Die 5 liebenswertesten Seriencharaktere (w/d)

Von den Filmen, auf die ich mich 2023 am meisten freue, springen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den fünf liebenswertesten weiblichen oder diversen Seriencharakteren. Das war gar nicht so einfach einzuschränken und ich musste mir diese Eigenschaft stets im Kontext der Aufgabe bewusst machen. Was sagt ihr zu meiner liebenswerten Liste? 🥰

Das Thema für Ausgabe #308 lautet:

Die 5 liebenswertesten Seriencharaktere (w/d)

  1. Mrs. Hughes aus „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Die gute Seele des Hauses. Sie hat immer ein offenes Ohr für ihre Kolleg*innen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Einfach grundsympathisch.
  2. Phoebe aus „Friends“ (1994 bis 2004) – Für mich ist Phoebe die sympathischste Figur der Serie. Einfach weil sie so herrlich verpeilt und doch smart ist. Zudem ist sie unglaublich witzig, was sie mir schon einmal sehr liebenswert macht.
  3. Leslie Knope aus „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Ich liebe Amy Poehler in dieser Rolle. Ihre Leslie Knope ist unfassbar anstrengend, selbstbestimmt und liebenswert. Für mich die vielleicht beste weibliche Serienfigur überhaupt.
  4. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis 2023) – Oder vielleicht ist auch Midge die beste weibliche Serienfigur, die jemals geschrieben wurde? Auf jeden Fall ist sie sehr liebenswert. In jeder Hinsicht. Hach. Da komme ich direkt ins Schmachten.
  5. Rebecca aus „This Is Us“ (2016 bis 2022) – In dieser Serie gibt es so viele tolle Frauenfiguren, doch Rebecca ist vermutlich die liebenswerteste. Einfach weil man sie von Anfang an bis zu ihrem Ende begleitet und alle Facetten ihres herausfordernden Lebens kennenlernt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #616 – Schokohasen, Bowling und „Cobra Kai“

Ostern ist nur noch eine blasse Erinnerung. Zeugen sind alleine die unzähligen glitzernden Schokohasenumhüllungen, die von zügellosen Nächten berichten. Ja, die Fastenzeit ist nun definitiv vorbei. Ich habe während meines kurzen Urlaubs viel Sport gemacht und noch mehr Kalorien in Form von Schokolade und Whisky (siehe Foto unten) zu mir genommen. Leider war das Wetter regnerisch und kalt, so dass unser geplanter Besuch des Legolands ins Wasser gefallen ist. Dafür waren wir einmal im Trampolinpark und haben die Bowling-Kugel rollen lassen:

Da die Kinder von den Großeltern Wertmarken fürs Nürnberger Volksfest geschenkt bekommen haben, sind wir am letzten Ferientag noch dorthin aufgebrochen. Immerhin hat es nicht geregnet und die Kids hatten sehr viel Spaß. Nun steht ab morgen der Alltagswahnsinn wieder an und was wäre besser, als diesen mit den aktuellen Fragen des Medienjournals einzuläuten? 🤪

Media Monday #616

  1. Es ist noch gar nicht lange her, dass ich zum ersten Mal „Karate Kid“ gesehen habe. Inzwischen kenne ich auch alle Fortsetzungen und die erste Staffel der YouTube- bzw. Netflix-Serie.
  2. „Cobra Kai“ vermittelt einem schon das Gefühl, dass die Macher*innen Fans des Originals sind und ein gutes Gespür für die Figuren und ihr Geschichte haben.
  3. Würde man mich fragen, ob ich eventuell die fünf hier im Artikel erwähnten Filme 2023 im Kino sehen wollte, ich würde sofort mit „Ja“ antworten.
  4. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es von Erfolg gekrönt sein wird, wenn ich versuche, heute früh schlafen zu gehen.
  5. „Der Super Mario Bros. Film“ ist noch immer ein Füllhorn an Ideen, denn das Videospiel-Franchise kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken.
  6. Denke ich so daran zurück, wie ich 2008 mit dem Laufen begonnen habe, dann habe ich seitdem eine ganz schöne Entwicklung hingelegt.
  7. Zuletzt habe ich „Mein großer Freund Joe“ mit der Familie angeschaut und das war ein schöner Filmabend, weil der Film rund um einen Riesenaffen alle gut zu unterhalten wusste.

