Die 5 besten Fantasy-Charaktere aus Serien

Nach Serienwelten, in denen wir leben möchten, verbleiben wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bei Serien. Gina möchte von uns die besten Fantasy-Charaktere wissen und ich habe mir wirklich Mühe gegeben, nicht nur Figuren aus Fantasy-Serien zu nehmen, sondern Charaktere, die selbst fantastische Eigenschaften besitzen. Hier nun also meine Top 5 und ich bin gespannt, was ihr dazu sagt. 🧛

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #306 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #306 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #306 lautet:

Die 5 besten Fantasy-Charaktere aus Serien

  1. Daenerys Targaryen aus „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Ich weiß schon: Wie kann man hier nur Daenerys wählen bei so vielen anderen, tollen Figuren? Ich habe mich ja auf Fantasy-Charaktere beschränkt und als Targaryen ist sie quasi übermenschlich. Zudem hat sie über die sieben Staffeln eine enorme Entwicklung hingelegt, auch wenn diese in den letzten Episoden zu gehetzt war.
  2. Zeddicus Zu’l Zorander aus „Legend of the Seeker“ (2008 bis 2010) – Ach, was habe ich Zedd gemocht. Der sympathische Magier aus dieser kurzlebigen, leicht trashigen Fantasy-Serie hat für mich einen Großteil des Reizes ausgemacht.
  3. Cassidy aus „Preacher“ (2016 bis 2019) – Auch wenn man es nicht glauben mag, Cassidy ist mir über die vier Staffeln richtig ans Herz gewachsen. Nicht dein üblicher Vampir, sondern eine wirklich gelungene Neuinterpretation.
  4. Eleven aus „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Zwar gibt es in der Serie so einige übernatürliche Charaktere, doch sind das eher klassische Monster. Eleven dagegen ist wunderbar ausgearbeitet und hat eine starke Hintergrundgeschichte. Ich bin gespannt, was da noch kommt.
  5. Michael aus „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Ich liebe es, wie Ted Danson den Architekten des Jenseits spielt. Einfach eine herrliche Rolle! Diese kindliche Neugier und Begeisterung für alles Menschliche. Hach, was vermisse ich diese Serie!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #614 – QUIZscape, Viertageswoche, Mr. Miyagi und „Lightyear“

Ein weiteres Wochenende voller Regen geht vorbei. Letztes Jahr um diese Zeit waren wir schon wandern und haben einiges im Garten gemacht, doch momentan fällt das alles ins Wasser (und ja, mir ist bewusst, dass es noch viel länger regnen müsste, um der Dürre des Sommers entgegenzuwirken). Ich war zweimal Laufen, habe ein wenig gelesen und zum ersten Mal ein QUIZscape-Spiel (siehe Foto unten) gespielt. Die kommende Woche wird arbeitsmäßig intensiv, doch davor stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals an. Viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

Media Monday #614

  1. Ich fände es ja schlicht und einfach großartig, würde man die Viertageswoche einführen.
  2. Ganz ehrlich, gäbe es für mich die Möglichkeit regelmäßig laufen gehen zu können nicht, ich würde über kurz oder lang durchdrehen.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ wurde nicht ganz zu Unrecht so gefeiert, schließlich ist es ein herausragender Film, der aus dem Hollywood-Einheitsbrei heraussticht.
  4. Die Faszination, die so manche Serienwelt verströmt, lädt dazu ein, diese Welten immer wieder besuchen zu wollen.
  5. Mein Leben noch einmal ganz ohne Vorbehalte und zu viel Nachdenken leben zu können, das würde bestimmt vieles einfacher machen.
  6. Wenn ich nur daran denke, wie wunderbar Pat Morita selbst noch in „Karate Kid IV: Die nächste Generation“ Mr. Miyagi verkörpert, dann wird mir ganz warm ums Herz.
  7. Zuletzt habe ich den Pixar-Film „Lightyear“ nachgeholt und das war gute Unterhaltung, weil es sich hierbei um ein unterhaltsames Sci-Fi-Abenteuer handelt.

