Die 5 besten Filme für graue Herbsttage

Nach Halloween wird es herbstlich und Die 5 BESTEN am DONNERSTAG stehen ganz im Zeichen der grauen, aber gemütlichen Herbstabende. Und was eignet sich dann besser, als sich mit Tee und Decke vor den Fernseher zurückzuziehen? In diesem Sinne hier ein paar ganz spezielle Filmtipps… 🍁🍂

Das Thema für Ausgabe #194 lautet:

Die 5 besten Filme für graue Herbsttage

  1. „Beetlejuice“ (1988) – Vermutlich der beste Herbstfilm überhaupt. Für Halloween nicht gruselig genug, eignet er sich doch perfekt dafür, unter Decken eingemummelt, dem wilden Treiben beizuwohnen.
  2. „Die Hüter des Lichts“ (2012) – Gefangen zwischen Ostern und Weihnachten, ist dieses Fantasy-Abenteuer bestens geeignet, die Zeit dazwischen zu überbrücken. Meine Empfehlung für graue Herbsttage mit den Kindern.
  3. „Everest“ (2015) – Den Film habe ich im Herbst entdeckt und damit meine Faszination für die Geschichte hinter dem Film entdeckt. In den kommenden Herbsttagen habe ich mich aufs Sofa verkrochen und „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ gelesen. Bester Herbsturlaub ever.
  4. „Jurassic World“ (2015) – Die Originaltrilogie besteht für mich aus typischen Sommer-Blockbustern. Die Nachfolger eher eine Stufe darunter und damit bestens für den Herbst geeignet. Macht keinen Sinn? Macht nix, denn das ist die perfekte Unterhaltung, um den Kopf auszuschalten.
  5. „Krabat“ (2008) – Otfried Preußlers Geschichte atmet den Herbst. Auch wenn die Verfilmung nicht perfekt gelungen ist, so kann ich mir keine besser Jahreszeit vorstellen, noch einmal zur mysteriösen Mühle zurückzukehren.

Media Monday #488

Das Corona-Jahr geht weiter wie befürchtet und ja, auch wie erwartet. Weil halt viele nicht verzichten konnten und wir deshalb jetzt schon bei über 19.000 Neuinfektionen pro Tag sind. Also neue Ausgangbeschränkungen, weil es zu viele Trottel gibt, die selbst die einfachsten Regeln des achtsamen Zusammenlebens nicht hinbekommen. Ich hoffe nur inständig, dass wir damit die Kurve noch einigermaßen bekommen. Ihr seht also, Halloween war nicht das Gruseligste in der vergangenen Woche. In diesem Sinne wende ich mich den aktuellen Fragen des Medienjournals zu und hoffe auf mehr Vernunft und Mitgefühl, was alles andere angeht. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #488

  1. Jetzt, wo wir im November wieder alle noch mehr daheim bleiben werden stehen bestimmt noch mehr Filmabende mit der Familie an, so wie am vergangenen Freitag mit „Hui Buh: Das Schlossgespenst“.
  2. Schade, dass auch die Kinos wieder schließen, denn jeden sehenswerten Film der letzten Jahre hätte ich schon gerne auf der großen Leinwand gesehen, schließlich bin ich schon vor Corona kaum noch ins Kino gekommen.
  3. Die ausbleibenden Film-Neustarts lassen einen ja aber auch denken, man könnte mal (endlich) Dinge nachholen wie etwa „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ und den brandneuen Nachfolger „Borat Subsequent Moviefilm“.
  4. Die Flut an Serien-Neuveröffentlichungen hingegen reißt nicht ab und ich hänge immer noch ein paar Jahre hinterher, habe aber meine Sichtung von „Dark“ auch mit Verzögerung sehr genossen.
  5. Der November ist ja immer auch ein bisschen das Vorspiel zur Vorweihnachtszeit und ich befürchte, dass wir uns dieses Jahr auch auf ein anderes Weihnachtsfest einstellen werden müssen.
  6. Was es auf alle Fälle geben wird in den nächsten Wochen sind Besprechungen mehr oder weniger aktueller Filme, so wie von „I See You: Das Böse ist näher als du denkst“.
  7. Zuletzt habe ich das unten genannte Album gehört und das war einfach nur toll, weil ich es genieße in Musik abzutauchen und Bright Eyes nach jahrelanger Pause wieder abgeliefert haben.

