Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe

Vor ein paar Stunden noch in Leipzig (wo ich unter anderem eine werktreue Nachbildung der Great Sept of Baelor besucht habe), jetzt schon wieder zu Hause vor dem Rechner, um die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu bearbeiten. Das Jetset-Leben der Blogger. Glücklicherweise macht es Gorana mir auch in dieser Woche recht einfach und ich kann auf bereits geschriebene Besprechungen zurückgreifen. Ganz aktuelle Sichtungen, wie die zweite Staffel „Brooklyn Nine-Nine“ oder die sechste Staffel von „Shameless“, klammere  ich vorerst bewusst aus…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #58

Das Thema für Ausgabe #58 lautet:

Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe

  1. „The Kennedys“ (2011) – Auch wenn die Serie bei Weitem nicht perfekt ist, so empfand ich sie doch als sehr interessant und durchaus mitreißend. Mit ein paar mehr Episoden und einer differenzierteren Betrachtung, hätte „The Kennedys“ eine wirklich famose Mini-Serie werden können. So bleibt letztendlich eine ein wenig unausgewogene Mischung aus Historiendrama und Soap-Opera, was gerade bei dieser Thematik ein wenig unglücklich erscheint. Wenn man sich für das Thema interessiert, kann man guten Gewissens reinschauen und wird durchaus Freude mit den acht Episoden der Serie haben: 8/10 (7.8) Punkte. (Gesehen im Mai 2017)
  2. „Girls – Season 4“ (2015) – Auch wenn nicht jede Episode funktioniert und ich oft wieder das Gefühl hatte, dass sich Marnie, Jessa und Co. in künstlichen Problemen wälzen, so fand ich die neu eingeschlagene Richtung  dennoch lobenswert. Es sieht wirklich so aus, als hätte Lena Dunham einen Plan für die finalen zwei Staffeln, auf die ich mich inzwischen schon wirklich freue. Sollten die Girls etwa erwachsen werden? 8/10 (8.2) Punkte. (Gesehen im Mai 2017)
  3. „Luther – Season 1 to 4“ (2010-2015) – Als ich mir die Blu-ray-Box zulegte, war ich mir sicher, die gesamte Serie in einem Paket zu kaufen. Inzwischen werde ich den Verdacht nicht los, dass irgendwann noch eine fünfte Staffel kommen wird. Und ja, ich würde mich sehr darüber freuen und hoffe nur, dass Idris Elba und die restliche Crew Zeit für mindestens vier Episoden mitbringen. Auch wenn der finale Fall alles andere als schlecht ist, so liegen die Stärken der Serie doch in den größeren Handlungsbögen, die ihren Figuren mehr Raum zum atmen bieten. Freunden von Krimiserien und harten Ermittlern, kann ich „Luther“ nur ans Herz legen. Deutlich gelungener als jedes US-Procedural: 9/10 (8.5) Punkte. (Gesehen im Mai/Juni 2017)
  4. „Kevin Can Wait – Season 1“ (2016) – Auch wenn mir die Schwächen der Serie in jedem Moment bewusst waren, so wurde ich doch größtenteils wirklich gut unterhalten. Da steckt ganz viel Nostalgie mit drin, doch mochte ich die Mischung aus neuen Figuren und bekannten Verhaltensmustern. Nach den Ankündigungen zur Neuausrichtung habe ich die Serie jedoch fast schon abgeschrieben, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Autoren einen sinnvollen Übergang schaffen wollen. Schade, denn für mich wäre das originale Konzept durchaus aufgegangen: 7/10 (7.2) Punkte. (Gesehen im April/Mai/Juni 2017)
  5. „Castle – Season 7“ (2014) – In den ruhigen Sommermonaten hat sich „Castle“ als Übergangsserie abermals bestens bewährt. Auch wenn es seit drei Tagen ununterbrochen regnet, habe ich es nicht häufiger vor den Fernseher geschafft. Somit dominiert das Krimi-Procedural einsam meinen Bewegtbildkonsum im Juli – und da hätte ich es wahrlich schlechter treffen können. Wunderbar leichte Sommerunterhaltung: 8/10 Punkte. (Gesehen im Juni/Juli 2017)

