The Game (1997)

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche, während der ich noch gegen die Ausläufer meiner Grippe gekämpft habe, bin ich nun sehr froh, dass endlich Wochenende ist. Eingeläutet haben wir es natürlich mit einem Film: Die Wahl ist heute auf David Finchers „The Game“ gefallen, den ich damals sehr mochte. Die letzte Sichtung liegt mindestens 13 Jahre zurück und ich war sehr gespannt, ob er auch heute noch funktioniert. Mehr dazu in der folgenden Besprechung…

The Game (1997) | © Universal Pictures Germany GmbH

The Game (1997) | © Universal Pictures Germany GmbH

Einer der unterschätzen David-Fincher-Filme

Ich kann heute gar nicht mehr sagen, wann ich „The Game“ zum ersten Mal gesehen habe. Vermutlich war es nach der Sichtung von „Fight Club“ im Kino. Oder doch schon nach „Sieben“? Nach einem der beiden Filme habe ich auf jeden Fall angefangen, die anderen Filme des Regisseurs nachzuholen – und auch wenn „The Game“ neben den beiden genannten Werken immer etwas untergeht, so mag ich ihn jedoch sehr gerne. In der allgemeinen Wahrnehmung zählt er zusammen mit „Panic Room“ wohl eher zu den schwächeren Filmen des Regisseurs, doch sind beide technisch makellos und die Handlung wunderbar packend. Für Fincher vielleicht nur eine Fingerübung, doch damit immer noch gelungener, als die meisten anderen Thriller.

Kann es wirklich sein, dass „The Game“ bereits 22 Jahre auf dem Buckel hat? Für mich war es immer ein sehr moderner Thriller. Ja, beinahe schon ein High-Tech-Thriller! Aus heutiger Sicht wirken einige Elemente (die großen Röhrenfernseher, die Telefone und Mobilgeräte) doch recht angestaubt, was man von der restlichen Inszenierung glücklicherweise nicht behaupten kann. David Fincher zieht abermals alle Register und entführt uns auf ein mysteriöses, düsteres und rasantes Abenteuer, das von Michael Douglas wunderbar getragen wird. Die häufig kritisierten Logiklöcher fallen, wenn man denn gewillt ist, sich auf die Geschichte einzulassen, überhaupt nicht auf.

Fazit

Ja, auch nach 22 Jahren kann David Finchers „The Game“ immer noch überzeugen. Auch wenn mir die große Enthüllung am Ende des Films noch im Gedächtnis war, so hatte ich erneut viel Spaß auf dem Weg dorthin. Nach wie vor einer der gelungensten Mystery-Thriller, die man sich anschauen kann: 8/10 Punkte.

47 Gedanken zu “The Game (1997)

  1. Ich glaube, der Film war tatsächlich mein erster Fincher. Zumindest bewusst. Seinen Alien habe ich vermutlich vorher schon gesehen, einfach weil Alien. Ich fand „The Game“ auch immer sehr gut und habe mich halt von der Geschichte treiben lassen, anstatt nach Löchern zu suchen, die so eine Story einfach aus Prinzip mit sich bringt. Ob mir das heute noch gelingen würde, ist eine andere Frage. Vielleicht muss ich den mal wieder auf den Prüfstand stellen.

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    • „Alien 3“ war auch mein erster Fincher. Danach folgte direkt „Sieben“ und damit war er als Regisseur für mich gesetzt. Ich kann sagen, dass „The Game“ auch heute noch funktioniert, da der Film seine Stärken immer noch ausspielen kann. Suspension of disbelief funktioniert für mich noch immer. Bin da aber auch nicht so empfänglich für Logiklöcher, solange mich die Geschichte mit einer konsistenten Welt packen kann.

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      • „Sieben“ hatte ich tatsächlich erst irgendwann nach „Fight Club“ nachgeholt. Fincher hat solche Thriller aber auch einfach drauf. Sonst leider nicht viel, wenn man mich fragt, aber ich glaube auch, dass ich bei ihm weniger Probleme mit Logik hätte, als das manchmal der Fall ist. Es kommt aber auch generell auf den Film an. Vor geraumer Zeit habe ich mir auf Netflix mal „Der unsichtbare Gast“ angeschaut, der mir auch sehr gut gefallen hat, obwohl ich zwischendurch immer wieder Logiklöcher entdeckt habe. Also scheinbar bin ich auch noch in der Lage, darüber hinwegzusehen, wenn der Film insgesamt überzeugt.

