Media Monday #410

Ein weiteres Winterwochenende ist vorbei. Die Temperaturen sind mit Mühe und Not auf über 5 °C geklettert, was uns nicht gerade dazu motiviert hat, das Haus zu verlassen. Am Samstag stand somit Hausarbeit auf dem Plan, am heutigen Sonntag waren wir immerhin mittags beim Griechen essen. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten (alles zu Filmen und Serien findet ihr unten). Die nächsten Wochen samt Wochenenden werden anstrengend, was mich aber hoffentlich nicht davon abhält, die Fragen des Medienjournals zu beantworten… 🙂

Media Monday #410

  1. Ich glaube im Mai werde ich dann auch (endlich) mal mehr Radfahren und hoffentlich weniger auf den Keller (siehe Foto unten) ausweichen müssen.
  2. Dass an manche Filme/Serien trotz aufgrund von Streaming und allem noch immer so schwer ranzukommen ist halte ich für eine Frechheit. Exklusiver Content, der auf DVD/Blu-ray nicht zumindest zweitverwertet wird, geht an mir leider oft vorbei.
  3. Meine Begeisterung für Kinderfilme nimmt mittlerweile bedenkliche Ausmaße an, denn ich nutze jede Gelegenheit für einen Filmabend mit den Kids, so wie am Freitag mit dem großartigen „Chicken Run: Hennen rennen“ von Aardman Animations.
  4. Die deutsche TV-Serie hätte durchaus das Potential, an internationale Produktionen aufzuschließen, wie die erste Staffel von „Bad Banks“ eindrucksvoll bewiesen hat.
  5. Wenn ich mal in richtiger Leselaune bin dann lese ich auch nicht mehr oder weniger als sonst, denn ich habe eigentlich immer Lust zu lesen, was ich von der dafür nötigen Zeit leider nicht behaupten kann.
  6. Schade eigentlich, dass „The Leftovers“ nicht so recht sein Publikum gefunden hat, schließlich ist das die beste Serie, die mir seit langem untergekommen ist.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Nur noch 60 Sekunden“ gesehen und das war wunderbar altmodische Action-Unterhaltung, weil der Streifen aus heutiger Sicht fast schon klassisch und handgemacht wirkt.

Aufgrund des miesen Wetters bin ich öfter im Keller zum Sporteln gewesen, teils auch mit beiden Kids gleichzeitig (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Superhelden

Nach den männlichen Superhelden, wenden wir uns in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den weiblichen Superhelden zu. Dabei fällt auf, dass es viel weniger klassische Superheldinnen gibt als bei ihren männlichen Pendants. Aber auf jeden Fall die spannenderen Heldinnen. Was meint ihr?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #131

Das Thema für Ausgabe #131 lautet:

Die 5 besten weiblichen Superhelden

  1. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Eigentlich ein Cyborg, doch besitzt Alita schon ziemlich viele Attribute, die man auch einer Superheldin zuschreiben würde. Ihre Origin-Geschichte in diesem ersten Film fand ich auf jeden Fall großartig umgesetzt.
  2. Buffy Summers aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Eine fast schon klassische Superheldin samt Geheimidentität, die unsere Welt vor dem großen Übel bewahrt. Joss Whedons Serie hat Buffy mitten in mein Herz gespielt.
  3. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979) und „Aliens“ (1986) – Ihre Superkraft ist ihr Überlebenswille. Ellen Ripley hat gerade in den ersten beiden Filmen der Reihe bewiesen, wie weit sie zu gehen bereit ist. Immer wieder großartig!
  4. Katniss Everdeen aus „The Hunger Games“ (2012-2015) – Ist Katniss eine Superheldin? Für mich zweifellos, denn sie bricht aus ihrer Position als Schachfigur aus und wird zu einer wahren Heldin, die ihren Weg selbstbestimmt in die Hand nimmt.
  5. Sydney Bristow aus „ALIAS“ (2001-2006) – Diese Agentin hat eine Geheimidentität und leistet Übermenschliches. Wohl auch keine klassische Superheldin nach Definition, doch schon verdammt nahe dran und nicht so langweilig gelackt wie Bond und Co.

