Die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen

Nach den besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die kompliziertesten Liebesbeziehungen. Sind nicht alle Liebesbeziehungen irgendwie kompliziert? Bevor ich philosophisch werde, habe ich lieber angefangen, meine Top 5 zusammenzustellen. 💞

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #311 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #311 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #311 lautet:

Die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen

  1. Jesse und Celine aus „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Vermutlich die komplizierteste Liebesbeziehung der Filmgeschichte. Über alle drei Filme, über drei komplett unterschiedliche Stadien der Liebe. Jeder Film ist auf seine Art und Weise großartig. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt einmal reinschauen.
  2. Theodore und Samantha aus „Her“ (2013) – Eine Beziehung zu einem Betriebssystem bzw. einer AI ist von Grunde auf eher kompliziert. In diesem Film wird das schön dargestellt. Auch „Blade Runner 2049“ könnte man an dieser Stelle nennen.
  3. A und Rhiannon aus „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Eine Beziehung zu einer Person, die jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht? Klingt verrückt und unmöglich. Auch wenn der Film wie eine beliebige Teenie-Romanze daherkommt, so kann ich ihn doch nur empfehlen. Der zugrunde liegende Roman ist jedoch noch besser.
  4. Eliza und der Amphibienmann aus „Shape of Water: Das Flüstern des Wassers“ (2017) – Eine weitere, sehr komplizierte Liebesbeziehung, welche sowohl in ihrer Tragik als auch ihrer Schönheit kaum zu übertreffen ist. Hat mich emotional wirklich ziemlich mitgenommen.
  5. Clarence und Alabama aus „True Romance“ (1993) – Eine meiner liebsten Lieblingsbeziehungen im Film. Sehr kompliziert und doch aufregend und schön. Dass es am Ende ein Happy-End gibt, grenzt an ein Wunder. Und ist es auch, wenn man sich das Originaldrehbuch anschaut.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #619 – Flohmarkt, „Terminator“ und „Dungeons & Dragons“

Nachdem das letzte Wochenende mit drei freien Tagen ziemlich entspannt war, ist mir dieses viel zu kurz vorgekommen: Am Samstag habe ich etwas im Garten gewerkelt und endlich unseren Perlschlauch in den Büschen verlegt. Das sollte uns die Bewässerung im Sommer doch etwas einfacher machen. Am Sonntag stand ein Straßenflohmarkt auf dem Programm, der leider nicht sonderlich erträglich war, und ich musste packen, da ich die kommenden zwei Tage beruflich unterwegs bin. Ansonsten hat das sonnige Wetter für gute Laune gesorgt und ich sehne jetzt schon den Pfingsturlaub herbei. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit ein guter Wochenstart! 🙂

Media Monday #619

  1. Gäbe es nur die Möglichkeit auf die bundesweite Einführung einer Viertageswoche, ich würde das sehr feiern.
  2. Wenn ich daran denke, wie viel Zeit es mir erspart hätte, wenn ich in den letzten 15 Jahren nicht 1.500 mal laufen gewesen wäre, dann kann ich nur sagen: Bestens investierte Zeit und ich hätte noch viel früher damit anfangen sollen!
  3. Das „Terminator“-Franchise hat seine Faszination noch lange nicht verloren, denn selbst schwächere Teile wie „Terminator: Dark Fate“ schaffen es durchaus wieder meine Begeisterung für die Reihe zu wecken.
  4. Ich merke immer wieder, dass Pixar-Filme schauen auch stets ein wenig wie Heimkommen ist, schließlich geht von ihnen eine ganz besondere Magie aus, wie mir zuletzt erst wieder „Alles steht Kopf“ gezeigt hat.
  5. Mein Leben überzeugt allein auf dramaturgischer Ebene, denn die Inszenierung lässt teils zu wünschen übrig.
  6. Müsste ich mich auf der Stelle entscheiden, ob ich diese oder jene Prüfung absolvieren müsste, ich würde mich wohl den Gefährten anschließen.
  7. Zuletzt habe ich mir das Starterset von „Dungeons & Dragons“ (siehe Foto unten) zugelegt und das war schlechtes Timing, weil ich momentan überhaupt nicht dazu komme, mich näher damit auseinanderzusetzen.

