Media Monday #503

Ist das Wochenende wirklich schon wieder vorbei? Eigentlich war es recht entspannt, ich war eine schöne Runde laufen, wir haben zwei Filme geschaut, waren wandern und der Zwergofant und ich haben eine Runde „LEGO Marvel Superheroes“ gespielt. Die Aussicht auf steigende Temperaturen, die Regen mit sich bringen, mag mir nicht sonderlich gefallen und die ausfallenden Faschingsferien nächste Woche auch nicht:

Nun aber zu den Fragen des Medienjournals und den schönen Themen. Bleibt gesund und gute Nerven an alle bayerischen Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern! 💚

Media Monday #503

  1. Was mich immer wieder aufs Neue fasziniert ist, wie sehr der Zwergofant auf die Turtles abfährt und selbst den gemeinhin als schwächer empfundenen Abschluss der Originalreihe „Turtles 3“ unglaublich feiert.
  2. „Eighth Grade“ ist mal ein richtig untypischer Film für das Coming-of-Age-Genre, schließlich zeichnet er ein recht unangenehmes Bild der frühen Teenager-Jahre.
  3. Ich bin ja schon ziemlich aufgeregt, wenn ich daran denke noch im Jahr 2021 eine Impfung zu bekommen!
  4. Fernab von bombastischen Effekten und allgemein Blockbuster-Attitüden setzt sich „Bone Tomahawk“ zwischen alle Stühle.
  5. Im Vergleich zwischen dem, was früher und heutzutage optisch und inhaltlich in Serien möglich ist, macht das Medium inzwischen zu einer ernsthaften Ergänzung des Kinos.
  6. „The End of the World Running Club“ wusste mich von der ersten Seite an zu fesseln, denn Adrian J. Walker schildert die plötzlich hereinbrechende Apokalypse sehr eindringlich.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung durch die winterliche Schneelandschaft (siehe Fotos unten) gemacht und das war herrlich, weil die ganze Welt gefroren schien und es doch wunderbar sonnig war. 🌞

Heute haben wir uns auf eine gut zweistündige Winterwanderung  begeben, welche wirklich großartig war (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten weiblichen Seriencharaktere im Jahr 2020

Nach den Filmcharakteren geht es in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich mit den fünf liebsten weiblichen Serienfiguren weiter. Nach einem kurzen Blick auf mein Serienjahr 2020 war die Wahl schnell getroffen und es ist ein schöner Mix aus alten und neuen Bekannten zusammengekommen… 👩📺🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #205 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #205 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #205 lautet:

Meine 5 liebsten weiblichen Seriencharaktere im Jahr 2020

  1. Violet Crawley aus „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Ich habe Maggie Smiths Figur ja bereits bei den liebsten Filmcharakteren erwähnt, doch dürfen ihre ersten Auftritte in der Serie natürlich nicht fehlen. Jede einzelne Szene mit ihr ist eine große Freude!
  2. Fiona Gallagher aus „Shameless“ (2018) – Auch wenn ich Fionas Entwicklung über den Verlauf der Serie teils ein wenig anstrengend fand, so muss ich sie an dieser Stelle doch nennen. Schon alleine, weil sie in der 10. Staffel nicht mehr auftauchen wird – und ich werde sie vermissen…
  3. Julia Bowman aus „Sneaky Pete“ (2015 bis 2019) – Julia ist der perfekte Gegenpart zu Pete bzw. Marius. Beide raufen sich letztendlich zusammen und ihre letzte gemeinsame Szene war höchst emotional und das nicht im romantischen Sinne.
  4. Eleanor Shellstrop aus „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Eleanor ist Kristen Bell wie auf den Leib geschrieben. Die Serie lebt von ihrer Energie und dass man als Zuschauer nie (viel) mehr weiß als sie. Liebe ich sehr!
  5. Beth Pearson aus „This Is Us“ (2018) – Unter all den tollen Frauenfiguren aus „This Is Us“ mag ich Beth wohl am liebsten. Vermutlich weil sie in die Pearsons eingeheiratet hat und damit einen ganz eigenen Kampf zu führen hat.

