Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

Nach den besten Serienfamilien und den besten Filmfamilien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem Meta-Thema zu: Es geht um die besten Ausgaben dieser Reihe. Was bedeutet die besten Ausgaben? Ich habe es für mich, wie bereits im letzten Jahr, so definiert, dass die Anzahl der Kommentare ausschlaggebend ist. Denn wie wir wissen sind Kommentare der Applaus der Blogosphäre. Insofern habt ihr, liebe Leser*innen, die folgende Top 5 gewählt. Viel Spaß damit!

Das Thema für Ausgabe #303 lautet:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

  1. „Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen“ (34 Kommentare) – Es gab ein paar Filmtipps in den Kommentaren und ansonsten viele bestätigende Worte. Schön!
  2. „Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen“ (30 Kommentare) – Das Thema Remakes sorgt einfach immer für viel Diskussion, speziell wenn es um schlechte Remakes geht.
  3. „Die 5 besten Filmparodien“ (26 Kommentare) – Was ist eine Parodie? Das war die beherrschende Frage der Diskussion. Fand ich sehr spannend.
  4. „Die 5 besten Filme zum Thema Hitze“ (24 Kommentare) – Hierzu gab es beinahe nur bestätigende Kommentare. Auch einmal schön.
  5. „Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe“ (23 Kommentare) – Ein gemeinsames, nostalgisches Eintauchen in die verspielte Vergangenheit. Dafür war das Thema regelrecht prädestiniert.

Media Monday #611 – Oscar-Verleihung, Vater-Tochter-Zeit und Bourbon

Das Wochenende liegt hinter uns. Es stand ganz im Zeichen von Kindergeburtstagen: Von Freitag bis Samstag war der Zwergofant ausgeflogen, Samstagnachmittag bis in die späten Abendstunden dann das Zappelinchen. Auch Frau bullion war strawanzen und nur ich habe das Haus quasi nicht verlassen. Außer zum Laufen natürlich. Ansonsten war ich recht unproduktiv und habe zu viel über Arbeitsthemen nachgedacht. Doch bevor ich diese wieder angehe, stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Viel Spaß damit!

Media Monday #611

  1. Was die anstehende Oscar-Verleihung angeht so habe ich dieses Jahr noch weniger Plan von den nominierten Filmen als in den Vorjahren.
  2. Geht man nach den Filmpreis-Nominierungen dann hätte „Everything Everywhere All at Once“ es verdient, jede einzelne der zehn nominierten Kategorien zu gewinnen.
  3. Filmgeschmack ist auch immer eine Frage von persönlichen Präferenzen und ich stelle es mir schwierig vor, wirklich objektiv Preise zu verleihen.
  4. Ginge es nach mir, ich würde wahrscheinlich erst einmal alle Filme sehen wollen, um hier fundiert mitreden zu können.
  5. Ich weiß ja nicht, ob es echt sinnvoll wäre, dass ich mich wieder einmal mehr mit der Oscar-Verleihung beschäftige.
  6. Jede Filmfamilie auf dieser Liste hätte es durchaus auch verdient, dass sie einen Preis gewinnt.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zappelinchen den Film „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ gesehen und das war ein schönes Erlebnis, weil es momentan nicht häufig vorkommt, dass wir so eine harmonische Vater-Tochter-Zeit haben.

Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder einen Bourbon gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmfamilien

Wir bleiben dem Thema Familie treu. Von den besten Serienfamilien geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Filmfamilien. Auch diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen, da mir unzählige Familien eingefallen sind. Schon während ich diese einführenden Worte schreibe, habe ich wieder neue Ideen im Kopf (und ich habe die Liste noch vor meiner Sichtung von „Everything Everywhere All at Once“ erstellt, ansonsten wären die Wangs auch ganz vorne dabei gewesen). Gar nicht so einfach, mich hier festzulegen. Wie geht es euch bei diesem Thema? 👨‍👩‍👧‍👦

Das Thema für Ausgabe #302 lautet:

Die 5 besten Filmfamilien

  1. Die Abbotts aus „A Quiet Place“ (2018) & „A Quiet Place 2“ (2020) – In den meisten Horrorfilmen sind die Protagonist*innen doch recht austauschbar. Hier jedoch steht die Familie im Vordergrund und ist der emotionale Anker. Im zweiten Teil funktioniert das nicht mehr ganz so gut, doch der erste Teil ist einfach großartig.
  2. Die Griswolds aus der „Vacation“-Reihe (1983 bis 1989) – Gibt es eine ikonischere Familie als die Griswolds? Angefangen bei „Die schrillen Vier auf Achse“ über „Hilfe, die Amis kommen“ bis hin zum Las-Vegas-Nachklapp und sogar dem erstaunlich witzigen Reboot: Die Griswolds sind einfach nicht aus der Popkultur wegzudenken und wollen jedes Jahr aufs Neue an Weihnachten besucht werden.
  3. Die McFlys aus der „Zurück in die Zukunft“-Reihe (1985 bis 1990) – Bei der letzten Sichtung der Trilogie habe ich wieder gemerkt, wie wichtig die Familienkonstellation der McFlys doch für die Geschichte ist. Eine Zeitreise im Kontext einer sehr persönlichen Familiensaga. Eine fantastische Idee, Bob Gale!
  4. Die Parrs aus „Die Unglaublichen“ (2004) & „Die Unglaublichen 2“ (2018) – Um auch den Animationsfilm nicht außen vor zu lassen, darf die Familie Parr natürlich nicht fehlen. Die Dynamik in der Familie voller Superheld*innen ist großartig und auch die Konflikte nachvollziehbar. Steckt mehr dahinter, als man auf dem ersten Blick vermuten würde.
  5. Die Shibatas aus „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Familie ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit Blutsverwandtschaft und kaum ein Film zeigt das besser als dieser. Die Geschichte ist so herzergreifend, dass mir der Film noch lange nachgegangen ist und ich sogar von ihm geträumt habe. Definitiv eines der intensivsten Erlebnisse der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #610 – Multiversum, „The Expanse“ und Solos beim Chorauftritt

Immer die gleiche Leier: Wo ist das Wochenende hin? Aber ich mag nicht jammern, sondern nenne lieber meine Highlights: Am Samstag habe ich über eine Stunde mit dem Zwergofanten Gitarre gespielt. Das war klasse, denn er ist schon wirklich gut. Abends ging es dann auf das Chorkonzert der Kinder (siehe Frage 7), was auch ganz fantastisch war. Ansonsten habe ich heute Fotos nachbearbeitet und ein wenig Sport gemacht. Nächste Woche wird wieder recht voll und das Wochenende ist (zumindest für die Kids) auch schon verplant. Doch nun stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Plan. Damit euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #610

  1. Von der Liste der Filme, die man unbedingt gesehen haben „muss“ hat sich am Wochenende „Everything Everywhere All at Once“ im Multiversum ganz nach oben katapultiert. Ein fantastischer Film!
  2. „The Empty Man“ ist zwar ein echter Geheimtipp, aber ich konnte bisher noch niemanden dazu bewegen, den Film zu sehen.
  3. Ich würde schon behaupten, dass ein Wochenende mit drei freien Tagen angebracht wäre.
  4. Die „The Expanse“-Reihe ist eine mehr als spannende Lektüre, denn sie vertieft die positiven Eindrücke, die ich von der Serie gewonnen habe, noch einmal. Deshalb habe ich mir letzte Woche drei weitere Romane (siehe Foto unten) zugelegt.
  5. Wenn es nur so einfach wäre, dass man ohne Sport fit bleiben könnte, ich käme manchmal durchaus in Versuchung, faul zu sein. Geht aber nicht und somit war ich letzte Woche wieder gut 40 km unterwegs.
  6. Serien schauen mag ein echter Zeitfresser sein, aber man lernt dadurch auch viele tolle Serienfamilien kennen.
  7. Zuletzt habe ich dem Chorauftritt des Zappelinchens und des Zwergofanten beigewohnt und das war ganz schön aufregend, weil das Zappelinchen zwei Solos gesungen hat.

Band 6 bis 8 der „The Expanse“-Reihe sind in mein Bücherregal eingezogen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serienfamilien

Nachdem das Thema der Oscar-Enttäuschungen letzte Woche kontrovers diskutiert wurde, erwarte ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weniger Kommentare. Ich liebe Serien, die im Familienkosmos spielen, und somit sind mir bei dem Thema etliche Serienfamilien eingefallen. Wie geht es euch damit? 👨‍👩‍👧‍👦

Das Thema für Ausgabe #301 lautet:

Die 5 besten Serienfamilien

  1. Die Goldbergs („The Goldbergs“, 2013 bis heute) – Die Goldbergs sind wunderbar sympathisch und durch die Verortung des Settings in den 1980er Jahren schwappt stets eine Welle der Nostalgie über mich, wenn ich sie besuche. Leider jedoch kann man die Serie hierzulange nicht einfach schauen. Das prangere ich an!
  2. Die Huangs („Fresh Off the Boat“, 2015 bis 2020) – Die Huangs sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Wenn ihr eine klassische und doch ungewöhnliche Familien-Comedy sucht, dann kann ich euch diese Serie nur ans Herz legen. Man lernt zudem noch einiges über die taiwanesische Kultur.
  3. Die Pearsons („This Is Us“, 2016 bis 2022) – Vermutlich die Serienfamilie überhaupt. Im Gegensatz zu den sonstigen Nennungen ist alles, was die Familie Pearson betrifft, höchst dramatisch. Warum die Serie so gut funktioniert, liegt an den famosen Figuren und ihren Darsteller*innen sowie der großartigen Erzählstruktur.
  4. Die Pritchetts/die Dunphys („Modern Family“, 2009 bis 2020) – Eine weitere Serienfamilie aus dem Comedy-Genre. Familie ist bei dieser Serie ohnehin das Hauptthema, also ist es wenig verwunderlich, dass die verschiedenen Konstellationen auch in dieser Liste auftauchen. Kennt inzwischen vermutlich jeder Serienfan und das zurecht.
  5. Die fünf Familien auf meiner alten Liste (Serien, die ich bis 2016 gesehen habe) – Im Jahr 2016 gab es das Thema schon einmal und ich habe die Bravermans, die Foremans, die Gallaghers, die Sopranos und die Taylors in meiner damaligen Top 5 untergebracht. Zu diesen Familien stehe ich auch heute noch und kann auch ihre Serien weiterhin empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #609 – Fastenzeit, Diskussionskultur und „Das Spiel des Lebens“

Ich bin noch nicht bereit, wieder zu arbeiten. Die letzte Woche war wirklich voll und die nächste sieht auch nicht besser aus. Dazu kommt, dass ich am Wochenende ziemlich angeschlagen war und der Erholungsfaktor nicht so groß, wie ich mir das erhofft hatte. Außerdem fehlen mir momentan Süßkram, salzige Knabbereien und Alkohol in meinem Leben. Das mit dieser Fastenzeit sollte ich wohl noch einmal überdenken. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit auch gute Besserung für dich, lieber Wulf! 💚

Media Monday #609

  1. Ich wäre sofort dabei, würde man eine Fortsetzung zu „Downton Abbey II: Eine neue Ära“ drehen. Ich habe den Film erst gestern gesehen und fand ihn wundervoll.
  2. Wohingegen ich ein ziemlich ungutes Gefühl habe, was die Realisierung angeht, schließlich ist eine der Hauptfiguren gestorben und manche Schauspieler*innen haben sich bereits gegen eine Beteiligung ausgesprochen.
  3. Krankheiten braucht ja wohl auch niemand wirklich, allerdings muss ich einräumen, dass ich vermutlich schneller wieder auf die Beine käme, wenn ich mir wirklich Ruhe gönnen würde.
  4. Ich frage mich ja manchmal, wie unterschiedlich Ansichten doch sein können. Umso schöner, dass die Diskussionskultur in unserem Eck der Blogosphäre noch wirklich Niveau hat, wie ich zuletzt in den Kommentaren zu „Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen“ feststellen durfte.
  5. „The Expanse“ ist gerade schwer angesagt und ich bin froh, mit „Caliban’s War“ am Wochenende endlich den zweiten Band der Vorlage fertiggelesen zu haben.
  6. Quasi auf Empfehlung hin habe ich letztens „Das Spiel des Lebens“ gespielt (siehe Foto unten) und dabei haushoch verloren. Der das Spiel empfehlende Zwergofant saß am Ende dagegen auf seinen Millionen.
  7. Zuletzt habe ich „Zurück in die Zukunft III“ gesehen und das war ein toller Filmabend, weil wir alle viel Spaß mit der Zeitreisegeschichte hatten.

