Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

Nach schaurigen Orten in Serien möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf Serienkiller von uns wissen, die uns einen Schauer über den Rücken jagen. Ich habe mich hier auf Filme konzentriert und die schlimmsten Serienkiller herausgesucht, die mir in den Sinn kamen… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #240 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #240 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #240 lautet:

Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

  1. George Harvey aus „In meinem Himmel“ (2009) – Den Film fand ich schwierig und nur in manchen Aspekten gelungen. Die eröffnende Szene ist jedoch so beklemmend und mir so nahe gegangen, dass mir immer noch ein Schauer über den Rücken läuft, wenn ich daran denke.
  2. Hannibal Lecter aus „Roter Drache“ (2002), „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) und „Hannibal“ (2001) – Der wohl bekannteste, fiktive Serienkiller. Wer sonst hat es schon auf eine Trilogie und ein Prequel gebracht (die nachfolgende Nennung einmal ausgeschlossen)? Großartig gespielt von Anthony Hopkins.
  3. John Kamer aus der „Saw“-Reihe (2004 bis 2021) – Auch wenn der Jigsaw-Killer nicht allzu prominent in den Filmen vertreten war, so sprechen seine grausamen Fallen doch für sich.
  4. John Doe aus „Sieben“ (1995) – Wohl einer der perfidesten Serienkiller auf dieser Liste. Überhaupt ist die Stimmung in diesem Film so nihilistisch, dass ich mich mit zwiegespaltenen Gefühlen an ihn erinnere (obwohl ich ihn schon mehrfach gesehen habe und auch großartig finde).
  5. Der Zodiac-Killer aus „Zodiac“ (2007) – Der zweite David-Fincher-Film in dieser Runde und ein Serienkiller, der mehr ein Phantom bleibt, da er bis zum Ende nie gefasst wird. Auch die einzige reale Figur auf dieser Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #539

Das Wochenende ist vorbei. Ich habe nichts groß unternommen (außer Laufen und Spazierengehen) und dennoch fühle ich mich nicht erholt. Unsere Wärmepumpe zeigt zudem einen Fehler, was noch ein weiteres To-do ist, das auf die unendlich lange Liste kommt. Ich bin demnach sehr froh, dass das kommende Wochenende ein langes wird. Zumindest eine geringe Chance, um ein wenig Energie zu tanken. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch im einsetzenden Jahresendspurt? Noch entspannt oder schon overload? 🍂🍁

Media Monday #539

  1. Ein Film, der mich auf den letzten Metern enttäuscht hat, ist leider „Summer of 84“. Dabei hat das Jugendabenteuer so vielversprechend begonnen. Den Epilog bzw. das zweite Finale fand ich tonal jedoch ziemlich unpassend.
  2. Eine Serie, die mir zuletzt sehr ans Herz gelegt wurde, ist „Midnight Mass“ von Mike Flanagan.
  3. Ein Buch, das ich momentan lese ist Frank Herberts Vorlage zu „DUNE“ und diese ist einerseits sehr komplex und spröde, aber doch packend und modern.
  4. Ein Ensemble, das mir durchaus sympathisch ist, tritt auch im vierten Teil der Filmreihe in „Ostwind: Aris Ankunft“ auf.
  5. Eine Prämisse, die für mich immer reizvoll ist, sind Zeitschleifen, wie sie z.B. in „Palm Springs“ vorkommen.
  6. Ein Setting, das gerade im #Horrorctober wichtig ist, sind schaurige Film- bzw. Serienorte.
  7. Zuletzt habe ich ein Laufabenteuer unternommen und das war mein Highlight des Wochenendes, weil ich nur mit der Strecke, den Anstiegen und meinem Körper zu kämpfen hatte. Sehr befreiend.

Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein paar „Game of Thrones“-Whiskys getestet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schaurigsten Orte in Serien

Die Gruselwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehen weiter und nach den Held*innen aus Horrorfilmen, wenden wir uns schaurigen Orten in Serien zu. Für mich gar nicht so einfach, denn ich schaue kaum Horrorserien. Letztendlich bin ich aber doch auf ein paar schaurige Schauplätze gekommen… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #239 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #239 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #239 lautet:

Die 5 schaurigsten Orte in Serien

  1. Das Höhlensystem in „Dark“ (2017 bis 2020) – Das Höhlensystem ist wirklich gruselig. Schon alleine weil man sich darin bestens verlaufen kann. Und dann noch der mysteriöse Tunnel. Brrr.
  2. Das viktorianische England in „Penny Dreadful“ (2014 bis 2016) – In der Serie gibt es so viele schaurige Schauplätze, dass ich mich einfach für das ganze Land entscheide. Seien es nun die Straßen von London, das Museum oder das Hexenhaus. Schaurig.
  3. Das Upside Down in „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Wenn sich die Realität wandelt und es ins Upside Down geht, dann saß ich immer mit Anspannung auf der Couch. Optisch wunderbar umgesetzt und gekonnt schaurig inszeniert.
  4. Das arktische Eismeer in „The Terror“ (2018) – Ich kann mich kaum an einen trostloseren Schauplatz erinnern, als das arktische Eismeer aus dieser Serie. Lasst alle Hoffnung fahren. Aber sowas von.
  5. Das Haus der Peacocks in „The X-Files“ (1996) – Meine einzige spezifische Nennung. Vermutlich hätte ich alleine eine Top 5 mit „Akte X“-Episoden vollmachen können. Das Haus der Peacocks ist mir jedoch mit am stärksten in Erinnerung geblieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #538

Das Wochenende war definitiv viel zu kurz. Nicht einen Film habe ich gesehen. Dafür letzte Woche zwei Serien beendet (siehe Frage 3 und 7) und meine Grippeimpfung abgeholt. Somit bin ich gewappnet und hoffe nur, dass der Corona-Impfstoff nun schnell für 5- bis 11-jährige Kinder freigegeben wird, damit wir alle gut durch den Winter kommen. Die nächste  Woche wird wieder recht voll und wenn ich daran denke, dass der Oktober schon halb vorbei ist, wird mir ganz anders. Aber kleine Schritte. Deshalb nun auch zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich auch euch einen guten Wochenstart! 🍁

Media Monday #538

  1. Grundsätzlich ist es schon schön, dass es mittlerweile ganz gut für eine Ampelkoalition aussieht.
  2. Wenn es ein Drehbuch gibt, das mich jüngst mit Einfallsreichtum und Esprit begeistert hat, dann war das „Under the Silver Lake“ – auch wenn es ein sehr seltsames Drehbuch war.
  3. Die Serie „Modern Family“ spielt im Grunde ja auch immer wieder mit Klischees, aber dennoch oder gerade deshalb fand ich das Finale nach 11 Staffeln durchaus gelungen und sympathisch.
  4. Eine hervorragende Besetzung ist zwar hilfreich, am Ende aber auch nur die halbe Miete. Schön zu sehen bei Chloë Grace Moretz in „Shadow in the Cloud“, bei dem die gute Besetzung auch nicht viel retten konnte.
  5. Kann es bitte bald mal wieder so einen richtig geilen Soundtrack geben wie den von „Donnie Darko“, dessen Blu-ray (siehe Foto unten) endlich in meine Sammlung gewandert ist.
  6. Held*innen verwechsle ich ja gern schon einmal mit Antiheld*innen, einfach weil es für mich da keine scharfe Trennlinie gibt, wie sich auch in meiner Diskussion mit Thomas Hortian gezeigt hat.
  7. Zuletzt habe ich endlich die ersten zwei Staffeln von „The Mandalorian“ gesehen und das war gute bis großartige Unterhaltung, weil Jon Favreau genau die richtigen „Star Wars“-Fans um sich geschart hat, um dem Universum neue Impulse zu geben.

Der letzte Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde

Heute gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den schaurigsten Orten erneut ein Horrorthema: Gina möchte von uns die Held*innen wissen, an deren Seite wir gerne kämpfen würden. Nichts einfacher als das! An wessen Seite würdet ihr gerne durch Zombiehorden schnetzeln? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #238 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #238 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #238 lautet:

Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde

  1. Ellen Ripley aus „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Direkt mein erster Gedanke für diese Liste. Dieses Mal habe ich mich für den zweiten Teil entschieden, da Ripley in diesem einfach eine Wucht ist und auch viel kämpft. An ihrer Seite würde ich mir eine Überlebenschance ausrechnen. Wenn auch eine geringe.
  2. Seth Gecko aus „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Seth Gecko hat den Titty Twister ordentlich aufgeräumt und hatte dabei dennoch stets ein lockeren Spruch auf den Lippen. Auch mit ihm würde ich mir im Vampirgemetzel eine Chance ausmalen.
  3. Sidney Prescott aus der „Scream“-Reihe (1996 bis heute) – Wenn jemand Erfahrung hat, fiesen Maskenkillern zu entkommen, dann wohl Sidney. Ich hoffe es zumindest, denn der brandneue Trailer des fünften Teils verspricht wieder Höchstspannung.
  4. Shaun aus „Shaun of the Dead“ (2004) – Mit Shaun kann man auch in der Zombieapokalypse eine gute Zeit haben. Mein Fähigkeitsniveau ist auch ähnlich, so dass ich zumindest zuversichtlich wäre, meine Lieblingskneipe zu erreichen.
  5. Burt Gummer aus der „Tremors“-Reihe (1990 bis heute) – Wenn  die Graboiden kommen, dann wünsche ich mir Burt Gummer an die  Seite. Überhaupt keine Frage!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #537

