Media Monday #443

Endlich der vierte Advent. Endlich Urlaub. Endlich „Schöne Bescherung“ mit der Familie gesehen. Weihnachten steht vor der Tür. Wir sind etwas holprig in die Weihnachtsferien gestartet, da uns ein Unfall (dazu an anderer Stelle mehr) ziemlich aus der Bahn geworfen hat. Inzwischen ist alles wieder weitgehend im grünen Bereich, weshalb wir uns nun voll und ganz auf die kommenden Weihnachtstage konzentrieren können. Doch nun stehen erst noch die vorletzten Fragen des Medienjournals im Jahr 2019 auf dem Programm. Verrückt, oder? 🕯🕯🕯🕯

Media Monday #443

  1. Wäre das schön, wenn ich unter dem Weihnachtsbaum (oder etwas vergleichbarem) eine Zeitmaschine (also nicht im Sinne von Zeitreisen, sondern im Sinne von Zeitproduktion) finden würde, schließlich ist Zeit das wertvollste Gut überhaupt.
  2. Wenn dann der ganze Feiertagstrubel in nicht einmal einer Woche wieder vorbei ist bin ich bestimmt 5 kg schwerer, zumindest wenn sich meine Erkältung bis dahin nicht verzogen hat und ich deshalb nicht zum Laufen komme.
  3. Ich könnte mir ja schon vorstellen, an den freien Tagen endlich die Zeit zu finden die Fortsetzung von „The Fifth Season“ fertig zu lesen.
  4. Aber noch weit mehr freue ich mich darauf, mit meiner Familie ein paar entspannte Tage zu verleben.
  5. Bei den einen ist es verpönt, bei anderen überaus beliebt, auch mal Bücher zu verschenken. Ich für meinen Teil verschenke sehr gerne Bücher, doch dieses Jahr ist leider keines dabei.
  6. Die Weihnachtszeit ist ja schon auch in weiten Teilen von einem gewissen Konsumdenken beseelt. Bei mir derweil beschenke ich mich das gesamte Jahr über selbst (siehe Foto unten), weshalb ich zu Weihnachten gar nicht mehr viel Materielles brauche.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „The Marvelous Mrs. Maisel“ gesehen und das war eine der besten Serienstaffeln, die ich dieses Jahr sehen durfte, weil die Serie einfach zum Niederknien großartig geschrieben, gespielt und inszeniert ist.

Der letzte Blu-ray-Neuzugang im Jahr 2019? (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 besten Filme zu Weihnachten

Eigentlich lasse ich doppelte Fragestellungen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz gerne aus. Doch da die letzte sehr ähnliche Frage schon drei Jahre zurückliegt, bin ich noch einmal in mich gegangen und habe mir überlegt, ob sich etwas an meiner damaligen Wahl geändert hat. Tatsächlich habe ich einen Film ausgetauscht. Welcher das ist? Schaut doch mal rein… 🎅🎄🤶

Das Thema für Ausgabe #157 lautet:

Meine 5 besten Filme zu Weihnachten

  1. „Beautiful Girls“ (1996) – Eigentlich kein expliziter Weihnachtsfilm, passt diese wundervolle Coming-of-Age-Geschichte doch perfekt in die Zeit zwischen den Jahren. Also am besten bis kurz nach Weihnachten aufheben… 🎄🎞🎆
  2. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Keine Überraschung an dieser Stelle, habe ich die Trilogie in den vergangenen zwei Jahrzehnten doch häufig jedes Jahr vor Weihnachten gesehen. Wenn die Kinder alt genug sind, möchte ich diese Tradition auch wieder aufleben lassen.
  3. „Der Hobbit“ (2012-2014) – …und da einmal Mittelerde nicht genug ist, habe ich Peter Jacksons zweite Trilogie inzwischen auch in mein weihnachtliches Herz geschlossen.
  4. „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) & „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Zwei Klassiker meiner Kindheit. Wie alt ich damals wohl war, als ich die Filme zum ersten Mal gesehen habe? Vermutlich sollte ich noch warten, bis ich meine Kids dem zunächst gruseligen Nachbarn und der Taubenfrau aussetze.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Diese Nennung erinnert mich daran, dass dieses Jahr noch ein wichtiger Programmpunkt in der Vorweihnachtszeit aussteht. Sollte aber noch machbar sein, denn ohne die Griswolds ist Weihnachten einfach kein Weihnachten.

