Die 5 schaurigsten Orte in Filmen

Dieses Thema hatten wir nicht erst einmal, sondern bereits zweimal bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Doch alle guten Dinge sind drei, weshalb ich mir erneut fünf schaurige Orte ausgesucht habe. Voraussetzung war, dass ich die Filme erst nach der letzten Ausgabe gesehen habe. Also dann, fröhliches Gruseln! 🎃

Das Thema für Ausgabe #237 lautet:

Die 5 schaurigsten Orte in Filmen

  1. Die Höhle in „Bone Tomahawk“ (2015) – Wer den Film gesehen hat, weiß was ich meine. Die Bedrohung ist auf dem Höhepunkt, was die Höhle zu einem der schaurigsten Orte überhaupt macht.
  2. Der Dachboden in „Krampus“ (2015) – Monsterspielzeuge greifen an! Obwohl der Film auch humorvoll ist, wirkt die Bedrohung doch immer real. Sehr atmosphärisch!
  3. Das Schlafzimmer in „Misery“ (1990) – Ein profaner Ort, von dem es kein Entkommen gibt. Vermutlich genau deshalb so schaurig. Da möchte man sich nicht schlafen legen.
  4. Das Nazi-Schloss in „Operation: Overlord“ (2018) – Der Schauplatz macht den Großteil der schaurigen Atmosphäre des Films aus. Nazis und Zombies. Gruselig!
  5. Das Wohnzimmer in „Wir“ (2019) – Hier ist wohl jeder Ort schaurig, an dem die Doppelgänger*innen auftauchen. Jedoch habe ich an die Szene im Wohnzimmer die schaurigsten Erinnerungen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #536

Im Gegensatz zu letztem Wochenende, habe ich die letzten beiden Tage nichts unternommen. Ich war ein paar Mal laufen und habe ansonsten viel gelesen. Natürlich Frank Herberts „DUNE“, dessen Neuverfilmung ich letzte Woche endlich im Kino gesehen habe (siehe Frage 3). Nun bricht das letzte Quartal an, was sowohl beruflich als auch privat für volle Wochen sorgen wird. So ganz bin ich noch nicht bereit dafür. Deshalb entfliehe ich im Augenblick diesem Gedanken und wende mich den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Damit einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #536

  1. Dass man jetzt kaum noch Monate warten muss, bis ein Film aus dem Kino auch im Stream oder Handel erscheint habe ich bei meiner Sichtung von „Raya und der letzte Drache“ tatsächlich als positiv wahrgenommen.
  2. Ich erachte es als besonderen Vorteil, dass der Zugang zu aktuelleren Filmen deutlich unkomplizierter geworden ist.
  3. Nachteilig hingegen ist definitiv, dass große Kinoerlebnisse weniger werden. Ein solches hatte ich mit „DUNE“, den ich fantastisch fand, doch davor habe ich es für Jahre nicht erlebt (was aber auch an der Qualität der Filme bzw. meiner Filmwahl lag).
  4. Früher war sicherlich einiges anders, aber nicht unbedingt besser. Beispielsweise hätte ich eine Serie wie „Hindafing“ nie live im TV gesehen und dank Streaming war dies ganz einfach möglich.
  5. Wenn es die Möglichkeit gäbe, Ungerechtigkeit ungeschehen zu machen, dann sollten wir zumindest darüber nachdenken, was es denn braucht, um dorthin zu kommen.
  6. Grundsätzlich wäre es ohnehin eine feine Sache, wenn man nicht immer nur an sich denkt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Under the Silver Lake“ und das war ein sehr verwirrendes Erlebnis, weil der Film inhaltlich und atmosphärisch sehr an David Lynchs „Mulholland Drive“ erinnert.

