Media Monday #531

GratDie zweite Urlaubswoche liegt bereits hinter mir. Einfach unfassbar, wie die Zeit rennt. Leider war es die letzten Tage größtenteils nass, weshalb wir nicht viel draußen unternommen haben. Aber zumindest ein Highlight war möglich (siehe Frage 1). Auch der Sonntag war leider komplett verregnet und somit mussten wir meinen Geburtstag drinnen feiern. Nun sitze ich recht spät über den Fragen des Medienjournals  und hänge in Gedanken noch ein wenig der Feier nach. Doch dazu in einem demnächst kommenden diesem Artikel mehr… 🥳

Media Monday #531

  1. Eine meiner schönsten Erinnerungen der letzten Woche war der diesjährige Besuch des Playmobil FunParks (siehe Foto unten) und die strahlenden Gesichter der Kinder beim Spielen.
  2. Und was ich nie vergessen werde, ist die Geburt des Zappelinchens und die Geburt des Zwergofanten.
  3. Dass ich inzwischen die Vierzig überschritten habe kann ich ja manchmal selbst kaum glauben, doch heute stand schon die Einundvierzig auf den Geburtstagskarten.
  4. Wäre es nicht so unglaublich, man würde meinen die Zeit würde immer schneller vergehen. Dabei ist die Wahrnehmung nur relativ zum gelebten Alter.
  5. „Der Schatzplanet“ ist am Ende so viel mehr als nur ein weiterer Animationsfilm, denn er drückt bei mir ganz viele Knöpfe.
  6. Hätte ich gewusst, dass „Bosch“ solch eine grandiose Serie ist, hätte ich schon viel früher reingeschaut.
  7. Zuletzt habe ich „John Wick“, „John Wick: Kapitel 2“ und „John Wick: Kapitel 3“ gesehen und das war unfassbar gut choreographiert, weil das Action-Design von 87eleven einfach bahnbrechend ist.

Dieses Jahr haben wir uns einmal wieder in den Playmobil FunPark gewagt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in der Wüste spielen

Nach den Serien, die am Meer spielen, schickt uns Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute in die Wüste. Im Gegensatz zu den Filmen, ist mir die Wahl bei den Serien wirklich schwer gefallen. Ohne einen Ausflug in die Doku-Welt wäre ich nicht auf fünf gekommen. Doch nun ist es ein guter Mix. Was meint ihr? 🏜

Das Thema für Ausgabe #232 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Wüste spielen

  1. „Bosch“ (2015 bis 2021) – Ja, die Serie spielt nicht wirklich in der Wüste. Aber in Los Angeles und häufiger auch in Las Vegas. Und manchmal eben auch der Wüste dazwischen. Zudem bin ich noch frisch begeistert von den sieben Staffeln und kann die Serie daher nicht oft genug erwähnen.
  2. „Breaking Bad“ (2008 bis 2013) – Die Serie spielt in Albuquerque in New Mexico und daher gibt es häufiger Ausflüge in die Wüste. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die Wüste der Serie einiges an Charakter verleiht. Insofern vielleicht die beste Wüsten-Drama-Serie.
  3. „Long Way Down“ (2007) – Ewan McGregor und Charley Boorman haben sich drei Jahre nach „Long Way Round“ erneut aufgemacht, um mit dem Motorrad ein Abenteuer zu erleben, dieses Mal in Afrika. Dabei spielen Wüsten natürlich eine große Rolle.
  4. „Race to Dakar“ (2006) – Auch ohne seinen Freund hat Charley Boorman einige Abenteuer unternommen. Unter anderem hat er an der Rallye Dakar teilgenommen, was diese Serie dokumentiert. Selbst für Motorsport-Muffel wie mich sehr spannend.
  5. „Westworld“ (2016 bis heute) – Das Setting der Serie ist, gerade in der ersten Staffel, größtenteils ein Wüstengebiet. Quasi der Wilde Westen. Nur eben in modern und künstlich. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn die Serie lebt auch von ihren Überraschungsmomenten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #530