Media Monday #442

Die vergangene Woche war wieder recht anstrengend. Neben dem üblichen Trubel war ich zweimal beim Zahnarzt, habe viel zu enthusiastisch an der Weihnachtsfeier teilgenommen und meine Filmsammlung (siehe Foto unten) maßlos vergrößert. Am Wochenende sind wir endlich einen Christbaum kaufen gegangen und die Kinder hatten etliche musikalische Auftritte auf dem Weihnachtsmarkt. Nun stehen noch die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm und danach geht es endlich ab auf das Sofa. Wie habt ihr das dritte Adventswochenende verbracht? 🕯🕯🕯

Media Monday #442

  1. Weihnachtsfilme sind ja überwiegend nach dem immer gleichen Schema gestrickt, ähnlich aufgebaut und auch inhaltlich ähnlich oberflächlich und mau. Und dennoch kann man sich ihnen in der (Vor-)Weihnachtszeit kaum entziehen, was die Frage aufwirft, warum diese immer gleiche Masche so gut funktioniert.
    Vermutlich ist unsere Vorstellung von Weihnachten (oder wie es sein soll) auch unweigerlich durch US-Kommerz-Kitsch geprägt. Anders kann ich mir die Flut an z.B. Netflix-Produktionen in dieser Zeit nicht erklären. Auch wenn „Schöne Bescherung“ oder „Kevin: Allein zu Haus“ auch mit in dieses Raster fallen, so sind diese für mich mit einer großen Portion Nostalgie verbunden, was sie für mich jedes Jahr aufs Neue sehenswert macht.
  2. Adventskalender gibt es ja mittlerweile für alles und mit allem, aber ich würde mich mal freuen, wenn solch ein Kalender einfach nur Zeit enthalten würde. Jeden Tag nur ein paar Minuten. Das wäre toll!
  3. Überhaupt, dieses ganze Schenken und Beschenkt-werden ist nur für oder mit Kindern so richtig toll. Ich freue mich zwar auch über Geschenke, aber letztendlich sind die ruhigen Tage zwischen den Jahren mein eigentliches Highlight in der Weihnachtszeit.
  4. Was mich derweil wie jedes Jahr nervt ist der vorweihnachtliche Stress beruflicher und privater Natur. Man kommt aber irgendwie nicht aus der Nummer raus. Doch nun wird es hoffentlich bald ruhiger.
  5. Doch dafür ist es immer wieder schön, wenn Projekte abgeschlossen werden können – und sei es nur der letzte Urlaubsbericht über vier famose Strandtage in Ouddorp, der letzte Woche endlich online gegangen ist.
  6. Wenn kommende Woche der neue Star-Wars-Film startet werde ich ihn hoffentlich auch im Kino sehen. Momentan bin ich gerade beim Aufholen und habe gestern endlich „Solo: A Star Wars Story“ eingelegt. Vermutlich sollte ich auch die beiden richtigen Episoden vor dem Kinobesuch noch einmal auffrischen.
  7. Zuletzt habe ich mich aufgerafft und war 8 km laufen und das war richtig gut, weil ich flott vorangekommen bin.

Letzte Woche gab es sechs fantastische, neue Mediabooks für meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Sidekicks aus Filmen

Neben männlichen Sidekicks gibt es natürlich auch weibliche Sidekicks – und zwar nicht nur in Serien, sondern auch in Filmen. Darum dreht sich heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles und es war gar nicht so einfach, die fünf voll zu machen. Leider werden Frauenfiguren häufig nur als Love-Interest geschrieben, was wirklich schade ist. Dennoch habe ich fünf fantastische weibliche Sidekicks gefunden. Was meint ihr?

