Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

Nach den besten Filmen, die auf Videospielen basieren wird es in der Vorweihnachtszeit ernsthafter und wir begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu emotionalen Liebesfilmen, die mich zum Weinen bringen. Da ich, was Filme angeht, durchaus nah am Wasser gebaut bin, ist mir die Aufgabe nicht schwer gefallen. Begleitet mich also ins Tal der Tränen. 😭

Das Thema für Ausgabe #343 lautet:

Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

  1. „Beginners“ (2010) – Dieser wundervolle Film mit Ewan McGregor, Christopher Plummer und Mélanie Laurent hat mich zum Weinen gebracht. Weniger aufgrund der romantischen Liebesgeschichte, als aufgrund der Liebe zwischen Vater und Sohn. Die Liebesgeschichte ist jedoch auch wunderschön.
  2. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Diese Teenie-Romanze mit Fantasy-Einschlag nach dem wundervollen Buch von David Levithan habe ich inzwischen schon zweimal gesehen. Und beide Male am Ende geweint.
  3. „Moulin Rouge!“ (2001) – Im Kino gewesen und geweint. Tatsächlich hat mich Baz Luhrmanns Musical schon bei der ersten Sichtung emotional komplett gepackt. Aufgrund der Songs und aufgrund der tragischen Liebesgeschichte.
  4. „Once“ (2006) –Ein weiterer Film mit tragischer Liebesgeschichte. Und toller Musik. Er trifft etwas in mir und das auf ziemlich rohe und einschneidende Art und Weise. Habe ihn nach meiner damaligen Sichtung noch einmal gesehen, aber konnte ihn nicht zu Ende schauen. Vielleicht eine Stimmungssache. Geht mir wirklich extrem nahe, die Geschichte.
  5. „Shape of Water: Das Flüstern des Wassers“ (2017) – Schon wieder eine tragische Liebesgeschichte. Scheint so ein Ding zu sein. Der Film ist wirklich herzergreifend und doch wunderschön. Für mich einer der berechtigtsten Oscar-Gewinner der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #651 – Corona ist zurück, physische Medien und ein schöner Weihnachtsbaum

Ich weiß gar nicht, was ich über meine letzte Woche schreiben soll. In der Arbeit geht es noch einmal richtig in die Vollen und das bei einigen krankheitsbedingten Ausfällen. Hinzu kommen jeden Woche zwei Jahresgespräche, was auch ein nicht zu unterschätzender Zeitaufwand ist. Im Privaten kämpft Frau bullion seit Anfang der Woche mit Corona. Inzwischen geht es ihr schon besser, doch mit hausinterner Quarantäne (so irgendwie möglich) plus allem anderen, was sonst so ansteht, hat das unser Familienlieben ziemlich durcheinandergewirbelt. Die Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt. Von besinnlicher Stimmung keine Spur. Außer dass wir den am Freitag spontan gekauften Weihnachtsbaum ins Haus geholt haben:

Nun bleibt zu hoffen, dass sich der Rest der Familie nicht doch noch ansteckt und wir irgendwie diese Woche überleben. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe ihr hattet einen schönen, dritten Advent! 🕯🕯🕯

Media Monday #651

  1. Letzte Besorgungen habe ich glücklicherweise größtenteils schon hinter mir; letzte Erledigungen gibt es allerdings bis zur letzten Sekunde.
  2. Das Geschenk für Frau bullion kommt bei mir nicht unter den Baum, denn das würde platztechnisch schwierig werden.
  3. Ich würde mir ja wünschen, dass wir an Weihnachten alle gesund sind.
  4. Man mag kaum glauben, dass es wirklich noch alle neun Teile meines Sommerurlaubsberichts dieses Jahr online geschafft haben; der letzte Teil über „Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad“ ist Anfang der Woche fertig geworden.
  5. Das Konzept Filme auf physischen Medien erlebt ja ein echtes Comeback und das finde ich großartig, weshalb ich mich auch über schöne Veröffentlichungen, wie „Mulholland Drive“ (siehe Fotos unten) freuen kann.
  6. An so einem dritten Advent könnte man ja den Weihnachtsbaum ins Haus holen, was wir tatsächlich auch gemacht haben (siehe Foto oben).
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Pitch Perfect 3“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil die Handlung zwar nicht existent bis absurd war, die Songs jedoch viel Spaß gemacht haben.