Die erste Urlaubswoche ist bereits vorbei und wir haben schon einiges unternommen (siehe Frage 7). Leider ist das Wetter eher regnerisch, weshalb sich die entspannten Abende auf der Terrasse an ein paar Fingern abzählen lassen. Dennoch genieße ich es sehr, einmal wieder auszuschlafen und nachts ohne schlechtes Gewissen lange wach zu bleiben. Auch ein paar Filme habe ich schon gesehen, doch dazu mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr noch Urlaub oder ist für euch der Sommer schon gelaufen? 😎

Media Monday #530

  1. Rauschende Feste, wie sie in Film und Fernsehen gern präsentiert werden, beschränken sich, zumindest in meinem Leben, auf seltene Anlässe.
  2. Einschlägige Filme diktieren eine Idee von Liebe und Romantik, die mit der Realität nur wenig gemeinsam hat.
  3. Wenn es darum ginge, einen großartigen Liebesfilm zu empfehlen, dann nenne ich ohne zögern stets die wunderbare Trilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“.
  4. Hans Zimmers Score zu „True Romance“ bewegt mich ein ums andere Mal, wenn ich ihn höre.
  5. Mitunter schönste Liebeserklärung oder -beweis liegt für mich eher in den kleinen, alltäglichen Dingen als den großen Gesten.
  6. An manchem Klischee ist ja auch durchaus was dran, denn ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich viele Menschen im Fall der Fälle so verhalten, wie im Weltuntergangsthriller „Greenland“ dargestellt.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über unsere „Wanderung von Bischofsgrün zur Weißmainquelle und auf den Ochsenkopf“ geschrieben und das war ziemlich zeitaufwändig, weil ich viele Fotos bearbeitet habe und auch noch Text dazu geschrieben. Aber es hat sich gelohnt, findet ihr nicht?

Trotz des eher durchwachsenen Wetters haben wir einiges unternommen, z.B. waren wir einmal wieder in einem Hochseilgarten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die am Meer spielen

Nachdem ich mir vor ein paar Wochen bereits die fünf besten Filme, die am Meer spielen, überlegt hatte, möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf besten Serien, die am Meer spielen, wissen. Gar nicht mal so einfach? Letztendlich schon. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🌊

Das Thema für Ausgabe #231 lautet:

Die 5 besten Serien, die am Meer spielen

  1. „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Als Teenager habe ich diese Serie geliebt. Sie lief bis in meine frühen Zwanziger hinein und ich habe mich in Capeside stets heimisch gefühlt und mochte die Atmosphäre am Wasser, mit den Booten, dem Tourismus usw. Einfachere Zeiten.
  2. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie spielt das Haus Greyjoy auf den Iron Islands eine große Rolle, die in einer spannenden Symbiose mit dem Meer leben. Das Meer ist somit ein wichtiger Bestandteil der Serie.
  3. „Surface“ (2005) – Diese kurzlebige Serie hatte eine sehr interessante Prämisse und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen. Pseudowissenschaft, Monster und eine heimelige Spielberg-Familienatmosphäre. Was will man mehr?
  4. „The Affair“ (2014 bis 2019) – Leider habe ich diese Serie nach der dritten Staffel aus den Augen verloren. Das Meer bzw. der Schauplatz am Meer spielt jedoch eine wichtige Rolle, speziell für die weibliche Hauptfigur.
  5. „The Terror“ (2018) – Auch in der ersten Staffel dieser Anthologie-Serie besitzt das Meer eine große Bedeutung. Es ist stets präsent, Fluch und Segen zugleich. Mich hat besonders die extrem dichte Atmosphäre fasziniert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #529

