Media Monday #431

Könnt ihr mir es verraten? Wo ist es hin, das Wochenende? Gerade bin ich noch völlig fertig aus dem Freitag gefallen und nun soll es schon Sonntagabend sein? Unmöglich! Dabei habe ich den Samstag nur auf einer Geburtstagsfeier und den Sonntag mit der Familie am nahe gelegenen Stausee (siehe Foto unten) verbracht. Sonst war da nicht viel. Warten nun morgen (oder wenn ihr das lest: heute) schon wieder unzählige Termine und Diskussionen? Puh. Manchmal scheint das alles schon unfair aufgeteilt. Das Leben und so. Die Fragen des Medienjournals gehören aber natürlich zu den entspannten Dingen, weshalb ich euch viel Spaß mit meinen Antworten wünsche… 🙂

Media Monday #431

  1. Für viele steht ja der Oktober – Stichwort: Horrorctober – ganz im Zeichen von Horrorfilmen und das ist auch mehr als passend. Selbst ich habe mich mit ein paar Filmen des Genres eingedeckt (siehe Instagram).
  2. Besonders gefallen hat mir ja am vergangenen Monat, dass es noch ein paar schöne Tage gab, die wir draußen verbringen konnten (siehe Foto unten).
  3. Wobei ich es gern noch geschafft hätte, häufiger als zweimal mit dem Rad in die Arbeit zu fahren.
  4. Nun, da sich langsam die „Sommer, Sonne, draußen“-Zeit dem Ende neigt werde ich vermutlich auch wieder mehr Filme (aktuell 55) und Serien (aktuell 21 Staffeln) schauen.
  5. Einiges in meinem Leben nervt mich ja oft weit mehr, als es eigentlich sollte, aber das liegt vermutlich viel an meiner Einstellung zu diversen Dingen.
  6. Was ich mir für das letzte Quartal in diesem Jahr mal vornehmen könnte: Einiges (siehe oben) cooler und entspannter zu sehen sowie Prioritäten und Fokus neu zu justieren (die ganz einfachen Dinge also 🤪).
  7. Zuletzt habe ich zum ersten Mal „Der weiße Hai 2“ gesehen und das war ein seltsames Erlebnis, weil ich den ersten Teil schon seit Jahren kenne und liebe, weshalb es auf mich so gewirkt hat, als hätte ich längst verschollenes Material entdeckt.

Wie habt ihr diesen schönen Spätsommertag verbracht (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account)?

Media Monday #430

Es ist wie verhext! Schon wieder war das Wetter am Wochenende famos, was dazu geführt hat, dass wir den Samstag komplett draußen verbracht haben. Spätsommer ist herrlich! Am heutigen Sonntag haben wir den Kindergeburtstag des Patensohnes begleitet, weshalb nun die ganze Familie ziemlich platt ist. Ansonsten habe ich etliche Filme gesehen (siehe Antworten unten) und ausführlich das neue blink-182-Album „NINE“ gehört (siehe Foto unten). Aber das könnt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals ja selbst lesen… 😊

Media Monday #430

  1. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Aufwand des Bloggens nicht im Verhältnis mit den Ergebnissen steht.
  2. Der Austausch mit euch Lesern (z.B. bei „Die 5 besten weiblichen Bösewichte“) bestärkt mich ja darin, dass ich dennoch weitermache.
  3. Trotz allem ist es aber immer wieder schön auch ganz private Artikel zu schreiben und somit z.B. Erinnerungen an den Urlaub zu verbloggen.
  4. Wenn ich nur daran denke, dass manche meiner Filmbesprechungen, wie z.B. letzten Freitag zu „Central Intelligence“ keinen einzigen Kommentar bekommen, ist das sich nicht sonderlich motivierend.
  5. Mein Artikel zum brandneuen „Jurassic World“-Kurzfilm „Battle at Big Rock“ besticht ohne Frage durch Aktualität, scheint aber dennoch nicht auf viel Interesse zu stoßen.
  6. Wenn ich wählen müsste zwischen viel mehr anonymen Lesern und euch, die ihr meist recht eifrig kommentiert, dann fällt mir die Wahl nicht schwer. ❤
  7. Zuletzt habe ich die späte Fortsetzung bzw. das Reboot „Predator: Upgrade“ gesehen und das war sehr unterhaltsam, weil Shane Black tatsächlich eine neue Geschichte erzählt, atmosphärisch dem Franchise aber treu bleibt.