Langwierige Sonntagsnachmittagsbeschäftigung mit „Das Spiel des Lebens“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen

Bei der letzten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im Februar geht es heute um die fünf größten Oscar-Enttäuschungen. Für mich ein schwieriges Thema, da ich die Preisverleihung schon seit Jahren nicht mehr verfolge. Deshalb habe ich beschlossen, eine Ebene höher zu gehen und mich nicht auf einzelne Preise oder Filme zu fokussieren, sondern die Verleihung an sich ins Zentrum zu stellen. Wie das funktioniert hat, lest ihr im folgenden Beitrag. 🏆

Das Thema für Ausgabe #300 lautet:

Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen

  1. Fehlende Diversität – Vor ein paar Jahren trendete der Hashtag #OscarsSoWhite und das mit Recht. Wenn man sich die Zusammensetzung der Academy anschaut, dann sind das zu großen Teilen tatsächlich alte, weiße Männer. Mehr Diversität kann das Filmgeschäft nur positiv beeinflussen. Insofern eine gute und wichtige Diskussion.
  2. Ausschluss von Streaming-Produktionen – Speziell in Corona-Zeiten hat sich der Fokus vom Kino eher hin zu Streaming-Portalen verlagert. Ist es nicht egal, wo ein Film veröffentlicht wird, solange er gelungen ist? 99% der Streaming-Produktionen mögen Schrott sein, doch wenn dann der eine Film dabei ist, der aufgrund der äußeren Umstände nicht im Kino laufen kann, dann sollte er doch genauso berechtigt sein, einen Oscar zu gewinnen, wie jeder andere Film.
  3. Fehlender Unterhaltungswert – Ich habe die Oscars selten live geschaut. Doch für mich war der Unterhaltungswert, die Moderation, die Reden und die Show immer ein großer Anteil daran. Nun soll vieles davon wegrationalisiert werden. Für Gewinnerlisten reicht auch der Blick ins Internet am Tag danach.
  4. Ungesunde Egos – Es kommt immer mal wieder zu unschönen Vorfällen, in denen das Ego der Stars durchbricht. Zuletzt der Ohrfeigenvorfall zwischen Will Smith und Chris Rock. Das rückt alle Beteiligten in ein schlechtes Licht und offenbart das fragile Ego der Stars. Kein Glanz und Glamour.
  5. Doppelmoral in Bezug auf VFX-Künstler*innen – Seit dem „Life of Pi“-Zwischenfall sind nun exakt 10 Jahre vergangen. Was hat sich in der Branche seitdem getan? Leider nicht viel bzw. es ist noch drastischer geworden: Filmschaffende lassen sich über schlechte Effekte auf YouTube aus, obwohl die auftraggebenden Studios selbst schuld daran sind, dass ein unrealistischer Termindruck herrscht, das Mantra ‚We’ll fix it in post.‘ immer noch zu häufig Anwendung findet und die Bezahlung für die VFX-Künstler*innen immer noch viel zu schlecht ist. Da kann sich die Branche ihren Preis auch an den Hut stecken.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #608

Nachdem wir das Zappelinchen letzten Sonntag ins Skilager verabschiedet haben, ist wieder wohlbehalten zurückgekehrt. Das war auch das größte und wichtigste Ereignis der vergangenen Woche. Der Rest der Familie hat nun Faschings- bzw. Winterferien, doch auf mich wartet eine recht volle Arbeitswoche. Freitagabend hat Frau bullion ihren Geburtstag nachgefeiert und am Sonntag waren wir im Kino. Also durchaus allerlei erlebt. Bevor ich darüber nachdenke, dass ich auch lieber Urlaub hätte, mache ich mich lieber daran, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Wie sieht es bei euch aus, habt ihr frei oder wartet auch eine Menge Arbeit auf euch? 👨‍💻

Media Monday #608

  1. Es gibt ja einen ziemlichen Hype um ChatGPT und der ist verständlich. Auch ich bin gespannt, wie AI unser Leben in den nächsten Jahren beeinflussen wird.
  2. Mag sein, dass „Dragonheart“ nicht als moderner Klassiker gehandelt wird, aber ich mag den Film und habe mir deshalb die Neuveröffentlichung (siehe Foto unten) gegönnt.
  3. Für mich ist es ziemlich offensichtlich, dass „Shrek der Dritte“ nur des Geldes wegen entstanden ist, denn er lässt die Kreativität seiner Vorgänger nahezu komplett vermissen.
  4. „Sucker Punch“ punktet mit einem (audio-)visuell einzigartigen Stil und das rettet den Film leider auch nicht.
  5. Es zeugt ja durchaus von einer gewissen Übersättigung, dass ich aus dem MCU nahezu draußen bin, obwohl ich die Filme wirklich mag. Doch jetzt auch noch Serien? Da komme ich nicht mehr hinterher,
  6. Der Politthriller hat jetzt nicht wirklich das Potential, um mein liebstes Genre zu werden und doch hat es ein paar famose Filme hervorgebracht.
  7. Zuletzt habe ich „Die drei ??? – Erbe des Drachen“ mit der Familie im Kino gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil wir ohnehin zu selten ins Kino gehen und der Film doch recht gelungen ist.

