Media Monday #367

Das Wochenende ist im Turbogang an uns vorbeigeprescht: Freitagabend stand die jährlichen Familienfeier in meiner Firma an, was ein tolles Event war. Samstag ging es für das Zappelinchen zum Chor-Camp, der Zwergofant war auf einem Geburtstag und abends stand der Kinderlauf auf dem Programm. Am heutigen Sonntag bin ich endlich meinen Halbmarathon gelaufen und den restlichen Tag habe ich im Liegestuhl im Garten verbracht. Für die Fragen des Medienjournals werde ich mich zum ersten Mal an diesem Wochenende doch noch nach drinnen begeben… 😉

Media Monday #367

  1. Am liebsten schaue ich Filme ja zu Hause in meinem inzwischen doch recht ansehnlichen Heimkino.
  2. Und wenn mir dann ein Film so richtig gut gefallen hat, bin ich meist sehr gespannt darauf, was meine Frau (ansonsten höre ich im Anschluss gerne passende Podcasts oder schau bei Flo Lieb vorbei, dessen Meinung meist eine ganz andere ist als meine) dazu sagen wird/würde.
  3. Das letzte Mal, dass ich ein Serienkonzept als absolut neuartig und unkonventionell empfunden habe war wohl bei der Pilot-Episode der tollen Familienserie „This Is Us“.
  4. Ich mag Channing Tatum ja, aber seine Rolle als Marcus Flavius Aquila in „Der Adler der neunten Legion“ konnte ich ihm absolut nicht abnehmen, weil er darin so unglaublich blass bleibt.
  5. Angebliche „Fans“, deren verbale Hasstiraden schon in Richtung Mobbing gehen sind eine der Ausgeburten unserer schönen Social-Media-Welt.
  6. Jüngst erst habe ich von dem Trubel um den Hass einiger „Fans“ gegenüber Schauspielerinnen in „Star Wars: Die letzten Jedi“ gelesen/erfahren und denke ich bin im falschen Film. Das ist einfach nur traurig.
  7. Zuletzt habe ich meinen dritten Halbmarathon absolviert und das war ein ganz famoses Erlebnis, weil ich mein Ziel, unter zwei Stunden zu laufen, erreicht habe und von meiner Familie angefeuert wurde.

Neu in meiner Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #366

Ein recht vollgestopftes Wochenende ist auch schon wieder vorbei. Wir hatten etliche Termine, die zwar größtenteils schön, insgesamt aber doch auch stressig waren. Heute hatten wir ein paar Freunde eingeladen, was ein gelungener Abschluss war. Das Wetter war famos und ich könnte nun noch ein paar freie Tage gebrauchen. Diese lassen aber noch auf sich warten. Nun möchten erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals beantwortet werden, bevor die nächste Arbeitswoche beginnt…

Media Monday #366

  1. Kaum zu glauben, dass ich im Juni tatsächlich über 140 km gelaufen bin und somit meinen erfolgreichsten Laufmonat bisher hatte.
  2. Sommerflaute hin oder her, auf „The Predator“ im Kino freue ich mich jetzt schon, denn den ersten Teil aus dem Jahr 1987 liebe ich und der neue Trailer zur Fortsetzung hat mich auch begeistert.
  3. „Dexter“ hätte besser spätestens nach der fünften bzw. siebten Staffel beendet werden sollen, denn das Finale der achten Staffel war mit das Schlimmste, was ich je in einer Serie gesehen habe.
  4. Bei dem Wust an Serien, der mittlerweile alljährlich aus dem Boden sprießt halte ich mich lieber an bereits abgedrehte Werke, wie gerade aktuell „Sons of Anarchy“.
  5. Wow. Selten eine beeindruckendere schauspielerische Leistung erlebt als von Michael Shannon in „Take Shelter“.
  6. J. R. R. Tolkiens „Der Hobbit“ kann ich ja tatsächlich immer wieder zur Hand nehmen, denn ich fühle mich in dieser Geschichte einfach zu Hause.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie das alljährliche Sonnwendfeuer besucht und das war toll, weil es eine wirklich schöne Tradition ist.

