Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

Im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gina heute unsere fünf liebsten weiblichen Seriencharaktere wissen. Ich mache daraus kurzerhand die fünf besten und präsentiere diese viel zu kurze Liste (und hoffe insgeheim, dass ihr die bei mir nicht bedachten „Gilmore Girls“ und Co. untergebracht habt).

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #134

Das Thema für Ausgabe #134 lautet:

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

  1. Liz Lemon aus „30 Rock“ (2006-2013) – Super witzig, selbstironisch und einfach erfrischend. War ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Leslie Knope aus „Parks and Recreation“, bei dem sich Liz letztendlich knapp durchsetzen konnte, weil ich sie länger begleitet habe.
  2. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017-heute) – Eine Serie, die so viele tolle weibliche Charaktere bietet, doch die titelgebende Mrs. Maisel schlägt einfach alle. Wäre das hier eine Top 1, so würde die Liste nur aus Midge Maisel bestehen. Einfach nur großartig! ❤
  3. Monica Geller aus „Friends“ (1994-2004) – Vielleicht der erste weibliche Seriencharakter, der mich so richtig begeistert hat.
  4. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007-2015) – Eine der am besten geschriebenen Serienfiguren überhaupt, ganz egal ob männlich oder weiblich. Gerade im Zusammenspiel mit Don Draper ist Peggy Olson einfach herausragend und erfährt dennoch eine ausgefüllte und unabhängige Charakterentwicklung.
  5. Selina Meyer aus „Veep“ (2012-2019) – Vielleicht die lustigste Serienfigur überhaupt: unfassbar schlagfertig und politisch unkorrekt. Herrlich!

Die 5 besten Leseorte

Heute möchte Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere fünf liebsten bzw. besten Leseorte wissen. Eigentlich kann ich überall ganz gut lesen, doch ist es zu Hause nun einmal gemütlicher, als im Wartezimmer oder in der Bahn. Wo lest ihr am liebsten? 📖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #133

Das Thema für Ausgabe #133 lautet:

Die 5 besten Leseorte

  1. Im Bett – Vielleicht nicht der beste Leseort, aber doch der, den ich am häufigsten nutze. Es vergeht kaum ein Abend, an dem ich nicht zumindest ein paar Seiten lese. Ohne das Lesen im Bett käme ich mit meinen Büchern oft wochenlang nicht weiter.
  2. Auf dem (ausgebauten) Dachboden – Eigentlich ist unser Dachboden ein Kinderspielplatz und komplett von ausladenden Spielsachen, Spielhäusern usw. eingenommen. Allerdings liegt da oben auch eine alte Matratze und die ist sehr gemütlich und lädt zum Lesen ein (und meist finden mich die Kinder auch nicht gleich, wenn ich mich dorthin zurückziehe).
  3. Im Garten – Kaum wird es draußen wärmer, genieße ich es, an einem der selten Sonntage ohne Programm, auf der Terrasse zu sitzen und zu lesen. Meist komme ich nur ein paar Seiten weit, doch die genieße ich sehr (siehe Foto unten).
  4. Auf dem Sofa – Ganz selten (meist wenn ich krank bin) schaffe ich es auch auf dem Sofa ein paar Seiten zu lesen. Eigentlich ganz gemütlich, doch eben mitten im Familientrubel.
  5. Am Strand – Zumindest vor den Kindern habe ich im Urlaub Bücher regelrecht verschlungen. Inzwischen funktioniert das nicht mehr so gut, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben… 😉

Symbolbild zu Antwort 3 „Im Garten“:

Die 5 besten Märchen

Es wird märchenhaft! Gina möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Märchen von uns wissen. Nichts einfacher als das? Tatsächlich ja, denn ich scheine ein Faible für märchenhafte Geschichten zu haben und bin locker auf fünf tolle Märchen gekommen – auch ohne typische Märchenfilme à la Disney. Und ihr so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #132

Das Thema für Ausgabe #132 lautet:

Die 5 besten Märchen

  1. „BFG: Big Friendly Giant“ (2016) – Sowohl die Vorlage von Roald Dahl ist ein wunderbares Märchen, als auch die Verfilmung von Steven Spielberg. Diese trage ich besonders nah am Herzen, da es der erste Kinobesuch zusammen mit dem Zappelinchen war.
  2. „Der Indianer im Küchenschrank“ (1995) – Ein extrem unterschätztes und leider ziemlich untergegangenes Märchen vom wunderbaren Frank Oz. Für mich ein ganz besonderer Film, der mit viel Menschlichkeit ein Märchen in modernen Zeiten erzählt.
  3. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Völlig zurecht ein Klassiker. Nicht nur technisch brillant, sondern auch inhaltlich ein großes Vergnügen. Wenn man zudem, so wie ich, auf Musicals steht, dann bekommt man hier ein gar märchenhaftes Gesamtpaket.
  4. „Die Braut des Prinzen“ (1987) – Ein Märchenparodie, die sowohl als Märchen als auch als Parodie funktioniert. Das Beste aus beiden Welten sozusagen (weitere gelungene Märchenparodien sind übrigens „Shrek“ oder „Der Sternwanderer“).
  5. „Pans Labyrinth“ (2006) – Es wird düster. Und unter den düsteren Märchen ist „Pans Labyrinth“ nicht nur das düsterste, sondern auch das beste. Noch düsterer und gelungener als die ebenfalls sehr sehenswerten „The Shape of Water“ des gleichen Regisseurs und „The Fall“ von Tarsem Singh.

Die 5 besten weiblichen Superhelden

Nach den männlichen Superhelden, wenden wir uns in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den weiblichen Superhelden zu. Dabei fällt auf, dass es viel weniger klassische Superheldinnen gibt als bei ihren männlichen Pendants. Aber auf jeden Fall die spannenderen Heldinnen. Was meint ihr?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #131

Das Thema für Ausgabe #131 lautet:

Die 5 besten weiblichen Superhelden

  1. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Eigentlich ein Cyborg, doch besitzt Alita schon ziemlich viele Attribute, die man auch einer Superheldin zuschreiben würde. Ihre Origin-Geschichte in diesem ersten Film fand ich auf jeden Fall großartig umgesetzt.
  2. Buffy Summers aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Eine fast schon klassische Superheldin samt Geheimidentität, die unsere Welt vor dem großen Übel bewahrt. Joss Whedons Serie hat Buffy mitten in mein Herz gespielt.
  3. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979) und „Aliens“ (1986) – Ihre Superkraft ist ihr Überlebenswille. Ellen Ripley hat gerade in den ersten beiden Filmen der Reihe bewiesen, wie weit sie zu gehen bereit ist. Immer wieder großartig!
  4. Katniss Everdeen aus „The Hunger Games“ (2012-2015) – Ist Katniss eine Superheldin? Für mich zweifellos, denn sie bricht aus ihrer Position als Schachfigur aus und wird zu einer wahren Heldin, die ihren Weg selbstbestimmt in die Hand nimmt.
  5. Sydney Bristow aus „ALIAS“ (2001-2006) – Diese Agentin hat eine Geheimidentität und leistet Übermenschliches. Wohl auch keine klassische Superheldin nach Definition, doch schon verdammt nahe dran und nicht so langweilig gelackt wie Bond und Co.

Die 5 besten männlichen Superhelden

Nachdem ich in den letzten Wochen ausgesetzt habe, bin ich ich heute einmal wieder dabei, wenn Gina zur Teilnahme an Die 5 BESTEN am DONNERSTAG aufruft. Wie es kaum anders sein könnte, geht es heute um Superhelden. Und zwar vorerst männliche Superhelden. Na dann, hier kommt meine Top 5:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #130

Das Thema für Ausgabe #130 lautet:

Die 5 besten männlichen Superhelden

  1. Blade aus „Blade“ (1998) und „Blade II“ (2002) – Bereits Jahre vor „Black Panther“ gab es einen schwarzen Superhelden, der die Verkörperung von Coolness war. Zumindest damals. Und in den ersten beiden Teilen der Reihe.
  2. Hellboy aus „Hellboy“ (2004) und „Hellboy: Die goldene Armee“ (2008) – Schon wieder Del Toro, dieses Mal mit dem ersten und zweiten Auftritt des Höllenjungen. Perfekt besetzt, großartig ausgestattet. Einfach ein großer Spaß mit viel Herz. ❤
  3. Spider-Man aus „Spider-Man“ (2002) und „Spider-Man 2“ (2004) – Für mich die beiden Filme, die den Erfolg des modernen Superhelden-Kinos begründet haben. Da kommt für mich auch der offizielle Auftritt im MCU nicht ran.
  4. Teenage Mutant Ninja Turtles aus „Turtles“ (1990) und „Turtles II“ (1991) – Eigentlich müsste ich hier die Serie aus den 80er/90er Jahren als Fokuspunkt nennen, doch auch die ersten beiden Filme haben es mir damals angetan. Auch der letzte animierte Filmauftritt in „TMNT“ konnte mich noch unterhalten, was man von den Live-Action-Filmen nur bedingt behaupten kann.
  5. Wolverine aus „Logan“ (2017) – Ja, Wolverine ist vielleicht eine recht klischeehafte und offensichtliche Wahl, doch hat die Figur für mich wirklich eine Entwicklung durchgemacht und gerade das große Finale war beeindruckend in seiner Konsequenz.

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

Nachdem ich letzte Woche ausgesetzt hatte, bin ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder mit am Start. Gina begibt sich wieder in filmische Gefilde, was mir thematisch natürlich entgegen kommt. Was sind eure schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen? Meine Auswahl findet ihr hier:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #126

Das Thema für Ausgabe #126 lautet:

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

  1. „Ice Age 4: Voll verschoben“ (2012) – Ein typisches Beispiel für generische Fortsetzungen eines großen Animationsfilm-Hits. Ich mochte selbst den dritten Teil noch recht gerne, doch dieses Sequel war an Durchschnittlichkeit kaum zu überbieten. Ging die Reihe danach eigentlich noch weiter?
  2. „Jurassic World: Fallen Kingdom“ (2018) – Eigentlich hätte an dieser Stelle auch „Terminator: Genisys“ stehen können. Beides Beispiele für viel zu uninspirierte und vor allem undurchdachte Fortsetzungen ehemals großartiger Franchises. Die Crux liegt bei beiden Filmen auch im Drehbuch und nicht an der durchaus kompetenten Inszenierung.
  3. „Mission: Impossible 2“ (2000) – Eine hochdekorierte Filmreihe, inszeniert von Action-Ikone John Woo. Was kann da noch schief gehen? Leider eine ganze Menge und somit reiht sich der zweite Teil der Erfolgsfilme leider unter die schlechtesten Fortsetzungen ein.
  4. „Silent Hill: Revelation“ (2012) – …oder „Saw IV“ oder „The Descent 2“ oder oder oder. All diese Filme fallen in die Kategorie der 08/15-Horror-Fortsetzungen, welche die Vorgänger entweder kopieren oder einfach nur an der Gewaltschraube drehen. Braucht kein Mensch, wird aber dennoch immer wieder produziert und geschaut. Auch von mir.
  5. „Zweiohrküken“ (2009) – Ja, ich höre euch schon schreien, dass doch auch schon der erste Teil ein Haufen Mist war. Aber ich mochte „Keinohrhasen“. Sogar (zu) sehr. Auch unter den Fortsetzungen deutscher Erfolgsfilme finden sich somit Ausfälle. Wen wundert es?

Die 5 besten Wege um Inspiration zu finden

Nach drei Ausflügen in die Welt der Fabelwesen, möchte Gina in der heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wissen, was für uns die fünf besten Wege sind, um Inspiration zu finden. Wie findet ihr Inspiration?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #122

Das Thema für Ausgabe #124 lautet:

Die 5 besten Wege um Inspiration zu finden

  1. Blogs lesen – Ich folge im Moment 180 aktiven Blogs via Feedly (sehr zu empfehlen übrigens). Von diesen werde ich häufig inspiriert: sei es in den Bereichen Medienkonsum, Sport oder Marketing.
  2. Filme schauen – Ich liebe Filme. Filme beflügeln meine Fantasie schon seit meiner Kindheit. Am liebsten wäre ich selbst Regisseur geworden und habe mich auch im Studium viel mit Film und Animation auseinandergesetzt. Auch heute noch inspirieren mich Filme, was zumindest in einer zugehörigen Besprechung hier auf dem Blog mündet.
  3. Mit den Kindern spielen – Kaum etwas kann inspirierender sein, als mit Kindern zu spielen. Sicher gibt es auch nervige oder befremdliche Momente, doch meist kann ich hier wunderbar aus bekannten Gedankenstrukturen ausbrechen.
  4. Sport machen – Ich schreibe ganz bewusst von Sport allgemein und nicht vom Laufen. Momentan kann ich leider noch nicht absehen, wann ich überhaupt wieder laufen kann und hoffe deshalb, auch bei anderen Sportarten Inspiration zu finden.
  5. In die Natur – Die Natur hat schon viele große Künstler inspiriert. Warum sollte das auch nicht im Kleinen funktionieren? Sei es für Fotografie oder einfach nur, um die Gedanken schweifen zu lassen.

Die 5 besten Fabelwesen aus Büchern

Weiter geht es mit den fünf besten Fabelwesen: Nach Filmen und Serien steht nun die Literatur im Mittelpunkt. Also schaut mal rein, welche Auswahl ich für diese Ausgabe von Ginas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG getroffen habe… 👹🐉👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #122

Das Thema für Ausgabe #123 lautet:

Die 5 besten Fabelwesen aus Büchern

  1. Der Crawler aus „Area X: The Southern Reach Trilogy“ (Jeff VanderMeer) – Wohl eine der gruseligsten und zugleich tragischsten Figuren, die mir je in einem Buch untergekommen sind.
  2. Der Riese aus „BFG: Big Friendly Giant“ (Roald Dahl) – Ein Fabelwesen fürs Herz, mit dem ich schöne Vorleseabende für meine Kindern verbinde.
  3. Die Dæmonen aus der „Der Goldene Kompass“-Trilogie (Philip Pullman) – Tierische Begleiter sind ja ein beliebtes Thema in der Literatur, doch nirgends sind sie so schön und herzergreifend umgesetzt, wie in Philip Pullmans Reihe.
  4. Der Drache Smaug aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien) – Was soll ich sagen? Wohl der beeindruckendste Drache der Fantasy-Literatur.
  5. Die Trisolaraner aus der „The Three-Body Problem“-Trilogie (Cixin Liu) – Okay, eigentlich sind es keine Fabelwesen sondern Aliens. Für mich gehört diese Rasse zu den faszinierendsten Wesen, die sich jemals ein Autor ausgedacht hat.

Die 5 besten Fabelwesen aus Serien

Nachdem es letzte Woche um die fünf besten Fabelwesen aus Filmen ging, möchte Gina in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Fabelwesen aus Serien von uns wissen. Nichts leichter als das! 🐉👿

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #122

Das Thema für Ausgabe #122 lautet:

Die 5 besten Fabelwesen aus Serien

  1. Illyria aus „Angel“ – Der Dämon, der Freds Körper besetzt, war einer der großen Schockmomente der finalen Staffel. Eine extrem spannende Figur, die sich trotz ihres kurzen Auftritts in mein Gedächtnis gebrannt hat.
  2. Anya aus „Buffy the Vampire Slayer“ – Ein weiterer Dämon aus dem Buffyverse. Dieses Mal aber eher die humorvolle Variante. Der Rachedämon hat sich herrlich in die Geschichte integriert: vom Monster-of-the-Week über ihre Beziehung zu Xander bis hin zum festen Bestandteil der Scoobies.
  3. Die Drachen aus „Game of Thrones“ – Die definitiv beeindruckendesten Fabelwesen der bisherigen Seriengeschichte. Ich liebe Drachen und diese hier zählen zu den großartigsten ihrer Gattung!
  4. Der schwarze Rauch aus „Lost“ – Eines der ersten großen Rätsel dieser wunderbaren TV-Serie. Immer wieder beängstigend, geheimnisvoll und ein fester Bestandteil der Mythologie der Insel.
  5. Frankensteins Monster aus „Penny Dreadful“ – Unfassbar gut gespielt von Rory Kinnear, ist Frankensteins Monster wohl eine der tragischsten Fabelwesen (wenn man so will) der Seriengeschichte.