Die 5 besten Krimiserien

Nach den Western wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den Krimiserien zu. Gerade die klassischen Krimi-Procedurals mag ich nicht sonderlich, weshalb ich das Genre ein wenig weiter ausgelegt habe. Was meint ihr? Gehen die unten genannten Serien noch als Krimi durch? 🕵️‍♂️

Das Thema für Ausgabe #199 lautet:

Die 5 besten Krimiserien

  1. „Castle“ (2009 bis 2016) – Wohl die klassischste Krimiserie auf dieser Liste: Jede Woche gibt es einen neuen Fall und die Beziehung der ungleichen Ermittler entwickelt sich stetig. Durch den Humor und die gut aufgelegten Darsteller rund um Nathan Fillion (u.a. „Firefly“) ist mir die Serie wirklich ans Herz gewachsen.
  2. „Luther“ (2010 bis 2019) – Auch wenn mir die letzte Staffel noch fehlt, so habe ich die ersten vier Jahre mit dem spröden Ermittler doch sehr genossen. Teils wirklich bemerkenswerte Fälle und ein roter Faden, der immer stärker in den Vordergrund tritt.
  3. „Narcos“ (2015 bis 2017) – Ist Narcos eine Krimiserie? Zumindest keine klassische, obwohl auch hier ermittelt wird und zwar gegen Pablo Escobar. Die Serie lebt von der gefühlten Authentizität und dem Eintauchen in diese fremde und bedrohliche Welt.
  4. „Sneaky Pete“ (2015 bis 2019) – Auch keine klassische Krimiserie, wenngleich sie doch im Kriminellen-Milieu spielt. Eher unbekannt und in der Nische verortet, konnte mich die Geschichte rund um den Trickbetrüger Marius doch wirklich begeistern.
  5. „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Wohl die erste Krimiserie, die ich je gesehen habe. Und dann noch mit dem famosen Kniff, unsere Ermittler in den Bereich des Übernatürlichen zu schicken. Hach, was habe ich diese Serie geliebt.

Media Monday #493

Schon der zweite Advent. Und Nikolas. Wahnsinn. Die Zeit rennt und rennt und ich schreibe hier jede Woche das gleiche. Das Wochenende war recht entspannt (ich habe ein wenig am Rechner gebastelt, selbst Nikolaus gespielt, war spazieren und eine kleine Runde laufen) und gipfelte in einem Frühstück mit unserer Kontaktfamilie. Die nächste Woche wird noch einmal fordernd, doch zuvor widme ich mich erst einmal den aktuellen Fragen des Medienjournals. Und wie jede Woche: bleibt gesund! 💚

Media Monday #493

  1. Vorweihnachtszeit heißt bei mir/uns ja immer auch, dass wir uns filmisch auf die Weihnachtszeit einstimmen und somit wanderte am Samstag direkt „Krampus“ in den Player, der mich positiv überrascht hat.
  2. Eines der in meinen Augen schönsten Klischees in Bezug auf die besinnliche Zeit ist gemütliches Zusammensein mit der Familie (zumindest in jedem anderen Jahr), viel Essen und Trinken sowie ein wenig Auszeit vom Alltagsstress (siehe auch hier).
  3. Ich bin aber auch froh, wenn Ende des Monats das Kapitel 2020 beendet ist, denn es war für alle ein wirklich anstrengendes Jahr (allerdings mache ich mir auch keine Illusionen, dass gerade die erste Hälfte von 2021 bedeutend besser werden wird).
  4. Eine Serie, die ich erst spät für mich entdeckt habe, war „Downton Abbey“, aber das war eher ein Glücksfall, denn somit konnte ich alle Staffeln plus den Kinofilm nahezu in einem Stück verschlingen.
  5. Auch wenn ich mich lange verweigert habe: Netflix verspricht beste Unterhaltung in meinen Augen, schließlich ist der Pool an Eigenproduktionen von Serien (z.B. „Dark“), Filmen (z.B. „Der Schacht“) und Dokus (z.B. „The Social Dilemma“) riesengroß.
  6. Schon kurios, wie sich der eigene Medienkonsum verändert, wenn man Kinder hat.
  7. Zuletzt habe ich eben mit meinen Kindern „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ und das war ein sehr emotionaler Abschluss der Saga, weil das große Thema des Films Loslassen und Veränderung ist.

