5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gorana von uns wissen, welche Serien wir uns für 2018 vorgenommen haben. Wenn ich auf mein Serienjahr 2017 zurückblicke, muss ich leider feststellen, dass ich noch nicht einmal alle geplanten Serien des Vorjahres geschaut habe. Macht aber nichts, denn für 2018 bin ich sehr optimistisch und habe mir deutlich realistischere Ziele gesetzt. Welche das sind? Schaut doch mal rein…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #77

Das Thema für Ausgabe #77 lautet:

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

  1. „Deadwood“ (Staffel 1 bis 3) – Eigentlich schon für letztes Jahr geplant: Eine der wenigen großen HBO-Serien, die mir noch fehlen. Western ist nicht so wirklich mein Genre und das offene Ende stört mich auch, doch eilt der Serie ein sehr guter Ruf voraus, so dass ich bestimmt bestens unterhalten werde. Die DVDs Blu-rays stehen zudem bereits im Regal.
  2. „Game of Thrones“ (Staffel 7) – Das wird direkt meine nächste Serie. Wie immer hinke ich dem großen Hype ein gutes halbes Jahr hinterher, doch freue ich mich nach der grandiosen sechsten Staffel immer noch, nun endlich wieder in die Welt von Westeros einzutauchen.
  3. „Sons of Anarchy“ (Staffel 1 bis 7) – Auch diese Serie ist ein Überbleibsel aus den Planungen des Vorjahres: Nach „The Shield“ habe ich mich nach weiteren Serien der Autoren umgesehen und bin auf diese Serie gestoßen. Dann gab es die gesamte Serie (wie so oft) in UK im Angebot und ich habe zugeschlagen. Dies dürfte wohl auch mein größtes Serienprojekt 2018 werden. Danach kann ich auch endlich die Besprechungen auf neuesvomschreibtisch lesen… 🙂
  4. „Vinyl“ (Staffel 1) – Eine Serie von Terence Winter (u.a. „Boardwalk Empire“) auf HBO, die das Musikgeschäft der 70er Jahre beleuchtet. Das kann eigentlich nur großartig werden, selbst wenn die Serie bereits nach der ersten Staffel eingestellt wurde.
  5. „Westworld“ (Staffel 1) – Ich mag Michael Crichtons Original aus dem Jahr 1973 sehr und bin demnach äußerst gespannt, wie der Stoff in Serienform umgesetzt wurde. Bei HBO und dem positiven Widerhall im gesamten Internet, bin ich mehr als optimistisch.

Media Monday #341

Der Weihnachtsurlaub ist vorbei, zumindest so gut wie. Einzig die Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals steht noch aus, bevor der Alltag morgen wieder über unsere kleine Familie hereinbricht: Arbeit, Schule, Kindergarten, Fußball, Chor, Kickboxen usw. Das wird eine harte Umstellung, zumal ich mich dieses Jahr nach den zwei Wochen nicht so erholt fühle, wie ich mir das erhofft hatte. Immerhin habe ich es in der Zeit geschafft, ganze neun Filme zu schauen. Das ist doch schon einmal was und mit den Planungen für den Sommerurlaub haben wir auch begonnen. Insofern steht die nächste Erholungsphase in gut acht Monaten ja auch schon wieder an… 😉

Media Monday #341

  1. Im Moment scheine ich ja die Genres Action, Sci-Fi und Drama zu favorisieren, schließlich sind das die drei Genres, die 40% meines Filmjahres 2017 ausgemacht haben.
  2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien sind eigentlich eine gute Idee (siehe z.B. „11.22.63 – Der Anschlag“), doch spielen da auch immer die Quoten mit rein, so dass Serien dennoch kurzfristig abgesetzt bzw. unnötig verlängert werden.
  3. Disneys Neuverfilmung „The Jungle Book“ punktet bei mir ja mit der grandiosen Technik – wahrlich ein Hochgenuss!
  4. Es gibt ja kaum etwas Besseres als mit der Familie einen Ausflug zu unternehmen, um sich die Zeit zu vertreiben, denn das ist immer wirklich gut investierte Zeit, die ganz besonders in Erinnerung bleibt (siehe unten).
  5. Wer mal einen richtig überzeugenden Thriller sehen/lesen möchte, der sollte sich „Raum“ anschauen, denn auch wenn die Drama-Szenen überwiegen, so explodiert der Thrill im entsprechenden Moment förmlich.
  6. Nach einer Woche 2018 kann ich zumindest schon einmal sagen, dass ich dieses Jahr schon vier Filme (u.a. den grandiosen „Lion: Der lange Weg nach Hause“) gesehen haben und ebenso oft laufen war. Ich befürchte nur, das Niveau werde ich nicht durchhalten können…
  7. Zuletzt habe ich den Film „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ gesehen und das war allerbeste Unterhaltung, weil ich James Gunns Humor einfach mag und wie er selbst für kleine Gags ein enormes Effekt-Budget aufwendet.

