5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

Nach einer langen Sommerpause, meldet sich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück. Heute ist es eine sehr persönliche Ausgabe, die uns am Ende des Sommers wieder in die filmischen Welten zurückführt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #103

Das Thema für Ausgabe #103 lautet:

5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Für mich der quintessenzielle Einstieg in das Horror-Genre.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Hier habe ich gelernt, dass Film auch Arbeit sein kann und sich eine genauere Auseinandersetzung mit dem Werk lohnen kann.
  3. „Jurassic Park“ (1993)Der Blockbuster meiner Jugend.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Tarantino hat mir hier das Tor zu Gangsterfilmen, Scorsese und Co. aufgestoßen, zudem war der Film Thema meiner Facharbeit im Englisch-Leistungskurs.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Mein erstes Mal Sci-Fi und vermutlich auch Jugendabenteuer; halte ich bis heute ganz nah am Herzen.

Media Monday #374

Nach 830 km auf deutschen Straßen, bin ich froh, wieder in der Heimat angekommen zu sein. Es ist unglaublich, wie schnell der Urlaub doch vergangen ist. Wir haben so viel erlebt, dass es eine wahre Freude ist. Jeden Tag etwas Neues. Ich kann die nächsten sechs Monate damit verbringen, nur Artikel zu unserem Nordseeurlaub zu schreiben. Wie klingt das für euch? Um nicht die letzten Leser zu vergraulen (die Aufrufzahlen sind so gering wie nie zuvor), wende ich mich jedoch zunächst den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Media Monday #374

  1. Der Song „Don’t Stop Believin'“ von Journey ist für mich ja unweigerlich verknüpft mit dem Finale von „The Sopranos“.
  2. Stapel ungelesener Bücher (SuB), ungesehener Filme (SuF) oder einfach „Pile of Shame“ – ich persönlich komme ja bei zurzeit jeglichem Medienerzeugnis kaum hinterher, alles zu konsumieren, was ich gerne würde, denn Urlaub, Kinder, sommerliches Wetter, Sport usw. haben stets Vorrang.
  3. Der hohe Norden hat es mir durchaus angetan, jedoch war es auch schön, wieder nach Hause zu kommen.
  4. Im Moment beschäftige ich mich ja ausgiebig mit meiner neuen Kamera (Lumix DMC-FZ1000) und bin ziemlich begeistert; Bilder folgen, unten findet ihr schon einen Schnappschuss.
  5. Immer wieder interessant, dass man in Filmen quasi nie sieht, wie Protagonisten die alltäglichsten Dinge tun, doch das wäre ja auch langweilig, oder?
  6. Jeff Vandermeers „Annihilation“ oder „Auslöschung“ war ein richtig tolles Buch, denn es hat durch seine Sprache einen ganz eigenen Horror erzeugt.
  7. Zuletzt habe ich 11 Stunden im Auto verbracht und das war mit der Zeit ziemlich anstrengend, weil viel Verkehr und viele Baustellen das Vorankommen erschwert haben.

Zwei Seehunde vor Langeneß (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #373

Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende: Ich habe endlich Urlaub! Doch davor gab es schon viel Aufregung, denn am letzten Arbeitstag hat mein Auto schlapp gemacht. Mitten auf der Autobahn. Puff. Überall Rauch. Ich habe es gerade noch zur Werkstatt bringen können (natürlich im Urlaub) und muss nun die Horrormeldung abwarten. Neues Auto oder Reparatur? Das ist die Frage. Aber das muss noch warten, denn aktuell befinden wir uns an der Nordsee und genießen trotz des durchwachsenen Wetters jeden einzelnen Tag. Für die Fragen des Medienjournals habe ich dennoch kurz den Rechner angeschmissen. Ich hoffe ihr wisst das zu schätzen! 😉