Media Monday #502

Ein volles Wochenende geht zu Ende: Am Samstag haben wir den Geburtstag von Frau bullion regelkonform gefeiert (siehe Frage 7), am Sonntag war ich eine Runde laufen und habe den Nachmittag mit diversen Arbeiten in der Wohnung meiner Schwägerin verbracht. Nun steht die neue Woche schon wieder vor der Tür, dabei fehlt noch gepflegtes Nichtstun (siehe Frage 4) und für mehr als einen Film war auch keine Zeit. Deshalb nun mit den Fragen des Medienjournals ab in die neue Woche. Behaltet die Nerven und bleibt gesund! 💚

Media Monday #502

  1. Jetzt, wo man durch widriges Wetter noch mehr ans eigene Heim gefesselt ist, fällt es noch schwerer, sich aufzuraffen und rauszugehen. Dennoch sollte man sich davon nicht abhalten lassen, denn eine kurze Runde kann man auch im Regen oder im Schnee laufen.
  2. Apropos Eskapismus, ist es doch immer wieder schön wenn man mit der gesamten Familie vor dem Alltag fliehen kann, so wie am Freitag mit dem Jugendabenteuerfilm „Die drei !!!“.
  3. Ansonsten ist ganz klassisches Lesen ein Thema, das mich ein ums andere Mal zu begeistern weiß, denn dadurch kann ich immer und überall wenigstens für ein paar Minuten abschalten.
  4. Bewusstes Nichtstun hat nun schon länger nichts mehr von sich hören lassen und ich frage mich, ob das jemals wieder Teil meines Lebens werden wird.
  5. In den letzten Monaten beobachte ich bei mir in Sachen Medienkonsum ja durchaus, dass ich nachts auf YouTube versumpfe, was wohl nicht die am besten investierte Zeit ist.
  6. Die Netflix-Dokuserie „Making a Murderer“ ist meines Erachtens eine unbedingte Empfehlung wert, schließlich erzählt sie eine unfassbare Geschichte, wie sie wohl nur das Leben (und das Justizsystem der USA) schreiben kann.
  7. Zuletzt habe ich den Geburtstag von Frau bullion bei knapp über 0 Grad im Garten gefeiert und das war die einzige Möglichkeit überhaupt zu feiern, weil wir somit wenigstens über den Zaun mit der engsten Verwandtschaft anstoßen konnten.

Zum Jahrestag gab es Bier von Frau bullion, das mich geschmacklich direkt in den bereits lange zurückliegenden Urlaub versetzt hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten männlichen Filmcharaktere im Jahr 2020

Nach den liebsten weiblichen Filmcharakteren, wenden wir uns in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den fünf liebsten männlichen Filmcharakteren im Jahr 2020 zu. Tatsächlich muss ich sagen, dass mir die weiblichen Figuren leichter gefallen sind. Erneut habe ich nur Neusichtungen gewählt, die nicht älter als fünf Jahre sein sollten (alphabetisch nach dem Filmtitel sortiert). Was sagt ihr zu meiner Wahl? 👨🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #204 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #204 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #204 lautet:

Meine 5 liebsten männlichen Filmcharaktere im Jahr 2020

  1. William Schofield aus „1917“ (2019) – Mit keiner zweiten Figur habe ich letztes Jahr wohl so viel gelitten, wie mit dieser. Natürlich trägt die immersive Inszenierung einiges dazu bei, doch auch davon abgesehen fand ich George MacKays William Schofield sehr überzeugend.
  2. Hicks aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010), „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ (2014) und „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (2019) – Die erste animierte Figur auf dieser Liste und auch die, mit der ich letztes Jahr am meisten Zeit verbracht habe. Ich fand es toll, dass man miterlebt, wie Hicks vom Kind zum Teenager heranwächst und letztendlich zum Mann wird. Mochte ich sehr gerne!
  3. Director Higurashi aus „One Cut of the Dead“ (2017) – Auch mit dieser Figur habe ich mitgelitten und zwar gleich mehrfach. Weiteres möchte ich an dieser Stelle nicht verraten und kann nur sagen: Holt diesen Film nach!
  4. Ian & Barley aus „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) – Nochmal zwei animierte Figuren, die mir extrem ans Herz gewachsen sind. Ich kann mich auch für keinen der zwei Brüder entscheiden, was gut so ist, denn letztendlich geht es im Film um ihre Beziehung zueinander.
  5. David Kim aus „Searching“ (2018) – Neben William Schofield wohl die Figur des vergangenen Jahres, der ich mich am nächsten gefühlt habe. Auch hier wieder durch die spezielle Inszenierung des Films. Extrem packend und wunderbar gespielt von John Cho.

