Media Monday #406

Schon wieder ist ein Wochenende vorbei. Dieses Mal waren die Nachwehen der Arbeitswoche noch lange spürbar und auch die kommenden Arbeitstage spuken schon wieder viel zu dominant in meinem Kopf herum. Zurzeit habe ich das Gefühl, ich würde beiden Aspekten in meinem Leben (Familie und Job) nicht gerecht werden. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich momentan nicht Laufen kann. Sehr frustrierend. Doch nun gilt es erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten und sich damit dem dritten Aspekt, meinem Hobby, zu widmen. Wie gut bringt ihr alles unter einen Hut?

Media Monday #406

  1. Die erste Aprilwoche ist rum und auch wenn es zu früh ist für ein Fazit, kann ich doch für mich schon festhalten, dass sich der bisherige Monat teils anfühlt wie ein schlechter Aprilscherz.
  2. „The Leftovers“ kennen ja meiner Meinung nach viel zu wenige, denn über diese famose Serie habe ich, zumindest in meiner Blogger-Blase, bisher eher wenig gelesen (meine Besprechung folgt nächste Woche).
  3. Ich kann gar nicht verstehen, wieso sich der talentierte Regisseur J.A. Bayona für etwas wie „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ hergibt, immerhin waren seine vorherigen Filme (u.a. „Sieben Minuten nach Mitternacht“) deutlich gehaltvoller.
  4. Das Tempo der Veröffentlichungen und die schiere Masse an neuen Serien erfordert eine genaue Selektion, wofür man seine wertvolle Zeit einsetzt.
  5. Der Einsatz von Superkräften scheint im Genre Action momentan wahnsinnig im Trend zu sein, schließlich zieht das nach wie vor ordentlich Besucher ins Kino (Cha-Ching!).
  6. Der April ist voller Highlights, was Filme, Serien, etc. betrifft. Mein persönliches Highlight war bisher die zweite Sichtung des wundervollen „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ mit der gesamten Familie.
  7. Zuletzt habe ich den sehr ungewöhnlichen Film „The Congress“ gesehen und das war einerseits spannend und innovativ, andererseits überladen und artsy-fartsy, weil Regisseur Ari Folman einfach zu viel in seinen Film gepackt hat.

Letzte Woche hat mich der Zwergofant beim Sport unterstützt (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #405

Es liegt das erste Wochenende des Jahres hinter uns, das ich nahezu komplett draußen verbracht habe. Trotz einem unschönen Start (siehe Frage 5) einfach herrlich! Das gute Wetter hat auch viel Arbeit mit sich gebracht, sprich der Rasen ist nun gemäht und vertikutiert – und sieht auch dementsprechend mitgenommen aus. Heute haben wir es uns gut gehen lassen (siehe Frage 6 und 7) und die letzten Vorbereitung für den ersten Schullandheimbesuch unseres Zappelinchens getroffen. Aufregend! Entsprechend spät sitze ich nun vor dem Computer und beantworte die Fragen des Medienjournals. War euer Wochenende auch so ereignisreich?

Media Monday #405

  1. Durch die Zeitumstellung fehlt mir plötzlich eine Stunde, die ich viel lieber mit schlafen verbracht hätte, schließlich kommt der Schlaf immer zu kurz (und dennoch bin ich froh um die gewonnene Stunde am Abend).
  2. Es scheint eine ungeschriebene Regel zu sein, dass Verfilmungen von Büchern immer schwächer sind als die Vorlage. Zumindest auf „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ trifft das zu. Da war die Vorlage einfach noch viel besser.
  3. Adam F. Goldberg würde ich ja gerne mal im wahren Leben begegnen, einfach weil er mir bestimmt noch unzählige witzige Geschichten der echten „The Goldbergs“ erzählen könnte.
  4. Was ich besonders daran schätze, Filme zu besprechen, ist das intensivere Erlebnis und die aktivere Beschäftigung mit dem Medium.
  5. Die Nachricht, dass mein Fuß operiert werden muss, kam für mich schon überraschend, denn ich habe die Hoffnung auf eine konservative Behandlung noch nicht aufgegeben.
  6. Jetzt, wo sich die Sonne auch mal wieder häufiger blicken lässt werden wir wieder öfter mit der Familie eine Radtour machen.
  7. Zuletzt habe ich auf der Terrasse gelesen (siehe Foto unten) und das war wundervoll, weil es zum ersten Mal in diesem Jahr warm genug dafür war.

