Die 5 besten deutschen Filme

Heute steht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein spannendes Thema auf dem Plan: Es geht um die besten deutschen Filme. Und davon gibt es mehr, als man oft meinen würde. Ich habe versucht einen gesunden Mix über die Genres und Jahre hinweg zu finden. Wie sieht eure Top 5 aus? 📽

Das Thema für Ausgabe #189 lautet:

Die 5 besten deutschen Filme

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Für mich der beste deutsche Film überhaupt. Wunderbar kompakt erzählt, dabei doch episch, melancholisch und experimentell. Eine Wucht von einem Film. Große Liebe dafür.
  2. „Bang Boom Bang“ (1999) – Der zweite große Film aus dem Jahr 1999 darf natürlich auch nicht fehlen. Peter Thorwarth Gaunerkomödie nimmt zwar Anleihen an Tarantino, macht jedoch sein ganz eigenes Ding daraus. Zurecht ein deutscher Kultfilm.
  3. „Hell“ (2011) – Es gibt sicher bessere deutsche Filme, doch mir war es wichtig auch ein gelungenes Genrewerk zu nennen und Tim Fehlbaums postapokalyptischer Thriller ist dafür wahrlich ein perfektes Beispiel.
  4. „Toni Erdmann“ (2016) – Unter all den deutschen Oscar-Filmen hat mich „Toni Erdmann“ bisher am meisten begeistert. Er ist unkonventionell und erzählt eine emotionale Geschichte, die perfekt in unsere heutige Welt passt. Großartig.
  5. „Victoria“ (2015) – Zum zweiten Mal Sebastian Schipper in dieser Liste. „Victoria“ ist nicht mein liebster Film von ihm, doch er hat das deutsche Kino in diesem Moment einfach wieder ins Gespräch gebracht und dabei einen großartigem Film geschaffen, der formal und inhaltlich perfekt zusammenspielt.

Media Monday #483

Das erste richtige Herbstwochenende liegt hinter uns. Es hat größtenteils geregnet und war wirklich kalt. Außer einem Sonntagsspaziergang haben wir nicht viel draußen gemacht. Aber das hat auch einmal gut getan, zumal die kommende Woche mit viel Jonglieren zwischen Job und Familie wieder turbulent werden wird. Deshalb freue ich mich umso mehr auf das Ritual, Sonntagabend die Fragen des Medienjournals zu beantworten, die Wulf trotz privater Sorgen bereitgestellt hat. Meine Gedanken sind bei dir und deiner Familie! 💚

Media Monday #483

  1. So dramatisch wie die Situation in „The Social Dilemma“ dargestellt wird, ist sie vermutlich nicht, da sich die Doku nur auf die negativen Aspekte der Technik beschränkt. Dennoch bereitet sie das Thema für unerfahrene Nutzer gut und verständlich auf und ist mir deshalb eine Empfehlung wert.
  2. Eine Serienfigur, die mir richtiggehend ans Herz gewachsen ist oder der ich mich besonders verbunden fühle, ist Adam Braverman (gespielt von Peter Krause, bekannt aus „Six Feet Under“) in der TV-Serie „Parenthood“.
  3. Wenn ein*e Schauspieler*in nach Jahren wieder in einer „alten“ Rolle zu sehen ist erfüllt mich das durchaus mit Freude, wie z.B. bei Kristen Bell und „Veronica Mars“ geschehen.
  4. Ich weiß noch genau, wie ich früher Laufsport gehasst habe und nun bin ich zum ersten Mal 208 km in einem Monat gelaufen. Verrückt.
  5. Nachdem ich mich vor kurzem erst dazu entschlossen habe, doch einen Netflix-Account zu erstellen, bin ich schon völlig von den Möglichkeiten, die der Service bietet, eingenommen.
  6. Es hat mich richtiggehend berührt, als ich zu meinem Geburtstag das „Friends“-LEGO-Set geschenkt bekommen habe; das Aufbauen hat mir extrem viel Freude bereitet und seit heute Nachmittag ist es fertig (siehe Fotos unten)!
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Film „Die wilden Hühner“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil es ein Kinder- bzw. Jugendfilm im besten Sinne ist.

Ich habe endlich das „Friends“-LEGO-Set fertig gebaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten deutschen Schauspielerinnen

Nach den fünf besten deutschen Schauspielern (männlich) sind bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute natürlich die fünf besten deutschen Schauspielerinnen am Start. Auch hier hatte ich ein paar feste Kandidatinnen im Kopf, die Liste hat sich nach ein wenig Recherche und Nachdenken jedoch noch geformt. Was sagt ihr dazu?

