Die 5 besten Dinge im Herbst

Die letzten beiden Ausgaben von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG habe ich ausgesetzt. Dazwischen war Gina im Urlaub. Meine letzte Teilnahme liegt also schon etwas länger zurück. Die heutige Ausgabe ist perfekt geeignet, um wieder reinzukommen. Schön gemütlich und entspannt, wie der Herbst eben so ist… 🍁🍂

Das Thema für Ausgabe #185 lautet:

Die 5 besten Dinge im Herbst

  1. Wieder mehr Zeit für Filme & Serien – In den Sommermonaten bin ich kaum zu meinem liebsten Hobby gekommen. Das Wetter war einfach zu verlockend! Doch im Herbst werde ich hoffentlich etliche Filme und Serien nachholen können (auch da ich einen Netflix-Gutschein geschenkt bekommen habe).
  2. Das perfekte Laufwetter – Im Sommer ist es meist zu warum, im Winter zu kalt. Der Herbst und der Frühling bieten dagegen oft das perfekte Laufwetter. Eben nicht zu warm und nicht zu kalt.
  3. Zeit um mein neues „Friends“-LEGO-Set aufzubauen – Das LEGO-Set zur TV-Serie „Friends“, das ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, steht noch unangetastet im Wohnzimmer. Ich freue schon unbandig auf das Aufbauen und im Herbst wird es bestimmt den einen oder anderen trüben Sonntagnachmittag für diesen Anlass geben.
  4. Tee, der erste Glühwein und die ersten weihnachtlichen Süßigkeiten – Ja, ich stehe, wenn es draußen kälter wird, auf Tee. Auch trinke ich ganz gern mal einen Glühwein und verdrücke den ersten weihnachtlichen Süßkram. Aber dafür muss der Herbst schon etwas weiter fortgeschritten sein.
  5. Einzug der abendlichen Gemütlichkeit – All das oben genannte zusammen (okay, bis auf das Laufwetter) ist das perfekte Rezept für gemütliche Abende. Diese ersetzen im Herbst dann die lauschigen Nächte, die ich im Sommer auf der Terrasse verbracht habe. Auch schön.

Die 5 besten Historienfilme

Heute dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um Historienfilme. Um die Auswahl noch weiter einzuschränken, habe ich mich größtenteils auf historische Epen konzentriert. Für mich ein stets sehenswertes Genre, auch wenn man aufgrund der Laufzeit Sitzfleisch mitbringen sollte… ⚔🏰🐎

Das Thema für Ausgabe #182 lautet:

Die 5 besten Historienfilme

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Einer der großen erschütternden Filme. Steht für mich in einer Linie mit „Schindlers Liste“ und ist gerade heute ein immens wichtiger Film. Schmerzhaft zum Ansehen und gerade deshalb Pflicht.
  2. „Braveheart“ (1995) – Aus historischer Sicht vermutlich grober Unfug und Mel Gibson ist inzwischen auch durch. Doch „Braveheart“ ist einfach eine Wucht von einem Film. Die Kämpfe gehören bis heute zum Besten, was ich je auf der Leinwand gesehen habe. Der Score ist phänomenal und ich muss am Ende jedes Mal heulen. Liebe den.
  3. „Königreich der Himmel“ (2005) – Einer von Ridley Scotts großen Historienfilmen. Ich kenne nur den Director’s Cut, der auch die definitive Version des Films sein soll. Bis auf die zu ausführliche Schlacht am Ende ein extrem imposanter und atmosphärischer Film.
  4. „Master and Commander: Bis ans Ende der Welt“ (2003) – Wohl die Antithese zu „Fluch der Karibik“ (interessanterweise im gleichen Jahr erschienen), wirkt dieses Schiffsabenteuer historisch sehr korrekt und ist zudem mitreißend erzählt.
  5. „Troja“ (2004) – Ganz ähnlich wie „Königreich der Himmel“ hat auch „Troja“ einen Director’s Cut spendiert bekommen, der den Film noch einmal deutlich aufwertet. Sicherlich historisch auch bedingt korrekt, bietet Wolfgang Petersens Film doch famose Unterhaltung.

