Die 5 Filme, die ich als letztes gesehen habe

Nach einem ziemlich anstrengenden Tag, kommt es mir gerade recht, dass uns Gorana mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG eine eher einfache Aufgabe stellt. Zumindest für mich, da ich ohnehin jeden gesehenen Film auf meinem Blog bespreche. Somit findet ihr im Folgenden mein Fazit zu den jeweiligen Filmen und die komplette Besprechung versteckt sich hinter dem verlinkten Titel. Und was waren eure letzten gesehenen Filme?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #57

Das Thema für Ausgabe #57 lautet:

Die 5 Filme, die ich als letztes gesehen habe

  1. „Searching for Sugar Man“ (2012) – Ich bin nun sehr froh, endlich „Searching for Sugar Man“ gesehen zu haben. Auch wenn ihr euch nicht für die Musik der 70er Jahre oder Detektivgeschichten interessiert, so kann ich euch den Film dennoch unbedingt ans Herz legen. Am besten hebt ihr ihn euch für einen Tag auf, an dem ihr dringend eine Aufheiterung benötigt. Diesen Dokumentarfilm solltet ihr wahrlich nicht verpassen: 9/10 Punkte. (Gesehen am 16. Juni 2017)
  2. „The Box“ (2009) – Es mag an meiner langen Filmabstinenz liegen, doch fand ich „The Box“ wirklich ziemlich gelungen. Inhaltlich völlig überfrachtet (Richard Kelly hätte die autobiographisch geprägte Geschichte über seine Eltern lieber in einen gesonderten Film auslagern sollen), doch atmosphärisch packend. Selbst die angedeuteten Sci-Fi-Elemente fand ich gelungen, haben sie mich doch tatsächlich vage an „The Three-Body Problem“ erinnert. Wenn ihr offen für andersartige Filmerlebnisse seid, und nicht unbedingt eine stringente Narrative benötigt, dann kann „The Box“ durchaus ein interessantes Filmerlebnis sein: 7/10 Punkte. (Gesehen am 15. Juli 2017)
  3. „Train to Busan“ (2016) – Ich hatte auf einen unterhaltsamen Zombie-Actioner gehofft und bekam ein actionreiches Zombie-Drama, das mir wirklich sehr gut gefallen hat. Speziell die Bedrohung durch die rennenden Zombies fand ich abermals wirklich packend. Das ungewöhnliche Setting wird komplett ausgenutzt und auch wenn der Film auf einer melodramatischen Note endet, so fühlt er sich doch wunderbar rund an, was die Geschichte und die Reise seiner Figuren angeht. Empfehlenswert: 8/10 Punkte. (Gesehen am 28. Juli 2017)
  4. „The Shallows: Gefahr aus der Tiefe“ (2016) – Nein, „The Shallows“ ist nicht die große Genre-Innovation, doch der Film ist unglaublich effektiv und unterhaltsam. Ein B-Movie in Hochglanzoptik, mit dem man für knapp 90 Minuten wirklich viel Spaß haben kann. Blake Lively mimt dabei sehr überzeugend die geschundene Surferin und ihr Charakter bietet genau das richtige Maß an Identifikationspotenzial, um uns Zuschauer bei der Stange zu halten. Kein großes Kino, doch wirklich mitreißende Unterhaltung: 7/10 Punkte. (Gesehen am 29. Juli 2017)
  5. „Vacation: Wir sind die Griswolds“ (2015) – Auch wenn es die meisten anders sehen, so halte ich den 2015er „Vacation“ für eine gelungene Fortsetzung, die den Geist des Originals wunderbar einfängt. Weniger Fäkalhumor wäre wünschenswert gewesen, doch stehen dem gegenüber etliche Witze, die bei mir wirklich gezündet haben. Ich mag zudem die Entwicklung, die die Figuren durchmachen – zwar wenig subtil und ziemlich offensichtlich, doch immerhin. Kein großes Kino, doch für mich als Fan der Reihe ein großes Vergnügen. Ich würde mir noch weitere Sequels rund um Rusty und seine Familie ansehen: 7/10 Punkte. (Gesehen am 4. August 2017)

Media Monday #319

Wow, das Wochenende ist wieder einmal wie im Flug vergangen: Am Samstag habe ich mich nach einem neuen Fernseher umgesehen (Tipps in der 60-Zoll-Größe sind gerne gesehen) und habe dies mit einer 44-Kilometer-Radtour verbunden. Den kompletten Sonntag haben wir in einem Freizeitpark verbracht (siehe Frage 7) und nun? Jetzt sind wir alle platt und erledigen noch, was sonst so liegengeblieben ist – und dazu gehören natürlich auch die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #319

  1. Wenn ich schon lese „Die ideale Urlaubs-/Strandlektüre“ denke ich sofort an die 5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.
  2. Der deutsche Oscar-Kandidat „Toni Erdmann“ hebt sich dahingehend von Mainstream-Filmen ab, als dass er ruhig erzählt ist und viel Zeit in die unbequeme Beziehung zwischen zwei Menschen steckt.
  3. Bei Serien immer auf dem neuesten Stand sein zu wollen ist ein Tick der heutigen Zeit, aber auch unmöglich, wenn man nebenbei noch andere Hobbies hat (und nicht unzählige Streaming-Portale im Abo haben und nebenbei noch andere Quellen anzapfen will).
  4. Ellen und Clark Griswold sind für mich DAS Leinwand-Traumpaar, schließlich hat die Beziehung der zwei bis zur späten Fortsetzung „Vacation: Wir sind die Griswolds“ gehalten.
  5. Geht es um Rollenspiele, denke ich immer an „Shadowrun“ und dass eine Filmumsetzung längst überfällig ist.
  6. „The Shallows: Gefahr aus der Tiefe“ ist ohne Frage eine echte One-Woman-Show, immerhin kämpft Blake Lively im Alleingang gegen einen Weißen Hai.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie einen Freizeitpark besucht und das war sehr aufregend, weil ich seit Jahren einmal wieder Achterbahn gefahren bin (einen Eindruck davon gibt es auf Instagram, wo ihr mir gerne folgen dürft).

Die 5 schönsten Filmtitel

Gerade habe ich das Zappelinchen zum Zeltlager verabschiedet (und zwei Zelte aufgebaut), weshalb nun nicht mehr viel Zeit für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bleibt. Gorana bleibt den Filmtiteln treu und möchte von uns in dieser Ausgabe die schönsten Filmtitel wissen. Gar nicht so einfach, was meint ihr?

Die BESTEN am DONNERSTAG #56

Das Thema für Ausgabe #56 lautet:

Die 5 schönsten Filmtitel

  1. „Back to the Future“ (1985) – Ob der Titel nun im klassische Sinne schön ist, darüber lässt sich wohl streiten. Er fasst den Inhalt des Films allerdings perfekt zusammen und macht unglaublich Lust auf die Geschichte. Zudem ist er knackig und rollt gut von der Zunge. Perfekt!
  2. „Before Sunrise“ (1995) – Man hätte allerlei Titel für diesen Film wählen können. „Before Sunrise“ ist jedoch wunderbar poetisch und setzt den Schwerpunkt auf die Zeit und damit auch das Setting des nächtlichen Wiens. Gerade im Hinblick auf die Fortsetzungen ein wunderschöner Titel.
  3. „The Curious Case of Benjamin Button“ (2008) – Ein epischer Film, den leider nicht viele mochten. Für mich war er jedoch nahezu perfekt und der Titel fängt die märchenhafte Atmosphäre der Geschichte wunderbar ein. Ein Film(titel) zum Fallenlassen und Genießen.
  4. „Sky Captain and the World of Tomorrow“ (2004) – Wenn ein Titel Abenteuer versprüht, dann wohl dieser. Leider ist der Film ziemlich untergegangen, was ihn nur umso besonderer macht. Am Titel kann es nicht gelegen haben.
  5. „What We Do in the Shadows“ (2014) – Der Titel wirkt so wunderbar harmlos und ist dennoch die perfekte Beschreibung für diesen abgedrehten Film. Dabei ist er dennoch – ja, so ist es wirklich – poetisch. Einfach schön.

Media Monday #318

Das erste Ferienwochenende ist schon wieder vorüber. Für mich ändert sich erst einmal nicht viel, doch für meine Familie beginnen nun sechs Wochen voll Sommer, Sonne und Unternehmungen. Bin ich neidisch? Durchaus. Doch immerhin habe ich es dieses Wochenende geschafft, einmal wieder zwei Filme zu sehen und war heute sogar noch laufen. Nun lasse ich den Sonntag mit den Fragen des Medienjournals ausklingen und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche, egal ob ihr frei habt oder auch die Arbeit auf euch wartet… 🙂

Media Monday #318

  1. Trailer, die einem den gesamten Film vorwegnehmen, haben ihren Sinn verfehlt bzw. einen sehr kurzfristig denkenden Verleih im Nacken.
  2. Aufgrund von Problemen mit den Musikrechten ist die TV-Serie „Wunderbare Jahre“ ja leider völlig von der Bildfläche verschwunden, was eine Schande ist!
  3. Ich würde ja gern öfter mehr als nur schnell noch zwei bis drei Seiten vor dem Einschlafen lesen, aber leider findet sich vorher nur selten die Zeit dafür.
  4. „Train to Busan“ war für mich eine echte Überraschung, denn Yeon Sang-ho gewinnt mit seinem Film dem Zombie-Genre noch einmal neue Facetten ab und weiß insgesamt wirklich zu begeistern.
  5. Kann mal bitte jemand Nathan Fillion so eine richtig tolle Hauptrolle zuschustern? Immerhin ist er ein charismatischer Charmebolzen, der selbst ein 08/15-Krimi-Procedural wie „Castle“ noch im siebten Jahr mühelos trägt.
  6. In Sachen Konsolen-Spiele hoffe ich dieses Jahr einen SNES Classic Mini zu ergattern.
  7. Zuletzt habe ich den Hai-Thriller „The Shallows“ gesehen und das war wirklich extrem kurzweilig, weil der Film sein reduziertes Setting voll auszuspielen weiß und selbst der übertriebene Showdown Unterhaltungswert besitzt.

Die 5 absurdesten deutschen Filmtitel-Übersetzungen

Wir verlassen die Insel, vermutlich da sie dank Dauerregen inzwischen im Meer versunken ist. Dennoch hält Gorana in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder eine spannende Ausgabe für uns parat: Die teils auch absurden deutschen Titel des 80er-Jahre-Kinos habe ich bewusst außen vor gelassen, da mir diese inzwischen ans Herz gewachsen sind. Dennoch habe ich ein paar Varianten der jüngeren Vergangenheit für euch zusammengestellt. Was ist eure Meinung dazu?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #55

Das Thema für Ausgabe #55 lautet:

Die 5 absurdesten deutschen Filmtitel-Übersetzungen

  1. „96 Hours“ – OT: „Taken“ (2008) – Ein typischer Fall von generischer englischer Titel ersetzt einen anderen englischen Titel. Hier riecht man förmlich die Fokusgruppe, die zur Titelfindung herangezogen wurde. Die Masse hat sich vermutlich für die Kombination aus Zahlen und Zeit entschieden. Traurig, aber wahr. Ob der Film unter dem Titel „Entführt“ in den deutschsprachigen Ländern genauso erfolgreich gewesen wäre?
  2. „Journey of Love: Das wahre Abenteuer ist die Liebe“ – OT: „Safety Not Guaranteed“ (2012) – Oh je, ein ganz schlimmer deutscher Titel. Hier hat man den herrlichen Originaltitel genommen und ihn durch eine völlig generische deutsch-englische Variante ersetzt, die man jeder x-beliebigen RomCom voranstellen könnte. Kein Wunder, dass der Film hierzulande ziemlich untergegangen ist.
  3. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ – OT: „Moana“ (2016) – Eines der prominentesten Beispiele der letzten Zeit, zu der es verschiedenste Begründungen zu lesen gab: von einem gleichnamigen Filmtitel bis hin zu einem Pornostar dieses Namens – die Wahrheit steckt wohl irgendwo dazwischen. Letztendlich dürfte auch die Zielgruppenanalyse bei Disney ihren Teil zum Titel beigetragen haben.
  4. „Tödliches Kommando“ – OT: „The Hurt Locker“ (2008) – Kathryn Bigelows famos spannender Kriegsfilm hätte einen besseren deutschen Titel verdient gehabt, als den völlig generischen „Tödliches Kommando“. Da erwartet man förmlich ein hirnloses Action-Vehikel aus den 80ern und „The Hurt Locker“ hat tatsächlich viel mehr zu bieten.
  5. „Wie ein einziger Tag“ – OT: „The Notebook“ (2004) – Ich gehöre vermutlich zu den wenigen (männlichen) Zuschauern, die dem Film tatsächlich etwas abgewinnen können. Dennoch kann ich mir den deutschen Titel nie merken, weil er so völlig austauschbar ist. Der Originaltitel ist einfach und prägnant – und bleibt dadurch im Gedächtnis.

Media Monday #317

Ein einerseits viel zu kurzes, als auch zu langes Wochenende geht vorbei. Es war anstrengend, teils nervig und frustrierend – und doch gab es ein paar schöne Momente, wie den Spaziergang mit der Familie am heutigen Sonntagnachmittag. Die nächste Woche wird auch wieder sehr voll sein, sowohl beruflich als auch privat. So langsam hätte ich wirklich Urlaub nötig, doch dieser lässt leider noch auf sich warten. Nun gilt es aber erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten…

Media Monday #317

  1. Serien mit „Bösewichtern“ als Protagonisten (bspw. „Hannibal“, „Dexter“, …) üben eine ganz eigene Faszination auf uns Zuschauer aus, wie ja auch die Serienerfolge „The Sopranos“ oder „Breaking Bad“ gezeigt haben.
  2. „Jurassic Park“ hat wirklich bahnbrechende Effekte, denn sie funktionieren auch heute, nach immerhin 24 Jahren, noch tadellos.
  3. Ich habe ja schon ein ziemliches Faible für Gitarrenmusik, wie auch meine Auswahl der 5 Musikalben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, zeigt.
  4. Mein heutiger Lauf über 15 km könne ja nicht gut werden, dachte ich so, doch mit der Zeit war ich letztendlich ganz zufrieden.
  5. Dem Spiel [beliebiges Spiel nach der GameCube-Ära einsetzen] wollte ich ja schon immer eine Chance geben, allein die Hardware und die Zeit fehlen.
  6. Grundsätzlich kann man sagen, dass ich in punkto Serien Produktionen von HBO präferiere, schließlich bekommt man hier größtenteils wirklich Qualitätsfernsehen geliefert.
  7. Zuletzt habe ich den Comic-Con-Teaser von „Ready Player One“ gesehen und das war ziemlich großartig, weil Steven Spielbergs Interpretation des Buches ziemlich nah an meine Vorstellungen heranreicht.

5 Musikalben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Heute wird es musikalisch: Nach Filmen und Büchern, entführt uns Gorana mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereits zum dritten auf die einsame Insel und lässt uns unsere Lieblingsalben einpacken. Anfangs dachte ich noch, das wird eine leichte Aufgabe, doch rückblickend betrachtet war die Qual der Wahl schon ziemlich groß. Auf jeden Fall bin ich gespannt, was ihr so einpacken würdet… 🙂

Die 5 Besten am Donnerstag #54

Das Thema für Ausgabe #54 lautet:

5 Musikalben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

  1. „Bleed American“ von Jimmy Eat World (2001) – Ich liebe Jimmy Eat World. Vielleicht gefällt mir „Clarity“ sogar noch einen Tick besser, aber letztendlich habe ich die Band mit „Bleed American“ entdeckt und lieben gelernt. Und vermutlich ist es auch insgesamt das rundeste Album. Das Konzert im Jahr 2008 (zu „Chase This Light“) zählt immer noch zu meinen Highlights und ich finde es immer noch ärgerlich, dass die Band die Termine ihrer diesjährigen Deutschlandtour verschoben hat, so dass ich sie nicht sehen konnte.
  2. „Give Up“ von The Postal Service (2003) – Ihr merkt schon, dass die restlichen Alben in meiner Liste eher gitarrenlastig sind. Elektro höre ich tatsächlich auch nicht so gerne, doch „Give Up“ von u.a. Ben Gibbard (dessen Band „Death Cab for Cutie“ ich auch liebe) ist ganz groß. Übrigens habe ich The Postal Service erst durch Zack Braffs „Garden State“ entdeckt, dessen Soundtrack noch viele andere Perlen beinhaltet.
  3. „I’m Wide Awake, It’s Morning“ von Bright Eyes (2005) – Das jüngste Album in dieser Liste habe ich gerade um die Geburt des Zappelinchens rauf und runter gehört. Speziell „First Day of My Life“ hat es mir angetan und es ist auch einer der wenigen Songs, die ich einigermaßen erkennbar auf der Gitarre spielen kann. Seitdem fordern meine Kids bei Autofahrten auch immer, dass ich die entsprechende CD einlege.
  4. „Left and Leaving“ von The Weakerthans (2000) – Müsste ich mich für nur ein Album entscheiden, dann wäre es dieses. The Weakerthans ist eindeutig meine Lieblingsband. Da führt kein weg dran vorbei. Ein einziges Album zu wählen war auch nicht so einfach und vermutlich hätte ich mich auch für das Live-Album „Live at the Burton Cummings Theatre“ entscheiden sollen, doch letztendlich ist „Left and Leaving“ noch einen Tick besser als „Fallow“, „Reconstruction Site“ oder „Reunion Tour“.
  5. „The Blue Album“ von Weezer (1994) – Ach, du herrliche Jugend! Jedes Mal, wenn ich einen Song des blauen Albums höre, fühle ich mich in meine Teenager-Tage zurückversetzt. Nicht, dass diese so besonders toll gewesen wären, doch jeder einzelne Song erinnert mich an laue Sommernächte, die man ziellos mit guten Freunden verbracht hat. Dafür liebe ich das Album immer noch sehr und deshalb passt es auch perfekt auf die einsame Insel.

Media Monday #316

Schon wieder ist ein Wochenende vorbei: Freitagabend waren wir essen, den Samstag haben wir mit Malerarbeiten zugebracht und am heutigen Sonntag stand eine kurze Radtour auf dem Programm. Da ich die letzten Tage sehr schlecht geschlafen habe, konnte ich mich nicht einmal zum Laufen aufraffen – und nun steht auch schon wieder die neue Arbeitswoche vor der Tür. Doch nun heißt es erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten, denn dieses Wochenende habe ich endlich einmal wieder einen Film gesehen… 🙂

  1. Um mich an eine Serie zu binden, bedarf es eigentlich nur gut geschriebener Charaktere und starker Geschichten, sprich einfach guter Unterhaltung.
  2. Wer der neue Doctor (Who, Anm. d. Red.) wird interessiert mich so überhaupt nicht (jedoch finde ich es stark, dass es eine Doctorin ist).
  3. Der 7. Geburtstag unseres Zappelinchens ist mir lang im Gedächtnis geblieben, denn es war ein äußerst turbulenter Tag.
  4. Der Trend, dass TV-Geräte immer größer werden, wird mich in den kommenden Monaten wohl auch zu einem Neukauf bewegen.
  5. Im dritten Quartal dürfte meines Erachtens „Baby Driver“ einen Kinobesuch wert sein, schließlich hat ihn die Singende Lehrerin in den höchsten Tönen gelobt und Edgar Wright hat es einfach drauf.
  6. „Super Mario World“ ist eines dieser Spiele, die ich als Kind geliebt habe, weshalb ich auch hoffe, einen SNES Mini Classic zu erwischen.
  7. Zuletzt habe ich den Mystery-Thriller „The Box“ gesehen und das war recht verwirrend, weil Richard Kelly unglaublich viel in den Film gepackt hat.

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Nachdem Gorana letzte Woche unsere fünf Filme für die einsame Insel wissen wollte, steht die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen des geschriebenen Wortes. Um keinen unnötigen Ballast mitzuschleppen, habe ich mich ganz bewusst für Bücher entschieden, die ich gerne mehrfach lesen würde und die mir auf der Insel vielleicht noch von Nutzen sein könnten… 😉

Das Thema für Ausgabe #53 lautet:

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

  1. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolien, 1937) – Natürlich muss Mittelerde mit auf die Insel. Da „Der Herr der Ringe“ mehr als nur ein Buch ist (obwohl man sich darüber streiten kann), packe ich die Vorgeschichte ein. Diese gefällt mir in Romanform zwar besser, jedoch ist es auch schade, da ich auf der Insel endlich einmal Zeit hätte, mich durch das große Epos durchzubeißen.
  2. „Der Marsianer“ (Andy Weir, 2011) – Keine Frage, Andy Weirs Sci-Fi-Abenteuer darf auf der Insel nicht fehlen. Schließlich kann ich von Mark Watney so einige Überlebensstrategien lernen und werde dabei zudem ausgezeichnet unterhalten. Für den Fall, dass ich einmal den Humor verlieren sollte… 😉
  3. „In die Wildnis: Allein nach Alaska“ (Jon Krakauer, 1995) – In eine ähnliche und doch ganz andere Kerbe schlägt Jon Krakauers Reisebericht, der das tragische Schicksal Christopher McCandless‘ nachzeichnet. Auch hier gibt es einiges über das Überleben in der Wildnis zu lernen. Hmm, vielleicht sollte ich doch lieber ein Buch über essbare Pflanzen einpacken?
  4. „Jurassic Park“ (Michael Crichton, 1990) – Dieser schon etliche Male gelesene Roman darf natürlich nicht fehlen. Kaum ein zweites Buch unterhält mich so gut und nachhaltig, wie die Initialzündung des Dino-Hypes der 90er Jahre. Popcorn-Kino in Romanform. Liebe ich… ❤
  5. „Ready Player One“ (Ernest Cline, 2011) – Um dafür zu sorgen, dass ich auf meiner einsamen Insel mein unnötiges Popkulturwissen nicht vergesse, packe ich Ernest Clines Ode an die 80er Jahre ein. Da sollten die nächsten zehn Durchgänge noch für genügend versteckte Hinweise sorgen. Langweilig wird es damit auf jeden Fall nicht!

Media Monday #315

Ein sehr volles Wochenende geht zu Ende: Am Samstag haben wir den 7. Geburtstag unseres Zappelinchens gefeiert (sechs Stunden, elf Kinder) und waren danach ziemlich platt. Am heutigen Sonntag stand Sport auf dem Programm und den Nachmittag verbrachten wir bei den Nachbarn im Garten, wo wir uns eine Wasserschlacht lieferten. Klingt ziemlich entspannt, dennoch könnte ich noch gut ein paar freie Tage dranhängen. Nun lasse ich das Wochenende mit den Fragen des Medienjournals ausklingen und werde danach – es regnet im Moment tatsächlich – unser total vereinsamtes Sofa (siehe Frage 2) aufsuchen…

  1. Ridley Scotts „Blade Runner“ ist bis heute einer meiner Lieblingsfilme überhaupt, obwohl ich damals nach der ersten Sichtung eher enttäuscht war, weil ich mir etwas anderes erwartet hatte.
  2. Sommerzeit bedeutet für mich ja immer auch lange Abende bzw. Nächte auf der Terrasse und wenig Filme und Serien.
  3. Regelrecht stolz bin ich auf die DVD-Sammlerbox von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in meiner Film-Sammlung, schließlich wurden davon nur wenig Exemplare produziert.
  4. Richard Kelly hat mit „Donnie Darko“ eine vielversprechende Karriere gestartet, aber dann wurden die Kritiken seiner Filme (z.B. „Southland Tales“) schlechter und man hat schon lange nichts mehr von ihm gehört.
  5. Entgegen der vorherrschenden Meinung bin ich ein großer Freund von klassischen Sitcoms mit eingespielten Lachern, immerhin habe ich mit „Friends“ und „Seinfeld“ meine Liebe zum Genre entdeckt.
  6. „Schöne Bescherung“ landet immer dann im Player, wenn Weihnachten vor der Tür steht.
  7. Zuletzt habe ich den chinesischen Sci-Fi-Roman „The Three-Body Problem“ gelesen und das war äußerst faszinierende Lektüre, weil mir diese Kombination aus Physik, Mathematik und Philosophie bisher noch nicht untergekommen war.

Übrigens: moviecape.blog ist jetzt auch auf Instagram zu finden. Schaut doch mal rein! 🙂