Das Thema für Ausgabe #188 lautet:

Die 5 besten deutschen Schauspielerinnen

  1. Franka Potente – Eine der international bekanntesten deutschen Schauspielerinnen, die mich bereits mit ihrem Debüt „Nach Fünf im Urwald“ begeistert hat und spätestens mit „Lola rennt“ auf jedem Radar aufgetaucht ist. Dann mit „Die Bourne Identität“ der Sprung nach Hollywood. Danach habe ich sie irgendwie aus den Augen verloren.
  2. Hannah Herzsprung – Die Schauspielerin hat mich in der famosen Serie „Weissensee“ sehr überzeugt, auch wenn sie darin eine ein wenig undankbare Rolle zu spielen hat.
  3. Paula Beer – Auch Paula Beer ist eine Serien-Entdeckung, denn in „Bad Banks“ spielt sie skrupellos und mitreißend. Toll!
  4. Karoline Herfurth – Karoline Herfurth wertet für mich jeden Film auf und war noch das Beste an der Verfilmung von „Die kleine Hexe“. Auch in Serien wie „Beat“ kann sie überzeugen. Ich sehe sie immer wieder gerne.
  5. Sandra Hüller – Sandra Hüller habe ich bisher nur bewusst in „Toni Erdmann“ wahrgenommen, aber dort legt sie so einen famosen Auftritt hin, dass sie sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Unfassbar stark.

Media Monday #482

Wo ist es hin, das Wochenende? Da das Wetter für Ende September famos war (stets sonnig und deutlich über 20 °C) habe ich es größtenteils draußen verbracht. Ich war viel laufen (52 km in der letzten Woche), im Garten und mit der Familie spazieren. Auch ansonsten hat sich so einiges getan (mehr dazu unten) und der Zwergofant ist auch wieder gesund. Bevor ich mir überlege, was die nächste Woche so bringt, widme ich mich erst einmal den Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #482

  1. Einer der seltenen Fälle, wo die Fortsetzung besser ist als der erste Teil, ist häufig bei Serien zu finden. In meinen Augen steigern sich gerade die zweite oder dritte Staffel im Vergleich zur ersten häufig. So zuletzt auch bei der sehenswerten Serie „Sneaky Pete“ festgestellt.
  2. Schon verrückt, dass es tatsächlich die Serie „Sløborn“ ausgerechnet jetzt ins Programm des ZDF geschafft hat. Der Virus-Thriller wirkt teils erschreckend aktuell und wurde doch noch vor der Corona-Pandemie geschrieben.
  3. Wieso man ausgerechnet von [beliebigen Film/Serie einsetzen] nach all der Zeit ein Reboot/Remake ins Auge gefasst hat lässt sich in 99% der Fälle durch gewittertes Geld erklären.
  4. Einer der – im besten Sinne – trashigsten Filme ist in seiner ersten Hälfte „One Cut of the Dead“ und der Trash-Faktor ist hier inhärenter Teil des Konzepts, was den Film insgesamt so großartig macht.
  5. Wandern ist ja gerade sehr in Mode, wenn man bedenkt, dass vieles andere dieses Jahr auf der Strecke geblieben ist. Ich bin schon immer gerne gewandert und habe letzte Woche auch den Wanderbericht „Urlaub zu Hause 2020 #1: Rothenburg ob der Tauber“ geschrieben.
  6. Manchmal denke ich so an die Zeit zurück, als man noch nicht auf fast jeden Film und jede Serie sofort Zugriff hatte. Wir leben, was den Medienkonsum angeht, schon wirklich in einer Zeit des Überflusses. Trotz meiner Vorbehalte habe ich mir nun einen Netflix-Account zugelegt (bzw. wurde damit beschenkt) und bin nun erschlagen ob der Vielfalt.
  7. Zuletzt habe ich mir den Film „Gosford Park“ angeschaut und das war sehr vertraute Unterhaltung, weil das Kostümdrama wie eine düstere Blaupause für „Downton Abbey“ wirkt.

Ich habe letzte Woche wieder ein wenig an meinem Heim-Setup gewerkelt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Die 5 besten deutschen Schauspieler (männlich)

Für die heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG musste ich wirklich nachdenken. Da ich momentan viele deutsche Serien schaue, hätte ich einige Schauspieler nennen können, doch bin ich zu den (für mich) etablierten Größen zurückgekehrt. Wie sieht eure Wahl aus?

