Die 5 besten Buchautoren

Diese Woche dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um unsere liebsten Autoren. Eine gar nicht so einfache Fragestellung, da ich mich eher in popkulturell relevanten Gefilden bewege und nicht in der klassischen Literatur. Meine Antworten sind somit vielfältig und von Film und Fernsehen geprägt, doch lest selbst:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #70

Das Thema für Ausgabe #70 lautet:

Die 5 besten Buchautoren

  1. Michael Crichton (bekannt für „Jurassic Park“) – Der ungekrönte König der Wissenschaftsthriller hat mich 1990 mit „DinoPark“ völlig umgehauen. Schon alleine deshalb gehört er für mich auf diese Liste. Doch auch seine anderen Werke, wie „Timeline“, sind sehr unterhaltsam zu lesen. Hinzu kommt, dass er auch das Kino, mit Filmen wie „Westworld“ oder „Coma“, maßgeblich als Regisseur geprägt hat.
  2. Philip K. Dick (bekannt für „Blade Runner“) – Sein unter dem Originaltitel „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ erschienener Roman ist zwar ganz anders als die berühmte Verfilmung, doch nicht minder interessant. Weiterhin hat der Autor viele (Kurz-)Geschichten geschrieben, die unglaublich spannende Konzepte enthalten und Vorlage für unzählige Sci-Fi-Filme (u.a. „Total Recall“) waren.
  3. Jon Krakauer (bekannt für „In die Wildnis: Allein nach Alaska“) – Auf den Autor wurde ich erst durch die Verfilmungen seiner bekanntesten Abenteuerberichten aufmerksam. Speziell „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ hat mich enorm gepackt und ein regelrechtes Bergfieber (wenn auch nur vom Sofa aus) bei mir ausgelöst.
  4. Terry Pratchett (bekannt für „Die Farben der Magie“) – Der leider 2015 verstorbene Fantasy-Autor hat uns mit seiner Scheibenwelt eine gar wundervolle Welt erschaffen. Ich liebe seinen Humor und kann nur unterschreiben, dass er als Douglas Adams (hätte in diese Liste übrigens auch famos reingepasst) der Fantasy angesehen wird.
  5. Joanne K. Rowling (bekannt für „Harry Potter and the Deathly Hallows“) – Anfangs noch als Kinderbuch belächelt, hat sich Harry Potter schnell als deutlich mehr bewiesen. Es ist unglaublich, was Frau Rowling hier aus dem Boden gestampft hat. Bis heute sind die Nachwirkungen groß und es wurde salonfähig, dass sich auch Erwachsene mit Jugendliteratur beschäftigen. Ein Trend, der bis heute anhält.

Die 5 besten Kinderbücher

Gorana widmet sich mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal wieder dem geschriebenen Wort. Beim Thema Kinderbücher muss ich auch gar nicht lange überlegen, sondern kann einfach aufzählen, was über die letzten Monate und Jahre die Highlights bei der obligatorischen Gute-Nacht-Geschichte waren… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #69

Das Thema für Ausgabe #69 lautet:

Die 5 besten Kinderbücher

  1. „BFG: Big Friendly Giant – Sophiechen und der Riese“ (Roald Dahl, 1982) – Das Buch war wirklich ein großer Spaß für die Kinder. Ich habe es erst recht spät nach dem Kinobesuch der Verfilmung entdeckt, doch den Kindern (und mir) hat es ausgezeichnet gefallen.
  2. „Das große Buch vom kleinen grünen Drachen“ (Ursula Fuchs, 1979) – Ein Klassiker, den ich noch aus meiner eigenen Kindheit kenne. Tatsächlich funktionierten die turbulenten Geschichten rund um Morris und seinen qualmenden Freund auch heute noch ausgezeichnet. Liebe ich sehr.
  3. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937)  – Bei Tolkiens Einstieg in die Mittelerde-Saga bin ich mir selbst nicht so sicher, ob es ein klassisches Kinderbuch ist. Dennoch gehört es einfach auf diese Liste, da ich es bis heute zu meinen Lieblingsbüchern zähle.
  4. „Oma und Frieder“-Reihe (Gudrun Mebs, 1984) – Die Bücher rund um Frieder und seine resolute Oma sind einfach herrlich zu lesen und für die Kinder stets ein großes Vergnügen. Die Geschichten besitzen zudem Herz und viel Humor. Tolle Kinderbücher!
  5. „Petronella Apfelmus“-Reihe (Sabine Städing, 2014) – Der jüngste Eintrag auf dieser Liste geht schon fast in Richtung Jugendbuch bzw. sind die Bücher nicht mehr nur für die ganz Kleinen geeignet. Wunderbare Abenteuer mit viel Fantasie und herrlich verschrobenen Charakteren.

