Media Monday #664 – Neues Smartphone, Erkältung und „Das Vermächtnis des Weltreisenden“

Eine aufregende Woche geht zu Ende. Mehr auf die Arbeitsthemen bezogen, doch auch im Privaten hätte man zwei Wochen daraus machen können: Mein treues Smartphone hat recht plötzlich den Geist aufgegeben (sprich der Akku hat sich aufgebläht) und ich musste den vagen Plan, mich irgendwann nach einem neuen Gerät umzusehen, deutlich beschleunigen. Letztendlich ist es ein refurbished Honor Magic 5 Pro geworden. Die Kamera ist fantastisch und auch die Performance endlich wieder angemessen. Der Umzug aller Daten war recht nervig, doch nach einer knappen Woche habe ich alles wieder am laufen. Ansonsten war das Wochenende wenig aufregend: Der Zwergofant war auf einer Übernachtungsparty, Samstag haben wir die Steuer für das Jahr 2023 gemacht und abends einmal wieder ein EXIT-Game mit einer Freundin gespielt (siehe Foto unten). Sonntagabend ging es dann zur Aufführung des Schultheaters. Alles weitere unten in den Fragen des Medienjournals. War eure Woche auch so voll? 😅

Media Monday #664

  1. Geht es um großartige Filme, genieße ich diese am liebsten im Rahmen eines Filmabends im Kreise der Familie.
  2. Meine Liste der bereits auf dem Blog besprochenen Filme und Serien ist nicht nur immens lang, sondern auch eine Erinnerung an die letzten 18 Jahre Popkulturgenuss.
  3. Es wäre verwerflich, wenn ich diese fünf Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten nicht gesehen hätte, haben sie doch mein Filmverständnis geprägt.
  4. Der Zwergofant hat es endlich geschafft, einmal für fünf Tage gesund zu sein, bevor ihn wieder eine Erkältung erwischt hat.
  5. Ich wäre echt begeistert, falls nächste Woche alle gesund sind, wenn wir zur Leipziger Buchmesse fahren wollen.
  6. Mein Fuß, der beim Laufen immer zwickt, ist schlecht gealtert, aber hilft ja nichts. Schließlich brauche ich die Füße zum Laufen.
  7. Zuletzt habe ich den Eberhofer-Krimi „Winterkartoffelknödel“ gesehen und das war herrliche Unterhaltung, weil der Film und seine Protagonist:innen so doof sind, dass es schon wieder eine Freude ist.

Am Wochenende gab es endlich einmal wieder ein schönes EXIT-Game (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

Heute springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern weiter zu den Top 5 Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten. Da gibt es wirklich viele, doch ich habe versucht jene zu finden, die mich auch nachhaltig beeindruckt haben. Die Reihenfolge habe ich dieses Mal chronologisch nach Erscheinungsdatum gewählt. 🦖

Das Thema für Ausgabe #350 lautet:

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

  1. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Für meine Generation hat „Der Krieg der Sterne“ alles verändert. Auch für Hollywood. George Lucas und sein Team waren unfassbar kreativ, was Effekte angeht. Der Used-Future-Look, die detaillierten Modelle, die Masken, die Puppen. All das hat Lucas für die folgenden Generationen geprägt. So gerne ich z.B. auch Ridley Scotts „Alien“ in dieser Liste gehabt hätte, Lucas war einfach zwei Jahre früher dran.
  2. „TRON“ (1982) – Aus heutiger Sicht mag das Sci-Fi-Abenteuer lächerlich wirken, doch mich hat es in meiner Jugend extrem beeindruckt. Der erste Blockbuster mit computergenerierten Effekten! Ich fand und finde die dargestellte Welt immer noch faszinierend und freue mich sehr, dass es noch einen dritten Teil geben wird.
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Bei diesem Film kulminiert für mich alles: Ich war  12 Jahre und voll drin im Dino-Fieber. Filme waren damals schon eine große Leidenschaft von mir und ich habe jeden Artikel über die Entstehung und die Effekte von „Jurassic Park“ verschlungen. Der Kinobesuch ist eine meiner präsentesten Erinnerungen, was auch zu großen Teilen an den bis heute bahnbrechenden Effekten liegt.
  4. „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Das zweite große cineastische Erweckungserlebnis war für mich „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, den ich direkt mehrfach im Kino gesehen habe. Dennoch möchte ich hier den Mittelteil der Trilogie nennen, weil es Peter Jackson  (und Andy Serkis sowie den VFX-Künstler:innen) erstmals gelungen ist, mit Gollum einen CGI-Charakter komplett glaubhaft in einen Film zu integrieren.
  5. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Nun das letzte Mal, dass ich im Kino so richtig von visuellen Effekten beeindruckt wurde. Der letzte ganz große Sprung nach vorne. Natürlich von James Cameron, mit dessen Filmen ich alleine schon eine solche Liste hätte füllen können. CGI und Realfilm sind hier quasi nicht mehr voneinander zu trennen.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch nach Entstehungsjahr, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #663 – Oscars 2024, Halbmarathon im März und der erste Eberhofer-Krimi

Wieder einmal heißt es: Bye, bye Wochenende! Der Samstag stand ganz im Zeichen des Musikschulfestes und am Sonntag habe ich nicht viel gemacht, außer meinen Halbmarathon im März zu absolvieren. Abends war Frau bullion dann strawanzen und ich widme mich, in exakt diesem Moment, den aktuellen Fragen des Medienjournals. Später gibt es für die Kids und mich wohl noch eine Episode von „Avatar: Der Herr der Elemente“ und das beschließt dann eine recht medienkonsumintensive Woche. Immerhin habe ich drei Filme gesehen und einen davon sogar im Kino. Dazu jedoch weiter unten mehr. Wie hat sich eure Woche gestaltet? ☀

Media Monday #663

  1. Von den diesjährigen Oscar-Nominierungen habe ich keinen einzigen Film gesehen; dementsprechend gering ist auch mein Interesse an der Verleihung.
  2. Es wäre ja echt toll, würde die eine oder andere Frau geehrt werden und das nicht nur in den Nebenkategorien.
  3. Was Film-Nominierungen allgemein angeht geht mir inzwischen vieles am Allerwertesten vorbei.
  4. Robert Downey Jr. hat für die Darstellung von „Iron Man“ zurecht viel Lob eingeheimst.
  5. Es wäre verwerflich, würde man diese fünf Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern als Genre-Freund:in nicht kennen.
  6. Von dem Hype und der Euphorie um „Dune: Part Two“ habe ich mich ein wenig anstecken lassen und wurde mit einem famosen Kinoerlebnis belohnt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Dampfnudelblues“ gesehen und das war mein erster Kontakt mit den Eberhofer-Krimis, weil sie mich bisher nie sonderlich gereizt haben. Ich fand den Film aber wirklich unterhaltsam und werde bestimmt weiterschauen.

Die erweiterte Fassung des „Der Baader Meinhof Komplex“ ist ein recht frischer Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern

Nach den besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen bleiben wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in der Serienwelt. Heute stehen die fünf besten Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern an. Obwohl mir durchaus noch ein paar Klassiker des Genres fehlen, ist es mir doch leicht gefallen, eine Top 5 zu erstellen. Mit welchen Serien erlebt ihr am liebsten epische Abenteuer? 🐉

Das Thema für Ausgabe #349 lautet:

Top 5 Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern

  1. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Die Serie ist definitiv im Raum des Fantastischen angesiedelt, schließlich kämpft unsere Protagonistin gegen Vampire und Dämonen. Im Kern ist es jedoch eine Coming-of-Age-Geschichte, die Teenage Angst ganz anders verarbeitet. Epische Abenteuer erleben die Scoobies dabei dennoch.
  2. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ (2022 bis heute) – Die große Fantasy-Serie der letzten Jahre. Jedoch war sie nicht der durchschlagende Erfolg, den vermutlich auch Amazon erwartet hatte. Ich mochte die Serie schon ziemlich gerne, auch wenn nicht alle Aspekte für mich funktioniert haben. Bei der zweiten Staffel bin ich natürlich wieder mit dabei, wenn epische Abenteuer in Mittelerde erlebt werden.
  3. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Nun aber endlich die Fantasy-Serie überhaupt. Die Serie, die erwachsene Fantasy in den Mainstream gebracht hat. Die Abenteuer sind definitiv episch und die Geschichte größtenteils rund und auch abgeschlossen, selbst wenn das Finale viele Zuschauende nicht mochten.
  4. „Legend of the Seeker“ (2008 bis 2010) – Eine weitere Fantasy-Serie, die aber größtenteils unter dem Radar lief. Da sie in Neuseeland gefilmt wurde, sind viele Bilder wirklich episch, auch wenn die Geschichte kleiner und intimer wirkt. Ich hatte viel Spaß mit den zwei Staffeln.
  5. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Eine moderne Serie, die einen großen Fantasy-Aspekt besitzt. Jetzt schon ein moderner Klassiker und ich bin extrem gespannt auf das große Finale. Gerade diese Art von Fantasy ist eher selten, weshalb ich froh bin, diese Serie hier nennen zu können.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #662 – Reparieren lohnt sich, Vater-Tochter-Lauf und Fastenzeit-Dilemma

Der Abschied vom Wochenende steht schon wieder an. Es war viel zu kurz und ich hätte locker noch ein bis zwei Tage dranhängen können. Was gibt es sonst zu berichten? Letzte Woche hat unser Kaffeevollautomat den Geist aufgegeben. Nach Konsultation von ein paar YouTube-Videos habe ich verschiedene Ersatzteile (u.a. einen neuen Motor) bestellt und mich ans Basteln gemacht. Die Lernkurve war steil, doch nach zwei Abenden war der Motor eingebaut und der Kaffee läuft wieder. Damit habe ich nur ca. 46 Euro investieren müssen; ein neuer Automat hätte knapp 400 Euro gekostet. Ansonsten war die Arbeitswoche wieder extrem intensiv, Frau bullion hat am Freitag ihren Geburtstag nachgefeiert und sich am Sonntag auf einer Kreativmesse amüsiert. Der Zwergofant ist immer noch krank und ich selbst ziehe das Fasten von Alkohol und Süßkram weiterhin sehr konsequent durch. Nun aber endlich zu den eigentlichen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #662

  1. Highlight im März könnte womöglich werden, dass ich zum ersten Mal die Leipziger Buchmesse besuchen werde.
  2. Die #noAfD wäre wohl besser in der Versenkung geblieben, denn es gab schon zu viele Nazis.
  3. Es hat wirklich was für sich, dass es heutzutage für nahezu alles Video-Tutorials gibt (siehe Einleitungstext), weshalb es mir als Laien auch gelungen ist, meine Kaffeemaschine zu reparieren.
  4. Die Fastenzeit ist am Ende auch nur eine müde Kopie von einem grundsätzlich gesünderen Lebensstil; sprich lohnt es sich überhaupt danach wieder ganz normal weiterzumachen?
  5. Eigentlich zu viel des Lobes, zu behaupten dass dies die 5 besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen sind.
  6. Mit meinen Kindern draußen zu sein, sei es der heutige Lauf mit dem Zappelinchen, oder der Nachmittagsspaziergang mit dem Zwergofanten, gibt mir immer wieder ein Gefühl von echter Verbundenheit.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie den Film „Theater Camp“ gesehen und das war ganz okay, weil der Film durchaus sympathisch ist, aber weit nicht so gelungen, wie ich mir das erhofft hatte.

„Possessor“ von Brandon Cronenberg ist endlich in meine Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen

Von den besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen springen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen. Da musste ich nicht lange überlegen, auch wenn ich nur noch vereinzelt Animationsserien schaue… 🖌️

Das Thema für Ausgabe #348 lautet:

Die 5 besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen

  1. „Die Simpsons“ (1989 bis heute) – Natürlich darf die Zeichentrickserie überhaupt nicht fehlen. Auch wenn ich die Serie nie am Stück verfolgt habe, so flimmerte sie in meiner Jugend doch unzählige Male über den TV-Bildschirm. Ja, damals noch ganz klassisch im Fernsehen. Ich bin gespannt, ob meine Kinder irgendwann auch noch auf dieses Kleinod stoßen (bzw. von mir gestoßen werden).
  2. „DuckTales: Neues aus Entenhausen“ (1987 bis 1990) – Als Kind habe ich Disney-Comics, speziell die wunderbaren Lustigen Taschenbücher, geliebt. Damals hatte ich mir schon immer eine Serie gewünscht, die in Entenhausen spielt. „DuckTales: Neues aus Entenhausen“ ist das Näheste, was daran herankommt. Selbst wenn sich leider nicht alle Figuren in der Serie wiederfinden. In die Neuauflage der Serie habe ich bisher noch nicht reingeschaut, obwohl der Zwergofant meine Liebe zu den Disney-Comics geerbt hat.
  3. „Futurama“ (1999 bis heute) – Quasi die Nachfolgeserie von „Die Simpsons“. Entsprechend hoch waren damals die Erwartungen und diese konnten voll erfüllt werden. Die späteren Filme sowie die aktuelle Fortführung habe ich jedoch nie gesehen.
  4. „Star Wars Rebels“ (2014 bis 2018) – Auch wenn ich nur ein paar Episoden der Serie gesehen habe, so bin ich überzeugt, dass es eine wunderbare Show für alle Altersgruppen ist. Davon zeugt auch die Realserienfortsetzung „Ahsoka“, die ich erst kürzlich zusammen mit dem Zwergofanten gesehen habe (er ist übrigens ein großer „Star Wars Rebels“-Fan).
  5. „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (2012 bis 2017) – In der Zeit, in der wir all die filmischen Iterationen der Turtles gesehen haben (von den 1990er Realfilmen, über die Michael-Bay-Adaptionen bis hin zum letztjährigen „Mutant Mayhem“), verfolgten wir auch die 2012er Nickelodeon-Serie. Inzwischen sind wir in der finalen Staffel angekommen und es ist inzwischen meine liebste Iteration der Turtles. Eine ausführliche Besprechung wird sicher demnächst folgen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #661 – Schlafhygiene, Chorauftritte und der Wüstenplanet

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Ich kann gar nicht sagen, ob es sonderlich erholsam war, denn es gab viel zu tun. Mein Fasten von Alkohol und Süßigkeiten ist zwar nicht immer einfach, doch merke ich bereits positive Auswirkungen auf mein Schlafverhalten. Zwar gehe ich nicht viel früher ins Bett, doch der Schlaf ist deutlich tiefer und weniger unterbrochen. Gerade am Wochenende. Ansonsten stand die letzte Woche ganz im Zeichen der Chorauftritte der Kids, bei denen das Zappelinchen zwei Solos gesungen hat. Zähle ich die Generalprobe dazu, waren es drei lange Nächte, in denen die Kinder so viel gesungen haben, dass sie jetzt fast keine Stimme mehr haben. Bevor nun einmal wieder eine sehr fordernde Arbeitswoche startet, blicke ich mit den Fragen des Medienjournals auf meine letzte Woche zurück und lasse euch an meinem Medienkonsum teilhaben. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #661

  1. Diese kultige Szene in „Pulp Fiction“ ist als Beschreibung nicht ausreichend, denn der Film besitzt nur kultige Szenen.
  2. Laufen ist für mich der Inbegriff von Ausgleich durch Sport, weshalb ich auch diese Woche wieder 47 km gelaufen bin.
  3. Es muss ja nicht immer staubtrocken sein, aber diese fünf Historiendramen vermitteln dennoch unterhaltsam Geschichtswissen.
  4. Die Videospieladaption „The Last of Us“ hat es echt in sich, schließlich sind mir so manche Episoden noch Tage nach der Sichtung nachgehangen.
  5. Es ist schon bedauerlich, dass Weihnachten schon vorbei ist, denn so muss ich mit der Sichtung von „Christmas Bloody Christmas“ (siehe Foto unten) bis Dezember warten.
  6. Abendunterhaltung, wie „Percy Jackson: Die Serie“ kommt bei mir immer gut an, denn man kann sie wunderbar mit der gesamten Familie genießen.
  7. Zuletzt habe ich „Dune: Part One“ noch einmal gesehen und das war nötig, weil ich in knapp zwei Wochen „Dune: Part Two“ im Kino anschauen werde.

Mit „Christmas Bloody Christmas“ gibt es einen weiteren Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen

Was waren wir letzte Woche witzig! Wir haben uns die besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher angeschaut. Diese Gefilde verlassen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute und wenden uns den fünf besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen zu. Nichts einfacher als das? 🏛️

Das Thema für Ausgabe #347 lautet:

Die 5 besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Ein dunkles Kapitel der Geschichte und ein extrem erschütternder Film, der teils wirklich hart anzuschauen ist. Dennoch oder gerade deshalb ist es wichtig, dass auch diese Geschichten in einem populären Unterhaltungsmedium erzählt werden.
  2. Die „Asterix“-Animationsfilme (1967 bis 2018) – Von „Asterix der Gallier“ über den Höhepunkt „Asterix erobert Rom“ bis hin zu „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“, die Filme rund um das gallische Dorf sind voll mit historischen Referenzen. Liebe ich bis heute sehr.
  3. „Downton Abbey“ (2019) & „Downton Abbey II: Eine neue Ära“ (2022) – Wunderbare Wohlfühlhistorienfilme, die ich als Nachklapp zur Wohlfühlserie „Downton Abbey“ sehr zu schätzen weiß. Ich liebe es einfach alle paar Jahre zu den bekannten Figuren zurückzukehren, auch wenn der Geschichtsaspekt vermutlich eher nur ein netter Rahmen ist.
  4. „Königreich der Himmel“ (2005) – Es muss natürlich auch ein historisches Schlachtengemälde Platz auf dieser Liste haben. Auch wenn der Film im Kino nicht sonderlich gut lief, so war der nachgeschobene Director’s Cut im Heimkino doch umso beeindruckender. Toller Film!
  5. „The King’s Speech: Die Rede des Königs“ (2010) – Ein Film, den ich lange ignoriert habe, weil ich seine Geschichte nicht sonderlich interessant fand. Mit meiner Sichtung von „The Crown“ hat sich das jedoch geändert und ich fand ihn letztendlich mitreißend erzählt und toll gespielt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #660 – Fastenzeit, Kinovisionär und Laufjubiläum

Die Faschings- bzw. Winterferien sind vorbei. Ich hatte drei Tage frei und diese mehr oder weniger entspannt genossen. Zu Beginn waren die Ausläufer von Frau bullions Erkrankung noch zu spüren und Freitagnachmittag musste ich arbeitstechnisch einspringen. Alles nicht sonderlich ideal. Dafür habe ich mich durchgerungen zu fasten und verzichte seit Aschermittwoch auf Alkohol und Süßkram. Das fällt mir wirklich schwer und ich habe es am Anfang auch körperlich gespürt. Heute war der erste Tag, an dem es einigermaßen ging und ich auch lauftechnisch gut unterwegs war. Mein Ziel ist es bis Ostern durchzuhalten. Um auf andere Gedanken zu kommen, habe ich ganze vier Filme gesehen und kann darüber in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals berichten. Wie habt ihr die Faschingswoche verbracht? 🥳

Media Monday #660

  1. Es gibt großartige Genre-Beiträge und es gibt Filme, die alle Grenzen sprengen. So wie James Camerons „Titanic“, den ich erst vor ein paar Tagen wieder gesehen habe. Nach Sichtung diverser Making-of-Dokumentationen hat sich mir wieder einmal bestätigt, dass der Regisseur einer der großen Kinovisionäre unserer Zeit ist.
  2. Der Anime „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ lohnt sich schon alleine für seinen unfassbar detaillierten Stil. Ich habe selten etwas so Beeindruckendes gesehen.
  3. Ich mag gar nicht daran denken, wie gut Arnold Schwarzenegger früher in seinen Komödien rüberkam. Das sollte eigentlich gar nicht funktionieren, doch Filme wie „Twins: Zwillinge“ sind einfach unfassbar unterhaltsam und charmant geworden.
  4. „Die Goonies“ hätte so viel mehr sein oder werden können als nur ein Film. Die Abenteuergeschichte hätte ein ganzes Franchise nach sich ziehen können. Allerdings bin ich auch froh, dass Hollywood damals noch anders getickt hat.
  5. Es ist ja nicht so, dass nur diese fünf Comedy-Serien für herzhafte Lacher sorgen, doch in einer Top 5 muss man sich eben beschränken.
  6. Eine Chance gebe ich der Fastenzeit noch, aber begeistert bin ich nicht davon.
  7. Zuletzt habe ich das Jubiläum zu meinem 1700. dokumentierten Lauf gefeiert und das war wie immer ein Fest, weil ich noch vor ein paar Jahren nie gedacht hätte, jemals so viel und weit laufen zu können.

Meine Filmsammlung hat mit VFW: Veterans of Foreign Wars“ einmal wieder Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher

Von Thrillern, die mich an meinen Sitz fesseln, wechseln wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG das Genre und betrachten die fünf besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher. Bei dieser Aufgabe musste ich schon ziemlich hart aussortieren. Letztendlich bin ich aber zufrieden mit meiner Wahl. 🤣

Das Thema für Ausgabe #346 lautet:

Die 5 besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher

  1. „Coupling“ (2000 bis 2004) – Diese britische Sitcom nach der „Friends“-Formel, die dabei jedoch viel anzüglicher und pointierter geschrieben ist, hat mich mehrfach laut zum Lachen gebracht. Leider fällt die letzte Staffel extrem ab, doch alles davor ist Sitcom-Gold.
  2. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Dieses Comedy-Kleinod von Greg Daniels und Michael Schur ist oft urkomisch, besitzt aber auch unfassbar viel Herz. Mochte ich bereits „The Office“ als Workplace-Comedy sehr gerne, macht diese Serie alles noch einmal einen Tick besser.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Neben „Friends“ die Serie, die meine Sitcom-Liebe entfacht hat. Damals in Deutschland unfassbar schwer zu bekommen, haben nächtliche VHS-Aufzeichnungen meinen Humor geprägt, bis die DVD-Boxen ein Erweckungserlebnis darstellten. Immer noch eine der bestgeschriebenen Comedys überhaupt.
  4. „That ’70s Show“ bzw. „Die wilden Siebziger!“ (1998 bis 2006) – Auch diese klassische Sitcom habe ich geliebt und extrem viel mit Eric, Donna, Kelso und Co. gelacht. Noch mehr vielleicht mit Red und Kitty. Gerade in den ersten Staffeln eine perfekte Mischung aus Coming-of-Age, Nostalgie und Comedy.
  5. „Veep“ (2012 bis 2019) – Den Abschluss bildet wieder eine aktuellere Serie, die hierzulande jedoch leider viel zu unbekannt ist. Julia Louis-Dreyfus spielt die Vizepräsidentin der USA einfach perfekt und ich habe selten so viel gelacht, wie in den ersten fünf Staffeln.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.