Dieser japanische Whisky ist wirklich sehr lecker und hat mir den Urlaub versüßt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, auf die ich mich 2023 freue

Wir verlassen die Fantasy-Charaktere in Serien und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Kino zu. Es gilt die fünf Filme herauszupicken, auf die ich mich 2023 am meisten freue. Das ist doch recht überschaubar und hat sich für mich recht einfach beantworten lassen. Nun bin ich auf eure Highlights gespannt! 📽

Das Thema für Ausgabe #307 lautet:

Die 5 besten Filme, auf die ich mich 2023 freue

  1. „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ (John Francis Daley & Jonathan Goldstein) – Den ersten „Dungeons & Dragons“-Film hatte ich damals im Kino gesehen. Es war ein schreckliches Erlebnis. Auf diese Neuauflage freue ich mich dagegen sehr und finde, dass es ohnehin viel zu wenige, gut gemachte Fantasy-Komödien gibt. Mir fällt z.B. „Your Highness“ ein, doch war dieser auch kein Meisterwerk. (Kinostart: März)
  2. „Der Super Mario Bros. Film“ (Aaron Horvath & Michael Jelenic) – Auf diesen Film freue nicht nur ich mich, sondern vor allem auch der Zwergofant. Der Vater/Sohn-Kinobesuch ist auf jeden Fall schon geplant. Der Rest der Familie wird sich wohl nicht überzeugen lassen. Der Trailer sieht schon einmal großartig aus. „It’s a-meee, Mario!“ (Kinostart: April)
  3. „Indiana Jones 5: Ruf des Schicksals“ (James Mangold) – Natürlich werde ich auch den neuen Indiana-Jones-Film sehen. Ich fand ja bereits den vierten Teil nicht so dramatisch schlecht, wie die meisten. Allerdings habe ich ihn seit dem Kinobesuch damals auch nicht mehr gesehen. (Kinostart: Juni)
  4. „Oppenheimer“ (Christopher Nolan) – Christopher Nolan funktioniert für mich einfach immer. Nach dem (etwas zu) komplexen Sci-Fi-Actioner „TENET“ wendet er sich wieder einem handfesteren Thema zu. Ich bin schon sehr gespannt, was der Regisseur daraus macht. (Kinostart: Juli)
  5. „Dune 2“ (Denis Villeneuve) – Natürlich darf die Fortsetzung zu dem großen Sci-Fi-Epos des Jahres 2021 nicht fehlen. Nicht erst seit ich Frank Herberts Buchvorlage gelesen habe, bin ich heiß auf die Fortsetzung. (Kinostart: November)

Anmerkung: Die Liste ist nach Kinostart der Filme sortiert und nicht nach Wertung.

Media Monday #615 – Frohe Ostern, Retrokino und verregneter Halbmarathon

Zunächst einmal wünsche ich euch hiermit ein schönes Osterfest. Hoffentlich genießt ihr das schöne Wetter, gute Gesellschaft und kulinarische Ausgefallenheiten. So wie ich an den beiden Osterfeiertagen. Ich präsentiere Beweisstück A:

Ansonsten ist meine Laune momentan eher bescheiden, woran ich aber arbeiten möchte. Die nächsten Tage werden turbulent und ich hoffe, dass uns das Wetter keinen Strich durch den einzigen konkreten Plan während der Osterferien macht. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🐰

Media Monday #615

  1. So ein langes Wochenende ist ja immer auch eine Chance, um einen Halbmarathon zu laufen, auch wenn es dieses Mal viel zu viel geregnet hat.
  2. „Die Häschenschule: Jagd nach dem Goldenen Ei“ ist ja quasi schon ein Klassiker zu Ostern, schließlich war es der erste Film, den ich jemals mit der gesamten Familie gesehen habe. Kein Wunder also, dass dieses Ostern der zweite Teil „Die Häschenschule 2: Der große Eierklau“ auf dem Plan stand.
  3. Wenn es der Terminkalender erlaubt, würde ich ja gerne etwas mehr Zeit draußen verbringen. So war ich dieses Jahr noch kein einziges Mal wandern.
  4. Eine gute Serie (oder gut gemachter YouTube-Content) lässt mich zuverlässig jegliches Zeitgefühl vergessen, denn dadurch komme ich regelmäßig viel zu spät ins Bett.
  5. Ich glaube, mit schönen Editionen wie von „2046“ (siehe Foto unten) ließe ich mich leicht ködern, um meine Filmsammlung zu erweitern.
  6. Keri Russell mag ich eigentlich in jeder ihrer/seiner Rollen, denn sie überzeugt mich stets durch ihr authentisches Schauspiel, wie momentan als russische Spionin in „The Americans“.
  7. Zuletzt habe ich im Kino „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ gesehen und das war wundervoll, weil James Camerons Action-Kracher auch heute noch bestens funktioniert.