Ich habe mir seit langer Zeit einmal wieder eine CD gegönnt (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Serien

Weiter geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: Nach den besten männlichen Bösewichten, möchte Gina die fünf besten weiblichen Bösewichte aus Serien von uns wissen. Hier ist mir die Wahl nicht so leicht gefallen, obwohl es doch viele wunderbare Bösewichtinnen (ist das ein Wort?) gibt. Was meint ihr? 🦹‍♀️

Das Thema für Ausgabe #146 lautet:

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Serien

  1. Cersei Baratheon aus „Game of Thrones“ (2011-2019) – Fies, berechnend, machthungrig. Dabei aber mit ausgeprägtem Mutterinstinkt und irgendwie nachvollziehbaren Motiven. Eine sehr spannende Bösewichtin.
  2. Patti Levin aus „The Leftovers“ (2014-2017) – Patti wirkt zunächst unscheinbar und fast schon harmlos. Ihre Entwicklung ist dagegen eine der ungewöhnlichsten in der Seriengeschichte.
  3. Alice Morgan aus „Luther“ (2010-2019) – Eine eher klassische Bösewichtin, die als typische Gegenspielerin zu unserem Helden fungiert. Fast ein wenig übertrieben, aber durch die famose Performance von Ruth Wilson einfach überzeugend.
  4. Nina Myers aus „24“ (2001-2010) – Für mich immer noch eine der fiesesten Enthüllungen der Seriengeschichte. Hatte mich damals ziemlich überrascht. Und Nina war auch wirklich fies.
  5. Dark Willow aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Auch wenn ich mich nicht mehr an alle Details erinnern kann, so weiß ich doch noch, wie schmerzhaft es war, Willow so böse zu erleben.

Media Monday #429

Was für ein herrliches Wochenende! Weit über 20 °C und fast durchgehend Sonnenschein. Es war noch einmal richtig Sommer (siehe Frage 7). Wir waren viel draußen gesessen, haben gegrillt und die Kinder waren den ganzen Tag unterwegs. Toll! Nur abends war es zu frisch, so dass wir zwei Filmabende veranstaltet haben (siehe Frage 2 und 6). Nun steht die neue Arbeitswoche vor der Tür. Mit viele Terminen und herausfordernden Themen. Das kommende Wochenende ist auch schon verplant. Ein deutliches Zeichen, dass wir wieder im Alltag angekommen sind. Und dazu gehören natürlich auch die Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten! 😃

Media Monday #429

  1. Mit Bloggen kann ich ja herrlich ganze Stunden totschlagen, einfach weil es immer etwas zu berichten gibt. So wie über meinen Urlaub in den Niederlanden. Dazu habe ich zuletzt den zweiten Artikel „Hafen Rotterdam und Lasershow“ veröffentlicht.
  2. Wenn ich nicht eine so ausgeprägte Vorliebe für Kletter- und Bergsteigerfilme hätte, dann wäre der großartige Dokumentarfilm „Free Solo“ vielleicht trotz Oscar-Gewinn an mir vorbeigegangen.
  3. „Once Upon a Time… in Hollywood“ ist ja gerade in aller Munde, aber ich befürchte, dass ich ihn nicht mehr im Kino sehen werde.
  4. Die meisten denkwürdigen Momente in Film und Fernsehen sind aus der heutigen Popkultur nicht mehr wegzudenken, wie z.B. gewisse Szenen aus „Der weiße Hai“.
  5. [Tatsächlich gibt es aktuell keine Serie, die ich immer wieder einlege] ist ja auch eine dieser Serien, die ich mir lieber zum hundertsten Mal ansehe, anstatt was Neues zu beginnen, einfach weil [es zu viel neues Material gibt; früher war es aber „Friends“, „Seinfeld“, „The King of Queens“ oder „The Office“].
  6. Schön zu sehen, dass auch meine Kinder inzwischen mit Filmvorschlägen kommen, weshalb wir am Samstag alle zusammen die Coming-of-Age-Komödie „Gregs Tagebuch: Von Idioten umzingelt!“ gesehen haben.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern das Freibad besucht und das war zum letzten Mal in dieser Saison, weil das Freibad ab morgen geschlossen ist.

