Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen

Nach den fünf besten männlichen Teenagern stehen heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die besten weiblichen Teenager auf dem Programm. Die Auswahl war deutlich geringer, was ich schade finde, und doch hätte ich die Liste noch um ein paar Nennungen ergänzen können. Was sind eure Favoritinnen? 🤷‍♀️

Das Thema für Ausgabe #258 lautet:

Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen

  1. Molly & Amy aus „Booksmart“ (2019) – Das dynamische Duo aus Olivia Wildes Komödie ist mir doch ziemlich ans Herz gewaschen. Auch weil es keine Peinlichkeit auslässt. Beides tolle Figuren.
  2. Kati aus „Beste Zeit“ (2007) und „Beste Gegend“ (2008) – Als ich im Kopf die mögliche Liste durchgegangen bin, musste ich auch an Marcus H. Rosenmüllers Trilogie denken, die ich leider nie komplett gesehen habe. Dabei wäre in den nächsten Jahren ein guter Zeitpunkt, Kati und Jo zusammen mit den Kindern einen Besuch abzustatten.
  3. Abby aus „Let Me In“ (2010) – Leider kenne ich das Original „So finster die Nacht“ bisher noch nicht, doch hat mich Abby in Matt Reeves‘ Neuverfilmung sehr beeindruckt.
  4. Raphina aus „Sing Street“ (2016) – Das Love-Interest von Conor, der letzte Woche diese Liste zieren durfte. Je häufiger ich über den Film schreibe, desto mehr Lust bekomme ich, ihn einmal wieder zu sehen.
  5. Katniss Everdeen aus der „The Hunger Games“-Reihe (2012 bis 2015) – Wohl die populärste fiktive Teenagerin der letzten Jahre. Auch wenn der Hype um die Film- bzw. Romanreihe schon längst wieder abgeklungen ist. Ich freue mich jetzt schon, wenn das Zappelinchen alt genug ist, hier einzusteigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #565

Schon ist er wieder vorbei, der Osterurlaub. Der Zwergofant war die meiste Zeit krank, so dass wir nur einen Ausflug (Bericht folgt demnächst) unternehmen konnten. Nächste Woche stehen ein paar Arbeiten am Haus an, welche ich die letzten Tage noch vorbereitet habe. Die Zeit ist also schnell verfolgen. Viel zu schnell für meinen Geschmack und ohne wirkliche Highlights. Ab Morgen steht der Alltagswahnsinn wieder vor der Tür und die Fragen des Medienjournals läuten somit die neue Woche ein. Einen guten Start wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #565

  1. Ich weiß, es mag nicht die populärste Meinung sein, aber ich halte es nach wie vor für sinnvoll, eine FFP2-Maske zu tragen, wenn ich mich unter Menschen begebe.
  2. Frühling schön und gut, aber objektiv betrachtet finde ich schon, dass das Wetter heute äußerst bescheiden war.
  3. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wie es gewesen sein muss, in den Schulferien nahezu unendlich viel Zeit zur Verfügung zu haben.
  4. Die Terrorismus-Komödie „Four Lions“ macht es schon nötig, dass man das eine oder andere Auge zukneift, denn oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken.
  5. Besonders schön an der Begeisterung für Filme und Artverwandtes ist ja oft auch, dass man diese Begeisterung weitergeben kann, so wie erst am Freitag mit „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ geschehen.
  6. Graham McTavish scheint mir schon auf einen sehr spezifischen Rollentyp festgelegt zu sein, schließlich spielt er nahezu ausschließlich den eher rustikalen Typus.
  7. Zuletzt habe ich der Konfirmation eines meiner Patenkinder beigewohnt und das war seltsam, weil ich es nicht mehr gewöhnt bin, mit so vielen Menschen in einem Raum zu sein.

