Heute springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern weiter zu den Top 5 Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten. Da gibt es wirklich viele, doch ich habe versucht jene zu finden, die mich auch nachhaltig beeindruckt haben. Die Reihenfolge habe ich dieses Mal chronologisch nach Erscheinungsdatum gewählt. 🦖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #350 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe #350 lautet:
Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten
- „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Für meine Generation hat „Der Krieg der Sterne“ alles verändert. Auch für Hollywood. George Lucas und sein Team waren unfassbar kreativ, was Effekte angeht. Der Used-Future-Look, die detaillierten Modelle, die Masken, die Puppen. All das hat Lucas für die folgenden Generationen geprägt. So gerne ich z.B. auch Ridley Scotts „Alien“ in dieser Liste gehabt hätte, Lucas war einfach zwei Jahre früher dran.
- „TRON“ (1982) – Aus heutiger Sicht mag das Sci-Fi-Abenteuer lächerlich wirken, doch mich hat es in meiner Jugend extrem beeindruckt. Der erste Blockbuster mit computergenerierten Effekten! Ich fand und finde die dargestellte Welt immer noch faszinierend und freue mich sehr, dass es noch einen dritten Teil geben wird.
- „Jurassic Park“ (1993) – Bei diesem Film kulminiert für mich alles: Ich war 12 Jahre und voll drin im Dino-Fieber. Filme waren damals schon eine große Leidenschaft von mir und ich habe jeden Artikel über die Entstehung und die Effekte von „Jurassic Park“ verschlungen. Der Kinobesuch ist eine meiner präsentesten Erinnerungen, was auch zu großen Teilen an den bis heute bahnbrechenden Effekten liegt.
- „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Das zweite große cineastische Erweckungserlebnis war für mich „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, den ich direkt mehrfach im Kino gesehen habe. Dennoch möchte ich hier den Mittelteil der Trilogie nennen, weil es Peter Jackson (und Andy Serkis sowie den VFX-Künstler:innen) erstmals gelungen ist, mit Gollum einen CGI-Charakter komplett glaubhaft in einen Film zu integrieren.
- „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Nun das letzte Mal, dass ich im Kino so richtig von visuellen Effekten beeindruckt wurde. Der letzte ganz große Sprung nach vorne. Natürlich von James Cameron, mit dessen Filmen ich alleine schon eine solche Liste hätte füllen können. CGI und Realfilm sind hier quasi nicht mehr voneinander zu trennen.
Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch nach Entstehungsjahr, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.


