Die 5 besten Filme, die in den Bergen spielen

Nach der Universität geht es noch höher hinaus und zwar in die Berge. Ich hatte Gina schon vor einigen Wochen nach diesem Thema gefragt und dieses Mal hat sie es endlich in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG untergebracht. Bei meiner Vorliebe für dieses Setting kein Wunder, dass ich meine Top 5 schnell zusammen hatte. Wie ist es euch mit dem Thema ergangen? 🏔

Das Thema für Ausgabe #228 lautet:

Die 5 besten Filme, die in den Bergen spielen

  1. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) – Wohl einer der Filme, die meine Liebe für Bergfilme geweckt haben. Ein klassischer Actionreißer der frühen 1990er Jahre, der mit Sylvester Stallone und John Lithgow als Gegenspieler großartig besetzt ist. Nicht realistisch, aber ein großer Spaß!
  2. „Everest“ (2015) – Deutlich ernster zeichnet dieser Film die wahren Geschehnisse hinter „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ nach. Hat mich sehr gepackt und in der Zeit nach der Sichtung habe ich extrem viel über den Mount Everest gelesen und gesehen.
  3. „Free Solo“ (2018) – Der erste Dokumentarfilm, der mich mit schweißnassen Händen auf dem Sofa sitzen ließ. Einfach unglaublich und weit nicht so reißerisch, wie man bei dem Thema vermuten würde.
  4. „The Summit: Gipfel des Todes“ (2012) – Das zweite große Bergdrama auf dieser Liste, doch im Gegensatz zu „Everest“ dieses Mal dokumentarisch aufgearbeitet. Hier habe ich „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ allerdings bereits im Vorfeld gelesen.
  5. „Sturz ins Leere“ (2003) – Einer der packendsten Dokumentarfilme, die ich bisher gesehen habe. Die unglaubliche Geschichte dieses Überlebenskampfes ist definitiv äußerst sehenswert, nicht nur für Bergfreunde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #525

Ich bin noch nicht fertig mit dem Wochenende! Obwohl der Kindergeburtstag des Zappelinchens wirklich schön und unstressig war (siehe Frage 7), so ist mein Akku noch nicht aufgeladen. Die nächste Woche wird nicht nur von der Arbeit her voll, es warten auch mindestens drei private Abendveranstaltungen. Puh. Zuviel des Guten. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und einen guten Start in die Woche! 💚

Media Monday #525

  1. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und ich kann es zwar nachvollziehen, dass meine Kids „Hanni & Nanni 2“ mochten, doch ich selbst werde wohl kein Fan mehr der Reihe.
  2. Es kommt mir so vor, als ob es früher einmal einfacher war. In jeder Hinsicht. Dennoch, oder gerade deshalb, ist es wichtig, auf die sich ändernden Gegebenheiten zu reagieren. Um jeden Preis den Status quo beibehalten zu wollen, ist ein Fehler, den wir seit Jahren sehenden Auges machen, ganz egal ob Pandemie oder Klimawandel. Bitte bedenkt das bei der Bundestagswahl im September. Es muss sich etwas ändern!
  3. Morgen wieder schwimmen zu gehen wäre ja auch mal eine Überlegung wert, schließlich hat der Zwergofant morgen ohnehin Schwimmkurs und das Wetter soll auch gut werden.
  4. Ich muss schon sagen, dass sich das lange Warten im Fall von Urlaub lohnen werden wird. Auch wenn wir dieses Jahr erneut nicht wegfahren, so fühle ich mich doch ziemlich ausgebrannt und kann die freien Tage im Sommer kaum erwarten.
  5. Die Interaktion mit euch wird mich wohl auch noch in Jahren begeistern können, denn schließlich ist das einer der Hauptgründe für mich, zu bloggen.
  6. Fernab von generischem Einheitsbrei und Retortenprodukten stach der Zeitschleifen-Actionfilm „Boss Level“ für mich positiv heraus.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über die GPS-Schatzsuche auf dem Kindergeburtstag des Zappelinchens geschrieben und das war schön und dringend nötig, weil es bestimmt spannend sein wird, in ein paar Jahren auf diese Zeit zurückzublicken.