Das Thema für Ausgabe #187 lautet:

Die 5 besten deutschen Schauspieler (männlich)

  1. Christoph Waltz – Ja, tatsächlich schafft es auch der vielleicht ein wenig zu sehr gehypte Christoph Waltz auf die Liste. Doch neben seinen bemerkenswerten Auftritten in „Inglourious Basterds“ oder „Django Unchained“, mochte ich ihn auch sehr in „Alita: Battle Angel“ und weiteren Filmen.
  2. Florian Lukas – Wie auch Frank Giering ist mir Florian Lukas zunächst in „Absolute Giganten“ aufgefallen, doch zuletzt hat er mich in der famosen deutschen Serie „Weissensee“ begeistert.
  3. Frank Giering – Der leider bereits aus dem Leben getretene Schauspieler hat mich, wie Florian Lukas, speziell in „Absolute Giganten“ fasziniert. Dieser Film gehört ihm. Man kann in seiner Rolle die Traurigkeit spüren, die anscheinend in ihm steckte.
  4. Jürgen Vogel – Für mich zählt Jürgen Vogel zu den ganz großen deutschen Schauspielern. Er kann ernste Figuren (z.B. „Stereo“) perfekt verkörpern, ist sich aber auch für Komödien oder gar Auftritte in TV-Shows wie „Schillerstraße“ nicht zu schade.
  5. Moritz Bleibtreu – Gerade in den 1990er und frühen 2000er Jahren war Moritz Bleibtreu wohl der angesagteste deutsche Schauspieler. Egal ob „Knockin‘ on Heaven’s Door“, „Lola rennt“, „Im Juli“, „Lammbock“ oder „Das Experiment“. Bleibtreu lieferte einfach immer ab.

Media Monday #481

Die erste normale Woche liegt hinter uns. Und was für eine Woche das war. Da wir nun beide wieder Vollzeit arbeiten und die Kids beide in unterschiedliche Schulen gehen, hat sich so einiges geändert. Nächste Woche folgen die ersten Elternabende (natürlich beide an einem Tag) und auch im Job gibt es so einiges zu tun. All das sorgt dafür, dass ich zum ersten Mal seit Monaten bezweifle, mein Laufpensum aufrecht erhalten zu können. Aber mal sehen. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und euch eine gute und gesunde Woche! 🙂

Media Monday #481

  1. Die Möglichkeiten, Kinofilme alternativ im Heimkino zu sehen oder auch, Theaterstücken via Stream beizuwohnen, nehme ich schon seit Jahren wahr, denn ich gehe kaum noch ins Kino und schaue das Meiste ohnehin zeitversetzt via Blu-ray oder eben Stream. Beim Theater kann ich mir das weniger vorstellen, da für mich dort die Atmosphäre und die Verbindung zur Bühne und den Schauspielern im Vordergrund steht.
  2. Zu den üblichen Ritualen beim Filme oder Serien schauen gehört bei uns ja unsere Couch umzustellen, so dass wir alle liegen können, Leckereien zu futtern und uns gegebenenfalls in Decken einzumummeln, so wie letzten Freitag beim Filmabend mit „Drachenzähmen leicht gemacht“.
  3. Was es nicht alles gibt! Mir war bis vor kurzem gar nicht bewusst, dass der deutsche Thriller „Freies Land“ das Remake eines spanischen Filmes ist. Dennoch wirkt der Film als wäre er eigens für die deutsche Nachwendezeit geschrieben worden. Sehr empfehlenswert!
  4. Enttäuschend war „Underwater“ nun nicht unbedingt, doch hätte ich mir erwartet, dass der Film mehr Tiefe (no pun intended) besitzt, was das Worldbuilding angeht.
  5. Ein Spencer/Hill-Film, wie z.B. „Vier Fäuste gegen Rio“, kann mich auch heute noch begeistern, denn für mich bedeuten die Filme viel Nostalgie und da auch meine Kids sie lieben, wandern sie immer mal wieder in den Player.
  6. 2020 ist ja nun ohnehin kein allzu schönes Jahr, aber die Nachricht von einfach ALLEM (unser beschämender Umgang mit Moria, die Brände in Kalifornien, neue Corona-Demonstrationen usw.) macht nicht gerade Hoffnung für unsere Welt und Gesellschaft. Sorry, konnte da gerade kein positives Beispiel finden.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung (siehe Foto unten) unternommen und das war sehr schön, weil die Natur wunderbar war und ich somit einmal wieder auf andere Gedanken gekommen bin.