„Mulholland Drive“ in der 4K-Version ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Anmerkung des Autors: Da der Media Monday in den nächsten beiden Wochen auf Weihnachten bzw. Silvester fällt, kann es übrigens sein, dass ich aussetze bzw. den Eintrag erst irgendwann in den folgenden Tagen nachhole.

Die 5 besten Filme, die auf Videospielen basieren

Weg von animierten Filmen für die ganze Familie bewegen wir uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu den besten Filmen, die auf Videospielen basieren. Serien habe ich übrigens außen vor gelassen, da ich noch keine gesehen habe (immerhin steht „The Last of Us“ schon im Regal). Auch bei den Filmen sieht es bei mir eher mau aus, doch jene Adaptionen, die ich auf die Liste gepackt habe, mag ich zumindest recht gerne. 🎮

Das Thema für Ausgabe #342 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf Videospielen basieren

  1. „Der Super Mario Bros. Film“ (2023) – Sicher kein perfekter Film, als Film gesehen, doch eine wunderbare Adaption der Abenteuer unseres liebsten Klempners. Hat im Kino richtig Spaß gemacht und der Erfolg gibt Illumination recht. Nun bin ich auf „The Legend of Zelda“ gespannt.
  2. „Silent Hill“ (2006) – Ich kenne die Videospielreihe nicht, doch deren filmische Adaption hat mich doch ziemlich gepackt. Sehr stimmungsvoll inszeniert und mit gruseligen Bildern angereichert. Die Fortsetzung dagegen taugt nichts.
  3. „Sonic the Hedgehog“ (2020) – Auch aus der Sega-Welt gibt es eine Adaption der Abenteuer ihres Maskottchens. Der Film hatte aufgrund seltsamer Designentscheidungen im Vorfeld einiges an negativer Presse, weshalb ich letztendlich doch sehr positiv davon überrascht wurde.
  4. „Tomb Raider“ (2018) – Die Reboot-Adaption des Videospiel-Reboots hat mich wirklich gut unterhalten und ich hätte mir gerne noch einen zweiten Teil angeschaut. Wurde nur leider nichts draus. Hat mir besser gefallen als „Uncharted“, obwohl die Filme auch einige Gemeinsamkeiten aufweisen.
  5. „Warcraft: The Beginning“ (2016) – Auch wieder ein Film, der keinen besonders guten Ruf besitzt. Ich mag Fantasy-Filme ohnehin recht gerne und somit konnte auch diese Adaption bei mir punkten. Gespielt habe ich übrigens nur die ersten beiden Echtzeitstrategiespiele.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #650 – Weihnachtsfeier, Chorauftritt und Weihnachtsfilme

Das zweite Adventswochenende ist schon wieder vorbei. So richtig besinnlich war auch dieses wieder nicht, aber das wundert mich momentan schon gar nicht mehr. Selbst meine Laufuhr sagt mir nahezu täglich, dass ich zu viel Stress habe. Nichts, was ich nicht wüsste, doch es gilt noch zwei Wochen durchzuhalten. Um dann Platz für den Weihnachtsstress zu machen. ‚Same procedure as last year? Same procedure as every year!‘ Doch ich bin froh, wenn es endlich soweit ist. Ansonsten gibt es nicht viel vom Wochenende zu berichten: Freitagabend war Firmenweihnachtsfeier, Samstag hatte Frau bullion Chorprobe und am Sonntag war ihr erster Auftritt. Nächste Woche sind dann die Kids mit ihrem Chor dran. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß euch damit! 🕯🕯