Media Monday #373

  1. Blogs, Vlogs, Podcasts, etc.; am liebsten konsumiere ich diese Blogs (wenn ich in Ruhe lesen will) und Podcasts (wenn ich Auto fahre, Sport mache usw.); kann man beides übrigens wunderbar per RSS-Feed abonnieren.
  2. Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass mein treues Gefährt nun tatsächlich seinen Geist aufgegeben hat.
  3. Eine schöne Landschaft ist wirklich das A und O, wenn man mich mit einem Urlaubsort begeistern will.
  4. Dem literarischen Genre der Lyrik konnte ich bisher nicht viel abgewinnen.
  5. Manchmal muss man auch einfach Prioritäten setzen, weshalb ich meist nach Besprechungen auf Blogs und in Podcasts (siehe Frage 1) entscheide, etwas sehen oder lesen zu wollen, denn damit bin ich bisher meist gut gefahren.
  6. Wenn ihr euch fragt, wie ich mich bezüglich ungesehener Filme/Serien organisiere: Ich schaue in mein Regal mit ungesehenen Blu-rays/DVDs; ansonsten nutze ich den DVD-Profiler (siehe Twitter-Diskussion dazu).
  7. Zuletzt habe ich hinter dem Deich eine Runde gedreht und das war für mich ein ungewöhnlicher Lauf, weil es keine Steigungen, dafür aber fiesen Gegenwind gab.

Eine Impression der Wattwanderung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #372

Die zweite Ferienwoche ist vorbei. Den Samstag haben wir mit Einkaufen und Hausarbeit verbracht, am heutigen Sonntag waren wir zum Grillen eingeladen und haben die örtliche Kärwa (= Kirchweih, Volksfest) besucht. Viel Essen, Sonne und Action für die Kids. So wie es sein muss. Der Tag ist somit wie im Flug vergangen und ich nutze die paar ruhigen Minuten, während die Kinder noch am Spielplatz toben, für die aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch eine gute Sommerwoche! 🙂

Media Monday #372

  1. Bei all den Ausrichtungen, die Science-Fiction-Filme oder -Serien haben können, mag ich alle Spielarten von eher realistisch à la „Interstellar“ über abgefahren à la „Ready Player One“ bis hin zu Fantasy à la „Star Wars“ oder „Guardians of the Galaxy“ gleich gerne.
  2. Der heutige Tag fällt für mich in die Kategorie typischer Sommersonntag.
  3. Wie kommt es eigentlich, dass ich noch immer nicht einen der unzähligen (inzwischen gut 100) ungesehen Filme in meinem Regal gesehen habe? Immerhin kaufe ich zurzeit mehr Blu-rays denn je.
  4. Das klassische Fernsehen hat sich ja irgendwie auch selbst überlebt, schließlich gibt es heutzutage kaum noch einen Grund, zu einer bestimmten Zeit einschalten zu müssen.
  5. Bei „Prison Break“ hätten sie es wohl besser bei einer Staffel belassen sollen, anstatt die eigentlich abgeschlossene Handlung endlos auszuwälzen.
  6. Bei meinem eigenen Blog bin ich ja besonders stolz darauf, dass meine Stammleserschaft trotz generell schwindender Aufrufzahlen (aktuell ist ein neuer Tiefstand erreicht) am Ball bleibt und weiterhin kommentiert.
  7. Zuletzt habe ich den Tom-Hanks-Klassiker „Geschenkt ist noch zu teuer“ gesehen und das war wunderbare 80er-Jahre-Unterhaltung, weil der Film einfach sympathisch übertrieben ist – und zwar in jeder Hinsicht.

Die zwei neuesten Filme im Regal (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #371

Meine Familie ist voll im Ferienmodus angekommen: Fast jeden Tag ins Freibad, viel draußen, lange Abende. Einfach herrlich! Für mich ist das Wochenende jedoch schon wieder vorbei. Immerhin war ich auch viel draußen (sogar dreimal laufen) und werde die nächsten Tage vermutlich früh im Büro sein, um zeitig wieder gehen zu können. Der Urlaub steht zumal auch fast schon vor der Tür, doch zunächst gibt es mit den aktuellen Fragen des Medienjournals noch einmal die übliche Routine:

Media Monday #371

  1. Das ewige Aufwärmen alter Ideen, Serien und Franchises versetzt mich manchmal in Angst und Schrecken, siehe die aktuelle Meldung um ein „Alf“-Reboot.
  2. Was dieser ewige Sonnenschein mit meinem Medienkonsum anstellt: Er legt ihn nahezu komplett lahm. So hat es mehrere Wochen gedauert, bis ich endlich die letzten beiden Episoden der siebten Staffel von „Sons of Anarchy“ gesehen habe.
  3. Klar schauen viele von uns mittlerweile Serien über diverse Streaming-Dienste, ihren Ursprung haben viele ja aber auf anderen Sendern. Müsste ich sagen oder schätzen, aus welcher Ideen-Schmiede ich die meisten Serien konsumiere, wäre das wohl HBO und FOX, denn ich kann das auf der „Finde (d)eine Serie“-Seite meines Blogs ganz genau nachvollziehen (jeweils 35 Serienstaffeln).
  4. Meinen persönlicher Sommer-Blockbuster dieses Jahr habe ich noch nicht gesehen, am ehesten wäre das wohl „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“.
  5. Ich fände es ja wirklich mal spannend, würde man als ArbeitnehmerIn ebenso viele Urlaubstage haben, wie SchülerInnen oder LehrerInnen Ferientage.
  6. „A World Beyond“ bzw. „Tomorrowland“ ist ein richtig gelungener Abenteuerfilm, schließlich erinnert er an die Jugendabenteuerfilme der 80er Jahre.
  7. Zuletzt habe ich ein Foto des Mondes (siehe unten) mit meinem neuen Fotoapparat gemacht und das war ein befriedigendes Erlebnis, weil ich selbst aus der Hand ordentliche Ergebnisse erzielen konnte.

Ich habe einen neuen Fotoapparat (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #370

Kaum habe ich mich einmal umgedreht, ist mein langes 4-Tage-Wochenende auch schon wieder vorbei: der letzte Kindergartentag, der letzte Schultag vor den Ferien. Alles rum. Am Wochenende waren wir viel im Garten und haben einen Ausflug zum Barfußpfad (siehe Foto unten) unternommen, was für mich das Highlight des Wochenendes war. Filme und Serien gab es gar nicht, doch finde ich in meinem Archiv bestimmt noch ein paar passende Antworten auf die Fragen des Medienjournals:

Media Monday #370

  1. Die wohl ungewöhnlichste Film-Erfahrung hatte ich vermutlich mit David Lynchs „Mulholland Drive“, den ich völlig unvorbereitet im Kino gesehen habe.
  2. „Die glorreichen Sieben“ (1960) ist ein durchaus gelungenes Remake, schließlich hat sich John Sturges Interpretation neben Akira Kurosawas „Die sieben Samurai“ seinen Platz in der Filmgeschichte gesichert.
  3. Nach erneuter Sichtung muss ich schon sagen, dass „Rambo 3“ extrem schlecht gealtert ist, denn das pseudohistorische Setting wirkt heute extrem lächerlich, doch gerade deshalb ist der Film im Kontext seiner Entstehung nach wie vor spannend anzusehen.
  4. Ich glaube ja nicht, dass es auf absehbare Zeit einen ähnlich lustigen Abend samt totaler Mondfinsternis geben wird, wie letzten Freitag.
  5. Während die Ferien nun in ganz Deutschland in vollem Gange sind, werde ich die nächsten Wochen noch in der Arbeit schwitzen, während meine Familie eben diese Ferien schon in vollen Zügen genießt.
  6. Passend zum Sommer habe ich mir überlegt, eine doppelte Gartenparty zum Geburtstag des Zappelinchens zu feiern (okay, eigentlich war es ihre Idee).
  7. Zuletzt habe ich eine 10-km-Morgenrunde durch den Wald gedreht und das war durchaus okay, weil es zwar schon ziemlich heiß war, der Wald aber doch ein wenig Schatten bot.

Wessen dreckige Füße sind das wohl? (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #369

Was für ein Wochenende: Es hat nahezu komplett durchgeregnet (auch beim Laufen), dennoch wurde bei uns ein Straßenfest gefeiert, auf das ich eigentlich überhaupt keine Lust hatte. Dennoch wurde es ein sehr spaßiger Abend. Nach dieser feuchtfröhlichen Nacht, war der heutige Sonntag komplett unspektakulär und die Beantwortung der Fragen des Medienjournals ist vermutlich auch die größte Leistung, die ich heute vollbracht habe…