Neu im Regal ist ein Comic zur großartigen Serie „The Expanse“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

Nach den besten Kindern geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Teenagern. Zunächst einmal zu den männlichen. Die Wahl ist mir nicht schwer gefallen, auch wenn ich sicher bin, ein paar Favoriten vergessen zu haben. 🤘

Das Thema für Ausgabe #257 lautet:

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

  1. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – William Miller als angehender Musikjournalist mittendrin im Rock’n’Roll-Lifestyle. Das ist alles so wunderbar unschuldig und doch aufregend und neu. Liebe einfach alles an diesem Film.
  2. Mason Evans aus „Boyhood“ (2014) – Viele mochten Mason nicht, weil seine Figur eher ein normaler Teenager ist und es zu keinen dramatischen Szenen kommt. Ich fand gerade dieses Aspekt spannend und konnte Richard Linklaters Coming-of-Age-Epos viel abgewinnen.
  3. Chiron aus „Moonlight“ (2016) – Ein heranwachsender Gangster, der seine Homosexualität entdeckt. Toll gespielt und spannend erzählt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.
  4. Conor Lawlor aus „Sing Street“ (2016) – Schon der zweite Musikfilm auf dieser Liste. Auch Conors Geschichte ist mir nahe gegangen und hat mich mit diesem wohlig warmen Coming-of-Age-Gefühl zurückgelassen.
  5. Miles Morales aus „Spider-Man: A New Universe“ (2018) – Die einzige animierte Figur auf dieser Liste und für mich eine der besten Spider-Man-Interpretationen. Miles Morales fand ich eine großartige Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #564

Drei Tage des langen Wochenendes liegen bereits hinter uns. Morgen ist noch einmal frei. Für mich danach auch noch, denn ich habe mir ein paar Urlaubstage gegönnt. Leider schwächelt der Zwergofant seit ein paar Tagen (alle Schnelltests negativ), doch es scheint langsam wieder aufwärts zu gehen, weshalb wir zu Ostern doch ein wenig raus konnten. Mal sehen, ob er bald wieder soweit hergestellt ist, dass wir vielleicht doch ein paar Ausflüge unternehmen können. In diesem Sinne mache ich mich nun an die Fragen des Medienjournals und wünsche euch ein schönes Osterfest! 🐰

Media Monday #564

  1. Damals, als Free-TV-Premieren noch echte Erlebnisse und Highlights waren habe ich stundenlang die TV-Zeitschrift gewälzt, und mir angemarkert, wann ich was sehen will.
  2. Gerade zu Ostern bekommt man im Fernsehen vermutlich Hasenfilme wie „Peter Hase“ zu sehen, den wir auch erst geschaut haben (allerdings nicht im Fernsehen, sondern via Stream).
  3. Ich mag es ja grundsätzlich nicht so gerne, wenn man behauptet, Kinder würden in Filmen immer nerven, denn es gibt auch tolle Kinder in Filmen.
  4. „The Suicide Squad“ war mal ein Prädikat für extrem unterhaltsames Antiheld*innen-Kino, das nur ein James Gunn in dieser Form inszenieren konnte.
  5. Ja, die Landschaft in „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ sieht verdammt gut aus, aber leider baut der Film inhaltlich gegen Ende ziemlich ab.
  6. Der Halbmarathon vom letzten Samstag wird mir wohl auf ewig in Erinnerung dafür bleiben, wie ich eine Abzweigung verpasst habe und deshalb 3 km zu viel gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich das Mediabook von „Four Lions“ (siehe Foto unten) in die Sammlung gestellt und das war schön, weil der Preis gut war und ich den Film ohnehin schon länger sehen will.