„2046“ von Wong Kar-Wai ist der jüngste Neuzugang in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Fantasy-Charaktere aus Serien

Nach Serienwelten, in denen wir leben möchten, verbleiben wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bei Serien. Gina möchte von uns die besten Fantasy-Charaktere wissen und ich habe mir wirklich Mühe gegeben, nicht nur Figuren aus Fantasy-Serien zu nehmen, sondern Charaktere, die selbst fantastische Eigenschaften besitzen. Hier nun also meine Top 5 und ich bin gespannt, was ihr dazu sagt. 🧛

Das Thema für Ausgabe #306 lautet:

Die 5 besten Fantasy-Charaktere aus Serien

  1. Daenerys Targaryen aus „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Ich weiß schon: Wie kann man hier nur Daenerys wählen bei so vielen anderen, tollen Figuren? Ich habe mich ja auf Fantasy-Charaktere beschränkt und als Targaryen ist sie quasi übermenschlich. Zudem hat sie über die sieben Staffeln eine enorme Entwicklung hingelegt, auch wenn diese in den letzten Episoden zu gehetzt war.
  2. Zeddicus Zu’l Zorander aus „Legend of the Seeker“ (2008 bis 2010) – Ach, was habe ich Zedd gemocht. Der sympathische Magier aus dieser kurzlebigen, leicht trashigen Fantasy-Serie hat für mich einen Großteil des Reizes ausgemacht.
  3. Cassidy aus „Preacher“ (2016 bis 2019) – Auch wenn man es nicht glauben mag, Cassidy ist mir über die vier Staffeln richtig ans Herz gewachsen. Nicht dein üblicher Vampir, sondern eine wirklich gelungene Neuinterpretation.
  4. Eleven aus „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Zwar gibt es in der Serie so einige übernatürliche Charaktere, doch sind das eher klassische Monster. Eleven dagegen ist wunderbar ausgearbeitet und hat eine starke Hintergrundgeschichte. Ich bin gespannt, was da noch kommt.
  5. Michael aus „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Ich liebe es, wie Ted Danson den Architekten des Jenseits spielt. Einfach eine herrliche Rolle! Diese kindliche Neugier und Begeisterung für alles Menschliche. Hach, was vermisse ich diese Serie!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #614 – QUIZscape, Viertageswoche, Mr. Miyagi und „Lightyear“

Ein weiteres Wochenende voller Regen geht vorbei. Letztes Jahr um diese Zeit waren wir schon wandern und haben einiges im Garten gemacht, doch momentan fällt das alles ins Wasser (und ja, mir ist bewusst, dass es noch viel länger regnen müsste, um der Dürre des Sommers entgegenzuwirken). Ich war zweimal Laufen, habe ein wenig gelesen und zum ersten Mal ein QUIZscape-Spiel (siehe Foto unten) gespielt. Die kommende Woche wird arbeitsmäßig intensiv, doch davor stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals an. Viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

Media Monday #614

  1. Ich fände es ja schlicht und einfach großartig, würde man die Viertageswoche einführen.
  2. Ganz ehrlich, gäbe es für mich die Möglichkeit regelmäßig laufen gehen zu können nicht, ich würde über kurz oder lang durchdrehen.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ wurde nicht ganz zu Unrecht so gefeiert, schließlich ist es ein herausragender Film, der aus dem Hollywood-Einheitsbrei heraussticht.
  4. Die Faszination, die so manche Serienwelt verströmt, lädt dazu ein, diese Welten immer wieder besuchen zu wollen.
  5. Mein Leben noch einmal ganz ohne Vorbehalte und zu viel Nachdenken leben zu können, das würde bestimmt vieles einfacher machen.
  6. Wenn ich nur daran denke, wie wunderbar Pat Morita selbst noch in „Karate Kid IV: Die nächste Generation“ Mr. Miyagi verkörpert, dann wird mir ganz warm ums Herz.
  7. Zuletzt habe ich den Pixar-Film „Lightyear“ nachgeholt und das war gute Unterhaltung, weil es sich hierbei um ein unterhaltsames Sci-Fi-Abenteuer handelt.