Letzte Woche habe ich es Clark Griswold gleichgetan und es wurde mit Schnee und Beleuchtung sehr weihnachtlich (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Western

Nach Serien und Filmen im Lockdown, wendet sich Gina heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den Western zu. Keines meiner favorisierten Genres und doch tummeln sich erstaunlich viele Lieblingsfilme darunter. Begleitet mich mit meiner Liste durch 55 Jahre Filmgeschichte. Wie gefällt euch meine Wahl? 🤠

Das Thema für Ausgabe #198 lautet:

Die 5 besten Western

  1. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Was für ein epischer Film. Dabei erzählt er eigentlich eine recht kleine Geschichte. John Barrys Score ist wundervoll und Kevin Costner als Regisseur, Produzent und Schauspieler großartig. Vielleicht mein Lieblingswestern.
  2. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Einer der großen Klassiker, der eigentlich nur ein Remake eines weiteren Klassikers ist. Für mich nach wie vor der gelungenste unter den klassischen Western. Und Elmer Bernsteins Score. Gänsehaut pur.
  3. „Mein Name ist Nobody“ (1973) – Der Abgesang auf den Western aus der Feder Sergio Leones ist ein weiterer Klassiker. Weit mehr als nur ein Spaßwestern mit Terence Hill. Abermals muss ich den Score, dieses Mal von Ennio Morricone, erwähnen. Einfach nur großartig.
  4. „The Hateful 8“ (2015) – Bleiben wir doch gleich bei Ennio Morricone, der auch den Score zu Tarantinos Western beigesteuert hat. Teils quälend langsam erzählt und minutiös im Spannungsaufbau, entlädt dieses Kammerspiel seine aufgestaute Energie in den letzten Minuten kompromisslos. Kein einfacher Film, aber er hat mich doch sehr beeindruckt.
  5. „The Revenant“ (2015) – Hier lernen wir eine andere Seite des Weste(r)ns kennen: Leonardo DiCaprios Überlebenskampf ist so immersiv inszeniert, dass er mich einfach nur umgeworfen hat. Kinetisches Kino, wie ich es selten in dieser Wucht erlebt habe.

Media Monday #492

Advent, Advent… ja, der erste Advent liegt hinter uns. Nachdem ich am Samstag (à la Clark Griswold) unseren Außenbeleuchtung angebracht habe (und damit immer noch nicht fertig bin), haben wir am heutigen Sonntag einen Adventsspaziergang gemacht und danach frischgebackene Plätzchen gegessen. Das klingt alles recht unspektakulär und entspannt. Ich lasse das Lernen für diverse Schulaufgaben der Kinder hier mal außen vor, um wenigsten den Anschein eines entspannten Wochenendes zu wahren. Nun sind es nicht einmal mehr vier Wochen bis Weihnachten, was mich in milde Panik versetzt. Aber nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch in der momentanen Situation? Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #492

  1. Für die (Vor-)Weihnachtszeit habe ich mir vorgenommen neben „Schöne Bescherung“ dieses Jahr auch „Klaus“ und zumindest den ersten „Kevin: Allein zu Haus“ mit der Familie zu schauen.
  2. Vieles ist anders in diesem Jahr, hingegen wird uns die Weihnachtszeit noch einmal vor ganz neue Herausforderungen stellen.
  3. Nachdem das große Konsumereignis „Black Friday“ (oder wohl eher „Black Week“) nun hinter uns liegt habe ich wieder neuen Whisky im Regal (siehe Foto unten).
  4. Der erste Advent läutet ja quasi auch den Jahresendspurt ein und damit gibt es, sowohl privat als auch insbesondere beruflich, noch einiges zu tun.
  5. Mal wieder eine Runde zu zocken hatte ich mir ja schon längst vorgenommen, doch kann ich mit immens umfangreichen und unfokussierten Spielen, wie „GTA V“ und Konsorten, einfach nichts anfangen. Deshalb bin ich umso glücklicher mit meiner Neuentdeckung „Ori and the Blind Forest“.
  6. Wenn ich so auf die letzten elf Monate zurückblicke, dann fehlen eindeutig die großen positiven Highlights. Allerdings bin ich auch sehr froh über die kleinen Lichtblicke.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ geschaut und das war fantastische Unterhaltung, weil der Film eine nahezu perfekte Fortsetzung darstellt, toll erzählt ist und immer noch großartig aussieht.