Mein letzter Neuzugang in die Filmsammlung ist endlich die 3D-Ausgabe von „TRON: Legacy“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen

Vom Schnee direkt in die Wärme. Heute wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG also kuschelig und ich präsentiere euch fünf heiße Serien. Na, heiß genug für euch? 🔥

Das Thema für Ausgabe #236 lautet:

Die 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen

  1. „Bosch“ (2014 bis 2021) – Die flirrende Hitze von Hollywood fängt die Serie wahrlich perfekt ein. Für mich eine der besten Darstellungen von Los Angeles (ohne selbst einmal da gewesen zu sein).
  2. „Breaking Bad“ (2008 bis 2013) – Hitze im Meth-Labor, das zudem in der Wüste steht? Klar, das sind ja wohl sehr warme Orte!
  3. „Californication“ (2007 bis 2014) – Diese Serie mit David Duchovny in der Hauptrolle war aus mehreren Gründen heiß.
  4. „Dexter“ (2006 bis 2013) – Serienkiller in Miami. Urlaubsgefühle und Mord. Eine heiße Mischung.
  5. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Die Serie spielt sogar in der Hölle. Gibt es einen wärmeren Ort?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #535

Es schönes Spätsommerwochenende liegt hinter uns. Die vergangene Woche war wegen Erkältung und beruflicher Termine ziemlich anstrengend, so dass ich froh war, auf andere Gedanken zu kommen (siehe Frage 7). Dazu haben auch ein paar schöne Filme beigetragen und nun bricht die Realität mit dem Wahlsonntag wieder über uns herein. Momentan sitze ich fassungslos vor den ersten Hochrechnungen und hoffe, dass sich da noch etwas tut (siehe Fragen 4-6). Aber weg von der Politik und hin zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, welche das Wochenende ausklingen lassen und die neue Woche auf diesem Blog einläuten… ☀

Media Monday #535

  1. Ein Familienfilm par excellence ist, wie bereits der Vorgänger „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“, die Fortsetzung „Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby“, den ich am Freitag (natürlich zusammen mit meinen Kindern) gesehen habe.
  2. „Good Will Hunting“ hat mich schon vor Jahren begeistert, schließlich ist das Drehbuchdebüt von Ben Affleck und Matt Damon einfach großartiges Erzählkino, das mit Robin Williams zudem fantastisch besetzt ist.
  3. Hingegen „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ habe ich deutlich besser in Erinnerung gehabt, denn in diesem Film wird eine fiktive Fortsetzung namens „Good Will Hunting 2: Hunting Season“ persifliert.
  4. Es scheint heutzutage auch gar nicht mehr normal zu sein, sich an Fakten zu orientieren und das Gemeinwohl sowie das der zukünftigen Generationen im Blick zu haben.
  5. Ich würde mir ja wünschen, dass sich die aktuellen Hochrechnungen nach Auszählung der Briefwahl noch ein wenig (mehr) verändern.
  6. Ein gutes Buch reizt mich ja immer wieder und „Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“ von Dr. Eckart von Hirschhausen war ein solches Buch, das vor der Wahl wohl ein paar mehr Menschen hätten lesen sollen.
  7. Zuletzt habe ich ein wenig Sport gemacht, sprich ich war Inlineskaten (siehe Foto unten) und Laufen und das war überfällig, weil ich zuvor eine Woche Erkältungspause einlegen musste.

Am Samstag bin ich mit der Familie um den Altmühlsee geskatet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #534

Die letzte Woche im Job war wirklich anstrengend, so dass ich mich sehr auf das Wochenende gefreut habe. Und wo ist es nun hin? Zudem hat mich noch eine Erkältung erwischt (ja, nur eine Erkältung, ich habe mich natürlich testen lassen), was all meine Laufpläne für die kommende Woche zerstört. Ende der Woche steht dann noch ein intensiver Zweitagestermin an und ich hoffe sehr, dass ich bis dahin wieder einigermaßen fit bin. Nun genug gejammert und auf zu den Fragen des Medienjournals, mit deren Beantwortung ich auf meine letzte Woche zurückblicke… 📺