Das Thema für Ausgabe #156 lautet:

Die 5 besten weiblichen Sidekicks aus Filmen

  1. Leeloo aus „Das fünfte Element“ (1997) – Wie bei vielen Figuren auf dieser Liste, ist es fast schon eine Schande, Leeloo zum Sidekick zu degradieren. Doch auch wenn der Film aus der Perspektive von Korben Dallas erzählt wird, bleibt vor allem Leeloo im Kopf.
  2. Marion Ravenwood aus „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) & „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (2008) – Ich habe versucht Liebschaften aus der Liste rauszuhalten, doch ein paar haben sich dennoch eingeschlichen, so auch Marion Ravenwood. Und ja, ich mochte auch ihre Szenen im verpönten vierten Teil der Reihe. Indy braucht einfach jemanden an seiner Seite, der ihm auch einmal Kontra gibt.
  3. Mathilda aus „Léon: Der Profi“ (1994) – Auch Mathilda ist zweifellos mehr als ein Sidekick, doch der Film ist nach Léon benannt, weshalb die Wahl für mich durchaus gerechtfertigt ist. Nathalie Portman hat sich bereits mit dieser Rolle in mein Herz katapultiert. Bis heute ist Luc Bessons herzergreifender Thriller einer meiner Lieblingsfilme, der sich nun endlich auch in angemessener Fassung in meiner Sammlung befindet.
  4. Sanni McCandless aus „Free Solo“ (2018) – Kann man eine reale Person als Sidekick bezeichnen? Hier macht es für mich tatsächlich Sinn, denn ohne Sanni wäre Alex Honnolds Geschichte nur halb so mitreißend gewesen. Der emotionale Anker dieses Dokumentarfilms.
  5. Wyldstyle/Lucy aus „The LEGO Movie“ (2014) & „The LEGO Movie 2“ (2019) – Lucy bzw. Wyldstyle ist ein wunderbarer Sidekick! Deutlich fähiger als Hauptfigur Emmet und gerade in Kombination eine wunderbare Ergänzung. Ich liebe diese Dynamik sehr. Für mich eine der besten Figuren der beiden LEGO-Movies.

Media Monday #441

Die Zeit rennt. Noch zwei Wochen arbeiten, dann steht Weihnachten schon vor der Tür. Was bis dahin noch alles erledigt werden muss! Sowohl beruflich als auch privat. Um nicht jede Woche die gleiche Leier zu erzählen, berichte ich in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals lieber von meiner neu strukturierten Filmsammlung und famosen Serien und Filmen. Viel Spaß damit! 🕯🕯

Media Monday #441

  1. Am besten an der Vorweihnachtszeit gefällt mir ja gewisse Traditionen zu pflegen bzw. zu erneuern: So waren wir an Nikolaus mit fünf Kindern im Kino und haben uns „Die Eiskönigin II“ angeschaut (ein wirklich lohnenswerter Film übrigens).
  2. Wenn ich diesen Monat noch dazu kommen sollte, schaffe ich es hoffentlich neun Filme zu sehen, um dieses Jahr auf insgesamt 80 gesehene Filme zu kommen.
  3. Ich hätte ja nie gedacht, noch erleben zu dürfen, wie wunderbar verspielt mit „Good Omens“ ein Terry-Pratchett-Roman adaptiert wird (auch wenn ich vom Ergebnis nicht restlos begeistert war).
  4. Die TV-Serie „Chernobyl“ ist in ihrer/seiner Art sicherlich beispiellos, denn das Ausmaß der Katastrophe wird darin auf beeindruckende und erschreckende Art und Weise gezeigt.
  5. Könnte ich mir nur eine Sache wünschen, ich würde meinen immer noch schmerzenden Fuß wieder heil zaubern (immerhin kann ich momentan wieder in geringerem Umfang laufen).
  6. Den neuesten „Star Wars“-Film im Kino zu sehen steht zwar noch auf der Agenda, allerdings bezweifle ich, dass das klappt, weshalb ich umso glücklicher bin mit „Rogue One: A Star Wars Story“ gestern wieder dieses famos „Star Wars“-Gefühl gespürt zu haben.
  7. Zuletzt habe ich ein neues Filmregal aufgebaut und meine gesamte Sammlung neu sortiert und umgeräumt (siehe die fünf Instagram-Fotos unten) und das war auch bitter nötig, weil mir der Platz ausgegangen ist.