Der verregnete Sonntag hat zum Spielen eingeladen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 Serienwelten, in denen ich leben möchte

Von schwarzen Komödien bewegen wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute hin zu Serienwelten, in denen wir uns vorstellen können zu leben. Vielleicht nicht für immer, doch ein kurzer bis ausführlicher Abstecher könnte doch ganz spannend sein. Ich hätte vermutlich auch einfach fünf Sitcoms bzw. Comedy-Serien nennen können, doch wollte ich das Feld ein wenig größer ziehen. Somit bin ich gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt. 🗺️

Das Thema für Ausgabe #305 lautet:

5 Serienwelten, in denen ich leben möchte

  1. Die Sitcom-Welt à la „Friends“ oder „Seinfeld“ – Was soll ich sagen? Sitcoms waren und sind meine erste, große Serienliebe und ich schaue das Genre auch heute noch extrem gerne. Keine wirklichen Probleme, viel Humor und inhaltlich mindestens so fantastisch, wie Fantasy-Serien. In diesen Welten fühle ich mich wohl und hätte stets eine gute Zeit.
  2. Die entschleunigte Welt von „Downton Abbey“ – Für mich gibt es kaum eine größere Wohlfühlserie als diese. Natürlich ist das, aus heutiger Sicht, alles mehr als fragwürdig und ungefährlich ist diese Welt auch nicht, doch die Serie ist so gut erzählt, dass ich mir ein (zeitlich begrenztes) Abtauchen darin wunderbar vorstellen kann.
  3. Ein Häuschen in Stars Hollow bei den „Gilmore Girls“ – Eine weitere Wohlfühlwelt ist Stars Hollow. Die Stadt, in der das ganze Jahr Herbst zu sein scheint. Die Bewohner*innen sind nett und freundlich und alles fühlt sich herrlich harmonisch an. Zumindest in meiner Erinnerung an die Serie.
  4. Auf einem Raumschiff wie in „Firefly“ oder „The Expanse“ – Ich war schon immer fasziniert von Science-Fiction, speziell dem abenteuerlichen Erkunden des Weltraums. Sicher keine ungefährlichen Welten, doch würde ich liebend gerne ein paar Abenteuer mit der Crew der Serenity oder der Rocinante erleben.
  5. In einer gezeichneten Welt wie in „Die Simpsons“ – Meine letzte Wahl entspringt am ehesten der Neugier zu sehen, wie sich eine gezeichnete bzw. animierte Welt anfühlt. Welch bessere Welt könnte es da geben, als die der gelben Menschen?

Anmerkung: Die Liste ist nicht nach Wertung sortiert, sondern nach der Reihenfolge, in der mir die Themen eingefallen sind.

Media Monday #613 – Steuererklärung, „Karate Kid III“, Regenwetter und Whiskey

Irgendwie schlägt mir das ewige Regenwetter auf die Stimmung. Vielleicht ist es auch der Stress der letzten Wochen, der sich langsam entlädt? So oder so war ich nicht sonderlich gut drauf die letzten Tage. Vom Wochenende gibt es auch nicht sonderlich viel zu berichten, außer dass ich endlich die Steuererklärung abgegeben habe. Ein Thema weniger im Kopf. Über die Zeitumstellung mag ich dagegen nicht jammern, da diese in ein paar Wochen längere Abende bedeutet. Das mag ich schon sehr gerne. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit auf in die neue Woche! 🙂

Media Monday #613

  1. Müsste ich mich für nur eine Film- oder Serienproduktion entscheiden, die Wahl wäre nicht einfach und würde vermutlich bei „Seinfeld“ oder „Friends“ rauskommen; einen einzigen Film zu wählen erscheint mir dagegen komplett unmöglich.
  2. Von dem letzten Wochenende hätte ich mir ja eher erwartet, dass es mir Erholung bringt, aber so ganz hat das leider nicht geklappt.
  3. Ich fände es ja wirklich begeisterungswürdig, wenn mögliche Steuererleichterungen für normale Bürger*innen möglichst transparent und einfach möglich wären; dafür sollte man Schlupflöcher für Unternehmen und Superreiche stopfen. 
  4. „Karate Kid III: Die letzte Entscheidung“ ist jetzt eher nicht preisverdächtig, aber dafür hatte ich doch ziemlich viel Spaß mit dem Film.
  5. Eine treffliche Möglichkeit, im besten Sinne Zeit zu verschwenden ist herausragende Filme zu schauen, wie z.B. die hier verlinkten schwarzen Komödien.
  6. Mein Freundeskreis hat ja eher wenig Verständnis dafür, dass ich selbst bei Regenwetter so viel laufe (und ich habe das zuletzt auch hinterfragt).
  7. Zuletzt habe ich den Whiskey (siehe Foto unten) verkostet und das war sehr schmackhaft, weil er mir die gestrige Nacht versüßt hat.