Ein weiteres Mediabook ist in die Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Kinder in Filmen

Von Games geht Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zurück zu Filmen: Sie möchte von uns die besten Kinder in Filmen wissen. Gar nicht so einfach. Dennoch bin ich recht schnell auf meine Liste gekommen. Welche Kinder fallen euch ein? 🧒

Das Thema für Ausgabe #256 lautet:

Die 5 besten Kinder in Filmen

  1. Sophie aus „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Sophie gefällt mir wohl so gut, weil ich mit ihr ein sehr persönliches Erlebnis mit dem Zappelinchen verbinde. Zudem mag ich es, wie sie sich ihrer Angst stellt und dennoch eine wunderbar kindliche Perspektive beibehält.
  2. Mikey aus „Die Goonies“ (1985) – Von den Goonies habe ich mich immer am ehesten mit Mikey identifiziert. Klar, er ist irgendwie auch der langweilige Normalo der Gruppe, aber das macht es wohl auch so einfach, durch seine Augen ins Abenteuer zu starten.
  3. Kevin McCallister aus „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) und „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Einfach die Kinderfigur aus meiner Jugend. Funktioniert auch heute noch prima und Macaulay Culkin spielt Kevin mit extrem viel Charme.
  4. Mei aus „Rot“ (2022) – Mei ist ein ungewöhnliches Kind. Zumindest für einen Animationsfilm. In ihr manifestiert sich die Awkwardness der beginnenden Pubertät und das macht sie so liebenswert. Ich hätte hier auch gerne Katie aus „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gewählt, welche jedoch zu alt ist, um als Kind durchzugehen.
  5. Gordie aus „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Die Figur Gordie liebe ich sowohl in der Vergangenheit als auch als Erwachsener. Durch seine Augen erleben wir so viel Nostalgie, dass ich stets an meine eigene Kindheit bzw. Jugend denken muss.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #563

Ein recht entspanntes Wochenende geht vorbei. Die Kinder waren bei den Großeltern, was viel von der sonst belegten Zeit freigegeben hat. Freitagabend waren wir lecker Sushi essen und haben ein Audio-Mystery-Spiel gespielt (siehe Foto unten). Samstags war ich eine Runde laufen und habe etwas gelesen. Am Sonntag war ich wieder laufen und danach habe ich, nach stundenlanger Recherche, unseren Sommerurlaub gebucht. Morgen beginnen für den Rest der Familie dann die Osterferien. Ich dagegen werde arbeiten. Nun gilt es jedoch erst noch die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Euch einen guten Wochenstart! 💙💛

Media Monday #563

  1. Sich bei dem, was in der Welt so passiert, mit so trivialen Dingen wie Filmen oder Serien zu beschäftigen finde ich nicht verkehrt und sogar wichtig, wie ich bereits vor zwei Jahren in dem Artikel „4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je“ niedergeschrieben habe.
  2. Es mag ja ein ziemlicher Aufreger sein, wenn sich Hollywood-Millionäre prügeln, doch es gibt auch wichtigere Themen.
  3. Urlaub (so richtig mit Wegfahren) ist ein wenig wie eine selbstverordnete Auszeit, denn ich habe in den letzten zwei Jahren ohne Urlaub gemerkt, dass ich kaum noch abschalten kann.
  4. Ich könnte mir ja richtig gut vorstellen, dass „The Marvelous Mrs. Maisel“ (gerade die vierte Staffel gesehen) eine meiner Alltime-Lieblingsserien wird.
  5. Sollte sich mal die Möglichkeit oder Chance ergeben, dass ich die Video- und PC-Spiele meiner Jugend meinen Kindern zeigen kann, dann werde ich diese ergreifen.
  6. Denis Villeneuve macht einfach immer wieder Filme, die komplett bei mir einschlagen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Elizabeth Harvest“ gesehen und das war erstaunlich gute Mystery-Unterhaltung, weil ich zunächst keine großen Erwartungen an den Film hatte.

Letztes Wochenende habe ich zum ersten Mal ein Audio-Mystery-Spiel gespielt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe

Heute hat Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein ganz besonderes Thema für uns: weg von Filmen und Serien, hin zu PC- und Videospielen. Es geht zudem in unsere Jugend, was mich ganz nostalgisch macht. Heute spiele ich kaum noch (höchstens mit dem Zwergofanten). Es wäre für mich damals unvorstellbar gewesen, dass dieses Hobby einmal so stark in den Hintergrund tritt. Aber so ist das Leben eben. Insofern schön, einmal wieder in Erinnerungen zu schwelgen… 🕹🎮

