Media Monday #462

Die achte Home-Office-Woche klopft an die Tür. Und euch kann ich es ja sagen: Mir graust es ein wenig davor. Bereits die letzte hat an meinem Nervenkostüm gezerrt und dabei war es nur eine kurze. Aufgrund der unsicheren Betreuungssituation der Kids muss ich meinen Urlaub jedoch aufsparen. Aber ich mag nicht jammern. Immerhin liegt ein entspanntes Wochenende hinter uns, an dem wir produktiv waren und die Entspannung dennoch nicht zu kurz gekommen ist. In diesem Sinne übergebe ich direkt an die Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch zurzeit? 😶

Media Monday #462

  1. Projekte wie Online-Übertragungen von Theateraufführungen oder Wohnzimmerkonzerte einzelner Künstler sind tolle Angebote in diesen Zeiten, doch mir würde hier genauso die Live-Atmosphäre fehlen wie beim Kino (auf der filmlichtung gibt es übrigens einen sehr lesenswerten Beitrag dazu).
  2. Größter Helfer im Kampf gegen die Langeweile oder schlicht das Gefühl, dass einem die Decke auf den Kopf fällt ist für mich die Möglichkeit, mich sportlich durch die Natur zu bewegen, was ich zurzeit auch ausgiebig (drei bis vier Mal die Woche) nutze.
  3. Die nicht bis kaum vorhandenen Möglichkeiten zu persönlichem Miteinander ist besonders für alleine lebende Menschen hart, weshalb ich mich mit meiner Familie wirklich glücklich schätzen kann.
  4. Ablenkung durch Eskapismus ist für mich persönlich im Moment regelrecht essentiell, denn noch einmal „Downton Abbey“ (dieses Mal via Film) besuchen zu können, hat mir den Freitagabend gerettet.
  5. Um die Übersicht zu behalten, was ich noch alles sehen/lesen/spielen/etc. möchte reicht ein Blick ins Bücher- oder Filmregal (oder meinen Instagram-Feed, wo ich alle Medienkäufe dokumentiere).
  6. Ein Filmabend mit der Familie als Feierabend- oder Wochenend-Beschäftigung gehört momentan fest zu unserer Freizeitgestaltung (am Donnerstag gab es bei uns im Wohnzimmerkino den schönen Kinderfilm „Fünf Freunde“).
  7. Zuletzt habe ich den Desktop-Thriller „Searching“ gesehen und das war ein ganz neues Erlebnis, weil ich solch eine Art von Film noch nie zuvor gesehen hatte und mich die innovative Erzählweise nachhaltig beeindruckt hat.

Letzte Woche sind zwei CDs von The Wohlstandskinder in meine Sammlung gewandert, die mir bisher noch gefehlt hatten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmdramen

Nach den fünf besten Fantasy-Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die besten Filmdramen. Ein Genre, das äußerst weit gefächert ist, weshalb mir die Wahl nicht leicht fiel. Dennoch habe ich fünf Lieblingsfilme herausgepickt und bin schon gespannt auf eure Listen… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #173

Das Thema für Ausgabe #173 lautet:

Die 5 besten Filmdramen

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Nicht nur eines meiner liebsten Dramen, sondern auch einer der besten deutschen Filme. Für mich vermutlich sogar der beste. Noch vor Sebastian Schippers großem Erfolg „Victoria“ hat der Regisseur hier einen der wohl schönsten Coming-of-Age-Filme inszeniert.
  2. „Almost Famous“ (2000) – Vermutlich eher ein Musikfilm, denn ein klassisches Drama. Aber die Geschichte besitzt auch etliche dramatische Elemente, so dass sein Platz auf dieser Liste definitiv berechtigt ist.
  3. „Arrival“ (2016) – Auch Denis Villeneuves Film wird wohl eher dem Sci-Fi-Genre zugerechnet, doch im Grunde ist er ein Drama. Und was für eines. Hier bleibt kein Augen trocken.
  4. „Beautiful Girls“ (1996) – Schon wieder Coming-of-Age aus den 1990er Jahren. Dieses Mal geht es, so wie auch im nächsten Film, in eine US-amerikanische Kleinstadt, in der Mittzwanziger zu sich selbst finden.
  5. „Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich“ (1994) – Dieser Klassiker mit Paul Newman wirkt wie der stilistische Zwilling von „Beautiful Girls“, denn die Atmosphäre beider Filme ähnelt sich sehr stark. Und das ist für beide Werke ein großes Lob.