Einer meiner beiden Whisky-Neuzugänge (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die dich durch den Lockdown bringen

Nach den besten Serien für den Lockdown, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme, die uns durch den Lockdown bringen. Eigentlich hätte ich es mir denken können. Nur, wo soll ich da anfangen? Also habe ich mich für Filme entschieden, die ich tatsächlich während der beiden Lockdown-Phasen gesehen habe und zwar während zelebrierter Filmabende mit der ganzen Familie. Denn gerade für die Kinder ist Eskapismus mindestens so wichtig, wie für uns Große. In diesem Sinne: Viel Spaß mit meiner Liste und vielleicht ist ja etwas für euch dabei? 🤩

Das Thema für Ausgabe #197 lautet:

Die 5 besten Filme, die dich durch den Lockdown bringen

  1. „Asterix im Land der Götter“ (2014) – Das erste 3D-animierte Asterix-Abenteuer bietet famose Unterhaltung, welche einfach nur Spaß macht und die Realität vergessen lässt. Und danach am besten noch die Klassiker der Reihe wiederholen. Beim Teutates!
  2. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Meinen Kindern den wohl wichtigsten Film meiner eigenen Kindheit nahezubringen, war für mich ein großes Ding. Er funktioniert immer noch wunderbar und zelebriert das Abtauchen in phantastische Welten. Einfach perfekt für diese Zeit.
  3. „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) – Die größte Neuentdeckung auf dieser Liste besitzt ebenfalls unglaublich viel Magie. Hinzu kommt ganz viel Herz und ein kunterbuntes Abenteuer. Kann ich euch, gerade zusammen mit euren Kindern, nur ans Herz legen.
  4. „Paddington 2“ (2017) – Bereits während der ersten Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr haben wir die Fortsetzung des ohnehin schon großartigen „Paddington“ gesehen. Und was soll ich sagen? Der zweite Teil ist noch einmal gelungener und bietet wahrlich perfekten Eskapismus.
  5. „Zwei wie Pech und Schwefel“ (1974) – Die beiden Herren haben mir als Kind schon geholfen, mich in eine einfachere Welt zu flüchten. Auch heute funktioniert das noch famos, wobei dieser Film stellvertretend für alle anderen des Duos („Vier Fäuste gegen Rio“ usw.) genannt werden soll.

Media Monday #491

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Nächsten Sonntag ist der erste Advent. Das Jahr rennt in Siebenmeilenstiefeln auf das große Finale zu. Schon wieder steht Weihnachten vor der Tür. Unfassbar. Dabei kommt es mir so vor, als wäre gerade einmal die Hälfte des Jahres vorbei. Weil sich jeder Tag anfühlt wie der andere. Und es gibt noch so viel zu tun. Viel zu viel. Dazu noch das Corona-Damoklesschwert über uns allen. Und so viele Idioten auf den Straßen. Mir fehlt es so langsam an Kraft und Energie. Nach diesem bedrückenden Einstieg wird es nun Zeit, dass die Fragen des Medienjournals in den Mittelpunkt rücken, denn Eskapismus ist in diesen Zeiten ein guter Bewältigungsmechanismus. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #491

  1. Man meint ja immer, mit dem „Lockdown light“ hätten wir alle viel mehr Zeit zum Spielen, Fernsehen, Lesen etc., wobei ich sagen muss, dass dies eine Fehlannahme ist, denn ich arbeite tendenziell mehr als vor Corona und auch abgesehen davon habe ich nicht mehr Zeit zur freien Verfügung.
  2. Sollte mir ein gutes Angebot begegnen, könnte ich mir durchaus vorstellen einmal wieder in neue Laufschuhe zu investieren, da meine alten schon langsam an der Kilometergrenze kratzen.
  3. Was ich mir schon lange wünsche, aber bislang nicht gegönnt habe, ist einen Nachmittag wirklich mal nur die Füße hochzulegen und zu lesen.
  4. Der riesige Hype um die neue Playstation 5 interessiert mich nicht wirklich, da ich selbst meine Xbox One S nicht genug nutze.
  5. „Die unendliche Geschichte“ als hochwertige Miniserie neu zu adaptieren ist mal wirklich verlockend, weil der Film aus dem Jahr 1984 mir zwar sehr am Herzen liegt, aber eine inhaltlich komplette Verfilmung längst überfällig ist.
  6. Konsum und Schnäppchenjagd schön und gut, aber wäre es nicht auch mal toll wenn es nicht nur um Umsatz und Gewinn ginge?
  7. Zuletzt habe ich den Bericht über unsere dritte Wanderung während des Urlaubs zu Hause geschrieben und das war eine schöne Erinnerung, weil Ausflüge dieser Art aus dem Einheitsbrei des Jahres 2020 deutlich herausstechen.