Endlich wieder auf der Terrasse lesen (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

Nachdem ich letzte Woche ausgesetzt hatte, bin ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder mit am Start. Gina begibt sich wieder in filmische Gefilde, was mir thematisch natürlich entgegen kommt. Was sind eure schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen? Meine Auswahl findet ihr hier:

Das Thema für Ausgabe #126 lautet:

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

  1. „Ice Age 4: Voll verschoben“ (2012) – Ein typisches Beispiel für generische Fortsetzungen eines großen Animationsfilm-Hits. Ich mochte selbst den dritten Teil noch recht gerne, doch dieses Sequel war an Durchschnittlichkeit kaum zu überbieten. Ging die Reihe danach eigentlich noch weiter?
  2. „Jurassic World: Fallen Kingdom“ (2018) – Eigentlich hätte an dieser Stelle auch „Terminator: Genisys“ stehen können. Beides Beispiele für viel zu uninspirierte und vor allem undurchdachte Fortsetzungen ehemals großartiger Franchises. Die Crux liegt bei beiden Filmen auch im Drehbuch und nicht an der durchaus kompetenten Inszenierung.
  3. „Mission: Impossible 2“ (2000) – Eine hochdekorierte Filmreihe, inszeniert von Action-Ikone John Woo. Was kann da noch schief gehen? Leider eine ganze Menge und somit reiht sich der zweite Teil der Erfolgsfilme leider unter die schlechtesten Fortsetzungen ein.
  4. „Silent Hill: Revelation“ (2012) – …oder „Saw IV“ oder „The Descent 2“ oder oder oder. All diese Filme fallen in die Kategorie der 08/15-Horror-Fortsetzungen, welche die Vorgänger entweder kopieren oder einfach nur an der Gewaltschraube drehen. Braucht kein Mensch, wird aber dennoch immer wieder produziert und geschaut. Auch von mir.
  5. „Zweiohrküken“ (2009) – Ja, ich höre euch schon schreien, dass doch auch schon der erste Teil ein Haufen Mist war. Aber ich mochte „Keinohrhasen“. Sogar (zu) sehr. Auch unter den Fortsetzungen deutscher Erfolgsfilme finden sich somit Ausfälle. Wen wundert es?

Media Monday #404

Das erste wirklich herrliche Frühlingswochenende liegt hinter uns. Entsprechend viel waren wir draußen unterwegs. Die Zeit ist somit gefühlt noch schneller vergangen, als ohnehin schon immer an den zwei freien Tagen der Woche. Auch die neue Woche wird wieder viel Trubel mit sich bringen, jedoch genieße ich mit der Beantwortung der Fragen des Medienjournals erst noch den ausklingenden Sonntag…

Media Monday #404

  1. Lesend trifft man mich am ehesten im Bett an, denn ich komme fast nur noch nachts vor dem Schlafen dazu, für ein paar Seiten abzuschalten – das aber immerhin konsequent.
  2. Der wilde Genre-Mix ist eine ziemlich stiefmütterlich behandelte Nische, die nur selten mit Filmen wie „Downsizing“ angegangen wird.
  3. Jüngst wurde durch mein kaputtes Sprunggelenk ja mein Interesse an Kraftsport (siehe Foto unten) geweckt, da ich zurzeit nicht laufen kann.
  4. Leserunden und dergleichen mehr kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen.
  5. Der Ruf, den das Genre Horror-Trash-Komödie genießt, wird durch Filme wie „Tremors 3: Die neue Brut“ bestimmt beständig besser.
  6. Bei Büchern entscheide ich ja meist nach Genre und Empfehlungen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Don’t Breathe“ gesehen und das war eine extrem mitreißende Erfahrung, weil Regisseur Fede Álvarez beständig an der Spannungsschraube dreht.

