Media Monday #399

Wo ist das Wochenende nur hin? Am Freitagabend haben wir das Konzert des Kinderchors des Zappelinchens und des Zwergofanten besucht und sind erst kurz vor Mitternacht wieder zu Hause aufgeschlagen. Am Samstag folgte ein wichtiger schulischer Termin für den Zwergofanten und den Nachmittag haben wir als Vater-Sohn-Team verbracht. Am Sonntag waren wir viel draußen (siehe Foto unten) und ich habe mich in die Laufschuhe gequält. Jetzt fehlt nur noch die Beantwortung der Fragen des Medienjournals, bevor der Alltag morgen wieder auf uns wartet. Womit habt ihr euer hoffentlich sonniges Wochenende verbracht? 🌞

Media Monday #399

  1. Früher mochte ich die Werke mit Bill Cosby, Kevin Spacey usw. ja durchaus sehr gerne, jedoch kann und mag ich mir inzwischen vieles nicht mehr anschauen.
  2. Die klischeehafte Art und Weise, in der in Film und Fernsehen alles rund um IT-Themen immer wieder dargestellt wird ist wahrlich lächerlich. Glücklicherweise gibt es inzwischen auch Serien wie „Mr. Robot“, die zeigen, dass ein gewisser Realismus dem Unterhaltungswert nicht abträglich ist.
  3. Die krasseste Typveränderung hat für mich wohl Matthew McConaughey durchgemacht.
  4. Ich glaube ja nicht, dass ein Kinofilm mich je wieder so wird begeistern können wie damals „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ bei der ersten Sichtung.
  5. „Back to the Future: The Ultimate Visual History“ ist eine der eindringlichsten Darstellungen einer Entstehungsgeschichte eines Films samt aller Unwägbarkeiten.
  6. Aktuelle Buchveröffentlichungen bekomme ich nicht mehr so wirklich mit, da ich eh Jahre hinterherhinke. Einzig ein neuer „A Song of Ice and Fire“-Teil dürfte selbst auf meinem Radar auftauchen.
  7. Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Thriller „eXistenZ“ gesehen und das war erneut ein unfassbar fesselndes Erlebnis, weil David Cronenbergs Film auch heute noch ein großartiger Mindfuck ist.

Unser herrlicher Sonntagsspaziergang (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

24 Gedanken zu “Media Monday #399

    • Ja, aus den Gründen kann ich nicht mehr unbefangen sein. Ich habe früher z.B. „Die Bill Cosby Show“ geliebt und war kurz davor mir die DVDs zu holen als der Skandal hochkam. Kann ich mir mit dem Wissen im Hinterkopf nicht mehr geben. Bei Spacey ist es nicht ganz so schlimm, aber ein mulmiges Gefühl bleibt dennoch.

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  1. Pingback: Media Monday #399 | I don’t want to set the world on fire – Trallafittibooks

  2. Zu 1. – Ich kann es zwar nachvollziehen, allerdings bin ich da mehr für Trennung zwischen Kunst und Künstler. Was noch in den Abgründen von Hollywood schlummert will man da schon fast gar nicht wissen. Ich für meinen Teil kann die Person Kevin Spacey scheiße finden, aber für mich macht das z.B. „Baby Driver“ nicht schlechter.

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    • Im Grunde bin ich auf für eine Trennung, aber dennoch habe ich oft keinen Spaß mehr an den Werken, wenn ich weiß, dass die Mitwirkenden Dreck am Stecken haben. Lustigerweise hatte ich das Gefühl auch gerade bei der Aufzugszene in „Baby Driver“. Hat mir den Film aber nicht kaputt gemacht, da ich ihn ohnehin nicht besonders gut fand… 😉

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