Die 5 Filme, die ich als letztes gesehen habe

Nach einem ziemlich anstrengenden Tag, kommt es mir gerade recht, dass uns Gorana mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG eine eher einfache Aufgabe stellt. Zumindest für mich, da ich ohnehin jeden gesehenen Film auf meinem Blog bespreche. Somit findet ihr im Folgenden mein Fazit zu den jeweiligen Filmen und die komplette Besprechung versteckt sich hinter dem verlinkten Titel. Und was waren eure letzten gesehenen Filme?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #57

Das Thema für Ausgabe #57 lautet:

Die 5 Filme, die ich als letztes gesehen habe

  1. „Searching for Sugar Man“ (2012) – Ich bin nun sehr froh, endlich „Searching for Sugar Man“ gesehen zu haben. Auch wenn ihr euch nicht für die Musik der 70er Jahre oder Detektivgeschichten interessiert, so kann ich euch den Film dennoch unbedingt ans Herz legen. Am besten hebt ihr ihn euch für einen Tag auf, an dem ihr dringend eine Aufheiterung benötigt. Diesen Dokumentarfilm solltet ihr wahrlich nicht verpassen: 9/10 Punkte. (Gesehen am 16. Juni 2017)
  2. „The Box“ (2009) – Es mag an meiner langen Filmabstinenz liegen, doch fand ich „The Box“ wirklich ziemlich gelungen. Inhaltlich völlig überfrachtet (Richard Kelly hätte die autobiographisch geprägte Geschichte über seine Eltern lieber in einen gesonderten Film auslagern sollen), doch atmosphärisch packend. Selbst die angedeuteten Sci-Fi-Elemente fand ich gelungen, haben sie mich doch tatsächlich vage an „The Three-Body Problem“ erinnert. Wenn ihr offen für andersartige Filmerlebnisse seid, und nicht unbedingt eine stringente Narrative benötigt, dann kann „The Box“ durchaus ein interessantes Filmerlebnis sein: 7/10 Punkte. (Gesehen am 15. Juli 2017)
  3. „Train to Busan“ (2016) – Ich hatte auf einen unterhaltsamen Zombie-Actioner gehofft und bekam ein actionreiches Zombie-Drama, das mir wirklich sehr gut gefallen hat. Speziell die Bedrohung durch die rennenden Zombies fand ich abermals wirklich packend. Das ungewöhnliche Setting wird komplett ausgenutzt und auch wenn der Film auf einer melodramatischen Note endet, so fühlt er sich doch wunderbar rund an, was die Geschichte und die Reise seiner Figuren angeht. Empfehlenswert: 8/10 Punkte. (Gesehen am 28. Juli 2017)
  4. „The Shallows: Gefahr aus der Tiefe“ (2016) – Nein, „The Shallows“ ist nicht die große Genre-Innovation, doch der Film ist unglaublich effektiv und unterhaltsam. Ein B-Movie in Hochglanzoptik, mit dem man für knapp 90 Minuten wirklich viel Spaß haben kann. Blake Lively mimt dabei sehr überzeugend die geschundene Surferin und ihr Charakter bietet genau das richtige Maß an Identifikationspotenzial, um uns Zuschauer bei der Stange zu halten. Kein großes Kino, doch wirklich mitreißende Unterhaltung: 7/10 Punkte. (Gesehen am 29. Juli 2017)
  5. „Vacation: Wir sind die Griswolds“ (2015) – Auch wenn es die meisten anders sehen, so halte ich den 2015er „Vacation“ für eine gelungene Fortsetzung, die den Geist des Originals wunderbar einfängt. Weniger Fäkalhumor wäre wünschenswert gewesen, doch stehen dem gegenüber etliche Witze, die bei mir wirklich gezündet haben. Ich mag zudem die Entwicklung, die die Figuren durchmachen – zwar wenig subtil und ziemlich offensichtlich, doch immerhin. Kein großes Kino, doch für mich als Fan der Reihe ein großes Vergnügen. Ich würde mir noch weitere Sequels rund um Rusty und seine Familie ansehen: 7/10 Punkte. (Gesehen am 4. August 2017)

Die 5 schönsten Filmtitel

Gerade habe ich das Zappelinchen zum Zeltlager verabschiedet (und zwei Zelte aufgebaut), weshalb nun nicht mehr viel Zeit für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bleibt. Gorana bleibt den Filmtiteln treu und möchte von uns in dieser Ausgabe die schönsten Filmtitel wissen. Gar nicht so einfach, was meint ihr?

