Die 5 besten Geheimagent*innen-Filme

Es wird geheim, denn Gina möchte bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Geheimagent*innen-Filme wissen. Das ist mir tatsächlich recht leicht gefallen und ich freue mich besonders, dass es tatsächlich auch zwei Filme mit Agentinnen in den Hauptrollen auf die Liste geschafft haben. Damit bin ich zufrieden und ihr? 🕵️‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #276 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #276 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #276 lautet:

Die 5 besten Geheimagent*innen-Filme

  1. „Casino Royale“ (2006) – Der erste James-Bond-Film mit Daniel Craig ist bis heute mein Liebling. Nicht nur (aber auch), weil ich bereits in Karlsbad in dem Hotel genächtigt habe, das auch Schauplatz für die berühmte Casino-Szene war. Ein extrem unterhaltsamer Film.
  2. Die „Mission: Impossible“-Reihe (1996 bis heute) – Hier kann ich mich auf keinen Teil festlegen. Gerade die jüngeren Sequels (von „Ghost Protocol“ bis „Fallout“) wissen zu gefallen. Doch eigentlich ist nur John Woos zweiter Teil ein Ausfall. Ethan Hunt geht immer.
  3. „Valerian: Die Stadt der tausend Planeten“ (2017) – Es wird fantastisch, denn auch wenn dieser wunderbare Sci-Fi-Agentenfilm von Luc Besson leider ziemlich untergegangen ist, so bietet er doch beste Unterhaltung. Kann ich an dieser Stelle nur noch einmal empfehlen.
  4. „Wer ist Hanna?“ (2011) – Auch heute höre ich den Score von The Chemical Brothers extrem gerne (dabei stehe ich gar nicht auf elektronische Musik). Doch auch abgesehen davon ist der Film großartig und wunderbar mitreißend inszeniert. Zudem bietet er tolle Darsteller*innen.
  5. „Zwei bärenstarke Typen“ (1983) – Nanu, was machen denn die Herren Spencer und Hill auf dieser Liste? Tatsächlich ist dies hier eine Agentenfilm-Parodie, welche unfassbar viel Spaß macht. Einer meiner Lieblingsfilme des dynamischen Duos.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #584

Drei Wochen Urlaub sind vorbei. Zwei davon waren wir in den Niederlanden (die Reiseberichte stehen noch aus) und genau diese zwei hatte die gesamte Familie, zwar versetzt aber durchgehend, Corona. Wirklich fit waren alle erst wieder in der letzten Woche und diese haben wir zu Hause noch einmal ausgiebig genutzt: Mit den Kindern haben wir an einer Stadt-Rätsel-Rallye teilgenommen, die ich geschenkt bekam, und waren mit Freund*innen in einem Live-Escape-Room. Zudem habe ich die 2.000 km Laufen in diesem Jahr geknackt. Somit gehen nun auch die letzten Urlaubsstunden zu Ende und ich fühle mich nicht annähernd so erholt, wie ich es gebraucht hätte. Aber nun gut, ist eben so. Dann auch auf zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! 🙂

Media Monday #584

  1. Das letzte Drittel des Jahres hat gerade erst begonnen und schon fühle ich mich vom Endjahreswahnsinn gestresst. Der Sommerurlaub ist, wenn ihr das lest, erst ein paar Minuten vorbei. Sollte so nicht sein oder?
  2. „Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2“ mag sehr kreativ sein, aber in der Kritik wurde der Film leider größtenteils verrissen.
  3. Die lang erwartete Der-Herr-der-Ringe-Serie ist gestartet und ich freue mich schon darauf, werde sie aber erst sehen, wenn sie komplett verfügbar ist.
  4. „Prey“ ist am Ende auch nur ein recht typischer „Predator“-Film, doch konnte er mich gerade mit seiner Geradlinigkeit und seinem Setting erfreuen.
  5. Ein*e wirklich herausragende*r Darsteller*in dieser Tage findet sich auf der Liste „Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen“.
  6. Es schürt schon durchaus Vorurteile, wie man sein Leben gestaltet (z.B. sich vegetarisch ernährt oder Laufen bzw. Radfahren dem Autofahren vorzieht und eben auch andersrum).
  7. Zuletzt habe ich die famosen Geschenke zu meinem Geburtstag dokumentiert und das war ein Vergnügen, weil ich diesen Blogartikel jedes Jahr wieder sehr gerne schreibe (siehe auch Foto unten).