Media Monday #501

Schon wieder Sonntagabend. Ich mag es noch gar nicht wahrhaben und fühle mich kein bisschen erholt. Vom Rest meiner Familie ganz zu schweigen (siehe Frage 5). Immerhin habe ich den den Laufmonat Januar erfolgreich mit gut 240 km abgeschlossen und beim heutigen Sonntagsspaziergang hat sich sogar kurz die Sonne blicken lassen. Es sind die kleinen Dinge. So wie auch die aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #501

  1. Auch im Februar startet ja wieder so einiges, was mein Interesse weckt, wie etwa der Film „Eighth Grade“ auf Netflix und die 10. Staffel von „Shameless“ auf Prime Video.
  2. Auch heute noch erscheinen viele Serien im wöchentlichen Turnus, anstatt direkt vollständig zum Abruf zur Verfügung zu stehen, was gleichermaßen Lob und Missfallen hervorruft. Ich für meinen Teil schaue Serien am liebsten dann, wenn sie komplett abgeschlossen sind.
  3. Das Schöne an Büchern in gedruckter Form oder auch Filmen auf DVD oder Blu-ray ist, dass man sie aus dem Regal nehmen kann, Booklets lesen, mit den Kindern darüber reden und in den Welten verweilen, selbst wenn man den Film gerade nicht sieht bzw. das Buch nicht liest.
  4. Nachdem ich letztens mal wieder eine Episode von „Dawson’s Creek“ gesehen habe bin ich mir zugleich sehr alt und doch wieder jung vorgekommen.
  5. Mit den gestrichenen Faschingsferien wurde endlich mal wieder eine richtig originelle Idee/Prämisse verwirklicht, denn die Ignoranz der Politiker*innen den hart arbeitenden Lehrer*innen und Schüler*innen gegenüber, nur um der Wirtschaft eine Woche mehr Arbeitskraft zu geben, ist so hanebüchen, das hätte nicht einmal Hollywood hinbekommen. Habe mich auf Twitter auch ein wenig dazu ausgelassen:

  6. Für mich der wohl beste Ausgleich für den Alltag ist momentan der wöchentliche Filmabend mit der ganzen Familie (am besten noch mit Pizza davor; siehe unten), so wie bei der Sichtung von „Ostwind: Aufbruch nach Ora“ am vergangenen Freitag.
  7. Zuletzt habe ich den Western „Bone Tomahawk“ nachgeholt und das war das eindringlichste Filmerlebnis, das ich seit langer Zeit hatte, weil die Figuren famos geschrieben und gespielt sind und sich Regisseur und Autor S. Craig Zahler viel Zeit für seine Geschichte lässt.

Pizza-Freitag ist eindeutig der beste Moment des Wochenendes (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten weiblichen Filmcharaktere im Jahr 2020

Heute fragt uns Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach unseren fünf liebsten weiblichen Filmcharakteren im Jahr 2020. Gar nicht so einfach, da ich viele tolle Frauenfiguren gesehen habe. Um mich einzuschränken, habe ich erneut nur Neusichtungen gewählt, die nicht älter als fünf Jahre sein sollten (alphabetisch nach dem Filmtitel sortiert). Was sagt ihr zu meiner Wahl? 👩🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #203 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #203 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #203 lautet:

Meine 5 liebsten weiblichen Filmcharaktere im Jahr 2020

  1. Amy & Molly aus „Booksmart“ (2019) – Bei den beiden konnte ich mich einfach nicht entscheiden und da gerade ihre Beziehung zentral für die Geschichte ist, habe ich sie einfach beide genannt. Herrlich authentisch wirkende und witzige Figuren. Einfach sympathisch.
  2. Violet Crawley aus „Downton Abbey“ (2019) – Ich habe Violet ja bereits in der Serie geliebt und auch im Film kann Maggie Smiths Figur auftrumpfen. Nur schade, dass es wohl ihr letzter Auftritt in dieser Rolle gewesen sein wird.
  3. Rosie aus „Jojo Rabbit“ (2019) – Ich hatte mir überlegt, ob ich nicht lieber Elsa nehmen soll, doch Scarlett Johanssons Rosie hat bei mir solch einen Eindruck hinterlassen, dass die Wahl letztendlich auf sie gefallen ist.
  4. Melanie aus „The Girl with All the Gifts“ (2016) – Sennia Nanuas Leistung als Melanie hat hat mich extrem beeindruckt. Sie hat den Film mit Leichtigkeit getragen und ich fand ihre Figur einfach spannend und wirklich erfrischend für das Genre.
  5. Adelaide Wilson & Red aus „Wir“ (2019) – Auch an dieser Stelle eine Doppelnennung, weil eine Figur ja nicht ohne die andere existieren würde (mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten). Hinzu kommt die unfassbare Darstellkunst von Lupita Nyong’o in beiden Rollen. Mir läuft jetzt noch ein Schauer über den Rücken.

Media Monday #500

Da ist sie endlich, die 500. Ausgabe des Media Monday! Deshalb an dieser Stelle auch vielen Dank an dich, lieber Wulf, dass du uns seit mindestens 468 Ausgaben (ab da bin ich eingestiegen) mit spannenden Fragen versorgst. Mach bitte weiter so! Zur Feier des Tages spare ich mir heute auch mein Genörgel über Menschen in Corona-Zeiten und teile nur mit, dass wir heute viel Spaß beim Schlittenfahren (siehe Foto unten) hatten. Für alles weitere schaut doch direkt in die Fragen des Medienjournals weiter unten. Und bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #500

  1. Für die nächsten 500 Ausgaben des Media Monday wünsche ich mir weniger Pandemie und mehr tolle Filme und Serien.
  2. Seit ich vor neun Jahren (das war Ausgabe #32) den Media Monday für mich entdeckt habe, hat sich bei mir so einiges getan: Der Zwergofant hat sich zu uns gesellt, ich habe den Job gewechselt, war im Radio und habe mehrfach mein Blog-Design geändert.
  3. Die wöchentliche Beschäftigung mit dem, was man so gesehen, gelesen oder gehört hat ist inzwischen fester Bestandteil meines Sonntagabends geworden.
  4. Fernab des Konsums von Medialem finde ich es ja immer reizvoll mit anderen Blogger*innen im Austausch zu sein.
  5. Filme aus meiner Jugend zu schauen ist wohl meine größte Passion, schließlich kann ich deren Magie nun an meine eigenen Kinder weitergeben, so wie am Freitag erst mit „Turtles 2: Das Geheimnis des Ooze“ geschehen.
  6. Das Wunderbare an dem Austausch, den frischen Impulsen ist ja auch mal andere Meinungen zu vernehmen und Film- oder Serientipps, wie z.B. zur Doku-Serie „The Toys That Made Us“, zu bekommen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „The Gentlemen“ gesehen und das war ein typischer Guy-Ritchie-Film, weil er sich wie seine damaligen Debütfilme angefühlt hat.