Die BESTEN am DONNERSTAG #56

Das Thema für Ausgabe #56 lautet:

Die 5 schönsten Filmtitel

  1. „Back to the Future“ (1985) – Ob der Titel nun im klassische Sinne schön ist, darüber lässt sich wohl streiten. Er fasst den Inhalt des Films allerdings perfekt zusammen und macht unglaublich Lust auf die Geschichte. Zudem ist er knackig und rollt gut von der Zunge. Perfekt!
  2. „Before Sunrise“ (1995) – Man hätte allerlei Titel für diesen Film wählen können. „Before Sunrise“ ist jedoch wunderbar poetisch und setzt den Schwerpunkt auf die Zeit und damit auch das Setting des nächtlichen Wiens. Gerade im Hinblick auf die Fortsetzungen ein wunderschöner Titel.
  3. „The Curious Case of Benjamin Button“ (2008) – Ein epischer Film, den leider nicht viele mochten. Für mich war er jedoch nahezu perfekt und der Titel fängt die märchenhafte Atmosphäre der Geschichte wunderbar ein. Ein Film(titel) zum Fallenlassen und Genießen.
  4. „Sky Captain and the World of Tomorrow“ (2004) – Wenn ein Titel Abenteuer versprüht, dann wohl dieser. Leider ist der Film ziemlich untergegangen, was ihn nur umso besonderer macht. Am Titel kann es nicht gelegen haben.
  5. „What We Do in the Shadows“ (2014) – Der Titel wirkt so wunderbar harmlos und ist dennoch die perfekte Beschreibung für diesen abgedrehten Film. Dabei ist er dennoch – ja, so ist es wirklich – poetisch. Einfach schön.

Die 5 absurdesten deutschen Filmtitel-Übersetzungen

Wir verlassen die Insel, vermutlich da sie dank Dauerregen inzwischen im Meer versunken ist. Dennoch hält Gorana in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder eine spannende Ausgabe für uns parat: Die teils auch absurden deutschen Titel des 80er-Jahre-Kinos habe ich bewusst außen vor gelassen, da mir diese inzwischen ans Herz gewachsen sind. Dennoch habe ich ein paar Varianten der jüngeren Vergangenheit für euch zusammengestellt. Was ist eure Meinung dazu?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #55

Das Thema für Ausgabe #55 lautet:

Die 5 absurdesten deutschen Filmtitel-Übersetzungen

  1. „96 Hours“ – OT: „Taken“ (2008) – Ein typischer Fall von generischer englischer Titel ersetzt einen anderen englischen Titel. Hier riecht man förmlich die Fokusgruppe, die zur Titelfindung herangezogen wurde. Die Masse hat sich vermutlich für die Kombination aus Zahlen und Zeit entschieden. Traurig, aber wahr. Ob der Film unter dem Titel „Entführt“ in den deutschsprachigen Ländern genauso erfolgreich gewesen wäre?
  2. „Journey of Love: Das wahre Abenteuer ist die Liebe“ – OT: „Safety Not Guaranteed“ (2012) – Oh je, ein ganz schlimmer deutscher Titel. Hier hat man den herrlichen Originaltitel genommen und ihn durch eine völlig generische deutsch-englische Variante ersetzt, die man jeder x-beliebigen RomCom voranstellen könnte. Kein Wunder, dass der Film hierzulande ziemlich untergegangen ist.
  3. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ – OT: „Moana“ (2016) – Eines der prominentesten Beispiele der letzten Zeit, zu der es verschiedenste Begründungen zu lesen gab: von einem gleichnamigen Filmtitel bis hin zu einem Pornostar dieses Namens – die Wahrheit steckt wohl irgendwo dazwischen. Letztendlich dürfte auch die Zielgruppenanalyse bei Disney ihren Teil zum Titel beigetragen haben.
  4. „Tödliches Kommando“ – OT: „The Hurt Locker“ (2008) – Kathryn Bigelows famos spannender Kriegsfilm hätte einen besseren deutschen Titel verdient gehabt, als den völlig generischen „Tödliches Kommando“. Da erwartet man förmlich ein hirnloses Action-Vehikel aus den 80ern und „The Hurt Locker“ hat tatsächlich viel mehr zu bieten.
  5. „Wie ein einziger Tag“ – OT: „The Notebook“ (2004) – Ich gehöre vermutlich zu den wenigen (männlichen) Zuschauern, die dem Film tatsächlich etwas abgewinnen können. Dennoch kann ich mir den deutschen Titel nie merken, weil er so völlig austauschbar ist. Der Originaltitel ist einfach und prägnant – und bleibt dadurch im Gedächtnis.