Das Thema für Ausgabe #255 lautet:

Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe

  1. „Teenage Mutant Ninja Turtles IV: Turtles in Time“ (SNES) – Das Spiel habe ich direkt zum SNES dazu bekommen und gespielt bis zum Abwinken. Meist mit einem Freund zusammen. Zuletzt habe ich es noch ein paar Mal mit dem Zwergofanten zusammen gespielt und es macht immer noch so viel Spaß wie damals. Cowabunga!
  2. „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ (SNES) – Dieses ikonische Action-Adventure war eines meiner Highlight auf dem Super Nintendo. Die 3D-Zeldas habe ich dagegen nie gespielt. Einzig das Remake von „The Legend of Zelda: Link’s Awakening“ spiele ich noch ab und zu mit dem Zwergofanten.
  3. „Shadowrun“ (SNES) – Die Adaption des Pen-and-Paper-Rollenspiels hat mich so in seinen Bann gezogen, wie kaum ein zweites Spiel auf dem SNES. Ich war für Tage komplett gefangen in dieser Welt und bin durch das Spiel auch zur Pen-and-Paper-Vorlage gekommen. Zudem habe ich die zugehörigen Romane regelrecht verschlungen.
  4. „Wing Commander III: Heart of the Tiger“ (PC) – Für den PC müsste ich eigentlich eine eigene Liste erstellen, doch kein zweites Spiel hat mich damals so geflasht, wie dieser interaktive Film. Hollywoodreife Inszenierung und spannende Flugmissionen. Da hat einfach alles für mich gepasst. Auch wenn es meinen treuen Pentium 75 an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gebracht hat.
  5. „Indiana Jones and the Fate of Atlantis“ (PC) – Welches der unzähligen Point-and-Click-Adventures soll ich nur wählen? Natürlich eines von LucasArts und dieses hier hat mich noch mehr begeistert als „Monkey Island“. Oder vielleicht auch nicht. Wer kann das schon sagen? Ich habe auf jeden Fall beste Erinnerungen an durchgespielte Nachmittage mit Indy und Co.

Anmerkung: Die Liste ist in chronologischer Reihenfolge nach Zeitpunkt des Spielens sortiert.

Media Monday #562

Ein weiteres Wochenende liegt hinter uns. Die nächste Woche dürfte spannend werden, gibt es doch so gut wie keine Corona-Maßnahmen mehr. Ich werde weiterhin vorsichtig sein, Maske tragen und Abstand halten. Allerdings finden auch wieder soziale Zusammenkünfte größerer Natur statt und da werde ich mich nicht ganz rausnehmen können. Ich bin skeptisch, ob das alles so funktioniert, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die Woche! 💙💛

Media Monday #562

  1. Durch und durch unterschätzt: durch den verschneiten Wald laufen (siehe auch Foto unten).
  2. Eigentlich ist es ja ein Trauerspiel, dass sich das Jahr 2022 bisher noch katastrophaler entwickelt als 2021.
  3. Ich möchte wirklich mal den Tag erleben, an dem ich das Gefühl habe: Alles wird gut (passend dazu der famose Song „Everything Is Fine“ der famosen Künstlerin Skye Wallace).
  4. Vieles mag ikonisch sein und meinetwegen Kult, aber letztendlich hängt die Wirkung dann doch vom persönlichen Geschmack ab.
  5. Ich staune ja auch immer wieder, dass es wirklich Leute gibt, die lieber zwielichtigen Gestalten glauben als Wissenschaftler*innen.
  6. Die Geschichte von „Sicario“ zu erweitern ist wahrscheinlich am Ende auch nur eine Art/Möglichkeit, um Geld zu machen. Der erste Teil war schließlich ein Überraschungserfolg. Trotz dieser Tatsache mochte ich die Fortsetzung „Sicario 2“ doch ganz gerne.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Rest der Familie „WALL·E“ gesehen und das war interessant, weil ich den Film wieder sehr mochte, die Kinder aber nicht so recht Zugang zu ihm fanden.

