Top 5 spannende Krimi-Serien mit brillanten Detektiv*innen

Nach den besten Mystery-Serien bleibt es weiterhin mysteriös, denn bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG stehen heute die spannendsten Krimi-Serien mit brillanten Detektiv*innen im Fokus. Auch wenn Krimis nicht zu meinen bevorzugten Genres gehören, so ist es mir doch leicht gefallen, die Top 5 zu füllen. Wie ist es euch mit der Aufgabe ergangen? 🕵️

Das Thema für Ausgabe #338 lautet:

Top 5 spannende Krimi-Serien mit brillanten Detektiv*innen

  1. Harry Bosch aus „Bosch“ (2014 bis 2021) – Auch wenn Harry Bosch wohl kein Vorzeigedetektiv ist, so ist die Serie zweifelsfrei spannend und die Figur hat seine brillanten Momente. Gerade weil mich die Show so positiv überrascht hat, wollte ich sie mit auf der Liste haben.
  2. Kim Jülich, Franziska Winkler und Marie Grevenbroich aus „Die drei !!!“ (seit 2023) – Eine weitere positive Überraschung auf der Liste ist diese Serie, die vermutlich niemand von euch Leser*innen gesehen hat. Richtet sich ja auch an Kinder und Jugendliche und bietet dafür sympathische Krimi-Unterhaltung  mit brillanten Detektivinnen.
  3. Holden Ford und Bill Tench aus „Mindhunter“ (2017 bis 2019) – Bei diesen beiden Herren handelt es nicht um klassische Detektive, sondern eher um Wissenschaftler, die auf einem damals neuen Gebiet forschen. Eine sehr ungewöhnliche und gerade deshalb umso packendere Serie. Leider nach nur zwei Staffeln abgesetzt.
  4. Sherlock Holmes aus „Sherlock“ (2010 bis 2017) – Vermutlich die Figur, die in dieser Woche auf jeder Liste auftauchen wird. Gerade in der Fassung mit Benedict Cumberbatch ziemlich fantastisch. Das erinnert mich auch daran, dass ich die Serie nie zu Ende geschaut habe. Sollte ich vermutlich noch nachholen.
  5. Veronica Mars aus „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Eine meiner liebsten Detektiv*innen ist Veronica Mars, die nicht nur an ihrer Highschool große Fälle löst. Eine extrem unterhaltsame und gut geschriebene Serie. Auch mit dem 2014er Film hatte ich viel Spaß. Schade nur, dass die nachgeschobene vierte Staffel nirgends gestreamt wird.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #646 – Geburtstagsfeier, Escape-Games und Blockbuster-Kino

Ein volles Wochenende, an dem wir den Geburtstag des Zwergofanten (siehe Frage 7) gefeiert haben, geht zu Ende. Dabei ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie unglaublich schnell die Zeit rennt. Im großen, wie auch im kleinen Kontext. In sechs Wochen ist schon Weihnachten und ich weiß noch gar nicht, wie ich alles, was bis dahin privat und beruflich erledigt werden muss, unterbringen soll. Aber so geht es momentan vermutlich vielen von euch. Insofern konzentriere ich mich nun vorerst auf die Fragen des Medienjournals und wünsche euch eine schöne Woche! 🥳

Media Monday #646

  1. Wenn es nicht längst Usus wäre die Woche mit dem Media Monday abzuschließen, man müsste ihn fast erfinden.
  2. Laufen ist schon dahingehend großartig, dass man sich an der frischen Luft bewegt und damit auf andere Gedanken kommt, so wie auch heute wieder.
  3. Es imponiert mir ja durchaus, wie versucht wird neue Spielprinzipien zu finden, so wie z.B. Escape-Games einmal anders zu gestalten (siehe Foto unten). Jedoch ist es schade, wenn diese Ideen nicht zu Ende gedacht und am Ende auch viel zu teuer vermarktet werden.
  4. Ich würde ja nicht behaupten, dass diese fünf Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln zu meinen liebsten des Genres gehören.
  5. Mir fehlt in der heutigen Filmlandschaft eine frische, neue Blockbuster-Idee, so wie z.B. „Ghostbusters“ in den 1980er Jahren.
  6. Nach dem Ende der Streiks in Hollywood hoffe ich, dass die sechste Staffel von „Cobra Kai“ bald in Produktion geht.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogartikel über den 11. Geburtstag des Zwergofanten geschrieben und das war ein entspannter Rückblick, weil am heutigen Sonntag sonst nicht viel geplant war.