Mit „Down in the Weeds,Where the World Once Was“ von Bright Eyes habe ich mir endlich einmal wieder eine CD gekauft – und das Album ist großartig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

Passend zum kommenden Samstag, stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen von Halloween. Dieses Jahr dürften sich noch mehr Menschen nach innen zurückziehen und dem filmischen Grusel frönen. Wer weiß? Vielleicht könnt ihr hier ja ein paar Tipps aufschnappen… 🎃

Das Thema für Ausgabe #193 lautet:

Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

  1. „Halloween“ (1978) – Natürlich muss John Carpenters Klassiker mit auf die Liste. Ganz wichtig auch, dass es sich nicht um das Remake von Rob Zombie handelt. Carpenters Original ist zwar langsam und bedächtig, doch strotzt es vor Atmosphäre.
  2. „Happy Deathday“ (2017) – Der Film besitzt für mich eine wunderbare Halloween-Atmosphäre und wer eine Zeitschleife im Horror-Setting mit mehr als einem Schuss Humor erleben will, der kommt hier voll auf seine Kosten. Auch den Nachfolger „Happy Deathday 2U“ kann ich empfehlen.
  3. „Scream“ (1996) – Für mich der Halloween-Film überhaupt. Seine Nachfolger bis zum vierten Teil direkt eingeschlossen. Ich liebe die 90er-Jahre-Atmosphäre und seit ich damals völlig unvorbereitet in den Film gestolpert bin, liebe ich Wes Cravens Ansatz, den er mit der Filmreihe verfolgt hat. Ganz groß.
  4. „The Conjuring“ (2013) – Vermutlich hätte ich hier jeden beliebigen Geisterhausfilm nennen können, doch dieser hier ist mir als erstes eingefallen. Ein klassischer Grusler, was an Halloween stets eine willkommene Abwechslung ist (und ich mich auch jedes Mal wirklich grusle).
  5. „The Frighteners“ (1996) – Auch Peter Jacksons Film besitzt viel Humor, aber auch handfesten Grusel. Ich liebe gerade den Director’s Cut sehr und hoffe, dass er irgendwann noch eine HD-Veröffentlichung erfährt. Schaue ich immer wieder sehr gerne.

Media Monday #487

Der Corona-Wahnsinn geht weiter. Obwohl unser Landkreis die Inzidenz von 50 geknackt hat, geht es in den Schulen noch normal weiter. Einerseits freut mich das, andererseits finde ich es auch erschreckend. Das Problem wird dadurch nur nach hinten verschoben. Mir graust es jetzt schon von November und Dezember. Es bleibt spannend. Davon abgesehen habe ich diese Woche 1.500 km gelaufene Kilometer überschritten und am Wochenende drei Filme gesehen, was schon ewig nicht mehr vorkam. Ich bin also perfekt für die Fragen des Medienjournals gerüstet. Und bei euch so? Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #487