Die 5 schlechtesten Buchverfilmungen

Nach den fünf besten Buchverfilmungen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den fünf schlechtesten Buchverfilmungen weiter. Diese Aufgabe ist mir zunächst nicht so leicht gefallen, doch ein paar Kandidaten sind mir dann doch noch eingefallen. Davon ist nicht jeder Film schlecht, doch als Verfilmung? Aber seht selbst… 📚🎬

Das Thema für Ausgabe #181 lautet:

Die 5 schlechtesten Buchverfilmungen

  1. „Das Relikt: Museum der Angst“ (1997) – Ich liebe diesen Film. Aber ich liebe auch die Buchreihe rund um Special Agent Pendergast, der in der Vorlage „Relic“ seinen ersten Auftritt hatte. Im Film taucht diese Figur überhaupt nicht auf, was ich als riesengroßen Fehler erachte, so toll „Das Relikt“ als eigenständiger Film auch ist.
  2. „Die kleine Hexe“ (2018) – Auch hier liebe ich die Vorlage, doch leider finde ich den Film nur ganz nett. Es wurde viel Potenzial verschenkt, was ich schade finde, denn Otfried Preußler baut solch eine famose Welt auf, die in der Adaption leider nicht wirklich wiederzuerkennen ist.
  3. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Hier hat mich die Vorlage unerwarteterweise komplett umgehauen. Die Verfilmung ist nicht schlecht, lässt aber viel ungenutztes Potenzial liegen. Kann man sich aber dennoch gut anschauen.
  4. „Timeline“ (2003) – Ja, auch die Vorlage ist kein literarisches Meisterwerk, aber immerhin hatte ich unglaublich viel Spaß damit. Zeitreisen, Pseudowissenschaft und historisches Edutainment? Die perfekte Urlaubslektüre! Der Film dagegen war schnell vergessen.
  5. „Tintenherz“ (2008) – Hier eine verunglückte Verfilmung, die mich sehr schmerzt. Ich liebe die „Tintenwelt“-Saga und alle Vorzeichen für die Adaption sahen perfekt aus: der Regisseur, die Besetzung und die Beteiligung Cornelia Funkes an der Produktion. Was konnte da noch schiefgehen? Leider eine ganze Menge und letztendlich ist der Film leider ein ziemlicher Flop gewesen. In vielerlei Hinsicht.

Die 5 besten Buchverfilmungen

Ich hätte schwören können, dieses Thema im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereits bearbeitet zu haben. Nach einer kurzen Suche musste ich feststellen: Ist nicht so. Deshalb gibt es heute mit den fünf besten Buchverfilmungen ein ganz wunderbares Thema, bei dem ich noch viel mehr Adaptionen hätte nennen können. 📚🎬

Das Thema für Ausgabe #180 lautet:

Die 5 besten Buchverfilmungen

  1. „Auslöschung“ (2018) – Eines der Bespiele, bei denen sich die Adaption weit von der Vorlage entfernt. Der Film funktioniert an sich prima. Dennoch hätte ich mir eine größere Nähe zur Vorlage „Annihilation“ gewünscht, zumindest in manchen Aspekten.
  2. „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Hier ist die Vorlage ein wunderbares Kinderbuch und Steven Spielberg hat es wahrlich großartig auf die Leinwand gebannt. Ein wunderbares Beispiel für eine Adaption, die sehr nahe an der Vorlage ist.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Ob jemand heute noch von „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ sprechen würde? Also im Vergleich zu anderen großen Werken Philip K. Dicks? Nicht dass das Buch schlecht wäre, doch Ridley Scotts Film hat das Material noch einmal auf eine andere Ebene gehoben.
  4. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Was soll ich sagen? Bei der Vorlage bin ich nie über die Hälfte von „Die zwei Türme“ hinausgekommen. Die Filme sind für mich jedoch nahe an der Perfektion. Liebe ich.
  5. „Der Marsianer“ (2015) – Hier wieder eine Verfilmung, welche die Vorlage wunderbar auf die Leinwand transferiert. Sicher gestrafft, doch größtenteils findet sich der Inhalt der extrem unterhaltsamen Vorlage auch im Film wieder. Und das perfekt umgesetzt.