Die letzte Woche war anstrengend, die kommende wird es auch. Zudem ist es schon richtig herbstlich, was heute im Sammeln von exakt 1.015(!) Kastanien resultiert hat. Ich liebe ja sowas. Gerade auch, weil sich die Kids immer noch dafür begeistern können. Ansonsten hat es am Wochenende nur für einen Film (siehe Frage 1) gereicht und ich war viel draußen (siehe Frage 5). Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende gestaltet? 🍂🍁

Media Monday #537

  1. Langsam aber sicher erscheinen lang erwartete und oft verschobene Kinofilme tatsächlich auch im Kino, wo ich mir „DUNE“ angeschaut habe. Für „Free Guy“ habe ich dagegen auf die Streaming-Alternative zurückgegriffen.
  2. „DUNE“ ist auch ein richtiger Geniestreich, wenn man bedenkt wie komplex die Vorlage ist und welche Schwächen die bisherigen Adaptionen mit sich brachten (inhaltlich und technisch).
  3. Ich hätte ja nicht gedacht, mich so dafür begeistern zu können, wie Denis Villeneuve den Wüstenplanet Arrakis auf die Leinwand bannt.
  4. Mein Verhalten in Bezug auf diverse Gegebenheiten treibt mich regelmäßig zur Weißglut, denn ich müsste inzwischen cooler sein und mir denken „Nicht mein Problem.“ Klappt aber nicht.
  5. Langsam wird es kälter und ungemütlicher draußen. Immerhin wieder ein guter Anlass, um lange Strecken zu laufen ohne den Hitzetod zu sterben; so habe ich am Wochenende zum ersten Mal die 26 km geknackt.
  6. Gemeinsam Serien zu entdecken ist auch immer eine schöne Beschäftigung, schließlich hätte ich sonst nie „Unterleuten: Das zerrissene Dorf“ gesehen, was zwar kein Favorit wurde, jedoch meinen Horizont durchaus erweitert hat.
  7. Zuletzt habe ich mit „Ein Plädoyer für physische Medien oder was Mel Gibson mit ‚Good Will Hunting‘ zu tun hat“ einen umfangreichen Artikel geschrieben und das war gut investierte Zeit, weil er doch einiges an Resonanz (hauptsächlich auf Twitter) erzeugt hat, worüber ich sehr glücklich bin.

Ich habe mir das schöne LEGO-Set zu „TRON: Legacy“ gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schaurigsten Orte in Filmen

Dieses Thema hatten wir nicht erst einmal, sondern bereits zweimal bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Doch alle guten Dinge sind drei, weshalb ich mir erneut fünf schaurige Orte ausgesucht habe. Voraussetzung war, dass ich die Filme erst nach der letzten Ausgabe gesehen habe. Also dann, fröhliches Gruseln! 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #237 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #237 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #237 lautet:

Die 5 schaurigsten Orte in Filmen

  1. Die Höhle in „Bone Tomahawk“ (2015) – Wer den Film gesehen hat, weiß was ich meine. Die Bedrohung ist auf dem Höhepunkt, was die Höhle zu einem der schaurigsten Orte überhaupt macht.
  2. Der Dachboden in „Krampus“ (2015) – Monsterspielzeuge greifen an! Obwohl der Film auch humorvoll ist, wirkt die Bedrohung doch immer real. Sehr atmosphärisch!
  3. Das Schlafzimmer in „Misery“ (1990) – Ein profaner Ort, von dem es kein Entkommen gibt. Vermutlich genau deshalb so schaurig. Da möchte man sich nicht schlafen legen.
  4. Das Nazi-Schloss in „Operation: Overlord“ (2018) – Der Schauplatz macht den Großteil der schaurigen Atmosphäre des Films aus. Nazis und Zombies. Gruselig!
  5. Das Wohnzimmer in „Wir“ (2019) – Hier ist wohl jeder Ort schaurig, an dem die Doppelgänger*innen auftauchen. Jedoch habe ich an die Szene im Wohnzimmer die schaurigsten Erinnerungen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #536

Im Gegensatz zu letztem Wochenende, habe ich die letzten beiden Tage nichts unternommen. Ich war ein paar Mal laufen und habe ansonsten viel gelesen. Natürlich Frank Herberts „DUNE“, dessen Neuverfilmung ich letzte Woche endlich im Kino gesehen habe (siehe Frage 3). Nun bricht das letzte Quartal an, was sowohl beruflich als auch privat für volle Wochen sorgen wird. So ganz bin ich noch nicht bereit dafür. Deshalb entfliehe ich im Augenblick diesem Gedanken und wende mich den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Damit einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #536

