Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe

Vor ein paar Stunden noch in Leipzig (wo ich unter anderem eine werktreue Nachbildung der Great Sept of Baelor besucht habe), jetzt schon wieder zu Hause vor dem Rechner, um die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu bearbeiten. Das Jetset-Leben der Blogger. Glücklicherweise macht es Gorana mir auch in dieser Woche recht einfach und ich kann auf bereits geschriebene Besprechungen zurückgreifen. Ganz aktuelle Sichtungen, wie die zweite Staffel „Brooklyn Nine-Nine“ oder die sechste Staffel von „Shameless“, klammere  ich vorerst bewusst aus…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #58

Das Thema für Ausgabe #58 lautet:

Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe

  1. „The Kennedys“ (2011) – Auch wenn die Serie bei Weitem nicht perfekt ist, so empfand ich sie doch als sehr interessant und durchaus mitreißend. Mit ein paar mehr Episoden und einer differenzierteren Betrachtung, hätte „The Kennedys“ eine wirklich famose Mini-Serie werden können. So bleibt letztendlich eine ein wenig unausgewogene Mischung aus Historiendrama und Soap-Opera, was gerade bei dieser Thematik ein wenig unglücklich erscheint. Wenn man sich für das Thema interessiert, kann man guten Gewissens reinschauen und wird durchaus Freude mit den acht Episoden der Serie haben: 8/10 (7.8) Punkte. (Gesehen im Mai 2017)
  2. „Girls – Season 4“ (2015) – Auch wenn nicht jede Episode funktioniert und ich oft wieder das Gefühl hatte, dass sich Marnie, Jessa und Co. in künstlichen Problemen wälzen, so fand ich die neu eingeschlagene Richtung  dennoch lobenswert. Es sieht wirklich so aus, als hätte Lena Dunham einen Plan für die finalen zwei Staffeln, auf die ich mich inzwischen schon wirklich freue. Sollten die Girls etwa erwachsen werden? 8/10 (8.2) Punkte. (Gesehen im Mai 2017)
  3. „Luther – Season 1 to 4“ (2010-2015) – Als ich mir die Blu-ray-Box zulegte, war ich mir sicher, die gesamte Serie in einem Paket zu kaufen. Inzwischen werde ich den Verdacht nicht los, dass irgendwann noch eine fünfte Staffel kommen wird. Und ja, ich würde mich sehr darüber freuen und hoffe nur, dass Idris Elba und die restliche Crew Zeit für mindestens vier Episoden mitbringen. Auch wenn der finale Fall alles andere als schlecht ist, so liegen die Stärken der Serie doch in den größeren Handlungsbögen, die ihren Figuren mehr Raum zum atmen bieten. Freunden von Krimiserien und harten Ermittlern, kann ich „Luther“ nur ans Herz legen. Deutlich gelungener als jedes US-Procedural: 9/10 (8.5) Punkte. (Gesehen im Mai/Juni 2017)
  4. „Kevin Can Wait – Season 1“ (2016) – Auch wenn mir die Schwächen der Serie in jedem Moment bewusst waren, so wurde ich doch größtenteils wirklich gut unterhalten. Da steckt ganz viel Nostalgie mit drin, doch mochte ich die Mischung aus neuen Figuren und bekannten Verhaltensmustern. Nach den Ankündigungen zur Neuausrichtung habe ich die Serie jedoch fast schon abgeschrieben, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Autoren einen sinnvollen Übergang schaffen wollen. Schade, denn für mich wäre das originale Konzept durchaus aufgegangen: 7/10 (7.2) Punkte. (Gesehen im April/Mai/Juni 2017)
  5. „Castle – Season 7“ (2014) – In den ruhigen Sommermonaten hat sich „Castle“ als Übergangsserie abermals bestens bewährt. Auch wenn es seit drei Tagen ununterbrochen regnet, habe ich es nicht häufiger vor den Fernseher geschafft. Somit dominiert das Krimi-Procedural einsam meinen Bewegtbildkonsum im Juli – und da hätte ich es wahrlich schlechter treffen können. Wunderbar leichte Sommerunterhaltung: 8/10 Punkte. (Gesehen im Juni/Juli 2017)

93 Gedanken zu “Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe

      • Haha, ich werde dich an Silvester daran erinnern! 😀
        Bearbeitest du deine privaten Fotos richtig mit Photoshop? Ich habe ja immer noch einen riesigen Respekt vor dem ganzen Bereich Grafik/Bildbearbeitung. Ich habe gestern einen kleinen Text in einer Photoshopdatei geändert und mich hinterher wie ein Superheld gefühlt. 😀

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      • Die Fotos bearbeite ich in Lightroom, das eignet sich dafür besser. Sollte ich mal tatsächliche Retusche- oder Compositing-Arbeiten haben, gehe ich auch in Photoshop. Das macht unglaublich viel Spaß und ich wünschte manchmal, ich wäre beruflich einfach dabei geblieben… 😉

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      • Wir suchen gerade händeringend einen guten Grafikdesigner, der sich auch im Bereich Animation/Video auskennt! Hast du Interesse? Ich könnte den Kontakt herstellen. 😉

        Lightroom ist doch auch von Adobe, oder? Hast du privat ein Creative-Cloud-Abo oder gibt’s das (noch) als Softwaredownload?

