Ich hätte es mir ja denken können, dass Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach den besten Serien gegen Einsamkeit fragt, denn schließlich waren letzte Woche die entsprechenden Filme dran. Die Wahl ist mir heute sehr leicht gefallen, denn im Fall der Fälle greife ich dann immer zu leichten Sitcoms, deren Charaktere mir über die Jahre wirklich ans Herz gewachsen sind. 🥰

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #251 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC
Das Thema für Ausgabe #251 lautet:
Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle
- „Friends“ (1994 bis 2004) – Einfach meine Go-to-Serie. Mein Alltime-Wohlfühl-Favorit. Gerade früher, als es noch keine anderen Serien auf DVD gab und Streaming nach Science-Fiction klang. Liebe ich heute noch wie am ersten Tag.
- „How I Met Your Mother“ (2005 bis 2014) – Quasi das „Friends“ der 2000er Jahre. Hat heute natürlich nicht denselben Status, doch gerade die ersten Staffeln habe ich geliebt. Gegen Ende wurde es leider etwas wild, aber weit nicht so schlecht, wie die Serie häufig gemacht wird.
- „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Neben „Friends“ definitiv die Serie, die ich am häufigsten gesehen habe. Liebe ich ebenso sehr, auch (oder weil) der Humor viel böser ist. Schaue ich übrigens aktuell auch wieder.
- „That ’70s Show“ (1998 bis 2006) – Coming-of-Age als Sitcom. Das funktioniert in dieser wunderbaren Serie (zumindest während der ersten vier Staffeln) perfekt. Ich kehre immer wieder gerne nach Point Place, Wisconsin zurück.
- „The Office“ (2005 bis 2013) – Die US-Version ist meine liebste Variante von „The Office“. Da kommt kein „Stromberg“ ran und das Original auch nicht. Gegen Ende schwächelt die Serie etwas, aber für mich fühlt sich das Dunder-Mifflin-Büro in Scranton immer ein wenig wie zu Hause an.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.