5 Musikalben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Heute wird es musikalisch: Nach Filmen und Büchern, entführt uns Gorana mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereits zum dritten auf die einsame Insel und lässt uns unsere Lieblingsalben einpacken. Anfangs dachte ich noch, das wird eine leichte Aufgabe, doch rückblickend betrachtet war die Qual der Wahl schon ziemlich groß. Auf jeden Fall bin ich gespannt, was ihr so einpacken würdet… 🙂

Die 5 Besten am Donnerstag #54

Das Thema für Ausgabe #54 lautet:

5 Musikalben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

  1. „Bleed American“ von Jimmy Eat World (2001) – Ich liebe Jimmy Eat World. Vielleicht gefällt mir „Clarity“ sogar noch einen Tick besser, aber letztendlich habe ich die Band mit „Bleed American“ entdeckt und lieben gelernt. Und vermutlich ist es auch insgesamt das rundeste Album. Das Konzert im Jahr 2008 (zu „Chase This Light“) zählt immer noch zu meinen Highlights und ich finde es immer noch ärgerlich, dass die Band die Termine ihrer diesjährigen Deutschlandtour verschoben hat, so dass ich sie nicht sehen konnte.
  2. „Give Up“ von The Postal Service (2003) – Ihr merkt schon, dass die restlichen Alben in meiner Liste eher gitarrenlastig sind. Elektro höre ich tatsächlich auch nicht so gerne, doch „Give Up“ von u.a. Ben Gibbard (dessen Band „Death Cab for Cutie“ ich auch liebe) ist ganz groß. Übrigens habe ich The Postal Service erst durch Zack Braffs „Garden State“ entdeckt, dessen Soundtrack noch viele andere Perlen beinhaltet.
  3. „I’m Wide Awake, It’s Morning“ von Bright Eyes (2005) – Das jüngste Album in dieser Liste habe ich gerade um die Geburt des Zappelinchens rauf und runter gehört. Speziell „First Day of My Life“ hat es mir angetan und es ist auch einer der wenigen Songs, die ich einigermaßen erkennbar auf der Gitarre spielen kann. Seitdem fordern meine Kids bei Autofahrten auch immer, dass ich die entsprechende CD einlege.
  4. „Left and Leaving“ von The Weakerthans (2000) – Müsste ich mich für nur ein Album entscheiden, dann wäre es dieses. The Weakerthans ist eindeutig meine Lieblingsband. Da führt kein weg dran vorbei. Ein einziges Album zu wählen war auch nicht so einfach und vermutlich hätte ich mich auch für das Live-Album „Live at the Burton Cummings Theatre“ entscheiden sollen, doch letztendlich ist „Left and Leaving“ noch einen Tick besser als „Fallow“, „Reconstruction Site“ oder „Reunion Tour“.
  5. „The Blue Album“ von Weezer (1994) – Ach, du herrliche Jugend! Jedes Mal, wenn ich einen Song des blauen Albums höre, fühle ich mich in meine Teenager-Tage zurückversetzt. Nicht, dass diese so besonders toll gewesen wären, doch jeder einzelne Song erinnert mich an laue Sommernächte, die man ziellos mit guten Freunden verbracht hat. Dafür liebe ich das Album immer noch sehr und deshalb passt es auch perfekt auf die einsame Insel.