Der verregnete Sonntag hat zum Spielen eingeladen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 Serienwelten, in denen ich leben möchte

Von schwarzen Komödien bewegen wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute hin zu Serienwelten, in denen wir uns vorstellen können zu leben. Vielleicht nicht für immer, doch ein kurzer bis ausführlicher Abstecher könnte doch ganz spannend sein. Ich hätte vermutlich auch einfach fünf Sitcoms bzw. Comedy-Serien nennen können, doch wollte ich das Feld ein wenig größer ziehen. Somit bin ich gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt. 🗺️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #305 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #305 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #305 lautet:

5 Serienwelten, in denen ich leben möchte

  1. Die Sitcom-Welt à la „Friends“ oder „Seinfeld“ – Was soll ich sagen? Sitcoms waren und sind meine erste, große Serienliebe und ich schaue das Genre auch heute noch extrem gerne. Keine wirklichen Probleme, viel Humor und inhaltlich mindestens so fantastisch, wie Fantasy-Serien. In diesen Welten fühle ich mich wohl und hätte stets eine gute Zeit.
  2. Die entschleunigte Welt von „Downton Abbey“ – Für mich gibt es kaum eine größere Wohlfühlserie als diese. Natürlich ist das, aus heutiger Sicht, alles mehr als fragwürdig und ungefährlich ist diese Welt auch nicht, doch die Serie ist so gut erzählt, dass ich mir ein (zeitlich begrenztes) Abtauchen darin wunderbar vorstellen kann.
  3. Ein Häuschen in Stars Hollow bei den „Gilmore Girls“ – Eine weitere Wohlfühlwelt ist Stars Hollow. Die Stadt, in der das ganze Jahr Herbst zu sein scheint. Die Bewohner*innen sind nett und freundlich und alles fühlt sich herrlich harmonisch an. Zumindest in meiner Erinnerung an die Serie.
  4. Auf einem Raumschiff wie in „Firefly“ oder „The Expanse“ – Ich war schon immer fasziniert von Science-Fiction, speziell dem abenteuerlichen Erkunden des Weltraums. Sicher keine ungefährlichen Welten, doch würde ich liebend gerne ein paar Abenteuer mit der Crew der Serenity oder der Rocinante erleben.
  5. In einer gezeichneten Welt wie in „Die Simpsons“ – Meine letzte Wahl entspringt am ehesten der Neugier zu sehen, wie sich eine gezeichnete bzw. animierte Welt anfühlt. Welch bessere Welt könnte es da geben, als die der gelben Menschen?

Anmerkung: Die Liste ist nicht nach Wertung sortiert, sondern nach der Reihenfolge, in der mir die Themen eingefallen sind.

Media Monday #613 – Steuererklärung, „Karate Kid III“, Regenwetter und Whiskey

Irgendwie schlägt mir das ewige Regenwetter auf die Stimmung. Vielleicht ist es auch der Stress der letzten Wochen, der sich langsam entlädt? So oder so war ich nicht sonderlich gut drauf die letzten Tage. Vom Wochenende gibt es auch nicht sonderlich viel zu berichten, außer dass ich endlich die Steuererklärung abgegeben habe. Ein Thema weniger im Kopf. Über die Zeitumstellung mag ich dagegen nicht jammern, da diese in ein paar Wochen längere Abende bedeutet. Das mag ich schon sehr gerne. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit auf in die neue Woche! 🙂

Media Monday #613

  1. Müsste ich mich für nur eine Film- oder Serienproduktion entscheiden, die Wahl wäre nicht einfach und würde vermutlich bei „Seinfeld“ oder „Friends“ rauskommen; einen einzigen Film zu wählen erscheint mir dagegen komplett unmöglich.
  2. Von dem letzten Wochenende hätte ich mir ja eher erwartet, dass es mir Erholung bringt, aber so ganz hat das leider nicht geklappt.
  3. Ich fände es ja wirklich begeisterungswürdig, wenn mögliche Steuererleichterungen für normale Bürger*innen möglichst transparent und einfach möglich wären; dafür sollte man Schlupflöcher für Unternehmen und Superreiche stopfen. 
  4. „Karate Kid III: Die letzte Entscheidung“ ist jetzt eher nicht preisverdächtig, aber dafür hatte ich doch ziemlich viel Spaß mit dem Film.
  5. Eine treffliche Möglichkeit, im besten Sinne Zeit zu verschwenden ist herausragende Filme zu schauen, wie z.B. die hier verlinkten schwarzen Komödien.
  6. Mein Freundeskreis hat ja eher wenig Verständnis dafür, dass ich selbst bei Regenwetter so viel laufe (und ich habe das zuletzt auch hinterfragt).
  7. Zuletzt habe ich den Whiskey (siehe Foto unten) verkostet und das war sehr schmackhaft, weil er mir die gestrige Nacht versüßt hat.