So viele tolle Geschenke gab es zu meinem Geburtstag (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen

Nach den besten besten Filmrollen der Männer, sind heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die Frauen dran und zwar mit den besten Filmrollen meiner fünf liebsten Darstellerinnen. Da musste ich tatsächlich ein wenig überlegen, da viele meiner liebsten Darstellerinnen eher in Serien spielen. Doch letztendlich war auch das eine leichte Wahl, da es einfach so viele fantastische Schauspielerinnen gibt. 😍

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #275 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #275 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #275 lautet:

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen

  1. Amy Adams als Luise Banks in „Arrival“ (2016) – In Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama spielt sich Amy Adams wahrlich die Seele aus dem Leib. Unfassbar eindringlich und intensiv. Davor hatte ich sie zwar schon auf dem Radar und stets gerne gesehen, doch hier hat sich mich umgehauen.
  2. Jodie Foster als Eleanor Arroway „Contact“ (1997) – Der zweite Film um eine Kontaktaufnahme mit außerirdischen Wesen auf dieser Liste. Natürlich hat Jodie Foster ein unfassbar breites Repertpoire zu bieten, doch Eleanor ist einfach meine Lieblingsrolle von ihr.
  3. Julie Delpy als Celine in „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Kaum eine Figur habe ich so lange begleitet, wie Celine. Julie Delpy gelingt es famos, ihr stets neue Facetten abzugewinnen und ihre neu gewonnene Erfahrung glaubhaft zu transportieren. Gerade im letzten Teil schmerzhaft intensiv gespielt.
  4. Natalie Portman als Evey in „V wie Vendetta“ (2006) – Auch von Natalie Portman hätte ich unzählige Rollen wählen können. Da habe ich mich für eine entschieden, die leider häufig übersehen wird. Eine unfassbare Performance in einem großartigen Film.
  5. Sigourney Weaver als Ellen Ripley in „Alien“ (1979), „Aliens“ (1986), „Alien 3“ (1991) und „Alien: Die Wiedergeburt“ (1997) – Natürlich darf Ellen Ripley nicht auf dieser Liste fehlen. Sigourney Weaver hat mit dieser Rolle einem ganz neuen Frauentyp im Film den Weg bereitet. Extrem wichtig für das moderne Kino und stets auf den Punkt gespielt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #583

Nach meinem Rant von letzter Woche ist der Urlaub auch schon wieder vorbei. Falls es euch interessiert: Auch das Zappelinchen hat Corona noch mitgenommen und heute, am Sonntag, ist der erste Tag, an dem wir alle negativ sind. Hurra! Seit Freitag sind wir auch aus dem Urlaub zurück, sprich alles ist beim Alten. Quasi. Ich versuche nun, meine letzte Urlaubswoche noch zu genießen, die auch gleich noch mit meinem Geburtstag startet. Kann alles ja nur besser werden. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Danach wird gefeiert. 🥳

Media Monday #583

  1. Nun, da sich langsam die Veröffentlichungen der Serien-Highlights des Jahres zu häufen beginnen schaffe ich es vielleicht auch mit den aktuellen Staffeln von „The Boys“, „Stranger Things“ und „This Is Us“ anzufangen.
  2. Ich will ja nicht unken, aber Corona im Urlaub zu bekommen war definitiv das ungünstigste Timing, das ich mir hätte vorstellen können.
  3. Es ist schon beeindruckend, wie sich TV-Serien seit den frühen 2000ern verändert haben, denn die erzählerische Qualität ist inzwischen häufig höher als bei so manchem Film.
  4. Ginge es nach mir, könnte es gerne noch mehr Urlaub geben.
  5. „Fluch der Karibik“ (erst gestern zusammen gesehen) hat eventuell das Potential, um eine neue Lieblingsfilmreihe meiner Kinder zu werden.
  6. Eine Lektüre, die ich wirklich nur empfehlen kann ist „Leviathan Wakes“ aus der „The Expanse“-Reihe, die mich durch Corona gerettet hat (Besprechung ist verlinkt; siehe auch Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich versucht wieder eine Runde zu laufen und das war schön und frustrierend zugleich, weil es der erste Lauf nach Corona war.

