Wo ist das Wochenende nur hin? Am Freitagabend haben wir das Konzert des Kinderchors des Zappelinchens und des Zwergofanten besucht und sind erst kurz vor Mitternacht wieder zu Hause aufgeschlagen. Am Samstag folgte ein wichtiger schulischer Termin für den Zwergofanten und den Nachmittag haben wir als Vater-Sohn-Team verbracht. Am Sonntag waren wir viel draußen (siehe Foto unten) und ich habe mich in die Laufschuhe gequält. Jetzt fehlt nur noch die Beantwortung der Fragen des Medienjournals, bevor der Alltag morgen wieder auf uns wartet. Womit habt ihr euer hoffentlich sonniges Wochenende verbracht? 🌞

- Früher mochte ich die Werke mit Bill Cosby, Kevin Spacey usw. ja durchaus sehr gerne, jedoch kann und mag ich mir inzwischen vieles nicht mehr anschauen.
- Die klischeehafte Art und Weise, in der in Film und Fernsehen alles rund um IT-Themen immer wieder dargestellt wird ist wahrlich lächerlich. Glücklicherweise gibt es inzwischen auch Serien wie „Mr. Robot“, die zeigen, dass ein gewisser Realismus dem Unterhaltungswert nicht abträglich ist.
- Die krasseste Typveränderung hat für mich wohl Matthew McConaughey durchgemacht.
- Ich glaube ja nicht, dass ein Kinofilm mich je wieder so wird begeistern können wie damals „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ bei der ersten Sichtung.
- „Back to the Future: The Ultimate Visual History“ ist eine der eindringlichsten Darstellungen einer Entstehungsgeschichte eines Films samt aller Unwägbarkeiten.
- Aktuelle Buchveröffentlichungen bekomme ich nicht mehr so wirklich mit, da ich eh Jahre hinterherhinke. Einzig ein neuer „A Song of Ice and Fire“-Teil dürfte selbst auf meinem Radar auftauchen.
- Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Thriller „eXistenZ“ gesehen und das war erneut ein unfassbar fesselndes Erlebnis, weil David Cronenbergs Film auch heute noch ein großartiger Mindfuck ist.
Unser herrlicher Sonntagsspaziergang (mehr davon auf meinem Instagram-Account):




