Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

Nach Seriencharakteren, die ikonische Vorbilder wurden, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Horrorfilm zu. Wie es sich für den Oktober gehört. Es geht heute um unsere Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen. Ich hatte auch erst ein paar Monster im Kopf, doch letztendlich wollte ich nur Figuren mit tatsächlichem Bewusstsein und planmäßigem Handeln nehmen. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #335 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #335 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #335 lautet:

Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

  1. Pennywise aus „Es“ (1990) und „It“ (2017) – Pennywise ist natürlich einer der ikonischsten Charaktere, wobei mir die Tim-Curry-Version aus dem 1990er TV-Film noch besser gefällt als die Neuinterpretation (das erinnert mich daran, dass ich noch den zweiten Teil nachholen muss).
  2. Michael Myers aus „Halloween“ (seit 1978) – Eine weitere Horrorikone, die ich hier auch stellvertretend für alle anderen Slasher-Kumpane nenne. Habe stark zwischen ihm und Freddy Krueger geschwankt, doch dafür müsste ich die Filme erst einmal wieder schauen.
  3. John Ryder aus „Hitcher, der Highway Killer“ (1986) – Ein tatsächlicher Charakter ist der von Rutger Hauer verkörperte Highway-Killer. Das Psychospielchen ist wahrlich packend umgesetzt und sein John Ryder bleibt definitiv im Gedächtnis.
  4. Ghostface aus „Scream“ (seit 1996) – Auch wenn hinter der Maske mehrere Personen stecken, so besitzt Ghostface doch einen eigenen Charakter, der mich gerade im ersten Teil der Reihe wirklich gepackt hat. Ein starker Kniff von Wes Craven, auch wenn sich die Figur heute wohl auch etwas totgelaufen hat.
  5. Doppelgänger aus „Wir“ (2019) – Wenn ich an die gruseligsten Horrorfilmcharaktere der letzten Jahre denke, dann waren das für mich die Doppelgänger aus Jordan Peeles „Wir“. Wirklich, wirklich unheimlich. Die Auflösung macht die Sache nicht besser. Sind mir definitiv im Kopf geblieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Seriencharaktere, die ikonische Vorbilder wurden

Nach den besten Horrorfilmen, die auf wahren Begebenheiten basieren, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder Serien zu. Genauer gesagt Seriencharakteren, die ikonische Vorbilder wurden. Was auch immer das genau bedeutet. Aber das ist nun einmal die Aufgabe und ich habe diese für mich folgendermaßen interpretiert. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #334 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #334 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #334 lautet:

Die 5 besten Seriencharaktere, die ikonische Vorbilder wurden

  1. Buffy Summers aus „Buffy: The Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Buffy ist auf jeden Fall ein Seriencharakter, der sehr ikonisch ist und auch zum Vorbild vieler weiterer Figuren wurde (siehe auch Punkt 5 auf dieser Liste).
  2. Cosmo Kramer aus „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Ich wollte eine Comedy-Serie auf der Liste haben und da kam mir ziemlich schnell Cosmo Kramer in den Sinn. Ob er jetzt ein Vorbild ist, wage ich zu bezweifeln, doch eine ikonische Figur ist er auf jeden Fall.
  3. Dana Scully aus „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Das Duo Mulder und Scully ist definitiv ikonisch bzw. war es damals in den 1990er Jahren. Speziell Dana Scully hat die Serienwelt definitiv geprägt.
  4. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999 bis 2006) – Präsident Jed Bartlet aus der Politserie von Aaron Sorkin wird für mich immer der ikonische, fiktive US-Präsident bleiben. Gerade in der politischen Welt, in der wir heute leben, ist er ein Vorbild.
  5. Veronica Mars aus „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Hier schließt sich der Kreis, denn Veronica Mars hätte es ohne Buffy Summers vermutlich nie gegeben. Doch auch Veronica ist ikonisch genug, um eine eigene Nennung zu rechtfertigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Von beeindruckenden Welten in epischer Science-Fiction, begeben wir uns langsam in den Horrorctober bzw. Horroctober und da dürfen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich nicht fehlen. Heute geht es um Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren. Gar nicht so einfach und dennoch habe ich ein paar interessante Filme gefunden, auf die das mehr oder weniger zutrifft. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #333 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #333 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #333 lautet:

Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

  1. „Conjuring: Die Heimsuchung“ (2013) – Diese klassische Gruselgeschichte rund um Lorraine und Ed Warren aufzubauen, fand ich einen durchaus interessanten Kniff. Die Serie hat dann ja auch noch genügend Fortsetzungen und Spin-offs nach sich gezogen, die ich jedoch nie gesehen habe.
  2. „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Für diesen Meilenstein des Serienmörder-Thrillers standen tatsächliche Taten im Vordergrund. Es war auf jeden Fall einer der Filme, die mich in meiner Jugend am meisten verstört haben.
  3. „Open Water“ (2003) – Diesen Film fand ich gar nicht mal sonderlich gut, doch alleine die Vorstellung, dass sich dieses Drama so oder so ähnlich abgespielt haben muss, war für mich schon der größte Horror.
  4. „Wolf Creek“ (2005) – Dieser Film rund um einen Killer im australischen Outback ist in mehrfacher Hinsicht harter Tobak. Hat mich ziemlich gepackt und wenn man sich vorstellt, dass ein realer Fall dafür Pate stand, dann ist das umso beängstigender.
  5. „Zodiac: Die Spur des Killers“ (2007) – David Finchers Detektivdrama ist äußerst spannend und detailreich erzählt. Eine endgültige Auflösung gibt es nicht, was den Fall des Zodiac-Killer bis heute auch noch morbide faszinierend macht. Dabei mag ich True Crime normalerweise nicht so gerne.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

Nach Serien mit übernatürlichen Elementen, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Film zu. Genauer gesagt geht es um epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten (analog zu den Fantasy-Filmen von vor ein paar Wochen). Da ist mir die Wahl wieder recht leicht gefallen. 🛰

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #332 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #332 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #332 lautet:

Top 5 epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

  1. Pandora aus „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) & „Avatar: The Way of Water“ (2022) – Inhaltlich mag man von James Camerons Sci-Fi-Epos halten, was man will, unbestreitbar sind jedoch die beeindruckenden Welten, die uns die Filme von Pandora liefern. Flora, Fauna, unterschiedliche Ökosysteme. Einfach großartig und unglaublich immersiv.
  2. Arakis aus „DUNE“ (2021) – Eine ähnlich beeindruckende Welt macht Denis Villeneuve mit seiner epischen Romanverfilmung auf. Arakis lebt und ist eine feindliche Umgebung, die mittels packender Bilder transportiert wird. Da sag nochmal jemand, dass Sand eintönig sei.
  3. Die virtuelle Welt aus „eXistenZ“ (1999) – Natürlich hätte hier auch „Matrix“ stehen können, doch die Welt von „eXistenZ“ finde ich fast noch beeindruckender. Einfach weil sie so wunderbar abstoßend organisches Material mit Technik verbinden. Typisch Cronenberg eben. Für mich zweifellos einer der besten Wir-leben-in-einer-Simulation-Filme.
  4. LV-223 aus „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Eigentlich war mein erster Gedanke an dieser Stelle natürlich das Original, nämlich „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, zu nennen. Jedoch steht darin die Welt nicht so sehr im Vordergrund, wie bei diesem Prequel. Auch wenn den Film viele nicht sonderlich mögen, ist er doch einer meiner liebsten aus diesem Universum.
  5. Alle Welten aus „Star Wars: The Skywalker Saga“ (1977 bis 2019) – Beeindruckende Welten gibt es in „Star Wars“ en masse. Selbst die eher ungeliebten Sequel-Filme zeigen interessante Welten. Wohl zweifellos die Filme, die für mich das Tor zu Sci-Fi weit aufgestoßen haben (auch wenn sie teils eher in der Fantasy zu Hause sind).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Serien mit übernatürlichen Elementen