Die 5 besten Kinderhelden

Diese Woche reist Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück in unsere Kindheit. Sie fragt nach den besten Kinderhelden und legt sich dabei auf Serien fest. Außer Pippi Langstrumpf sind mir jedoch keine Serienhelden eingefallen, weshalb ich mich auf Filme konzentriert habe, die – wenn wir ehrlich sind – ja ohnehin eher das Vorbild von „Stranger Things“ waren… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #68

Das Thema für Ausgabe #68 lautet:

Die 5 besten Kinderhelden

  1. Die Goonies aus „Die Goonies“ (1985) – Wohl mit die bekanntesten Kinderhelden der 80er Jahre. Ohne die wilde Truppe aus den Goondocks hätte es wohl auch „Stranger Things“ nicht gegeben. Archetypisch, anarchisch und ganz famos.
  2. Elliott aus „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Für mich war „E.T.“ stets eines der ganz großen Jugendabenteuer und auch die menschliche Hauptfigur Elliott (samt BMX-Rad) fand ich schon immer toll. Noch so ein „Stranger Things“-Vorbild.
  3. Pippi Langstrumpf aus „Pippi Langstrumpf“ (1969) – Nicht nur eine der besten Kinderheldinnen, sondern auch mein erster TV-Schwarm. Dabei habe ich damals wohl noch gar nicht so recht gewusst, was das bedeutet. Die Gefühle waren jedoch echt. ❤
  4. Die Bande aus „Stand By Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Neben „Die Goonies“ der zweite große Jugendfilmklassiker aus den 80er Jahren. Als Erwachsener eröffnet er zudem eine ganz neue Ebene, was den Film auch heute noch einfach nur großartig macht.
  5. Sam und die Frog-Brüder aus „The Lost Boys“ (1987) – Hier überschreiten wir klar die Grenze vom Kinder- zum Jugendfilm. Dennoch möchte ich Sam und die Frog-Brüder hier nicht ungenannt lassen. Wer ein Horrorabenteuer sucht, ist hier genau richtig!

Die 5 besten TV-Episoden zu Halloween

Gorana führt Die 5 BESTEN am (HORROR-)DONNERSTAG fort und möchte von uns die fünf besten Halloween-Medienprodukte wissen. Da ich ohnehin nur Filme und Serien schaue (und Filme schon abgehakt sind), habe ich mich gleich auf TV-Episoden zu Halloween eingeschränkt. Aber ich bin gespannt, was euch so eingefallen ist… 🙂

Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG #67

Das Thema für Ausgabe #67 lautet:

Die 5 besten TV-Episoden zu Halloween

  1. „Fear, Itself“ aus „Buffy the Vampire Slayer“ (Season 4 | Episode 4) – Eine der besten Standalone-Episoden der vierten Staffel. Die Scoobies werden mit ihren Ängsten konfrontiert und das Halloween-Gefühl wird perfekt transportiert.
  2. „Epidemiology“ aus „Community“ (Season 2 | Episode 6) – Die obligatorische Zombie-Episode perfekt auf die Greendale-Welt angepasst. Ein großer Spaß für alle Beteiligten und besonders uns Zuschauer.
  3. „Slutty Pumpkin“ aus „How I Met Your Mother“ (Season 1 | Episode 6) – Keine wirklich gruselige Episode und doch bringt sie ein wunderbares Party-Feeling mit sich. Die Idee mit dem Slutty Pumpkin ist zudem herrlich und soll in der Serie nicht zum letzten Mal vorgekommen sein.
  4. „Halloween“ aus „The Office“ (Season 2 | Episode 5) – Einer der ersten großen Einsätze für das Party-Planning-Committee, womit das Chaos schon vorprogrammiert ist. Hinzu kommt eine durchaus ernste Storyline, die aber wunderbar unterhaltsam erzählt wird.
  5. „Treehouse of Horror“ aus „The Simpsons“ (Season 2 bis heute) – Halloween und TV-Serien? Natürlich dürfen da „Die Simpsons“ nicht fehlen, ist das „Treehouse of Horror“ inzwischen doch schon seit Jahren eine Institution unter den Serien-Specials.

Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

Goranas Die 5 BESTEN am (HORROR-)DONNERSTAG gehen in die zweite Runde. Dieses Mal ist mir die Wahl nicht leicht gefallen, habe ich doch nicht alle möglichen Filmtode parat. Das war früher noch anders, als man sich im Freundeskreis so manchen Splatter-Kracher mehrfach angeschaut hat. Dennoch habe ich – nach ein wenig Recherche – eine illustre Liste, wenn man das in diesem Kontext überhaupt sagen kann, zusammengestellt…

Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG #66

Das Thema für Ausgabe #66 lautet:

Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

  1. Frank (Brendan Gleeson) in „28 Days Later“ (2002) – Eigentlich einer der unspektakulärsten Tode, doch mit Sicherheit einer der schockierendsten: Gerade der Horde entkommen, blickt Frank nach oben, um durch einen Tropfen Blut selbst infiziert zu werden.
  2. Kane (John Hurt) in „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Schon wieder „Alien“? Auch für diese Liste ist Ridley Scotts bahnbrechender Space-Horror prädestiniert, hat er doch mit dem Chestburster einen der ikonischsten Filmtode etabliert, der zudem noch einen eigenen Namen bekommen hat.
  3. Menschen, Zombies, einfach jeder in „Braindead“ (1992) – Ein spektakulärer Filmtod? Peter Jacksons Frühwerk enthält nur spektakuläre Filmtode. Im Sekundentakt. Den Höhepunkt bildet bestimmt immer noch die berühmt-berüchtigte Rasenmäher-Szene.
  4. Casey Becker (Drew Barrymore) in „Scream“ (1996) – Auch Wes Cravens Slasher-Parodie enthält etliche erwähnenswerte Filmtode. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aber Drew Barrymores Ableben geblieben, das in über 10 Minuten unglaublich perfide inszeniert wurde.
  5. Nash (Jennifer Jason Leigh) in „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – Was habe ich in diesem Film mit den Hauptfiguren gelitten! Gerade Jennifer Jason Leighs Filmtod ist mir hier in Erinnerung geblieben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird klar, dass Rutger Hauers Anhalter auf wirklich nichts und niemanden Rücksicht nimmt.

Die 5 besten Horrorfilme

Mit dieser Spezialausgabe von Die 5 BESTEN am (HORROR-)DONNERSTAG möchte Gorana von uns die fünf besten Horrorfilme wissen. Gar nicht so einfach, da das Feld unglaublich groß ist. Ich habe deshalb versucht aus jedem der Subgenres einen Film zu nennen, auch wenn ich gerade merke den Slasher und damit auch „Scream“ vergessen zu haben. Aber dafür gibt es ja eure Listen… 🙂

Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG #65

Das Thema für Ausgabe #65 lautet:

Die 5 besten Horrorfilme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Wenn ein Film in dieser Liste auftauchen muss, dann natürlich der beste Space-Horror überhaupt. Zurecht ein Klassiker über die Genre-Grenzen hinaus. Unglaublich kraftvoll und auch heute noch wirklich unheimlich.
  2. „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Dieser Film deckt das Thema Splatter ab, das in meiner persönlichen Horror-Geschichte durchaus eine Rolle gespielt hat. Zumindest damals vor der Torture-Porn-Welle. Ich liebe Robert Rodriguez‘ und Quentin Tarantinos Genre-Mix, der bis heute zu meinen meistgesehenen Filmen gehört. Alternativ hätte hier auch Peter Jacksons „Braindead“ stehen können.
  3. „Shaun of the Dead“ (2004) – Die Mischung aus Horror und Comedy deckt dieser wunderbare Film von Edgar Wright ab. Es gibt nicht viele Filme, die diesen Mix gekonnt hinbekommen (evtl. noch „Tucker & Dale vs. Evil“), doch „Shaun of the Dead“ ist eindeutig die Krönung dieses Subgenres.
  4. „The Descent: Abgrund des Grauens“ (2005) – Weiter geht es Richtung Survival-Horror, den kaum ein zweiter Film so gekonnt einfängt, wie Neil Marshalls Höhlen-Horror. Die klaustrophobische Atmosphäre sucht ihresgleichen, die Gewalt ist hart und unmittelbar und die Schockeffekte sitzen. Eine echte Tour-de-Force.
  5. „The Sixth Sense“ (1999) – Was fehlt noch in dieser Auflistung? Na klar, der typische Geister-Horror. Es gibt ein paar Filme dieses Subgenres, die wirklich gut funktionieren (z.B. „The Others“), doch möchte ich an dieser Stelle bewusst Night M. Shyamalans Gruselfilm hervorheben, der so viel mehr zu bieten hat als nur seinen berühmten Twist.