Den letzten Ferientagen haben wir im Museum für Industriekultur verbracht (mehr davon auf Instagram):

5 Filme, die ich 2018 im Kino sehen möchte

Gorana möchte in der ersten ersten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im neuen Jahr von uns wissen, welche Filme wir uns 2018 im Kino anschauen wollen. Puh, ganz schön schwierig, zumal ich verschämt auf meine letztjährige Liste schauen muss, von der ich nur „Alien: Covenant“ und „Blade Runner 2049“ im Kino gesehen habe. Mal sehen, ob ich dieses Jahr mehr Kinobesuche schaffe…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #76

Das Thema für Ausgabe #76 lautet:

5 Filme, die ich 2018 im Kino sehen möchte

  1. „Ready Player One“ (Steven Spielberg) – Ich war vom Buch schon extrem begeistert und auch der erste Teaser hat mich positiv gestimmt. Bei Spielberg sehe ich das Werk zudem in äußerst fähigen Händen, weshalb der Film zu meinen Highlights im kommenden Kinojahr zählt. (Kinostart: April)
  2. „Avengers: Infinity War“ (Anthony & Joe Russo) – Nachdem ich in den letzten Monaten fast alle MCU-Filme bis hin zu „Doctor Strange“ aufgeholt habe, freue ich mich tatsächlich auf diese furiose Zusammenführung aller alten und neuen Charaktere. (Kinostart: April)
  3. „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ (Juan Antonio Bayona) – Auch wenn ich den Trailer des zweiten Teils nur okay fand, hat mir „Jurassic World“ bei der Zweitsichtung doch so viel Spaß gemacht, dass ich mich nun auf das Sequel freue. (Kinostart: Juni)
  4. „The Predator“ (Shane Black) – Das Original mit Arnold Schwarzenegger hat einen festen Platz in meinem filmischen Herzen und da Shane Black bereits damals als Schauspieler an Bord war, bin ich mir sicher, dass er das Ding schon schaukeln wird. (Kinostart: August)
  5. „Mulan“ (Niki Caro) – Nachdem mich die Realverfilmung von „The Jungle Book“ extrem begeistert hat, bin ich mir sicher, dass auch die tolle Geschichte von „Mulan“ würdig umgesetzt wird. Ich freue mich darauf! (Kinostart: November)

Media Monday #340 – Die Neujahrsausgabe

Es ist soweit, das neue Jahr ist da! Während ich diese Einleitung schreibe, steht das Raclette schon am Tisch und die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Deshalb halte ich meine Antworten auf die letzten Fragen des Medienjournals im Jahr 2017 auch kurz und knapp. Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und hattet einen famosen Start ins Jahr 2018! Es wird großartig. Ganz bestimmt.

Media Monday #340 - Die Neujahrsausgabe

  1. 2018 wird garantiert ähnlich nervenaufreibend, spannend und großartig wie 2017. Hoffentlich mit ein wenig mehr Fokus auf großartig.
  2. Vorsätze den Medienkonsum betreffend habe ich keine. Mehr Lesen wäre toll, doch dazu müsste ich vermutlich einfach mal früher ins Bett kommen.
  3. Am meisten freue ich mich vermutlich auf die freie Zeit (speziell den Sommer) mit meiner Familie. Ganz langweilig und klassisch.
  4. Wo das neue Jahr gerade frisch gestartet ist trifft es sich gut, dass ich gerade wieder angefangen habe, Sport zu treiben.
  5. Und am wenigsten vermissen an 2017 werde ich wohl gewisse Stressphasen und Stimmungstiefs.
  6. Mit dem Neujahrsmorgen endet auch die „Zeit zwischen den Jahren“ und damit kehrt so langsam aber sicher auch die Normalität wieder ein, wenngleich ich auch noch eine Woche Urlaub habe (sprich ihr werdet auch in den folgenden Tagen Besprechungen zu tollen Filmen wie „A World Beyond“ hier lesen), um den Übergang nicht so hart zu gestalten.
  7. Zuletzt habe ich die medialen Jahresrückblicke „Mein Serienjahr 2017“ und „Mein Filmjahr 2017“ geschrieben und das war durchaus interessant, weil es spannend zu sehen ist, wie sich mein Medienkonsum verändert hat (oder eben auch nicht).