„Leviathan Wakes“ hat mich durch Corona gerettet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darsteller

Nach den besten Filmen zum Thema Hitze, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filmrollen meiner fünf liebsten Darsteller. Da nur die männliche Form vorgegeben war, habe ich mich auch auf noch lebende, männliche Darsteller begrenzt. Nächste Woche sind dann vermutlich die besten Filmrollen meiner liebsten weiblichen Darstellerinnen dran. Was sagt ihr zu meiner Auswahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #274 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #274 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #274 lautet:

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darsteller

  1. Idris Elba als Idris Janek in „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Bei Idris Elba habe ich eher seine imposanten Serienauftritte in „The Wire“ oder „Luther“ im Kopf, doch hat er mich auch speziell in Ridley Scotts leider verschmähtem Sci-Fi-Meisterwerk beeindruckt.
  2. Jake Gyllenhaal als Louis Bloom „Nightcrawler: Jede Nacht hat ihren Preis“ (2014) – Jake Gyllenhaal wird ja häufig als nicht leicht zu durchschauender Charakter besetzt. In keiner anderen Rolle kann er den Antihelden so gekonnt ausformulieren, wie in diesem Film. Irgendwann verabscheut man die Figur nur noch und ich habe dennoch mit ihr mitgefiebert.
  3. Leonardo DiCaprio als Hugh Glass in „The Revenant: Der Rückkehrer“ (2015) – Ja, ich hätte Leonardo DiCaprio für nahezu jede Rolle wählen können, z.B. auch Jordan Belfort in „The Wolf of Wall Street“. Doch in dieser hier hat er mir einen anderen Leo gezeigt, als in den meisten seiner anderen Rollen durchblitzt. Einfach eine Wucht.
  4. Michael Shannon als Curtis in „Take Shelter“ (2011) – Michael Shannons erste große Kinorolle ist bis heute auch noch eine seiner besten. Ursprünglich ist er mir in der TV-Serie „Boardwalk Empire“ aufgefallen, doch inzwischen zählt er zu meinen Lieblingsschauspielern.
  5. William H. Macy als Jerry Lundegaard in „Fargo: Blutiger Schnee“ (1996) – Erneut ein Schauspieler, den ich am ehesten mit einer Serienrolle verknüpfe (natürlich Frank Gallagher in „Shameless“), doch der Nebendarsteller hat mir bereits in diesem Meisterwerk der Coen-Brüder ausgesprochen gut gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #582

[Rant] Da waren wir nun zwei Jahre lang übervorsichtig, was Corona angeht, tragen auch jetzt noch in Innenräumen Masken und haben, wenn sie unsicher erschienen, Großveranstaltungen gemieden. Dann endlich der erste große Urlaub seit 2019. Jetzt kann nichts mehr schief gehen. Sollte man meinen: Noch am ersten Tag erwischt es den Zwergofanten, zwei Tage später Frau bullion und drei Tage darauf mich. Nur das Zappelinchen steht noch aus, weshalb wir alle selbst im Ferienhaus Masken tragen und überaus vorsichtig sind, was Kontakte innerhalb der Familie angeht. Ich könnte kotzen ob des Timings. Unsere Symptome sind, dreifache Impfung sei Dank, nicht schlimmer als bei einer fiesen Erkältung, doch Urlaub ist das nicht. All das Geld und die Pläne. Einfach unfassbar ärgerlich. An eine Krankschreibung ist hier auch nicht einfach zu kommen. Im dümmsten Fall sind auch noch die Urlaubstage dahin. So viel schlechtes Karma können wir doch gar nicht angesammelt haben?!? [/Rant] Nun aber zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe euer Urlaub verlief bzw. verläuft besser. 🤬

Media Monday #582

  1. Bevor wir es erleben werden, dass die Menschheit klüger mit ihren Ressourcen umgeht, wird das 1% eher an der jüngsten Wachstumsrunde ersticken.
  2. Prädestiniert für den Urlaub ist ja eigentlich dass man nicht an einem pandemischen  Virus erkrankt.
  3. Die Vorlage zu „The Expanse“ sollte man auch nur in Angriff nehmen, wenn man genügend Zeit mitbringt, schließlich umfasst diese neun Romane und eine Sammlung mit Kurzgeschichten.
  4. Ich bin ja durchaus der Ansicht, man könnte Krankschreibungen auch im Ausland, z.B. durch Digitalisierung, deutlich vereinfachen.
  5. Viele weitere Läufe an der niederländischen Nordsee wäre auch so ein Projekt, das ich gerne verstärkt angegangen wäre. Dank Corona war aber nach nur drei Läufen Schluss.
  6. Auf der Suche nach klassischer Strandlektüre war ich schon lange nicht mehr, doch Frank Herberts „DUNE“ würde sich schon alleine aufgrund des Settings im ewigen Sand eignen.
  7. Zuletzt habe ich einen einsamen Strandspaziergang unternommen und das war bitter nötig, weil ich den sonstigen Tag nur rumgelegen bin.

