Die 5 besten Filme zum Thema Religion

Von Filmen, die ich empfehlen würde, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme zum Thema Religion. Diese Aufgabe ist mir zunächst eher schwer gefallen, doch dann habe ich sie etwas breiter gefasst und bin auch recht zufrieden mit meiner vielfältigen Wahl. ⛪🕌

Das Thema für Ausgabe #318 lautet:

Die 5 besten Filme zum Thema Religion

  1. „Das Leben des Brian“ (1979) – Diesen Monty-Python-Klassiker habe ich als Kind viel zu früh gesehen und damals noch nicht alle Witze verstanden. Dennoch konnte ich viel darüber lachen und liebe die Religionssatire auch heute noch.
  2. „Dein Weg“ (2010) – Dieser Film über die Pilgerreise eines Vaters (Martin Sheen), der auf dem Jakobsweg den Stationen seines dort ums Leben gekommenen Sohnes folgt, ist mir wirklich nahe gegangen. Wunderschöne Bilder und stark gespielt.
  3. „Königreich der Himmel“ (2005) – Religion hat auch schon immer Kriege ausgelöst, was dieser Film beeindruckend zeigt. Ein packendes Schlachtepos, das auch inhaltlich zu überzeugen weiß.
  4. „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ (2012) – Die religiöse Parabel ist zugleich ein beeindruckend inszenierter Abenteuerfilm. Kann ich durchaus auch Menschen empfehlen, die keinen Zugang zu Religion haben.
  5. „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Auch Ridley Scotts Quasi-Prequel zu „Alien“ ist durchzogen von religiösen Themen und damit der deutlich interessantere Film als sein Nachfolger „Alien: Covenant“, der leider wieder einiges an Komplexität aus der Geschichte rausnimmt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #626 – Hitzewelle, Sonnwendfeuer und Freibad

Eine vollgepackte Woche geht zu Ende. Ich war oft (zu) lange in der Arbeit und auch privat stand einiges auf dem Programm. Am Samstag hat das Zappelinchen mit ihrem Querflötenensemble einen Auftritt gehabt und abends haben wir das Sonnwendfeuer besucht. Am Sonntag war ich zum ersten Mal in diesem Jahr im Freibad. Eigentlich könnte ich nun noch gut zwei Tage Wochenendende gebrauchen, doch die nächste Woche wird auch wieder ziemlich voll und will entsprechend genutzt werden. Deshalb werde ich mich nun direkt an die Fragen des Medienjournals machen und wünsche euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #626

  1. Kaum zu glauben, dass man es wirklich für eine gute Idee hält, alle sinnvollen Initiativen in Richtung nachhaltige Energien und grünere sowie autofreiere Großstädte mit fadenscheinigen Argumenten abzuschmettern. Der Menschheit (und zu vielen Deutschen im Speziellen) ist wirklich nicht zu helfen. Die aktuellen Wahlprognosen lassen mich schier verzweifeln.
  2. Michael Schur scheint darauf abonniert zu sein, fantastische Comedy-Serien zu schreiben, so wie auch „Parks and Recreation“, welche ich erst letzte Woche beendet habe.
  3. Ich bin es langsam leid, davon zu lesen, dass eine Hitzewelle die nächste jagt, abgelöst von Unwettern und Überschwemmungen und daraus doch keine Konsequenzen gezogen werden.
  4. Das Wochenende ist ja gänzlich an mir vorbeigegangen, aber das nächste kommt bestimmt.
  5. In geradezu klassischer Manier gelingt es diesen fünf Filmen mich so zu begeistern, dass ich sie euch direkt weiterempfehle.
  6. Das jährliche Sonnwendfeuer vermag es auf faszinierende Weise, dass sich dort stets die unterschiedlichsten Menschen versammeln.
  7. Zuletzt habe ich ein paar Bahnen im Freibad gezogen und das war leidlich erfrischend, weil es einfach viel zu voll und heiß war.