  1. Dass man jetzt kaum noch Monate warten muss, bis ein Film aus dem Kino auch im Stream oder Handel erscheint habe ich bei meiner Sichtung von „Raya und der letzte Drache“ tatsächlich als positiv wahrgenommen.
  2. Ich erachte es als besonderen Vorteil, dass der Zugang zu aktuelleren Filmen deutlich unkomplizierter geworden ist.
  3. Nachteilig hingegen ist definitiv, dass große Kinoerlebnisse weniger werden. Ein solches hatte ich mit „DUNE“, den ich fantastisch fand, doch davor habe ich es für Jahre nicht erlebt (was aber auch an der Qualität der Filme bzw. meiner Filmwahl lag).
  4. Früher war sicherlich einiges anders, aber nicht unbedingt besser. Beispielsweise hätte ich eine Serie wie „Hindafing“ nie live im TV gesehen und dank Streaming war dies ganz einfach möglich.
  5. Wenn es die Möglichkeit gäbe, Ungerechtigkeit ungeschehen zu machen, dann sollten wir zumindest darüber nachdenken, was es denn braucht, um dorthin zu kommen.
  6. Grundsätzlich wäre es ohnehin eine feine Sache, wenn man nicht immer nur an sich denkt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Under the Silver Lake“ und das war ein sehr verwirrendes Erlebnis, weil der Film inhaltlich und atmosphärisch sehr an David Lynchs „Mulholland Drive“ erinnert.

Mein letzter Neuzugang in die Filmsammlung ist endlich die 3D-Ausgabe von „TRON: Legacy“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen

Vom Schnee direkt in die Wärme. Heute wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG also kuschelig und ich präsentiere euch fünf heiße Serien. Na, heiß genug für euch? 🔥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #236 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #236 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #236 lautet:

Die 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen

  1. „Bosch“ (2014 bis 2021) – Die flirrende Hitze von Hollywood fängt die Serie wahrlich perfekt ein. Für mich eine der besten Darstellungen von Los Angeles (ohne selbst einmal da gewesen zu sein).
  2. „Breaking Bad“ (2008 bis 2013) – Hitze im Meth-Labor, das zudem in der Wüste steht? Klar, das sind ja wohl sehr warme Orte!
  3. „Californication“ (2007 bis 2014) – Diese Serie mit David Duchovny in der Hauptrolle war aus mehreren Gründen heiß.
  4. „Dexter“ (2006 bis 2013) – Serienkiller in Miami. Urlaubsgefühle und Mord. Eine heiße Mischung.
  5. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Die Serie spielt sogar in der Hölle. Gibt es einen wärmeren Ort?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #535

Es schönes Spätsommerwochenende liegt hinter uns. Die vergangene Woche war wegen Erkältung und beruflicher Termine ziemlich anstrengend, so dass ich froh war, auf andere Gedanken zu kommen (siehe Frage 7). Dazu haben auch ein paar schöne Filme beigetragen und nun bricht die Realität mit dem Wahlsonntag wieder über uns herein. Momentan sitze ich fassungslos vor den ersten Hochrechnungen und hoffe, dass sich da noch etwas tut (siehe Fragen 4-6). Aber weg von der Politik und hin zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, welche das Wochenende ausklingen lassen und die neue Woche auf diesem Blog einläuten… ☀

Media Monday #535

  1. Ein Familienfilm par excellence ist, wie bereits der Vorgänger „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“, die Fortsetzung „Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby“, den ich am Freitag (natürlich zusammen mit meinen Kindern) gesehen habe.
  2. „Good Will Hunting“ hat mich schon vor Jahren begeistert, schließlich ist das Drehbuchdebüt von Ben Affleck und Matt Damon einfach großartiges Erzählkino, das mit Robin Williams zudem fantastisch besetzt ist.
  3. Hingegen „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ habe ich deutlich besser in Erinnerung gehabt, denn in diesem Film wird eine fiktive Fortsetzung namens „Good Will Hunting 2: Hunting Season“ persifliert.
  4. Es scheint heutzutage auch gar nicht mehr normal zu sein, sich an Fakten zu orientieren und das Gemeinwohl sowie das der zukünftigen Generationen im Blick zu haben.
  5. Ich würde mir ja wünschen, dass sich die aktuellen Hochrechnungen nach Auszählung der Briefwahl noch ein wenig (mehr) verändern.
  6. Ein gutes Buch reizt mich ja immer wieder und „Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“ von Dr. Eckart von Hirschhausen war ein solches Buch, das vor der Wahl wohl ein paar mehr Menschen hätten lesen sollen.
  7. Zuletzt habe ich ein wenig Sport gemacht, sprich ich war Inlineskaten (siehe Foto unten) und Laufen und das war überfällig, weil ich zuvor eine Woche Erkältungspause einlegen musste.

Am Samstag bin ich mit der Familie um den Altmühlsee geskatet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):