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

Nach den besten Damenkostümen stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf besten Männerkostüme in Serien an. Keine leichte Wahl und doch konnte ich mich auf fünf Kostüme festlegen. Was meint ihr, eine gute Wahl? 🕴👔👖

Das Thema für Ausgabe #179 lautet:

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

  1. Nuckys Outfits in „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Nucky achtet sehr auf sein Äußeres. Vermutlich aufgrund seiner Vergangenheit. Heute besitzt er Macht und sein äußerer Eindruck festigt diese. Seine Outfits sind wirklich famos gewählt.
  2. Jon Snows Mantel in „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie gibt es so viele tolle Kostüme, doch Jon Snows dicker Wintermantel wird mir immer als besonders imposant in Erinnerung bleiben.
  3. Luthers Outfit in „Luther“ (2010 bis 2019) – Idris Elba als John Luther ist für mich der Ausdruck von Coolness. Sein Hemd mit roter Krawatte samt langem Mantel ist einfach nur ikonisch.
  4. Don Drapers Anzüge in „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Auch Don Draper sieht in seinen Anzügen so cool aus, dass es eine wahre Freude ist. Er hat sofort die Autorität in jeder Szene, was bestimmt auch an der Wahl seiner Kostüme liegt.
  5. Frank Gallaghers Outfits in „Shameless“ (2011 bis heute) – Eine ganz andere Art von Kostüm: William H. Macy ist als Frank kaum mehr wiederzuerkennen bzw. er verschmilzt so vollkommen mit seiner Figur, dass eine Trennung unmöglich scheint. Die Kostüme machen bestimmt einen großen Teil dieses Eindrucks aus.

Die 5 besten Damenkostüme in Serien

Nach der Doppelausgabe mit den besten Kostümen in Filmen, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die Serienwelt. Konkret um die besten Damenkostüme in Serien und auch hier bin ich erstaunlich schnell auf meine Top 5 gekommen… 👗👘🥻

Das Thema für Ausgabe #178 lautet:

Die 5 besten Damenkostüme in Serien

  1. Alle Kostüme in „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Wie bereits letzte Woche beim Film, muss ich auch hier wieder die Kostüme loben, die viel vom Charme der Serie ausmachen. Eines prächtiger als das andere.
  2. Daenerys Kostüme in „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie gibt es so viele famose Kostüme, doch Daenerys sticht zweifellos immer heraus.
  3. Camerons Outfits in „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Ich mag Camerons lässigen Look unglaublich gerne. Mehr 80er-Jahre-Coolness geht vermutlich nicht.
  4. Midges Kleider in „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Gibt es jemanden, der wundervolle Kleider besser tragen kann als Miriam Maisel? Zweifellos nein, da sind wir uns wohl einig.
  5. Agent Scullys Anzüge in „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Für mich ist Dana Scully eine der ikonischsten Figuren der TV-Geschichte und ihr Look ergänzt ihren Charakter perfekt.

Die 5 besten Damen- und Herrenkostüme in Filmen

Nachdem ich letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausgesetzt habe, fasse ich beide Aufgaben zusammen, sprich ich habe mir sowohl Damen- als auch Herrenkostüme ausgesucht. Beides letztendlich leichter als gedacht… 👗👘🥻👔

Das Thema für Ausgabe #176 lautet:

Die 5 besten Damenkostüme in Filmen

  1. Alle Kostüme in „Downton Abbey“ (2019) – Auch wenn ich normalerweise nicht so auf Kostüme achte, so tragen sie in diesem Film (und der Serie) viel zur Atmosphäre und der Entwicklung der Charaktere bei.
  2. Katniss‘ Outfits in „The Hunger Games“ (2012 bis 2015) – Die Kostüme in dieser Filmreihe sind extrem wichtig und oft übertrieben. Gerade Katniss‘ Werdegang lässt sich jedoch wunderbar an der Entwicklung ihres Erscheinungsbildes ablesen.
  3. Die Braut in „Kill Bill: Volume 1“ (2003) – Ein gelb-schwarzer Trainingsanzug mit roten Blutflecken. Gibt es ein ikonischeres Kostüm?
  4. Furiosas Outfit in „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Furiosa ist solch ein Bad-Ass und ihr Kostüm unterstreicht das perfekt. Einfach großartig!
  5. Satines Kostüme in „Moulin Rouge“ (2001) – Auch Baz Luhrmanns modernes Musical strotzt nur so vor beeindruckenden Kostümen. Mir sind Satines Outfits jedoch am meisten im Kopf geblieben.