Endlich waren wir einmal wieder beim örtlichen Sonnwendfeuer (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 Filme, die ich empfehlen würde

Letzte Woche waren abgebrochene Serien das Thema und heute wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder Filmen zu und zwar solchen, für die ich eine Empfehlung aussprechen würde. Deshalb habe ich mich auch eher an unbekanntere Produktionen gehalten, die eventuell als Geheimtipps durchgehen würden. Vielleicht entdeckt ihr ja noch die eine oder andere Perle? 🔍

Das Thema für Ausgabe #317 lautet:

5 Filme, die ich empfehlen würde

  1. „Archive“ (2020) – Eine wunderbarer, kleiner Sci-Fi-Film, der mit einem Mysterium aufwartet und doch weit mehr ist als dessen Auflösung. Ich mochte die Atmosphäre sehr und kann „Archive“ Genrefans nur ans Herz legen.
  2. „Elizabeth Harvest“ (2018) – Hierbei haben wir es mit einem düsteren Sci-Fi-Märchen zu tun, das inhaltlich die Befreiung aus einer toxischen Beziehung thematisiert. Der Film spielt mit starken Bildern und ist mitreißend inszeniert. Mochte ich.
  3. „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) – Nanu, ein Pixar-Film in dieser Liste der Geheimtipps? Tatsächlich ja, denn ich habe das Gefühl, dass er zu unrecht, wie danach auch „Rot“, untergegangen ist. Dabei erzählt er ein wunderbares Fantasy-Abenteuer, welches wirklich extrem unterhaltsam, witzig und emotional ist.
  4. „Prospect“ (2018) – Schon wieder ein kleines, herrlich handgemachtes Sci-Fi-Abenteuer, das eine Low-Budget-Robinsonade mit ganz besonderem Look erzählt. Übrigens spielt Pedro Pascal (u.a. „Narcos“ und „The Mandalorian“) eine der Figuren.
  5. „The Empty Man“ (2020) – Für mich eine der positiven Überraschungen der letzten Jahre aus dem Horrorbereich. Bisher konnte ich den Film noch nicht vielen Leuten schmackhaft machen, doch vielleicht gelingt es im Zuge dieses Beitrags?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #625 – Fehlendes Sommerloch, Badass-Läufer und geheime Wünsche

Die letzte Woche war verrückt voll und ich bin privat zu kaum etwas gekommen. Am Wochenende war ich dann mit der Firma unterwegs und nun bräuchte ich eigentlich noch ein Backup-Wochenende, um mich zu regenerieren. Aber morgen geht es direkt mit großen Themen weiter. Auch das nächste Wochenende ist schon wieder verplant. Gab es früher nicht mal sowas wie ein Sommerloch? Ob sich die aktuellen Fragen des Medienjournals leichter beantworten lassen, lest ihr weiter unten. 🤪

Media Monday #625

  1. Diese Woche ist für mich gelaufen.
  2. Ein tragischer Todesfall hat mich tief bewegt, denn er kam komplett unerwartet und hat einen der nettesten Menschen viel zu früh getroffen.
  3. Ich weiß, es ist Quatsch, aber ich liebe die „Meet the Parents“-Filme (siehe Foto unten).
  4. Meine Wenigkeit ist wohl der Inbegriff von „Badass“, schließlich war ich an einem Wochenende mit viel zu viel Alkohol und kaum Schlaf zweimal laufen.
  5. Es ist ja wirklich ein lohnender Zeitvertreib, wenn man die Serie „The Americans“ schaut, denn immerhin hat sie es geschafft, mich über sechs Staffeln an den Fernseher zu fesseln.
  6. Ginge es nach mir und meinen Wünschen, ich würde mir erst einmal über meine Wünsche klarwerden müssen.
  7. Zuletzt habe ich überlegt, welche Serien ich schon abgebrochen habe und das war nötig, weil Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG danach gefragt hatte.

Einer der momentan seltenen Neuzugänge in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 Serien, die ich abgebrochen habe

Nach dem für mich sehr einfachen Thema der besten Science-Fiction-Filme, gibt es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG eine neu Aufgabe: Gina möchte von uns wissen, welche Serien wir abgebrochen haben. Da ich mich an die Serien, die ich nur ein paar Episoden durchgehalten habe, nicht mehr erinnern kann, gibt es bei mir die Serien, die ich nach ein paar Staffeln nicht mehr weitergeschaut habe. 📺

Das Thema für Ausgabe #316 lautet:

5 Serien, die ich abgebrochen habe

  1. „Bones“ (2005 bis 2017) – „Bones“ ist eines dieser typischen Crime-Procedurals, bei denen es einen Fall der Woche gibt und man sich ansonsten mit den Beziehungen der Figuren untereinander beschäftigt. Ganz nette Unterhaltung, doch irgendwann läuft sich das Konzept auch tot (Ausstieg nach der 8. Staffel).
  2. „Last Man Standing“ (2011 bis 2021) – Diese Serie mit Tim Allen war mir zu Beginn durchaus sympathisch, doch in der zweiten Staffel wurde nicht nur eine Schauspielerin ausgetauscht, auch sind die konservativen Ansichten des Hauptdarstellers immer mehr in den Vordergrund gerückt (Ausstieg nach der 2. Staffel).
  3. „The Last Ship“ (2014 bis 2017) – Eine ziemlich reaktionär angehauchte Militär-Soap vor dem Hintergrund einer Pandemie. Hat mir leider überhaupt nicht zugesagt, dieser übertriebene Patriotismus, die schlechten Drehbücher und das steife Schauspiel (Ausstieg nach der 1. Staffel).
  4. „The Walking Dead“ (2010 bis 2022) – Ich mochte die Serie wirklich gerne und ich habe mich jedes Jahr auf eine neue Staffel gefreut, doch irgendwann hat sich alles nur noch wiederholt und ich bin nicht mehr am Ball geblieben. Auch die unzähligen Spin-off-Serien waren mir zu viel. Hätte aber durchaus Lust, irgendwann noch einmal weiterzuschauen (Ausstieg nach der 7. Staffel).
  5. „Weeds“ (2005 bis 2012) – Anfangs mochte ich die Serie wirklich, da eine Frau mit unkonventionellen Mitteln um Unabhängigkeit kämpft. Doch später wurde sie machohaften Drogenbaronen hörig und da hatte mich die Serie dann endgültig verloren (Ausstieg nach der 5. Staffel).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #624 – Pfingstferien, 17. Blog-Geburtstag und Kletterpark

Die Pfingstferien sind vorbei. Für mich damit auch eineinhalb Wochen Urlaub, die wirklich bitter nötig waren. Ich habe darin nicht einmal die Hälfte dessen geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. Noch nicht einmal den ersten der fünf Berichte über meinen Urlaub im Bayerischen Wald. Die letzten zwei Tage waren wir kinderlos, d.h. wir haben die Zeit für einen Terrassenabend mit Freunden und einen Theaterbesuch genutzt. Was ich in meiner zweiten Urlaubswoche sonst so erlebt habe, versuche ich in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals unterzubringen. Damit wünsche ich euch einen guten Wochenstart! ☀

Media Monday #624

  1. Wenn es eigentlich schon wieder zu heiß ist, um rauszugehen dann bleibt doch drin und lest euch meinen Artikel „Happy Birthday Blog: Ein Rückblick auf 17 Jahre Bloggen“ durch. 🥳
  2. Am liebsten würde ich ja die Fortsetzung von „Meine Braut, ihr Vater und ich“ mit den Kids schauen, aber der nächste Filmabend dürfte wohl erst wieder Ende des Monats stattfinden. Wenn überhaupt.
  3. Das Genre Science-Fiction fesselt mich wirklich verlässlich vor dem Fernseher (o.ä.), denn es hat etliche meiner Lieblingsfilme hervorgebracht.
  4. Eine Person, die mich nachhaltig begeistert ist immer wieder eines meiner Kinder, denn schließlich sind beide beim Besuch eines Kletterparks letzte Woche (siehe Fotos unten) über sich hinausgewachsen.
  5. Das Urlaubsende stimmt mich immer auch ein wenig wehmütig/traurig, schließlich beginnt nun wieder die Zeit, in der ich meine Familie nur ein paar Stunden pro Tag sehe und diese sind meist mit Alltagsthemen (Haushalt, Schulvorbereitungen usw.) vollgestopft.
  6. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich den Filmabend zur Fortsetzung von „The Amazing Spider-Man“ sogar in den Juli schieben muss.
  7. Zuletzt habe ich eine Rekordlaufwoche beendet und das war mit 82 gelaufenen Kilometern schön aber auch fordernd, weil ich Urlaub hatte, es aber auch ziemlich heiß war.