Das wärmende Sonnwendfeuer (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #365

Ein insgesamt recht träges Wochenende geht zu Ende, wobei eher der heutige Sonntag träge war: Am Samstag habe ich mich mit dem Zwergofanten zu einem langen Lauf aufgemacht und war abends auf der Geburtstagsfeier eines Kollegen. Das wurde fast ein wenig zu ausgiebig, weshalb ich heute einiges an Schlaf nachzuholen hatte. Am späten Nachmittag waren wir mit den Kindern noch ein wenig spazieren, was ein schöner Abschluss des Wochenendes war. Morgen geht es dann wieder mit dem Alltag los, doch davor wollen erst noch die Fragen des Medienjournals beantwortet werden…

Media Monday #365

  1. Wenn es eines gibt, das ich aus Filmen gelernt habe, dann dass kein Klischee zu klischeehaft ist, um dennoch immer wieder aufs Neue erzählt zu werden.
  2. Netflix rettet „Lucifer“, Amazon „The Expanse“. Jetzt muss sich nur noch jemand für „Firefly“ finden, schließlich… oh, ich befürchte, mit dieser Idee bin ich 16 Jahre zu spät dran.
  3. Apropos Netflix, ist ja jüngst mit „Luke Cage“ die nächste Marvel-Serienstaffel gestartet und ich könnte mir kaum etwas (neben der Fußball-WM) vorstellen, das mir egaler wäre.
  4. So sehr aber Streaming-Dienste das Konsumverhalten beeinflusst haben, wünsche ich mir ja, dass Filme und Serien weiterhin auf physischen Medien erscheinen. Da „Annihilation“ in Europa nur auf Netflix läuft, musste ich mir die Blu-ray aus den USA importieren. Wahrlich keine schöne Entwicklung für Filmsammler!
  5. Jeff Vandermeer ist ja in meinen Augen ein begnadeter Schriftsteller, schließlich hat er mit „Area X – The Southern Reach Trilogy, Book 1: Annihilation“ einen beklemmenden Sci-Fi-Horror-Roman geschrieben, der eine ganz eigene Atmosphäre besitzt.
  6. Und um mal wieder die klassische Frage nach drei Büchern für die einsame Insel aufzugreifen, würde euch die „Remembrance of Earth’s Past“ bzw. „The Three-Body Problem“-Trilogie ans Herz legen.
  7. Zuletzt habe ich mit der gesamten Familie „Ich: Einfach unverbesserlich 2“ gesehen und das war erneut ein großer Spaß, weil die Filmreihe wunderbar die Balance aus Gags für Kids und Humor für Erwachsene hält.

Frisch aus den USA eingetroffen (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2010-2015

Es wird spannend! Die letzte Ausgabe vor Ende des großen Countdowns steht bei Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG an. Die Auswahl ist mir erneut nicht leicht gefallen und ich war fast schon erschrocken, wie nahe wir der filmischen Gegenwart inzwischen sind. Nun heißt es gespannt sein, welche Aufgabe uns in Ausgabe #100 erwarten wird! 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #99

Das Thema für Ausgabe #99 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2010-2015

  1. „Toy Story 3“ (2010) – Pixar ist mit diesem Film wohl der Abschluss zu einer der hochwertigsten Trilogien überhaupt gelungen – und das meine ich genreübergreifend und nicht nur auf Animationsfilme bezogen. Auch der dritte Teil hat sich sofort und unabdingbar in mein Herz gespielt. Ich freue mich jetzt schon darauf einmal zusammen mit meinen Kindern die gesamte Filmreihe zu sehen und mich am Leuchten in ihren Augen zu erfreuen. Ein größeres Kompliment kann man einem Film wohl nicht machen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2010)
  2. „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012) – Bestimmt ist es keine objektive Wertung, doch ich liebe Peter Jacksons Mittelerde und während der inzwischen schon vier Sichtungen von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ hat sich der Film nun endgültig in mein Herz gespielt. Selbst wenn die Reihe nicht an „Der Herr der Ringe“ heranreicht, so werde ich immer wieder gerne zu diesem chronologischen Anfang der Geschichte zurückkehren: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2015)
  3. „Gravity“ (2013) – Ich bin wahrlich begeistert, was Alfonso Cuarón nach dem ohnehin schon großartigen „Children of Men“ erneut erreicht hat. Auch wenn die Geschichte nicht vor Originalität strotzt, so ist ihre konsequente Umsetzung doch erfrischend. Von audiovisueller bzw. technischer Seite müssen sich Filme in Zukunft sowieso an „Gravity“ messen lassen: großes Kino. Im wahrsten Sinne des Wortes: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2014)
  4. „Prisoners“ (2013) – Da ich nichts zum Inhalt verraten möchte, bleibt mir nur noch seine formalen Aspekte, die großartigen Schauspieler und das packende Drehbuch zu loben. Obwohl, oder gerade weil, die Geschichte sehr langsam erzählt wird, entfaltet sie einen Sog, dem ich mich nur schwer entziehen konnte. Solltet ihr dieses Jahr nur einen Thriller schauen, dann legt „Prisoners“ in den Player – ihr werdet es nicht bereuen: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juli 2014)
  5. „Boyhood“ (2014) – Auch wenn es letztendlich nur eine Formalie ist, so muss ich Linklater und seinem Team doch Respekt für die Ausdauer zollen. Speziell in der heutigen Zeit, in der es jeder gewohnt ist, sofort Feedback zu erhalten, muss es ein wahrer Kraftakt gewesen sein, 12 Jahre zu drehen – und das über weite Strecken ohne jegliche Rückmeldung aus der Öffentlichkeit. Auch wenn einige diese 12 Jahre Drehzeit als Gimmick sehen, so bin ich überzeugt davon, dass „Boyhood“ nur dadurch seine in jeder Szene spürbare Kraft entfalten konnte: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Januar 2015)