In der letzten Woche sind drei neue Mediabooks in meine Sammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die dich durch den Lockdown bringen

Nachdem es heute erst so ausgehen hat, als würde es keine neue Ausgabe geben, ist das nachgereichte Thema von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG perfekt gewählt. Es geht um die fünf besten Serien, die uns durch den Lockdown bringen. Das mag erst einmal ziemlich plakativ klingen, doch bin ich fest davon überzeugt, dass wir ohne Serien, Filme, Videospiele und Bücher viel schlechter mit der Situation umgehen könnten. Diese These habe ich während des ersten Lockdowns (der ja kein richtiger war) in dem Artikel „4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je“ festgehalten. Nun aber zurück zu den entsprechenden Serien. Was sind eure Favoriten? Comedy oder Drama? 🤪😭

Das Thema für Ausgabe #196 lautet:

Die 5 besten Serien, die dich durch den Lockdown bringen

  1. „Die wilden Siebziger“ (1998 bis 2006) – Eine Zeitreise zurück in die wilden Siebziger, als man nur vor Red auf der Hut sein musste und sonst viel Spaß im Circle hatte. Der perfekte Eskapismus!
  2. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Nanu, war die Serie nicht erst letzte Woche zu Gast? Tatsächlich und völlig zurecht! Denn „Downton Abbey“ bietet großartige Geschichten und entführt uns einfach in eine ganz andere Welt. Auch mich hat die Serie durch den ersten Lockdown (der ja kein richtiger war) begleitet.
  3. „Friends“ (1994 bis 2004) – Zweifellos die Go-to-Serie, wenn man einfach mal wieder Freunde sehen will. „Friends“ geht einfach immer. ❤
  4. „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Aktuell schaue ich wieder „Modern Family“, nachdem ich vor ein paar Jahren nach der 4. Staffel ausgestiegen bin. Immer noch ein großes Vergnügen und der Wohlfühlfaktor reicht fast an „Friends“ heran. Aber nur fast.
  5. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Ihr habt „Game of Thrones“ bisher verpasst? Dann ist jetzt wohl der perfekte Zeitpunkt um einzusteigen und diese komplexe Serie am Stück zu verschlingen.

Media Monday #490

Außer Sport (siehe Frage 1) und ein wenig Geburtstagsnachfeiern (siehe Frage 4) hatte das Wochenende nur wenig zu bieten. Ich habe mehr Filme gekauft (siehe Foto unten), als in den letzten zwei Monaten zusammen, und auch die Xbox (siehe Frage 3) einmal wieder angeworfen. Morgen geht es wieder ins Home Office, was zwar positive Seiten hat (siehe Frage 2), allerdings fühle ich mich momentan eher ein wenig ausgelaugt. Vermutlich ist das der Gesamtsituation geschuldet, aber es hilft ja nichts und wir müssen und werden da durchkommen. Viel Spaß nun mit den aktuellen Fragen des Medienjournals und bleibt gesund! 💚

Media Monday #490

  1. Wenn es etwas gibt, das mich jüngst begeistert hat, dann dass ich am Wochenende mit 23 km meine bisher längste Distanz gelaufen bin.
  2. Insbesondere sonntags schätze ich es ja mittlerweile sehr, regelmäßig (d.h. meist fünfmal die Woche) laufen zu gehen. Mittagspause im Home Office sei Dank!
  3. Ein Angebot hat mich jüngst dazu inspiriert, neue Xbox-Spiele zu kaufen und seitdem ist speziell „Ori and the Blind Forest“ ein neuer Favorit.
  4. Könnte ich nur meinen Kindern ein wenig mehr Normalität gönnen, ich würde einiges dafür geben. Das ist gerade beim letzten Geburtstag in Zeiten von Corona deutlich aufgefallen.
  5. Eigentlich wäre es schön, wenn in den verbleibenden anderthalb Monaten des Jahres ein wenig Besinnung einkehrt, doch ich befürchte, es wird aufgrund der besonderen Situation noch stressiger als in den letzten Jahren.
  6. Mein Lieblingsplatz daheim ist vermutlich auf dem Sofa im Wohnzimmer oder im Sommer auf der Terrasse.
  7. Zuletzt habe ich die Verfilmung des Jussi-Adler-Olsen-Romans „Verachtung“ gesehen und das war gute Krimi-Unterhaltung, weil die Stimmung der Vorlage gekonnt eingefangen wurde.