Sportlich muss ich mich momentan leider neu ausrichten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #403

Eine weitere Woche ohne Laufen, dafür ein wenig Krafttraining, zu viel Schmerzmittel und einem weiteren Arzttermin liegt hinter mir. Irgendwann muss ich diese Erfahrung noch in einem extra Blogartikel verarbeiten. Ansonsten waren wir zum ersten Mal mit dem Zwergofant im Kino (siehe Frage 4) und haben versucht ein wenig zu entspannen. Das hat leider nur bedingt geklappt, sprich das Wochenende war wieder viel zu kurz. Auf die aktuellen Fragen des Medienjournals mag ich dennoch nicht verzichten und hoffe auf einen regen Austausch mit euch…

Media Monday #403

  1. Geschichten über riesige Würmer, die Menschen fressen, ziehen bei mir ja eigentlich immer und deshalb hat mir auch „Tremors 2: Die Rückkehr der Raketenwürmer“ wieder sehr viel Freude bereitet.
  2. Streaming empfinde ich als extrem überbewertet, da ich nach wie vor die Meinung vertrete, die beste Art und Weise Filme zu schauen, ist via Blu-ray, Ultra HD Blu-ray oder DVD.
  3. Diese Grundsatzdiskussionen um die Geschwindigkeitsbeschränkung auf den Autobahnen oder den Umgang mit der Feinstaubbelastung zeigt nur wieder, dass die Lobby der Automobilindustrie viel zu viel Einfluss auf die Regierung hat. Aber nur gut, dass hier Profis am Werk sind. #FridaysForFuture
  4. Allein ins Kino zu gehen mag ich nicht, deshalb ziehe ich mir jetzt den Nachwuchs heran: Am Samstag waren wir zum ersten Mal mit beiden Kindern im Kino und haben „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“ angesehen. Ein tolles Erlebnis! 😀
  5. Mittlerweile stapeln sich bei mir ja die ungesehen Blu-rays (siehe Foto unten).
  6. Ich würde ja gerne mal eine Werkschau zu Steven Spielberg starten, einfach weil der Regisseur meinen Filmgeschmack maßgeblich geprägt hat.
  7. Zuletzt habe ich die erste Episode der zweiten Staffel von „The Leftovers“ gesehen und das war ein sehr verstörendes Erlebnis, weil die Autoren kein Mitleid mit ihren Figuren haben und uns Zuschauer unmittelbar an deren Leid teilhaben lassen.

Nur ein kleiner Ausschnitt meiner bisher noch ungesehenen Blu-rays (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #402

Die Faschingsferien sind vorbei und nächste Woche kehrt auch für den Rest meiner Familie wieder der Alltag ein. Nicht alle sind davon begeistert, aber das war auch nicht anders zu erwarten. Auf mich warten ein spannender Arztbesuch und viel Arbeit. Umso schöner also, dass ein ereignisreiches Wochenende (siehe Frage 7) hinter uns liegt. Nun noch die Fragen des Medienjournals beantwortet und dann geht es ab aufs Sofa. Wie habt ihr euer Wochenende ausklingen lassen? 🛋️📺

Media Monday #403

  1. Julia Louis-Dreyfus ist ja auch mehr als vorteilhaft gealtert und in letzter Zeit noch deutlich attraktiver/charismatischer/interessanter (ja, alles drei!), und als (Vize-)Präsidentin spielt sie ihre Co-Stars in „Veep“ noch deutlicher an die Wand als damals als Elaine in „Seinfeld“.
  2. Mit ein paar Tagen Auszeit würde ich mich wohl mal endlich einmal meiner Xbox widmen, schließlich habe ich die Konsole seit Weihnachten kaum bespielt.
  3. Das Beste auf/an langen Zugfahrten ist ja gar nichts. Ich fahre nicht oft Bahn, doch seit ich letztes Jahr nach etlichen Zugausfällen vier Stunden nach Berlin im Gang eingequetscht stehen musste (trotz Reservierung in der 1. Klasse), ist mir die Lust vergangen.
  4. Der oder die mitunter sympathischste(n) Buch-Protagonist(en) sind garantiert unter den Hobbits zu finden.
  5. Die Entwicklung, dass man mittlerweile auch „große Kinostars“ in Serienproduktionen bestaunen darf, ist leider kein Erfolgsgarant. So wurde die Serie zum 1990er Kinofilm „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“, in der erneut Kevin Bacon die Hauptrolle übernehmen sollte, noch vor der Ausstrahlung wieder eingestellt.
  6. Die neueste x-beliebige Netflix-Serie wird auch eine Begeisterung bleiben, die ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, denn ich nutze kein Netflix.
  7. Zuletzt habe ich recht spontan „Alita: Battle Angel“ im Kino gesehen und das war eine extrem positive Überraschung, weil mich der Film von vorne bis hinten zu begeistern wusste.