Media Monday #364

Das Wochenende ist wieder einmal viel zu schnell vorbeigegangen: Der Samstag stand ganz im Zeichen unseres letzten Kindergartenfests überhaupt, den Sonntag habe ich größtenteils mit Lesen verbracht. Ansonsten war ich viel laufen und habe zwei Filme gesehen. Die neue Arbeitswoche wird wieder extrem voll werden, aber auch sehr spannend – und das ist ja eine gute Sache. Bis es damit losgeht, beantworte ich zunächst noch die aktuellen Fragen des Medienjournals und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #364

  1. Nachdem Sylvester Stallone mich ja in „Rambo“ ziemlich begeistert hat, steht nun die gesamte Reihe auf dem Plan, schließlich waren auch „Rambo 2: Der Auftrag“ und „Rambo III“ als Zeitdokumente durchaus unterhaltsam.
  2. Meine Überlegungen für eine neue Blog-Kategorie ist nach langer Zeit mal wieder ein richtig spannendes Projekt, immerhin würde sich damit hier einmal wieder etwas ändern.
  3. Besonders schätze ich es ja, wenn in Filmen die Spielfreude der Schauspieler sichtbar wird, so wie in „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ (erst am Wochenende gesehen).
  4. „Oldboy“ in der Ultimate Edition von Capelight (siehe unten) sollte meines Erachtens in keiner guten Sammlung fehlen, denn die Box ist wahrlich ein liebevoll ausgestattetes Schmuckstück.
  5. Beim Thema Hörbücher/Hörspiele muss ich passen, schließlich bin ich mit meinen Podcasts schon mehr als ausgelastet.
  6. Von all den Blogs, die jüngst ihre Pforten geschlossen haben, wird mir wohl Fried Phoenix am meisten fehlen, da Guddy (ehemals Zeitzeugin) bisher eine feste Bank in der Nerd-Blogosphäre war.
  7. Zuletzt habe ich während des WM-Spiels Deutschland gegen Mexiko ein Intervalltraining eingelegt und das war recht einsam, weil die Straßen wie leergefegt waren.

Neu in meiner Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

So langsam nähern wir uns mit dem filmischen Countdown im Rahmen von Goranas  Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Gegenwart. Wird es deshalb einfacher, sich für gewisse Filme zu entscheiden? Schwierig zu sagen: Ich kenne inzwischen deutlich mehr Filme, jedoch nimmt die Summe der wirklich herausragenden Werke eher ab. Dennoch hätte ich auch für die späten 2000er Jahren locker eine Top 10 erstellen können…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #98