„Dragonheart“ in der remastered Version von Turbine Medien ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 der besten Politthriller

Nach starken Frauen in Serien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Politthrillern zu. Das Genre lässt sich nicht immer trennscharf abgrenzen und doch sind mir ein paar tolle Politthriller eingefallen. Dabei ist mir auch bewusst geworden, dass ich schon länger keinen Film dieser Art mehr gesehen habe. Was sind eure Favoriten des Genres?

Das Thema für Ausgabe #299 lautet:

Top 5 der besten Politthriller

  1. „Argo“ (2012) – Ben Afflecks Oscar-Hit ist der Heist-Movie unter den Politthrillern. Fand ich sehr unterhaltsam, nachdrücklich hängengeblieben ist er bei mir aber nicht.
  2. „Syriana“ (2005) – Ganz anders Stephen Gaghans „Syriana“, der mir noch lange im Gedächtnis geblieben ist. Die geopolitischen Zusammenhänge fand ich sehr spannend und weiß noch genau, dass mich der Film ziemlich desillusioniert hatte. Keine leichte Kost.
  3. „State of Play“ (2009) – Kevin Macdonalds Adaption der britischen Serie fand ich sehr spannend, hatte mir aber insgesamt wohl mehr erwartet. Seitdem will ich die Serie sehen, was ich aber nie in die Tat umgesetzt habe.
  4. „The Ides of March: Tage des Verrats“ (2011) – Von George Clooney Politthriller weiß ich noch am ehesten, dass er ab der Hälfte ins Zynische gekippt ist. Fand ich damals sehr spannend. Hätte ich einmal wieder Lust drauf.
  5. „Zero Dark Thirty“ (2012) – Ob Polit- oder Militärthriller ist wohl Auslegungssache. Katheryn Bigelows Film bedient beides und ist eine herausragend inszenierte Aufarbeitung dieser Operation.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #607

Was für ein Wochenende. Normalerweise hole ich den Schlaf der vergangenen Woche nach, doch Samstagmorgen kam der Heizungsmonteur (ohne Erfolg, deshalb Mittwoch gleich noch einmal), Sonntagmorgen ist das Zappelinchen um 6:30 Uhr zum Skilager aufgebrochen. Sehr turbulent und aufregend. War schon fast etwas traurig, sie zu verabschieden; auch wenn es nur fünf Tage sind. Entsprechend müde starte ich in die neue Woche und bin schon gespannt, was sie für mich bereithalten wird. Auf jeden Fall die Fragen des Medienjournals, deren Beantwortung inzwischen ein liebgewonnenes Ritual geworden ist. Wie startet ihr in die neue Woche? 🤓

Media Monday #607

  1. Der Trend, aus allem und jedem gleich einen ganzen Film- oder Serien-Kosmos entstehen zu lassen erstickt viel Kreativität, zumal dieses Vorgehen bisher auch nicht immer gut funktioniert hat (siehe DCEU). Aber wenn es läuft, dann ist es eben eine Gelddruckmaschine für die Studios (siehe MCU). Film ist eben auch nur ein Business.
  2. Es wundert mich schon sehr, dass ein Film wie „Strange World“ solch ein Flop werden konnte. Vielleicht ein weiteres Zeichen, dass die Zuschauer*innen durch den Streaming-Überfluss selbst tolle Filme ignorieren, wenn nicht genug Werbung für sie gemacht wird.
  3. Elisabeth Moss könnte man wohl als eines der größten Talente ihrer/seiner Generation bezeichnen, schließlich ist ihre Darstellung von Peggy Olson in der Serie „Mad Men“ eine der ganz großen, starken Frauenrollen.
  4. Die kurze Nacht hat es tatsächlich geschafft, mich zu einem Nachmittagsschlaf auf dem Sofa zu bewegen.
  5. Ich hätte es ja begeistert aufgenommen, wenn ich übernächste Woche, wie der Rest der Familie, auch frei hätte.
  6. Wenn ich die Möglichkeit hätte, ich würde auf alle Fälle noch regelmäßiger Sport machen (siehe Foto unten); denn Lücken in der knappen Freizeit zu finden, ist gar nicht immer so einfach.
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Zurück in die Zukunft II“ gesehen und das war für mich ein tolles Erlebnis, weil ich den Film liebe und auch die Kids ihren Spaß damit hatten.

Auch diese Woche habe ich es dreimal zum Krafttraining in den Folterkeller geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):