Media Monday #461

Die siebte Home-Office-Woche steht vor der Tür. Meine Lust hält sich in Grenzen, doch immerhin ist es eine kurze Woche mit Feiertag am Freitag und ich werde hoffentlich ein paar Themen voranbringen bzw. abschließen können. Leider soll das momentan famose Wetter umschlagen, was ich gar nicht gut finde, denn die täglichen Spaziergänge, Läufe oder Radtouren retten mich (bzw. meine Familie) gerade durch diese schwierige Zeit. Aber uns wird schon etwas einfallen. Nun gibt es mit den Fragen des Medienjournals jedoch erst einmal einen medialen Wochenrückblick. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #461

  1. Ich glaube die meiste Zeit verbringe ich im Moment damit, zu arbeiten und davon geht wohl die meiste Zeit für Teams- oder Zoom-Calls drauf.
  2. In Zeiten geschlossener Kinos und verschobener Starts bedeutet das immense – und oftmals kostenlos zu testende – Streaming-Angebot der diversen Anbieter für mich doch einmal in der virtuellen Videothek zuzugreifen, so wie am Samstag erst mit Luc Bessons „Lucy“ geschehen.
  3. Nun, da es die Zeit erlaubt, bin ich schlussendlich schwach geworden und habe die komplette Serie „Downton Abbey“ wohl noch schneller geschaut, als wenn auch mal ein Abend dabei gewesen wäre, den wir außerhalb unserer vier Wände verbracht hätten.
  4. Ginge es nach mir, dürfte das Tragen einer Maske kein sich etablierender Fashion-Trend werden (siehe Foto unten); da es aber sinnvoll ist und die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern hilft, werde auch ich in entsprechenden Situationen natürlich eine Maske anlegen. 😷
  5. Sich online zum gemeinsamen Filmeschauen zu verabreden macht für mich nur wenig Sinn, da ich Filme ohnehin am liebsten mit meiner Familie schaue, so wie am Freitag den Kurzfilm „Sanjay’s Super Team“ gefolgt vom Hauptfilm „Arlo & Spot“, der uns ausnahmslos gut gefallen hat.
  6. Bereits mittags laufen zu gehen ist auch so etwas, wozu ich sonst – wenn überhaupt – nur im Urlaub Zeit finde, denn normalerweise sitze ich ja um diese Zeit in der Arbeit.
  7. Zuletzt habe ich mich mit meiner Familie auf eine ca. 32 km lange Radtour begeben und das war ein tolles Erlebnis, weil wir neue Wege in der wunderschönen Landschaft um uns herum entdeckt haben.

Eine Playmobil-Maske, bei der man einfach ein Taschentuch als Filter einlegen kann (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Fantasy-Filme

Nachdem es letzte Woche mit unseren liebsten Reisezielen in die wirkliche Welt ging, widmen sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner liebsten Genres, nämlich dem Fantasy-Film. Mich auf nur fünf Werke zu beschränken war wahrlich nicht einfach, doch ich habe versucht, einen gelungenen Mix zu finden. Ist etwas für euch dabei? 🐲

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #172

Das Thema für Ausgabe #172 lautet:

Die 5 besten Fantasy-Filme

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003)  & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Natürlich müssen Peter Jacksons Mittelerde-Filme auf diese Liste. Und ja, beide Trilogien. Die ursprüngliche Reihe trage ich für immer ganz nah an meinem Herzen, doch auch die Prequel-Trilogie ist mir über die Jahre ans Herz gewachsen. Und das sagt schon alles aus, was man über meine Beziehung zu den Filmen wissen muss. 💕
  2. „Die Monster AG“ (2001) – Bei diesem Film habe ich lange überlegt, ob er wirklich auf diese Liste gehört. Klassische Fantasy sieht schließlich anders aus. Allerdings: Was ist phantastischer als eine Welt voller Monster, die Kinder erschrecken, um Energie zu erzeugen? 👹
  3. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Diese Roman-Verfilmung gehört unbedingt auf meine Liste. Nicht weil es eine sonderlich gute Adaption wäre, sondern weil es mein erster großer Fantasy-Film war, der bei mir eine unglaubliche Begeisterung für das Genre geweckt hat. 🐴🐢
  4. „Pans Labyrinth“ (2006) – Neben all den großen, epischen und heldenhaften Geschichten, gibt es auch die düstere Seite von Fantasy. Diese wird in Guillermo del Toros düsterem Märchen perfekt abgedeckt. Solch ein grausamer und zutiefst berührender Film. 😢
  5. „Willow“ (1988) – Vor „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ war diese George-Lucas-Produktion zweifellos mein liebster Fantasy-Film. Das mag auch daran liegen, dass die Geschichte zwar stark von Tolkien inspiriert ist, aber doch genügend Eigenständigkeit besitzt. Leider war die Fortsetzung in Romanform ein echter Reinfall. Meiner Liebe zu „Willow“ hat dies aber keinen Abbruch getan. 🐉