Media Monday #409

Ist das Wochenende wirklich schon wieder vorbei? Am Samstag habe ich größtenteils an Auto und Fahrrad gewerkelt, den Sonntag haben wird dagegen für einen Ausflug mit der Familie genutzt. Da das Wetter eher bescheiden war, sind wir in ein nahe gelegenes Schwimmbad gefahren. Ein Highlight für die Kids und auch für uns Eltern war es schön, einmal wieder rauszukommen. Die nächste Woche beinhaltet zwar einen Feiertag, wird aber sonst sehr arbeitsreich. Puh. Aber nun folgen erst einmal die Fragen des Medienjournals und der entspannte Sonntagabend… 🙂

Media Monday #409

  1. Nachdem mit „Avengers: Endgame“ nun das vorläufige Finale des MCU veröffentlicht worden ist wird es garantiert noch weitergehen, denn solch eine Cash-Cow lässt Disney keinesfalls ziehen.
  2. Immer wenn der nächste große Hype die höchsten Wellen schlägt ziehe ich ganz entspannt einen Kultfilm meiner Jugend aus dem Regal.
  3. Ohne seine Rolle als Ethan Hunt in „Mission: Impossible – Fallout“ wäre Tom Cruise vermutlich völlig wahnsinnig geworden, weil er seine Energie nicht in irrwitzigen Stunts hätte umsetzen können.
  4. „Future Man“ hätte es ja auch mal verdient, ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, schließlich ist die Serie in vielerlei Hinsicht herrlich originell.
  5. Nun, da die Osterferien auch schon wieder rum sind plane ich öfter mal mit dem Fahrrad in die Arbeit zu radeln.
  6. Immer wenn ich die Serie „The Marvelous Mrs. Maisel“ sehe, muss ich ja daran denken wie wundervoll jede einzelne Szene dieser Serie ist.
  7. Zuletzt habe ich „Ein Königreich für ein Lama“ gesehen und das war ein eher ungewöhnlicher Disney-Film, weil der Humor teils fast schon subversiv ist.

Der jüngste Neuzugang in meine Sammlung – endlich ungeschnitten und im Mediabook (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Superhelden

Nachdem ich in den letzten Wochen ausgesetzt habe, bin ich ich heute einmal wieder dabei, wenn Gina zur Teilnahme an Die 5 BESTEN am DONNERSTAG aufruft. Wie es kaum anders sein könnte, geht es heute um Superhelden. Und zwar vorerst männliche Superhelden. Na dann, hier kommt meine Top 5:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #130

Das Thema für Ausgabe #130 lautet:

Die 5 besten männlichen Superhelden

  1. Blade aus „Blade“ (1998) und „Blade II“ (2002) – Bereits Jahre vor „Black Panther“ gab es einen schwarzen Superhelden, der die Verkörperung von Coolness war. Zumindest damals. Und in den ersten beiden Teilen der Reihe.
  2. Hellboy aus „Hellboy“ (2004) und „Hellboy: Die goldene Armee“ (2008) – Schon wieder Del Toro, dieses Mal mit dem ersten und zweiten Auftritt des Höllenjungen. Perfekt besetzt, großartig ausgestattet. Einfach ein großer Spaß mit viel Herz. ❤
  3. Spider-Man aus „Spider-Man“ (2002) und „Spider-Man 2“ (2004) – Für mich die beiden Filme, die den Erfolg des modernen Superhelden-Kinos begründet haben. Da kommt für mich auch der offizielle Auftritt im MCU nicht ran.
  4. Teenage Mutant Ninja Turtles aus „Turtles“ (1990) und „Turtles II“ (1991) – Eigentlich müsste ich hier die Serie aus den 80er/90er Jahren als Fokuspunkt nennen, doch auch die ersten beiden Filme haben es mir damals angetan. Auch der letzte animierte Filmauftritt in „TMNT“ konnte mich noch unterhalten, was man von den Live-Action-Filmen nur bedingt behaupten kann.
  5. Wolverine aus „Logan“ (2017) – Ja, Wolverine ist vielleicht eine recht klischeehafte und offensichtliche Wahl, doch hat die Figur für mich wirklich eine Entwicklung durchgemacht und gerade das große Finale war beeindruckend in seiner Konsequenz.