Zum wiederholten Male hat „Zurück in die Zukunft“ den Weg in meine Sammlung gefunden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien für graue Herbsttage

Eigentlich hätte ich es mir denken können: Nach den herbstlichen Filmen geht es in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Serien für graue Herbsttage. Nichts leichter als das! Was wären eure Favoriten gewesen? 🍁🍂

Das Thema für Ausgabe #195 lautet:

Die 5 besten Serien für graue Herbsttage

  1. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Auch wenn es keine wirklich herbstliche Serie ist, so kann ich mir kaum einen besseren Zeitpunkt vorstellen, als mich im Herbst in eine warme Decke einzumummeln und nach Sunnydale zurückzukehren.
  2. „Dark“ (2017 bis 2020) – Düster, düsterer, „Dark“. Diese deutsche Netflix-Serie eignet sich perfekt für eine Sichtung im Herbst. Das kann ich belegen, auch wenn ich ein paar Wochen zu früh damit dran war. Sehr lohnenswert!
  3. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Herbst bedeutet auch immer Gemütlichkeit und damit kann „Downton Abbey“ in vielerlei Hinsicht punkten. Oder aufgrund der wunderbaren Christmas Specials vielleicht doch eher eine Sichtung in der Weihnachtszeit?
  4. „Eureka“ (2006 bis 2012) – Auch diese nette Sci-Fi-Serie, die auf dem Sender SyFy lief, weckt bei mir herbstliche Assoziationen. Vielleicht aufgrund der sonderbaren Gemütlichkeit der High-Tech-Kleinstadt?
  5. „Gilmore Girls“ (2000 bis 2007) – Am Ende der Liste fehlt natürlich noch die Herbstserie schlechthin: Wer hat nicht schon einmal geträumt im Indian Summer durch Stars Hollow zu flanieren, dabei Indie-Pop zu hören und schmissige Dialoge um sich zu werfen?

Media Monday #489

Nun sind auch die Herbstferien komplett ereignislos an uns vorübergezogen. Zumindest positive Ereignisse blieben aus. Typisch für 2020, aber ich will ja nicht jammern, das es uns im Großen und Ganzen gut geht. Trump wurde auch abgewählt (siehe Frage 1), was vielleicht zeigt, dass sich die Dinge zum Positiven wenden. Ansonsten habe ich die letzten Tage schon wieder gearbeitet, wir haben einige Filme gesehen und waren viel draußen. Das Wetter war schließlich famos. Nächste Woche steht ein Geburtstag auf dem Programm, den wir nicht groß feiern werden können, und dann rückt auch schon die Vorweihnachtszeit näher. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💚

Media Monday #489

  1. Nachdem die Medien in den letzten Tagen von den US-Wahlen dominiert worden sind, gibt es nun ja ein Happy End. Hurra! 🗽
  2. Ich habe mich ja kürzlich an die Serie „Designated Survivor“ herangetraut und selbst in dieser wurde US-Politik logischer dargestellt als in den letzten Jahren unter Mr. Orange.
  3. Die Lage in unserem Land beschäftigt mich aktuell allerdings weit mehr als der Wahlzirkus in Übersee, denn die konstante Bewegung nach rechts inklusive aller Schwurbelei macht mir wirklich Sorgen; diesen Leuten sollte man Filme wie „Jojo Rabbit“ zeigen, doch würden sie das nicht im Geringsten verstehen. Es ist so deprimierend.
  4. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, ich würde 2020 zu 90% von zu Hause aus arbeiten, dann hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.
  5. Die richtigen Filme für meine Kinder rauszusuchen musste ich auch erst einmal lernen, schließlich werden sie schnell größer und erfreuen sich inzwischen an Klassikern, wie „Zwei wie Pech und Schwefel“.
  6. Es fehlt mir schon sehr, meinen Kindern etwas anderes bieten zu können, als nur spazieren zu gehen. So schön ich das selbst auch finden mag.
  7. Zuletzt habe ich mir den Pixar-Film „Onward: Keine halben Sachen“ (siehe Foto unten) und das war großartige Unterhaltung, weil der Film extrem gut erzählt ist, wunderbar aussieht und die emotionale Wucht einfach bombastisch ist.

Ganz frisch in der Sammlung und bereits geschaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):