Der Versuch, einmal wieder in die Welt der Rollenspiele einzusteigen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten

Nach den fünf liebenswertesten Seriencharakteren (m/d) geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute in einen neuen Monat und da stehen natürlich frische Themen auf dem Programm. Den Start machen die besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren müssen. Ein spannendes Thema, welches vielfältige Interpretationen zulässt. Wie ging es euch damit?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #310 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #310 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #310 lautet:

Die 5 besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten

  1. Den Ring nach Mordor bringen aus „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Vermutlich die klassischste aller filmischen Prüfungen. Eine Heldenreise, wie sie (wortwörtlich) im Buche steht. Dabei hat Frodo allerlei Unterprüfungen zu absolvieren und ist am Ende doch erfolgreich.
  2. Die Steuerprüfung aus „Everyhing Everywhere All at Once“ (2022) – Diesen völlig absurden Film in einem so profanen Setting wie einer Steuerprüfung stattfinden zu lassen, grenzt schon an Genialität. Deshalb gehört diese Prüfung zweifellos auf meine Liste.
  3. Der Endkampf zwischen Daniel und Johnny aus „Karate Kid“ (1984) – Eine klassische, sportliche Prüfung steht am Ende des ikonischen 80er-Jahre-Films. Mir war bei der Sichtung noch gar nicht bewusst, wie sehr mich der Endkampf noch begleiten würde, ist er doch auch das auslösende Element der Geschehnisse der Sequel-Serie „Cobra Kai“.
  4. Lukes Kampf gegen die Dunkle Seite der Macht aus „Star Wars“ (1977 bis 1983) – Luke wird die Prüfung auferlegt, gegen die Dunkle Seite der Macht zu bestehen. Eine sehr ikonische Prüfung, eingebettet in eine klassische Heldenreise. Vielleicht die prominenteste Prüfung der popkulturellen Filmgeschichte.
  5. Das finale Schlagzeugsolo aus „Whiplash“ (2014) – Die musikalische Abschlussprüfung in diesem fiebrig bis anstrengend erzählten Film, der dadurch eine ganz besondere Wirkung entfaltet. Das alles kulminiert in diesem manisch gespielten Schlagzeugsolo.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #618 – Musicals, Pixar-Liebe und Inline-Skaten

Es ist Sonntagabend, ich schreibe den Eintrag zum Media Monday und morgen ist noch frei. So könnte das doch eigentlich jede Woche sein. Was war los am Wochenende? Freitag stand ein EXIT-Game mit einer Freundin auf dem Programm. Am Samstag habe ich mit dem Zwergofanten ein neues Vogelhaus gezimmert und endlich die lang ersehnte Wäschespinne installiert. Der Sonntag war eher unspektakulär und ich habe, nach ein wenig Sport, auf der Terrasse gelesen. Was am freien Montag noch ansteht? Das hängt ein wenig vom Wetter ab. Doch nun zurück zu den wesentlichen Dingen und damit natürlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Einen erholsamen Feiertag wünsche ich euch! 😎

Media Monday #618

  1. Als Musical aufgezogene Filme sehe ich recht gerne und manchmal befinden sich auch richtige Highlights, wie z.B. „tick, tick… BOOM!“, darunter.
  2. Gut von Buch oder Comic adaptiert sind die Filme auf der Liste der fünf besten Buchverfilmungen.
  3. Das Musical „Hamilton“ ist durchaus schmissig geraten, schließlich werden dort sehr moderne Musikstile mit einer klassischen Geschichte verknüpft.
  4. Ich hätte ja nicht gedacht, dass die Pixar-Fortsetzung „Findet Dorie“ so gut funktioniert und der Hauptfigur mehr Tiefe verliehen wird.
  5. Der zugehörige Kurzfilm „Piper“ hat diese ganz spezielle Stimmung, die man nur in Pixar-Produktionen findet.
  6. Man muss dem Zwergofanten ja durchaus zugutehalten, dass er sehr motiviert ist, was das Laufen mit seinem alten Herren angeht.
  7. Zuletzt habe ich meine 25 Jahre alten Inline-Skates angezogen (siehe Foto unten) und das war ein Wunder, weil sie immer noch gut fahren und es mich nicht zerlegt hat.

Ich war zum ersten Mal dieses Jahr eine Runde Inline-Skaten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 liebenswertesten Seriencharaktere (m/d)

Von den fünf liebenswertesten Seriencharakteren (w/d) geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich mit den männlichen bzw. diversen Pendants weiter. Wie bereits bei den Frauen ist mir die Wahl auch hier leicht gefallen und ich musste meine Kandidaten durchaus einschränken. 🥰

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #309 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #309 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #309 lautet:

Die 5 liebenswertesten Seriencharaktere (m/d)

  1. Jake Peralta aus „Brooklyn Nine-Nine“ (2013 bis 2021) – Andy Samberg ist als Jake Peralta einfach unglaublich sympathisch. Gerade im Zusammenspiel mit dem restlichen Cast funktioniert seine Figur perfekt. Könnte leicht ins Nervige abdriften, doch als Teil des Ensembles ist er großartig sympathisch.
  2. Marshall Eriksen aus „How I Met Your Mother“ (2005 bis 2014) – Der nette Typ aus einer Serie mit fragwürdigen Typen. Das macht Marshall doch direkt sympathisch. Konnte mich immer gut mit ihm identifizieren.
  3. Phil Dunphy aus „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Phil ist nicht nur eine der witzigsten Figuren der Serie, sondern auch eine der sympathischsten. Als Familienoberhaupt der Dunphys hat er es nicht immer leicht, doch da er selbst noch Kind geblieben ist, sorgt seine Herangehensweise an so manche Probleme für sympathischen Humpor.
  4. Ben Wyatt aus „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Tatsächlich hatte ich hier zuerst Andy Dwyer stehen, doch ist Ben mindestens ebenso sympathisch und zudem auch noch smart. Gerade in seiner Beziehung zu Leslie (siehe Liste von letzter Woche) agiert Ben überaus sympathisch.
  5. Jim Halpert aus „The Office“ (2005 bis 2013) – Was habe ich mit Jim mitgefiebert. Seine anbahnende Beziehung zu Pam ist für mich nach wie vor eine der schönsten TV-Romanzen. Hach. Natürlich sind sie zusammengekommen, weil Jim einfach sympathisch (und witzig) ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #617 – Gartenarbeit, „Matrix: Resurrections“ und Tischtennis

Ein wettermäßig bombastisches Wochenende liegt hinter mir. Das hatte zur Folge, dass ich zwei Tage komplett draußen verbracht habe: Am Samstag habe ich den Rasen vertikutiert und danach gedüngt, am Sonntag habe ich erst etwas auf der Terrasse gelesen und war dann bei den Nachbarn zum Tischtennisspielen (siehe Frage 7). Ein volles Wochenende also und ich würde mir noch mindestens einen weiteren freien Tag wünschen. Doch ab morgen ruft wieder die Arbeit und das Wetter wird auch wieder schlechter. Ich prangere das an! Wird aber nichts nützen, also beantworte ich nun die aktuellen Fragen des Medienjournals und wünsche euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #617

  1. Es ist nicht gerade so, dass ich komplett erholt aus dem Wochenende komme und doch habe ich die zwei Tage, an denen ich nahezu komplett draußen war, sehr genossen.
  2. „Matrix: Resurrections“ (siehe Foto unten) dürfte nicht unbedingt an den bahnbrechenden ersten Teil anschließen können und dennoch bin ich neugierig auf den Film.
  3. Zum Glück gibt es ja immerhin den Media Monday, der mich dazu bringt, jeden Sonntag einen Wochenrückblick zu schreiben.
  4. Der Film „We Can Be Heroes“ spielt in einer eigenen Liga, denn was Robert Rodriguez reitet (außer Geld) solch mittelmäßige Kinderfilme zu inszenieren, kann ich mir kaum ausmalen.
  5. Ich weiß nicht, inwiefern es wirklich die sympathischsten, weiblichen Seriencharaktere sind, doch für mich sind sie es auf jeden Fall.
  6. Laufen lohnt sich immer, denn dadurch bekomme ich den Kopf frei. Wenn mich der Zwergofant dabei begleitet, ist es natürlich umso besser.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Neffen und meinen Kids Tischtennis gespielt und das war zu Beginn ein großer Spaß und ist dann stimmungsmäßig gekippt, weil vier (vor)pubertäre Kinder auf einem Haufen ganz schön anstrengend sein können.

„Matrix: Resurrections“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 liebenswertesten Seriencharaktere (w/d)

Von den Filmen, auf die ich mich 2023 am meisten freue, springen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den fünf liebenswertesten weiblichen oder diversen Seriencharakteren. Das war gar nicht so einfach einzuschränken und ich musste mir diese Eigenschaft stets im Kontext der Aufgabe bewusst machen. Was sagt ihr zu meiner liebenswerten Liste? 🥰

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #308 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #308 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #308 lautet:

Die 5 liebenswertesten Seriencharaktere (w/d)

  1. Mrs. Hughes aus „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Die gute Seele des Hauses. Sie hat immer ein offenes Ohr für ihre Kolleg*innen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Einfach grundsympathisch.
  2. Phoebe aus „Friends“ (1994 bis 2004) – Für mich ist Phoebe die sympathischste Figur der Serie. Einfach weil sie so herrlich verpeilt und doch smart ist. Zudem ist sie unglaublich witzig, was sie mir schon einmal sehr liebenswert macht.
  3. Leslie Knope aus „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Ich liebe Amy Poehler in dieser Rolle. Ihre Leslie Knope ist unfassbar anstrengend, selbstbestimmt und liebenswert. Für mich die vielleicht beste weibliche Serienfigur überhaupt.
  4. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis 2023) – Oder vielleicht ist auch Midge die beste weibliche Serienfigur, die jemals geschrieben wurde? Auf jeden Fall ist sie sehr liebenswert. In jeder Hinsicht. Hach. Da komme ich direkt ins Schmachten.
  5. Rebecca aus „This Is Us“ (2016 bis 2022) – In dieser Serie gibt es so viele tolle Frauenfiguren, doch Rebecca ist vermutlich die liebenswerteste. Einfach weil man sie von Anfang an bis zu ihrem Ende begleitet und alle Facetten ihres herausfordernden Lebens kennenlernt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #616 – Schokohasen, Bowling und „Cobra Kai“

Ostern ist nur noch eine blasse Erinnerung. Zeugen sind alleine die unzähligen glitzernden Schokohasenumhüllungen, die von zügellosen Nächten berichten. Ja, die Fastenzeit ist nun definitiv vorbei. Ich habe während meines kurzen Urlaubs viel Sport gemacht und noch mehr Kalorien in Form von Schokolade und Whisky (siehe Foto unten) zu mir genommen. Leider war das Wetter regnerisch und kalt, so dass unser geplanter Besuch des Legolands ins Wasser gefallen ist. Dafür waren wir einmal im Trampolinpark und haben die Bowling-Kugel rollen lassen:

Da die Kinder von den Großeltern Wertmarken fürs Nürnberger Volksfest geschenkt bekommen haben, sind wir am letzten Ferientag noch dorthin aufgebrochen. Immerhin hat es nicht geregnet und die Kids hatten sehr viel Spaß. Nun steht ab morgen der Alltagswahnsinn wieder an und was wäre besser, als diesen mit den aktuellen Fragen des Medienjournals einzuläuten? 🤪

Media Monday #616

  1. Es ist noch gar nicht lange her, dass ich zum ersten Mal „Karate Kid“ gesehen habe. Inzwischen kenne ich auch alle Fortsetzungen und die erste Staffel der YouTube- bzw. Netflix-Serie.
  2. „Cobra Kai“ vermittelt einem schon das Gefühl, dass die Macher*innen Fans des Originals sind und ein gutes Gespür für die Figuren und ihr Geschichte haben.
  3. Würde man mich fragen, ob ich eventuell die fünf hier im Artikel erwähnten Filme 2023 im Kino sehen wollte, ich würde sofort mit „Ja“ antworten.
  4. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es von Erfolg gekrönt sein wird, wenn ich versuche, heute früh schlafen zu gehen.
  5. „Der Super Mario Bros. Film“ ist noch immer ein Füllhorn an Ideen, denn das Videospiel-Franchise kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken.
  6. Denke ich so daran zurück, wie ich 2008 mit dem Laufen begonnen habe, dann habe ich seitdem eine ganz schöne Entwicklung hingelegt.
  7. Zuletzt habe ich „Mein großer Freund Joe“ mit der Familie angeschaut und das war ein schöner Filmabend, weil der Film rund um einen Riesenaffen alle gut zu unterhalten wusste.