Media Monday #460

Morgen starte ich in die sechste Home-Office-Woche und das alles fühlt sich immer mehr an wie ein Traum. A propos Traum: Ich träume momentan extrem intensiv und sehr wirres Zeug. Meist hat es etwas mit der Arbeit zu tun. Das ist dann wohl dieses Unterbewusstsein. Ansonsten ist das Wochenende wieder viel zu schnell vergangen. Wir haben einen Social-Distancing-Geburtstag über den Gartenzaun gefeiert und die restliche Zeit ist von diversen Aktivitäten gefressen worden. Ein paar davon findet ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #460

  1. Im Moment scheint es mir fast als wären wir mit der COVID-19-Situation an einem kritischen Punkt angekommen und die nächsten Wochen werden zeigen, inwiefern wir als Gesellschaft verantwortlich mit den neu gewonnen Freiheiten umgehen können (oder ober wir direkt zurück auf Start gehen müssen).
  2. Wenn ich einmal näher drüber nachdenke, dass ich unseren Sommerurlaub wohl stornieren werde, und er sich nicht unter den besten Reiseziele eingliedern wird, dann bin ich wirklich traurig. 😢
  3. Etwas anderes als Gold sollte man tunlichst nicht auf die Goldwaage legen, schließlich ist es eine Goldwaage.
  4. Was ich in den letzten Wochen (für mich) entdeckt habe ist mich jeden Tag in irgendeiner Form zu bewegen, sei es Laufen, Radfahren, Spazieren gehen oder Inline skaten (siehe Foto unten).
  5. Ein Filmabend mit der Familie vermag mich eigentlich immer zu begeistern, doch leider war „Playmobil: Der Film“ dann doch recht schwach.
  6. Ansonsten wäre es doch toll, wenn wir für unsere Gesellschaft, das Klima und die Natur aus dieser Situation lernen würden.
  7. Zuletzt habe ich den Dokumentarfilm „Unbreakable: The Western States 100“ (zurzeit kostenlos aus YouTube) gesehen und das war unglaublich motivierend und mitreißend, weil die Leistung der Läufer gigantisch ist und ich heute gleich laufen gehen musste, um die 100 km im April vollzumachen.

Meine über 20 Jahre alten Inline Skates fahren immer noch (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Reiseziele

Als ich Ginas heutige Aufgabe für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG las, war ich erst einmal wenig begeistert. Keine Aufgabe rund um Filme und Serien. Beinahe hätte ich nicht mitgemacht, doch dann bin ich in meinen Gedanken verreist und habe mich auf Spurensuche in meinem Blog begeben. Es mag sein, dass ich dabei ein wenig eskaliert bin und ihr nun sehr detaillierte Reiseberichte zu lesen bekommt… 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #171

Das Thema für Ausgabe #171 lautet:

Die 5 besten Reiseziele

  1. Bayerischer Wald & Franken – Ja, bei uns in der Gegend ist es schön! Gerade jetzt in Zeiten von Social Distancing schätze ich die Natur in der näheren Umgebung sehr, doch hat Franken und die fränkische Schweiz mit der Teufelshöhle bei Pottenstein, dem Wildpark Hundshaupten, der Houbirg bei Happurg, dem Muggendorfer Höhlenweg und der Schwarzachklamm doch so einiges zu bieten. Will man etwas weiter hinaus, wird man im Bayerischen Wald fündig und kann wunderbare Abenteuer erleben.
  2. Griechenland & Bulgarien – Wenn ich an klassische Strandurlaube denke, dann war ich bisher fast nur in Griechenland. Vielleicht weil meine Eltern griechische Freunde hatten und die Verbindung ohnehin gegeben war. Auch unser erster Urlaub mit dem Zappelinchen ging nach Griechenland, was mir schon ewig her vorkommt. Vor drei Jahren waren wir zusammen mit den Großeltern in Bulgarien, was ebenfalls ein gelungener Strandurlaub war.
  3. Legoland – Als Kind war ich nie in Freizeitparks. Erst in meinen Zwanzigern bin ich durch meine Schwester in den Genuss gekommen. Das Highlight war für mich jedoch unser letztjähriger Besuch im Legoland anlässlich der Kommunion unseres Zappelinchens. An diese zwei Tage habe ich so gute Erinnerungen. Hach, da wird mir ganz warm ums Herz und ich hoffe sehr, dem Zwergofanten nächstes Jahr ein ähnliches Erlebnis bieten zu können.
  4. Nordsee & Niederlande – Als Kind war ich auch nie im hohen Norden. Doch seit wir vor zwei Jahren das Wattenmeer in Deutschland und letztes Jahr die südlichen Niederlande für uns entdeckt haben, bin ich großer Fan. Auch dieses Jahr wäre es wieder in die Niederlande gegangen, doch liegt noch noch die schwere Aufgabe vor mir, den Urlaub zu stornieren. 😷
  5. USA – Auch wenn mich das heutige Amerika nicht mehr sonderlich reizt, so war dies bisher wohl mein beeindruckendster Urlaub. Meine bisher einzige wirkliche Fernreise. Unsere Hochzeitsreise. Inzwischen liegt diese bereits 12 Jahre zurück, doch so manche Erinnerung ist noch so klar wie am ersten Tag. Frisch verheiratet alleine mit dem Auto durch die Staaten kurven. Ein unglaubliches Gefühl. Da ich bereits damals gebloggt habe, gibt es den zwölfteiligen Reisebricht heute noch nachzulesen.