Ich habe den ganzen Samstag damit verbracht, meine Filmsammlung neu zu strukturieren (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Sidekicks aus Serien

Nach den männlichen Sidekicks, gibt es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten weiblichen Sidekicks aus Serien zu bewundern. Für welche wundervollen Frauen hättet ihr euch entschieden? Und was sagt ihr zu meiner Wahl?

Das Thema für Ausgabe #155 lautet:

Die 5 besten weiblichen Sidekicks aus Serien

  1. Amy Brookheimer aus „Veep“ (2012-2019) – Wenn ihr wissen wollt, was aus dem Mädchen aus „My Girl: Meine erste Liebe“ geworden ist, dann schaut am besten einmal bei „Veep“ vorbei. Anna Chlumsky spielt die Stabschefin der Vizepräsidentin und hat durchaus unter ihr zu leiden. Wahres Comedy-Gold!
  2. Kaylee aus „Firefly“ (2002) – Wer ist die beste Mechanikerin des gesamten Universums? Natürlich Kaylee!
  3. Susie Myerson aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (seit 2017) – Susie ist nicht nur in Kombination mit Midge ein Kracher, aber gerade als Duo sind die beiden unschlagbar. Was freue ich mich auf die dritte Staffel, die am 6. Dezember endlich startet! ❤
  4. Tulip O’Hare aus „Preacher“ (2016-2019) – Wie bereits Cassidy bei den männlichen Sidekicks, ist auch Tulip eigentlich die dritte Hauptfigur. Eine wunderbar integraler Bestandteil des Trios und eine meiner Lieblingsfiguren der letzten Jahre.
  5. Willow aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Hach, Willow. In einer Serie voller toller Figuren war Willow immer etwas ganz Besonderes. Auch weil mit Dark Willow eine wunderbare Gegenspielerin durch sie entstanden ist.

Media Monday #440

Das erste Adventswochenende liegt hinter uns. Es war recht entspannt und dennoch fühle ich mich nicht sonderlich erholt. Die kommenden drei Wochen haben es so richtig in sich und ich befürchte am 21. Dezember einfach umzufallen (wäre ja nicht das erste Mal). Aber okay. Ist ja schließlich jedes Jahr so. Die ruhige Zeit. Wenden wir uns also etwas Positiverem zu, sprich den aktuellen Fragen des Medienjournals, die uns heute schon einmal schön auf die Vorweihnachtszeit einstimmen… 🕯

Media Monday #440

  1. In der nun startenden Vorweihnachtszeit ist die Sichtung von „Schöne Bescherung“ mit der ganzen Familie auf alle Fälle Pflicht, schließlich ist das die wichtigste (und da gibt es ja wohl keinen Zweifel) Tradition überhaupt.
  2. Und bevor das Jahr zu Ende ist, will ich auf alle Fälle noch den siebten und letzten Teil meines Urlaubsberichts unserer Reise in die Niederlande veröffentlichen.
  3. Mehr Zeit könnte ich mir ja auch gut als Weihnachtspräsent vorstellen, schließlich ist Zeit das wertvollste Gut überhaupt (neben Gesundheit).
  4. Erst einmal hoffe ich aber, überhaupt Zeit zu finden um all die Dinge (sowohl beruflicher als auch privater Natur) erledigen zu können, die dieses Jahr auf jeden Fall noch fertig werden müssen.
  5. Dieses Jahr zumindest auf 80 gesehene und besprochene Filme zu kommen wäre ja wirklich toll, wobei das momentan durchaus noch drin ist, schließlich habe ich am Wochenende mit „Operation: Overlord“ und „Ein Krokodil und sein Nilpferd“ bereits den 68. und 69. Film in diesem Jahr gesehen.
  6. Einmal nur wünsche ich mir für den vor uns liegenden Dezember, dass neben all den bereits geplanten Dingen nicht auch noch etwas Ungeplantes über uns hereinbricht.
  7. Zuletzt habe ich die ersten 6 km im Dezember gelaufen und das war dringend nötig, weil ich es aufgrund von Erkältungen im November nur auf 35 km gebracht habe.