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      • Ich habe bisher noch keinen Fincher gesehen, der mir nicht gefallen hätte. Bei den Thrillern sind das z.B. noch „Zodiac“ oder „Gone Girl“. Den von dir genannten „Der unsichtbare Gast“ kenne ich noch nicht.

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      • Finchers Benjamin Button fand ich unfassbar langweilig und Alien 3 ist auch nicht so prall, wobei ich das weniger Fincher, als den damaligen Umständen vorwerfe. Seine Thriller hingegen mag ich alle. Das hat er einfach drauf. Nebenbei auch die Netflix-Serie „Mindhunter“. Die hat diesen wunderbaren „Sieben/Zodiac“-Vibe von Beginn an.
        „Der unsichtbare Gast“ ist mehr im Stil von Hitchcock, aber durchaus sehenswert, wenn auch ab der Hälfte etwas vorhersehbar.

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      • Ich mochte Benjamin Button sehr, sehr gerne, bin mir aber durchaus bewusst, dass ich damit zur Ausnahme gehöre. „Alien 3“ ist mit Sicherheit kein besonders guter Film, doch mag ich ihn gerade aufgrund seiner komplizierten Entstehungsgeschichte – und der erweiterte Cut ist auch noch einmal besser, selbst wenn auch dieser nicht zu 100% Finchers Vision entspricht.

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      • Fand den erweiterten Cut auch nur minimal besser. Der Film hat einfach einen ganzen Haufen Probleme, über die ich dann einfach nicht mehr komplett hinwegsehen kann. Aber immer noch besser, als die Alien-Grütze, die Ridley „ich verhunze jeden Kram mit Anlauf“ Scott mittlerweile verzapft.

        Button hatte Potenzial, ist aber von der Erzählung so dermaßen dröge und langweilig geschildert, dass es zum reinsten Valium mutiert. Am Ende macht Fincher aus der Idee da rein gar nix.

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      • Du weißt ja, dass du mit dem weltgrößten „Prometheus“-Fan sprichst, also kann ich dir hier leider nicht zustimmen… 😉

        Mich hat Benjamin Button übrigens zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Er ist vom Pacing sehr untypisch für Fincher, aber ich fand ihn dennoch sehr gelungen.

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      • „Prometheus“ fand ich auch noch gut, aber dann reißt Scott ja alles mit diesem scheiß Covenant ein und liefert mal wieder einen seiner hundert 08/15-Streifen, wofür er in meinen Augen ja ohnehin steht. Denn due weißt ja, dass du mit dem weltgrößten Ridley Scott-Verachter sprichst …

        Naja, Fincher steht ja nicht unbedingt für fast-paced-Streifen, das ist also weniger das Problem. Eher, dass mir die Geschichte und die Charaktere scheißegal waren und es für mich keinen Unterschied gemacht hat, in welche Richtung Pitt da jetzt altert. Ist in meinen Augen so eine Idee, die auf dem Papier besser aussieht, als dann in der Umsetzung, weil es absolut nichts hergibt. Ob jetzt erst jung oder erst alt, am Anfang und am Ende kacken wir alle wieder in die Hose. Und dazwischen im besten Fall eher selten.

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      • Haha, ja, das weiß ich. „Alien: Covenant“ fand ich ja auch nicht mehr so prall. Gab Elemente, die mochte ich sehr, aber auch zu viele an die Wand gefahrenen Entwicklungen.

        Ach, ich fand der Film hatte schon interessante Elemente. Gerade auch die zentrale Liebesgeschichte fand ich aufgrund der Prämisse durchaus packend. Für mich aber näher dran an „Forrest Gump“ als an anderen Fincher-Filmen.

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      • Ich mochte Fassbender im Film, aber sonst auch nix. Covenant ist in meinen Augen die reinste Katastrophe und zerlegt mal eben das ganze Universum innerhalb von 2 Stunden. Da macht doch jetzt gar nix mehr irgendeinen Sinn.

        Ja, dieser Gump-Vergleich kam mir damals beim Schauen auch in den Kopf. Nur ist Gump locker achtmillionen Klassen besser.
        Ich muss mir mal „The Social Network“ angucken. Das ist der einzige Fincher, der mir noch fehlt und vielleicht kann er mich ja damit davon überzeugen, dass er doch mehr kann, als Thriller. Sein nächstes gerüchtetes Projekt ist für mich ja ohnehin jetzt schon eine Totgeburt.

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      • Für mich funktioniert „Covenant“ durchaus noch in anderen Bereichen, doch das haben wir an anderer Stelle bestimmt bereits ausführlich diskutiert… 😉

        Ich kann die harte Kritik, die Benjamin Button teils entgegengeschlagen ist, nicht nachvollziehen. Für mich ein runder, packender und emotional mitreißender Film.

        „The Social Network“ gefällt dir bestimmt besser. Dieser ist formal auch eher wie seine Thriller aufgebaut und das Drehbuch von Sorkin ist brillant. Meinst du den zweiten „World War Z“? Der ist ja inzwischen offiziell gescheitert. Hätte ich aber gerne gesehen.

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      • Ja, Covenant haben wir bereits mehrmals durchgekaut. Schade daran ist halt nur, dass ich das Franchise einschließlich „prometheus“ wirklich mag, aber da für mich jetzt keine Hoffnung mehr besteht. Nichtmal, weil Scott da weiter dran rumfuckelt, sondern einfach, weil man das nicht mehr in eine Spur kriegen wird. DEr interessante Ansatz mit dem Androiden, der ein Universum erschafft, hätte sich einfach viel besser für eine eigenständige Marke angeboten, als dafür Alien ranzuziehen. Aber was will man machen.

        Naja, wenn er einen eben nicht mitreißt und emotional packt, bleibt da nicht viel übrig außer über 2 Stunden Langeweile.

        Ja, WWZ 2 meinte ich. Ist der wirklich vom Tisch? Gute Nachrichten. Der erste war schon halbgarer Krampf.

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      • Soweit ich mitbekommen habe, wird es vorerst auch keinen weiteren „Alien“-Film geben. Fox unter Disney ist ja eh erst einmal tot. Und Disney selbst wird sich auf seine großen Franchises konzentrieren. Finde das schade, aber ist für die Reihe vielleicht nicht schlecht.

        Yep, die Nachricht ging irgendwann letzte Woche rum. Ich mochte WWZ ganz gerne und wäre sehr gespannt gewesen, was Fincher aus dem Genre macht.

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      • Bei Alien ist das mit den Entscheidungen ja ohnehin ein einziges Hin und Her. War ja schon vor Covenant so, dass da niemand so recht wusste, was jetzt eigentlich kommt. Da hatte sich ja auch – ich glaube – Villeneuve noh ins Gespräh gebracht usw. Mn wird sehen, was uns da noch erwartet. Da Covenant aber ja auch geflopt ist, würde es mich nicht wundern, wenn Disney da erstmal nix mehr machen will. Die trauen sich ja noch weniger, als die ganzen anderen Saftläden in Hollywood und melken nur ihre Cashcows bis zum Erbrechen.

        Es mag vielleicht daran liegen, dass mich Zombies sowieso nur noch langweilen, weil alles schon gesehen, aber auch darüber hinaus, wüsste ich nicht, was Fincher (oder überhaupt irgendjemand) dem Genre noch neues hinzufügen könnte, was es nicht ohnehin schon gab. Und da WWZ auch eher actionbetont ist, noch weniger. Eine Art düsterer Thriller vor dem Hintergrund wäre vielleicht nicht uninteressant, aber das wäre der ganz sicher nicht geworden.

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      • Neill Blomkamp hatte doch schon einen „Alien“-Film mit Sigourney Weaver geplant. Naja, jetzt darf er das den nächsten „RoboCop“ machen. Passt vermutlich auch besser zu ihm. Bin gespannt.

        Was WWZ2 angeht, so glaube ich fest daran, dass Fincher keinen 08/15-Actioner abgeliefert hätte. Er hätte sein eigenes Ding draus gemacht. Aber das werden wir jetzt nicht mehr sehen. Finde ich fast etwas schade.

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      • Stimmt, war Blomkamp nicht Villeneuve. Hatte ich verwechselt. Aber auch da muss ich ja sagen, die Entwicklung stimmt mich auch wieder eher unruhig. Blomkamp macht „RoboCop“ Villeneuve macht „Dune“. Es werden immer weniger neue Stoffe und selbst solche Regisseure, die man durchaus als visionär bezeichnen kann, sind jetzt in diesem ewig gleichen Kreislauf gefangen. Es ist ein Trauerspiel.

        Naja, die Essenz der Reihe lässt sich halt schlecht komplett umkrempeln. Man weiß natürlich nicht, wie viel Mitsprachrecht ein Fincher gehabt hätte, aber ich glaube kaum, dass das Studio dann davon begeistert gewesen wäre, wenn er da plötzlich einen kompletten Gegenentwurf hätte machen wollen. Vielleicht ist sogar genau daran gescheitert, dass man sich nicht einig wurde, in welche Richtung das Ding gehen soll. Geguckt hätte ich ihn nebenbei auch, aber ohne jegliche Erwartungen.

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      • Yep, „RoboCop“ bräuchte vermutlich niemand. Der Stoff passt aber zu Blomkamp. Für Villeneuves „Dune“ dagegen habe ich große Hoffnungen, da bisher ja keine Verfilmung des Stoffes so wirklich gelungen war (wobei ich Lynchs Version durchaus mag).

        Ja, du bringst es auf den Punkt: Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Fincher sein eigenes Ding machen wollte und das Studio lieber eine klassische Fortsetzung gehabt hätte. Man wird es vermutlich nie erfahren.

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      • Soll auch jetzt nicht heißen, dass die Filme schlecht werden müssen. Gut, „RoboCop“ ist halt wirklich nix, was mich noch groß hinterm Ofen hervorholt, aber mal schauen. geht mir mehr darum, dass auch diese Leute jetzt in dieser Remake/Reboot/Neuauflagen-Welle gefangen zu sein scheinen. da bleibt ja jetzt kaum noch jemand übrig, der da nicht drin steckt und das macht die nächsten Jahre nicht gerade spannender.

        Was hältst du eigentlich von der Ankündigung zu „Ghostbusters 3“?

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      • Ja, das verstehe ich. Hat halt überhand genommen. Dennoch gibt es jedes Jahr immer noch genügend Filme, die etwas Besonderes sind. Würde mich vielleicht mehr nerven, wenn ich mehr Zeit für Filme hätte, doch bei den max. 80 die ich im Jahr schaue, passt es. Zumal davon bestimmt die Hälfte ohnehin ältere aus den 80ern usw. sind.

        Ich freue mich auf „Ghostbusters 3“. Kann gut werden, wenn sie es richtig machen. Kann aber auch ein weiterer Reinfall werden. Und wenn es einer wird, ist das Franchise endgültig tot. Wird zumindest spannend!

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      • Ja, sieht bei mir ähnlich aus, wirklich nerven tut es mich auch nicht, nur fehlt halt dieses Gefühl im Sinne von „Oh, das klingt nach einer interessanten Idee“, wenn alles nur immer wieder durchgekaut wird.

        Schlimmer als das grauenhafte Reboot von Paul „talentbefreit“ Feig kann es zumindest kaum werden, denke ich. Wobei ich schon befürchte, dass vor allem Aykroyd bereits völlig den Draht zur Realität verloren hat, was das ganze angeht. Der labert ja seit Jahren von nix anderem.

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      • Ich konnte ja auch Feigs „Ghostbusters“ etwas abgewinnen. Rückblickend betrachtet vielleicht sogar zu viel. Dürfte auf jeden Fall für die ganze Branche interessant werden, wie sich das Projekt entwickelt.

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      • Ich glaube ja, dass man da so eine Art Fackelübergabe plant. Gerüchten zufolge soll es ja mehr oder weniger darum gehen, dass die alten Ghostbusters ein neues Team ausbilden oder so ähnlich. Würde mich also nicht wundern, wenn man da versucht, das Franchise quasi nochmal neu zu starten, um dann mit dem neuen Team weitere Filme zu machen. Aber mal abwarten. Ich bin zumindest interessierter, als an den meisten Reboots der letzten und kommenden Jahre. Zumal ich auch bei aller Nostalgie sagen muss, dass schon Teil 2 von GB keine Offenbarung mehr war. Deshalb kann man da bei mir ohnehin nicht viel falsch machen (solange man Feig weit davon weghält).

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      • Ja, das klingt nur logisch. Mehr als einen Film bekommt man mit der alten Truppe, wenn man Glück hat, eh nicht mehr hin. Bin eh gespannt, ob sie Murray noch einmal dazu kriegen. Ähnlich wird es wohl mit „Indiana Jones 5“ laufen. Der vierte Teil war ja für viele ein ähnliches Desaster wie der „Ghostbusters“-Reboot. Jetzt noch eine Chance mit Staffelstabübergabe oder eben nix mehr.

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      • Murray soll angeblich an Bord sein, aber das glaube ich auch erst, wenn ich es sehe. An dem ist es ja letztlich immer gescheitert und sein Auftritt im Reboot war schon fast ein Highlight der Lustlosigkeit.
        Bei Indy 5 bin ich ebenfalls skeptisch. Mir fehlt da irgendwie jemand, der die Rolle wirklich weiterführen könnte. LaBeouf ist ja glücklicherweise raus, aber wen hätte man da sonst? Chris Pratt könnte ich mir vielleicht vorstellen, aber der turnt ja schon in tausend Franchises rum und man sollte es mit ihm auch nicht übertreiben. Vielleicht wird Indy 5 aber auch einfach nur ein Abschluss und gut ist. Ich würds mir wünschen. Nochmal einen brauchbaren Film raushauen (also nicht so einen Krampf wie Kristallschädel) und dann die Figur einfach ruhen lassen.

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      • Die Gastauftritte im Reboot waren doch alle für die Tonne. Unfassbar. Das kann nur besser werden.

        Ja, bei Indy wird ein Nachfolger schwer. Nathan Fillion hätte ich mir gut vorstellen können, doch der ist inzwischen auch zu alt. Pratt würde auch passen, aber noch ein Franchise mit ihm? Nee, da würde nichts werden, befürchte ich. Insofern bin ich hier milde gespannt und erhoffe zumindest einen runden Abschluss.

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  2. Ha, ziemlich genau so ging es mir auch, als ich the game neulich nochmal schaute 🙂
    Mein erster Fincher war glaube ich Fight Club.
    Der in den Kommentaren genannte Unsichtbare Gast ist auch super, finde ich. Große Empfehlung!

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    • „Fight Club“ war damals auch ein Brett. Muss ich auch unbedingt noch einmal schauen. Schon viel zu lange nicht mehr gesehen. „Der unsichtbare Gast“ werde ich mir jetzt einmal vormerken bei zwei so glühenden Empfehlungen… 🙂

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  3. Oh ja, der funktioniert bei mir auch nach so langer Zeit noch. Sicher ist der AHA-Moment weg, einfach weil ich den Film mehr als 10 Mal gesehen habe, aber die Story ist wirklich gut.
    Bis auf Benjamin Button, dem ich mich bis heute verweigere, bin ich ja auch von Beginn an großer Fincher Fan.

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  4. The Game war absolut nach meinem Geschmack. Ich liebe Filme, in denen man nicht weiß, woran man ist und der immer wieder neue Wendungen in den Plot bringt. Der Film hält das mysteriöse und unberechenbare auch bis zum Ende durch. Und wenn man sich auf die Grundidee von The Game einlässt, sollte man auch das eine oder andere Logikloch, das es sicher gibt, auch verzeihen können.
    Der Film erinnerte mich zuweilen (schönes altes Wort) an Folgen der Serie Kobra-Übernehmen Sie (daraus wurde dann viele Jahre später mal das Mission Impossible Franchise) oder The Prisoner 😊

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    • Das hast du schön beschrieben. Ja, dieser Zustand aus Verunsicherung beim Protagonisten, das sich komplett auf den Zuschauer überträgt, macht den Reiz dieses Films aus. Mir geht es da genauso und ich kann über so manches Logikloch locker hinwegsehen.

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