Media Monday #539

Das Wochenende ist vorbei. Ich habe nichts groß unternommen (außer Laufen und Spazierengehen) und dennoch fühle ich mich nicht erholt. Unsere Wärmepumpe zeigt zudem einen Fehler, was noch ein weiteres To-do ist, das auf die unendlich lange Liste kommt. Ich bin demnach sehr froh, dass das kommende Wochenende ein langes wird. Zumindest eine geringe Chance, um ein wenig Energie zu tanken. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch im einsetzenden Jahresendspurt? Noch entspannt oder schon overload? 🍂🍁

Media Monday #539

  1. Ein Film, der mich auf den letzten Metern enttäuscht hat, ist leider „Summer of 84“. Dabei hat das Jugendabenteuer so vielversprechend begonnen. Den Epilog bzw. das zweite Finale fand ich tonal jedoch ziemlich unpassend.
  2. Eine Serie, die mir zuletzt sehr ans Herz gelegt wurde, ist „Midnight Mass“ von Mike Flanagan.
  3. Ein Buch, das ich momentan lese ist Frank Herberts Vorlage zu „DUNE“ und diese ist einerseits sehr komplex und spröde, aber doch packend und modern.
  4. Ein Ensemble, das mir durchaus sympathisch ist, tritt auch im vierten Teil der Filmreihe in „Ostwind: Aris Ankunft“ auf.
  5. Eine Prämisse, die für mich immer reizvoll ist, sind Zeitschleifen, wie sie z.B. in „Palm Springs“ vorkommen.
  6. Ein Setting, das gerade im #Horrorctober wichtig ist, sind schaurige Film- bzw. Serienorte.
  7. Zuletzt habe ich ein Laufabenteuer unternommen und das war mein Highlight des Wochenendes, weil ich nur mit der Strecke, den Anstiegen und meinem Körper zu kämpfen hatte. Sehr befreiend.

Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein paar „Game of Thrones“-Whiskys getestet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #538

Das Wochenende war definitiv viel zu kurz. Nicht einen Film habe ich gesehen. Dafür letzte Woche zwei Serien beendet (siehe Frage 3 und 7) und meine Grippeimpfung abgeholt. Somit bin ich gewappnet und hoffe nur, dass der Corona-Impfstoff nun schnell für 5- bis 11-jährige Kinder freigegeben wird, damit wir alle gut durch den Winter kommen. Die nächste  Woche wird wieder recht voll und wenn ich daran denke, dass der Oktober schon halb vorbei ist, wird mir ganz anders. Aber kleine Schritte. Deshalb nun auch zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich auch euch einen guten Wochenstart! 🍁

Media Monday #538

  1. Grundsätzlich ist es schon schön, dass es mittlerweile ganz gut für eine Ampelkoalition aussieht.
  2. Wenn es ein Drehbuch gibt, das mich jüngst mit Einfallsreichtum und Esprit begeistert hat, dann war das „Under the Silver Lake“ – auch wenn es ein sehr seltsames Drehbuch war.
  3. Die Serie „Modern Family“ spielt im Grunde ja auch immer wieder mit Klischees, aber dennoch oder gerade deshalb fand ich das Finale nach 11 Staffeln durchaus gelungen und sympathisch.
  4. Eine hervorragende Besetzung ist zwar hilfreich, am Ende aber auch nur die halbe Miete. Schön zu sehen bei Chloë Grace Moretz in „Shadow in the Cloud“, bei dem die gute Besetzung auch nicht viel retten konnte.
  5. Kann es bitte bald mal wieder so einen richtig geilen Soundtrack geben wie den von „Donnie Darko“, dessen Blu-ray (siehe Foto unten) endlich in meine Sammlung gewandert ist.
  6. Held*innen verwechsle ich ja gern schon einmal mit Antiheld*innen, einfach weil es für mich da keine scharfe Trennlinie gibt, wie sich auch in meiner Diskussion mit Thomas Hortian gezeigt hat.
  7. Zuletzt habe ich endlich die ersten zwei Staffeln von „The Mandalorian“ gesehen und das war gute bis großartige Unterhaltung, weil Jon Favreau genau die richtigen „Star Wars“-Fans um sich geschart hat, um dem Universum neue Impulse zu geben.

