Die 5 besten Kinder in Filmen

Von Games geht Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zurück zu Filmen: Sie möchte von uns die besten Kinder in Filmen wissen. Gar nicht so einfach. Dennoch bin ich recht schnell auf meine Liste gekommen. Welche Kinder fallen euch ein? 🧒

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #256 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #256 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #256 lautet:

Die 5 besten Kinder in Filmen

  1. Sophie aus „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Sophie gefällt mir wohl so gut, weil ich mit ihr ein sehr persönliches Erlebnis mit dem Zappelinchen verbinde. Zudem mag ich es, wie sie sich ihrer Angst stellt und dennoch eine wunderbar kindliche Perspektive beibehält.
  2. Mikey aus „Die Goonies“ (1985) – Von den Goonies habe ich mich immer am ehesten mit Mikey identifiziert. Klar, er ist irgendwie auch der langweilige Normalo der Gruppe, aber das macht es wohl auch so einfach, durch seine Augen ins Abenteuer zu starten.
  3. Kevin McCallister aus „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) und „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Einfach die Kinderfigur aus meiner Jugend. Funktioniert auch heute noch prima und Macaulay Culkin spielt Kevin mit extrem viel Charme.
  4. Mei aus „Rot“ (2022) – Mei ist ein ungewöhnliches Kind. Zumindest für einen Animationsfilm. In ihr manifestiert sich die Awkwardness der beginnenden Pubertät und das macht sie so liebenswert. Ich hätte hier auch gerne Katie aus „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gewählt, welche jedoch zu alt ist, um als Kind durchzugehen.
  5. Gordie aus „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Die Figur Gordie liebe ich sowohl in der Vergangenheit als auch als Erwachsener. Durch seine Augen erleben wir so viel Nostalgie, dass ich stets an meine eigene Kindheit bzw. Jugend denken muss.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #563

Ein recht entspanntes Wochenende geht vorbei. Die Kinder waren bei den Großeltern, was viel von der sonst belegten Zeit freigegeben hat. Freitagabend waren wir lecker Sushi essen und haben ein Audio-Mystery-Spiel gespielt (siehe Foto unten). Samstags war ich eine Runde laufen und habe etwas gelesen. Am Sonntag war ich wieder laufen und danach habe ich, nach stundenlanger Recherche, unseren Sommerurlaub gebucht. Morgen beginnen für den Rest der Familie dann die Osterferien. Ich dagegen werde arbeiten. Nun gilt es jedoch erst noch die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Euch einen guten Wochenstart! 💙💛

Media Monday #563

  1. Sich bei dem, was in der Welt so passiert, mit so trivialen Dingen wie Filmen oder Serien zu beschäftigen finde ich nicht verkehrt und sogar wichtig, wie ich bereits vor zwei Jahren in dem Artikel „4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je“ niedergeschrieben habe.
  2. Es mag ja ein ziemlicher Aufreger sein, wenn sich Hollywood-Millionäre prügeln, doch es gibt auch wichtigere Themen.
  3. Urlaub (so richtig mit Wegfahren) ist ein wenig wie eine selbstverordnete Auszeit, denn ich habe in den letzten zwei Jahren ohne Urlaub gemerkt, dass ich kaum noch abschalten kann.
  4. Ich könnte mir ja richtig gut vorstellen, dass „The Marvelous Mrs. Maisel“ (gerade die vierte Staffel gesehen) eine meiner Alltime-Lieblingsserien wird.
  5. Sollte sich mal die Möglichkeit oder Chance ergeben, dass ich die Video- und PC-Spiele meiner Jugend meinen Kindern zeigen kann, dann werde ich diese ergreifen.
  6. Denis Villeneuve macht einfach immer wieder Filme, die komplett bei mir einschlagen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Elizabeth Harvest“ gesehen und das war erstaunlich gute Mystery-Unterhaltung, weil ich zunächst keine großen Erwartungen an den Film hatte.