Nachdem ich das Thema rund um Film Noir spontan um Neo Noir ergänzen musste, um überhaupt teilnehmen zu können, fällt mir die heutige Aufgabe bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG deutlich leichter. Serien mit übernatürlichen Elementen habe ich schließlich schon einige gesehen und da musste ich mich eher beschränken. Mit meiner Wahl bin ich dennoch recht zufrieden. Was meint ihr? 🧛

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #331 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #331 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #331 lautet:

Die 5 besten Serien mit übernatürlichen Elementen

  1. „Buffy: The Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Natürlich muss ich diese ikonische 1990er Serie hier nennen. Auch wenn ich sie erst spät gesehen habe, so ist ihr Einfluss auf die Popkultur doch unbestreitbar. Die Songs der Musical-Episode habe ich heute noch im Ohr.
  2. „Midnight Mass“ (2021) – Mike Flanagans Miniserie hat mich nachhaltig beeindruckt. Selten habe ich solch ein dicht erzähltes und emotionales Horrordrama gesehen. Knapp sieben Stunden, die gerade im Herbst sehr gut investiert sind.
  3. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Die Verfilmung des Garth-Ennis-Comics ist sowas von abgefahren, ultrabrutal und obszön. Dennoch nimmt sie sich und ihre Figuren ernst. Eine irrwitzige, äußerst unterhaltsame Mischung.
  4. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Natürlich muss auch der Netflix-Hit auf diese Liste, der zurecht ein bombastischer Erfolg ist. Die heimelige 1980er Atmosphäre gepaart mit Referenzen und fiesen Horrorelementen ist großartig.
  5. „The Leftovers“ (2014 bis 2017) – Dieses düstere Drama, in dem 2% der Weltbevölkerung spontan verschwinden, hat mich nachhaltig beeindruckt. Die übernatürlichen Elemente sind eher im Hintergrund und gerade deshalb ist das Drama so beeindruckend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 zeitlose Klassiker des Film Noirs & Neo Noirs

Nach Dramaserien mit interessanten Familiendynamiken steigen wir heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die Welt des Film Noirs ein. Für mich kein einfaches Thema, habe ich doch kaum klassische Film Noirs gesehen. Dafür habe ich ein paar interessante, moderne Film Noirs (oder Neo Noirs) auf die Liste gesetzt. 🕵️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #330 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #330 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #330 lautet:

Top 5 zeitlose Klassiker des Film Noirs & Neo Noirs

  1. „Blade Runner“ (1982) – Ich bin ja wirklich froh, dass einer meiner Lieblingsfilme als moderner Film Noir angesehen wird. Alleine die Lichtgestaltung ist, unter diesem Aspekt gesehen, herausragend.
  2. „Brick“ (2005) – Noch bevor Ryan Johnson kontrovers ins Thema „Star Wars“ eingestiegen ist, hat er diesen wunderbaren Film Noir inszeniert, der an einer amerikanischen High-School spielt, sonst aber alle Knöpfe des Genres drückt.
  3. „Der falsche Mann“ (1958) – Vielleicht der einzige klassische Film Noir auf meiner Liste? Meine Sichtung liegt bereits 16 Jahre zurück und die Erinnerungen sind entsprechend verblasst. Dennoch hat er mir damals ziemlich gut gefallen. Hitchcock eben.
  4. „Sin City“ (2005) – Robert Rodriguez‘ Comic-Adaption greift nahezu alle Versatzstücke des Film Noirs auf und entwickelt daraus einen wilden, ungestümen Ritt mit einzigartiger Optik. War damals einzigartig.
  5. „Under the Silver Lake“ (2018) – Ein ziemlich verrückter Mystery-Thriller(?), der allerdings stärkere Film-Noir-Vibes aufweist. Auf jeden Fall sehr lohnenswert, wenn man einen ungewöhnlichen Film sehen möchte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Dramaserien über Familiendynamiken