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      • Ja, das wäre perfekt. Macht ihr eine Abteilung in Franken auf? 😉

        Ja, Lightroom ist das Foto-Tool von Adobe. Ich hatte noch eine der letzten Download-Versionen gekauft, die ich auch weiterhin nutze. Die Creative-Cloud wäre zwar auch interessant, aber irgendwie auch zu teuer für meine Zwecke.

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      • Auf jeden Fall. Wo würde man sonst ein zweites Büro aufmachen, wenn nicht in Franken? Berlin kann ja jeder. 😀

        Mir ist das Creative-Cloud-Abo auch deutlich zu teuer. Für Privatpersonen ist das einfach total unattraktiv. Kein besonders kluger Schachzug von Adobe, so eine große Zielgruppe praktisch auszuschließen.

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      • Ich kenne schon ein paar Leute, die nutzen die Creative-Cloud auch privat. Ob ich jetzt 10 Euro für Netflix zahle oder ca. 10 Euro für ein gutes Stück Software, ist im Prinzip ja auch gleich. Aber ehrlich gesagt reicht mir Photoshop CS2 und Lightroom 3.5 noch dicke aus, so dass ich es echt nicht einsehe, da upzugraden. Mache damit einfach zu wenig: Privatfotos bearbeiten und für das Blog optimieren. Mehr ist da nicht mehr.

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      • Hmm, da ist mir mein Netflix-Abo lieber – das nutze ich deutlich mehr. 😀 Für Gelegenheitsnutzer ist das Abomodell einfach unfassbar unattraktiv. Ich wäre durchaus bereit gewesen, mir eine Photoshoplizenz für 100, meinetwegen auch 150 Euro zu kaufen. Aber im Zwangsabo? Nein, danke…

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      • Also ich nutze sowohl Lightroom als auch Photoshop schon fast täglich bzw. immer dann wenn ich ein Bild bearbeite oder auch blogge. Ob ich dennoch bereit wäre auf ein Abomodell umzusteigen, wenn meine Versionen einmal nicht mehr laufen? Könnte ich gerade gar nicht sagen.

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      • Echt? Du nutzt das fast täglich? Dann sieht es natürlich anders aus. Ich glaube, du würdest Photoshop und Co. nicht mehr missen wollen und würdest dann doch irgendwann aufs Abomodell umsteigen, oder? Aber solange es die älteren Versionen noch tun, beneide ich dich einfach darum. 😉

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      • So ein Umstieg ist immer schwierig, zumal ja die ganzen Open-Source-Tools ganz gut sind, aber an den Industriestandard kommen sie halt einfach nicht ran. Zudem noch einmal neue Shortcuts lernen? Nee, geht gar nicht… 😉

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      • Ich glaube schon. Man kann dort auf jeden Fall auch auf lizenzfreie Bilder zugreifen. Ich weiß aber auch nicht, ob es für mich sinnvoll ist, mich damit zu beschäftigen. Beruflich werde ich doch immer nur Photoshop brauchen. Da sind wir wieder beim Abo-Dilemma. :-/

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      • Gibt es eigentlich noch Photoshop Elements? Also die Consumer-Version des Programms? Könnte auch lohnenswert sein. Ich hatte mir damals Photoshop 6.0 recht günstig gekauft und irgendwann dann das letzte Upgrade zu CS2 gegönnt. Damit fahre ich immer noch gut, auch wenn es schon unglaublich veraltet ist.