Letztes Wochenende habe ich zum ersten Mal ein Audio-Mystery-Spiel gespielt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe

Heute hat Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein ganz besonderes Thema für uns: weg von Filmen und Serien, hin zu PC- und Videospielen. Es geht zudem in unsere Jugend, was mich ganz nostalgisch macht. Heute spiele ich kaum noch (höchstens mit dem Zwergofanten). Es wäre für mich damals unvorstellbar gewesen, dass dieses Hobby einmal so stark in den Hintergrund tritt. Aber so ist das Leben eben. Insofern schön, einmal wieder in Erinnerungen zu schwelgen… 🕹🎮

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #255 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #255 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #255 lautet:

Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe

  1. „Teenage Mutant Ninja Turtles IV: Turtles in Time“ (SNES) – Das Spiel habe ich direkt zum SNES dazu bekommen und gespielt bis zum Abwinken. Meist mit einem Freund zusammen. Zuletzt habe ich es noch ein paar Mal mit dem Zwergofanten zusammen gespielt und es macht immer noch so viel Spaß wie damals. Cowabunga!
  2. „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ (SNES) – Dieses ikonische Action-Adventure war eines meiner Highlight auf dem Super Nintendo. Die 3D-Zeldas habe ich dagegen nie gespielt. Einzig das Remake von „The Legend of Zelda: Link’s Awakening“ spiele ich noch ab und zu mit dem Zwergofanten.
  3. „Shadowrun“ (SNES) – Die Adaption des Pen-and-Paper-Rollenspiels hat mich so in seinen Bann gezogen, wie kaum ein zweites Spiel auf dem SNES. Ich war für Tage komplett gefangen in dieser Welt und bin durch das Spiel auch zur Pen-and-Paper-Vorlage gekommen. Zudem habe ich die zugehörigen Romane regelrecht verschlungen.
  4. „Wing Commander III: Heart of the Tiger“ (PC) – Für den PC müsste ich eigentlich eine eigene Liste erstellen, doch kein zweites Spiel hat mich damals so geflasht, wie dieser interaktive Film. Hollywoodreife Inszenierung und spannende Flugmissionen. Da hat einfach alles für mich gepasst. Auch wenn es meinen treuen Pentium 75 an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gebracht hat.
  5. „Indiana Jones and the Fate of Atlantis“ (PC) – Welches der unzähligen Point-and-Click-Adventures soll ich nur wählen? Natürlich eines von LucasArts und dieses hier hat mich noch mehr begeistert als „Monkey Island“. Oder vielleicht auch nicht. Wer kann das schon sagen? Ich habe auf jeden Fall beste Erinnerungen an durchgespielte Nachmittage mit Indy und Co.

Anmerkung: Die Liste ist in chronologischer Reihenfolge nach Zeitpunkt des Spielens sortiert.

Media Monday #562

Ein weiteres Wochenende liegt hinter uns. Die nächste Woche dürfte spannend werden, gibt es doch so gut wie keine Corona-Maßnahmen mehr. Ich werde weiterhin vorsichtig sein, Maske tragen und Abstand halten. Allerdings finden auch wieder soziale Zusammenkünfte größerer Natur statt und da werde ich mich nicht ganz rausnehmen können. Ich bin skeptisch, ob das alles so funktioniert, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die Woche! 💙💛