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Kindergeburtstag unseres Zappelinchens (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die an der Universität spielen

Nach der Schule geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich an die Uni. Welche Filme fallen mir hierzu ein? Tatsächlich musste ich ein wenig überlegen, doch dann habe ich eine schöne Mischung aus Universitätsfilmen gefunden… 👩‍🎓

Das Thema für Ausgabe #227 lautet:

Die 5 besten Filme, die an der Universität spielen

  1. „Die Monster Uni“ (2013) – Zwar nicht ganz so gelungen, wie der famose Vorgänger „Die Monster AG“, bietet doch auch das Prequel großartige Unterhaltung mit eine schönen Twist auf klassische College-Filme.
  2. „Flatliners“ (1990) – Joel Schumachers Gothik-Horror rund um Student*innen, die sich Nahtoderfahrungen hingeben, ist einer jener Filme, die ich in meiner Jugend viel zu oft gesehen habe. Muss ich dringend einmal wieder schauen.
  3. „Good Will Hunting“ (1997) – Auch dieses Werk aus der Feder Matt Damons und Ben Afflecks habe ich viel zu lange schon nicht mehr gesehen. Nun steht aber endlich die Blu-ray im Regal und ich werde sie bald einmal einlegen, denn ich habe den Film als großartig in Erinnerung.
  4. „The Social Network“ (2010) – Kann man aus Facebook einen Film machen? Vermutlich nicht jeder, doch David Fincher ist hiermit wahrlich ein imposantes Werk gelungen, das sowohl inszenatorisch als auch inhaltlich zu überzeugen weiß.
  5. „Whiplash“ (2018) – Es wird musikalisch und doch ist es eher die Düsternis der Lehrer/Schüler-Beziehung, welche mir im Kopf geblieben ist. Ein eindringlicher und beeindruckender Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #524

Ein langes, aber schönes Wochenende liegt hinter uns. Die Erstkommunion des Zwergofanten war trotz Corona-Bedingungen ein voller Erfolg. Erholsam war das Wochenende allerdings nicht. Auch die kommende Woche wird recht voll und ich weiß noch nicht, wie ich dafür jemals die Energie aufbringen soll. Doch nun gilt es erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Euch wünsche ich damit einen guten Start in die neue Woche… 🙂

Media Monday #524

  1. Die Kinos öffnen wieder und ich werde in Anbetracht der aufziehenden Delta-Variante vorerst weiterhin auf einen Besuch verzichten.
  2. Nachdem im vergangenen Jahr zig Filme verschoben worden sind wird es spannend, wie die Verleiher mit den aufgestauten Blockbustern umgehen werden.
  3. Mir vorzustellen, dass unser Zappelinchen inzwischen ihren 11. Geburtstag gefeiert hat, ist immer noch komisch, schließlich kommt es mir nicht so vor als wäre seit ihrer Geburt bereits so viel Zeit vergangen.
  4. Wie sich Autor*innen einem Thema nähern ist durchaus spannend. So war ich erstaunt, wie gut die Serie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ auch in der dritten Staffel funktioniert, obwohl die originale Filmreihe wahrlich nichts für Kinder war.
  5. Ich glaube ja nicht, dass sich eine vierte Welle verhindern lässt, wenn wir alle weiter so unbedarft durch den Sommer stolpern.
  6. Den Film „Waterworld“ aus UK zu importieren wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen, aber den Ulysses Cut gibt es nur auf der Blu-ray des famosen UK-Labels Arrow Films.
  7. Zuletzt habe ich knapp 250 Fotos in Lightroom bearbeitet und das war zeitintensiv und hat sich gelohnt, weil am Ende gut 100 wirklich schöne Fotos dabei herausgekommen sind, welche die Erstkommunion des Zwergofanten wunderbar festhalten.