Nach zwei intensiven Wochen, in denen ich viel im Büro war und abends viel mit liebgewonnenen Kolleg*innen unternommen habe, ist nun endlich der Urlaub gekommen. Da wir nicht wegfahren, fühlt sich der Übergang ein wenig seltsam an. Doch mit Baden im See und einem Feuer im Garten (siehe Frage 7) haben wir am Wochenende bereits viel unternommen. Die kommenden Tage sind noch nicht verplant, aber ich werde bestimmt berichten. Vielleicht ist auch einmal wieder ein Film mit dabei? Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, deren Beantwortung viel politischer ausgefallen ist, als ich vorhatte… 😐

Media Monday #529

  1. Gerne würde ich von jetzt auf gleich in den Urlaubsmodus starten, doch gerade in diesem Jahr fällt mir das nicht leicht.
  2. Der populistische Wahlkampf gewisser Parteien kann mir gestohlen bleiben, denn diese Politik von alten weißen Männern für alte weiße Männer ist einfach ein Relikt aus der Vergangenheit.
  3. Zugegeben, es ist schon so, dass Veränderung schmerzhaft ist, doch die Augen bei Klimathemen zu verschließen, ist einfach keine Lösung.
  4. Wenn ich die freie Wahl hätte, ob ich die Wirtschaft stärke oder für die Sicherheit der Kinder sorge, dann liegt die Entscheidung auf der Hand und es ist unfassbar traurig, dass die Politik die Kinder am ausgestreckten Arm verhungern lassen (egal ob Klima oder Corona).
  5. Einzelne Leistungen engagierter Schulleiter*innen und Lehrer*innen muss man ja auch anerkennen, schließlich führen sie seit Monaten einen Kampf gegen Windmühlen.
  6. Es gäbe schon merklich Schlimmeres, als wenn wir uns alle noch ein wenig im Verzicht üben und z.B. ein wenig länger Masken tragen.
  7. Zuletzt habe ich mit der benachbarten Verwandtschaft ein Feuer im Garten veranstaltet und das war wirklich schön, weil es das erste Mal in diesem Jahr war und die Kids viel Freude mit Stockbrot und Marshmallows hatten.

Ein langer Abend mit viel Lachen und Leckereien (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die auf dem Land spielen

So schwer wie heute ist mir die Aufgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon lange nicht mehr gefallen. Ich wollte keine Historienschinken, Roadmovies oder Endzeitfilme wählen. Das Ländliche sollte zudem irgendeine prominentere Rolle spielen. Letztendlich bin ich ganz zufrieden mit meiner Wahl. Wie seht ihr das? 👩‍🌾🚜

Das Thema für Ausgabe #230 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf dem Land spielen

  1. „Beste Zeit“ (2007) – Marcus H. Rosenmüllers Coming-of-Age-Geschichte ist wohl der Film, der für mich das klassische Aufwachsen auf dem Land am besten einfängt. Leider ist die sehenswerte Trilogie inzwischen fast komplett aus dem Bewusstsein verschwunden. Sehr schade.
  2. „Freies Land“ (2019) – Direkt der zweite deutsche Film auf dieser Liste, welcher jedoch die düstere Seite des Landlebens zeigt. Ein sehenswerter Kriminalfilm, der eine unfassbar dichte Atmosphäre besitzt.
  3. „Stand by Me“ (1986) – Wohl der Jugendabenteuerfilm überhaupt, zumindest wenn man von „Die Goonies“ absieht. Die wunderschön eingefangene Landschaft ist ein Teil der Geschichte. Liebe ich sehr.
  4. „Tucker and Dale vs. Evil“ (2010) – Das Horror-Landklischee auf die Spitze getrieben und deshalb ein unfassbar witziger Film, der mit einigen Härten aufwartet und das Herz am rechten Fleck hat.
  5. „Wo die wilden Menschen jagen“ (2016) – Das neuseeländische Land ist natürlich ganz anders als das unsere, doch gerade das macht diesen Film auch aus. Taika Waititi gelingt der Spagat zwischen Humor und Drama abermals perfekt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #528