Ich habe meine Bud-Spencer-Sammlung aufgestockt (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Bösewichte aus Serien

Wieder einmal stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm. Heute möchte Gina die fünf besten männlichen Bösewichte aus Serien von uns wissen. Da gibt es gar viele! Dennoch habe ich mich auf fünf beschränkt. Sind es die besten? 🤔

Das Thema für Ausgabe #145 lautet:

Die 5 besten männlichen Bösewichte aus Serien

  1. Ramsay Bolton aus „Game of Thrones“ (2011-2019) – Zweifellos eine der verabscheuungswürdigsten Figuren aus einer Serie, die wahrlich nicht arm an verabscheuungswürdigen Figuren ist.
  2. Ben Linus aus „Lost“ (2004-2010) – Ein äußerst faszinierender Schurke, bei dem man nie weiß, woran man eigentlich ist.
  3. Newman aus „Seinfeld“ (1989-1998) – Auch Jerry Seinfelds Erzfeind gebührt natürlich ein Platz auf dieser Liste: „Newman!“
  4. Tony Soprano aus „The Sopranos“ (1999-2007) – Wohl der erste große Antiheld, der eine komplette Serie getragen hat. Doch wie bei den meisten Antihelden (siehe auch nächster Platz) handelt es sich bei ihm, wenn man es nüchtern betrachtet, um einen Bösewicht.
  5. Walter White aus „Breaking Bad“ (2008-2013) – Auch der gute Walter hat sich zu einem waschechten Bösewicht entwickelt. Doch gerade die Ambivalenz, die Figuren wie ihn, Tony Soprano oder Nucky Thompson umweht, macht sie ja auch so faszinierend.

Media Monday #428

Die erste Arbeitswoche ist vorbei, ich bin (fast) wieder im Alltag angekommen. Dennoch kaum zu glauben, dass ich letzten Montag noch bei 25° C und strahlendem Sonnenschein im Playmobil Funpark verbracht habe. Inzwischen haben wir knapp über 10 °C und es regnet in Strömen. Ich vermisse den Sommer! Immerhin habe ich es deshalb geschafft, am Wochenende zwei Filme zu schauen (siehe unten) und war dennoch Radeln und Laufen. Die kommende Woche wird noch einmal spannend, da die Schule wieder losgeht und nun die ganze Familie wieder jeden Tag aus dem Haus muss. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Was steht bei euch so an? ☀🌧📺

Media Monday #428

  1. Bei Schauspieler*in [nee, da gibt es eigentlich niemanden] werde ich ja regelmäßig schwach und schaue gar Produktionen, die [bei Regisseur*innen wäre das eine andere Geschichte].
  2. Der Trend, alte Filme restauriert erneut ins Kino zu bringen ist eine feine Sache.
  3. Kürzlich feierte „The Abyss“ dreißigjähriges Jubiläum und führte mir wieder einmal vor Augen, wie unfassbar traurig es ist, dass es von diesem fantastischen Film noch keine Blu-ray-Veröffentlichung gibt.
  4. Die ewigen Diskussionen darüber, ob nun Streaming besser sei oder man Filme weiterhin auf DVD/Blu-ray zu kaufen sollte, ist für mich hinfällig, da meine aktuelle Sichtung von „Der weiße Hai“  wieder beweist, wie unverzichtbar gut gemachtes Zusatzmaterial auf DVDs/Blu-rays für das umfassende Verständnis von Filmen und deren Entstehungsprozess ist (und damit meine ich nicht 08/15-Werbe-Featurettes, die es auch im Netz abzurufen gibt). ❤
  5. „The Lego Movie“ hätte nun wirklich keines Remakes, einer Neuinterpretation oder Fortsetzung bedurft, schließlich ist der erste Teil wirklich rund abgeschlossen – und doch fand ich die Fortsetzung ganz wunderbar.
  6. Damals, als man Serien noch regulär wöchentlich im Fernsehen verfolgt hat, habe ich vermutlich keine einzige Serie gesehen, ohne doch mal die eine oder andere Episode verpasst zu haben.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Urlaubsbericht zu unserem Niederlande-Urlaub geschrieben und das war eine sehr angenehme Tätigkeit, weil ich in Gedanken noch einmal unseren ersten Urlaubstag durchlebt habe.