Kürzlich haben ich diese Escape-Box gespielt, was ein durchwachsenes Vergnügen war (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln

Nach den besten Sci-Fi-Filmen der letzten Dekade (oder was auch immer wir Teilnehmer*innen in die Aufgabenstellung hineininterpretiert haben), geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um Mystery-Serien und ungelöste Rätsel. Ein sehr spannendes Thema, bei dem mir sogleich etliche Serien eingefallen sind. Wie ging es euch mit dieser Aufgabe? 🤯

Das Thema für Ausgabe #337 lautet:

Die 5 besten Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln

  1. „Dark“ (2017 bis 2020) – Auch wenn „Dark“ abgeschlossen ist und somit alle Rätsel theoretisch gelöst sein sollten, haben sich mir noch nicht alle Details erschlossen. Sprich ich hätte durchaus Lust noch einmal in diese verworrene Welt aus Zeitreisen und Parallelwelten einzusteigen.
  2. „Lost“ (2021 bis 2010) – Die Mutter aller modernen Mystery-Serien. Leider auch die Serie, die gezeigt hat, dass sich Autor*innen mal gerne verrennen und aufgemachte Mysterien wieder fallen lassen. In diesem Fall war das Resultat ein inhaltlich leider eher schwaches Finale, das aber immerhin emotional zu überzeugen wusste.
  3. „Squid Game“ (seit 2021) – Die einzige aktuell laufende Serie auf dieser Liste. Neben den Spielen und der plakativen Gewalt gibt es noch eine Mystery-Ebene, welche die Serie ziemlich packend macht. Insofern bin ich gespannt, inwiefern es Autor Hwang Dong-hyuk gelingen wird, die Spannung aufrecht zu halten.
  4. „The Leftovers“ (2014 bis 2017) – Auch in „The Leftovers“ wird das Mysterium nicht bis ins letzte Detail aufgelöst. Dennoch fand ich das Finale enorm befriedigend, was umso erstaunlicher ist, steckt doch u.a. „Lost“-Autor Damon Lindelof hinter der Serie.
  5. „The X-Files“ (1993 bis 2018) – Da ich die Serie nie bis zum bitteren Ende gesehen habe (auch so ein Langzeitprojekt, das ich irgendwann noch einmal angehen will), weiß ich gar nicht, ob letztendlich der übergreifende Handlungsstrang alle Mysterien beantwortet. Ich vermute nicht.

P.S. Wer „Twin Peaks“ auf dieser Lister vermisst, schaut am besten bei der filmlichtung vorbei. 🌲

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #645 – Halloween, November-Blues und Geisterjäger

Nun sind die Herbstferien auch schon wieder vorbei. Außer unserem Ausflug in die Bavaria Filmstadt, ein wenig Trubel rund um Halloween (siehe Foto unten) sowie Besuchen bei den Großeltern habe ich nicht wirklich viel gemacht. Am Medienkonsum lässt sich aber klar ablesen, dass ich frei hatte. Sprich ich habe so viele Filme geschaut, wie schon lange nicht mehr. Das war toll! Nun beginnt für mich die stressigste Zeit des Jahres, doch auch diese sieben Wochen werden irgendwie vorbeigehen. Und dann ist auch schon Weihnachten. Verrückt. Doch ich greife vor, denn hier soll es schließlich erst einmal um die Fragen des Medienjournals gehen. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #645

  1. Jetzt, da der November langsam in Fahrt kommt würde ich mich am liebsten den ganzen Tag in eine Decke einkuscheln und lesen. Das habe ich im Urlaub viel zu wenig gemacht, doch immerhin konnte ich mit „Cibola Burn“ den 4. Band der „The Expanse“-Reihe abschließen.
  2. „Stowaway: Blinder Passagier“ ist für mich eines der Streaming-Highlights, denn er wurde in den Bavaria Filmstudios gedreht und ich habe das Set ein paar Tage zuvor noch besucht. Auch davon abgesehen ist es ein spannender Sci-Fi-Thriller, der sich lohnt.
  3. Es macht mich ja durchaus neugierig, wie man täglich einen Halbmarathon laufen kann (zeitlich, physisch und psychisch), was durchaus ein paar Läufer*innen bewerkstelligen. Ich selbst bin schon stolz, meine Laufwoche mit 77 km beendet zu haben.
  4. Glaubt man den Gerüchten, dann sollte es bei den 5 besten Science-Fiction-Filmen der letzten Dekade durchaus Interpretationsspielraum gegeben haben, welche Dekade genau gemeint ist.
  5. Der deutsche Coming-of-Age-Musikfilm „Alle für Ella“ begeistert mich mit seiner sympathischen Besetzung und dem durchaus charmanten Drehbuch. Zumindest für die Zielgruppe ein großer Spaß.
  6. Bestechende Grundidee, dass ich bis Jahresende alle Urlaubsberichte des Jahres fertiggestellt haben will. Immerhin habe ich letzte Woche über „Sea Life Blankenberge & Strandpromenade“ geschrieben, sprich es stehen nur noch vier Artikel aus.
  7. Zuletzt habe ich einmal wieder „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ und „Ghostbusters 2“ gesehen und das war für mich ein riesengroßes Vergnügen, weil ich die Filme einfach liebe und das Bonusmaterial der leider limitierten Sammleredition wirklich einen spannenden Einblick in die damalige Produktion bietet.