  1. Zu Halloween ist es hier Tradition, dass wir uns einen Horror- bzw. Gruselfilm anschauen. Eine kurze Recherche im Archiv hat ergeben, dass wir dies letztes Jahr verpasst haben, doch 2018 haben wir an Halloween die Neuverfilmung von „Es“ gesehen. Immerhin! 🎃
  2. Horror, Splatter, Grusel und Psychoschocker sind ja Geschmacksache. Mir persönlich hat es in letzter Zeit ja Gesellschaftshorror à la „Wir“ oder „Parasite“ angetan.
  3. Wenn es aber mal so richtig „familienfreundlicher“ Horror sein darf, dann hoffe ich jetzt auf Tipps von euch für die Altersstufe 7 bis 10 Jahre.
  4. Schon komisch, jetzt nach der Zeitumstellung habe ich viel an Zeit an sich gedacht und damit auch an die Netflix-Serie „Dark“, die ich erst diese Woche beendet habe.
  5. Mit dem guten Wetter scheint es derweil auch vorbei zu sein und deshalb werden wieder häufiger Filmabende mit der Familie anstehen, so wie letzten Freitag und dem Film „Die wilden Hühner und das Leben“.
  6. Schön, dass wenigstens der Start von „Borat Subsequent Moviefilm“ nicht pandemiebedingt ausfällt oder verschoben wird, schließlich habe ich am Wochenende erst „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ gesehen und fand diesen sehr lustig.
  7. Zuletzt habe ich für die ganze Familie Burger gegrillt und danach einen Herbstspaziergang unternommen und das war lecker und dringend nötig, weil ich viel zu viel gegessen habe und die Bewegung gut getan hat.

Letzte Woche hat meine Filmsammlung mit ein paar wunderschönen Sondereditionen Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Regisseur*innen aus Deutschland

Nach meinen liebsten deutschen Autor*innen, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute meinen liebsten Regisseur*innen aus Deutschland zu, die auch einen Großteil der besten deutschen Filme gedreht haben. Ich hätte noch weit mehr nennen können, aber so ist das ja stets bei den Top-5-Themen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? Könnt ihr sie nachvollziehen? 🎬

Das Thema für Ausgabe #192 lautet:

Meine 5 liebsten Regisseur*innen aus Deutschland

  1. Christian Alvart – Der Regisseur ist mir zum ersten Mal mit „Antikörper“ aufgefallen und seinen internationalen Sci-Fi-Thriller „Pandorum“ fand ich richtig toll. Er hatte ein paar sympathische Auftritte bei Kino+ und zuletzt hat er mit „Freies Land“ und der Serie „Sløborn“ zwei schöne Genre-Werke abgeliefert.
  2. Fatih Akin – Ich kenne nur die früheren Werke des Regisseurs, was schade ist. Aber ich liebe „Kurz und schmerzlos“, „Im Juli“ und „Solino“ sehr. Seinen großen Durchbruch „Gegen die Wand“ habe ich nie gesehen und auch danach nicht mehr zu ihm gefunden. Das sollte ich wohl mal ändern.
  3. Maren Ade – Leider die einzige Regisseurin auf der Liste und mit „Toni Erdmann“ kenne ich auch nur einen Film von ihr. Dieser hat mich aber so beeindruckt, dass er mir immer im Gedächtnis bleiben wird.
  4. Sebastian Schipper – Vermutlich meine Nummer 1 auf dieser Liste. Einfach weil „Absolute Giganten“ absolut gigantisch ist. Auch „Ein Freund von mir“ ist wunderbar und mit „Victoria“ hat er einfach etwas ganz Neues versucht. Da kann man nur neugierig sein, was noch kommt.
  5. Tom Tykwer – Natürlich habe ich den Regisseur mit „Lola rennt“ entdeckt, doch auch seinen vorherigen Film „Winterschläfer“ fand ich ganz fantastisch. Auch „Der Krieger und die Kaiserin“ ist ein beeindruckender Film und seine Adaption von „Das Parfum“ war eine meiner ersten Besprechungen auf diesem Blog. Weiterhin mochte ich „Cloud Atlas“ sehr. Die Netflix-Serie „Sense8“ steht zudem noch auf meiner Liste.