Media Monday #562

  1. Durch und durch unterschätzt: durch den verschneiten Wald laufen (siehe auch Foto unten).
  2. Eigentlich ist es ja ein Trauerspiel, dass sich das Jahr 2022 bisher noch katastrophaler entwickelt als 2021.
  3. Ich möchte wirklich mal den Tag erleben, an dem ich das Gefühl habe: Alles wird gut (passend dazu der famose Song „Everything Is Fine“ der famosen Künstlerin Skye Wallace).
  4. Vieles mag ikonisch sein und meinetwegen Kult, aber letztendlich hängt die Wirkung dann doch vom persönlichen Geschmack ab.
  5. Ich staune ja auch immer wieder, dass es wirklich Leute gibt, die lieber zwielichtigen Gestalten glauben als Wissenschaftler*innen.
  6. Die Geschichte von „Sicario“ zu erweitern ist wahrscheinlich am Ende auch nur eine Art/Möglichkeit, um Geld zu machen. Der erste Teil war schließlich ein Überraschungserfolg. Trotz dieser Tatsache mochte ich die Fortsetzung „Sicario 2“ doch ganz gerne.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Rest der Familie „WALL·E“ gesehen und das war interessant, weil ich den Film wieder sehr mochte, die Kinder aber nicht so recht Zugang zu ihm fanden.

Nachdem ich letzte Woche noch im T-Shirt auf der Terrasse gelesen habe, bin dieses Wochenende durch den Schnee gelaufen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

Nach den besten Filmen, bei denen ich herzhaft lachen kann, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten Serien mit großem Humorfaktor weiter. Auch in diesem Fall habe ich mich an Serien gehalten, die ich geschaut habe, seit die lustigsten Serien zuletzt Thema waren. Da ist wieder einiges zusammengekommen. Was bringt euch herzhaft zum Lachen? 🤣

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #254 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #254 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #254 lautet:

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

  1. „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Eine der am längsten laufenden Comedy-Serien der letzten Jahre. Auch wenn die Serie gegen Ende etwas nachlässt, so habe ich in Summe doch viel und herzhaft gelacht.
  2. „Shameless“ (2011 bis 2021) – Drama und Humor gehen hier Hand in Hand. Auch wenn es oft sehr schwarzer Humor ist, habe ich doch mehrfach herzhaft gelacht, auch weil mir die Figuren über die Jahre doch ans Herz gewachsen sind.
  3. „The Goldbergs“ (2013 bis heute) – Eine äußerst sympathische Familien-Comedy, welche einen großen Platz in meinem Herzen einnimmt und oft wirklich witzig ist. Leider hierzulande kaum zu greifen.
  4. „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Ich liebe diese famose, ungewöhnliche Comedy-Serie rund um das jenseitige Leben. Innovativ erzählt mit spannenden Figuren angereichert und unglaublich lustig. Eine dicke Empfehlung!
  5. „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Aktuell läuft die vierte Staffel und bin immer wieder überrascht, wie unfassbar gut diese Serie doch geschrieben ist. Selten habe ich eine höhere Taktung an Wortwitz erlebt. Ganz großes Kino.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #561

Das Wochenende ist vorbei. Schon wieder. Und es war wettermäßig so herrlich, dass ich mich zu einem weiteren Halbmarathon hinreißen ließ (siehe Frage 3). Ansonsten war ich etwas im Garten, habe zum ersten Mal dieses Jahr gegrillt und war noch eine Runde entspannt radeln. Die nächste Woche verspricht eher voll zu werden. Aber das ist natürlich nichts gegen die immer noch katastrophale weltpolitische Lage und die Corona-Situation (bei uns Inzidenz um 3.000); doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch einen guten Start in die Woche! 💙💛

Media Monday #561

  1. Jetzt, da wieder Oscar-Wochenende ist, werde ich vermutlich morgen früh im Radio von den Gewinner*innen erfahren.
  2. Mich für einen deutschen Teenie-Film zu begeistern ist durchaus eine beachtliche Leistung, schließlich habe ich mir zu Beginn eher schwer mit „Das schönste Mädchen der Welt“ getan. Letztendlich war ich aber doch recht angetan von dem Werk.
  3. Es ist beruhigend zu sehen, dass selbst jemand wie ich sehr spontan einen Halbmarathon in unter zwei Stunden laufen kann.
  4. Von den vielen Serien, die ich zuletzt gesehen habe, ist „The Book of Boba Fett“ eindeutig die schwächste. Dennoch mochte ich viele Aspekte, denn es ist eben nicht alles schwarz und weiß.
  5. Frank Herbert verdient schon höchsten Respekt dafür, dass ihm das Worldbuilding in „DUNE“ (siehe Foto unten) so großartig gelungen ist.
  6. Es gibt sicherlich genug, wofür man sich begeistern könnte, aber für mich sind das in erster Linie erzählerische Medien (eben Bücher, Filme und Serien).
  7. Zuletzt habe ich über unsere Wanderung entlang des Plecher Höhlenwegs gebloggt und das war sinnvoll investierte Zeit, weil ich in ein paar Jahren gerne daran zurückdenken werde.