Endlich eine Lücke in der Blu-ray-Sammlung geschlossen (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #401

Das erste Wochenende der Faschingsferien liegt hinter uns. Die Kids sind aufgrund der freien Woche völlig aus dem Häuschen, was ich gut verstehen kann. Entsprechend ereignisreich haben wir das Wochenende gestaltet: Am Freitag haben wir einen Filmabend mit „Asterix bei den Briten“ veranstaltet. Am Samstag war ich mit dem Zwergofanten einkaufen, danach waren wir mit der ganzen Familie bowlen und lecker essen. Am Sonntag haben wir die Oma besucht und noch ein wenig gespielt. Morgen geht es für den Rest der Familie zum Schlittschuhlaufen, während auf mich eine ganz normale Arbeitswoche wartet. Juhu. Doch davor stehen noch die aktuellen Fragen des Medienjournals an, die glücklicherweise faschingsfrei geblieben sind… 🎉

Media Monday #401

  1. Lange hat mich etwas nicht mehr so gepackt und begeistert wie das Bowlen am Samstag mit der gesamten Familie.
  2. Mittlerweile präferiere ich ja Serienstaffeln, die es schaffen ihre Geschichte in 10 bis 13 Episoden zu erzählen.
  3. Wenn nächste Woche mit „Captain Marvel“ die Marvel-Maschinerie wieder in Gang kommt werde ich daran erinnert nach „Avengers: Infinity War“ noch nicht weitergeschaut zu haben.
  4. Mehrbändige Buchreihen können ja durchaus gerne mal abschrecken, aber „A Song of Ice and Fire“ von George R. R. Martin ist aufgrund des ungewissen Ausgangs wohl das abschreckendste Beispiel.
  5. Filme nur im Stream zu schauen ist für mich so ein ausgelutschtes Thema, dass ich dazu gar nicht mehr viel sage, sondern mich viel lieber über Schnäppchen wie „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“ (siehe unten) freue. Die Blu-ray ist schon lange OOP und wird inzwischen für um die 30 Euro gehandelt. Deshalb war ich sehr erfreut, den Film zum regulären Preis im örtlichen Handel zu finden. Nun ist auch diese Filmreihe komplett im Regal! 😊
  6. Der März hat ja gerade erst begonnen, da könnte ich mir ja mal vornehmen wieder zu laufen. Leider wird das aufgrund meines Fußes so schnell nicht passieren, was mich ziemlich mürbe macht.
  7. Zuletzt habe ich Aaron Sorkins Regiedebüt „Molly’s Game“ gesehen und das war sehr gute Unterhaltung, weil Sorkin seine Art Drehbücher zu schreiben wunderbar auf die Inszenierung überträgt.

Ein echte Glücksgriff für die Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Wege um Inspiration zu finden

Nach drei Ausflügen in die Welt der Fabelwesen, möchte Gina in der heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wissen, was für uns die fünf besten Wege sind, um Inspiration zu finden. Wie findet ihr Inspiration?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #124

Das Thema für Ausgabe #124 lautet:

Die 5 besten Wege um Inspiration zu finden

  1. Blogs lesen – Ich folge im Moment 180 aktiven Blogs via Feedly (sehr zu empfehlen übrigens). Von diesen werde ich häufig inspiriert: sei es in den Bereichen Medienkonsum, Sport oder Marketing.
  2. Filme schauen – Ich liebe Filme. Filme beflügeln meine Fantasie schon seit meiner Kindheit. Am liebsten wäre ich selbst Regisseur geworden und habe mich auch im Studium viel mit Film und Animation auseinandergesetzt. Auch heute noch inspirieren mich Filme, was zumindest in einer zugehörigen Besprechung hier auf dem Blog mündet.
  3. Mit den Kindern spielen – Kaum etwas kann inspirierender sein, als mit Kindern zu spielen. Sicher gibt es auch nervige oder befremdliche Momente, doch meist kann ich hier wunderbar aus bekannten Gedankenstrukturen ausbrechen.
  4. Sport machen – Ich schreibe ganz bewusst von Sport allgemein und nicht vom Laufen. Momentan kann ich leider noch nicht absehen, wann ich überhaupt wieder laufen kann und hoffe deshalb, auch bei anderen Sportarten Inspiration zu finden.
  5. In die Natur – Die Natur hat schon viele große Künstler inspiriert. Warum sollte das auch nicht im Kleinen funktionieren? Sei es für Fotografie oder einfach nur, um die Gedanken schweifen zu lassen.

Media Monday #400

Zurzeit ist der Wurm drin. In vielerlei Hinsicht. Gäbe es nicht ein paar Lichtblicke (siehe Twitter-Zitat unten) könnte ich glatt verzweifeln. Das Wochenende war irgendwo zwischen ereignislos und frustrierend. Die kommende Woche sieht nicht besser aus. Doch bevor ich hier weiter jammere, gratuliere ich Wulf lieber zum 400. Media Monday und sage an dieser Stelle: „Danke für die vielen tollen Fragen und das Schaffen unserer kleinen Community!“ Somit endet auch bei mir das Wochenende, kaum verwunderlich, mit den Fragen des Medienjournals. Ich nehme an, wenn ihr das hier lest, wird es bei euch nicht anders aussehen, oder?

Media Monday #400

  1. Beste Filme sind für mich meine Lieblingsfilme, ganz konkret nenne ich hier „Alien“, „Blade Runner“, „Stand by Me“, „Zurück in die Zukunft“ und die „Der Herr der Ringe“-Trilogie.
  2. Beste Regie dürfte wohl auf einen Film von David Fincher fallen, dessen Regie für mich stets nahe dran an perfekt ist. Oder aber Steven Spielberg, der mit „Jurassic Park“ wohl die Blaupause für das Blockbuster-Kino vorgelegt hat.
  3. Bester Hauptdarsteller hat sich Leonardo DiCaprio spätestens mit „The Wolf of Wall Street“ verdient, doch darf man auch die großen Legenden (Robert De Niro, Al Pacino usw.) nicht vergessen.
  4. Beste Hauptdarstellerin ist für mich wohl stets Jodie Foster oder Natalie Portman, doch auch Frances McDormand hat mich erst gestern in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ wieder extrem begeistert.
  5. Bestes Originaldrehbuch würde ich auf jeden Fall Aaron Sorkin (u.a. „The Social Network“) zugestehen. Wenn es Comedy sein darf, fand ich „Galaxy Quest“ sehr famos.
  6. Bestes adaptiertes Drehbuch oder alternativ auch gerne beste Vorlage (Buch/Comic/etc.) gewinnt für mich wieder Aaron Sorkin für „Eine Frage der Ehre“, doch auch Emma Donoghues Drehbuch zu „Raum“ (nach ihrer eigenen Vorlage) hat mich sehr überzeugt.
  7. Bestes Werk in der Kategorie Filmmusik ist für mich persönlich nahezu jeder Score von John Williams sowie der Soundtrack zu „Once“.

Der Zwergofant macht mich alt (mehr davon auf meinem Twitter-Kanal):

Die 5 besten Fabelwesen aus Büchern

Weiter geht es mit den fünf besten Fabelwesen: Nach Filmen und Serien steht nun die Literatur im Mittelpunkt. Also schaut mal rein, welche Auswahl ich für diese Ausgabe von Ginas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG getroffen habe… 👹🐉👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #123

Das Thema für Ausgabe #123 lautet:

Die 5 besten Fabelwesen aus Büchern

  1. Der Crawler aus „Area X: The Southern Reach Trilogy“ (Jeff VanderMeer) – Wohl eine der gruseligsten und zugleich tragischsten Figuren, die mir je in einem Buch untergekommen sind.
  2. Der Riese aus „BFG: Big Friendly Giant“ (Roald Dahl) – Ein Fabelwesen fürs Herz, mit dem ich schöne Vorleseabende für meine Kindern verbinde.
  3. Die Dæmonen aus der „Der Goldene Kompass“-Trilogie (Philip Pullman) – Tierische Begleiter sind ja ein beliebtes Thema in der Literatur, doch nirgends sind sie so schön und herzergreifend umgesetzt, wie in Philip Pullmans Reihe.
  4. Der Drache Smaug aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien) – Was soll ich sagen? Wohl der beeindruckendste Drache der Fantasy-Literatur.
  5. Die Trisolaraner aus der „The Three-Body Problem“-Trilogie (Cixin Liu) – Okay, eigentlich sind es keine Fabelwesen sondern Aliens. Für mich gehört diese Rasse zu den faszinierendsten Wesen, die sich jemals ein Autor ausgedacht hat.