Auch heute waren wir wieder Schlittenfahren und es war ein großer Spaß (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Serien im Jahr 2020

Eigentlich hätte ich es mir denken können: Nachdem letzte Woche die Filme dran waren, sind heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die Serien an der Reihe. Auch hier fällt mir die Wahl nicht besonders schwer, genügt doch ein Blick auf mein Serienjahr 2020 und ich habe die Highlights im Blick. Um mich selbst ein wenig einzuschränken, habe ich mich auf die kompletten und abgeschlossenen Serien beschränkt. Hier nun also meine Top 5 des Jahres 2020. 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #202 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #202 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #202 lautet:

Meine 5 liebsten Filme im Jahr 2020

  1. „Dark“ (2017 bis 2020) – Ich bin sehr froh, dass ich dezent zur Sichtung von „Dark“ überredet wurde. Gerade über ihre ersten beiden Staffeln bietet die Serie großartige Mystery-Unterhaltung, wie ich sie in dieser Intensität nur selten erlebt habe. Für Freunde von Mystery, Zeitreisen und ungewöhnlichen (deutschen) Serien definitiv eine Empfehlung. (Besprochen am 20. Oktober 2020)
  2. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Nach den 52 Episoden von „Downton Abbey“ war ich wirklich begeistert von dieser Serie. Als Seifenoper mit historischem Setting und großartigen Charakteren sowie Schauspielern hat mich Julian Fellowes‘ Serie voll und ganz überzeugt. Es ist eine der wenigen Serien, bei denen ich mir vorstellen kann, noch einmal einen kompletten Durchgang anzugehen. Der nachfolgende Kinofilm lohnt sich übrigens auch. (Besprochen am 21. April 2020)
  3. „Sneaky Pete“ (2015 bis 2019) – „Sneaky Pete“ ist eine dieser Serien, über die ich zuvor nie groß etwas gelesen habe. Mir ist sie nur aufgrund von Giovanni Ribisi, und weil sie eben eine Amazon-Produktion ist, aufgefallen. Und das ist sehr schade, denn sie steht anderen Serien in nichts nach und überzeugt durch wirklich famose Schauspieler und eine wunderbar dichte Atmosphäre. (Besprochen am 7. September 2020)
  4. „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Die Serie bietet einen wirklich erfrischenden Blick auf das Leben (und den Tod). Was will man mehr? Hinzu kommen die wunderbaren Schauspieler und ein sehr sympathischer Humor. Das gibt von mir eine dicke Empfehlung. (Besprochen am 12. August 2020)
  5. „Weissensee“ (2010 bis 2018) – Was für eine kraftvolle Serie. Ich bin wirklich froh, mich mit „Weissensee“ einmal wieder der seriellen Erzählkunst aus Deutschland gewidmet zu haben. Hier wird Geschichte greifbar und nicht beschönigend verarbeitet. Auch wenn nicht jeder Erzählstrang komplett zu überzeugen weiß, so lohnen sich die 24 Episoden der Serie jedoch in jeder Hinsicht. (Besprochen am 9. Juli 2020)

Media Monday #499

Die erste komplette Arbeitswoche samt Home-Schooling ist vorbei und ich kann euch gar nicht sagen, wie geschafft wir alle vier sind. Aus verschiedenen Gründen, doch die Energie aus dem Weihnachtsurlaub ist komplett verpufft. Nur gut, dass unsere schlauen Politiker gleich mal die nächsten Ferien gestrichen haben. Ansonsten habe ich mir neue Laufklamotten und Schuhe gegönnt, womit ich sehr zufrieden bin. Unten erfahrt ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals, was ich diese Woche an Medien konsumiert habe und was sonst noch los war. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #499