Media Monday #650

  1. Was vielen Weihnachtsfilmen gemein ist: Eine Mischung aus Weihnachtskitsch, Humor und eine recht plakativen Botschaft, so wie auch in „Versprochen ist versprochen“, den ich erst am Samstag wieder gesehen habe.
  2. Der vorweihnachtliche Stress nervt mich ja schon ein wenig, aber dagegen kann ich auch nichts unternehmen, da die äußeren Faktoren so sind, wie sie eben sind.
  3. Von all den medial aufbereiteten Weihnachtstraditionen dürfte das gemütliche Zusammensein mit der Familie mein Highlight sein (auch wenn der gemütliche Teil meist nur von kurzer Dauer ist 😅).
  4. Dass Animationsfilme für die ganze Familie sind ist ein oft bedientes Klischee, allerdings trifft das auf diese fünf animierten Filme bedingungslos zu.
  5. Bei uns ist es in der Vorweihnachtszeit eigentlich so, dass unzählige private, schulische und berufliche Veranstaltungen anstehen und jedes Familienmitglied nur noch froh ist, wenn endlich die ruhige Zeit beginnt.
  6. Klar, Weihnachtssong-Ohrwürmer sind nervig, aber fast ebenso schlimm ist jeder im Radio rauf und runter gespielte Popsong.
  7. Zuletzt habe ich über „Feuerwerk über Knokke & Umgebung um Cadzand-Bad“ geschrieben und das war der vorletzte Teil meines Urlaubsberichts, weil nun nur noch das große Finale aussteht.

Wenn ihr die Bilder durchschaltet, seht ihr den letzten Neuzugang in meine Filmsammlung in voller Pracht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten animierten Filme für die ganze Familie

Nach den besten Crossover-Filmen oder -Serien, in denen unterschiedliche Welten aufeinandertreffen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten animierten Filmen für die ganze Familie weiter. Bei diesem Thema hätte ich leicht eine persönliche Top 20 erstellen können, doch habe ich mich letztendlich dazu entschieden, auf die Zahlen zu schauen und die Bestwertungen der Kinder mit meinen zu kombinieren und diese Gesamtwertung als entscheidenden Faktor zu nehmen. Das hier ist also unsere Liste. 👨‍👧‍👦

Das Thema für Ausgabe #341 lautet:

Die 5 besten animierten Filme für die ganze Familie

  1. „Coco“ (2017) – Der Film auf meiner Liste, der uns allen ausnahmslos exzellent gefallen hat. Auch für mich persönlich einer der ganz großen Pixar-Filme, der zu Herzen geht und audiovisuell einfach eine Pracht ist. Ein perfekter Animationsfilm. Gesamtwertung: 30/30 Punkte.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (2019) – Der Abschluss der Drachenreiter-Trilogie ist wunderbar actionreich und emotional. John Powells Score, den ich erst kürzlich live in einem Konzert erleben durfte, bereitet mir immer wieder Gänsehaut. Eine der besten Filmtrilogien überhaupt, egal ob animiert oder real. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  3. „Encanto“ (2021) – Dieser wundervolle Disney-Film ist so farbenfroh und bunt und bricht zugleich aus dem Schema F aus, dass es eine Freude ist. Die Songs machen Spaß und die portraitierte Familie fühlt sich auch wie eine an. Trotz oder auch aufgrund der Probleme, die sie mit sich herumträgt. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  4. „Luca“ (2021) – Eine große Überraschung, denn ich hätte zuvor nicht erwartet, wie unfassbar gut dieser Film eigentlich ist. Zitate, wie „Silenzio, Bruno!“, sind in den Alltag eingeflossen und die positive Stimmung, die der Film verbreitet, ist gerade an trüben Wintertagen ein Genuss. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  5. „Soul“ (2020) – Eigentlich als Film verschrien, der zu verkopft daherkommt und eher das erwachsene Publikum anspricht, war „Soul“ bei uns allen ein voller Erfolg. Er funktioniert für das gesamte Publikum. Definitiv ein Highlight im Schaffen des Animationsstudios. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #649 – „Niemand heißt Elise“, Christkindlesmarkt und Winterwonderland