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      • Müsste man sich mal schlau machen, inwieweit sich das vom „richtigen“ Photoshop unterscheidet. Bringt mir ja (beruflich) nichts, wenn z. B. die Bedienung anders ist oder irgendwelche wichtigen Funktionen fehlen. Welche auch immer das wären, ich könnte es eh nicht beurteilen. 😀

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      • Da wird sich bestimmt einiges unterscheiden, realistisch gesehen wirst du aber ohnehin nur einen Bruchteil nutzen. Solange das Bedienkonzept identisch ist (Ebenen, Auswahl usw.), dann wäre es schon einmal ein Anfang. Kann ich aber auch nicht beurteilen… 😉

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      • Äh, wie – was nutzen wir? Photoshopgedöns halt. 😀 Nein, im Ernst: Keine Ahnung, was für eine Version wir benutzen. Ich mache einfach die Datei auf und bin ab da völlig überfordert mit allem. 😉

        Genau, wir haben einen Grafiker und einen Grafikazubi (Mediengestalter nennt sich das ja offiziell), aber suchen immer noch händeringend einen weiteren Grafiker. Du bist also immer noch eingeladen, dich zu bewerben. 😀

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      • Wenn ihr die Creative Cloud nutzt, dann habt ihr eh dir neueste Version. Macht aber auch keinen Unterschied, da die Änderungen meist im Detail stecken. Ich hätte im Job auch gerne PS, doch bei uns macht das auch immer die Grafik. Ganz offiziell. Mist. 😁

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      • Ach ja, dieses Cloud-Ding haben wir, korrekt. 😀 Da gibt’s ja noch verschiedene andere verrückte Programme außer Photoshop, an die ich mich im Leben nicht rantraue. 😀

        Bei uns macht die Grafik auch die Grafik (natürlich :-D), aber wenn mir Kleinigkeiten (Tippfehler und Co.) auffallen, ist es gerne gesehen, dass ich das selbst schnell behebe. Meine Kolleginnen im Projektmanagement machen für einige ihrer Kunden auch die Grafiken komplett selbst (v. a., um die überlastete Grafikabteilung zu entlasten), aber das kann und will ich auch nicht. 😉
        Aber mit deinem Hintergrund glaube ich dir gern, dass du ab und an auch mal ein bisschen in Photoshop basteln würdest. 🙂

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      • Yep, da sind ja auch die ganzen Video-Tools mit dabei. Hach, toll! 😁

        Bei uns ist das recht strikt getrennt. Mit fünf Grafikerinnen ist die Abteilung auch recht groß. Einzig mein Video-Team legt selbst mal Hand an, doch die haben auch einen Design-Hintergrund und achten auf die CI.

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      • Ist ja nicht nur Außenwirkung, sondern auch knallhartes Performance Marketing (AdWords usw.), wo es direkt um Verkäufe geht. Viele Disziplinen eben… 🙂

        Liken

      • Beides! 😀 Mir werden so oft irrelevante Werbeanzeigen angezeigt – sei es für Dinge, die mich wirklich gar nicht interessieren oder Inhalte, die für mich total irrelevant sind. Bestes Beispiel: Wir suchen aktuell auch über FB Werbeanzeigen Mitarbeiter. Facebook spielt mir diese Anzeigen regelmäßig aus, obwohl es laut meinem Profil wissen müsste, dass ich ja schon im Unternehmen arbeite. Das mag bei unserem kleinen Unternehmen irrelevant sein, aber bei einer Firma mit hunderten von Mitarbeitern verfälscht so etwas natürlich das Gesamtergebnis der Werbeanzeige schon.

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      • Ja, das kenne ich. Eine gewisse Unschärfe gibt es wohl immer. Das kommt auch darauf an, wie die Audience-Gruppen definiert werden, ob über Kategorien oder als Kopie einer konkreten Audience. Letztendlich ist es auch egal, da Facebook, Google und Co. es immer so hindrehen, dass man ihnen ausgeliefert ist, da sie einfach die Reichweite haben. Die wunderbare Welt der Monopole.

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      • Absolut, man ist ihnen ausgeliefert. Wie ätzend es war, als Facebook praktisch ohne Vorankündigung auf einmal das Bearbeiten von Linkvorschauen unmöglich gemacht hat. Da merkte man erstmal, wieviele Kunden ihre Webseite nicht optimiert hatten (und auch immer noch nicht haben und sie wohl auch nie entsprechend anpassen werden…). 😀

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      • Wohl wahr. Ich bin inzwischen ja aus dem professionellen Facebook-Game draußen (oder zumindest nur in zweiter Reihe), aber bekomme ich viel ja auch über meine Blog-Seite – hast du die eigentlich schon geliked? 😉 – mit. Ich befürchte, das wird nicht mehr mein liebstes Social-Network. Viele Nutzer sehen das leider(?) anders.