Es waren nicht viele Seiten, doch war ich zum ersten Mal auf der Terrasse gesessen und habe gelesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

Von Langeweile zu Humor. Auch wenn ich heute auf ein Serienthema gewettet hätte, so ist mir die aktuelle Aufgabe für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG doch eher leicht gefallen. Allerdings habe ich auch eine Einschränkung vorgenommen, denn vor knapp vier Jahren gab es schon einmal das Thema der lustigsten Filme.  Deshalb habe ich nur Filme aufgenommen, die ich seitdem gesehen habe. Über welche Filme lacht ihr am liebsten? 😂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #253 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #253 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #253 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

  1. „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ (2006) – Ich kam erst sehr spät auf diese Party, sprich mir war die Kunstfigur Borat natürlich ein Begriff, doch den Film habe ich erst mit Release des zweiten Teils gesehen. Tatsächlich fand ich den Film unglaublich witzig (und politisch unkorrekt).
  2. „Ein Königreich für ein Lama“ (2000) – Vermutlich der witzigste Disney-Animationsfilm, der je inszeniert wurde. Besitzt ein unfassbares Tempo und liebe ich sehr.
  3. „Paddington 2“ (2017) – Noch besser als der ohnehin schon großartige erste Teil. Viel Herz, Knuffigkeit und eine ordentliche Portion Humor.
  4. „The LEGO Movie“ (2014) – Einer der witzigsten Animationsfilme überhaupt. Enorm viele Ideen, großartiges Tempo und eine sehr gelungene Auflösung. Der zweite Teil steht dem ersten in fast nichts nach.
  5. „Zwei sind nicht zu bremsen“ (1978) – Stellvertretend für all die anderen Spencer/Hill-Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Oft kann  ich über das Prügelduo immer noch herzhaft lachen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #560

Ich bin urlaubsreif. Das habe ich heute ganz akut gemerkt. Es wird Zeit, dass ich ein paar Urlaubstage für Ostern beantrage. Das Wochenende hat mit einem EXIT-Game-Abend bei einer guten Freundin begonnen (siehe Foto unten), am Samstag habe ich die Steuer für 2021 gemacht und bin abends so spät aufs Sofa gekommen, dass kein Film mehr drin war. Heute waren wir eine große Runde wandern und morgen geht der Alltagswahnsinn schon wieder los. Ohne Masken in der Schule, wobei unsere Kinder vernünftiger sind als die Politiker*innen (siehe Frage 6) und die Maske einfach auflassen. Ein Wochenende ohne Film, aber doch ausreichend zu tun. Viel Spaß nun also mit meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Habt einen guten Start in die neue Woche! 💙💛

Media Monday #560

  1. In rund einer Woche stehen tatsächlich die Oscars wieder an und ich bin dieses Jahr einmal wieder gänzlich uninformiert.
  2. Ich weiß, dass nahezu jeder Film auf dieser Liste nicht unbedingt den besten Ruf genießt, aber ich finde sie dennoch sehr unterhaltsam.
  3. Die Serie „Friends“ vermag es, dass ich das Gefühl habe, dass alles gut ist und ich 20 Jahre jünger bin.
  4. Ich mag ja theoretisch Entspannung sehr gerne, aber ich kann mich kaum noch an das letzte Mal erinnern, dass ich wirklich entspannt war.
  5. Wenn ich die Wahl hätte, die TV-Serie „Shameless“ nie gesehen zu haben, ich würde mich dafür entscheiden, nur um noch einmal direkt von vorne zu beginnen.
  6. Der Umgang der Politik mit Corona ist dramaturgisch eigentlich so haarsträubend, dass man diesen in einem Film als völlig unrealistisch einstufen würde.
  7. Zuletzt habe ich eine Wanderung durch fünf Höhlen unternommen und das war schön, weil ich in der Natur der oben genannten Entspannung so nahe komme, wie nirgends sonst.