Der letzte Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #537

Die letzte Woche war anstrengend, die kommende wird es auch. Zudem ist es schon richtig herbstlich, was heute im Sammeln von exakt 1.015(!) Kastanien resultiert hat. Ich liebe ja sowas. Gerade auch, weil sich die Kids immer noch dafür begeistern können. Ansonsten hat es am Wochenende nur für einen Film (siehe Frage 1) gereicht und ich war viel draußen (siehe Frage 5). Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende gestaltet? 🍂🍁

Media Monday #537

  1. Langsam aber sicher erscheinen lang erwartete und oft verschobene Kinofilme tatsächlich auch im Kino, wo ich mir „DUNE“ angeschaut habe. Für „Free Guy“ habe ich dagegen auf die Streaming-Alternative zurückgegriffen.
  2. „DUNE“ ist auch ein richtiger Geniestreich, wenn man bedenkt wie komplex die Vorlage ist und welche Schwächen die bisherigen Adaptionen mit sich brachten (inhaltlich und technisch).
  3. Ich hätte ja nicht gedacht, mich so dafür begeistern zu können, wie Denis Villeneuve den Wüstenplanet Arrakis auf die Leinwand bannt.
  4. Mein Verhalten in Bezug auf diverse Gegebenheiten treibt mich regelmäßig zur Weißglut, denn ich müsste inzwischen cooler sein und mir denken „Nicht mein Problem.“ Klappt aber nicht.
  5. Langsam wird es kälter und ungemütlicher draußen. Immerhin wieder ein guter Anlass, um lange Strecken zu laufen ohne den Hitzetod zu sterben; so habe ich am Wochenende zum ersten Mal die 26 km geknackt.
  6. Gemeinsam Serien zu entdecken ist auch immer eine schöne Beschäftigung, schließlich hätte ich sonst nie „Unterleuten: Das zerrissene Dorf“ gesehen, was zwar kein Favorit wurde, jedoch meinen Horizont durchaus erweitert hat.
  7. Zuletzt habe ich mit „Ein Plädoyer für physische Medien oder was Mel Gibson mit ‚Good Will Hunting‘ zu tun hat“ einen umfangreichen Artikel geschrieben und das war gut investierte Zeit, weil er doch einiges an Resonanz (hauptsächlich auf Twitter) erzeugt hat, worüber ich sehr glücklich bin.

Ich habe mir das schöne LEGO-Set zu „TRON: Legacy“ gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #536

Im Gegensatz zu letztem Wochenende, habe ich die letzten beiden Tage nichts unternommen. Ich war ein paar Mal laufen und habe ansonsten viel gelesen. Natürlich Frank Herberts „DUNE“, dessen Neuverfilmung ich letzte Woche endlich im Kino gesehen habe (siehe Frage 3). Nun bricht das letzte Quartal an, was sowohl beruflich als auch privat für volle Wochen sorgen wird. So ganz bin ich noch nicht bereit dafür. Deshalb entfliehe ich im Augenblick diesem Gedanken und wende mich den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Damit einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #536

  1. Dass man jetzt kaum noch Monate warten muss, bis ein Film aus dem Kino auch im Stream oder Handel erscheint habe ich bei meiner Sichtung von „Raya und der letzte Drache“ tatsächlich als positiv wahrgenommen.
  2. Ich erachte es als besonderen Vorteil, dass der Zugang zu aktuelleren Filmen deutlich unkomplizierter geworden ist.
  3. Nachteilig hingegen ist definitiv, dass große Kinoerlebnisse weniger werden. Ein solches hatte ich mit „DUNE“, den ich fantastisch fand, doch davor habe ich es für Jahre nicht erlebt (was aber auch an der Qualität der Filme bzw. meiner Filmwahl lag).
  4. Früher war sicherlich einiges anders, aber nicht unbedingt besser. Beispielsweise hätte ich eine Serie wie „Hindafing“ nie live im TV gesehen und dank Streaming war dies ganz einfach möglich.
  5. Wenn es die Möglichkeit gäbe, Ungerechtigkeit ungeschehen zu machen, dann sollten wir zumindest darüber nachdenken, was es denn braucht, um dorthin zu kommen.
  6. Grundsätzlich wäre es ohnehin eine feine Sache, wenn man nicht immer nur an sich denkt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Under the Silver Lake“ und das war ein sehr verwirrendes Erlebnis, weil der Film inhaltlich und atmosphärisch sehr an David Lynchs „Mulholland Drive“ erinnert.