Wir haben das schöne Wetter genutzt und waren noch eine große Runde wandern (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmmusicals

Heute hat sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein ganz wunderbares Thema ausgedacht, denn im Gegensatz zu vielen Filmfreunden liebe ich Musicals sehr. Das hat als Kind mit Andrew Lloyd Webber angefangen (Erinnerung: Ich muss „Cats“ noch sehen! 😸) und hat sich bis heute fortgesetzt. Also, liebe Musical-Freunde oder Verschmäher des Genres, was sagt ihr zu meiner Liste? 🎶

Das Thema für Ausgabe #186 lautet:

Die 5 besten Filmmusicals

  1. „Die Muppets“ (2011) – Auch wenn ich die alten Muppets-Filme bereits mochte, so hat mich der 2011er Film doch komplett umgehauen. Die CD zum Film habe ich bereits unzählige Male gehört und ich liebe es, wie unfassbar eingängig die Songs sind. Herrlich!
  2. „La La Land“ (2016) – Ein unerwartet polarisierender Film: Viele lieben ihn und noch mehr scheinen ihn zu hassen. Warum auch immer. Für mich ist „La La Land“ ein wunderbares, modernes Musical, das jedoch mit jedem Song tief empfundene Nostalgie verströmt.
  3. „Mary Poppins“ (1964) – Auf reine Disney-Zeichentrick-Musicals habe ich an dieser Stelle verzichtet, weshalb es zumindest „Mary Poppins“ auf die Liste schaffen musste. Spätestens seit ich das Musical 2008 am Broadway gesehen habe, hat es einen ganz besonderen Platz bei mir im Herzen.
  4. „Moulin Rouge!“ (2001) – Vermutlich mein liebstes Filmmusical überhaupt. Baz Luhrmanns Meisterwerk spielt wunderbar mit Neuinterpretationen bekannter Pop-Songs und bietet einen wahren audiovisuellen Rausch.
  5. „Rent“ (2005) – Ebenso sehr, wie das Musical und seine Songs, hat mich die Geschichte des Autoren und Komponisten Jonathan Larson berührt. Ein wirklich modernes Musical, das wohl alle relevanten Themen der späten 90er in dieser ungewöhnlichen Erzählform unterbrachte.

Media Monday #480

Das Wochenende war definitiv viel zu kurz. Besonders da der Alltag nächste Woche wieder geballt zuschlägt. Inklusive neuer Schule für das Zappelinchen und neuer Schule und neuer Klasse für Frau bullion. Da ist das Leben des Zwergofanten mit nur einer neuen Lehrerin fast schon langweilig. All diese Veränderungen werden unser Leben ganz schön durcheinanderwirbeln, aber das nächste Wochenende kommt bestimmt. Doch nun ist es mir eine Freude, endlich wieder schreiben zu können: Viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Willkommen zurück, lieber Wulf! 😊👍

Media Monday #480

  1. Mit Christopher Nolans „Tenet“ steht mal wieder ein waschechter Blockbuster ins Haus und ich werde ihn dennoch erst im Heimkino sehen.
  2. Besonders freue ich mich aber auf den Start von Denis Villeneuves „Dune“, schließlich mochte ich (mit Abstrichen) bereits David Lynchs Version und Denis Villeneuve ist ein Regisseur, der mich bisher noch nie enttäuscht hat.
  3. Wusstet ihr eigentlich, dass der gute moep0r heute Geburtstag hat und ihr ihm mit einem gelaufenen Halbmarathon eine Freude machen könnt? 🎉
  4. Eine – selbst gewählte oder auch erzwungene – Blog-Auszeit kann ich mir nicht so recht vorstellen, denn zu sehr ist der Blog inzwischen Dokumentation vieler Aspekte meines Lebens geworden.
  5. Bamberg als Drehort ist ja etwas, was ich an „Die drei Musketiere“ besonders schätze, denn die Szene, die in der Alten Hofhaltung spielt, macht einfach dreimal so viel Spaß, wenn man kurz vorher selbst dort gestanden hat.
  6. Nachdem sich nun langsam aber sicher auch der Sommer dem Ende neigt hält der Herbst viele tolle Dinge für uns bereit. Für mich u.a. noch etliche Whiskys im „Game of Thrones“-Stil (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich den Film „Underwater: Es ist erwacht“ gesehen und das war durchaus unterhaltsam, weil ich das Genre einfach liebe, wenngleich der Film letztendlich auch nur brauchbarer Durchschnitt war.