Ein Foto, bei dem wir noch hofften, dass der Corona-Kelch an uns vorübergeht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme zum Thema Hitze

Nach den besten Urlaubsorten in Serien, wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute dem Thema Hitze zu. Wie passend für diese Zeit, in der ganze Flüsse austrocknen, Vorgärten aussehen wie Steppe und Wasser zur immer knapperen Ressource wird. Wir befinden uns mitten in der Klimakatastrophe. Doch wie sieht es bei Filmen zum Thema Hitze aus? 🥵

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #273 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #273 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #273 lautet:

Die 5 besten Filme zum Thema Hitze

  1. „Angel Heart“ (1987) –Es gibt keinen zweiten Film, der die schwüle Hitze des nordamerikanischen Südens so gut einfängt, wie Alan Parkers Neo-Noir-Mystery-Thriller. Eine Schande, dass ich ihn bisher noch nicht auf diesem Blog besprochen habe.
  2. „DUNE“ (2021) – Der Film, der auf einem Wüstenplaneten spielt und Hitze zum integralen Bestandteil seiner Geschichte macht, darf natürlich nicht fehlen. In jeder Hinsicht großartig von Frank Herberts Vorlage adaptiert. Denis Villeneuve hat die Hitze extrem bildgewaltig umgesetzt.
  3. „Hell“ (2011) – Der deutsche Beitrag in dieser Liste ist ein waschechter Genrefilm, der zeigt was passiert, wenn die Sonne alles auf unserem Planeten verbrennt. Liebe ich sehr und sollte ich dringend einmal wieder sehen. Eine dicke Empfehlung für Genrefreund*innen.
  4. „Predator 2“ (1990) – Die Hitzewelle im Los Angeles des Jahres 1997 ist das Setting für dieses Sci-Fi-Horror-Sequel. Das Setting macht einen großen Teil des Charmes des Films aus, auch wenn er nicht ganz an den stilprägenden Vorgänger heranreicht.
  5. „Spuren“ (2013) – Ein Biopic, das die Hitze im Outback Australiens erbarmungslos darstellt. Fand ich sehr beeindruckend inszeniert und imposant erzählt. Kann ich allen Fans von Abenteuerfilmen nur ans Herz legen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #581

Endlich ist der langersehnte Urlaub da. Ich kann es noch gar nicht glauben. Leider fühle ich mich ein wenig angeschlagen, doch das mag auch am abfallenden Stresslevel liegen. Zumindest hoffe ich sehr, dass nichts anderes dahintersteckt. Ich bin gespannt, was die nächsten drei Wochen bringen und werde euch bestimmt daran teilhaben lassen, so es die Zeit erlaubt. In diesem Sinne leite ich zu den Fragen des Medienjournals über und wünsche euch einen famosen Spätsommer! 🌞

Media Monday #581

  1. Bei der Hitze im Moment bleibt einem ja eigentlich kaum etwas anderes übrig, als sich lohnenswerte Urlaubsorte zu überlegen.
  2. Wirklich empfehlenswerte Sommer- oder Urlaubslektüre ist die Vorlage zu „The Expanse“, mit der ich momentan viel Spaß habe.
  3. „The Thing“ wäre ein Film, der regelrecht Abkühlung verspricht, schließlich spielt er im ewigen Eis.
  4. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie „Star Wars: Die Rache der Sith“ auf den Zwergofant gewirkt haben muss. Die Wandlung von einem unschuldigen Kind bis hin zum größten Bösewicht des Universums war bestimmt nicht perfekt erzählt, aber doch beeindruckend.
  5. Laufen (diese Woche sind es 67 km geworden) ist in etwa vergleichbar mit Meditation (zumindest für mich) und das ist wirklich viel wert.
  6. Spät abends, wenn die Nächte lauschig und die Temperaturen milder werden ist der perfekte Zeitpunkt, um Berichte wie „Wandern durch das Schottental bei Alfeld“ zu schreiben.
  7. Zuletzt habe ich meinen ersten Podcast aufgenommen und das war ein wirklich tolles Erlebnis, weil Stefan vom Sneakpod ein sehr sympathischer Gesprächspartner war und wir ausführlich über „Abenteuer ʻOhana“ gesprochen haben.