Ein Ire ist zurück im Whiskey-Regal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 schwarze Komödien

Nach der letzten Meta-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es heute um ein besonderes Genre. Gina möchte die fünf besten schwarzen Komödien von uns wissen. Das Genre lässt sich nicht immer so einfach abgrenzen, sprich ich konnte aus dem Vollen schöpfen. Lasst mich gerne wissen, was ihr zu meiner Wahl sagt.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #304 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #304 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #304 lautet:

Top 5 schwarze Komödien

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Tatsächlich einer der ältesten Filme, die ich hier auf dem Blog besprochen habe. Auslöser dafür war das Theaterstück, welches ich sehr unterhaltsam fand. Auch der Film ist extrem sehenswert und wohl eine der stilprägendsten schwarzen Komödien überhaupt.
  2. „Brügge sehen… und sterben?“ (2008) – Der in Brügge verortete Genremix hat mir damals sehr gut gefallen. Seitdem möchte ich den Film unbedingt noch einmal sehen, jedoch am liebsten verbunden mit einem Besuch in der belgischen Stadt. Leider hat das in den letzten zwei Jahren aufgrund von Corona (dabei waren wir 2022 so nah) nicht geklappt. Dieses Jahr jedoch der erneute Versuch.
  3. „Burn After Reading“ (2008) – Diesen Film der Coen-Brüder habe ich damals im Kino geliebt. Die Zweitsichtung zu Hause war nicht mehr ganz so überragend und doch habe ich den Film als großartige schwarze Komödie im Kopf behalten.
  4. „Gosford Park“ (2001) – Wenn man sich „Downton Abbey“ als schwarze Komödie vorstellt, dann kommt man bei diesem Film heraus. Fantastische Schauspieler*innen und sehr gut gealtert. Kann ich jedem Fan von Murder-Mysteries nur ans Herz legen.
  5. „Parasite“ (2019) – Ist Bong Joon-hos Oscar-Gewinner eine schwarze Komödie? Welchem Genre kann man den Film überhaupt zuordnen? „Parasite“ weist auf jeden Fall Merkmale des Genres auf und ich finde der Film ist eine mehr als nur würdige Ergänzung für diese Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #612 – Corona, Halbmarathon und „Karate Kid“

Eigentlich hätte ich heute gerne von einem EXIT-Game-Spieleabend und anderen Freizeitaktivitäten berichtet, doch leider liegt das Zappelinchen mit Corona flach. Der Rest der Familie ist bisher verschont geblieben. Ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Ihre Symptome sind glücklicherweise ziemlich mild. Dennoch ist unser Alltag seit dem positiven Test komplett durcheinander, denn wir können uns zu Hause nicht so recht aus dem Weg gehen und versuchen dennoch die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Somit gab es getrennte Filmabende und nur wenig Interaktion innerhalb der Familie. Damit übergebe ich auch direkt an die Fragen des Medienjournals. 😷

Media Monday #612

  1. Was mich zuverlässig vor den Bildschirm fesselt sind momentan die Serien „The Americans“ (Staffel 3) und „Parks and Recreation“ (Staffel 3).
  2. „Karate Kid“ ist zwar nicht ideal gealtert, aber er erzählt eine universelle Geschichte, die heute noch so gut funktioniert wie damals.
  3. Gäbe es eine Möglichkeit, dass man einmal erholt aus dem Wochenende kommt, ich würde gerne hinter das Geheimnis kommen.
  4. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist es immer wieder wert, dass man als Blogger*in mitmacht.
  5. Ganz allgemein glaube ich schon, dass sportliche Betätigung glücklich machen kann. So zufrieden, wie bei meinem Halbmarathon am Samstag, war ich das ganze restliche Wochenende nicht.
  6. Robert Zemeckis hat in meinen Augen mit „Zurück in die Zukunft“ ein echtes Meisterwerk gedreht, denn ich kenne kaum einen zweiten Film, der so schlau geschrieben, zeitlos und unterhaltsam ist wie dieser.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten „Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa“ gesehen und das war ein den umständen entsprechend schöner Filmabend, weil wir nur zu zweit waren und der Film Schwächen hatte, uns aber dennoch gut gefiel.