Unser Silvester-Raclette vor der großen Schlacht (mehr davon auf Instagram):

Die 5 besten Filme, die ich 2017 gesehen habe

Schon wieder Mittwoch, die Feiertage liegen hinter uns. Wir sind in dieser seltsamen Zeit zwischen den Jahren angekommen. Passend also, mit Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf das vergangene Filmjahr zurückzublicken. Wie bereits bei der Ausgabe im vergangenen Jahr, habe ich mich auf Filme konzentriert, die ich nicht sowieso jedes Jahr sehe, sondern fünf Neu- und Wiederentdeckungen gewählt. Viel Spaß dabei! Was waren eure besten Filme, die ihr 2017 gesehen habt?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #75

Das Thema für Ausgabe #75 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich 2017 gesehen habe

  1. „Arrival“ (2016) – Wie ihr vermutlich mitbekommen habt, bin ich mehr als begeistert: „Arrival“ konnte meine Erwartungen voll und ganz erfüllen. Ich war noch lange danach ganz benommen vom emotionalen Eindruck, den die Geschichte bei mir hinterlassen hat. Auch auf die Zweitsichtung freue ich mich schon jetzt, da sie neue Aspekte aufzeigen dürfte. Was für ein Film. Ich bin hin und weg: 10/10 Punkte. (Gesehen im August 2017)
  2. „Paterson“ (2016) – Jim Jarmuschs „Paterson“ ist einer dieser wunderbaren Filme, die ohne spektakuläre Handlung oder Inszenierung auskommen. Hier wird die Beschreibung des Alltäglichen auf die Spitze getrieben: Zufriedenheit, Achtsamkeit, Selbstverwirklichung, Offenheit und Zuneigung. Große Themen, die uns alle bewegen, und hier so wunderbar unaufdringlich und tatsächlich unterhaltsam verarbeitet werden. Perfekt geeignet, um Vorsätze für das neue Jahr zu treffen: 9/10 Punkte. (Gesehen im September 2017)
  3. „Blade Runner 2049“ (2017) – Wie ich gehofft habe, hat „Blade Runner 2049“ meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Ist er so gut wie das Original? Das muss die Zeit zeigen. Aktuell begeistert mich „Blade Runner“ noch mehr und ist insgesamt stimmiger. Für die Fortsetzung hätte es jedoch keinen besseren Regisseur geben können und auch kein besseres Ergebnis: 9/10 Punkte. (Gesehen im Oktober 2017)
  4. „Raum“ (2015) – Auch wenn der Film gerade in seiner ersten Hälfte oft nur schwer zu ertragen war, so überwiegt auch in dieser die Hoffnung, die Ma für Jack aufbaut. Getragen wird „Raum“ komplett durch seine famosen Schauspieler und das stimmige Drehbuch. Wer sich darauf einlassen kann, wird belohnt werden. Ein unfassbar packender Film: 9/10 Punkte. (Gesehen im Oktober 2017)
  5. „Beautiful Girls“ (1996) – Den Film habe ich erst vor ein paar Tagen (wieder) gesehen, wodurch sich bestätigt hat, dass ich „Beautiful Girls“ zu meinen Lieblingsfilmen zählen kann. Packt warme Klamotten ein und macht euch auf den Weg nach Knights Ridge. Es lohnt sich! Selbst wenn es nur eine Coming-of-Age-Geschichte mit hängengebliebenen Jungs in den späten Zwanzigern ist: 10/10 Punkte. (Gesehen im Dezember 2017)