Media Monday #534

  1. Selten habe ich ein so überzeugendes Ensemble erlebt wie in der Serie „Bosch“, deren Figuren allesamt von famosen Schauspieler*innen verkörpert werden.
  2. Ein Film steht und fällt ja oft mit seiner Besetzung und diese ist in der Zeitschleifen-Komödie „Palm Springs“ wirklich äußerst gelungen.
  3. Die traurige Tatsache, dass mich eine Erkältung ereilt hat, ist vermutlich durch den Morgenlauf letzte Woche zu erklären, für den ich viel zu luftig angezogen war.
  4. Die Miniaturwelt in „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ ist ja wohl spektakulär sondergleichen, schließlich sind alle Sets und Kreaturen handgemacht und deshalb auch sehr gut gealtert.
  5. Von all den angekündigten Serienprojekten bin ich am heißesten auf die Netflix-Adaption der „The Three-Body Problem“-Trilogie.
  6. Das Thema Buch-Adaptionen ist so präsent wie eh und je und ich bin gespannt, wie sich Denis Villeneuves „Dune“ im Vergleich zur Vorlage (siehe Foto unten) schlägt.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über das „Klettern am Höhenglücksteig bei Hirschbach“ veröffentlicht und das war eine schöne, gedankliche Rückkehr zum Urlaub, weil mir dieses Erlebnis noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Passend zur Neuverfilmung, möchte ich mich nun auch einmal ans Buch wagen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die im Schnee spielen

Nach dem Weltraum wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder etwas Irdischem zu und zwar dem Schnee. Ich musste wirklich länger überlegen, um auf fünf Serien zu kommen, doch letztendlich habe ich eine besinnliche Mischung gefunden. Naja, zumindest schneereich… ❄

Das Thema für Ausgabe #235 lautet:

Die 5 besten Serien, die im Schnee spielen

  1. „Arctic with Bruce Parry“ (2011) – Diese Doku-Serie von und mit Bruce Parry gibt uns einen guten Einblick in das Leben in der Arktis. Zudem spricht sie die Gefahren und Auswirkungen des Klimawandels direkt an und ist somit heute (leider) schon ein Zeitdokument.
  2. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Die erste Serie, die mir eingefallen ist und vermutlich auch die Serie, die auf jeder Liste auftauchen wird. Denn es ist keine Frage: ‚Winter is coming.‘
  3. „The Office“ (2005 bis 2013) – In der Episode „Classy Christmas“ der siebten Staffel gibt es eine epische Schneeballschlacht zwischen Dwight und Jim. Schon alleine deshalb gehört die Serie auf diese Liste.
  4. „The Sopranos“ (1999 bis 2007) – Die Episode „Pine Barrens“ aus der dritten Staffel gehört zweifellos zu den besten Episoden der gesamten Serie. Gangster im Schnee. Wir wissen ja bereits seit „Fargo“, dass das eine gute Mischung ist.
  5. „The Terror“ (2018) – Wohl die einzige Serie auf dieser Liste, die wirklich (nahezu) komplett im Schnee spielt. Durch dieses Setting besitzt dieses Horror-Drama nach wahren Begebenheiten eine ganz besondere Atmosphäre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #533

Meine erste Arbeitswoche nach dem Sommerurlaub liegt hinter mir. Wie vermutet haben über 1.000 E-Mails auf mich gewartet, die gesichtet, sortiert, gelöscht(!) und teils auch bearbeitet werden wollten. Inzwischen ist der Überblick da, Meetings gehören wieder zum Alltag und in die ersten Projekte bin ich auch wieder reingesprungen. Am Dienstag startet auch das neue Schuljahr, was für noch mehr Routine, und in Anbetracht der unklaren Corona-Lage, auch für mehr Sorgen sorgen wird. Ich kann nur hoffen, dass wir bis zur Impfstoffzulassung für Kinder gut durchkommen. Ein Glücksspiel. Ziemlich bitter. Doch nun mit den Fragen des Medienjournals zu angenehmeren Dingen… 🎬📺

Media Monday #533

  1. Der mehr oder minder schwelende Konflikt zwischen Randall und Kevin findet in der finalen Episode der vierten Staffel von „This Is Us“ seinen bisherigen Höhepunkt.
  2. Mich begeistert allein die Tatsache, dass ich diesen Monat bereits 100 km  gelaufen bin.
  3. Es ist schon verrückt, dass es die Möglichkeit gibt, sich nahezu alle Filme und Serien auf Knopfdruck ins Wohnzimmer zu holen.
  4. Ich verstehe ja nicht so ganz, wieso ich bisher noch nicht mehr über den Pixar-Film „Luca“ gelesen habe, denn dieser ist wahrlich großartig geworden!
  5. Die Serie „The Kominsky Method“ ist merklich überbewertet, aber sie bietet vier wunderbar aufgelegte Hollywood-Altstars, für die alleine sich das Einschalten schon lohnt.
  6. Wäre schon toll, wenn es bald mal wieder eine Regierung gäbe, die das Thema Klimawandel ernst nimmt.
  7. Zuletzt habe ich viel Zeit im Freibad verbracht (siehe Foto unten) und das war schön aber auch frostig, weil ich erst abends Zeit hatte und es bitterkalt wurde sobald die Sonne weg war.

Letzte Woche ging es nach der Arbeit noch ein paar Mal ins Freibad (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die im Weltraum spielen

Nach der Wildnis geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einer weiteren Grenze: dem Weltraum. Ich liebe Sci-Fi-Serien und schaue viel zu wenige davon. Dennoch habe ich beste Erinnerungen an ein paar ganz besondere Exemplare, welche ich euch im kommenden Artikel vorstellen möchte… 🚀✨🌟

Das Thema für Ausgabe #234 lautet:

Die 5 besten Serien, die im Weltraum spielen

  1. „Battlestar Galactica“ (2004 bis 2009) – Was war diese Serie damals populär unter Sci-Fi-Freunden. Sie hat eine spannende Welt, tolle Figuren und mitreißende Action geboten. Auch die Effekte waren für eine TV-Serie großartig. Eine der Serie, die ich gerne noch einmal komplett sehen möchte. Alleine die Zeit fehlt. Das Spin-off „Caprica“ fand ich auch ganz spannend.
  2. „Farscape“ (1999 bis 2004) – Wohl die verrückteste Serie auf dieser Liste. Die Crew der Moya, ein lebendiges Raumschiff, ist bunt zusammengewürfelt, was noch dadurch unterstrichen wird, dass die Figuren größtenteils aus dem Hause Jim Henson stammen. Die einzelnen Episoden sind auch stets besonders. Sollte ich wohl auch einmal (wieder) schauen.
  3. „Firefly“ (2002) – Was soll man über „Firefly“ sagen, was noch nicht gesagt wurde? Viel zu früh abgesetzt und heute unglaublich erfolgreich. Die Geschichte wurde nicht nur durch den Kinofilm „Serenity“, sondern auch durch etliche Comics fortgeführt. Zu welchen Größen diese Serie noch hätte aufsteigen können?
  4. „Star Trek: The Original Series“ (1966 bis 1969) – Während meiner Jugend hatte ich eine Phase, da habe ich die klassische „Raumschiff Enterprise“-Serie regelmäßig geschaut. Ich war fasziniert von den altmodischen Effekten und der doch mitreißenden Handlung. Definitiv ein Meilenstein der Science-Fiction.
  5. „Star Trek: The Next Generation“ (1987 bis 1994) – Noch regelmäßiger als TOS habe ich die Nachfolgerserie verfolgt. Damals noch im TV und somit nicht chronologisch, doch habe ich etliche Episoden (teils mehrfach) geschaut. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr kommt bei mir der Wunsch auf, mich noch einmal ausführlicher mit dem Franchise zu beschäftigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #532

Ich mag diesen Artikel nicht schreiben! Das bedeutet nämlich auch, dass mein Sommerurlaub vorbei ist. Also der „Sommerurlaub“, denn die meiste Zeit hatte es gerade einmal 15 °C und Dauerregen. Doch nächste Woche soll es 25 °C und Sonne geben. Ich weiß man sollte nicht über das Wetter jammern und wir hätten ja wegfahren können, sind aber Corona-Spießer, weshalb ich es bei diesem kurzen Rant belasse. Dafür war es die letzten vier Tage noch einmal schön, weshalb ich mit den Kids mehrfach im Freibad war, wo es dank 3G-Regel auch angenehm leer war. Morgen (für euch heute) ist Schluss mit lustig und der Alltag kehrt für mich zurück. So richtig bereit bin ich dafür noch nicht, doch die Fragen des Medienjournals helfen beim entspannten Übergang. Seid ihr noch im Urlaub oder schon längst wieder zurück? ☀

Media Monday #532

  1. Im direkten Vergleich zwischen „The End of the World Running Club“ und „The End of the World Survivors Club“ hat die Fortsetzung ein wenig schlechter abgeschnitten, war aber immer noch ein spannendes Buch.
  2. Der Film „Shadow in the Cloud“ wirkt schon ein wenig uninspiriert, wenn man bedenkt, wie vielversprechend eigentlich die Grundidee gewesen ist.
  3. Es könnte richtig spannend werden, zu sehen wie die Verantwortlichen es schaffen, trotz eines guten Jahres der Vorwarnungen und Erfahrungen, den Schulstart im bereits zweiten Corona-Jahr zu verkacken (ist aber nicht spannend, sondern einfach nur traurig).
  4. In Filmen sieht es immer so einfach aus, als würden Dinge zufällig passieren, dabei ist alles genau geplant. Mir wurde das erst wieder durch den grandiosen Pixar-Film „Soul“ deutlich, den ich euch hiermit noch einmal dringend ans Herz legen möchte.
  5. Kathleen Turner hat früher in „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ und „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“ mitgespielt, und zwar an der Seite von Michael Douglas, und heute sind die beiden Schauspieler*innen in der Serie „The Kominsky Method“ wieder vereint, was schön zu sehen ist.
  6. In der Rückschau ist der Autor dieses Blogs wirklich kaum gealtert, wie der Artikel „This Is 41“ beweist, da dort Scooby-Doo auf seinem Geburtstagskuchen auftaucht.
  7. Zuletzt habe ich mich zum ersten Mal auf einen Klettersteig gewagt (siehe Fotos unten) und das war eine sehr spannende Erfahrung, weil das körperlich ganz schön herausfordernd war (ein extra Artikel folgt dazu in den nächsten Wochen).

Ein paar Impressionen von meinem Ausflug auf den Höhenglücksteig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen

Nach der Wüste geht es in die Wildnis. Mit dieser Aufgabe hat es mir Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz schön schwer gemacht. Tatsächlich ist mir keine klassische Serie eingefallen, die passen würde, weshalb ich mich komplett auf Doku-Serien verlagert habe. Was sagt ihr zu diesem Ansatz? 🌲🦍

Das Thema für Ausgabe #233 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen

  1. „An Idiot Abroad“ (2010 bis 2012) – In dieser Serie begleiten wir Karl Pilkington dabei, wie er von Ricky Gervais und Stephen Merchant um die Welt geschickt wird. Dabei geht es auch in die Wildnis. Eine andere Art von Reise-Show und extrem unterhaltsam.
  2. „Last Chance to See“ (2009) – Ursprünglich ein Buch von Douglas Adams, setzt die Serie mit Stephen Fry seinen Weg fort und gibt aussterbenden Arten eine Plattform. Erschütternd, humorvoll und stets sehenswert.
  3. „Long Way Round“ (2004) – Die erste Motorrad-Reise-Doku mit Ewan McGregor und Charley Boorman, welche sie auch durch abgelegene Gebiete und damit auch durch die Wildnis führt. Sollte man gesehen haben.
  4. „Planet Erde“ (2006) – Zweifellos die große BBC-Serie, welche einen neuen Hype um fantastisch gefilmte Naturdokumentationen entfacht hat. Unfassbare Bilder, die uns teils ein ganz neues Verständnis von der Natur vermittelt haben.
  5. „Tribe“ (2005 bis 2007) – Diese Dokumentarserie von Bruce Parry hat mich extrem beeindruckt. Nach ihr sollten mit „Amazon with Bruce Parry“ und „Arctic with Bruce Parry“ noch zwei weitere Serien folgen, welche allesamt extrem sehenswert sind und ein gutes Verständnis von der Wildnis und dem Zusammenleben mit ihr vermitteln.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.