Der jüngste Neuzugang in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 gruseligsten Orte in Filmen

Nachdem ich letzte Woche ausfallen habe lassen (schließlich musste ich ganz dringend in meinen Geburtstag reinfeiern), widme mich mich heute wieder den 5 BESTEN am DONNERSTAG. Heute möchte Gina die fünf gruseligsten und erschreckendsten Orte in Filmen von uns wissen. Für jemanden wie mich, der sich sehr schnell gruselt, ist das natürlich ein Kinderspiel auf fünf Schauplätze zu kommen… 👻👹

Das Thema für Ausgabe #144 lautet:

Die 5 gruseligsten Orte in Filmen

  1. Die Nostromo aus „Alien“ (1979) – Dunkle Gänge, klirrende Ketten und klaustrophobische Enge. Ridley Scott gelingt es hier perfekt, den Schauplatz das Gefühl der Ausweglosigkeit transportieren zu lassen.
  2. Area X aus „Annihilation“ (2018) – Zwar nicht ganz so gruselig wie in der wirklich unheimlichen Buchvorlage, strahlt auch Alex Garlands Version von Area X dennoch eine tödliche Faszination aus.
  3. Die Fabrik aus „eXistenZ“ (1999) – Ein völlig surrealer Ort mit ganz eigenen Regeln absonderlichem Ekel. David Cronenberg ist hier wahrlich ein meisterhaft verstörender Schauplatz gelungen.
  4. Der Dachboden aus „Hellraiser“ (1987) – Für mich immer noch viel gruseliger als die beinahe schon phantastisch anmutende Höllenwelt der Zenobiten aus dem zweiten Teil. Für mich ist dieser Dachboden das pure Grauen.
  5. Die Höhle aus „The Descent“ (2005) – Selten hat mich ein Schauplatz mehr in den Wahnsinn getrieben. Da hätte es die Monster in der zweiten Filmhälfte gar nicht mehr gebraucht.

Media Monday #427

Kaum zu glauben! Noch vor einer Woche habe ich den Media Monday im Urlaub in den Niederlanden getippt. Und vor zwei Wochen auch schon. Nun hat uns der Alltag schon wieder ein wenig im Griff, wenngleich wir auch zu Hause jeden Tag noch etwas Tolles unternommen haben (u.a. Klettergarten oder Feuernacht). Bevor die Arbeitswoche für mich startet, habe ich noch zwei Urlaubstage, die, ihr ahnt es schon, ebenfalls komplett verplant sind. Doch nun erst ein zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß beim Schmökern! 🙂