Dieser japanische Whisky ist wirklich sehr lecker und hat mir den Urlaub versüßt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, auf die ich mich 2023 freue

Wir verlassen die Fantasy-Charaktere in Serien und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Kino zu. Es gilt die fünf Filme herauszupicken, auf die ich mich 2023 am meisten freue. Das ist doch recht überschaubar und hat sich für mich recht einfach beantworten lassen. Nun bin ich auf eure Highlights gespannt! 📽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #307 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #307 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #307 lautet:

Die 5 besten Filme, auf die ich mich 2023 freue

  1. „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ (John Francis Daley & Jonathan Goldstein) – Den ersten „Dungeons & Dragons“-Film hatte ich damals im Kino gesehen. Es war ein schreckliches Erlebnis. Auf diese Neuauflage freue ich mich dagegen sehr und finde, dass es ohnehin viel zu wenige, gut gemachte Fantasy-Komödien gibt. Mir fällt z.B. „Your Highness“ ein, doch war dieser auch kein Meisterwerk. (Kinostart: März)
  2. „Der Super Mario Bros. Film“ (Aaron Horvath & Michael Jelenic) – Auf diesen Film freue nicht nur ich mich, sondern vor allem auch der Zwergofant. Der Vater/Sohn-Kinobesuch ist auf jeden Fall schon geplant. Der Rest der Familie wird sich wohl nicht überzeugen lassen. Der Trailer sieht schon einmal großartig aus. „It’s a-meee, Mario!“ (Kinostart: April)
  3. „Indiana Jones 5: Ruf des Schicksals“ (James Mangold) – Natürlich werde ich auch den neuen Indiana-Jones-Film sehen. Ich fand ja bereits den vierten Teil nicht so dramatisch schlecht, wie die meisten. Allerdings habe ich ihn seit dem Kinobesuch damals auch nicht mehr gesehen. (Kinostart: Juni)
  4. „Oppenheimer“ (Christopher Nolan) – Christopher Nolan funktioniert für mich einfach immer. Nach dem (etwas zu) komplexen Sci-Fi-Actioner „TENET“ wendet er sich wieder einem handfesteren Thema zu. Ich bin schon sehr gespannt, was der Regisseur daraus macht. (Kinostart: Juli)
  5. „Dune 2“ (Denis Villeneuve) – Natürlich darf die Fortsetzung zu dem großen Sci-Fi-Epos des Jahres 2021 nicht fehlen. Nicht erst seit ich Frank Herberts Buchvorlage gelesen habe, bin ich heiß auf die Fortsetzung. (Kinostart: November)

Anmerkung: Die Liste ist nach Kinostart der Filme sortiert und nicht nach Wertung.

Media Monday #615 – Frohe Ostern, Retrokino und verregneter Halbmarathon

Zunächst einmal wünsche ich euch hiermit ein schönes Osterfest. Hoffentlich genießt ihr das schöne Wetter, gute Gesellschaft und kulinarische Ausgefallenheiten. So wie ich an den beiden Osterfeiertagen. Ich präsentiere Beweisstück A:

Ansonsten ist meine Laune momentan eher bescheiden, woran ich aber arbeiten möchte. Die nächsten Tage werden turbulent und ich hoffe, dass uns das Wetter keinen Strich durch den einzigen konkreten Plan während der Osterferien macht. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🐰

Media Monday #615

  1. So ein langes Wochenende ist ja immer auch eine Chance, um einen Halbmarathon zu laufen, auch wenn es dieses Mal viel zu viel geregnet hat.
  2. „Die Häschenschule: Jagd nach dem Goldenen Ei“ ist ja quasi schon ein Klassiker zu Ostern, schließlich war es der erste Film, den ich jemals mit der gesamten Familie gesehen habe. Kein Wunder also, dass dieses Ostern der zweite Teil „Die Häschenschule 2: Der große Eierklau“ auf dem Plan stand.
  3. Wenn es der Terminkalender erlaubt, würde ich ja gerne etwas mehr Zeit draußen verbringen. So war ich dieses Jahr noch kein einziges Mal wandern.
  4. Eine gute Serie (oder gut gemachter YouTube-Content) lässt mich zuverlässig jegliches Zeitgefühl vergessen, denn dadurch komme ich regelmäßig viel zu spät ins Bett.
  5. Ich glaube, mit schönen Editionen wie von „2046“ (siehe Foto unten) ließe ich mich leicht ködern, um meine Filmsammlung zu erweitern.
  6. Keri Russell mag ich eigentlich in jeder ihrer/seiner Rollen, denn sie überzeugt mich stets durch ihr authentisches Schauspiel, wie momentan als russische Spionin in „The Americans“.
  7. Zuletzt habe ich im Kino „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ gesehen und das war wundervoll, weil James Camerons Action-Kracher auch heute noch bestens funktioniert.

„2046“ von Wong Kar-Wai ist der jüngste Neuzugang in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):