Das Thema für Ausgabe #177 lautet:

Die 5 besten Herrenkostüme in Filmen

  1. Gandalfs Kutte/Umhang in „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) und „Der Hobbit“ (2012 bis 2014) – Welches Kostüm soll man in diesen Filmreihen der fantastischen Kostüme nur wählen? Für mich trägt wohl Gandalf (speziell als Gandalf der Graue) das ikonischste Outfit. Trotz seiner Einfachheit ein großer Wiedererkennungswert.
  2. Indys Outfit in der „Indiana Jones“-Reihe (1981 bis 2008) – Indys Kluft ist einfach eine der ikonischsten der Filmgeschichte, überhaupt kein Zweifel. Es ist auch das erste Kostüm, wenn man so will, das mir eingefallen ist.
  3. Jack Sparrows Outfit in „Pirates of the Caribbean“ (2003 bis 2017) – Inzwischen sehr klischeehaft und abgenudelt, doch Jack Sparrows Kostüm ist für mich dennoch sehr einprägsam und ziemlich lässig.
  4. Die farbkodierten Uniformen in „Star Trek“ (1979 bis 2016) – Wer sagt denn, dass es immer aufwändig sein muss? Die Uniformen in „Star Trek“ sind so simpel wie genial.
  5. Darth Vaders Rüstung in „Star Wars“(1977 bis 1983) – Auch diese Filmreihe besitzt so viele ikonische Kostüme, doch Vader ist einfach brillant, zumal sein Kostüm seinen gesamten Charakter ausmacht. Selbst im nachgeschobenen „Rogue One: A Star Wars Story“ noch beeindruckend.

Die 5 besten Filmbiografien

Auch heute hat sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein tolles Thema ausgedacht: filmische Biographien. Da ist mir sogleich eine Menge eingefallen und meine Top 5 hat sich über den Verlauf der letzten halben Stunde stark verändert. Was sagt ihr zu meiner endgültigen Wahl?

Das Thema für Ausgabe #175 lautet:

Die 5 besten Filmbiografien

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Gleich zu Beginn ein Schlag in die Magengrube: Solomon Northups Geschichte ist zutiefst erschütternd und doch so wichtig, dass sie erzählt wird. Der Film ist nicht leicht zu ertragen, doch war es eine der eindringlichsten Biographien, die ich je gesehen habe.
  2. „GoodFellas: Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1990) – Nanu, ist Martin Scorseses Mafia-Klassiker eine Biographie? Ja, denn ihr liegt die Lebensgeschichte Henry Hills zugrunde. Durch den famosen Voice-over-Einsatz rückt dessen Stimme auch im Film stark in den Vordergrund.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Was hat mich Chris McCandless‘ Geschichte doch berührt. Nach dem Film habe ich mich auch Jon Krakauers Vorlage „In die Wildnis“ auseinandergesetzt und der Soundtrack begleitet mich bis heute.
  4. „Lion: Der lange Weg nach Hause“ (2016) – Ebenso berührend fand ich diesen Film (speziell die erste halbe Stunde). Die Geschichte des kleinen Jungen, der im Zug einschläft und erst als erwachsener Mann seine Familie wiederfindet, ist einfach großes, emotionales Kino.
  5. „The Social Network“ (2010) – Ein Film über Facebook? Kann das funktionieren? Oh ja, speziell wenn David Fincher und Aaron Sorkin sich des Themas annehmen. Eine extrem spannende Geschichte und zugleich ein intensives Portrait des Facebook-Gründers Marc Zuckerberg.