Diese Woche habe ich es wieder dreimal zum Krafttraining in den Keller geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

Nach den besten Serienfamilien und den besten Filmfamilien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem Meta-Thema zu: Es geht um die besten Ausgaben dieser Reihe. Was bedeutet die besten Ausgaben? Ich habe es für mich, wie bereits im letzten Jahr, so definiert, dass die Anzahl der Kommentare ausschlaggebend ist. Denn wie wir wissen sind Kommentare der Applaus der Blogosphäre. Insofern habt ihr, liebe Leser*innen, die folgende Top 5 gewählt. Viel Spaß damit!

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #303 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #303 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #303 lautet:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

  1. „Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen“ (34 Kommentare) – Es gab ein paar Filmtipps in den Kommentaren und ansonsten viele bestätigende Worte. Schön!
  2. „Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen“ (30 Kommentare) – Das Thema Remakes sorgt einfach immer für viel Diskussion, speziell wenn es um schlechte Remakes geht.
  3. „Die 5 besten Filmparodien“ (26 Kommentare) – Was ist eine Parodie? Das war die beherrschende Frage der Diskussion. Fand ich sehr spannend.
  4. „Die 5 besten Filme zum Thema Hitze“ (24 Kommentare) – Hierzu gab es beinahe nur bestätigende Kommentare. Auch einmal schön.
  5. „Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe“ (23 Kommentare) – Ein gemeinsames, nostalgisches Eintauchen in die verspielte Vergangenheit. Dafür war das Thema regelrecht prädestiniert.

Media Monday #611 – Oscar-Verleihung, Vater-Tochter-Zeit und Bourbon

Das Wochenende liegt hinter uns. Es stand ganz im Zeichen von Kindergeburtstagen: Von Freitag bis Samstag war der Zwergofant ausgeflogen, Samstagnachmittag bis in die späten Abendstunden dann das Zappelinchen. Auch Frau bullion war strawanzen und nur ich habe das Haus quasi nicht verlassen. Außer zum Laufen natürlich. Ansonsten war ich recht unproduktiv und habe zu viel über Arbeitsthemen nachgedacht. Doch bevor ich diese wieder angehe, stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Viel Spaß damit!

Media Monday #611

  1. Was die anstehende Oscar-Verleihung angeht so habe ich dieses Jahr noch weniger Plan von den nominierten Filmen als in den Vorjahren.
  2. Geht man nach den Filmpreis-Nominierungen dann hätte „Everything Everywhere All at Once“ es verdient, jede einzelne der zehn nominierten Kategorien zu gewinnen.
  3. Filmgeschmack ist auch immer eine Frage von persönlichen Präferenzen und ich stelle es mir schwierig vor, wirklich objektiv Preise zu verleihen.
  4. Ginge es nach mir, ich würde wahrscheinlich erst einmal alle Filme sehen wollen, um hier fundiert mitreden zu können.
  5. Ich weiß ja nicht, ob es echt sinnvoll wäre, dass ich mich wieder einmal mehr mit der Oscar-Verleihung beschäftige.
  6. Jede Filmfamilie auf dieser Liste hätte es durchaus auch verdient, dass sie einen Preis gewinnt.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zappelinchen den Film „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ gesehen und das war ein schönes Erlebnis, weil es momentan nicht häufig vorkommt, dass wir so eine harmonische Vater-Tochter-Zeit haben.

Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder einen Bourbon gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmfamilien

Wir bleiben dem Thema Familie treu. Von den besten Serienfamilien geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Filmfamilien. Auch diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen, da mir unzählige Familien eingefallen sind. Schon während ich diese einführenden Worte schreibe, habe ich wieder neue Ideen im Kopf (und ich habe die Liste noch vor meiner Sichtung von „Everything Everywhere All at Once“ erstellt, ansonsten wären die Wangs auch ganz vorne dabei gewesen). Gar nicht so einfach, mich hier festzulegen. Wie geht es euch bei diesem Thema? 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #302 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #302 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #302 lautet:

Die 5 besten Filmfamilien

  1. Die Abbotts aus „A Quiet Place“ (2018) & „A Quiet Place 2“ (2020) – In den meisten Horrorfilmen sind die Protagonist*innen doch recht austauschbar. Hier jedoch steht die Familie im Vordergrund und ist der emotionale Anker. Im zweiten Teil funktioniert das nicht mehr ganz so gut, doch der erste Teil ist einfach großartig.
  2. Die Griswolds aus der „Vacation“-Reihe (1983 bis 1989) – Gibt es eine ikonischere Familie als die Griswolds? Angefangen bei „Die schrillen Vier auf Achse“ über „Hilfe, die Amis kommen“ bis hin zum Las-Vegas-Nachklapp und sogar dem erstaunlich witzigen Reboot: Die Griswolds sind einfach nicht aus der Popkultur wegzudenken und wollen jedes Jahr aufs Neue an Weihnachten besucht werden.
  3. Die McFlys aus der „Zurück in die Zukunft“-Reihe (1985 bis 1990) – Bei der letzten Sichtung der Trilogie habe ich wieder gemerkt, wie wichtig die Familienkonstellation der McFlys doch für die Geschichte ist. Eine Zeitreise im Kontext einer sehr persönlichen Familiensaga. Eine fantastische Idee, Bob Gale!
  4. Die Parrs aus „Die Unglaublichen“ (2004) & „Die Unglaublichen 2“ (2018) – Um auch den Animationsfilm nicht außen vor zu lassen, darf die Familie Parr natürlich nicht fehlen. Die Dynamik in der Familie voller Superheld*innen ist großartig und auch die Konflikte nachvollziehbar. Steckt mehr dahinter, als man auf dem ersten Blick vermuten würde.
  5. Die Shibatas aus „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Familie ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit Blutsverwandtschaft und kaum ein Film zeigt das besser als dieser. Die Geschichte ist so herzergreifend, dass mir der Film noch lange nachgegangen ist und ich sogar von ihm geträumt habe. Definitiv eines der intensivsten Erlebnisse der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #610 – Multiversum, „The Expanse“ und Solos beim Chorauftritt

Immer die gleiche Leier: Wo ist das Wochenende hin? Aber ich mag nicht jammern, sondern nenne lieber meine Highlights: Am Samstag habe ich über eine Stunde mit dem Zwergofanten Gitarre gespielt. Das war klasse, denn er ist schon wirklich gut. Abends ging es dann auf das Chorkonzert der Kinder (siehe Frage 7), was auch ganz fantastisch war. Ansonsten habe ich heute Fotos nachbearbeitet und ein wenig Sport gemacht. Nächste Woche wird wieder recht voll und das Wochenende ist (zumindest für die Kids) auch schon verplant. Doch nun stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Plan. Damit euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #610

  1. Von der Liste der Filme, die man unbedingt gesehen haben „muss“ hat sich am Wochenende „Everything Everywhere All at Once“ im Multiversum ganz nach oben katapultiert. Ein fantastischer Film!
  2. „The Empty Man“ ist zwar ein echter Geheimtipp, aber ich konnte bisher noch niemanden dazu bewegen, den Film zu sehen.
  3. Ich würde schon behaupten, dass ein Wochenende mit drei freien Tagen angebracht wäre.
  4. Die „The Expanse“-Reihe ist eine mehr als spannende Lektüre, denn sie vertieft die positiven Eindrücke, die ich von der Serie gewonnen habe, noch einmal. Deshalb habe ich mir letzte Woche drei weitere Romane (siehe Foto unten) zugelegt.
  5. Wenn es nur so einfach wäre, dass man ohne Sport fit bleiben könnte, ich käme manchmal durchaus in Versuchung, faul zu sein. Geht aber nicht und somit war ich letzte Woche wieder gut 40 km unterwegs.
  6. Serien schauen mag ein echter Zeitfresser sein, aber man lernt dadurch auch viele tolle Serienfamilien kennen.
  7. Zuletzt habe ich dem Chorauftritt des Zappelinchens und des Zwergofanten beigewohnt und das war ganz schön aufregend, weil das Zappelinchen zwei Solos gesungen hat.

Band 6 bis 8 der „The Expanse“-Reihe sind in mein Bücherregal eingezogen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):