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      • Nein, habe ich wahrscheinlich noch nicht. Ich nutze bei FB irgendwie gar nichts, was mit dem Bloggen zu tun hat. Kann ich aber mal ändern. 😉
        Grundsätzlich ist es ja schon toll, welche Möglichkeiten Facebook z. B. Unternehmen bietet. Da hat kein anderes Netzwerk so ausgereifte Methoden. Wenn ich allein immer sehe, wie nervig es ist, dass man bei anderen Netzwerken Beiträge nur über irgendwelche Tools planen oder nicht am Desktop vorbereiten kann, habe ich schon keine Lust mehr darauf. 😀 Und bei Xing kann nur eine Person die Unternehmensseite bearbeiten – wer denkt sich so etwas aus? Total nutzerunfreundlich. Facebook ist bestimmt nicht perfekt, aber in der Bedienung immer noch am simpelsten.

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      • Musst du Facebook nun so vehement verteidigen? 😉

        Aber du hast ja recht, sie haben ihr Netzwerk am professionellsten aufgezogen, gerade was die Nutzung durch Firmenkunden angeht. Nicht umsonst sind sie Google dicht auf den Spuren, was die Werbeeinnahmen eingeht. Mein Herz schlägt ja immer noch für Twitter, auch wenn sich das im geschäftlichen Bereich (zumindest bei uns) nicht so richtig durchsetzen will.

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      • Privat schlägt mein Herz auch viel mehr für Twitter als für Instagram oder Facebook! Aber geschäftlich hat sich das in Deutschland einfach nicht durchgesetzt – und wird sich auch nicht mehr durchsetzen. Wir haben keinen einzigen Kunden, für den wir etwas bei Twitter machen. Facebook ist einfach der Standard und wird so schnell auch nicht abgelöst werden. Aber mal sehen, wann es auch bei Instagram möglich sein wird, Beiträge vorzuplanen und es auch komplett vom Desktop aus zu bedienen. 😉

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      • Ja, das ist wohl leider so. Gerade wenn man Geld investiert, bringt Facebook die besseren Ergebnisse. Rein zur 1:1-Kommunikation funktioniert Twitter aber auch im geschäftlichen Umfeld besser, so zumindest meine Beobachtung.

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      • Naja, organisch gut. Zumindest kommen meist wertvollere Gespräche oder Kontakte zustande als via Facebook. So zumindest mein Eindruck. Und ja, ist B2B und international. Mehr mal in einem persönlichen Gespräch… 😉

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      • Leg doch den Finger nicht in die Wunde… 😉

        Im Schnitt sehen 40-60 Leute meine Beiträge. Ab und zu geht es auch mal Richtung 200-400, aber eben nur wenn der Eintrag geteilt wird – und das passiert leider auch eher selten.

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      • Aber was sollte man als Blogger denn sonst auf seiner Facebookseite teilen? Es geht ja um die Texte. 😀 Nein, ich verstehe dich schon. Klar könnte man ein Riesending aus Facebook machen und dort auch noch irgendwelche Zusatz-Behind-the-scenes-blabla-Sachen posten. Fragt sich immer nur, ob das Hauptziel – Traffic für den Blog – sich damit überhaupt erreichen lässt. Ich glaube, den Stress kannst du dir sparen. 😉

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      • Naja, es geht ja um den Content-Mix, d.h. ich müsste noch Videos drehen und bei FB hochladen. Grafiken erstellen, Fotos posten. Viel anderen Content teilen. Da könnte man schon was machen, wenn man denn wollte… 😉

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      • Indirekt würde es bestimmt auch dem Traffic zugute kommen, denn man erweitert über den reinen Social-Media-Content ja auch seine Reichweite, sprich auch die Blogartikel erreichen mehr Leute.

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      • Okay, das stimmt. Aber (es gibt immer ein aber…) werden auch die richtigen Leute erreicht? Also diejenigen, die voll auf deine Blogartikel abfahren? Wir zwei beide bloggen ja doch hier in unserer kleinen Nische vor uns hin. Da müsste man wahrscheinlich einen Food- oder Modeblog haben, um einfach die Masse bedienen zu können. Aber wie langweilig wäre das denn?

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      • Ach, wenn ich sehe wie viel filmbezogener Content in Filmgruppen so gepostet wird (und seien es nur doofe GIFs), dann gäbe es schon noch einiges. Aber ob man das dann will? Das ist wohl die wichtigste Frage (Spoiler: Nein, ich will es nicht!).

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  1. Ohne The Kennedys zu kennen nutze ich die Chance mal, um zu sagen, wenn du noch Interesse am Thema hast, dann schau auf jeden Fall Jackie: https://filmlichtung.wordpress.com/2017/06/19/jackie-2016-dont-let-it-be-forgot-that-for-one-brief-shining-moment-there-was-a-camelot/
    Portmans beste Schauspielleistung und auch sonst ein großartiger Film!
    Über Luther und Kevin haben wir glaub ich an anderer Stelle schon geredet. Zu den anderen kann ich nix sagen. 😉

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