Mein Job an Halloween war es wieder Süßigkeiten an die Nachbarskinder zu verteilen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Science-Fiction-Filme der letzten Dekade

Wir verlassen Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen und wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner liebsten Genres zu: Es geht um die besten Science-Fiction-Filme der letzten Dekade. Hier hätte ich wieder locker eine Top 10 füllen können, denn es gab so viele fantastische Filme aus diesem Genre. Dennoch habe ich meine Liste schweren Herzens auf folgende fünf Filme eingedampft. Welches Werk fehlt eurer Einschätzung nach? 🤖

Das Thema für Ausgabe #336 lautet:

Die 5 besten Science-Fiction-Filme der letzten Dekade

  1. „Arrival“ (2016) – Zum ersten Mal Denis Villeneuve auf dieser Liste. Wohl einer der emotionalsten (Sci-Fi-)Filme, die mir jemals untergekommen sind. Großartig geschrieben, inszeniert und gespielt. Harter Tobak und doch wunderschön. Ganz viel Liebe dafür.
  2. „Blade Runner 2049“ (2017) – Schon wieder Denis Villeneuve und der Grund, warum es „DUNE“ nicht auf die Liste geschafft hat. Wenn schon ein Klassiker fortgesetzt wird, dann genau so.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – Ist das wirklich ein Sci-Fi-Film oder doch eher absurde Fantasy? So oder so gehört dieses wunderbare Abenteuer von den Daniels auf diese Liste. Damit ist es auch der aktuellste Film, der es darauf geschafft hat. Unbedingt anschauen!
  4. „Ex Machina“ (2015) – Alex Garland hätte es auch zweimal auf die Liste schaffen können, denn sein „Auslöschung“ wäre für mich auch ein heißer Kandidat gewesen. Allerdings ist dieser K.I.-Thriller noch perfekter und packender. Sehr, sehr lohnenswert.
  5. „Interstellar“ (2014) – Natürlich darf auch Christopher Nolan nicht fehlen, der mit „Interstellar“ einen der wuchtigsten und wichtigsten Sci-Fi-Filme der letzten Dekade inszeniert hat. Damit sichert er sich den Platz mit dem ältesten Film auf dieser Liste, wobei er immer noch brandaktuell ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #644 – Podcast-Aufnahme, Zeitumstellung und Bavaria Filmstadt

Ich habe endlich Urlaub und das Wochenende war dank Zeitumstellung auch eine Stunde länger. Am Samstag haben wir dem Zwergofanten seine erste E-Gitarre gekauft und am Sonntag waren wir in der Bavaria Filmstadt (siehe Frage 7). Ein volles Wochenende also. Die nächsten Tage steht natürlich Halloween an, die Kids treffen sich mit Freund*innen und ich finde hoffentlich ein wenig Zeit, um einfach einmal nichts zu tun. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und Happy Halloween schon einmal! 🎃

Media Monday #644

  1. Bevor auch Halloween wieder hinter uns liegt möchte ich mit dem Zwergofanten und seinem Cousin den ersten „Ghostbusters“ sehen.
  2. Von all den klassischen Noir-Filmen habe ich noch viel zu wenige gesehen.
  3. Der Schwarzenegger-Komödie „Junior“ gelingt das seltene Kunststück eine völlig absurde Prämisse durchzuziehen.
  4. Vor die Wahl gestellt, ob Film oder Serie, würde ich für eine ausgewogene Koexistenz plädieren.
  5. „Totally Killer“ hat alle Zutaten, die es braucht, um eine großartige Zeitreise-Slasher-Komödie zu sein. Allerdings zündet der Witz nicht immer und die Geschichte ist zu generisch erzählt. Wer es ausführlicher möchte, hört gerne in die aktuelle Sneakpod-Epsiode rein, bei der ich zu Gast sein durfte.
  6. Was die Verantwortlichen geritten haben mag, als Jack Black nur für knapp zwei Minuten in „Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween“ auftaucht, war vermutlich die Budget-Excel-Tabelle mit Jack Blacks Honorar.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie einen Ausflug nach München unternommen und das war schön und anstrengend zugleich, weil wir eine tolle Zeit in der Bavaria Filmstadt (siehe Fotos unten) hatten, doch die Zeit im Auto einfach zu lang (gut vier Stunden) war.