Wir haben den Abenteuerwald Enderndorf besucht uns sind über den Brombachsee gefahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

Von Kunst und Kunstwerken im Film wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner Lieblingsgenres zu: Science-Fiction. Ich hätte locker eine Top 10 vollmachen können, doch gerade die Qual der Wahl ist in solchen Fällen natürlich spannend. Was sagt ihr zu meiner hart aussortierten Top 5? 🚀

Das Thema für Ausgabe #315 lautet:

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Was soll ich zu diesem Film noch sagen? Es ist nicht nur einer meiner liebsten Sci-Fi-Filme, sondern definitiv unter meinen Top-5-Filmen überhaupt. Von Ridley Scotts Sci-Fi-Horror geht eine Faszination aus, der ich mich einfach nicht entziehen kann.
  2. „Arrival“ (2016) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich emotional so gepackt, wie kaum ein zweiter. Seitdem möchte ich ihn unbedingt noch einmal sehen, habe aber auch Angst davor. Meisterhaft erzählt und auch die Sci-Fi-Komponente um die fremdartige Sprache ist herausragend ausgearbeitet. Denis Villeneuve ist ein großartiger Regisseur.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Zum zweiten Mal Ridley Scott auf dieser Liste. Wie von „Alien“ geht auch von „Blade Runner“ eine starke Faszination auf mich aus, wenngleich diese auch länger gebraucht hat, um zu zünden. Kein Wunder, dass ausgerechnet Denis Villeneuve die ebenso beeindruckende Fortsetzung „Blade Runner 2049“ ins Kino brachte.
  4. „Contact“ (1997) – Beinahe ebenso emotional wie „Arrival“ ist Robert Zemeckis‘ Sci-Fi-Epos geworden. Der Film schafft es perfekt die Brücke zwischen 90er-Jahre-Abenteuer und ernsthafter Science-Fiction zu schlagen. Für mich eines der großen Werke des Genres, das ich mir immer wieder anschauen kann.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Nach den eher ernsthaften Filmen auf dieser Liste, muss zumindest auch diese Sci-Fi-Komödie hier einen Platz finden. Auch wenn die Zeitreisethematik hier einfach dargestellt wird, ist es doch ein extrem komplexer Film, der verschiedene Sci-Fi-Themen wunderbar aufgreift und perfekt für das Publikum aufbereitet erklärt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #623 – Bayerischer Wald, Klassiker und Kunstwerke

Ich habe Urlaub bzw. bin ich schon wieder zurück aus dem Urlaub, denn wir haben die letzten vier Tage im Bayerischen Wald verbracht (siehe Frage 3). Ich war ausgiebig wandern und ihr könnt euch jetzt schon auf ausführliche Reiseberichte freuen, zumindest wenn ich irgendwann dazu komme, die knapp 500 Fotos zu sichten und zu bearbeiten. Aber ist ja nicht eilig. Dementsprechend habe ich keine Medien konsumiert und kann deshalb nur aus dem Archiv für die Fragen des Medienjournals schöpfen. Wie verbringt ihr die Pfingstwochen? ☀

Media Monday #623

  1. Es mag ja sein, dass „Citizen Kane“ gemeinhin als Klassiker gilt, aber ich habe ihn immer noch nicht gesehen (was ich schon lange ändern möchte).
  2. Hätte ich einfach mal einen Wunsch frei, ich würde wohl zu den Klassikern à la Weltfrieden, Klimarettung oder soziale Gerechtigkeit greifen.
  3. Urlaub im Bayerischen Wald mag nicht sonderlich innovativ sein, aber dafür fährt man (von mir aus gesehen) nur knapp zwei Stunden und hat viele Highlights der Natur (siehe Fotos unten) in direkter Nähe.
  4. Wieviel Einfluss ein genialer Soundtrack haben kann, sieht man sehr schön an allen Filmen Quentin Tarantinos.
  5. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ drückt bei mir alle richtigen Knöpfe und hat mich bereits beim ersten Mal mit 14 Jahren in Ausschnitten extrem fasziniert.
  6. Wenn es ernsthaft so sein sollte, dass jemand von euch noch nicht meine Top 5 „Die 5 besten Filme zum Thema Kunst & Kunstwerke“ gesehen hat, dann klickt am besten einmal rein.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten eine Runde über die Felder gedreht und das war ein guter Lauf, weil wir davor zu viel Zeit im Auto verbracht haben.