Endlich hat es der Ulysses Cut von „Waterworld“ in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in der Schule spielen

Vom Filmen im Meer drücken wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die Schulbank. Diese Aufgabe ist mir nicht leicht gefallen, denn es gibt zwar etliche Filme, die irgendwie in der Schule spielen, doch wollte ich zumindest solche wählen, in denen die Schule der zentrale Schauplatz ist. Was meint ihr, ist mir die Wahl gelungen? 🏫

Das Thema für Ausgabe #226 lautet:

Die 5 besten Filme, die in der Schule spielen

  1. „America Pie“ (1999) – Wohl kaum eine zweite Filmreihe hat unsere Vorstellung der US-Highschool so sehr geprägt, wie diese. Im Grunde ziemlich dämlich und immer wieder die gleichen Witze breittretend, war die Reihe bis hin zu „American Pie: Das Klassentreffen“ doch prägend für eine gewisse Ära.
  2. „Breakfast Club“ (1985) – Einer der ganz großen Filme von John Hughes. Tatsächlich habe ich ihn durch eine Hommage in „Dawson’s Creek“ kennengelernt und erst danach das großartige Original entdeckt. Liebe ich bis heute sehr.
  3. „Die Feuerzangenbowle“ (1944) – Natürlich darf auch dieser deutsche Klassiker nicht auf der Liste fehlen, der gerade zur Weihnachtszeit sehr gerne ausgepackt wird. Für sein Alter ist er immer noch erstaunlich frisch.
  4. „Girls Club: Vorsicht bissig!“ (2004) – „Mean Girls“, so der Originaltitel, aus der Feder von Tina Fey („30 Rock“) ist ein Phänomen. Ich habe den Film damals in der Sneak Preview gesehen und war ob Genre und Besetzung überrascht, wie gut und bissig er doch ist. Tina Fey eben.
  5. „School of Rock“ (2003) – Ein herrlicher Gute-Laune-Film mit und rund um Jack Back. Kann man einfach nicht schlecht finden. Vermute ich zumindest. Einfach ein großer, musikalischer Spaß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #523

Heute halte ich das Intro knapp, denn ich bin ziemlich kaputt. Auch wenn man das meinen könnte, versteckt sich der Grund dafür nicht hinter Frage 1, sondern Frage 7. Wenn ihr jetzt verwirrt seid, dann schaut am besten einmal unten in meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals rein… 🥳

Media Monday #523

  1. Habe ich euch eigentlich schon erzählt, wie ich am Samstag meinen monatlichen Halbmarathon gelaufen bin?
  2. Es würde mir ja im Traum nicht einfallen, auf das Laufen zu verzichten.
  3. Mag sein, dass das viele nicht verstehen, aber für mich ist es ein dringend nötiger Ausgleich.
  4. Pixars „Die Unglaublichen“ hat ja schon den Ruf, ein Kinderfilm zu sein, doch ist er viel erwachsener als gedacht und behandelt auch düstere Themen.
  5. Manchmal reicht es ja auch einfach, wenn nicht jede freie Minute verplant ist.
  6. Wenn man unberücksichtigt lässt, dass dies für berufstätige Eltern nahezu utopisch ist, wäre das ein netter Gedanke.
  7. Zuletzt habe ich mit der erweiterten Familie den 11. Geburtstag unseres Zappelinchens (siehe Foto unten) gefeiert und das war ziemlich aufreibend, weil wir die gesamte Familie zum ersten Mal seit über einem zusammen hatten und wir aufgrund starker Regenschauer immer wieder zwischen Carport und Terrasse umziehen mussten.