Ein vollgepacktes und doch sehr schönes Wochenende geht zu Ende. Freitagabend waren Frau bullion und ich auf einem Konzert (siehe Frage 6). Am Samstag waren wir mit der Großfamilie in Nürnberg im Theater Pfütze und haben uns „Niemand heißt Elise“ angeschaut, was wirklich fantastisch war. Danach hat es uns auf den Christkindlesmarkt verschlagen (siehe Fotos unten), wo es viel zu voll war. Den Kids hat ihre Bratwurstsemmel dennoch geschmeckt und ich habe mich an einem Glühwein erwärmt. Am ersten Adventssonntag hatte dann meine Nichte Geburtstag, sprich es gab nette Gespräche und viel Leckeres zu essen und trinken. Ansonsten bin ich dieses Wochenende, außer ein paar winterlichen Läufen, nicht zu viel gekommen. Ab morgen wird es wieder stressig, doch davor heißt es mit den Fragen des Medienjournals noch einmal durchschnaufen. 🕯

Media Monday #649

  1. Von all dem Kitsch, der die Weihnachtszeit dominiert gibt es auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt (siehe Fotos unten) gar viel zu sehen.
  2. Wenn draußen die Temperaturen sinken und teils sogar Schnee sich bemerkbar macht dann kann ich wieder Läufe im Winterwonderland absolvieren.
  3. Der Film „Schöne Bescherung“ ist in der Vorweihnachtszeit ein Muss, denn schließlich kann es ohne ihn nicht Weihnachten werden. Auch dieses Jahr werden wir ihn wieder im Familienkreis schauen.
  4. Von all den Geschenkideen zu Weihnachten Zeit und gemütliches Beisammensein doch das allerbeste.
  5. Die Zeit der Weihnachtsfilme darf dieses Jahr „Versprochen ist versprochen“ eröffnen, denn er passt perfekt in unsere Schwarzenegger-Reihe.
  6. Ein Konzertbesuch, wie am Freitag bei „Klassik Radio Live In Concert: Die Nacht der Filmmusik 2023“ ist immer geeignet, mich in festliche Stimmung zu bringen, immerhin gab es als letzte Zugabe sogar ein Weihnachtslied.
  7. Zuletzt habe ich den siebten Teil meines Niederlande-Urlaubsberichts mit dem Titel „Entspannte Strandtage in Cadzand-Bad“ veröffentlicht und das war höchste Zeit, weil das Jahr schon fast vorbei ist und noch zwei weitere Teile ausstehen.

Am Wochenende hat es mich tatsächlich auf den Nürnberger Christkindlesmarkt verschlagen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Crossover-Filme oder -Serien, in denen unterschiedliche Welten aufeinandertreffen

Wir befinden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon fast im Jahresendspurt. Nach den besten Film- oder Serienadaptionen von Büchern geht es heute um die besten Crossover-Filme oder -Serien, in denen unterschiedliche Welten aufeinandertreffen. Ich musste zwar etwas nachdenken, doch letztendlich habe ich eine schöne Liste zusammenstellen können. Oder wie seht ihr das? 🤨

Das Thema für Ausgabe #340 lautet:

Top 5 Crossover-Filme oder -Serien, in denen unterschiedliche Welten aufeinandertreffen

  1. „Ralph reichts“ (2012) & „Chaos im Netz“ (2018) – In dieser Disney-Reihe prallen etliche Welten aufeinander: Unterschiedliche Videospielfiguren und im zweiten Teil noch Internet-Welten. Das ist alles wunderbar charmant inszeniert und macht einfach Spaß.
  2. „Ready Player One“ (2018) – Sowohl die Buchvorlage als auch der Film strotzen nur so vor popkulturellen Welten, die aufeinanderprallen. Das wirkt teils sehr übertrieben, doch hatte ich unfassbar viel Spaß damit.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) & „Mad About You“ (1992 bis 1999) & „Friends“ (1994 bis 2004) – Jetzt wird es spannend, denn Kramer aus „Seinfeld“ taucht in einer Episode in „Mad About You“ auf. Phoebes Schwester Ursula aus „Friends“ hat sogar eine wiederkehrende Rolle in „Mad About You“. Das heißt, dass alle drei Serien im gleichen Universum spielen. Übrigens: Hat jemand einen Tipp, wo man „Mad About You“ (abseits der RC1-DVDs) komplett sehen kann?
  4. „The Avengers: Infinitiy War“ (2018) & „The Avengers: Endgame“ (2019) – Das ganze MCU ist ein großes Feuerwerk des Crossovers, doch erst im Finale der Phase 3 wurde das so richtig auf 11 gedreht. Vielleicht sind die beiden Filme deshalb immer noch die imposantesten aus der gesamten Superheld*innen-Blase.
  5. „The Simpsons“ (1989 bis heute) & „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Damals in der Hochphase von „Akte X“ (und von „Die Simpsons“) war dieses Crossover legendär. Hatte bei mir komplett ins Schwarze getroffen. Achja, die 1990er Jahre und ihre Popkultur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #648 – Vorweihnachtsstress, E-Piano und „Wetten, dass.. ?“