Media Monday #486

Nach zweieinhalb kurzen Wochen, in denen ich teils wieder vor Ort im Büro gearbeitet habe, geht es nun wieder Vollzeit zurück ins Home Office. Die steigenden Zahlen nehmen auch Einfluss auf alle anderen Lebensbereiche. Am meisten Sorgen mache ich mir um die Kinder bzw. die Schulen. Da wird uns noch einiges bevorstehen. Umso wichtiger ist es jetzt, die AHA-Regeln einzuhalten. Von diesen unschönen Entwicklungen abgesehen, war unsere Wochenende recht ruhig. Wir haben viel gespielt und heute eine Radtour unternommen. Nun bleibt mir nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten und euch zu sagen: Bleibt gesund! 💚

Media Monday #486

  1. Um einfach auch mal wieder etwas richtig Schönes erzählen zu können, wollte ich meine Urlaubserinnerungen festhalten und habe einen Artikel zu unserem Besuch in Bamberg und der Besichtigung etlicher Drehorte geschrieben.
  2. Wenn ich mal die Zeit finde werde ich auch noch die restlichen zwei Wanderungen unseres Urlaubs zu Hause verbloggen.
  3. Das Jahr 2020 ist nun alles andere als noch taufrisch, aber es ist dennoch nicht abzusehen, welche Überraschungen es noch für uns bereithält.
  4. Es gibt düstere, anstrengende, fordernde, entspannende, witzige, anrührende Geschichten und noch einiges mehr. Mir persönlich ist das alles recht, solange es eine gut erzählte Geschichte ist.
  5. Der Umstand, dass viele Messen dieses Jahr nicht oder nur digital stattfinden, wie etwa jüngst die Frankfurter Buchmesse oder auch nächste Woche die SPIEL Messe Essen, tangiert mich persönlich wenig, wenngleich ich auch die Herausforderungen der Aussteller und Veranstalter verstehe.
  6. Wenn sich alles und jedes jetzt so langsam bei den fallenden Temperaturen wieder einzuigeln beginnt sollten wir eigentlich in die gemütliche Zeit des Jahres übergehen, aber siehe Frage 3.
  7. Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Thriller „The Signal“ gesehen und das war ein überraschend gut umgesetzter Film, weil das Budget niedrig war und der Film dennoch sehr gut aussieht.

Nach einer längeren Einkaufspause, habe ich in der letzten Woche ein paar Mal zugeschlagen und mir u.a. „His Dark Materials“ ins Regal gestellt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Autor*innen aus Deutschland

Auch wenn ich eigentlich viel zu müde bin, müssen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG noch sein, zumal Gina ein famoses Thema gewählt hat. Dieses Mal habe ich auch daran gedacht, nicht nur an Autoren, sondern auch an Autorinnen zu denken, was mir bei den Musikern leider durchgerutscht ist. Es dominieren insgesamt die Kinder- und Jugendbuchautor*innen, doch bin ich mit meiner Liste dennoch zufrieden. Was sagt ihr dazu? 📚

Das Thema für Ausgabe #191 lautet:

Meine 5 liebsten Autor*innen aus Deutschland

  1. Cornelia Funke – Ich liebe die „Tintenwelt“-Trilogie der Autorin. Auch „Der Herr der Diebe“ fand ich famos und mit den Verfilmungen von „Die wilden Hühner“ steht Cornelia Funke ganz aktuell wieder bei uns im Fokus.
  2. Gerd Ruebenstrunk – Von Herrn Ruebenstrunk habe ich bisher nur „Das Wörterbuch des Viktor Vau“ gelesen, welches ich jedoch so imposant fand, dass dem Autoren ein Platz auf dieser Liste gebührt.
  3. Otfried Preußler – „Krabat“ gehört wohl zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Selten hatte ich ein intensiveres Leseerlebnis. Auch „Die kleine Hexe“ liebe ich sehr und habe das Buch bereits mehrfach gelesen. Die Verfilmungen zu „Krabat“ und „Die kleine Hexe“ können leider nicht mit den Vorlagen mithalten.
  4. Michael Ende – Mit „Die unendliche Geschichte“ hat Michael Ende einen der faszinierendsten Fantasy-Romane überhaupt geschaffen. Auch „Momo“ liebe ich sehr und „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ ist ein famoser Abenteuerroman für Kinder.
  5. Paul Maar – Mit den Büchern rund um „Das Sams“ ist Paul Maar wohl Stammgast in deutschen Kinderzimmern. Aktuell lesen wir den Kindern „Ein Sams für Martin Taschenbier“ vor. Aus meiner Kindheit kenne ich noch „Lippels Traum“, an das ich schöne Erinnerungen habe. Übrigens ist auch Maars Heimatstadt Bamberg stets einen Besuch wert.