Das Thema für Ausgabe #98 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

  1. „Once“ (2006) – „Once“ erzählt neben all der großartigen Musik vor allem eine Liebesgeschichte. Eine herrlich unkonventionelle Liebesgeschichte. Es gibt ein Happy End – und das obwohl die beiden Protagonisten nicht zusammenfinden. Ihre Zuneigung wirkt wahrhaftig und nachvollziehbar und ich musste in so mancher Szene die eine oder andere Träne verdrücken. Daneben gibt es kein aufgesetztes Drama, nur unzählige wundervolle zwischenmenschliche Momente. Nicht nur zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch darüber hinaus: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2017)
  2. „Pans Labyrinth“ (2006) – „Pans Labyrinth“ ist ein Film, der noch lange im Gedächtnis bleibt. Neben der grandiosen Erzählung bietet er fantastische Schauspieler, grandiose Bilder und Effekte, sowie einen eindringlichen Score, der jedoch nie aufdringlich wirkt. Für mich jetzt schon ein Meisterwerk. Ich freue mich sehr auf die neue Edition von Capelight: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2007)
  3. „Into the Wild“ (2007) – Ich liebe Eddie Vedders intensiven Soundtrack und die wunderschön integrierten Tagebucheinträge. Letztendlich kann ich Sean Penn nur mein Kompliment aussprechen. So sehr berührt hat mich kaum ein Film. Ich habe daraufhin Jon Krakauers Vorlage gelesen und kann sie auch nur jedem empfehlen. Einer der einprägsamsten und intensivsten Filme, die ich je gesehen habe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2009)
  4. „Ratatouille“ (2007) – Besonders der Detailreichtum beeindruckt: Die Szene, in der Remy seinen Clan in der Küche anleitet, könnte ich mir ein Dutzend Mal ansehen und würde immer etwas Neues entdecken. Da stört es auch nicht, dass die eigentliche Geschichte keinen Innovationspreis gewinnt. Der Film lebt von einzelnen Situationen, wunderbaren Animationen und fein herausgearbeiteten Charakteren. Der Film lebt. Besser kann man es wohl nicht ausdrücken: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Oktober 2009)
  5. „The Road“ (2009) – „The Road“ hatte mich damals voll und ganz gepackt. Kann ich ihn deshalb bedenkenlos empfehlen? Seht euch den Film nur an, wenn ihr eine gewisse Finsternis ertragt. Ich habe mir selten so sehr gewünscht, dass ein Film endlich vorbei ist. „The Road“ ist ein großer Film, ein bewegender Film und ein menschlicher Film, doch er wird gewiss keiner meiner Lieblingsfilme werden: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2011)

Media Monday #363

Das Wochenende ist viel zu schnell vergangen. Wir waren trotz teils heftiger Unwetter viel unterwegs und auch heute haben wir die Gelegenheit genutzt, um nachmittags ins Freibad zu gehen. Leider hat sich der Zwergofant nach der Rückkehr die Hand in der Tür eingeklemmt, so dass unser Sonntag mit einem Besuch in der Notaufnahme endete. Ich nutze derweil die Zeit, um die Fragen des Medienjournals zu beantworten und werde danach dem Zappelinchen noch etwas zu Essen zubereiten. Dieses unnütze Warten, ohne etwas tun zu können, ist schrecklich! 😟

Media Monday #363

  1. Eines der ungewöhnlichsten Filmerlebnisse in letzter Zeit war für mich Steven Spielbergs „Duell“, weil der Film selbst 47 Jahre nach seinem Entstehen immer noch unglaublich packend ist.
  2. Gemma Teller Morrow (Katey Sagal) aus „Sons of Anarchy“ ist eine so großartige Figur, schließlich verfolgt sie stets ihre ganz eigene Agenda und ist dabei ein wirklich faszinierender Charakter.
  3. Wie kann es eigentlich angehen, dass ich bislang „Red Oaks“ noch nicht komplett gesehen habe? Es ist eine wunderbare Coming-of-Age-Comedy, die in den 80ern spielt!
  4. Mittlerweile kenne ich wohl beinahe jeden Film mit Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) und der jüngste Teil „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ war fast eine positive Überraschung.
  5. Kaum ein Film oder eine Serie ist ja leider wirklich unglaublich schlecht gealtert, denn wenn man sie im Kontext ihrer Zeit (z.B. „Rambo 2: Der Auftrag“) betrachtet, kann man fast immer eine interessante Beobachtung machen.
  6. Ist die Rede von Sommerlektüre kann ich bestätigen, dass ich im Sommer tatsächlich häufiger zum Lesen komme, als im Winter.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über den 12. Jahrestag meines Blogs geschrieben und das war durchaus emotional, weil man daran sieht, was im vergangenen Jahr so alles passiert ist (und das war einiges).