Media Monday #339 – Die Weihnachtsausgabe

Der Media Monday an Heiligabend? Wer hat denn da bitteschön Zeit, die Fragen des Medienjournals zu beantworten? Das wäre dann wohl ich. Die Frau ist mit ihren Eltern in der Christmette, ich war heute Nachmittag mit den Kindern schon in der Kirche (das Zappelinchen hat im Chor gesungen). Die Kinder schlafen, die Alternative wäre der Abwasch. Also keine wirkliche Entscheidung. Ich befürchte nur, das dreckige Geschirr wird auf mich warten. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten euch allen! 🙂

Media Monday #339

  1. Weihnachtsfilme im Allgemeinen können anscheinend auch ziemlich kontrovers wahrgenommen werden, wie das Beispiel „Tatsächlich… Liebe“ (schaut mal in die Kommentare) wunderbar zeigt.
  2. Jetzt, da die Feiertage ins Haus stehen werde ich wieder viel zu viel essen und trinken – und auf die vielbeschworene Besinnlichkeit hoffen.
  3. „Zwischen den Jahren“ sind für mich tatsächlich mit die schönsten Tage des Jahres, denn der große Trubel ist vorbei, es hat dennoch jeder frei und die ganze Familie kann ein wenig zur Ruhe kommen.
  4. Das Thema „mediale“ Geschenke hatten wir ja schon einmal. Bei mir persönlich lag der Film „Mount St. Elias“ unter dem Baum – an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Flo Lieb (siehe unten)!
  5. Wenn es die Zeit erlaubt werde ich in nächster Zeit wieder mehr laufen gehen, denn das ist bitter nötig (siehe Frage 2) und ich habe vor zwei Tagen schon den Anfang gemacht.
  6. Die Sichtung des Weihnachtsfilm-Klassikers „Schöne Bescherung“ gehört für mich irgendwie immer dazu, wenn die Feiertage vor der Tür stehen.
  7. Zuletzt habe ich meinen Blogeintrag mit den diesjährigen Weihnachtswünschen veröffentlicht und das war ein gutes Gefühl, weil das inzwischen eine schöne Tradition geworden ist.

Das wunderbare Geschenke von Flo Lieb:

Die 5 nervigsten Dinge an Weihnachten

Nach den fünf besten Dingen an Weihnachten und den fünf besten Geschenken, möchte Gorana in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nun die fünf nervigsten Dinge von uns wissen. Nervige Dinge an Weihnachten? Gibt es das denn überhaupt? Oh ja, seid gespannt… 😀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #74

Das Thema für Ausgabe #74 lautet:

Die 5 nervigsten Dinge an Weihnachten

  1. Der berufliche Stress im Vorfeld – Der gesamte Dezember (oft auch schon der November) ist beruflich immer extrem fordernd. Speziell dieses Jahr war kein Spaß. Planungen, Mitarbeitergespräche, strategische Themen und natürlich das Tagesgeschäft. Puh. Schade, dass dabei die weihnachtliche Vorfreude oft auf der Strecke bleibt, gerade auch weil der private Bereich in eine völlig andere Richtung driftet…
  2. Der private Stress im Vorfeld – Unzählige Weihnachtsfeiern und -aktionen lauern im Dezember. In der Schule, im Fußballverein, Chorauftritte und Krippenspiele. Ich mache das alles wirklich sehr gerne mit und versuche überall dabei zu sein, doch gerade in Kombination mit dem Job ist es oft nicht einfach und ich habe manchmal das Gefühl, dass beides auf der Strecke bleibt.
  3. Viel zu viele Geschenke für die Kinder – Jedes Jahr nehmen wir uns vor, die Geschenke für die Kids zu reduzieren. Doch niemand will nur praktische Dinge schenken. Oder eben überhaupt mal weniger. Da übertrifft sich jede Oma, jeder Opa und jede Tante. Am Ende können die Kinder den Überfluss an den drei Weihnachtstagen gar nicht richtig aufnehmen. Das ist alles sehr nett gemeint, aber müsste so nicht sein. Glücklicherweise werde die meisten Geschenke im Verlaufe des Jahres aber doch ausreichend bespielt.
  4. Mindestens sieben Mägen zu wenig – Mein Gewicht ist jetzt schon auf einem Höchststand – und es wird in den kommenden zwei Wochen bestimmt nicht weniger werden. Ist aber auch alles so lecker. Wie gerne wäre ich wie Alf und hätte ein paar Ersatzmägen, um noch mehr schlemmen zu können. Hmm, bei genauerer Betrachtung ist es vielleicht aber auch besser so… 😉
  5. Das Abschmücken des Weihnachtsbaumes – So sehr ich es liebe, den Weihnachtsbaum zu schmücken, so sehr graust es mich jetzt schon wieder vor dem Abschmücken. Meist geschieht dies zwischen dem fünften und siebten Januar. Und da ist die Weihnachtszeit dann einfach nur noch eine schöne Erinnerung. Aus und vorbei. Nein, das mag ich wirklich nicht und ich bin froh, dass nun erst einmal das Schmücken des Baumes ansteht (natürlich werde ich auch dieses Jahr wieder Fotos posten).