Auch ich bin nicht komplett dem Black Friday entkommen und habe speziell bei den Blu-ray-Mediabooks zugeschlagen (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Filmen

Nach einer Woche Auszeit, geht es weiter mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Nach den fünf besten männlichen Sidekicks aus Serien, sind die Filme an der Reihe. Da gibt es eine große Auswahl! Für wen hättet ihr euch entschieden? 🤔❓

Das Thema für Ausgabe #154 lautet:

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Filmen

  1. Billy aus „Big“ (1988) – Joshs bester Freund, der ihm mit Rat und Tat bei seinem plötzlichen Ausflug in die Erwachsenenwelt zur Seite steht. Ohne ihn wäre der Film nicht halb so gelungen und er erdet Tom Hanks‘ Charakter in seiner tatsächlichen Lebenswirklichkeit.
  2. Ed aus „Shaun of the Dead“ (2004) – Das Traumteam: Simon Pegg und Nick Frost. Gerade in diesem ersten Film der Cornetto-Trilogie funktioniert ihre Dynamik famos. Wusstet ihr, dass die beiden davor schon in der sehenswerten TV-Serie „Spaced“ zusammen gespielt haben? Unbedingt einmal reinschauen!
  3. Emmett „Doc“ Brown aus „Zurück in die Zukunft“ (1985-1990) – Ist Doc Brown wirklich nur ein Sidekick? Schließlich bringt er die ganze Geschichte ins Rollen. Aber auch dafür sind Sidekicks ja durchaus bekannt. Für mich eine mindestens ebenso wichtige Figur wie Marty McFly. Great Scott!
  4. Maui aus „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) – Der einzige animierte Sidekick auf dieser Liste. Dafür ein göttlicher Typ, dieser Maui. In seiner Selbstgefälligkeit einfach herrlich und genau der richtige Gegenpol zu Vaiana.
  5. Samweis „Sam“ Gamdschie aus „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Wohl der Sidekick, auf den sich alle einigen können. Sam ist treu, loyal und stellt das Wohl seiner Gefährten über das eigene. Fast schon übertrieben idealistisch, aber so ist er eben. Unser Sam.

Media Monday #439

Ich hatte mich so unglaublich auf das erste freie Wochenende seit einem guten Monat gefreut und nun ist es schon wieder vorbei. Hmpf. So richtig nutzen konnte ich es auch nicht, denn die Erkältung ist zurück, sprich ich habe ein wenig im Garten gewerkelt, war mit der Familie spazieren, doch kein Lauf im Sonnenschein. Das prangere ich an! Die kommende Woche stresst mich jetzt schon – und dass diverse vorweihnachtliche Termine so langsam mit stets steigendem Arbeitsvolumen kollidieren, macht die Sache nicht einfacher. Doch genug gejammert und ab zu den Fragen des Medienjournals. Wie gestalten sich die Vorwehen der „ruhigen“ Zeit bei euch so? 🎄🙄