Der erste Whisky aus der „Game of Thrones“-Kollektion ist schon einmal sehr lecker (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Dinge im Herbst

Die letzten beiden Ausgaben von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG habe ich ausgesetzt. Dazwischen war Gina im Urlaub. Meine letzte Teilnahme liegt also schon etwas länger zurück. Die heutige Ausgabe ist perfekt geeignet, um wieder reinzukommen. Schön gemütlich und entspannt, wie der Herbst eben so ist… 🍁🍂

Das Thema für Ausgabe #185 lautet:

Die 5 besten Dinge im Herbst

  1. Wieder mehr Zeit für Filme & Serien – In den Sommermonaten bin ich kaum zu meinem liebsten Hobby gekommen. Das Wetter war einfach zu verlockend! Doch im Herbst werde ich hoffentlich etliche Filme und Serien nachholen können (auch da ich einen Netflix-Gutschein geschenkt bekommen habe).
  2. Das perfekte Laufwetter – Im Sommer ist es meist zu warum, im Winter zu kalt. Der Herbst und der Frühling bieten dagegen oft das perfekte Laufwetter. Eben nicht zu warm und nicht zu kalt.
  3. Zeit um mein neues „Friends“-LEGO-Set aufzubauen – Das LEGO-Set zur TV-Serie „Friends“, das ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, steht noch unangetastet im Wohnzimmer. Ich freue schon unbandig auf das Aufbauen und im Herbst wird es bestimmt den einen oder anderen trüben Sonntagnachmittag für diesen Anlass geben.
  4. Tee, der erste Glühwein und die ersten weihnachtlichen Süßigkeiten – Ja, ich stehe, wenn es draußen kälter wird, auf Tee. Auch trinke ich ganz gern mal einen Glühwein und verdrücke den ersten weihnachtlichen Süßkram. Aber dafür muss der Herbst schon etwas weiter fortgeschritten sein.
  5. Einzug der abendlichen Gemütlichkeit – All das oben genannte zusammen (okay, bis auf das Laufwetter) ist das perfekte Rezept für gemütliche Abende. Diese ersetzen im Herbst dann die lauschigen Nächte, die ich im Sommer auf der Terrasse verbracht habe. Auch schön.

Media Monday #479

Ein Wochenende voller Feierlichkeiten liegt hinter mir. Doch dazu an anderer Stelle mehr. Mein Sommerurlaub ist auch fast vorüber, doch ein paar Tage bleiben mir noch. In diesen werde ich vielleicht noch ein paar Artikel vorschreiben können, denn mit beginnender Schule, Arbeit usw. wird der alltägliche Wahnsinn wieder viel zu schnell über uns hereinbrechen. Doch nun erst einmal zum Media Monday, der diese Woche abermals von myofb.de ausgerichtet wird. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #479

  1. Ich hatte mich 2020 besonders auf unseren Sommerurlaub in den Niederlanden (ähnlich wie 2019) gefreut, doch dank Corona sind wir zu Hause geblieben und haben nur Tagestrips (siehe Fotos unten) unternommen.
  2. Es kommt nicht oft vor, dass ich mich über einen Promi-Todesfall aufrege, aber der frühe Tod von Chadwick Boseman war einfach wirklich erschütternd und stimmt mich unfassbar traurig. 😢
  3. Auf das Bloggen gekommen bin ich durch mein Filmtagebuch, das ich damals bei Filmforen.de in einem Thread geführt hatte. Da ich mehr Kontrolle und etwas Eigenes wollte, bin ich letztendlich bei WordPress.com gelandet, wo ich heute nach 14 Jahren immer noch blogge.
  4. Zuletzt bin ich bei Grübeleien über alle möglichen Dinge eingeschlafen, weil mein Kopf nie still steht und ich nie einfach so einschlafen kann.
  5. Jedwede Verschwörungstheorie kann mir gestohlen bleiben, seitdem es nicht nur Spinner in ihren eigenen vier Wänden sind, sondern dadurch Menschenleben gefährdet werden und bewusst zum Faschismus aufgerufen wird.
  6. Mein liebstes Hobby neben dem Bloggen, von dem kaum einer etwas weiß, ist das Laufen, aber davon weiß ja jeder, da ich stets darüber blogge. So wie gestern als ich über die von mir zum ersten Mal erreichten 200 km in einem Monat berichtet habe.
  7. Zuletzt habe ich mit „Lola auf der Erbse“ und „Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier“ zwei Kinderfilme gesehen und das war jeweils wunderbare Unterhaltung für einen Filmabend mit der ganzen Familie, weil einfach alle auf ihre Art und Weise Spaß mit den Filmen hatten.

Ein paar Impressionen unseres Ausflugs nach Bamberg (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):