Media Monday #485

Ein wenig erholsames und ziemlich anstrengendes Wochenende liegt hinter mir. Wo ist nur die Entspannung? Das muss sich wieder ändern. Momentan sind gefühlt alle unter Strom und selbst mein Sonntagsspaziergang mit den Kindern hat sich spontan zu einer Hausaufgabe entwickelt. Aber nun gut, das dritte Quartal ist jedes Jahr hart und dieses Jahr eben besonders. Ist ja schließlich auch 2020. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, so viel Auszeit muss sein. Wie war eure Woche so?

Media Monday #485

  1. Horrorfilme gehören für viele im Oktober einfach dazu, für mich ist das auch die Zeit des Jahres, mich diesem Genre verstärkt zu widmen, selbst wenn das meine Mitseherin meist nicht begeistert.
  2. Klassischer Geistergrusel lässt mich ja wirklich gruseln, denn Filme wie „The Ring“,  „The Sixth Sense“, „The Others“, „Das Waisenhaus“ oder „The Conjuring“ erwischen mich jedes Mal aufs Neue.
  3. Übertriebener Splatter kann durchaus zum Unterhaltungswert beitragen, zumindest wenn er komisch gemeint ist (z.B. wie in „Braindead“ oder „From Dusk Till Dawn“).
  4. Der Netflix-Film „Der Schacht“ ist schon wirklich harter Tobak, weil die Allegorie auf unsere Klassengesellschaft ganz schön bitter ist.
  5. Jetzt, wo wieder ein ganzer Haufen Kinostarts nach hinten verschoben worden ist, können wir uns wieder im Kreise der Familie an Klassikern wie „Shrek“ abarbeiten, was ganz wunderbar ist!
  6. Schade, dass wir nun tatsächlich auf die nächsten Ausgangsbeschränkungen zusteuern, weil es immer noch zu viele Leute einfach nicht begreifen wollen.
  7. Zuletzt habe ich eine Besprechung der ersten 5 Staffeln von „Weeds“ veröffentlicht und das war höchste Zeit, weil sich die Serie in der sechsten Staffel gezogen hat wie Kaugummi und ich nun froh bin, mich zur persönlichen Absetzung der Serie entschieden zu haben.

Meine 5 liebsten Musiker aus Deutschland

Nach den besten Filmen, geht es mit den deutschen Themenwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter und es wird musikalisch. So möchte Gina unsere fünf liebsten deutschen Musiker wissen, was gar nicht so einfach war. Da gibt es so viele und ich hätte mich niemals auf einzelne Personen festlegen können, weshalb ich meist direkt Bands genannt habe. Oft aus längst vergangenen Tagen. Ich bin schon gespannt, wen ihr auf der Liste habt! 🎶

Das Thema für Ausgabe #190 lautet:

Meine 5 liebsten Musiker aus Deutschland

  1. Bernd Begemann & Die Befreiung – Bernd Begemann habe ich durch seinen Podcast „Ohrensessel“ kennengelernt, der inzwischen „Flimmerfreunde“ heißt. Damals habe ich begonnen, auch seine Musik zu erkunden und seitdem ist er stets ein willkommener Gast. Vom Ohrensessel in die Ohrmuschel. Zuletzt mit dem Album „Wilde Brombeeren“.
  2. …But Alive – Tatsächlich habe ich …But Alive erst mit ihrem letzten Album „Hallo Endorphin“ entdeckt. Danach ist Marcus Wiebusch weitergezogen und hat Kettcar gegründet. Doch für mich wird diese Platte immer ein Highlight bleiben, das mich nachhaltig geprägt hat.
  3. Die Ärzte – Zweifellos sind Die Ärzte eine meiner meistgehörten deutschen Bands. Auch live habe ich sie etliche Male gesehen, zuletzt 2008 zur Jazzfäst Tour, über die ich auch hier auf dem Blog berichtet habe. Bis heute vielleicht die für mich wichtigste deutsche Band.
  4. Hans Zimmer – Um ein wenig den Filmbezug zu halten, nenne ich auch Hans Zimmer, der neben den Bombast-Scores der letzten Jahre auch ein paar persönliche Lieblinge (z.B. „True Romance“) vertont hat (nicht falsch verstehen, ich mag auch die meisten seiner großen Scores).
  5. The Wohlstandskinder – Neben den Ärzten wohl meine meistgehörte deutsche Band. Heute definitiv sogar mehr gehört. Der Musikstil ist ähnlich, mit ein wenig mehr Ska-Einflüssen, doch Texte, Humor, Gesang. Das alles geht schon gut zusammen. Leider blieb der große Erfolg aus, doch ich erfreue mich immer noch an den wunderbaren Platten, die um die Jahrtausendwende entstanden sind.

Media Monday #484

Wow, das war wieder eine ziemlich volle Woche. Doch auch die nächsten sehen nicht anders aus. Eben typisch für das vierte Quartal, nur mit dem zusätzlichen Corona-Kniff. Aber auch das werden wir hinbekommen. Umso schöner, wenn dazwischen ein paar entspannte Wochenende liegen. Wobei das mit der Entspannung auch immer so ein Thema ist. Zumindest die Fragen des Medienjournals tragen zu meiner Entspannung bei. Euch geht es doch auch so oder? 😊

Media Monday #484

  1. Bei dem garstigen Wetter draußen finde ich vielleicht ja mal die Zeit ausführlich Netflix zu erkunden und mit den Pflicht-Serien des Anbieters weiterzukommen.
  2. So ein entspanntes Beisammensein bei einem Filmabend mit der ganzen Familie, wie letzten Samstag mit „Die wilden Hühner und die Liebe“, schätze ich sehr.
  3. Die TV-Serie „Weeds“ hat längst seinen ihren Reiz für mich verloren, denn in der sechsten Staffel ist endgültig die Luft raus und ich werde demnächst zumindest einmal die Besprechung der ersten fünf Staffeln veröffentlichen habe jetzt endlich die Besprechung der ersten fünft Staffeln veröffentlicht.
  4. Die Art und Weise, wie dieser Tage offensiv bis aggressiv gegen den gesunden Menschenverstand, Menschenwürde und wissenschaftliche Erkenntnisse argumentiert wird, ist einfach nur noch traurig.
  5. Positiv hervorheben möchte ich, dass ich heute eine neue Bestzeit auf Halbmarathon-Distanz (1:51:20) gelaufen bin.
  6. Wie schlecht „Das Geheimnis meines Erfolges“ mit Michael J. Fox gealtert ist wundert mich schon, aber die Handlung des Films ist aus heutiger Sicht einfach nicht mehr zeitgemäß, was Rollenbilder usw. angeht.
  7. Zuletzt habe ich mir über die besten deutschen Filme Gedanken gemacht und das war recht ergiebig, weil es viel mehr tolle deutsche Filme gibt, als man vermuten würde.

Mit „Krampus“ habe ich mir seit langer Zeit einmal wieder einen Film gekauft, der in der Vorweihnachtszeit gesehen werden will (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):