Von epischen Fantasy-Welten geht der Weg bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu dramatischen Familienserien. Auch wenn man es nicht vermuten mag, ist das eines meiner liebsten Genres. Das führt auch dazu, dass ich die meisten Klassiker schon gesehen habe. Wenn ihr also noch Tipps habt, sehr gerne her damit! 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #329 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #329 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #329 lautet:

Die 5 besten Dramaserien über Familiendynamiken

  1. „Parenthood“ (2010 bis 2015) – Diese Familiensaga ist für mich eine der ganz großen, von der man hierzulande leider kaum etwas gehört hat. Basierend auf dem 1989er-Film von Ron Howard, hat Jason Katims (u.a. bekannt für „Friday Night Lights“) hier über sechs Staffeln eine enorm immersive Familiengeschichte mit fantastischen Figuren geschaffen. Liebe ich.
  2. „Shameless“ (2011 bis 2021) – Es geht hier um das US-Remake mit William H. Macy, das über den Verlauf von 11 Staffeln wahrlich interessante Familiendynamiken aufzeigt. Die Familie Gallagher ist einfach einzigartig.
  3. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Vermutlich die Serie mit den interessantesten Familiendynamiken. Teils dysfunktional und unangenehm, doch auch mit viel Herz und Anteilnahme. Es gibt eben keine zweite Serienfamilie, wie die Fishers.
  4. „The Americans“ (2013 bis 2018) – Nanu, eine Thriller-Serie auf dieser Liste? Ja, denn „The Americans“ ist ein Drama mit höchst spannenden Dynamiken zwischen allen vier Familienmitgliedern. Eine Empfehlung, wenn ihr Unterhaltung abseits der klassischen Familiendramen sucht.
  5. „This Is Us“ (2016 bis 2022) – Zuletzt noch das beste Familiendrama unter allen fantastischen Familiendramen. „This Is Us“ überzeugt durch seine Erzählung über mehrere Zeitebenen und macht damit ein ganzes Fass an Familiendynamiken auf. Fantastisch geschrieben, gespielt und inszeniert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 epische Fantasy-Filme mit beeindruckenden Welten

Von Naturkatastrophen, die das Ende der Welt einläuten, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu epischen Fantasy-Filmen mit beeindruckenden Welten. Diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen, da das Genre doch eines meiner liebsten ist und ohnehin mit fantastischen Welten aufwartet. 🗺️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #328 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #328 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #328 lautet:

Top 5 epische Fantasy-Filme mit beeindruckenden Welten

  1. Mittelerde aus „Der Hobbit“ (2012 bis 2014) und „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Natürlich müssen hier die Mittelerde-Filme von Peter Jackson auftauchen, die mit einer beeindruckenden Welt aufwarten können. Auch heute noch der Standard für epische Fantasy.
  2. Narnia aus „Die Chroniken von Narnia“ (2005 bis 2010) – Auch wenn die Filme nicht zu meinen liebsten des Genres gehören, so ist Narnia doch sehr liebevoll und durchaus beeindruckend gestaltet.
  3. Die Welt aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010 bis 2019) – Ich finde die alternative Darstellung der Wikingerwelt in diesen drei Filmen ziemlich fantastisch. Die famosen Flugsequenzen und die bombastische Inszenierung tragen ihren Teil dazu bei, diese Welt mit Leben zu füllen.
  4. Die Welt aus „Pirates of the Caribbean“ (2003 bis 2017) – Eine weitere Fantasy-Welt, die eine alternative Version unserer Vergangenheit ist, findet sich in dieser Filmreihe. Speziell in den ersten drei Filmen ist die Verknüpfung zwischen epischen Abenteuern und einem beeindruckenden Worldbuilding sehr gelungen.
  5. Die Welt aus „Willow“ (1988) – Ich liebe auch die Welt aus „Willow“, zumindest dem Film. Auch die „Willow“-Serie hatte eine spannend gestaltete Welt zu bieten, war aber inhaltlich leider eher mau. Doch in die Filmwelt kehre ich immer wieder sehr gerne zurück.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Naturkatastrophen, die das Ende der Welt einläuten