Media Monday #408

Ich möchte gar nicht zu sehr ins Detail gehen, doch so schön die vier freien Tage über Ostern auch sind, so anstrengend fühlen sie sich an. Aber ohne Ostern hätte ich gar nicht erst frei gehabt. Ein Teufelskreis also. Insofern genieße ich einfach das schöne Wetter. Zumindest der Rest der Familie wird sich noch erholen können, während auf mich am Dienstag schon wieder der berufliche Trubel wartet. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. In diesem Sinne: Ich wünsche euch ein frohes Osterfest! 🐰

Media Monday #408

  1. So ein viertägiges Wochenende bietet mir endlich mal wieder die Möglichkeit ausgiebig Fahrrad zu fahren, so habe ich zwei Touren mit einmal 43 km und einmal 50 km geschafft.
  2. Tierische Gefährten in Filmen können durchaus für Emotionen sorgen.
  3. Nach der ersten Episode dachte ich noch „Future Man“ hat leider absolut nicht meinen Humor getroffen, doch die restlichen 12 Episoden haben sich so wunderbar entwickelt, dass ich letztendlich viel lachen konnte.
  4. Ob das Thema Zombies langsam aus- oder gar überreizt worden ist? Vermutlich schon, aber nachdem es in den 1970ern bereits die erste Zombie-Welle gab, steht uns 2049 bestimmt schon die nächste Welle ins Haus. Sprich wenn wir selbst Zombies sind… 😉
  5. Das TV-Programm zu Ostern ist mir ziemlich egal, da ich überhaupt keine Zeit zum TV-Schauen habe.
  6. „Game of Thrones“ begegnet mir momentan fast überall, denn der Hype ist momentan ja größer denn je.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Das Belko Experiment“ gesehen und das war eine durchaus interessante Mischung aus Büro-Satire und „Battle Royale“, weil dieser Mix durchaus für Unterhaltungswert sorgt.

Auch ich habe ein Osternest gefunden (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #407

Heute hieß es noch einmal entspannen, denn morgen geht es für mich wieder arbeiten während meine Familie die Osterferien genießt. Doch es wird immerhin eine kurze, dafür aber sehr intensive Arbeitswoche. Mein Wochenende war recht unspektakulär: ein wenig Sport (bevor mich die Hexe erwischt hat), zwei Filme gesehen (siehe unten), die Kids zum Palmsonntag begleitet und ein Spaziergang mit der Familie. Dafür bietet das kommende Wochenende wieder mehr Trubel, insofern mag ich nicht undankbar sein. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Plan…

Media Monday #407

  1. Die Entscheidung, mir einen bestimmten Film ansehen zu wollen kann verschiedenste Auslöser haben, wie z.B. der Trailer zur Neuverfilmung bei mir den Wunsch geweckt hat, einmal wieder „Der König der Löwen“ aus dem Jahr 1994 zu sehen.
  2. Serien, von denen bereits zig Staffeln existieren können durchaus ein Erlebnis (z.B. meine letztjährige Sichtung von „Sons of Anarchy“) sein, aber manchmal schreckt mich das auch ab.
  3. Mein Wochenende hätte ich mir ja durchaus spannender/besser vorgestellt, denn ein Hexenschuss hat mir so manche Pläne verhagelt.
  4. Ich kann gar nicht genau sagen, wann ich das letzte Mal so fasziniert von einer Serie war, wie von „The Leftovers“.
  5. Radfahren könnte für mich durchaus das nächste große Ding werden, was Sport betrifft, schließlich kann ich momentan nicht laufen und muss mir einen Ersatz suchen.
  6. Gerne würde ich ja wieder häufiger etwas von oder mit Adam F. Goldberg sehen, aber leider gibt es keine DVDs über die 4. Staffel von „The Goldbergs“ hinaus.
  7. Zuletzt habe ich den 2017er Oscar-Gewinner „Moonlight“ gesehen und das war sehr intensiv, weil der Film durch seine Geschichte und Atmosphäre zu überzeugen wusste, die mich an die großartige TV-Serie „The Wire“ erinnert hat.

