Top 5 beste Filme, die ich 2022 (zum ersten Mal) gesehen habe

Wir lassen die Weihnachtswochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hinter uns und wenden uns im Januar den Best-of-Listen des Jahres 2022 zu. Den Start machen die besten Filme, die ich 2022 gesehen habe. Um mich nicht zu sehr zu wiederholen, habe ich mir nur Filme ausgesucht, die ich 2022 zum ersten Mal gesehen habe. Diese und weitere Einblicke bekommt ihr auch im Jahresrückblick zu meinem Filmjahr 2022. Schaut gerne vorbei. 🎥

Das Thema für Ausgabe #293 lautet:

Top 5 beste Filme, die ich 2022 (zum ersten Mal) gesehen habe

  1. „Avatar: The Way of Water“ (2022) – Ein bombastisches Kinoerlebnis, das man auch im Kino sehen sollte. Inhaltlich mag ich die Welt von Pandora und auch die Sully-Großfamilie ist mir ans Herz gewachsen. Immer haarscharf am Ethnokitsch vorbei, dennoch mit sinnvoller Botschaft und einem fantastischen Look. James Cameron hat es immer noch drauf. (Gesehen am 29. Dezember 2022)
  2. „Encanto“ (2021) – Auch wenn ich es nicht erwartet hätte, so war „Encanto“ für mich doch das erste Filmhighlight des Jahres. Im Originalton hätte er mir vermutlich noch etwas besser gefallen, doch auch in der Synchro konnte er mich, und vor allem die Kids, restlos überzeugen. Ein großes, buntes Vergnügen. (Gesehen am 3. Januar 2022)
  3. „Hamilton“ (2020) – Mich hat „Hamilton“ genauso begeistert, wie die meisten anderen Zuschauer*innen, die sich dem Musical zugewandt haben. Auch die formale Präsentation war für mich genau die richtige und ich bin gespannt, ob aufgrund des Erfolgs noch irgendwann eine filmischen Adaption folgen wird. Sollte Lin-Manuel Miranda involviert sein, würde ich auf jeden Fall reinschauen, denn er Mann ist einfach ein Künstler. (Gesehen am 5. Februar 2022)
  4. „Rot“ (2022) – „Rot“ ist anders, als die meisten anderen Animationsfilme von Pixar. Der Film hat mich berührt und auch zum Nachdenken gebracht. Wenn in den nächsten Tagen der rote Panda einmal wieder aus dem Zappelinchen herausbricht, dann werde ich vielleicht nachsichtiger sein. Auf jeden Fall eine dicke Empfehlung. (Gesehen am 11. März 2022)
  5. „The Empty Man“ (2020) – „The Empty Man“ beschreitet ungewöhnliche Pfade und ich kann den Film allen, zumindest ein wenig am Horrorkino interessierten Zuschauer*innen, nur ans Herz legen. Definitiv kein Film, der sich leicht in eine Schublade stecken lässt. Der Horror ist zudem nicht sonderlich plakativ, sondern schleichend. Sprich, ich als alter Angsthase habe mich auch wirklich gefürchtet. (Gesehen am 31. Oktober 2022)

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #601

Da ist es plötzlich vorbei, das Jahr 2022. Schon verrückt. Wenn man bedenkt, dass es  heute am 1. Januar beinahe 20 °C hatte, dann frage ich mich, wie viele Jahre überhaupt noch folgen werden. So viel wie gestern Nacht geböllert wurde, dann ist das der Menschheit wohl egal. Und über Inflation braucht auch niemand mehr jammern. Geld genug scheint ja da zu sein. Für die „wichtigen“ Dinge eben. Aber ich verfalle schon wieder in Zynismus und Meckerei. Insofern konzentriere ich mich nun lieber auf die positiven Dinge, wie eben die ersten Fragen des Medienjournals im Jahr 2023. In diesem Sinne: Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! 🥳

Media Monday #601

  1. Vom neuen Jahr allgemein erhoffe ich mir ja Kinoerlebnisse wie „Avatar: The Way of Water“ häufiger zu haben, denn der Film hat mich in mehrfacher Hinsicht wirklich beeindruckt.
  2. In punkto Film und/oder Kino wird es hoffentlich zu mehr Filmsichtungen als 2022 führen, denn ich habe nur 61 Filme gesehen und davon nur vier im Kino; genauer gehe ich darauf im Jahresrückblick zu meinem Filmjahr 2022 ein.
  3. Ich habe mir ja vorgenommen weniger zu laufen, wie ich im Jahresrückblick zu meinem Sportjahr 2022 festgehalten habe.
  4. Wäre ja schön, wenn man mehr Zeit fände, um Klassiker wie „True Romance“ häufiger zu schauen, denn das ist immer noch ein fantastischer Film.
  5. Ich werde mich auf alle Fälle bemühen, dass ich erneut so famose Serien schaue, wie letztes Jahr; mehr dazu im Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2022.
  6. Meine Weihnachtsgeschenke (siehe auch Foto unten) muss ich mir wohl noch mal durch den Kopf gehen lassen, schließlich wollen sie entsprechend genossen werden (und damit meine ich nicht nur den Alkohol.
  7. Zuletzt habe ich mit „Jumanji“ (1995) den ersten Film des Jahres gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil der Film noch besser war als ich ihn in Erinnerung hatte und auch die Kids begeistert waren.

Meine kleine, aber feine TMNT-Sammlung hat Nachwuchs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 der coolsten Weihnachtsmänner

Von nervigen Charakteren in Weihnachtsfilmen geht es bei der letzten Weihnachtsausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die fünf coolsten Weihnachtsmänner. Diese Aufgabe ist mir doch erstaunlich leicht gefallen. Welche Weihnachtsmänner sind für euch besonders cool? 🎅

Das Thema für Ausgabe #292 lautet:

5 der coolsten Weihnachtsmänner

  1. North aus „Die Hüter des Lichts“ (2012) – Der Kampfweihnachtsmann aus diesem Animationsabenteuer ist mir als ziemlich cool in Erinnerung geblieben.
  2. DEATH aus „Hogfather“ (2006) – Der Weihnachtsmann ist verschwunden, also springt TOD ein, um die Aufgabe zu erfüllen. Völlig logisch und absolut cool.
  3. Klaus in „Klaus“ (2019) – Ich fand den Animationsfilm ja nicht so brillant, wie die meisten Zuschauer*innen. Die Tragik, die der Figur innewohnt, hat mich doch berührt und gleichzeitig ist er schon eine ziemlich coole Socke.
  4. Jack Skellington in „Nightmare Before Christmas“ (1993) – Auch Jack Skellington als Ersatzweihnachtsmann besitzt eine ungewöhnliche Coolness. Zumal er so sehr von Begeisterung für das Weihnachtsfest gepackt ist.
  5. Clark Griswold in „Schöne Bescherung“ (1989) – Clark im Rage-Modus im Weihnachtsmannkostüm ist einfach cool. Fühle ich durchaus. So manchmal. Auch an Weihnachten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #600

Verrückt, da fällt Weihnachten dieses Jahr einfach auf die 600. Ausgabe des Media Monday! Das hattest du doch geplant, lieber Wulf. Vielen Dank für all die Jahre der kunterbunten Fragen. Selbst am ersten Weihnachtsfeiertag wirst du nicht müde. Eine starke Leistung. Ich sitze gerade vollgefressen vor dem Rechner, die Kinder beschäftigen sich mit ihren Geschenken. So wie es eben sein muss. Auf mich warten noch die weihnachtlichen Fotos auf ihre Bearbeitung und um diverse Jahresrückblicke sollte ich mich auch langsam kümmern. Aber nicht mehr heute. Heute stehen nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals an. Frohe Weihnachten! 🎄

Media Monday #600

  1. Mein Festtags-Highlight in diesem Jahr war, dass nach zwei Corona-Jahren wieder nahezu die gesamte Familie zusammen feiern konnte; leider gab es dennoch zwei krankheitsbedingte Ausfälle.
  2. „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ ist für mich so etwas wie die filmische Offenbarung, denn das ist einer der Filme, die meine filmische Liebe geweckt haben, und die ich deshalb nicht ohne Grund zweimal in diesem Jahr sehen durfte.
  3. Ein Buch, das mich dermaßen zu begeistern gewusst hat wie „The Broken Earth: The Fifth Season“ ist wohl nur schwer zu finden, denn das Worldbuilding fand ich darin einfach nur unglaublich.
  4. Die Familie Griswold steht auf der Liste derer, die zu treffen ich mir schon immer erträumt habe, ganz weit oben, schließlich besuche ich sie durch den Film „Schöne Bescherung“ schon jedes Jahr.
  5. Ein Herzenswunsch für mich wäre auch, dass LEGO das Haus der Griswolds als Set veröffentlichen würde.
  6. Wenn ich einmal Revue passieren lasse, seit wie vielen Jahren ich mich für das Medium Film und Artverwandtes zu begeistern weiß, dann sind da schon ziemlich viele Filmsichtungen zusammengekommen.
  7. Zuletzt habe ich die Miniserie „The Dropout“ gesehen und das war faszinierend und unterhaltsam zugleich, weil es für mich kaum nachvollziehbar ist, wie Elizabeth Holmes unzählige intelligente Menschen um ihren Finger gewickelt hat.

Das war dieses Jahr unser Adventskalender, der sehr viel Spaß gemacht hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 nervige Charaktere aus Weihnachtsfilmen

Es bleibt weihnachtlich und geht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den schlechtesten Weihnachtsfilmen hin zu nervigen Charakteren. Diese gibt es auch in den besten Weihnachtsfilmen, weshalb sich meine Wahl auch auf meine Favoriten beschränkt. Wer nervt euch in Weihnachtsfilmen? 🎅

Das Thema für Ausgabe #291 lautet:

5 nervige Charaktere aus Weihnachtsfilmen

  1. Buzz McCallister aus „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) – Buzz hat in seiner penetranten Bully-Art schon ein wenig genervt, auch wenn dem Film ohne diese Figur durchaus etwas fehlen würde.
  2. Cedric aus „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Rob Schneider macht Rob-Schneider-Dinge. Das war zumindest so nervig, dass mir die Figur im Kopf geblieben ist.
  3. Cousin Eddie aus „Schöne Bescherung“ (1989) – Was soll ich sagen? Cousin Eddie ist natürlich ein integraler Bestandteil des Films, doch ist diese Figur per Definition einfach nervig.
  4. Die Yuppie-Nachbar*innen aus „Schöne Bescherung“ (1989) – Zurzeit sehe ich Julia Louis-Dreyfus wieder nahezu jeden Abend im Rahmen meines „Seinfeld“-Marathons. Umso nerviger ist hier ihre äußerst klischeehafte Figur. Dennoch funktioniert sie in ihrer Rolle perfekt, die in dem Film nicht fehlen dürfte.
  5. Schwiegervater Art aus „Schöne Bescherung“ (1989) – Der Schwiegervater, dem man es einfach nicht recht machen kann. Clark geht damit erstaunlich sportlich um. Finde ich immer wieder beeindruckend. Trotz Nervigkeit eine interessante Rolle, die viele der subtileren Gags im Film ausmacht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #599

Das vierte Adventswochenende liegt hinter uns. In einer Woche auch bereits der erste Weihnachtsfeiertag. Nun wird es also ernst mit den letzten Vorbereitungen. Immerhin steht bei mir bereits ein Weihnachtsbaum im Wohnzimmer. Das dürfte auch das Highlight des Wochenendes gewesen sein. Ansonsten habe ich viel zu viele Plätzchen gefuttert, bin unvernünftig spät ins Bett gegangen und unvernünftig viel gelaufen. Der schöne Schnee wird in den nächsten Tagen leider verschwinden und somit den Traum von weißen Weihnachten platzen lassen. Doch nun geht es erst einmal mit Volldampf in die letzte Arbeitswoche des Jahres. Davor jedoch stehen zum vorletzten Mal im Jahr 2022 die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. 🕯🕯🕯🕯

Media Monday #599

  1. In der letzten Woche vor den Feiertagen gilt es noch einige Aufgaben fertigzustellen bzw. für das kommende Jahr vorzubereiten, um dann ab Freitag hoffentlich noch in Weihnachtsstimmung zu kommen.
  2. Von all den weihnachtlich geprägten Leckereien wird die Anzeige auf meiner Waage ganz schön nach oben getrieben.
  3. Laufen ist immer wieder ein probates Mittel, um mein Gewicht einigermaßen im Griff zu halten.
  4. Für die Zeit zwischen den Jahren habe ich mir vorgenommen die Fortsetzung von „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ mit der ganzen Familie im Kino zu sehen. Am liebsten im IMAX.
  5. Meine Film- und Seriensammlung wird für mich in Sachen Film und Fernsehen wohl lange erste Wahl bleiben, schließlich kann ein Film im Stream nie solche Glücksgefühle bei mir hervorrufen, wie z.B. die wunderschöne Sammleredition von „The Frighteners“ von Turbine Medien (siehe Foto unten).
  6. Für die Jubiläumsausgabe des Media Monday würde ich mir wünschen, dass Wulf sich ordentlich feiert, schließlich hält er den Media Monday schon seit Jahren am Leben. Vielen Dank dafür!
  7. Zuletzt habe ich die Filme „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ und „Uncharted“ gesehen und das war auch bitter nötig, weil ich schon viel zu lange keinen Film mehr gesehen hatte.

Diese wunderschöne Edition von „The Frighteners“ ist neu im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme

Ist mir die letzte weihnachtliche Aufgabe noch leicht gefallen, wird es heute schwierig mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und mir. Vermutlich, weil ich einfach keine schlechten Weihnachtsfilme schaue. Auch die untere Nennung kenne ich nicht, vertraue aber der allgemeinen Einschätzung und präsentiere somit meinen Fall. 🎄

Das Thema für Ausgabe #290 lautet:

Die Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme

  1. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen des Schauplatzes: Weihnachten auf einer Südseeinsel? Geht gar nicht!
  2. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen der Figuren: „Schöne Bescherung“ ohne die Griswolds? Geht gar nicht!
  3. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen der Bewertung: Ganze 2,7 Sterne auf IMDb? Geht gar nicht!
  4. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen Randy Quaid: Ein kompletter Film mit Cousin Eddie? Geht gar nicht!
  5. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen „Schöne Bescherung“: Warum diese Fortsetzung schauen, wenn man auch mit den Griswolds feiern kann? Eben!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #598

Das dritte Adventswochenende ist vorbei. Es war recht ruhig und ich weiß gar nicht so recht, wo die Zeit hin ist. Samstagabend hatte der Zwergofant einen Chorauftritt am Weihnachtsmarkt. Das Zappelinchen war leider krank und konnte deshalb ihr Solo nicht singen. Es hat ein wenig geschneit und da sich abends keine Gelegenheit für einen Film bot, haben wir uns am späten Sonntagnachmittag noch vor den Fernseher begeben (siehe Frage 6). Immerhin lag der letzte Filmabend schon einen ganzen Monat zurück. Morgen beginnt eine weitere volle Arbeitswoche und ich hoffe, dass diese zumindest gesundheitlich besser für meine Familie wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe ihr hattet einen schönen dritten Advent!  🕯🕯🕯

Media Monday #598

  1. Um so richtig schön in Weihnachts- beziehungsweise Festtagsstimmung zu kommen darf es an weihnachtlichen Naschereien nicht fehlen.
  2. Die Vorweihnachtszeit scheint unweigerlich damit verbunden zu sein, dass der Stresslevel auf 11 gedreht wird.
  3. Von den zahllosen Retortenprodukten im „Star Wars“-Universum setzt sich die Disney-Serie „Andor“ wohltuend ab, denn sie zeigt uns neue und frische Aspekte und wusste mich demnach sehr zu begeistern.
  4. Den Sci-Fi-Horror „Event Horizon“ würde ich schon als positive Überraschung verbuchen, denn es ist zweifellos der beste Film von Paul W. S. Anderson und besitzt heute Kultstatus, weshalb ich mich auch über die schöne UHD-Blu-ray-Edition (siehe Foto unten) freue.
  5. Ein Klassiker zur Weihnachtszeit ist es ja auch Freizeit zu haben und auf diesen Moment freue ich mich schon sehr.
  6. Teil 2 und 3 der Narnia-Filme wird mir hoffentlich die letzten Wochen des Jahres versüßen, schließlich habe ich heute „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ gesehen, den ich immer noch mochte.
  7. Zuletzt habe ich eine extrem langsame Laufrunde absolviert und das war ungewohnt, weil ich für 10 km normalerweise 20 Minuten weniger brauche.

Diese schöne Edition von „Event Horizon“ ist neu im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Naschereien zu Weihnachten

Es wird weihnachtlich. All überall auf den Tannenspitzen und auch bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Dafür lassen wir die Filme (vorerst) hinter uns und wenden uns den wirklich wichtigen Dingen zu, nämlich den besten Naschereien zu Weihnachten. Davon kann es schließlich nie genug geben. 🍪

Das Thema für Ausgabe #289 lautet:

Die 5 besten Naschereien zu Weihnachten

  1. Marzipan – Ich liebe Marzipan. Das Jahr über gibt es jedoch leider eher wenig davon, weshalb ich mich umso mehr über entsprechende Leckereien in der Weihnachtszeit freue.
  2. Nougat – Mit Nougat ist es ganz ähnlich. Könnte ich mich reinlegen. Besonders wenn der Nussanteil schön hoch ist. Gibt es an Weihnachten auch oft in der Kombination mit Marzipan und das ist ganz schlecht für meine Figur.
  3. Lebkuchen – Es bleibt irgendwie nussig, denn ich liebe die schweren Elisenlebkuchen, die ohne Mehl gebacken werden und quasi nur aus Nüssen und Gewürzen bestehen. Hmm. 😋
  4. Selbstgebackene Plätzchen – Die Großfamilie backt vor Weihnachten unzählige Plätzchensorten, die allesamt unfassbar lecker sind. Leider werden sie schwer überwacht und erst nach den Feiertagen so richtig freigegeben. Meine Favoriten sind hier (wen wundert es?) die Nougat-Plätzchen.
  5. Weihnachtsstollen – Ich mag nicht jeden Stollen (besonders keine mit zu vielen Rosinen), doch es gibt Weihnachtsstollen, die sind unfassbar lecker, saftig und nussig. Eigentlich hätte ich wohl überall Nüsse schreiben können. 😅

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch und nicht nach Wertung sortiert. Nüsse!

Media Monday #597

Das zweite Adventswochenende liegt hinter uns. Es war ziemlich vollgestopft: Freitag die Firmenweihnachtsfeier, Samstag der Geburtstag der Nichte, Sonntag ein Theaterbesuch (siehe Frage 7) samt Christkindlesmarkt. Dazwischen nur wenig Schlaf und morgen geht es mit Volldampf zurück in den Job. Aber nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. 🕯🕯

Media Monday #597

  1. Unfassbar, dass ausgerechnet diese Wochenende schon wieder vorbei ist.
  2. Freizeit zwischen den Jahren ist ein durchaus schönes Weihnachtsgeschenk, schließlich komme ich dann vielleicht dazu, einmal wieder ein paar Filme zu schauen.
  3. Ich will ja nicht unken, aber wenn ich nächstes Jahr nicht wieder schmerzfrei laufen kann, dann wird das meiner geistigen Gesundheit nicht gut tun.
  4. Spaß an nicht sonderlich gelungenen Filmen zu haben ist ein vollkommen unterschätztes Talent und sollte definitiv mehr Anerkennung bekommen.
  5. Wo es gerade Trend zu sein scheint habe auch ich mich zum Black Friday mit etlichen neuen Filmen und Sammlereditionen (siehe Foto unten) eingedeckt.
  6. Der Hype um die Filme von Jordan Peele (z.B. „Get Out“ oder „Wir“) ist für mich ziemlich gut nachvollziehbar.
  7. Zuletzt habe ich das Theaterstück „Olaf, der Elch“ mit der Großfamilie besucht und das war wirklich sehr gelungen, weil die Puppenspieler*innen extrem spielfreudig waren und das Stück viel Witz besitzt.

Einer der vielen Neuzugänge im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):