Die Sommerwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG scheinen vorbei zu sein und wir begeben uns in die Welt der Naturkatastrophen. Diese Liste ist mir recht leicht gefallen, denn im Gegensatz zum realen menschgemachten Klimawandel, der mir wirklich Sorgen bereitet, schaue ich sehr gerne fiktive Katastrophenfilme. ☀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #327 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #327 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #327 lautet:

Die 5 besten Naturkatastrophen, die das Ende der Welt einläuten

  1. Meteoriten schlagen auf der Erde ein in „Greenland“ (2020) – Das klingt nicht sonderlich spektakulär, doch im Gegensatz zu „Don’t Look Up“ wird die Erde nicht auf einen Schlag vernichtet, sondern wir wohnen dem Überlebenskampf einer Familie bei. Dieser wird hier sehr packend erzählt.
  2. Die Sonne brennt alles nieder in „Hell“ (2011) – Tim Fehlbaums Film erinnert eher an Endzeitfilme wie „Mad Max“ und doch ist die Katastrophe, die er heraufbeschwört, in Zeiten der Klimakrise leider eine sehr aktuelle. Auch das grelle Licht wird sehr imposant dargestellt. Einer meiner liebsten deutschen Genrefilme.
  3. Die Sonne erlischt in „Sunshine“ (2007) – Das Gegenstück geschieht in Danny Boyles Sci-Fi-Schocker, denn hier droht die Sonne zu erlöschen. Ein sehr faszinierender Film mit grandioser Optik. Gefällt mir mit jeder Sichtung besser.
  4. Die undefinierte Katastrophe in „The Road“ (2009) – Der konkrete Auslöser für die Endzeitwelt wird nicht gezeigt. Aber eines ist klar: Die Natur ist kaputt und Menschen tun unmenschliche Dinge, um zu überleben. Bis heute einer der erschütterndsten Filme, die ich je gesehen habe.
  5. Die Meeresspiegel steigen in „Waterworld“ (1995) – Die Welt wird komplett von Wasser bedeckt und dadurch ergeben sich ganz neue Herausforderungen. Einer der größten Flops der Filmgeschichte, den ich dennoch sehr mag.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

Wir lassen die Sommerromanzen hinter uns und begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die sommerliche Stadt. Auch wenn sich ein paar alte Bekannte auf der Liste wiederfinden, so habe ich doch auch versucht, ein paar neue Filme unterzubringen. Welche Filme habe ich eurer Meinung nach vergessen? 🏙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #326 lautet:

Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

  1. Hamburg in „Absolute Giganten“ (1999) – Zum ersten Mal Sebastian Schipper auf dieser Liste. Für mich ist dieser Abschied von Freunden in einer langen Sommernacht einfach einer der besten (deutschen) Filme überhaupt. Das sommerliche Hamburg wird darin perfekt dargestellt.
  2. Wien in „Before Sunrise“ (2005) – In diesem Film, der ebenfalls in nur einer Nacht spielt, begleiten wir Jesse und Celine bei ihrer vorsichtigen und doch ungestümen Annäherung. In jeder Hinsicht großartig!
  3. Hongkong in „Chungking Express“ (1996) – Wong Kar-Wais Filme sind poetische Großstadtmärchen. Besonders „Chungking Express“ ist mir als solches in Erinnerung geblieben, in dem Hongkong ein ganz eigener Charakter ist, auch wenn von Kalifornien geträumt wird.
  4. Paris in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001) – Wie omnipräsent war Jean-Pierre Jeunets artifizieller Paris-Film doch Anfang des neuen Jahrtausends. Inzwischen wird kaum noch von ihm gesprochen, doch er hat dem sommerlichen Paris damals auf jeden Fall seinen Stempel aufgedrückt.
  5. Berlin in „Victoria“ (2015) – Zum zweiten Mal Sebastian Schipper, der das nächtliche Berlin ebenso imposant inszeniert, wie das nächtliche Hamburg. Man bekommt als Zuschauer*in ein gutes Gefühl für die Stadt. Gerade in der ersten Hälfte des Films.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.