Der jüngste Neuzugang in die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

Nach den besten Restaurants, wendet sich Gina, passend zur Urlaubszeit, bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den besten Urlaubsorten in Serien zu. Begleitet mich also auf eine illustre Reise durch die fiktiven USA. 🗽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #272 lautet:

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

  1. Atlantic City aus „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Der aufstrebende Boardwalk des idyllischen Atlantic City lädt nicht nur zum Glücksspiel, er hat auch allerlei an illustren Gestalten zu bieten. Bestimmt kein entspannter Urlaub, aber doch ein ereignisreicher.
  2. New York City aus „Friends“ (1994 bis 2004)  – Vermutlich nicht sehr nahe am echten New York City dran, doch gerade dieser überstilisierte Big Apple der 1990er Jahre ist einfach mein Wohlfühl(urlaubs)ort.
  3. Die Catskills aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Wer möchte nicht einmal Urlaub in den Catskills machen mit all den absurden Regeln und gesellschaftlichen Pflichten? Würde ich aber nur als Anhängsel der Familie Weissman/Maisel machen.
  4. Pawnee, Indiana aus „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Diese wunderbar idyllische Kleinstadt hat auf jeden Fall hohes Urlaubspotenzial. Ein Besuch des Süßigkeitenherstellers Sweetums ist da nur der Anfang der aufregenden Attraktionen.
  5. Twin Peaks aus „Twin Peaks“ (1990 bis 2017) – Der Nordwesten der USA wurde nie idyllischer dargestellt als in dieser Serie. Zumindest wenn man die Oberfläche betrachtet. Wer möchte hier nicht auf Wandertour gehen, um danach im Double R Diner einzukehren?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #580

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Unfassbar! Dieses ist gefühlt noch schneller vergangen, denn die Kinder waren bei den Großeltern. Sprich Freitagabend war ich lecker essen, am Samstag eine Runde wandern und abends stand ein EXIT-Game (siehe Foto unten) auf dem Programm. Heute bin ich einen Halbmarathon gelaufen und habe dabei viele neue Ecken entdeckt. Morgen geht für mich dann wieder der Alltag los und es wird noch ein besonderes Ereignis geben, über das ich beizeiten berichten werde. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie ist die Lage bei euch, schon Urlaub oder noch der übliche Wahnsinn? 🏖

Media Monday #580

  1. Wenn auf eine Kinoveröffentlichung schon von vornherein verzichtet wird dann würde ich mir zumindest eine Veröffentlichung auf einem physischen Medium wünschen, doch leider sieht es in dem Bereich leider auch düster aus. Schöne, neue Streaming-Welt.
  2. Dass ein Projekt kurz vor seiner Vollendung gänzlich eingestampft wird ist ungewöhnlich und hat vermutlich mit Risikominimierung zu tun.
  3. Man könnte meinen, es wäre egal, dass ich heute einen Halbmarathon gelaufen bin und dabei viele neue Wege entdeckt habe, doch mir bedeutet diese kurze Auszeit wirklich viel.
  4. James Cameron wirkt schon wie jemand, der ein großes Ego hat, was man vermutlich in der Branche auch braucht. Dennoch könnte er endlich über seinen Schatten springen und „The Abyss“ auf (UHD) Blu-ray veröffentlichen.
  5. Ich mag es ja, wenn in Filmen/Serien eine epische Geschichte aufgemacht wird und unsere Held*innen dennoch im Kleinen agieren, so wie z.B. in der famosen Serie „The Expanse“.
  6. Könnte ich etwas noch einmal vorbehaltlos gänzlich neu für mich entdecken, es wäre nicht nötig, denn ich liebe es zu bekannten Filmen/Serien zurückzukehren. Zudem gibt es so viel Neues zu entdecken, dass ich schon gar nicht hinterherkomme.
  7. Zuletzt habe ich mit „Bayerischer Wald 2022 #5: Silberberg bei Bodenmais“ den letzten Bericht über unseren Pfingsturlaub geschrieben und das war höchste Zeit, weil bald schon der Sommerurlaub ansteht.

Das EXIT-Game zum Spieleabend im Hause bullion war wieder sehr empfehlenswert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):