Die Wanderung auf den Rachel mit über 550 Höhenmeter war ein großartiges Erlebnis (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme zum Thema Kunst & Kunstwerke

Ein neuer Monat bricht an und nach den nervigsten Kindern in Serien startet Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute mit den besten Filmen zum Thema Kunst & Kunstwerke in den Juni. Die Aufgabe fand ich ziemlich schwierig und bin deshalb vielleicht umso zufriedener mit meiner Wahl. 🎭🖼️🎶

Das Thema für Ausgabe #314 lautet:

Die 5 besten Filme zum Thema Kunst & Kunstwerke

  1. „Midnight in Paris“ (2011) – Die tatsächliche oder eingebildete Zeitreise ins Paris der Roaring Twenties hat mich tatsächlich fasziniert. Da Begegnungen mit Künstler*innen an der Tagesordnung stehen, ist Kunst auch eines der zentralen Themen des Films. Hat mich beeindruckt.
  2. „One Cut of the Dead“ (2017) – Auch Film ist Kunst bzw. kann Kunst sein und wie solch ein filmisches Kunstwerk entsteht, erfährt man als Zuschauer*in dieses ungewöhnlichen Zombiefilms. Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen. Schaut ihn euch am besten selbst direkt an.
  3. „Paterson“ (2016) – In Jim Jarmuschs Film geht es um die Kunstform Poesie. Speziell die Poesie des Alltags. Die Geschichte um einen lakonischen Busfahrer bildet diese Kunstform perfekt ab.
  4. „Soul“ (2020) – Auch Musik ist Kunst und wie man als Künstler*in trotz diverser Hürden (z.B. bei einem Umfall ums Leben kommen) dennoch Erfüllung darin finden kann, erfährt man in diesem großartigen Pixar-Animationsfilm.
  5. „The Congress“ (2013) – Ari Folmans beeindruckenden Kunstfilm habe ich damals nicht sonderlich gut bewertet. Vermutlich war ich einfach zu müde und er hat mich in dem Moment überfordert. Jedoch zeichnet er (wortwörtlich) ein faszinierendes Bild von einer Zukunft, in der sich Identität, Künstlichkeit und Realität vermischen und nicht mehr trennen lassen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #622 – Feierabendbier, Sport mit Kind und „Spider-Man 3“

Ich schreibe diese Zeilen in dem Wissen, dass morgen frei ist und das ist ganz wunderbar. Momentan ist die Arbeit wieder sehr fordernd und das Wochenende reicht meist nicht aus, um im Kopf abzuschalten. Deshalb ist der Feiertag sehr willkommen. Dank des famosen Wetters war ich viel draußen, habe gelesen und Sport gemacht. Der Rest der Familie hat schon Ferien, doch für mich stehen noch ein paar intensive Arbeitstage an, bevor auch ich ein paar Tage Urlaub habe. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie verbringt ihr die Pfingsttage? Im Urlaub oder in der Arbeit? ☀

Media Monday #622

  1. Ob es wirklich eine gute Idee war in „Spider-Man 3“ drei Gegenspieler zu packen, bezweifle ich doch stark.
  2. Mir war lange gar nicht bewusst, dass Boxtraining so unfassbar anstrengend ist.
  3. Laufen mit dem Zwergofant ist ein echter Zugewinn gewesen, schließlich ist das wertvolle One-on-One-Zeit mit dem Sohnemann.
  4. Manchmal ist mir unbegreiflich, wie man wirklich den Kopf freibekommen kann.
  5. Alkohol erscheint mir schon recht drastisch, immerhin ist das nur eine kurzfristige Lösung (auch wenn so ein Feierabendbier schon recht lecker sein kann; siehe Foto unten).
  6. Bei all dem, was derzeit an Gerüchten kursiert bekomme ich diese vermutlich wieder als letzter mit, was aber auch nicht schlimm ist.
  7. Zuletzt habe ich das dritte Buch der „The Expanse“-Reihe weitergelesen und das war ein Vergnügen, weil ich das dort dargestellte Universum liebe.

Letzte Woche habe ich mir abends zum ersten Mal in diesem Jahr ein leckeres Feierabendbier auf der Terrasse gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):