Die 5 besten Filmfortsetzungen

Gorana fragt in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den besten Filmfortsetzungen. Es ist mir wieder einmal unglaublich schwer gefallen, mich auf nur fünf Filme zu beschränken. Interessanterweise haben es hauptsächlich Fortsetzungen aus den 80er Jahren auf die Liste geschafft – und das obwohl gerade das heutige Kino von Franchises dominiert wird. Was sind eure liebsten Sequels?

DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG #64

Das Thema für Ausgabe #64 lautet:

Die 5 besten Filmfortsetzungen

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an die perfekte Fortsetzung denke, dann kommt mir immer sofort „Aliens“ in den Sinn. James Cameron hat nicht nur einfach eine Kopie von Ridley Scotts „Alien“ geschaffen, sondern aus dem klaustrophobischen Horrorfilm einen astreinen Actionfilm mit Horror-Elementen geschaffen. Genau so muss eine Fortsetzung aussehen.
  2. „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989) – Nachdem der zweite Teil eher durchwachsen aufgenommen wurde, ist das Finale der ursprünglichen Trilogie fast schon zu perfekt geraten. Mit Sean Connery als Henry Jones Sr. besitzt der Film zudem eine der herrlichsten Figuren des Franchises.
  3. „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ (1981) – Wenn man an „Mad Max“ denkt, dann hat man eher selten das Original aus dem Jahr 1979 im Kopf, sondern eher die erste Fortsetzung. Hier wird der Ton gesetzt, dem die Reihe bis zum Reboot in Form von „Mad Max: Fury Road“ treu geblieben ist. Bis heute stilprägend für das Actionkino.
  4. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Bereits zum zweiten Mal James Cameron in dieser Liste: Auch wenn ich „The Terminator“ inzwischen etwas mehr zu schätzen weiß, ist dieses Sequel doch einfach nur großartig. Schon alleine der Twist, aus dem ursprünglichen Bösewicht den Helden des Films zu machen – einfach nur fantastisch.
  5. „Toy Story 3“ (2010) – Es hätte noch viele Filme gegeben, doch letztendlich musste ich mich für diesen Animationsfilm entscheiden. Gerade weil animierte Fortsetzungen qualitativ häufig nicht mit den Originalen mithalten können. Dieser Film bringt die Reihe aber perfekt zum Abschluss, so dass ich mich auch frage, was denn ein vierter Teil noch dazu beitragen kann.

Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen

Nach den fünf schönsten Orten in Filmen folgen selbstverständlich die fünf grauenhaftesten Orte. Damit hat sich Gorana im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG abermals ein spannendes Thema ausgesucht. Ich bin gespannt, ob dieses Mal deshalb wieder mehr Teilnehmer zusammenkommen…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #63

Das Thema für Ausgabe #63 lautet:

Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen

  1. Das titelgebende Raumschiff in „Event Horizon“ (1997) – Wieso erwähne ich an dieser Stelle nicht die Nostromo? Schließlich ist „Alien“ mein Lieblingsfilm. In diesem ist das Schiff jedoch nicht Auslöser für das Grauen. Die Event Horizon dagegen ist ein Spukhaus im Weltall. Selbst ein Charakter in dem Film und dabei verdammt gruselig.
  2. Die titelgebende Stadt in „Silent Hill“ (2006) – Auch wenn ich die Spiele nicht kenne, so hat mich die Atmosphäre des Films komplett umgehauen. Schade, dass der zweite Teil hier nicht mithalten konnte. Extrem furchteinflößend und einfach nur grauenhaft.
  3. Das archetypische Spukhaus in „The Conjuring“ (2013) – An dieser Stelle hätte ich auch andere typische Spukhäuser nennen können. Dieses hier ist jedoch so beispielhaft klassisch inszeniert, dass es sehr gut als Stellvertreter für andere grauenhafte Häuser stehen kann.
  4. Das Höhlensystem in „The Descent“ (2005) – Neil Marshalls Film ist auch noch gruselig, wenn die Monster auftauchen. Doch speziell davor hat mich die klaustrophobische Enge des Höhlenlabyrinths völlig fertiggemacht; funktioniert bedingt auch noch im zweiten Teil.
  5. Das postapokalyptische Amerika in „The Road“ (2009) – Es gibt kaum einen hoffnungsloseren Ort, als die verdörrten Landstriche in John Hillcoats Cormac-McCarthy-Verfilmung. Die Landschaft selbst schlägt hier aufs Gemüt und trägt zur ausweglosen Gesamtsituation bei. Wahrlich grauenhaft.