Was für ein Wochenende! Freitag war ich mit Frau bullion in Treppendorf, genauer gesagt bei Thomann, um ihr ein E-Piano zu kaufen. Der Ausflug hat inklusive An- und Abreise gut 5 Stunden gedauert, doch letztendlich sind wir nach guter Beratung und stundenlangem Testspiel mit deinem Digitalpiano von Kawai nach Haus gefahren. Am Samstag war Frau bullion auf Fortbildung und das Zappelinchen bei der Oma Plätzchen backen. Ich selbst war morgens erst eine Runde laufen, danach mit dem Zwergofanten einkaufen. Daraufhin haben wir im Schneegestöber die Adventsbeleuchtung im Garten installiert. Nach einer kurzen Stärkung in Form von Kaffee bzw. Kakao und Lebkuchen haben wir noch das brandneue Musikinstrument aufgebaut und einen Platz im Wohnzimmer dafür gesucht (siehe Foto unten). Danach war der Tag auch vorbei. Der Sonntag war entsprechend ruhiger und außer einem weiteren Lauf und ein wenig aufräumen, stehen jetzt nur noch die Fragen des Medienjournals auf dem Plan. Wie habt ihr das letzte Wochenende im November verbracht? 🍂

Media Monday #648

  1. Ich hoffe doch sehr, dass ich es gesund bis zum Weihnachtsurlaub schaffe, was bei dem konstanten Stress und den Krankheiten im Umfeld gar nicht so einfach werden wird.
  2. Die Adventszeit bietet sich ja quasi an, um es ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Haha! 🤪
  3. Ich möchte wirklich nicht motzen, doch „Pitch Perfect 2“ war im Vergleich zum charmanten Vorgänger schon ein Rückschritt.
  4. Viel zu viele Menschen empfinde ich schon als dreist, denn sie stellen ihre Interessen über das Wohl der Allgemeinheit bzw. der Menschen, die Unterstützung benötigen.
  5. Ich will gar nicht wissen, wie es in so manchen Köpfen aussieht.
  6. Jede dieser fünf Film- oder Serienadaptionen von Büchern ist ein Genuss, allein die Zeit dafür zu finden, ist gar nicht so einfach.
  7. Zuletzt habe ich auf Wunsch der Kinder die letzte „Wetten, dass.. ?“-Ausgabe mit Thomas Gottschalk gesehen und das war oft eher unangenehm als nostalgisch, weil sich Show-Konzept und Moderator überholt haben.

„Ein Klavier, ein Klavier!“ Das vorgezogene Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk für Frau bullion schmückt seit Samstag unser Wohnzimmer (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Film- oder Serienadaptionen von Büchern

Ging es letzte Woche noch um Krimiserien mit brillanten Detektiv*innen, so stehen heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die besten Film- oder Serienadaptionen von Büchern im Mittelpunkt. Erneut eine Aufgabe, die mir doch recht leicht gefallen ist. Nun bin ich umso gespannter, was die anderen Teilnehmer*innen nennen. 📖

Das Thema für Ausgabe #339 lautet:

Die 5 besten Film- oder Serienadaptionen von Büchern

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Für mich eine der besten Adaptionen überhaupt. Vor allem auch deshalb, weil ich zwar „Der Hobbit“ als Buch liebe, jedoch nie so recht Zugang zu J. R. R. Tolkiens nachfolgendem Epos gefunden habe. Als Filmreihe funktioniert die Saga für mich jedoch perfekt.
  2. „DUNE“ (2021) – Der aktuellste Film auf dieser Liste. Auch wenn ich erst den ersten Teil der Adaption kenne, so ist Denis Villeneuves „DUNE“ doch wunderbar nahe dran an Frank Herberts Vorlage. Das Produktionsdesign ist großartig und ich freue mich jetzt schon enorm auf den zweiten Teil der Reihe.
  3. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Der Serien-Hype der letzten Jahre. Natürlich habe ich nach der ersten Staffel damals direkt die Bücher gelesen, welche es nie über den fünften Band hinaus geschafft haben. Eine sehr gute Adaption, die deutlich einfacher zu verdauen ist, als die doch manchmal ausufernden Romane.
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Die Romanvorlage habe ich im zarten Alter von 12 Jahren gelesen. Ein Jahr später startete der Film und ich war komplett im Dinofieber. Auch wenn inhaltlich einiges umsortiert wurde, so ist Steven Spielberg doch eine ausgezeichnete Adaption gelungen, die ich bis heute liebe.
  5. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – In diesem Fall habe ich die gesamte Serie gesehen, bevor ich mich an die Bücher gemacht habe. Inzwischen habe ich den vierten Band hinter mir gelassen und werde vermutlich noch ein paar Jahre brauchen, bis ich alle 9 Romane plus die Kurzgeschichtensammlung verschlungen habe. Schon jetzt kann ich sagen: Die Serie ist sehr werktreu umgesetzt und macht nahezu alles richtig.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #647 – Kindergeburtstag, Videospiel-Hobby und Urlaubssehnsucht

Das letzte Wochenende war irrsinnig voll. So richtig. Ich bräuchte jetzt gut und gerne noch einmal zwei Tage, um mich davon zu erholen. Geht natürlich nicht. Aber ich möchte nicht jammern, denn der Aufwand hat sich gelohnt und der Zwergofant hatte einen wundervollen Kindergeburtstag (siehe Frage 7). Frau bullion geht es auch etwas  besser und ich würde mir wünschen, dass sich der Rest der Familie nicht angesteckt hat. Was ich sonst so alles erlebt und gesehen habe, erfahrt ihr unten in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🤪

Media Monday #647

  1. Als Film-Enthusiast*in freue ich mich ja immer sehr über späte Fortsetzungen zu erfolgreichen Franchises. Sollte da Ironie durchblitzen? Ich bin mir selbst nicht sicher, denn Filme wie „Ghostbusters: Legacy“ sind leider oft nur oberflächlich betrachtet ein großes Vergnügen.
  2. Meine Xbox One S ist auch ein ziemlich unnützer Kauf gewesen, aber ich dachte damals tatsächlich, dass ich wieder in das Hobby Videospiele einsteigen kann.
  3. Was meinen Bericht über unseren Strandspaziergang Richtung Nieuwvliet-Bad angeht, muss ich mich ja schon zusammenreißen, um nicht vor Sehnsucht nach dem Sommerurlaub zu zergehen.
  4. Ein Filmabend mit einem Titel wie „Pitch Perfect“ erfüllt mich einfach mit Freude und es ist so schön zu sehen, wie die Kids bei manchen Filmen so komplett mitgehen.
  5. Eine richtig clevere Geschenkidee würde bestimmt auch diesen fünf brillanten Detektiv*innen einfallen.
  6. Die Serie „Jury Duty“ ist großartig, denn sie wirft eine echte Person in eine Truman-Show-artige Situation und das ist einfach nur unfassbar unterhaltsam.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über den Kindergeburtstag des Zwergofanten geschrieben und das war schön, weil das Dart-Tag-Spielen im ActionPark super für die Kinder war und alle viel Spaß hatten. Da schreibe ich natürlich gerne drüber (siehe auch Fotos unten)!

Im ActionPark haben wir einen Kindergeburtstag mit Dart Tag gefeiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):