Es wird wird wirklich Zeit, dass die Fastenzeit vorbei ist, denn mein Whisky-Regal platzt schon aus allen Nähten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #406

Schon wieder ist ein Wochenende vorbei. Dieses Mal waren die Nachwehen der Arbeitswoche noch lange spürbar und auch die kommenden Arbeitstage spuken schon wieder viel zu dominant in meinem Kopf herum. Zurzeit habe ich das Gefühl, ich würde beiden Aspekten in meinem Leben (Familie und Job) nicht gerecht werden. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich momentan nicht Laufen kann. Sehr frustrierend. Doch nun gilt es erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten und sich damit dem dritten Aspekt, meinem Hobby, zu widmen. Wie gut bringt ihr alles unter einen Hut?

Media Monday #406

  1. Die erste Aprilwoche ist rum und auch wenn es zu früh ist für ein Fazit, kann ich doch für mich schon festhalten, dass sich der bisherige Monat teils anfühlt wie ein schlechter Aprilscherz.
  2. „The Leftovers“ kennen ja meiner Meinung nach viel zu wenige, denn über diese famose Serie habe ich, zumindest in meiner Blogger-Blase, bisher eher wenig gelesen (meine Besprechung folgt nächste Woche).
  3. Ich kann gar nicht verstehen, wieso sich der talentierte Regisseur J.A. Bayona für etwas wie „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ hergibt, immerhin waren seine vorherigen Filme (u.a. „Sieben Minuten nach Mitternacht“) deutlich gehaltvoller.
  4. Das Tempo der Veröffentlichungen und die schiere Masse an neuen Serien erfordert eine genaue Selektion, wofür man seine wertvolle Zeit einsetzt.
  5. Der Einsatz von Superkräften scheint im Genre Action momentan wahnsinnig im Trend zu sein, schließlich zieht das nach wie vor ordentlich Besucher ins Kino (Cha-Ching!).
  6. Der April ist voller Highlights, was Filme, Serien, etc. betrifft. Mein persönliches Highlight war bisher die zweite Sichtung des wundervollen „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ mit der gesamten Familie.
  7. Zuletzt habe ich den sehr ungewöhnlichen Film „The Congress“ gesehen und das war einerseits spannend und innovativ, andererseits überladen und artsy-fartsy, weil Regisseur Ari Folman einfach zu viel in seinen Film gepackt hat.

Letzte Woche hat mich der Zwergofant beim Sport unterstützt (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #405

Es liegt das erste Wochenende des Jahres hinter uns, das ich nahezu komplett draußen verbracht habe. Trotz einem unschönen Start (siehe Frage 5) einfach herrlich! Das gute Wetter hat auch viel Arbeit mit sich gebracht, sprich der Rasen ist nun gemäht und vertikutiert – und sieht auch dementsprechend mitgenommen aus. Heute haben wir es uns gut gehen lassen (siehe Frage 6 und 7) und die letzten Vorbereitung für den ersten Schullandheimbesuch unseres Zappelinchens getroffen. Aufregend! Entsprechend spät sitze ich nun vor dem Computer und beantworte die Fragen des Medienjournals. War euer Wochenende auch so ereignisreich?

Media Monday #405

  1. Durch die Zeitumstellung fehlt mir plötzlich eine Stunde, die ich viel lieber mit schlafen verbracht hätte, schließlich kommt der Schlaf immer zu kurz (und dennoch bin ich froh um die gewonnene Stunde am Abend).
  2. Es scheint eine ungeschriebene Regel zu sein, dass Verfilmungen von Büchern immer schwächer sind als die Vorlage. Zumindest auf „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ trifft das zu. Da war die Vorlage einfach noch viel besser.
  3. Adam F. Goldberg würde ich ja gerne mal im wahren Leben begegnen, einfach weil er mir bestimmt noch unzählige witzige Geschichten der echten „The Goldbergs“ erzählen könnte.
  4. Was ich besonders daran schätze, Filme zu besprechen, ist das intensivere Erlebnis und die aktivere Beschäftigung mit dem Medium.
  5. Die Nachricht, dass mein Fuß operiert werden muss, kam für mich schon überraschend, denn ich habe die Hoffnung auf eine konservative Behandlung noch nicht aufgegeben.
  6. Jetzt, wo sich die Sonne auch mal wieder häufiger blicken lässt werden wir wieder öfter mit der Familie eine Radtour machen.
  7. Zuletzt habe ich auf der Terrasse gelesen (siehe Foto unten) und das war wundervoll, weil es zum ersten Mal in diesem Jahr warm genug dafür war.