Nachdem ich letzte Woche noch im T-Shirt auf der Terrasse gelesen habe, bin dieses Wochenende durch den Schnee gelaufen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

Nach den besten Filmen, bei denen ich herzhaft lachen kann, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten Serien mit großem Humorfaktor weiter. Auch in diesem Fall habe ich mich an Serien gehalten, die ich geschaut habe, seit die lustigsten Serien zuletzt Thema waren. Da ist wieder einiges zusammengekommen. Was bringt euch herzhaft zum Lachen? 🤣

Das Thema für Ausgabe #254 lautet:

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

  1. „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Eine der am längsten laufenden Comedy-Serien der letzten Jahre. Auch wenn die Serie gegen Ende etwas nachlässt, so habe ich in Summe doch viel und herzhaft gelacht.
  2. „Shameless“ (2011 bis 2021) – Drama und Humor gehen hier Hand in Hand. Auch wenn es oft sehr schwarzer Humor ist, habe ich doch mehrfach herzhaft gelacht, auch weil mir die Figuren über die Jahre doch ans Herz gewachsen sind.
  3. „The Goldbergs“ (2013 bis heute) – Eine äußerst sympathische Familien-Comedy, welche einen großen Platz in meinem Herzen einnimmt und oft wirklich witzig ist. Leider hierzulande kaum zu greifen.
  4. „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Ich liebe diese famose, ungewöhnliche Comedy-Serie rund um das jenseitige Leben. Innovativ erzählt mit spannenden Figuren angereichert und unglaublich lustig. Eine dicke Empfehlung!
  5. „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Aktuell läuft die vierte Staffel und bin immer wieder überrascht, wie unfassbar gut diese Serie doch geschrieben ist. Selten habe ich eine höhere Taktung an Wortwitz erlebt. Ganz großes Kino.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #561

Das Wochenende ist vorbei. Schon wieder. Und es war wettermäßig so herrlich, dass ich mich zu einem weiteren Halbmarathon hinreißen ließ (siehe Frage 3). Ansonsten war ich etwas im Garten, habe zum ersten Mal dieses Jahr gegrillt und war noch eine Runde entspannt radeln. Die nächste Woche verspricht eher voll zu werden. Aber das ist natürlich nichts gegen die immer noch katastrophale weltpolitische Lage und die Corona-Situation (bei uns Inzidenz um 3.000); doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch einen guten Start in die Woche! 💙💛

Media Monday #561

  1. Jetzt, da wieder Oscar-Wochenende ist, werde ich vermutlich morgen früh im Radio von den Gewinner*innen erfahren.
  2. Mich für einen deutschen Teenie-Film zu begeistern ist durchaus eine beachtliche Leistung, schließlich habe ich mir zu Beginn eher schwer mit „Das schönste Mädchen der Welt“ getan. Letztendlich war ich aber doch recht angetan von dem Werk.
  3. Es ist beruhigend zu sehen, dass selbst jemand wie ich sehr spontan einen Halbmarathon in unter zwei Stunden laufen kann.
  4. Von den vielen Serien, die ich zuletzt gesehen habe, ist „The Book of Boba Fett“ eindeutig die schwächste. Dennoch mochte ich viele Aspekte, denn es ist eben nicht alles schwarz und weiß.
  5. Frank Herbert verdient schon höchsten Respekt dafür, dass ihm das Worldbuilding in „DUNE“ (siehe Foto unten) so großartig gelungen ist.
  6. Es gibt sicherlich genug, wofür man sich begeistern könnte, aber für mich sind das in erster Linie erzählerische Medien (eben Bücher, Filme und Serien).
  7. Zuletzt habe ich über unsere Wanderung entlang des Plecher Höhlenwegs gebloggt und das war sinnvoll investierte Zeit, weil ich in ein paar Jahren gerne daran zurückdenken werde.

Es waren nicht viele Seiten, doch war ich zum ersten Mal auf der Terrasse gesessen und habe gelesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):