Meine Freitagabendunterhaltung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn mir langweilig ist

Von Einsamkeit zu Langeweile. Ich muss sagen, dass mir die heutige Aufgabe für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nicht leicht gefallen ist. Irgendwie schaut man ja jeden Film gegen Langeweile. Aber dann ist mir doch noch eine Herangehensweise eingefallen, welche das Thema für mich besser einordnen ließ. Was sagt ihr dazu? 🐊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #252 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #252 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #252 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn mir langweilig ist

  1. Tierhorror à la „Crawl“ (2019) – Tierhorror geht einfach immer. Nicht zu anspruchsvoll oder gruselig, sondern genau das richtige Spannungsniveau, um die Langeweile zu vertreiben.
  2. Zombiefilme à la „Dawn of the Dead“ (2004) – In eine ähnliche Kategorie fallen für mich Zombiefilme. Kann ich einfach immer sehen.
  3. Actionkomödien à la „Demolition Man“ (1993) – Was gibt es Besseres als Humor und Action in Kombination?
  4. Actionkracher der 80er à la „Predator“ (1987) – Hier könnte vermutlich auch jeder andere Schwarzenegger-Film stehen, doch dieser hier hat genau die richtige Kombination aus Onelinern, Action und einem famosen Filmmonster.
  5. Horrorkomödien à la „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Schon wieder ein Monsterfilm? Aber ja! Und dieser hier ist perfekt gegen Langeweile.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #559

Eine weitere ziemlich zermürbende Woche liegt hinter uns. Selbst das Wochenende war eher von Stress geprägt. Weil es immer etwas zu tun gibt, aber eben nichts, was positiv ablenkt. Und weil die Nerven bei allen blank liegen. Zumindest am heutigen Sonntag waren wir eine Runde wandern (siehe Foto unten) und das hat wirklich gut getan. Nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals beantworten, dann ist das Wochenende auch schon wieder rum. Das klingt nun alles sehr negativ, was nicht sein sollte, da es mir eigentlich wirklich gut geht, gerade im Vergleich zu den Menschen, die momentan wirklich leiden. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Wochenstart! 💙💛

Media Monday #559

  1. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht an der Menschheit verzweifle.
  2. Sobald/falls Denis Villeneuve einen Film macht, dann ist mein Interesse geweckt, denn bisher fand ich all seine Werke (zuletzt natürlich „DUNE“) großartig.
  3. Alex Garland ist in meinen Augen auch eine Art verkanntes Genie, denn seine Filme sind zwar nicht immer perfekt, doch stets spannend und für die Zuschauer*innen fordernd (z.B. „Auslöschung“ oder „Ex Machina“).
  4. Ernsthaft, wenn sich mir mal die Gelegenheit bieten sollte mein nutzloses Filmwissen sinnvoll einzusetzen, ich würde mich freuen.
  5. Die großartige Serie „This Is Us“ kann ich mir ja immer wieder ansehen und freue mich nun schon auf die finale sechste Staffel.
  6. Schon spektakulär, wie Regisseurin Domee Shi in Pixars „Rot“ bzw. „Turning Red“ die weibliche Pubertät darstellt. Einfach erfrischend großartig!
  7. Zuletzt habe ich eine Runde „MicroMacro: Crime City“ gespielt und das war sehr unterhaltsam, weil das Spielkonzept einfach wunderbar kurzweilig ist.

Eine Impression unserer heutigen Wanderung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):