Media Monday #338

Der dritte Advent. Nur noch eine Woche bis Weihnachten. Alles also völlig entspannt. Oder wie sieht die Lage bei euch aus? Auf mich warten dieses Jahr nur noch drei Arbeitstage, die es dafür in sich haben. Von den privaten Terminen einmal ganz zu schweigen. Wie eben jedes Jahr um diese Zeit. Am Wochenende haben wir bereits unseren Weihnachtsbaum gekauft und das Zappelinchen ist mit ihrem Chor am Weihnachtsmarkt aufgetreten. Nun geht es mit den Fragen des Medienjournals in die letzte Woche vor Weihnachten – und nächsten Sonntag? Ich bin gespannt, wie, wann und ob überhaupt Wulf diese besondere Ausgabe gestalten wird… 😉

Media Monday #338

  1. Die Premiere des neuen Star Wars-Films hat hohe Wellen geschlagen, die bei mir jedoch nicht wirklich angekommen sind.
  2. Science-Fiction im Allgemeinen ist eines meiner liebsten Genres und ich haben (Stand heute) auf diesem Blog bereits 196 Filme mit Sci-Fi-Komponente besprochen.
  3. Von all den Droiden in den unterschiedlichsten (nicht nur) Star Wars-Filmen wird mir ja Roy Batty aus „Blade Runner“ immer der Liebste sein, denn er ist ein faszinierender Charakter (auch wenn er natürlich kein Droide, sondern ein Replikant ist).
  4. Inspiriert von meinem Blogeintrag über die besten Geschenke würde ich mich ja über einen leckeren Whisky unter dem Weihnachtsbaum freuen, denn was sonstige materielle Geschenke angeht, bin ich zurzeit wunschlos glücklich.
  5. Von den letzten zwei Wochen des Jahres erwarte ich mir eine gesunde Mischung aus vorweihnachtlichem Stress und entspannter Feiertage im Anschluss.
  6. Mein letzter Einkauf bedarf einer gesonderten Erwähnung, schließlich komme ich dadurch in den Genuss, endlich die siebte Staffel von „Game of Thrones“ zu sehen (siehe unten).
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel zu „Tatsächlich… Liebe“ geschrieben und das war viel kontroverser als ich vermutet hätte, weil es komplett unterschiedliche Ansichten zu dem Film gibt (schaut ruhig mal in die Kommentare).

Meine jüngsten Zugänge in der Sammlung (mehr davon auf Instagram):

Die 5 besten Geschenke die ich je bekommen habe

Es wird weihnachtlich und kommerziell, denn Gorana möchte in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wissen, was die besten Geschenke waren, die wir je bekommen bzw. verschenkt haben. Da ich ersteres jedes Jahr hier auf dem Blog dokumentiere, habe ich mich für diese Variante entschieden. Und ja, dieses Mal geht es, im Gegensatz zu letzter Woche, tatsächlich um rein materielle Dinge… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #73

Das Thema für Ausgabe #73 lautet:

Die 5 besten Geschenke die ich je bekommen habe

  1. Nintendo Game Boy (Weihnachten 1990) – Eigentlich hätte ich hier auch Weihnachten 1992 nennen können, zu dem ich den SNES bekam. Allerdings ist mir das Weihnachtsfest 1990 noch besser in Erinnerung. Ich war völlig hin und weg und habe gleich am Weihnachtsabend unbedingt noch meinen besten Freund anrufen müssen (war sonst ein Unding an Heiligabend zu telefonieren). Der völlige Overkill. Unfassbar.
  2. Laufklamotten für den Winter (Weihnachten 2009) – Wir machen einen Zeitsprung ins Jahr 2009: Ich laufe seit ca. einem Jahr mehr schlecht als recht und diese Thermojacke, die ich heute noch trage, hat mich dazu motiviert auch bei kälteren Temperaturen die Laufschuhe zu schnüren. Bis heute bin ich dafür dankbar.
  3. Canon EOS 550D (Weihnachten 2010) – Ein Teilgeschenk, das ich mir kurz nach der Geburt unseres Zappelinchens endlich gegönnt habe: eine DSLR. Seitdem habe ich unzählige Fotos damit gemacht (teils auch hier auf dem Blog veröffentlicht) und bin nach wie vor durchaus glücklich damit, wenngleich ich heute für Schnappschüsse auch immer öfter das Smartphone aus der Tasche ziehe.
  4. Gitarre (Weihnachten 2014) – Ja, diese billige Gitarre von Aldi ist tatsächlich eines meiner bisher besten Geschenke. Schon ein paar Jahre zuvor hatte ich eine billige Gitarre ähnlicher Qualität, die jedoch kaputt gegangen ist. Mit dieser hier klampfe ich mich immer wieder durch meine musikalische Geschichte: von blink-182 über Bright Eyes bis hin zu The Weakerthans. Einfach nur für mich und für den Spaß. Toll!
  5. Diverse Whiskys (exemplarisch Weihnachten 2016) – Seit ich mir kurz vor Weihnachten 2012 meinen ersten Whisky (ja, ich bin ein Spätzünder) gekauft habe und davon begeistert war, bekomme ich regelmäßig außergewöhnliche Whiskys geschenkt, die ich mir nie selbst kaufen würde. Und ich freue mich tatsächlich sehr darüber, mir gerade in der Weihnachtszeit das eine oder andere exquisite Glas zu gönnen.

Media Monday #337

Das Wochenende ist wieder einmal viel zu schnell vergangen: Am Samstag haben wir die letzten Plätzchen gebacken und am heutigen Sonntag den Nürnberger Christkindlesmarkt (siehe Foto unten) mit anschließender Zaubershow besucht. Hinzu kommen Unmengen an Schnee, was speziell die Kinder begeistert hat. Morgen startet dann eine übervolle vorletzte Arbeitswoche, aus der man locker zwei machen könnte. Privat stehen Chorproben, Weihnachtsfeiern usw. auf dem Programm, so dass ich mich lieber schnell den Fragen des Medienjournals zuwende, bevor meine Zeit anderweitig verplant wird… 😉

Media Monday #337

  1. Die Figur des Al Capone wird für mich immer unweigerlich verbunden sein mit der TV-Serie „Boardwalk Empire“, in der Stephen Graham wahrlich eine denkwürdige Performance abliefert.
  2. Mein persönlicher (medialer) Weihnachtswunschzettel beinhaltet dieses Jahr nur Zeit, um all die über das Jahr angesammelten Filme und Serien schauen zu können.
  3. „Kevin: Allein zu Haus“ ist auch einer dieser Weihnachtsfilme, die ich mir dieses Jahr – neben dem obligatorischen „Schöne Bescherung“ – gerne einmal wieder ansehen würde.
  4. Im Vorfeld als Miniserie angelegte Produktionen, die dann des Erfolges wegen verlängert werden wird es wohl immer wieder geben, da mit Serien einfach sehr viel Geld gemacht wird.
  5. Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig gefiel mir ja als Ausflugsziel deutlich besser als ich es im Vorfeld für möglich gehalten hätte.
  6. Einmal möchte ich erleben, dass die Vorweihnachtszeit nicht von Stress geprägt ist.
  7. Zuletzt habe ich die beiden MCU-Filme „The First Avenger: Civil War“ und „Doctor Strange“ gesehen und das war beides auf seine Art und Weise tolle Unterhaltung, weil der erste ein starker Ensemble-Film war und der zweite eine interessante Origin-Geschichte erzählt.

Eine Impression vom Nürnberger Christkindlesmarkt (mehr davon auf Instagram):