Endlich wieder auf der Terrasse lesen (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

Nachdem ich letzte Woche ausgesetzt hatte, bin ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder mit am Start. Gina begibt sich wieder in filmische Gefilde, was mir thematisch natürlich entgegen kommt. Was sind eure schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen? Meine Auswahl findet ihr hier:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #126

Das Thema für Ausgabe #126 lautet:

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

  1. „Ice Age 4: Voll verschoben“ (2012) – Ein typisches Beispiel für generische Fortsetzungen eines großen Animationsfilm-Hits. Ich mochte selbst den dritten Teil noch recht gerne, doch dieses Sequel war an Durchschnittlichkeit kaum zu überbieten. Ging die Reihe danach eigentlich noch weiter?
  2. „Jurassic World: Fallen Kingdom“ (2018) – Eigentlich hätte an dieser Stelle auch „Terminator: Genisys“ stehen können. Beides Beispiele für viel zu uninspirierte und vor allem undurchdachte Fortsetzungen ehemals großartiger Franchises. Die Crux liegt bei beiden Filmen auch im Drehbuch und nicht an der durchaus kompetenten Inszenierung.
  3. „Mission: Impossible 2“ (2000) – Eine hochdekorierte Filmreihe, inszeniert von Action-Ikone John Woo. Was kann da noch schief gehen? Leider eine ganze Menge und somit reiht sich der zweite Teil der Erfolgsfilme leider unter die schlechtesten Fortsetzungen ein.
  4. „Silent Hill: Revelation“ (2012) – …oder „Saw IV“ oder „The Descent 2“ oder oder oder. All diese Filme fallen in die Kategorie der 08/15-Horror-Fortsetzungen, welche die Vorgänger entweder kopieren oder einfach nur an der Gewaltschraube drehen. Braucht kein Mensch, wird aber dennoch immer wieder produziert und geschaut. Auch von mir.
  5. „Zweiohrküken“ (2009) – Ja, ich höre euch schon schreien, dass doch auch schon der erste Teil ein Haufen Mist war. Aber ich mochte „Keinohrhasen“. Sogar (zu) sehr. Auch unter den Fortsetzungen deutscher Erfolgsfilme finden sich somit Ausfälle. Wen wundert es?

Media Monday #404

Das erste wirklich herrliche Frühlingswochenende liegt hinter uns. Entsprechend viel waren wir draußen unterwegs. Die Zeit ist somit gefühlt noch schneller vergangen, als ohnehin schon immer an den zwei freien Tagen der Woche. Auch die neue Woche wird wieder viel Trubel mit sich bringen, jedoch genieße ich mit der Beantwortung der Fragen des Medienjournals erst noch den ausklingenden Sonntag…

Media Monday #404

  1. Lesend trifft man mich am ehesten im Bett an, denn ich komme fast nur noch nachts vor dem Schlafen dazu, für ein paar Seiten abzuschalten – das aber immerhin konsequent.
  2. Der wilde Genre-Mix ist eine ziemlich stiefmütterlich behandelte Nische, die nur selten mit Filmen wie „Downsizing“ angegangen wird.
  3. Jüngst wurde durch mein kaputtes Sprunggelenk ja mein Interesse an Kraftsport (siehe Foto unten) geweckt, da ich zurzeit nicht laufen kann.
  4. Leserunden und dergleichen mehr kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen.
  5. Der Ruf, den das Genre Horror-Trash-Komödie genießt, wird durch Filme wie „Tremors 3: Die neue Brut“ bestimmt beständig besser.
  6. Bei Büchern entscheide ich ja meist nach Genre und Empfehlungen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Don’t Breathe“ gesehen und das war eine extrem mitreißende Erfahrung, weil Regisseur Fede Álvarez beständig an der Spannungsschraube dreht.

Sportlich muss ich mich momentan leider neu ausrichten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):