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

Nachdem die Feierlichkeiten zum 12. Geburtstag meines Blogs so langsam am ausklingen sind, steht sogleich wieder das Tagesgeschäft an. Speziell Goranas Countdown im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte natürlich weiter heruntergezählt werden. Dieses Mal begeben wir uns in die frühen 2000er Jahre und stellen fest, dass es auch hier mehr als genug tolle Filme gab…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #97

Das Thema für Ausgabe #97 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

  1. „Almost Famous“ (2000) – Es gibt Filme, die einem die Tränen in die Augen treiben. Einfach weil sie so schön sind. Zu diesen Werken gehört Cameron Crowes „Almost Famous“ – ein Film, der von unzähligen Kleinigkeiten lebt, der eine sehr persönliche Geschichte erzählt, und dabei dennoch epischer wirkt, als so mancher Historienstreifen. Ein Film, der mich daran erinnert, warum ich Filme liebe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2014)
  2. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Stellvertretend für die gesamte Trilogie: Ich weiß heute noch, wie mitgerissen ich nach dem ersten Kinobesuch war und dass ich ihn unbedingt noch einmal im Kino sehen wollte. Danach hatte sich schnell das jährliche Ritual eingebürgert, die komplette Reihe in der Weihnachtszeit zu sehen. Für mich der perfekte Eskapismus: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2016)
  3. „Die Monster AG“ (2001) – Bereits bei der Kinosichtung, die inzwischen bereits unglaubliche 17 Jahre zurückliegt, war ich hin und weg. Es folgten Sichtungen auf VHS, DVD und sogar eine Analyse des Films während des Studiums. Langweilig wurde er nie. Mit „Die Monster AG“ haben Pixar ihren bis heute kreativsten Film abgeliefert: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im März 2012)
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – „Shaun of the Dead“ hat es unter meinen Lieblingsfilmen ganz nach oben geschafft. Diese romantische Komödie mit Zombies wird einer der wenigen aktuellen Zombiefilme sein, die ihre Zeit überdauern. Und eine der wenigen romantischen Komödien. Ein waschechter Kultfilm: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im November 2007)
  5. „Garden State“ (2004) – Zack Braff hat mit „Garden State“ einen Film geschaffen, der es von 0 auf 100 unter meine Lieblingsfilme geschafft hat. In der Geschichte gibt es unzählige kleine Episoden, die voller Humor und teils doch voller Melancholie stecken. Wer den Film noch nicht kennt, schaut ihn euch an, er kann glücklich machen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im September 2006)

Media Monday #362

Der Urlaub ist vorbei. Nur halb so lang wie gedacht und ohne Reise. Dennoch haben wir die verbleibende Woche auch zu Hause gut genutzt (siehe Foto unten), so dass ich ein wenig Wehmut verspüre, mich morgen wieder in den Alltag stürzen zu müssen. Gerade weil das Wetter auch noch so famos ist. Hilft aber alles nichts und somit beginne ich die Routine, indem ich die Fragen des Medienjournals beantworte…

Media Monday #362

  1. Den vergangenen Brückentag (alternativ einfach nur Freitag) habe ich genutzt, um eine 16-Kilometer-Runde zu laufen.
  2. „Interstellar“ braucht nun wirklich keine Fortsetzung, Spin-Off oder was auch immer, schließlich ist die Geschichte komplett zu Ende erzählt.
  3. Ich weiß ja nicht, ob der wirklich als Geheimtipp gehandelt wird, aber „The Big Sick“ möchte ich jedem ans Herz legen, denn er zeigt, dass es auch wirklich gut geschriebene romantische Komödien geben kann.
  4. „Sieben Minuten nach Mitternacht“ hat mich echt zu Tränen gerührt, denn er erzählt eine todtraurige Geschichte voller Einfühlsamkeit.
  5. Mit dem Begriff „Blockbuster“ verbinde ich persönlich am ehesten das große Kino der 80er, 90er und 2000er Jahre: Jerry Bruckheimer und Co.
  6. Ich habe ja durchaus ein wenig gebraucht, um mich in die Geschichte von „The Three-Body Problem“ und seinen beiden Fortsetzungen zu finden, doch dann ist der Funke stets übergesprungen.
  7. Zuletzt habe ich den Hai-Thriller „47 Meters Down“ gesehen und das war ein durchaus gemischtes Vergnügen, weil die Tauchszenen zwar intensiv sind, das Drehbuch aber sonst erschreckend schwach.

Fränkisches Freilandmuseum (mehr davon auf meinem Instagram-Account):