Media Monday #427

  1. Das letzte Drittel des Jahres ist angebrochen – höchste Zeit also, die angesammelten Filme so langsam aber sicher anzuschauen.
  2. Am laufenden Band werden Serien verlängert oder abgesetzt, Filme angekündigt oder eingestampft. Die Empörung oder Begeisterung, die das stets so mit sich bringt wird vermutlich von Leuten geschürt, die vergessen, dass das Film- und Seriengeschäft in erster Linie ein Geschäft ist (auch wenn ich es in Einzelfällen durchaus verstehen kann).
  3. Kino ist ohne Frage noch immer der Ort für Filme schlechthin, doch welche Art von Film schaut ihr euch lieber daheim vor dem Fernseher (oder Laptop oder sonst was) an?
    Also Laptop oder sonst was ist für mich keine Option. Oft mag ich es aber tatsächlich mehr, mich gemütlich und ohne nerviges Publikum zu Hause voll und ganz auf den Film konzentrieren zu können. Dann aber natürlich standesgemäß mit 60-Zoll-TV (mit 3D und UHD) sowie 5.1-Anlage. Ein wenig Kinogefühl muss schon sein. 📽
  4. Die ersten 20 Seiten hätte mich beinahe dazu verleitet, „The Fifth Season“ niemals eine Chance zu geben, denn das Worldbuilding der Autorin ist gewöhnungsbedürftig. Wenn man erst einmal drin ist, kann dieser Stil aber umso mehr überzeugen.
  5. Es muss nicht immer ein Halbmarathon sein, um mich begeistern zu können, wie man sehr schön an meinen aktuellen Laufversuchen sieht, schließlich hätte ich vor ein paar Monaten noch gedacht, nie wieder laufen zu können.
  6. Fragt man mich im Freundes- und Bekanntenkreis nach Empfehlungen habe ich stets viel zu erzählen, auch wenn die Tipps meist nicht taufrisch sind.
  7. Zuletzt habe ich meinen Geburtstag gefeiert und das war ein sehr gelungener Tag, weil das Wetter famos war, ich viele tolle Gäste hatte und mich zudem über unzählige Geschenke (siehe unten) freuen durfte. ❤

Viele wundervolle Geschenke (mehr detaillierte Einblicke finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #426

Das war es auch schon wieder mit dem Urlaub. Zehn Tage Nordsee in den Niederlanden liegen hinter uns. Wir haben unglaublich viel erlebt und hatten die letzten vier Tage auch noch famoses Strandwetter. Hach, da werde ich richtig wehmütig. Wenn ihr diese Zeilen lest, befinden wir uns gerade auf der Heimreise. Danach werde ich über die kommenden Wochen bestimmt noch ein paarmal über unseren Urlaub berichten. Bis dahin jedoch: Viel Spaß mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals! 🏖☀🌊

Media Monday #426

  1. Der alljährliche Trubel um die gamescom bekomme ich nur dank meiner Twitter-Blase mit.
  2. Bevor der August zu Ende geht werde ich ein Jahr älter sein.
  3. In den letzten Jahren stehen immer häufiger Serien nach Buchvorlage ins Haus und ich würde mir wirklich eine würdige Adaption von „The Fifth Season“ wünschen, da das Buch einfach großartig ist! ❤
  4. Fernab des Mainstream lohnt es sich meines Erachtens nach besonders, dem eigenen Geschmack zu vertrauen.
  5. Dass die Niederlande so ein wunderbares Urlaubsziel sind hätte ich ja wirklich nie geglaubt, jedoch sind sie uns in den letzten 10 Tagen unglaublich ans Herz gewachsen (siehe auch Foto unten).
  6. Wäre doch schön, wenn mal mehr Urlaub im Jahr vorhanden wäre.
  7. Zuletzt habe ich ein leckeres Bier zum Abendessen getrunken und das war äußerst schmackhaft, weil es hier in den Niederlanden viele besondere Biere (u.a. aus Belgien) gibt. 🍺

Schweren Herzens verlassen wir dieses wundervolle Fleckchen Erde (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Synchronsprecherinnen

Nachdem letzte Woche die Männer am Start waren, möchte Gina in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten weiblichen Synchronsprecherinnen von uns wissen. Die Auswahl ist mir noch einmal deutlich schwerer gefallen als bei den männlichen Synchronsprechern, da es gerade in den 80er und 90er Jahren deutlich weniger Filme mit weiblichen Hauptrollen gab. Heute erfreue ich mich direkt am Originalton. Somit finden sich größtenteils Serienrollen in meiner Liste, die ich wirklich gerne in der Synchronfassung gehört habe. 🗨🤷‍♀️🗯

Das Thema für Ausgabe #142 lautet:

Die 5 besten weiblichen Synchronsprecherinnen

  1. Franziska Pigulla – Bekannt für Gillian Anderson oder Demi Moore.
  2. Daniela Hoffmann – Bekannt für Julia Roberts, Laura Dern oder Calista Flockhart.
  3. Andrea Aust – Bekannt für Corteney Cox oder Daryl Hannah.
  4. Nadja Reichardt – Bekannt für Jennifer Aniston.
  5. Christine Pappert – Bekannt für Leah Remini.