Mein letzter Neuzugang in die Filmsammlung ist endlich die 3D-Ausgabe von „TRON: Legacy“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #535

Es schönes Spätsommerwochenende liegt hinter uns. Die vergangene Woche war wegen Erkältung und beruflicher Termine ziemlich anstrengend, so dass ich froh war, auf andere Gedanken zu kommen (siehe Frage 7). Dazu haben auch ein paar schöne Filme beigetragen und nun bricht die Realität mit dem Wahlsonntag wieder über uns herein. Momentan sitze ich fassungslos vor den ersten Hochrechnungen und hoffe, dass sich da noch etwas tut (siehe Fragen 4-6). Aber weg von der Politik und hin zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, welche das Wochenende ausklingen lassen und die neue Woche auf diesem Blog einläuten… ☀

Media Monday #535

  1. Ein Familienfilm par excellence ist, wie bereits der Vorgänger „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“, die Fortsetzung „Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby“, den ich am Freitag (natürlich zusammen mit meinen Kindern) gesehen habe.
  2. „Good Will Hunting“ hat mich schon vor Jahren begeistert, schließlich ist das Drehbuchdebüt von Ben Affleck und Matt Damon einfach großartiges Erzählkino, das mit Robin Williams zudem fantastisch besetzt ist.
  3. Hingegen „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ habe ich deutlich besser in Erinnerung gehabt, denn in diesem Film wird eine fiktive Fortsetzung namens „Good Will Hunting 2: Hunting Season“ persifliert.
  4. Es scheint heutzutage auch gar nicht mehr normal zu sein, sich an Fakten zu orientieren und das Gemeinwohl sowie das der zukünftigen Generationen im Blick zu haben.
  5. Ich würde mir ja wünschen, dass sich die aktuellen Hochrechnungen nach Auszählung der Briefwahl noch ein wenig (mehr) verändern.
  6. Ein gutes Buch reizt mich ja immer wieder und „Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“ von Dr. Eckart von Hirschhausen war ein solches Buch, das vor der Wahl wohl ein paar mehr Menschen hätten lesen sollen.
  7. Zuletzt habe ich ein wenig Sport gemacht, sprich ich war Inlineskaten (siehe Foto unten) und Laufen und das war überfällig, weil ich zuvor eine Woche Erkältungspause einlegen musste.

Am Samstag bin ich mit der Familie um den Altmühlsee geskatet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #534

Die letzte Woche im Job war wirklich anstrengend, so dass ich mich sehr auf das Wochenende gefreut habe. Und wo ist es nun hin? Zudem hat mich noch eine Erkältung erwischt (ja, nur eine Erkältung, ich habe mich natürlich testen lassen), was all meine Laufpläne für die kommende Woche zerstört. Ende der Woche steht dann noch ein intensiver Zweitagestermin an und ich hoffe sehr, dass ich bis dahin wieder einigermaßen fit bin. Nun genug gejammert und auf zu den Fragen des Medienjournals, mit deren Beantwortung ich auf meine letzte Woche zurückblicke… 📺

Media Monday #534

  1. Selten habe ich ein so überzeugendes Ensemble erlebt wie in der Serie „Bosch“, deren Figuren allesamt von famosen Schauspieler*innen verkörpert werden.
  2. Ein Film steht und fällt ja oft mit seiner Besetzung und diese ist in der Zeitschleifen-Komödie „Palm Springs“ wirklich äußerst gelungen.
  3. Die traurige Tatsache, dass mich eine Erkältung ereilt hat, ist vermutlich durch den Morgenlauf letzte Woche zu erklären, für den ich viel zu luftig angezogen war.
  4. Die Miniaturwelt in „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ ist ja wohl spektakulär sondergleichen, schließlich sind alle Sets und Kreaturen handgemacht und deshalb auch sehr gut gealtert.
  5. Von all den angekündigten Serienprojekten bin ich am heißesten auf die Netflix-Adaption der „The Three-Body Problem“-Trilogie.
  6. Das Thema Buch-Adaptionen ist so präsent wie eh und je und ich bin gespannt, wie sich Denis Villeneuves „Dune“ im Vergleich zur Vorlage (siehe Foto unten) schlägt.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über das „Klettern am Höhenglücksteig bei Hirschbach“ veröffentlicht und das war eine schöne, gedankliche Rückkehr zum Urlaub, weil mir dieses Erlebnis noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Passend zur Neuverfilmung, möchte ich mich nun auch einmal ans Buch wagen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #533

