Ich mag nicht mehr. Das Wochenende ist völlig bedeutungslos an uns vorbeigezogen und es hat fast die ganze Zeit geregnet. Das kurze Hoch, das ich am Freitag hatte, weil ich nachmittags kurz in der Arbeit war und ein paar Kolleg*innen live sehen konnte, ist schon wieder verflogen. Die nächste Woche ist vollgestopft bis obenhin und ich habe keine Lust mehr 45+ Stunden vor dem Rechner zu sitzen. Dabei ist mir bewusst, dass dies alles Luxusprobleme sind. Aber wenn ich nicht hier jammern kann, wo dann? Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch da draußen? 💚

- Um mich neugierig zu machen, braucht es nicht viel, denn ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch, was popkulturelle Werke angeht.
- Schön und gut, dass dank Internet immer und überall gefühlt alles verfügbar ist, aber wer hat schon Zeit das alles zu konsumieren?
- Wenn ich mal so überlege, was meine Hobbys eigentlich so kosten, dann bin ich mit Filme schauen, Bloggen und Laufen eher sparsam unterwegs.
- Das Streamen von aktuellen Filmen ist tatsächlich eine schöne Alternative, wenn schon die Kinos zu haben, weshalb wir zu Hause in den Genuss von „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gekommen sind.
- Soziales Miteinander ist im Moment ja wirklich nur schwer zu realisieren, aber durch nichts zu ersetzen.
- Dass es eine gute Idee ist, nach nur gut 5 Stunden Schlaf einen Halbmarathon zu laufen, hätte ich jetzt nicht unbedingt vermutet, aber es hat wunderbar funktioniert.
- Zuletzt habe ich „Godzilla II: King of the Monsters“ gesehen und das war bombastische aber etwas doofe Unterhaltung, weil die Monsterkämpfe toll ausgesehen haben, das Drehbuch aber nicht sonderlich gut war.
Mal wieder einen Whiskey gegönnt. Ist ziemlich lecker, wenn auch sehr nahe dran am normalen Tullamore Dew (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):