Die 5 besten Drama-Serien

Nach den fünf besten Filmdramen bleibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dramatisch, doch wir wenden uns dem kleinen Bildschirm zu: Heute möchte Gina von uns die fünf besten Drama-Serien wissen. Erneut überhaupt nicht einfach, weshalb ich mich für einen Mix aus vier Klassikern und einem Geheimtipp entschieden habe. Könnt ihr erahnen, welche Serie der Geheimtipp ist? 💻👩‍💻

Das Thema für Ausgabe #174 lautet:

Die 5 besten Drama-Serien

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Diese Serie ist mir noch ganz frisch im Kopf, da ich sie erst vor kurzem gesehen habe. Doch ich bin mir sicher, dass sie wichtig für mich bleiben wird. Schon lange war ich nicht mehr so von einer Serie und ihren Figuren gefangen. Glücklicherweise wurde der Abschied durch den „Downton Abbey“-Film noch ein wenig aufgeschoben, der die Themen der Serie konsequent weitererzählt.
  2. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Eine der unbekannteren Serien auf dieser Liste. Oft als „Mad Men“ in der IT-Branche bezeichnet, hat mich die Serie in ihrem späteren Verlauf auch stark an „Six Feet Under“ erinnert. Damit ist sie auch in bester Gesellschaft unter den herausragenden Drama-Serien.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Neben seinen oberflächlichen Reizen, ist „Mad Men“ ein wunderbar vielschichtiges Drama, das tief in seine Figuren hineingeht. Das Setting in der Werbebranche ist zudem sehr spannend, weshalb die Serie für mich ein perfektes Paket schnürt.
  4. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Lange hatte ich mich aufgrund des düsteren Themas gegen diese Serie gesträubt, doch letztendlich ist sie einfach großartig. Bereitet euch, gerade gegen Ende, aber auf ein Tal der Tränen vor. Aber wem erzähle ich das? Ihr kennt und liebt diesen Klassiker ja ohnehin.
  5. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – An letzter Stelle steht auf dieser Liste die Serie, die ich wohl als bestes Drama überhaupt bezeichnen würde. Aaron Sorkin hat sich damit selbst übertroffen und selbst großartige Nachfolger wie „The Newsroom“ reichen nicht komplett an dieses Ausnahmewerk heran.

Die 5 besten Filmdramen

Nach den fünf besten Fantasy-Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die besten Filmdramen. Ein Genre, das äußerst weit gefächert ist, weshalb mir die Wahl nicht leicht fiel. Dennoch habe ich fünf Lieblingsfilme herausgepickt und bin schon gespannt auf eure Listen… 🙂

Das Thema für Ausgabe #173 lautet:

Die 5 besten Filmdramen

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Nicht nur eines meiner liebsten Dramen, sondern auch einer der besten deutschen Filme. Für mich vermutlich sogar der beste. Noch vor Sebastian Schippers großem Erfolg „Victoria“ hat der Regisseur hier einen der wohl schönsten Coming-of-Age-Filme inszeniert.
  2. „Almost Famous“ (2000) – Vermutlich eher ein Musikfilm, denn ein klassisches Drama. Aber die Geschichte besitzt auch etliche dramatische Elemente, so dass sein Platz auf dieser Liste definitiv berechtigt ist.
  3. „Arrival“ (2016) – Auch Denis Villeneuves Film wird wohl eher dem Sci-Fi-Genre zugerechnet, doch im Grunde ist er ein Drama. Und was für eines. Hier bleibt kein Augen trocken.
  4. „Beautiful Girls“ (1996) – Schon wieder Coming-of-Age aus den 1990er Jahren. Dieses Mal geht es, so wie auch im nächsten Film, in eine US-amerikanische Kleinstadt, in der Mittzwanziger zu sich selbst finden.
  5. „Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich“ (1994) – Dieser Klassiker mit Paul Newman wirkt wie der stilistische Zwilling von „Beautiful Girls“, denn die Atmosphäre beider Filme ähnelt sich sehr stark. Und das ist für beide Werke ein großes Lob.