Meine erste Arbeitswoche nach dem Sommerurlaub liegt hinter mir. Wie vermutet haben über 1.000 E-Mails auf mich gewartet, die gesichtet, sortiert, gelöscht(!) und teils auch bearbeitet werden wollten. Inzwischen ist der Überblick da, Meetings gehören wieder zum Alltag und in die ersten Projekte bin ich auch wieder reingesprungen. Am Dienstag startet auch das neue Schuljahr, was für noch mehr Routine, und in Anbetracht der unklaren Corona-Lage, auch für mehr Sorgen sorgen wird. Ich kann nur hoffen, dass wir bis zur Impfstoffzulassung für Kinder gut durchkommen. Ein Glücksspiel. Ziemlich bitter. Doch nun mit den Fragen des Medienjournals zu angenehmeren Dingen… 🎬📺

Media Monday #533

  1. Der mehr oder minder schwelende Konflikt zwischen Randall und Kevin findet in der finalen Episode der vierten Staffel von „This Is Us“ seinen bisherigen Höhepunkt.
  2. Mich begeistert allein die Tatsache, dass ich diesen Monat bereits 100 km  gelaufen bin.
  3. Es ist schon verrückt, dass es die Möglichkeit gibt, sich nahezu alle Filme und Serien auf Knopfdruck ins Wohnzimmer zu holen.
  4. Ich verstehe ja nicht so ganz, wieso ich bisher noch nicht mehr über den Pixar-Film „Luca“ gelesen habe, denn dieser ist wahrlich großartig geworden!
  5. Die Serie „The Kominsky Method“ ist merklich überbewertet, aber sie bietet vier wunderbar aufgelegte Hollywood-Altstars, für die alleine sich das Einschalten schon lohnt.
  6. Wäre schon toll, wenn es bald mal wieder eine Regierung gäbe, die das Thema Klimawandel ernst nimmt.
  7. Zuletzt habe ich viel Zeit im Freibad verbracht (siehe Foto unten) und das war schön aber auch frostig, weil ich erst abends Zeit hatte und es bitterkalt wurde sobald die Sonne weg war.

Letzte Woche ging es nach der Arbeit noch ein paar Mal ins Freibad (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #532

Ich mag diesen Artikel nicht schreiben! Das bedeutet nämlich auch, dass mein Sommerurlaub vorbei ist. Also der „Sommerurlaub“, denn die meiste Zeit hatte es gerade einmal 15 °C und Dauerregen. Doch nächste Woche soll es 25 °C und Sonne geben. Ich weiß man sollte nicht über das Wetter jammern und wir hätten ja wegfahren können, sind aber Corona-Spießer, weshalb ich es bei diesem kurzen Rant belasse. Dafür war es die letzten vier Tage noch einmal schön, weshalb ich mit den Kids mehrfach im Freibad war, wo es dank 3G-Regel auch angenehm leer war. Morgen (für euch heute) ist Schluss mit lustig und der Alltag kehrt für mich zurück. So richtig bereit bin ich dafür noch nicht, doch die Fragen des Medienjournals helfen beim entspannten Übergang. Seid ihr noch im Urlaub oder schon längst wieder zurück? ☀

Media Monday #532

  1. Im direkten Vergleich zwischen „The End of the World Running Club“ und „The End of the World Survivors Club“ hat die Fortsetzung ein wenig schlechter abgeschnitten, war aber immer noch ein spannendes Buch.
  2. Der Film „Shadow in the Cloud“ wirkt schon ein wenig uninspiriert, wenn man bedenkt, wie vielversprechend eigentlich die Grundidee gewesen ist.
  3. Es könnte richtig spannend werden, zu sehen wie die Verantwortlichen es schaffen, trotz eines guten Jahres der Vorwarnungen und Erfahrungen, den Schulstart im bereits zweiten Corona-Jahr zu verkacken (ist aber nicht spannend, sondern einfach nur traurig).
  4. In Filmen sieht es immer so einfach aus, als würden Dinge zufällig passieren, dabei ist alles genau geplant. Mir wurde das erst wieder durch den grandiosen Pixar-Film „Soul“ deutlich, den ich euch hiermit noch einmal dringend ans Herz legen möchte.
  5. Kathleen Turner hat früher in „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ und „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“ mitgespielt, und zwar an der Seite von Michael Douglas, und heute sind die beiden Schauspieler*innen in der Serie „The Kominsky Method“ wieder vereint, was schön zu sehen ist.
  6. In der Rückschau ist der Autor dieses Blogs wirklich kaum gealtert, wie der Artikel „This Is 41“ beweist, da dort Scooby-Doo auf seinem Geburtstagskuchen auftaucht.
  7. Zuletzt habe ich mich zum ersten Mal auf einen Klettersteig gewagt (siehe Fotos unten) und das war eine sehr spannende Erfahrung, weil das körperlich ganz schön herausfordernd war (ein extra Artikel folgt dazu in den nächsten Wochen).