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Nachdem Gorana letzte Woche unsere fünf Filme für die einsame Insel wissen wollte, steht die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen des geschriebenen Wortes. Um keinen unnötigen Ballast mitzuschleppen, habe ich mich ganz bewusst für Bücher entschieden, die ich gerne mehrfach lesen würde und die mir auf der Insel vielleicht noch von Nutzen sein könnten… 😉

Das Thema für Ausgabe #53 lautet:

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

  1. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolien, 1937) – Natürlich muss Mittelerde mit auf die Insel. Da „Der Herr der Ringe“ mehr als nur ein Buch ist (obwohl man sich darüber streiten kann), packe ich die Vorgeschichte ein. Diese gefällt mir in Romanform zwar besser, jedoch ist es auch schade, da ich auf der Insel endlich einmal Zeit hätte, mich durch das große Epos durchzubeißen.
  2. „Der Marsianer“ (Andy Weir, 2011) – Keine Frage, Andy Weirs Sci-Fi-Abenteuer darf auf der Insel nicht fehlen. Schließlich kann ich von Mark Watney so einige Überlebensstrategien lernen und werde dabei zudem ausgezeichnet unterhalten. Für den Fall, dass ich einmal den Humor verlieren sollte… 😉
  3. „In die Wildnis: Allein nach Alaska“ (Jon Krakauer, 1995) – In eine ähnliche und doch ganz andere Kerbe schlägt Jon Krakauers Reisebericht, der das tragische Schicksal Christopher McCandless‘ nachzeichnet. Auch hier gibt es einiges über das Überleben in der Wildnis zu lernen. Hmm, vielleicht sollte ich doch lieber ein Buch über essbare Pflanzen einpacken?
  4. „Jurassic Park“ (Michael Crichton, 1990) – Dieser schon etliche Male gelesene Roman darf natürlich nicht fehlen. Kaum ein zweites Buch unterhält mich so gut und nachhaltig, wie die Initialzündung des Dino-Hypes der 90er Jahre. Popcorn-Kino in Romanform. Liebe ich… ❤
  5. „Ready Player One“ (Ernest Cline, 2011) – Um dafür zu sorgen, dass ich auf meiner einsamen Insel mein unnötiges Popkulturwissen nicht vergesse, packe ich Ernest Clines Ode an die 80er Jahre ein. Da sollten die nächsten zehn Durchgänge noch für genügend versteckte Hinweise sorgen. Langweilig wird es damit auf jeden Fall nicht!

5 Filme, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Auch wenn der Sommer jeglichen Film-Content auf meinem Blog verhindert, so nehme ich doch zumindest Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit und stelle euch die fünf Filme vor, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Ganz schön schwierig. Wer meine Reise mit 15 Filmen im Gepäck nachvollziehen möchte, der sollte einmal bei meinem ersten Inselbesuch reinschauen… 😉

Das Thema für Ausgabe #52 lautet:

5 Filme, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Auch auf dieser Liste darf Peter Jacksons Fantasy-Epos nicht fehlen. Selbst wenn ich nur den ersten Teil einpacken könnte, so würde ich die Geschichte in meinen Gedanken einfach weiterspinnen. Die Bilder sind ja da und letztendlich mag ich das Gefühl des Aufbruchs wohl am liebsten. Wenn man das Bonusmaterial der Extended Edition noch dazurechnet, bin ich auf der Insel eine Zeit lang gut beschäftigt.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Natürlich muss auch ein Coming-of-Age-Streifen mit ins Gepäck und dieser hier ist wohl einer der unterhaltsamsten. Da kann man gleich „Indiana Jones“ zu Hause lassen und muss auch „Stand by Me“ oder „Fluch der Karibik“ nicht einpacken, denn Richard Donners Jugendabenteuer vereint einfach das Beste aus diesen filmischen Welten.
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Ein weiterer Bekannter aus vielen anderen Top-Listen darf auch auf der Insel nicht fehlen. Steven Spielbergs Dino-Thriller gehört wohl ohnehin zu den Filmen, zu denen meine Gedanken am häufigsten wandern. Pure Kinomagie, die von einer großen Portion Nostalgie geschürt und wohl auf ewig in mir brennen wird. ❤
  4. „The Abyss“ (1989) – Bei James Camerons wohl unbekanntestem Film dürfte mir vor allem das Ausbleiben der Blu-ray-Veröffentlichung einen Strich durch die Rechnung machen. Unendlich schade, denn ich würde das Unterwasser-Abenteuer gerne einmal in richtig guter Qualität genießen. Die Letterboxed-DVD kann man heute leider nicht mehr wirklich gut anschauen. Davon abgesehen gehört der Film auf jede gute Insel.
  5. „Toy Story“ (1995) – Falls ich nicht alleine auf der Insel strande, sollte ich wohl auch einen Kinderfilm im Gepäck haben. Und welche bessere Wahl gäbe es hier, als das erste Pixar-Meisterwerk in Spielfilmlänge? Ein Film, der mich schon viele Jahre begleitet und heute noch mehr zu begeistern weiß, als früher. Schade nur, dass ich die beiden Fortsetzungen nicht auch noch im Gepäck habe…