Media Monday #439

  1. In Vorbereitung auf die nahende Adventszeit hat meine Familie schon unzählige Plätzchen gebacken, die natürlich alle probiert werden wollten. 🍪🕯
  2. Die Botschaft, die „Zoomania“ einem vermittelt, empfinde ich ja als sehr wichtig und auch am Puls der Zeit, denn Toleranz ist heute leider nicht selbstverständlich.
  3. Manche Klischees sind ja wirklich nicht totzukriegen. Am schlimmsten finde ich die lustige Dicke bzw. den lustigen Dicken, was in „Brittany Runs a Marathon“ wunderbar reflektierend aufgegriffen wird.
  4. John Krasinski ist fernab seiner Filmrollen (zuletzt in der zweiten Staffel von „Tom Clancy’s Jack Ryan“) auch als Regisseur tätig und konnte mit „A Quiet Place“ seinen verdienten Durchbruch feiern.
  5. News aus der Film-Welt sind ja immer mit Vorsicht zu genießen, aber 99% davon sind eh nur Marketing-Bla-Bla.
  6. Die Gestaltung der Schwarzlichtfabrik ist so psychedelisch gewesen, dass ich unzählige Fotos in meinem Blogartikel über den Kindergeburtstag verarbeiten konnte.
  7. Zuletzt habe ich mich wieder ausführlicher mit dem SNES Mini Classic beschäftigt und das war wie eine Reise in die Vergangenheit, weil das SNES die Konsole meiner Kindheit gewesen ist (unten noch ein Buchtipp dazu).

Am Wochenende habe ich viel SNES gespielt und in dem schönen Buch hier geschmökert (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #438

Die letzte Woche Stand ganz im Zeichen des Geburtstags unseres Zwergofanten. Am Samstag war noch der Kindergeburtstag an der Reihe, was dazu führte, dass wir den gesamten Sonntag nur faul rumgelegen sind (okay, ich war auch kurz laufen). Die kommende Arbeitswoche wird intensiv und freue mich jetzt schon auf die Auszeit über Weihnachten. Der Countdown läuft gefühlt schon. Tatsächlich sind es aber (nur?) noch 5 Wochen und diese wollen auch genutzt werden. Nun jedoch erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #438

  1. Gemessen an der Aufmerksamkeit und/oder Empörung, die der 7. Geburtstag des Zwergofanten mit sich gebracht hat, war er viel zu schnell wieder vorbei.
  2. Mit eines der schönsten Dinge an meinen Hobbys/Interessen ist ja, dass mir nie langweilig ist (ob das nun wirklich ein Vorteil ist? 🤔) und ich sie mit meinen Liebsten teilen kann.
  3. Nachdem man es sich mittlerweile auch immer öfter wieder einfach zuhause gemütlich macht gibt es auch bei mir wieder mehr Filmabende als im Sommer, wie z.B. letzten Samstag mit „Happy Deathday 2U“, der eine gelungene Fortsetzung des Horror-Hits war.
  4. Die leider zu früh abgesetzte HBO-Serie „Vinyl“ hat mir in den vergangenen Monaten ja durchaus imponiert, schließlich kombiniert sie klassisches Scorsese-Gangsterkino mit einem Blick in die Musikbranche der 70er Jahre.
  5. Ich kann nicht nachvollziehen, wie manche*r so blind und verbohrt sein kann, dass er oder sie immer noch den menschgemachten Klimawandel leugnet und ihr Leben nicht zumindest ein wenig umstellt.
  6. Die Starttermin der dritten Staffel von „The Marvelous Mrs. Maisel“ war die mitunter schönste Meldung der letzten Zeit, denn ich liebe diese Serie einfach für all das, was sie ist. ❤
  7. Zuletzt habe ich Fotos vom Kindergeburtstag des Zwergofanten für den kommenden gerade erschienenen Blogartikel vorbereitet und das war interessant, weil die meisten Bilder trotz wenig Licht ganz gut geworden sind (siehe auch Instagram unten für ein paar erste Eindrücke).

Der Kindergeburtstag des Zwergofanten beim Schwarzlicht-Minigolf (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):