Ein Ire ist zurück im Whiskey-Regal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 schwarze Komödien

Nach der letzten Meta-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es heute um ein besonderes Genre. Gina möchte die fünf besten schwarzen Komödien von uns wissen. Das Genre lässt sich nicht immer so einfach abgrenzen, sprich ich konnte aus dem Vollen schöpfen. Lasst mich gerne wissen, was ihr zu meiner Wahl sagt.

Das Thema für Ausgabe #304 lautet:

Top 5 schwarze Komödien

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Tatsächlich einer der ältesten Filme, die ich hier auf dem Blog besprochen habe. Auslöser dafür war das Theaterstück, welches ich sehr unterhaltsam fand. Auch der Film ist extrem sehenswert und wohl eine der stilprägendsten schwarzen Komödien überhaupt.
  2. „Brügge sehen… und sterben?“ (2008) – Der in Brügge verortete Genremix hat mir damals sehr gut gefallen. Seitdem möchte ich den Film unbedingt noch einmal sehen, jedoch am liebsten verbunden mit einem Besuch in der belgischen Stadt. Leider hat das in den letzten zwei Jahren aufgrund von Corona (dabei waren wir 2022 so nah) nicht geklappt. Dieses Jahr jedoch der erneute Versuch.
  3. „Burn After Reading“ (2008) – Diesen Film der Coen-Brüder habe ich damals im Kino geliebt. Die Zweitsichtung zu Hause war nicht mehr ganz so überragend und doch habe ich den Film als großartige schwarze Komödie im Kopf behalten.
  4. „Gosford Park“ (2001) – Wenn man sich „Downton Abbey“ als schwarze Komödie vorstellt, dann kommt man bei diesem Film heraus. Fantastische Schauspieler*innen und sehr gut gealtert. Kann ich jedem Fan von Murder-Mysteries nur ans Herz legen.
  5. „Parasite“ (2019) – Ist Bong Joon-hos Oscar-Gewinner eine schwarze Komödie? Welchem Genre kann man den Film überhaupt zuordnen? „Parasite“ weist auf jeden Fall Merkmale des Genres auf und ich finde der Film ist eine mehr als nur würdige Ergänzung für diese Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #612 – Corona, Halbmarathon und „Karate Kid“

Eigentlich hätte ich heute gerne von einem EXIT-Game-Spieleabend und anderen Freizeitaktivitäten berichtet, doch leider liegt das Zappelinchen mit Corona flach. Der Rest der Familie ist bisher verschont geblieben. Ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Ihre Symptome sind glücklicherweise ziemlich mild. Dennoch ist unser Alltag seit dem positiven Test komplett durcheinander, denn wir können uns zu Hause nicht so recht aus dem Weg gehen und versuchen dennoch die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Somit gab es getrennte Filmabende und nur wenig Interaktion innerhalb der Familie. Damit übergebe ich auch direkt an die Fragen des Medienjournals. 😷

Media Monday #612

  1. Was mich zuverlässig vor den Bildschirm fesselt sind momentan die Serien „The Americans“ (Staffel 3) und „Parks and Recreation“ (Staffel 3).
  2. „Karate Kid“ ist zwar nicht ideal gealtert, aber er erzählt eine universelle Geschichte, die heute noch so gut funktioniert wie damals.
  3. Gäbe es eine Möglichkeit, dass man einmal erholt aus dem Wochenende kommt, ich würde gerne hinter das Geheimnis kommen.
  4. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist es immer wieder wert, dass man als Blogger*in mitmacht.
  5. Ganz allgemein glaube ich schon, dass sportliche Betätigung glücklich machen kann. So zufrieden, wie bei meinem Halbmarathon am Samstag, war ich das ganze restliche Wochenende nicht.
  6. Robert Zemeckis hat in meinen Augen mit „Zurück in die Zukunft“ ein echtes Meisterwerk gedreht, denn ich kenne kaum einen zweiten Film, der so schlau geschrieben, zeitlos und unterhaltsam ist wie dieser.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten „Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa“ gesehen und das war ein den umständen entsprechend schöner Filmabend, weil wir nur zu zweit waren und der Film Schwächen hatte, uns aber dennoch gut gefiel.

Diese Woche habe ich es wieder dreimal zum Krafttraining in den Keller geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):