Heute waren wir in der Bavaria Filmstadt und ich habe ein paar Eindrücke festgehalten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

Nach Seriencharakteren, die ikonische Vorbilder wurden, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Horrorfilm zu. Wie es sich für den Oktober gehört. Es geht heute um unsere Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen. Ich hatte auch erst ein paar Monster im Kopf, doch letztendlich wollte ich nur Figuren mit tatsächlichem Bewusstsein und planmäßigem Handeln nehmen. 🎃

Das Thema für Ausgabe #335 lautet:

Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

  1. Pennywise aus „Es“ (1990) und „It“ (2017) – Pennywise ist natürlich einer der ikonischsten Charaktere, wobei mir die Tim-Curry-Version aus dem 1990er TV-Film noch besser gefällt als die Neuinterpretation (das erinnert mich daran, dass ich noch den zweiten Teil nachholen muss).
  2. Michael Myers aus „Halloween“ (seit 1978) – Eine weitere Horrorikone, die ich hier auch stellvertretend für alle anderen Slasher-Kumpane nenne. Habe stark zwischen ihm und Freddy Krueger geschwankt, doch dafür müsste ich die Filme erst einmal wieder schauen.
  3. John Ryder aus „Hitcher, der Highway Killer“ (1986) – Ein tatsächlicher Charakter ist der von Rutger Hauer verkörperte Highway-Killer. Das Psychospielchen ist wahrlich packend umgesetzt und sein John Ryder bleibt definitiv im Gedächtnis.
  4. Ghostface aus „Scream“ (seit 1996) – Auch wenn hinter der Maske mehrere Personen stecken, so besitzt Ghostface doch einen eigenen Charakter, der mich gerade im ersten Teil der Reihe wirklich gepackt hat. Ein starker Kniff von Wes Craven, auch wenn sich die Figur heute wohl auch etwas totgelaufen hat.
  5. Doppelgänger aus „Wir“ (2019) – Wenn ich an die gruseligsten Horrorfilmcharaktere der letzten Jahre denke, dann waren das für mich die Doppelgänger aus Jordan Peeles „Wir“. Wirklich, wirklich unheimlich. Die Auflösung macht die Sache nicht besser. Sind mir definitiv im Kopf geblieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #643 – Fehlende Blu-ray-Veröffentlichungen und Arnold Schwarzenegger

Der Oktober ist beinahe vorbei, sprich es bleiben nur noch zwei Monate  in diesem Jahr. Komplett verrückt, gerade wenn ich daran denke, was ich noch alles angehen muss. Bevor ein akutes Gefühl der Panik einsetzen kann, werde ich diese Woche noch einmal ordentlich ranklotzen, denn danach habe ich tatsächlich Urlaub. Zumindest ein paar Tage. Sind ja Herbstferien in Bayern. Ansonsten kann ich über das vergangene Wochenende nur wenig berichten, denn es war sehr unspektakulär. Die kommende Woche wird dafür dafür voll (Podcast-Aufnahme, berufliche und private Termine usw.) und dann heißt es vor dem Endspurt noch einmal Luft holen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #643

  1. Was ich unbedingt noch sehen möchte ist „The Abyss“ auf mindestens Blu-ray oder besser noch UHD Blu-ray; es ist eine Schande, dass man den Film momentan nicht in HD sehen kann.
  2. „Last Action Hero“ ist ein Klassiker des Genres, denn was John McTiernan und Arnold Schwarzenegger hier abfeuern ist mit das Unterhaltsamste, was man sich im Action-Genre anschauen kann.
  3. Ich liebe es ja, wenn in Serien auch auf einen Höhepunkt hingearbeitet wird, so wie zuletzt in „The Marvelous Mrs. Maisel“.
  4. Jeder dieser Seriencharaktere ist wirklich begnadet, schließlich wurden aus ihnen ikonische Vorbilder.
  5. Es gruselt mich ja schon, wenn ich einmal ein paar Tage nicht zum Laufen komme (auch wenn ich mein Jahresziel inzwischen erreicht habe).
  6. Der Film „Gänsehaut“ hat es wirklich in sich und wenn man das auch nur an der Anzahl der auftauchenden Monster festmacht.
  7. Zuletzt habe ich endlich den vierten Teil meines Reiseberichts über meinen Sommerurlaub fertig gestellt und das war über unseren Ausflug in den Naturpark ZWIN, weil dieser an der Reihe war und ich nun immer noch fünf Artikel vor mir habe.