Media Monday #459

Nach vier Wochen Home-Office-Phase habe ich die vier freien Tage über Ostern regelrecht herbeigesehnt. Am liebsten hätte ich mir noch ein paar Tage zusätzlich freigenommen, doch es gibt einfach zu viel zu tun. Immerhin dürfte es nächste Woche ein wenig ruhiger werden. Doch bis es soweit ist, wartet morgen ja noch der freie Ostermontag auf uns, worüber ich mich sehr freue. Die letzten Tage war ich viel draußen: Spazieren, Laufen, Radfahren und einfach nur entspannen. Was ich medial so erlebt habe, lest ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: Frohe Ostern! 🐰

Media Monday #459

  1. Geschichten erleben (sei es in Filmen, Serien oder Büchern) ist für mich Eskapismus pur, denn nichts kann mich sonst so in seinen Bann ziehen und auch Ablenkung vor der düsteren Realität sein.
  2. Nun, wo das Wetter besser wird, könnte man sich ja mit einem Buch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Park begeben. Anbieten würde sich da meines Erachtens die „The Broken Earth“-Trilogie, deren letzten Band ich zurzeit auch ausgiebig auf der Terrasse lese (siehe Foto unten).
  3. Enorm umfangreiche Videospiele mit offenen Welten und ordentlich Abenteuer-Flair kommen mir, nach ersten Versuchen, viel zu anstrengend und ausufernd vor.
  4. „Downton Abbey“ hat mich ja aufgrund der immens vielen Staffeln immer abgeschreckt, aber jetzt liebe ich die Serie und bin leider auch schon fast damit durch.
  5. Würde man sonst vielleicht – beispielsweise – gemeinsam ins Kino gehen, bietet es sich im Moment ja geradezu an gemeinsame Filmabende zu veranstalten, so wie wir es die letzten Tage mit „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ und „Die kleine Hexe“ gemacht haben.
  6. So eine Art der Alltags- (oder auch Freizeit-)Entschleunigung bringt es zuweilen auch mit sich, dass [also bei mir kann ich keine Entschleunigung feststellen; das Tempo ist gefühlt sogar noch höher als sonst, weil (noch) mehr in den eigenen Verantwortungsbereich fällt].
  7. Zuletzt habe ich den Anime „Paprika“ gesehen und das war ein audiovisueller Rausch, weil Regisseur Satoshi Kon die für die Handlung wichtigen Traumwelten unfassbar fantasievoll umgesetzt hat.

So hat mein Osterwochenende größtenteils ausgesehen (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Duelle in Serien

Nach den fünf besten Duellen in Filmen, geht es in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Duelle in Serien. Keine Überraschung also. Bei den Serien habe ich mir allerdings viel schwerer getan, da ich mich nicht mehr an einzelne Kämpfe erinnern kann. Dafür sind mir etliche andere Duelle eingefallen. Schaut doch mal rein und schreibt einen Kommentar, was ihr davon haltet… 💬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #170

Das Thema für Ausgabe #170 lautet:

Die 5 besten Duelle in Serien

  1. „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ (2008) – Ist es ein Kurzfilm? Ist es eine Serie in drei Teilen? Egal, denn das Duell zwischen Dr. Horrible und Captain Hammer ist einfach episch!
  2. „Game of Thrones“ (2011-2019) – Das Duell zwischen dem Berg und der Viper in der vierten Staffel war wahrlich schockierend, selbst für mich als Kenner der Vorlage.
  3. „Seinfeld“ (1989-1998) – Jerry gegen Newman. Da kann ich gar keine bestimmte Szene nennen, denn die beiden hatten ein episches Duell, das sich über mehrere Staffeln gezogen hat.
  4. „The Office“ (2005-2013) – Bei der beständigen Fehde zwischen Jim und Dwight jagt ein Höhepunkt den nächsten. Einfach nur großartig!
  5. „The West Wing“ (1999-2009) – Das Fernsehduell zwischen dem Kongressabgeordneten Matt Santos und Senator Arnold Vinick in der siebten Staffel fand ich extrem packend, auch weil es ursprünglich als Live-Episode ausgestrahlt wurde.

Media Monday #458

Morgen beginnt schon die vierte Home-Office-Woche und ich kann nicht behaupten, dass ich mich darauf freue. Die letzten drei Wochen waren extrem anstrengend und ich hätte gerne eine Pause. Immerhin sind Ferien und meine Familie kann den Alltag ein wenig entspannter angehen. Ende der Woche warten immerhin vier freie Tage und ich hoffe sehr, dass diese nicht mit noch stärkeren Ausgangsbeschränkungen belegt werden (siehe Frage 4 und 5). Wie auch immer es kommt, wir werden nichts daran ändern. Jetzt stehen jedoch erst einmal die Fragen des Medienjournals auf den Programm. Wie geht es euch da draußen? Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #458

  1. Wenn das verordnete Daheimbleiben auch sein Gutes hat, dann wäre das in der Mittagspause mal schnell laufen oder mit der Familie spazieren gehen zu können.
  2. Mit dem Start von Disney+ ändert sich für mich gar nichts.
  3. Derzeit sprießen ja zahllose Gratis- und Test-Angebote für Streaming, Hörbücher, Online-Kurse etc. aus dem Boden und ich habe ja nicht einmal Zeit die bestehenden Angebote zu nutzen.
  4. Das Verhalten mancher Menschen (z.B. Pulkbildung) wirkt zeitweise schon befremdlich, jedoch hoffe ich weiterhin, dass die Vernunft siegt.
  5. Wenn ich ehrlich bin, möchte ich insbesondere die Möglichkeit draußen Sport (Laufen oder Radfahren) zu machen momentan nicht missen, denn ohne diesen Ausgleich würden uns die Ausgangsbeschränkungen deutlich härter treffen.
  6. Zur Verbesserung der Laune ist ein Filmabend (wie am Freitag mit „Asterix im Land der Götter“) in meinen Augen ein immens zuverlässiges Mittel, schließlich ist Eskapismus in Zeiten von Corona wichtiger denn je.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ gesehen und das war ziemlich doof und dennoch unterhaltsam, weil es wirklich kein guter Film ist, ich das Franchise aber dennoch weiterhin mag.

Heute gab es einen leckeren vegetarischen Burger zwischen zwei Sporteinheiten (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Duelle in Filmen

Heute wird es handgreiflich, denn Gina möchte in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Duelle in Filmen von uns wissen. Beim genaueren Nachdenken bin ich auf etliche Kämpfe gekommen und musste mich am Ende auf One-on-One-Duelle beschränken, was vermutlich auch Sinn der Aufgabe war. Lange Rede, kurzer Sinn: Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🤜🤛

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #169

Das Thema für Ausgabe #169 lautet:

Die 5 besten Duelle in Filmen

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Ripley im Laderoboter gegen die Alien-Königin gehört für mich mit zu den besten Duellen überhaupt. Ein unglaubliches Finale für diesen ohnehin schon atemlosen Film.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Roy Batty gegen Deckard hat nicht nur eines der schönsten Zitate der Filmgeschichte hervorgebracht, es ist auch ein packendes Duell zweier gleichwertiger Gegner.
  3. „Duell“ (1971) – Wenn ein Film schon Duell heißt, dann gehört er auch in diese Liste. Tatsächlich ist Steven Spielbergs Debütfilm ein Paradebeispiel dafür, wie ein packendes Duell auszusehen hat.
  4. „Kill Bill Vol. 1“ (2003) – Quentin Tarantinos Saga hat viele tolle Kämpfe, doch das Duell der Braut gegen O-Ren Ishii ist mir am meisten im Gedächtnis geblieben.
  5. „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ (1980) – Auch in der gesamten „Star Wars“-Saga gibt es viele imposante Duelle, doch dieses zwischen Luke Skywalker und Darth Vader ist das beeindruckenste. Besonders weil es dabei zur großen Enthüllung kommt. Einfach ikonisch.