Die erste Geburtstagsfeier seit einem guten Jahr – unfassbare 11 Jahre (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die im Meer spielen

Von fremden Welten geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück ins Meer. Und zwar ins Meer, nichts ans Meer, was vor einigen Wochen bereits Thema war. Damit tauchen wir auch in eines meiner liebsten Subgenres bzw. zu einem meiner liebsten Schauplätze ab. Ich bin extrem gespannt auf eure Listen! 🌊

Das Thema für Ausgabe #225 lautet:

Die 5 besten Filme, die im Meer spielen

  1. „Crimson Tide“ (1995) – Eigentlich müsste hier natürlich „Das Boot“ stehen, aber der fehlt mir hier auf dem Blog noch. Alternativ auch „Jagd auf Roter Oktober“, doch ist mir Tony Scotts U-Boot-Thriller zuletzt in besserer Erinnerung geblieben.
  2. „Deep Blue Sea“ (1999) – Schon ewig nicht mehr gesehen, doch damals immer viel Spaß damit gehabt. Auch „Meg“ wäre eine alternative Nennung gewesen, der jedoch gegen Renny Harlins Hai-Kracher deutlich abstinkt.
  3. „Findet Nemo“ (2003) – Unter dem animierten Meer hätte es entweder „Arielle, die Meerjungfrau“ werden können oder eben dieses Pixar-Meisterwerk, das ich noch etwas mehr liebe.
  4. „The Abyss“ (1989) – Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Der drückt bei mir einfach so viele Knöpfe, dass er wie für mich gemacht scheint. Leider gibt es bis heute keine HD-Veröffentlichung und nur eine 4:3-Letterboxed-DVD, welche man sich kaum noch anschauen kann. Ob sich Disney bzw. James Cameron jemals erbarmt, den Film neu aufzulegen? Die letzte riesengroße Lücke in meiner Sammlung.
  5. „Waterworld“ (1995) – Ja, ein riesiger Flop, doch ich mag Kevin Costners Epos einfach. Leider habe ich den Ulysses-Cut noch nicht gesehen, kann mir aber vorstellen, dass der Film durch diesen noch einmal gewinnt. Aber das ist nur eine kleine Lücke in der Sammlung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #522

Die letzte Woche war recht voll, das Wochenende viel zu schnell vorbei. Meine zweite Impfung habe ich insgesamt gut vertragen, wenn ich auch ein paar Tage ziemlich schlapp war. Hätte aber auch am Wetter liegen können. Ich bin auf jeden Fall froh:

Die nächsten Wochen werden auch privat ziemlich fordernd, da ein Geburtstag und eine weitere Kommunion auf dem Programm stehen. Aber davon werde ich beizeiten berichten. Nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals im Mittelpunkt, mit deren Beantwortung ich euch einen guten Start in die neue Woche wünsche! 💚

Media Monday #522

  1. Wenn ich daran zurückdenke, wie früher Jahre vergehen mussten, bevor man einen Kinofilm auch andernorts überhaupt erst hätte sehen können, dann kann man sich das heute kaum noch vorstellen, gerade die jüngeren Generationen sind daran gewöhnt, dass alles immer sofort und jederzeit verfügbar ist.
  2. Auch die Art des Fernsehkonsums hat sich durch Streaming-Dienstleister und Online-Angebote verändert, wobei ich schon davor kaum klassisch ferngesehen habe, sondern früh auf DVDs und später Blu-rays umgestiegen bin.
  3. Kommt es derweil zur Grundsatzfrage, ob gedrucktes Buch oder eBook-Fassung, dann greife ich stets zum gedruckten Buch, weil ich die Haptik und den Geruch liebe und auch gar keinen eBook-Reader besitze.
  4. Es hat ja schon einen gewissen Nostalgiefaktor, wenn man daran denkt, wie „damals“ noch gestreamt wurde, sprich über VPN und US-Dienste à la Hulu. Sehr abenteuerlich!
  5. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es in ein paar Jahren so sein wird, dass es nur noch teure Sammlerauflagen (siehe z.B. Foto unten) physikalisch zu kaufen geben wird und der Rest komplett ins Streaming wandert, wobei ich das durchaus mit Vorbehalten sehe.
  6. Bis es allerdings so weit ist, dass Discs komplett verschwinden, habe ich eine stattliche Sammlung mit den (für mich) wichtigsten Filmen bis heute aufgebaut.
  7. Zuletzt habe ich (natürlich via Streaming) „Die Vampirschwestern 3: Reise nach Transsilvanien“ gesehen und das war nette Familienunterhaltung, weil das World-Building recht gelungen ist und es ein gelungener Abschluss der Reihe war.