Ein paar Impressionen von meinem Ausflug auf den Höhenglücksteig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #531

GratDie zweite Urlaubswoche liegt bereits hinter mir. Einfach unfassbar, wie die Zeit rennt. Leider war es die letzten Tage größtenteils nass, weshalb wir nicht viel draußen unternommen haben. Aber zumindest ein Highlight war möglich (siehe Frage 1). Auch der Sonntag war leider komplett verregnet und somit mussten wir meinen Geburtstag drinnen feiern. Nun sitze ich recht spät über den Fragen des Medienjournals  und hänge in Gedanken noch ein wenig der Feier nach. Doch dazu in einem demnächst kommenden diesem Artikel mehr… 🥳

Media Monday #531

  1. Eine meiner schönsten Erinnerungen der letzten Woche war der diesjährige Besuch des Playmobil FunParks (siehe Foto unten) und die strahlenden Gesichter der Kinder beim Spielen.
  2. Und was ich nie vergessen werde, ist die Geburt des Zappelinchens und die Geburt des Zwergofanten.
  3. Dass ich inzwischen die Vierzig überschritten habe kann ich ja manchmal selbst kaum glauben, doch heute stand schon die Einundvierzig auf den Geburtstagskarten.
  4. Wäre es nicht so unglaublich, man würde meinen die Zeit würde immer schneller vergehen. Dabei ist die Wahrnehmung nur relativ zum gelebten Alter.
  5. „Der Schatzplanet“ ist am Ende so viel mehr als nur ein weiterer Animationsfilm, denn er drückt bei mir ganz viele Knöpfe.
  6. Hätte ich gewusst, dass „Bosch“ solch eine grandiose Serie ist, hätte ich schon viel früher reingeschaut.
  7. Zuletzt habe ich „John Wick“, „John Wick: Kapitel 2“ und „John Wick: Kapitel 3“ gesehen und das war unfassbar gut choreographiert, weil das Action-Design von 87eleven einfach bahnbrechend ist.

Dieses Jahr haben wir uns einmal wieder in den Playmobil FunPark gewagt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #530

Die erste Urlaubswoche ist bereits vorbei und wir haben schon einiges unternommen (siehe Frage 7). Leider ist das Wetter eher regnerisch, weshalb sich die entspannten Abende auf der Terrasse an ein paar Fingern abzählen lassen. Dennoch genieße ich es sehr, einmal wieder auszuschlafen und nachts ohne schlechtes Gewissen lange wach zu bleiben. Auch ein paar Filme habe ich schon gesehen, doch dazu mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr noch Urlaub oder ist für euch der Sommer schon gelaufen? 😎

Media Monday #530

  1. Rauschende Feste, wie sie in Film und Fernsehen gern präsentiert werden, beschränken sich, zumindest in meinem Leben, auf seltene Anlässe.
  2. Einschlägige Filme diktieren eine Idee von Liebe und Romantik, die mit der Realität nur wenig gemeinsam hat.
  3. Wenn es darum ginge, einen großartigen Liebesfilm zu empfehlen, dann nenne ich ohne zögern stets die wunderbare Trilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“.
  4. Hans Zimmers Score zu „True Romance“ bewegt mich ein ums andere Mal, wenn ich ihn höre.
  5. Mitunter schönste Liebeserklärung oder -beweis liegt für mich eher in den kleinen, alltäglichen Dingen als den großen Gesten.
  6. An manchem Klischee ist ja auch durchaus was dran, denn ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich viele Menschen im Fall der Fälle so verhalten, wie im Weltuntergangsthriller „Greenland“ dargestellt.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über unsere „Wanderung von Bischofsgrün zur Weißmainquelle und auf den Ochsenkopf“ geschrieben und das war ziemlich zeitaufwändig, weil ich viele Fotos bearbeitet habe und auch noch Text dazu geschrieben. Aber es hat sich gelohnt, findet ihr nicht?

Trotz des eher durchwachsenen Wetters haben wir einiges unternommen, z.B. waren wir einmal wieder in einem Hochseilgarten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):