  1. Der letzte Film, der meine Erwartungen gänzlich enttäuscht hat, war wohl „Playmobil: Der Film“, der hinter seinem Konkurrenten „The LEGO Movie“ meilenweit zurückfällt.
  2. Alle meinen ja, so viel Zeit – und auch Langeweile – zu haben. Bei mir ist das Gegenteil der Fall, da erhöhtes Arbeitsaufkommen im Job mit Home-Schooling der Kids und einer erhöhten Arbeitslast meiner Frau (selbst Lehrerin) zusammenfällt.
  3. Die Art und Weise, wie Kinofilme entweder ein ums andere Mal verschoben oder alternativ an Streamingdienste verkauft werden ist der momentanen Situation geschuldet und, auch wenn ich vielleicht kein Fan davon bin, sind ganz normale Überlegungen aus Sicht der Verleihe und Produktionsfirmen.
  4. Januar ist schon eine komische Zeit, um japanische Filme zu schauen? Mitnichten, schließlich ist der Monat bei Filmfans als #Japanuary bekannt und auch ich habe mir mit „Shoplifters: Familienbande“ gestern einen großartigen, japanischen Film angeschaut.
  5. Wäre ja mal klasse, wenn man die vierte Staffel von „Stranger Things“ zeitnah veröffentlicht, denn dann müsste ich Hawkins gar nicht lange verlassen.
  6. Im Grunde bitter, wenn man bedenkt, dass ich inzwischen selbst Filme wie „Ostwind 2“ gerne sehe, aber vielleicht ist das auch nur eine Erweiterung meines filmischen Horizonts?
  7. Zuletzt habe ich meine Familie gepackt und wir sind Schlittenfahren gegangen (siehe Foto unten) und das war einfach nur großartig, weil die Kinder schon lange heiß darauf waren und wir den Schlittenberg eine Stunde fast nur für uns alleine hatten.

Heute waren wir zum ersten Mal in dieser Saison Schlittenfahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Filme im Jahr 2020

Gina ist zurück und mit ihr Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. In dieser Ausgabe dreht sich alles um unsere liebsten Filme, die wir 2020 gesehen haben. Nichts leichter als das, habe ich meinen 2020 gesehenen Filmen, wie jedes Jahr, doch einen extra Artikel gewidmet. Für meine Top 5 habe ich mich unten jedoch auf Filme beschränkt, die ich 2020 zum ersten Mal gesehen habe, und persönliche Klassiker somit ausgelassen. 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #201 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #201 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #201 lautet:

Meine 5 liebsten Filme im Jahr 2020

  1. „Coco“ (2017) – Mit „Coco“ habe ich kurz vor Jahresende noch den besten Film (zumindest wenn es um Neusichtungen geht) des Jahres gesehen. Für mich definitiv unter den Top 5 aller Pixar-Filme. Eine wunderschöne Geschichte, die zudem zum Nachdenken anregt und dennoch famos zauberhaft aussieht, speziell in 3D. Ganz großes Kino. (Gesehen am 28. Dezember 2020)
  2. „Jojo Rabbit“ (2019) – Mich hat „Jojo Rabbit“ über die Maße begeistert. Damit konnte sich Taika Waititi bisher mit jedem Film noch einmal steigern. Ich hoffe sehr, dass er neben großen Franchise-Filmen à la „Thor: Ragnarok“ weiterhin kleine Perlen wie diese dreht. Eine dicke Empfehlung. (Gesehen am 6. November 2020)
  3. „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) – Ich finde es wirklich schade, dass „Onward“ durch die Corona-Krise so hart getroffen wurde und nun sein Dasein auf Disney+ fristen muss. Freunden von haptischen Medien sei gesagt, dass die Blu-ray-Box inklusive Bonus-Disc gar wunderbar gelungen ist. In jeder Hinsicht eine dicke Empfehlung. Bei der nächsten Sichtung könnte sogar noch locker ein Punkt mehr drin sein. (Gesehen am 7. November 2020)
  4. „Parasite“ (2019) – „Parasite“ ist kein angenehmer Film. Er ist unterhaltsam, aber eben nicht auf entspannte Art und Weise. Und das ist gut so. Er macht einen großen Themenkomplex auf, bietet für diesen keine Lösung, legt den Finger aber schmerzhaft in die Wunde. Und bohrt darin herum. Definitiv ein Film, über den ich noch häufiger nachdenken werde. (Gesehen am 24. Oktober 2020)
  5. „Wir“ (2019) – „Wir“ ist kein einfacher Film. Oberflächlich betrachtet ein recht typischer Home-Invasion-Thriller, der uns gegen Ende aber wortwörtlich in den Kaninchenbau führt. Ich fand ihn auf vielen Ebenen wirklich unheimlich und freue mich jetzt schon darauf, mich tiefer mit dem Film zu beschäftigen. (Gesehen am 6. Juni 2020)