Auch letzte Woche gab es ein paar Neuzugänge in meine Sammlung, wie diesen hier (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in fremden Welten spielen

Von Großstädten ziehen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter in fremde Welten. Auch wenn das Thema stark an die besten Fantasy-Filme erinnert, so konnte ich meine Liste ein wenig anpassen und zwei neue, großartige Filme ergänzen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🗺

Das Thema für Ausgabe #224 lautet:

Die 5 besten Filme, die in fremden Welten spielen

  1. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – Hayao Miyazaki kreiert in seinem, zumindest bei uns im Westen, populärsten Film wahrlich eine fantastische Welt rund um das Badehaus. Diese wird von erstaunlichen Wesen bevölkert und es gibt unglaublich viel zu entdecken.
  2. „Coco“ (2017) – Das Reich der Toten in diesem Pixar-Meisterwerk ist nicht nur ein Augenschmaus, es besitzt auch ganz eigene Regeln. Dadurch ist der Film zwar einerseits ein kunterbuntes Abenteuer, andererseits werden auch schwere Themen, wie Verlust oder Trauer, verarbeitet.
  3. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003)  & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Natürlich muss es auch Mittelerde auf diese Liste schaffen und Peter Jacksons Mammutwerke bilden J. R. R. Tolkiens Welt wunderbar ab. Einfach das Fantasy-Epos unserer Zeit. Für mich Eskapismus in Reinform.
  4. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Wohl mein erster ganz konkreter Besuch einer filmischen, fantastischen Welt. Auch wenn der Film nur einen Bruchteil von Phantásien abbildet, so hat mich dieser doch schon als Kind in seinen Bann gezogen und bis heute nicht losgelassen.
  5. „Willow“ (1988) – Die Welt in Willow rund um das Königreich Tir Asleen erinnert natürlich stark an Mittelerde und doch besitzt sie einen ganz eigenen Charme. Es soll ja bald eine TV-Serie zum Film kommen und diese könnte, sollte sie besser als die Buchfortsetzung sein, für mich ein Systemseller für Disney+ werden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #521

Es ist viel zu heiß. Immer noch. Zudem kommen viele Lockerungen, was mich ja einerseits freut, andererseits auch überfordert. Sowohl beruflich als auch privat. Zudem stehen in den nächsten Wochen einige Ereignisse an, die viel Zeit und Energie benötigen, weshalb sich mein Medienkonsum wohl erst einmal auch nicht ändern wird. Dennoch habe ich ein paar Antworten auf die Fragen des Medienjournals und wünsche euch damit einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #521

  1. In der vergangenen Woche habe ich mich langsam und vorsichtig einmal wieder unter Menschen gewagt, sprich ich war schwimmen, im Büro arbeiten und bin essen gegangen.
  2. Faszinierend, wie sich verändert hat, wie sich entspannte, soziale Interaktion anfühlt. Zumindest für mich.
  3. Ein solch einschneidendes Ereignis wie diese Pandemie gab es ja so bislang (zumindest in unserer Generation) kaum, schließlich ist die ganze Welt davon betroffen und die langfristigen Auswirkungen sind noch nicht absehbar.
  4. Ich kann mir vorstellen, dass der Erfolg von Impfungen die Lage hier ein wenig entspannt, jedoch blicke ich mit Sorge auf die ärmeren Länder.
  5. Ich bräuchte mal ein wenig Nachhilfe in Sachen diverse Dinge entspannter zu sehen.
  6. Wenn es jetzt an lauschigen Sommerabenden besonders lange hell ist, sitze ich draußen auf meiner Terrasse und versuche abzuschalten.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten eine kurze Radtour gemacht und das war bitter nötig, weil wir dadurch Zeit nur für uns hatten.

Endlich ist „Gefährliche Brandung“ zur Sammlung gestoßen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):