Die 5 besten Sommerfilme

Passend zur Jahreszeit möchte Gorana in der heutigen Ausgabe von DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere liebsten Sommerfilme von uns wissen. Wähle ich nun Filme, die in Eis und Schnee spielen und mich deshalb abkühlen, oder waschechte Sommerfilme, welche die gefühlte Hitze noch weiter steigern? Doch lest selbst… 🙂

Das Thema für Ausgabe #51 lautet:

Die 5 besten Sommerfilme

  1. „Ganz weit hinten“ (2013) – Diese Dramödie lässt uns am Sommerurlaub einer zusammengewürfelten Familie teilhaben und erzählt dabei eine herzzerreißende Coming-of-Age-Geschichte. Warum Sommerfilm? Die Handlung spielt größtenteils in einem Wasserpark und lässt uns spaßige Momente mit den skurrilen Angestellten verbringen.
  2. „Hell“ (2011) – Gibt es einen geeigneteren Sommerfilm als diesen, der uns die unerträgliche Hitze der Sonne beinahe körperlich spüren lässt? Zudem ist es einer der wenigen gelungenen deutschen Genre-Beiträge, was ihn für mich zu etwas Besonderem macht.
  3. „Midnight in Paris“ (2011) – Tatsächlich hätte ich an dieser Stelle genauso gut Richard Linklaters „Before Sunrise“ nennen können, der eine ähnlich dichte Sommernachtsatmosphäre zeichnet. Da ich diesen aber in jeder zweiten Ausgabe nenne, kommt dieses Mal Woody Allens wundervolles Märchen zum Zug, das zudem eine ganz eigene Magie besitzt.
  4. „Mud: Kein Ausweg“ (2012) – Bereits die zweite Coming-of-Age-Geschichte in dieser Auflistung. Jeff Nichols Film besitzt jedoch eine zweite und dritte Ebene, welche allesamt im schwülen Südstaaten-Setting verankert sind. Der perfekte Film für die Nacht nach einem heftigen Sommergewitter.
  5. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – …und der dritte Coming-of-Age-Film im Bunde. Vermutlich lässt uns der Gedanke an den Sommer Erinnerungen an unsere eigene Jugend heraufbeschwören. Wohl kaum ein zweiter Film fängt die unbedarften Abenteuer der Kindheit so gut ein, wie Rob Reiners Klassiker. Pure Filmliebe. ❤

Meine 5 besten Blogbeiträge

An dieser Stelle dürfen wir Gorana zu 50 Ausgaben Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gratulieren. Wow, danke für deinen Einsatz! Für das Jubiläum hat sich Gorana auch etwas ganz Besonderes ausgedacht und lässt uns in die Tiefen unserer eigenen Blogs abtauchen. In den letzten 11 Jahren hat sich so einiges angesammelt, weshalb es nicht so einfach war, eine Auswahl zu treffen…

Das Thema für Ausgabe #50 lautet:

Meine 5 besten Blogbeiträge

  1. „BFG: Big Friendly Giant – OT: The BFG (2016)“ (27.07.2016) – Der erste Kinobesuch mit meiner Tochter. Ein unbeschreibliches Erlebnis, das uns für immer im Gedächtnis bleiben wird. Mir vermutlich noch mehr als ihr, doch das ist in Ordnung. Ich glaube, auch im Artikel kommt dieses Gefühl ganz gut zur Geltung, was ihn für mich zu etwas Besonderem macht.
  2. „Ist Streaming für Filmfreunde mehr Fluch als Segen?“ (06.07.2016) – Ich hatte schon vorher über Streaming geschrieben, doch in diesem Artikel habe ich meine Probleme mit diesem Distributionskanal anhand ganz konkreter Beispiele wunderbar auf den Punkt bringen können. Es schadet nie solch eine Argumentationshilfe in der Hinterhand zu haben. Muahaha.
  3. „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ (24.03.2016) – Ganz objektiv betrachtet wohl mein tatsächlich bester Artikel. Er hat verhältnismäßig viel Reichweite erzeugt und eine wunderbare Diskussion angestoßen. Auch inhaltlich ist er wohl der Blogbeitrag, der sich am ehesten an den Content-Marketing-Best-Practices orientiert und der somit ein Beispiel für meine anderen Blogbeiträge sein sollte. Wenn wir also in einer perfekten Welt leben würden…
  4. „Filmsammler: Eine aussterbende Spezies?“ (30.10.2013) – Der erste Artikel, mit dem ich mein Hobby (abseits von Filmbesprechungen) thematisiert habe. Er zeigt wunderbar meine persönliche Geschichte, was Filmkonsum in den heimischen vier Wänden angeht, weshalb ich ihn auch heute noch sehr gerne mag. Nostalgie ist toll!
  5. „You Little Wonder, Little Wonder You“ (04.07.2010) – An dieser Stelle hätte ich auch „Alle guten Dinge sind zwei“ oder „Erfolgreiche Verdopplung“ nennen können, doch letztendlich ist es dieser eine Eintrag, den ich glücklich aber völlig übermüdet geschrieben habe, der für mich das „Abenteuer Kind“ gestartet hat. Dieses wundervolle, anstrengende, nervenraubende und doch so erfüllende Abenteuer.

Meine Frage an euch, liebe Leser, lautet nun: Was sind eure Lieblingsartikel auf meinem Blog?

Die 5 besten Blockbuster

Nachdem ich letzte Woche aufgrund meines Urlaubs zum ersten Mal ausgesetzt habe, bin ich heute natürlich wieder dabei, wenn Gorana Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen möchte. Dieses Mal hätte ich wieder locker und leicht 20 Filme nennen können, doch habe ich versucht mich tatsächlich auf fünf unterschiedliche Werke des Blockbuster-Kinos zu beschränken. Und was sind eure fünf liebsten Blockbuster?

Das Thema für Ausgabe #49 lautet:

Die 5 besten Blockbuster

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Der Blockbuster, der eine ganze Welle von Fantasy-Filmen losgetreten hat, darf hier natürlich nicht fehlen. Zudem ist es wohl der Film, den ich bisher am häufigsten gesehen habe und der meine Filmliebe am meisten mit geprägt hat. Eskapismus in Reinform.
  2. „Fluch der Karibik“ (2003) – Dieser erste Teil der bekannten Reihe ist wohl der prototypische Vertreter des Blockbuster-Kinos: Ein hohes Budget, unzählige Effekte, Action und viel Humor. Und das alles in einem Piraten-Film. Wer hätte das nach „Die Piratenbraut“ noch für möglich gehalten?
  3. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eigentlich hätte ich diese Liste auch komplett mit Filmen von Steven Spielberg befüllen können. Letztendlich habe ich mich neben dem nächsten Eintrag für den ersten Teil rund um den Abenteuer-Archäologen entschieden. Einfach weil er meine filmische Entwicklung doch sehr geprägt hat. Pure Liebe. ❤
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Wenn wir schon bei filmischer Liebe sind, dann darf natürlich auch das große Dino-Abenteuer nicht fehlen. Ich habe den Film damals mit 12 Jahren im Kino gesehen und seitdem ist es um mich geschehen. Wohl der initiale Auslöser, was meine Liebe für das Kino angeht.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Auch James Cameron hat natürlich etliche Blockbuster geschaffen, von denen wohl keiner so typisch für diese Form des Kinos ist, wie die Fortsetzung seines Sci-Fi-Actioners. Arnold Schwarzenegger, unfassbare Action und launige Oneliner. Dazu eine innovative Geschichte und fertig ist der Klassiker des Blockbuster-Kinos.