Media Monday #369

  1. Für meine Frau habe ich nichts als Bewunderung übrig, schließlich hält sie den ganzen Laden hier am Laufen.
  2. Über meine Hobbies in den Dialog treten ist ja eines dieser Dinge, die ohne Blog wahrscheinlich nicht so intensiv machen würde.
  3. Wenn auch ein wenig verspätet für ein Halbjahresfazit, hat mich in den ersten sechs Monaten des Jahres meine Halbmarathon-Zeit wohl am meisten begeistert, denn schließlich habe ich auf dieses Ziel lange hingearbeitet.
  4. Meine derzeit liebste Comedy ist zweifellos die Amazon-Produktion „Red Oaks“, die das John-Hughes-Gefühl der 80er Jahre wunderbar transportiert.
  5. Dass James Gunn jetzt als Regisseur von „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ seitens Disney abgesägt worden ist finde ich schade, da ich die ersten beiden Teile sehr mochte. Davon abgesehen waren seine Tweets abstoßend und dumm. Wann kümmern wir uns nun um die Dummheiten twitternden Politikern?
  6. Wenn ich in Sachen Bloggen noch einmal ganz von vorn anfangen könnte, würde ich wahrscheinlich alles ein wenig professioneller aufziehen.
  7. Zuletzt habe ich die 30th Anniversary Collector’s Edition von „Blade Runner“ in meinem Blog vorgestellt und das war ziemlich viel Aufwand, weil ich viele Fotos machen, bearbeiten und den Artikel dazu verfassen musste. Was meint ihr, hat es sich gelohnt?

Leckerer Whiskey neu in der Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 lustigsten Filme

Nachdem es letzte Woche um die lustigsten Serien ging, wendet sich Gorana in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dem lustigen Film zu. Abermals ist mir die Wahl nicht leicht gefallen und ich bin mir sicher, dass ich etliche wirklich lustige Filme vergessen habe. Dennoch bin ich mit meiner Wahl durchaus zufrieden. Wie seht ihr das?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #102

Das Thema für Ausgabe #102 lautet:

Die 5 lustigsten Filme

  1. „Austin Powers: Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat“ (1997) – Wohl die Filmreihe, bei der ich bisher am meisten gelacht habe. Den zweiten Teil habe ich im Kino gesehen und mich regelrecht weggeschmissen. Ebenso ist es mir beim Vorgänger und Nachfolger ergangen. Herrlich infantil und doch perfekt auf den Punkt geschrieben. Herrlich!
  2. „Galaxy Quest“ (1999) – Für mich eine der gelungensten Parodien, die zudem auf vielen verschiedenen Ebenen funktioniert. Einerseits unglaublich witzig, andererseits aber auch tragisch. Kann ich mir immer wieder anschauen. Ein großer Spaß!
  3. „Schöne Bescherung“ (1989) – Der Film, bei dem ich schon am meisten gelacht habe. Wohl auch deshalb, weil ich ihn mir jedes Jahr aufs Neue anschaue und mich jedes Mal erneut amüsiere. Inzwischen auch mit der ganzen Familie.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Von allen Horror-Komödien nach wie vor die gelungenste.  Filme wie „Tucker & Dale vs. Evil“ kommen da noch am nächsten dran, wenn man reinen Splatter-Spaß à la „Braindead“ ausklammert. Edgar Wrights RomZomCom hat die Zeit überdauert und ist bis heute mein liebster Zombie-Film.
  5. „Vacation: Wir sind die Griswolds“ (2015) – Vermutlich der Film, der den Platz auf dieser Liste am wenigsten verdient hat. Allerdings ist es auch der letzte Film, bei dem ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen bin. Insofern hat er es wohl doch verdient, hier zu stehen… 😉

Media Monday #368

Wo ist das Wochenende hin? Freitagabend noch schnell Rasen gemäht, Samstag den Kindergeburtstag des Zappelinchens vorbereitet und gefeiert (siehe Foto unten), abends dann auf einer Grillfeier gewesen und am heutigen Sonntag ein wenig entspannt sowie laufen gewesen. Nun schnell die Fragen des Medienjournals beantworten, dann das Abendessen vorbereiten, denn es ist schon wieder viel zu spät und schließlich müssen wir morgen alle früh raus. Der übliche Wahnsinn… 😉