Ein kinderfreies Wochenende liegt hinter uns, was uns den ersten Kinobesuch (siehe Frage 7) seit fast eineinhalb Jahren bescherte. Ansonsten haben wir getrennt voneinander Freunde besucht und waren heute zum Abschluss noch eine kleine Runde wandern. Eigentlich müsste ich nun erholt sein, doch kann ich seit Tagen nicht richtig schlafen, was so an der Energie zehrt. Die nächste Woche wird beruflich und privat noch einmal voll, doch dann wartet der Urlaub. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #528

  1. Einfach mal wieder länger als 4-6 Stunden schlafen zu können, wäre ganz famos.
  2. Nach all den Verschiebungen reizt mich im Kino dieses Jahr wohl nur noch Denis Villeneuves „Dune“.
  3. Maßlos unterschätzt und leider hierzulande nicht sonderlich bekannt, ist die Amazon-Serie „Bosch“.
  4. Wenn es nur eine Alternative gäbe, um sich über weitere Strecken fortzubewegen, dann würde diese für mich wohl das Beamen sein; aber die „Star Trek“-Variante, nicht wie bei „Die Fliege“.
  5. Laufen macht ja immer wieder richtig Lust, zumindest meistens.
  6. Es ist schon einige Zeit her, aber ich habe ja mal Urlaub gemacht.
  7. Zuletzt habe ich im Kino den Film „Jungle Cruise“ gesehen und das war leider ein wenig enttäuschend, weil der Film komplett vorhersehbar und nicht sonderlich gut inszeniert war.

Zum ersten Mal nach weit über einem Jahr war ich einmal wieder im Kino (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #527

Die Ferien sind da! Die Familie hat frei und plant ihre ersten Wochen. Ich muss noch ein wenig arbeiten und habe das Gefühl, dass sich die (teils beruflichen, teils privaten) Termine bis zu meinem Urlaub noch einmal deutlich gesteigert haben. Morgen geht es für mich auch noch einmal ins Büro und davor vermutlich laufen. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals an, mit deren Beantwortung ich euch einen guten Start in die neue Woche wünsche… 🙂

Media Monday #527

  1. So langsam kommt die Maschinerie Kino wieder ins Rollen und ich überlege tatsächlich, ob ich diese Woche nicht noch einen Besuch wagen soll.
  2. Im Duell Streaming- gegenüber Kino-Auswertung derweil wird es wohl ohnehin auf eine Parallelwelt hinauslaufen.
  3. Allerdings kommt es mir manchmal so vor, dass hier noch nicht der perfekte Distributionsweg gefunden wurde, welcher das New Normal reflektiert.
  4. Von den anstehenden Veröffentlichungen der kommenden Woche(n) reizt mich Denis Villeneuves „Dune“ am meisten; direkt nächste Woche wohl James Gunns „The Suicide Squad“.
  5. Ein so künstlerisch inszenierter Film wie „Nur ein Tag“ ist tendenziell natürlich schon eher etwas, das Erwachsene anspricht. Doof nur, wenn das Zielpublikum eher Kinder sind.
  6. Ließe man mir die freie Wahl zwischen Speichermedium und Stream, ich würde mich immer für die Scheibe entscheiden (siehe auch mein jüngster Kauf unten).
  7. Zuletzt habe ich einen Filmnachmittag einberufen, bei dem wir den Kurzfilm „Bao“ und den Hauptfilm „Die Unglaublichen 2“ geschaut haben und das war wunderbar, weil es draußen geregnet hat und ich nicht wüsste, wann ich zuletzt nachmittags einen Film gesehen habe.

Mit meinem neuen 4K-Ultra-HD-Player mussten natürlich auch passende Filme in die Sammlung aufgenommen werden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die im Krieg spielen

Von den Bergen geht es in den Krieg. Damit hatte ich in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ja gar nicht gerechnet. Auch wenn ich eigentlich dachte, dass Kriegsfilme bei mir nicht sonderlich populär wären, so habe ich mich bei meiner Top 5 doch so stark einschränken müssen, wie schon lange nicht mehr. Deshalb findet ihr hier einen Querschnitt aus verschiedensten Genres. Was sagt ihr dazu? 🤕

Das Thema für Ausgabe #229 lautet:

Die 5 besten Filme, die im Krieg spielen

  1. „1917“ (2019) – Der jüngste Film auf dieser Liste wird häufig nur aufgrund seiner One-Shot-Inszenierung herausgehoben. Mich hat er jedoch auch inhaltlich gepackt und ja, die Inszenierung trägt zur starken Wirkung bei. Die Immersion war bei mir unglaublich stark.
  2. „Braveheart“ (1995) – Ein historisches Schlachtengemälde, wie es kaum imposanter geht. Mel Gibson ist inzwischen leider ein umstrittener Filmemacher, doch dieses Werk packt mich immer wieder. Wahrlich großes Kino.
  3. „Der Soldat James Ryan“ (1998) – Die ersten zwanzig Minuten aus Steven Spielbergs WWII-Epos haben Kinogeschichte geschrieben. So nah dran am Krieg war man zuvor nur selten. Mindestens ebenso imposant ist die von Spielberg produzierte Miniserie „Band of Brothers“, die man durchaus in einem Atemzug mit dem modernen Klassiker nennen sollte.
  4. „Inglourious Basterds“ (2009) – Kriegsfilm à la Quentin Tarantino mit stark phantastischer Komponente. Abgefahren, hart und mitreißend. Hat mir sehr geht gefallen und ich wundere mich, dass ich den Film erst einmal gesehen habe.
  5. „Starship Troopers“ (1997) – Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist Paul Verhoevens Sci-Fi-Actioner wohl der größte Antikriegsfilm auf dieser Liste. Eine schwarzhumorige Satire, die nur auf den ersten Blick wie gewaltverherrlichende Propaganda wirkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #526

Die letzte Schulwoche beginnt. Kids und Frau sind happy. Ich auch, denn damit kehrt zu Hause bestimmt ein wenig Entspannung ein. Mein Urlaub lässt leider noch ein wenig auf sich warten. Somit startet für mich morgen eine ganz normale und auch wieder recht volle Arbeitswoche. Doch davor gilt es erst noch die Fragen des Medienjournals zu beantworten,  was sich zu einer schönen Tradition am Sonntagabend entwickelt hat… 🙂

Media Monday #526

  1. Schon schön, dass es so langsam auf den Urlaub zugeht, auch wenn wir nicht wegfahren werden.
  2. Es wäre schon ein mutiger Schritt gewesen, wenn die Politiker*innen mit ihren Entscheidungen und Aussagen nicht an die Wahl im September gedacht hätten, sondern an die Gesundheit ihrer Bürger*innen, besonders der Kinder, und an echte Nachhaltigkeit, auch wenn das unbequem sein sollte.
  3. Die Serie „Preacher“ ist ein herrlich abgedrehtes Vergnügen, denn was da alles passiert, lässt sich kaum zusammenfassen (das gleiche gilt übrigens für die Comicvorlage).
  4. Bei mir punktet man mit Ehrlichkeit und Empathie eigentlich immer, denn gerade in Kombination sind das zwei starke Werte.
  5. Die Serie „Weeds“ mag alles andere als konventionell sein, aber irgendwann hat sie mich komplett verloren.
  6. Kann es sein, dass ein Großteil meines Sonntags sehr bequem war, weshalb ich mich am späten Nachmittag noch zu einem kurzen Lauf aufgemacht habe, um die 200 km im Juli zu knacken.
  7. Zuletzt habe ich die Neuverfilmung von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ gesehen und das war wirklich gute Unterhaltung, weil die Macher den Stoff ernst genommen und doch viel vom ursprünglichen Charme beibehalten haben.

Der letzte Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):