Die Arnold-Schwarzenegger-Komödiensammlung wächst und wächst (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Seriencharaktere, die ikonische Vorbilder wurden

Nach den besten Horrorfilmen, die auf wahren Begebenheiten basieren, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder Serien zu. Genauer gesagt Seriencharakteren, die ikonische Vorbilder wurden. Was auch immer das genau bedeutet. Aber das ist nun einmal die Aufgabe und ich habe diese für mich folgendermaßen interpretiert. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🤔

Das Thema für Ausgabe #334 lautet:

Die 5 besten Seriencharaktere, die ikonische Vorbilder wurden

  1. Buffy Summers aus „Buffy: The Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Buffy ist auf jeden Fall ein Seriencharakter, der sehr ikonisch ist und auch zum Vorbild vieler weiterer Figuren wurde (siehe auch Punkt 5 auf dieser Liste).
  2. Cosmo Kramer aus „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Ich wollte eine Comedy-Serie auf der Liste haben und da kam mir ziemlich schnell Cosmo Kramer in den Sinn. Ob er jetzt ein Vorbild ist, wage ich zu bezweifeln, doch eine ikonische Figur ist er auf jeden Fall.
  3. Dana Scully aus „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Das Duo Mulder und Scully ist definitiv ikonisch bzw. war es damals in den 1990er Jahren. Speziell Dana Scully hat die Serienwelt definitiv geprägt.
  4. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999 bis 2006) – Präsident Jed Bartlet aus der Politserie von Aaron Sorkin wird für mich immer der ikonische, fiktive US-Präsident bleiben. Gerade in der politischen Welt, in der wir heute leben, ist er ein Vorbild.
  5. Veronica Mars aus „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Hier schließt sich der Kreis, denn Veronica Mars hätte es ohne Buffy Summers vermutlich nie gegeben. Doch auch Veronica ist ikonisch genug, um eine eigene Nennung zu rechtfertigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #642 – Fremdbestimmung, neuesvomschreibtisch und ein Kommentar vom Zappelinchen

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Ich weiß gar nicht so recht, was ich groß gemacht habe. Die Zeit ist mir zwischen den Fingern zerronnen. Einzig an meine beiden Läufe kann ich mich als konkrete Ereignisse erinnern. Das Wetter ist inzwischen auch recht ungemütlich bzw. so, dass man es sich drinnen gemütlich machen könnte. Eigentlich nicht verkehrt und doch bin ich irgendwie noch nicht bereit dafür. Die kommende Woche wird auch wieder voll und ich habe mehr denn je das Gefühl Themen, Dingen und Menschen nur hinterherzurennen. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

Media Monday #642

  1. Ginge es nur danach, was ich möchte, dann würde mein Leben vermutlich anders aussehen (oder eben auch nicht). Aber ich bin momentan wirklich nicht gut darin, in mich reinzuhören.
  2. Ich hätte schon gerne die Zeit, um auch einmal größere Projekte anzugehen.
  3. Vieles an „Pulp Fiction“ ist schon eine merkwürdige Entscheidung gewesen, denn Quentin Tarantino erzählt seinen Film alles andere als konventionell. Dies kommt dem Werk aber zugute, wie ich bei der ersten Sichtung nach knapp 20 Jahren freudig feststellen durfte.
  4. Ich schätze ja durchaus, wenn Blogger*innen ihren Blog wieder reaktivieren, aber wenn Maren von neuesvomschreibtisch nach eineinhalb Jahren einen neuen Artikel schreibt, dann freue ich mich besonders.
  5. True Crime ist wirklich harter Tobak und deshalb ist es mir nicht leicht gefallen, fünf Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren, zu finden.
  6. Ich denke ja sehnsüchtig daran, wie ich demnächst mit netten Leuten über einen hoffentlich interessanten Film sprechen werde.
  7. Zuletzt habe ich meine Besprechung der „Die drei !!!“-Serie veröffentlicht und das war etwas Besonderes, weil das Zappelinchen schon sehnsüchtig darauf gewartet hat und auch selbst unter dem Artikel kommentieren wollte.

In letzter Zeit habe ich wieder viel LEGO gebaut, was wirklich schön ist (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):