Media Monday #368

  1. Jetzt, da die neue Woche schon wieder in den Startlöchern steht muss ich gestehen, dass ich nach der „Oldboy – Ultimate Edition“ kein neues Sammlerstück in der neuen Kategorie vorgestellt habe. Das Wetter war einfach zu gut!
  2. Im Sommerurlaub darf Wasser auf alle Fälle nicht fehlen, schließlich liebe ich es, mich am oder im Wasser aufzuhalten (siehe dieses Foto von heute).
  3. Schönes Wetter treibt einen ja bekanntlich gern mal nach draußen, wobei mich wohl einzig Krankheit oder Verletzung davon abhalten könnte, denn alles andere ist nur eine Frage der Priorisierung.
  4. Interaktive Film-Erlebnisse oder interaktive Bücher habe ich schon lange nicht mehr gesehen bzw. gelesen.
  5. Ich persönlich favorisiere bei der Frage nach eher kurzen Staffeln (bspw. 10-13 Episoden) oder den üblichen rund 22 Episoden grundsätzlich eher die kurze Variante, denn diese ist meist qualitativ hochwertiger, wie sich kürzlich erst wieder bei „Red Oaks“ gezeigt hat.
  6. Meine Mutter scheint „im Alter“ erst so richtig aufzublühen, schließlich hat sie jetzt die Freiheit all das zu unternehmen, was sie zuvor nicht geschafft hat.
  7. Zuletzt habe ich die Kategorien meines Blogs umstrukturiert und das war dringend nötig, weil das vorherige System leider nicht die aktuellen Inhalte reflektiert hat. Über Feedback dazu freue ich mich nach wie vor! 🙂

Impression vom Kindergeburtstag (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 lustigsten Serien & Sitcoms

Nach einer wohlverdienten Pause, geht Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die nächste Runde. Da ich mich unmöglich auf nur fünf lustige Serien beschränken konnte, habe ich die, für mich absolut logische, Aufteilung nach Single-Camera-Shows ohne Studiopublikum und Multi-Camera-Shows mit Studiopublikum vorgenommen. Was haltet ihr von dieser Idee? 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #101

Das Thema für Ausgabe #101 lautet:

Die 5 lustigsten Serien & Sitcoms

Single-Camera-Shows ohne Studiopublikum

  1. „Arrested Development“ (2003-heute) – Ich kenne nur die originalen ersten drei Staffeln und diese sind für mich nach wie vor mit das Witzigste, was man sich anschauen kann: absurd, völlig überzogen und mit perfektem Timing.
  2. „Curb Your Enthusiasm“ (2000-heute) – Larry Davids alter Ego lädt zum Fremdschämen ein, dass es ein Genuss ist. Herrlich abstrus und dabei unfassbar komisch.
  3. „It’s Always Sunny in Philadelphia“ (2007-heute) – Kaum eine zweite Serie hat bei mir für so viele Lachanfälle gesorgt, wie diese. Die Figuren sind allesamt unsympathisch und egozentrisch, doch die Geschichten um sie herum sind einfach großartig!
  4. „The Office (US)“ (2005-2013) – Ich liebe die US-Version von „The Office“ und kann mich selbst nach der x-ten Sichtung noch kaputtlachen (zumindest bei den ersten fünf Staffeln).
  5. „Veep“ (2012-heute) – Eine Serie, die extrem auf Wortwitz und Schlagfertigkeit setzt. Dabei unfassbar gut gespielt von der fantastischen Julia Louis-Dreysfus. Ein urkomischer Hochgenuss!

Multi-Camera-Shows mit Studiopublikum

  1. „Friends“ (1994-2004)Der Sitcom-Klassiker überhaupt darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Mit keiner zweiten Serie habe ich so viel Zeit verbracht und ich kenne die ersten sechs bis sieben Staffeln fast auswendig. Immer wieder lustig!
  2. „How I Met Your Mother“ (2005-2014) – Von den moderneren Sitcoms habe ich den inoffiziellen „Friends“-Nachfolger nahezu ebenso verschlungen wie das Original. Auch hier gab es in den ersten vier Staffeln unglaublich viele extrem witzige Momente.
  3. „Seinfeld“ (1989-1998) – Neben „Friends“ für mich die Sitcom überhaupt. Leider ist sie in Deutschland ziemlich untergegangen, doch für mich zählt sie nach wie vor zu den am besten geschriebenen und lustigsten Serien überhaupt.
  4. „That ’70s Show“ (1998-2006) – Kann Coming-of-Age als Sitcom funktionieren? Oh ja! Der Besuch im Wisconsin der 70er Jahre zeigt das auf wunderbar witzige Art und Weise.
  5. „The King of Queens“ (1998-2007) – Was habe ich für schöne Zeiten mit Doug, Carrie und Arthur verbracht. Auch hier kenne ich nahezu jede Episode auswendig und mochte den Humor während der ersten fünf bis sechs Staffeln sehr, sehr gerne.