Die 5 schönsten Orte in Filmen

Auch diese Woche hält Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder ein tolles Thema für uns Filmfreunde bereit: Es geht um die schönsten Orte. Nachdem mir die Aufgabe letzte Woche schwer gefallen ist, hätte ich dieses Mal locker eine Top 10 zusammenstellen können. Um mich selbst ein wenig zu beschränken, habe ich mich auf positive Orte konzentriert, wobei ja auch die düsteren Schauplätze durchaus ihren Reiz haben. Was fällt euch zu dem Thema ein?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #62

Das Thema für Ausgabe #62 lautet:

Die 5 schönsten Orte in Filmen

  1. Das Auenland bzw. Beutelsend in „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) und „Der Hobbit“ (2012-2014) – Beim Überlegen habe ich gemerkt, dass ich eigentlich eine Liste nur mit Orten aus Peter Jacksons Mittelerde hätte zusammenstellen können. Wäre aber anderen schönen Orten gegenüber unfair gewesen, weshalb ich mich für das Auenland und noch spezifischer Beutelsend entschieden habe. Ich liebe die filmische Umsetzung (speziell in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“) und fühle ich dort einfach wohl.
  2. Die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aus den „Harry Potter“-Filmen (2001-2011) – Es bleibt fantastisch: Schon in den Büchern fand ich Hogwarts gar wunderbar und die filmische Umsetzung steht dem fast in nichts nach. Die Schule ist schon ein eigener Charakter und ich kann mich bis heute nicht entscheiden, ob ich die gemütliche Chris-Columbus-Version oder die düstere Variante, die von von Alfonso Cuarón eingeführt wurde, gelungener finde.
  3. Das Haus der Familie Griswold aus „Schöne Bescherung“ (1989) – Es gibt wohl keinen filmischen Ort, an dem ich mich wohler fühle als im Haus der Griswolds: Wenn ich es jedes Jahr kurz vor Weihnachten betrete, hat der Urlaub gerade begonnen, zwei Wochen Familie liegen vor mir und ich genieße jede Sekunde an diesem inzwischen nur allzu bekannten Ort.
  4. Der Millenium Falke aus „Star Wars“ (1977-2015) – Natürlich darf auch einer der magischsten Orte meiner Kindheit nicht fehlen. Kein Wunder, dass Han Solo diesem Gefühl mit „Chewie, we’re home!“ auch nach all den Jahren noch Ausdruck verleihen kann. Nie war das Abenteuer näher – und doch fühlt sich der Falke so wunderbar heimelig an.
  5. Andys Zimmer aus der „Toy Story“-Trilogie (1995-2010) – Andys Zimmer ist wohl der beste Beweis dafür, dass es manchmal nicht die Orte sind, die es ausmachen, sondern die Personen. Andys Zimmer verändert sich über die drei Filme, ja, im ersten Teil steht der Umzug sogar direkt bevor. Man fühlt sich als Zuschauer dennoch zu Hause, was natürlich an der wunderbaren Spielzeug-Gang liegt.

Meine 5 liebsten (echten) Tiere aus Film oder Serie

Die heute Ausgabe von Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist mir bisher mit am schwersten Gefallen. Tiere. Und dann noch echte Tiere. Schwierig. Folglich habe ich die Aufgabenstellung ein wenig anders interpretiert und mich auf echte Tiere in Realfilmen konzentriert. Animationsfilme hätte auch noch viel Spielraum geboten… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #61

Das Thema für Ausgabe #61 lautet:

Meine 5 liebsten (echten) Tiere aus Film oder Serie

  1. Die Ente Howard aus „Howard: Ein tierischer Held“ (1986) – Okay, gleich bei der ersten Nennung schummle ich ein wenig. Obwohl? Schließlich ist Howard eine Ente. Und eine Ente ist ein Tier. Eines des besten.
  2. Der Tiger aus „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ (2012) – Das erste animierte Tier in der Liste. Und zwar so eindrucksvoll animiert, dass es ein echter Charakter in diesem ohnehin wirklich sehenswerten Film ist.
  3. Der Affe Caesar aus „Planet der Affen: Prevolution“ (2011) – Ich mag auch das Original aus dem Jahr 1968 sehr, doch der moderne Caesar ist dank Andy Serkis unglaublich lebensecht und steht seinen menschlichen Konterparts in nichts nach.
  4. Die Bordeauxdogge Huutsch aus „Scott & Huutsch“ (1989) – Das einzige tatsächlich echte Tier in dieser Liste stammt aus einem der Lieblingsfilme meiner Kindheit. Immer und immer wieder gesehen. Dabei mag ich aus hinreichend bekannten Gründen überhaupt keine Hunde.
  5. Der Tasmanische Tiger aus „The Hunter“ (2011) – Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemals ein zweites Tier so mystisch und mysteriös inszeniert wurde. Da bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut.