Run, Fatboy, Run (239): Hundebiss #2

Nachdem ich es die letzten Tage habe schleifen lassen, wollte ich den Sonnenschein am heutigen Feiertag zu einem weiteren Lauf nutzen. Leider kam ich jedoch nicht weit, da mich bereits zum zweiten Mal innerhab von zwei Jahren ein Hund gebissen hat. Seit dem letzten Biss bin ich ja schon extrem vorsichtig geworden und gehe langsam an Hunden vorbei, die von ihren Herrchen oder Frauchen nicht an die Leine genommen werden. Hat es heute etwas genützt? Nein, natürlich nicht: ‚Das verstehe ich nun gar nicht. Sind Sie sicher, dass das mein Hund war?‘ – Nein, ich laufe immer blutend durch die Gegend!

hundebiss_2

Es ist wirklich unglaublich. Keine erst gemeinte Entschuldigung, kein Eingestehen des Fehlers. Nur Ausflüchte in Plattitüden. Nicht nur, dass ich meine Laufrunde abbrechen musste, nein ich habe den halben Tag in der Notaufnahme verbracht, meine Tochter ist total durch den Wind und der Feiertagsausflug ist gestrichen, da der Arzt Ruhe – am besten liegend – verordnet hat. Morgen früh muss ich dann noch einmal zum Nachschauen – aber natürlich nur, wenn es sonst zu keinen Komplikationen kommt, denn die eine Bisswunde – ja, es waren natürlich zwei! – sei schon sehr tief.

Warum habe die Halter diese Idioten ihre Drecksköter Tiere nicht besser im Griff? Warum schätzen sie die einfachsten Situation immer wieder falsch ein und sind zu faul ihre Hunde an die Leine zu nehmen? Ich habe so eine Wut im Bauch. Unverantwortliches Pack!

Distance: 4.23 km
Duration: 00:25:24
Avg Speed: 10.0 km/h
Avg Pace: 6:00 min/km
Energy: 351 kcal

Trotz allem ist es mir noch gelungen meinen Lauf zu stoppen. Somit war dieser Teil wenigstens nicht ganz umsonst. Die Zeit hätte noch ganz gut werden können, da ich die großen Steigungen bereits hinter mir hatte. Dennoch ist das ganze Erlebnis auch in dieser Hinsicht frustrierend, da ich die nächsten Tage erst einmal nicht laufen werde. Im Vergleich zum letzten Mal sind die Schmerzen in der Wade nämlich deutlich stärker. Ihr seht: Es hat sich einmal wieder gelohnt und die Kategorie-Bezeichnung Sport ist Mord habe ich nicht zum Spaß gewählt… 😉

Im ersten Ohr: Celluleute Folge #62: Jung und Alt
Im zweiten Ohr:
Nerdtalk Episode 300

54 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (239): Hundebiss #2

  1. Gute Besserung!
    Leider ist mir diese Problem auch bekannt. Wurde von einem Schäferhund angefallen. Ich stand im Gespräch mit einer anderen Person und weder hörte noch sah ich den Hund, bis er in meiner Schulter hing. Der Halter schrie mich an – ich hätte das Tier provoziert. Tja – ohne weitere Worte….
    Ich kann es dir gut nachempfinden. Empfehle seither das „böse Spray“ immer beim Joggen mitzuführen…

    Lieben Gruß
    Sabrina

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    • Danke! Ja, das ist echt eine fiese Nummer mit den Hunden. Bei dir hätte das ja auch übel ausgehen können. Ich habe immer wieder Probleme, obwohl ich wirklich oft gezielt die Straßenseite wechsle, stehen bleibe usw. Aber Hundehalter scheinen oft völlig blind für die Macken ihrer kleinen Kläffer zu sein.

      Hast du den Halter angezeigt? Ich hadere im Moment noch mit dem Gedanken. Eigentlich meine ich nicht, dass man sofort so reagieren muss, doch andererseits wenn man mal mit den Kindern unterwegs ist und der Hund einen Aussetzer hat…

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  2. Ich habe damals keine Anzeige erstattet, weil der Halter (wie sich herausstellte) ein Bekannter meines Cousins war (der mich davon abgehalten hat) . Allerdings ärgere ich mich rückblickend sehr darüber und gerade jetzt als Mama, würde ich es wohl eher doch machen. Das ist definitiv Körperverletzung und der Halter hat sein Tier offensichtlich nicht im Griff bzw. ist nicht in der Lage Gefahren richtig einzuschätzen. Es mag ein Tropfen auf dem heißen Stein sein und höchstwahrscheinlich wird der Halter auch nicht „einsichtig“ in dieser Sache werden, aber den Schock, die Schmerzen und die „Nachwirkungen“ sprich Angst etc. bleiben DIR! Und hätte dir ein Mensch so etwas angetan würdest du sicherlich nicht zögern diesen anzuzeigen…
    Letztendlich musst du das aber mit deinem Gewissen vereinbaren.
    Bitte lass mich wissen wie du dich entschieden hast und was ggf. dabei herauskam.
    LG S

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    • Ja, ist wirklich schwierig. Es hat für mich nun auch nicht so ausgesehen, als hätte die Halterin ihre Hunde überhaupt nicht im Griff gehabt, sondern dass sie die Situation einfach völlig falsch eingeschätzt hat. Wenn ich mit meiner Tochter unterwegs bin und es kommt selbst ein angeleinter Hund, dann nehme ich sie immer hoch, egal wie groß oder klein der Hund oder wie gut wir ihn kennen. Ich muss mich auch noch einmal über den Ablauf einer Anzeige informieren, weil ewig Zeit kann und will ich in die Sache auch nicht stecken. Kontakt werde ich so oder so noch einmal mit der Halterin aufnehmen und meine Einschätzung der Lage mitteilen sowie angefallene Kosten einfordern. Ich werde hier auf jeden Fall berichten, falls sich etwas Nennenswertes ereignet…

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  3. Ja, wenn man sich auf die Halter verlassen könnte, bräuchte man sich vor Hunden nicht fürchten. Ich begegne Hunden mit Respekt, seit mich als Kind einer in die Lippe gebissen hat. Beim Laufen bleibe ich schon deshalb immer stehen, wenn mir ein Hund alleine oder an der zu langen Leine entgegen kommt. Mich hat zum Glück noch keiner gebissen. Echt übel, dass Dir das schon zum zweiten Mal passiert ist.

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    • Oh, Lippe ist ganz fies. Ich bleibe auch stehen bzw. gehe in größerem Bogen an Hunden vorbei und meist klappt das auch ganz gut. Diese Hunde haben mich aber schon anlaufen sehen und evtl. als interessant eingestuft. Da war ich als gehendes Ziel wohl leichte Beute. Oder meine Waden zu schmackhaft.

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  4. Wollte auch grade fragen, ob du Anzeige erstatten willst, oder nicht. Mehr als dass der Halter dann nen Wesenstest machen muss, wenn überhaupt, wird dann aber vermutlich doch nicht dabei rauskommen =/
    Hoffentlich passiert mit dem Biss nix schlimmeres.

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    • Im Moment sieht die Wunde ganz gut aus, nur schmerzt das Bein beim Belasten ziemlich. Denke aber nicht, dass sich das jetzt noch entzündet. Viel rauskommen würde bei einer Anzeige nicht, stimmt. Aber es würde die Halterin vielleicht mal wachrütteln. Naja, mal sehen…

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  5. Wir hatten selber auch 2 Hunde. Wenn ich mit denen unterwegs war, habe ich immer geschaut, daß niemand kommt. Wenn ich jemanden gesehen habe, hab ich sie angeleint, oder wenn sie schon an der Leine waren dann kurz genommen.

    Ich kenn das von meinen Lauf- oder Fahrradrunden, wie bescheuert manche sein können. Da kommt man z.B. auf einem Radweg mit dem Fahrrad angeflogen und sieht schon einen Hund herumrennen. Der Halter/Die Halterin kümmert sich nicht, trotz dass man klingelt. Was bleibt: abbremsen und langsam vorbeifahren, damit man nicht den Hund anfährt. Der kann ja am wenigsten dafür. Und dann ist die ZEit dahin und es fehlt der Schwung für den nächsten Anstieg.

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    • Ich wollte mit meiner Tirade auch nicht pauschal jeden Hundehalter abfertigen. Ich begegne auch immer mal Haltern, die stehen bleiben, ihre Hunde zu sich ziehen und festhalten, bis man vorbei ist. Dann freu ich mich, sage danke und bekomme ein Lächeln. Doch leider ist das die absolute Minderheit.

      Man erlebt schon seltsame Geschichten und ich frage mich aktuell wirklich, wie ich in Zukunft auf Hunde reagieren werde. Mehr als langsam tun und ausweichen kann man ja schlecht und dass die Tiere die Unsicherheit spüren ist auch klar. Wenn man halt schon zweimal vom Blitz getroffen wurde…

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  6. Uiuiui, gute Besserung und hoffentlich bist du bald wieder fit. Lass es aber langsam angehen, dass keine bleibenden Schäden auftreten.

    Ich habe hier sehr positive Erfahrungen gemacht und bin jedes Mal wieder überrascht, wie viel besser erzogen als in Deutschland die Hunde sind. Meine Angst hat sich sehr stark reduziert. Einmal ist mir ein Köter äh Hund knurrend gefolgt, aber er hat dann doch auf sein Frauchen gehört. Auch die unmöglichsten Typen entschuldigen sich immer sofort, wenn du als Läufer langsamer werden musst. Wenn du also Therapie oder gar eine permanente Lösung brauchst, musst du wohl umziehen 😉

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    • Danke, werde ich auf jeden Fall machen.

      Ja, der Deutsche und sein Hund. Das ist schon eine ganz besondere Kombination. Freut mich aber sehr zu lesen, dass dies nur ein lokales Problem ist. Es gibt ja auch hier wirklich zuvorkommende Hundehalter, doch der Großteil scheint die Welt außenrum nicht zu sehen. Besonders sauer stößt mir das immer auf, wenn Kinder in der Nähe sind. Da gibt es auch Erlebnisse. Katzenhalter scheinen mir da die entspannteren Typen zu sein… 😉

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      • Katzenhalter können genauso asozial sein. Bei uns gibt es etliche Freigängerkatzen. Die machen ihr Geschäft in die Sandkästen der Kindspielplätze und reißen ständig Singvögel, die dann auf den Wegen liegen.

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      • Hmm, mag sein. Da habe ich persönlich noch zu wenig Erfahrungen gemacht. Zudem fliehen Katzen stets, wenn die Kinder auf sie zurennen, was sie mir grundsätzlich schon einmal sympathischer macht (wobei ich mich weder als Katzen- noch Hundemensch bezeichnen würde).

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      • @EC Eric: Was sollen die Katzenhalter denn machen um ihre Katzen davon abzuhalten? In der Regel sind sie nicht dabei, wenn ihre Katzen Vögel erlegen oder in Gärten kacken. Abgewöhnen kann man ihnen das auch nicht. Bei uns kackt immer wieder ein Wiesel in den Garten. Find ich auch doof, aber was soll ich machen? Und unser Sandkasten hat ’nen Deckel. Auf Kinderspielplätzen stören mich Zigarettenkippen und Glasscherben mehr als Katzenkacke im Sand.

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    • Danke! Da hat es eigentlich noch recht gut ausgesehen. So langsam wird die Wade blau und die Bisskrater werden deutlich sichtbar. Naja, zumindest kann ich mich mit Arbeit ablenken… yeah! 😉

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  7. Eiei, gute Besserung auf jeden Fall!
    Mir ist eines abends auch einfach so beim Nebenhergehen ein Hund Richtung Kopf gesprungen mit offenen Gebiss. Der Halter konnte den Hund zum Glück noch rechtzeitig zurückziehen und hat sich mehrmals entschuldigt. Der Schock ist jedoch immer noch etwas da =/ Man muss wirklich vorsichtig sein :S

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    • Danke! Kopf ist natürlich übel. Glücklicherweise war es bei mir ein vergleichsweise kleiner Hund, der meinen Kopf wohl nie erreicht hätte. Wadenbeißer eben. Aber reicht auch. Schon krass, irgendwie hat jeder so kleine Horrorgeschichten mit Hunden und ihren Haltern zu berichten…

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  8. Ja, die Hunde. Da könnt ich auch so manche Geschichte erzählen. Weiß ja jetzt nicht ob du in der Stadt oder auf dem Land wohnst. Ich selber wohne schon so etwas ausserhalb (aber kein Bauer, nur viele drumrum) und da geht es stellenweise noch viel heftiger zu als in der Stadt. Bei uns laufen eigentlich wenn das Wetter stimmt fast täglich irgendwelche Leute mit ihren Hunden am Haus vorbei und da erlebt man echt die wildesten Geschichten. Besonders auffällig ist es das oft Leute mit Hunden unterwegs sind die diese scheinbar überhaupt nicht im Griff haben. Da wird gerufen mit dem Auto rumgefahren und gesucht und der Hund reagiert überhaupt nicht. Sowas wie Leine kennt man hier noch dazu kaum. Gefühlt vielleicht 2 von 10 Hunden überhaupt angeleint. Wenn dann also mal jemand vorbeikommt dann passiert es wirklich regelmässig das die Hunde bei uns vor der Haustür stehen und rumkleffen bzw. quer durch den Garten spazieren. Außerdem muss man auch noch ständig aufpassen ob nicht Kötter X oder Y vom Bauern nebenan wieder unerwartet vorbei schaut. Was durchaus auch gefährlich ist, da die Bauern nun nicht gerade kleine Schoßhündchen haben sondern schon so trainierte Jadghunde. Wenn so einer angewetzt kommt, dann gehe selbst ich in Deckung. Ja, das ist schon was. In der Stadt fallen mir noch dazu auch immer die älteren Mitglieder unserer Generation auf, bei denen es eher so den Anschein hat als würde der Hund mit dem Herrchen „Gassi gehen“ und nicht umgekehrt.

    Wünsch dir jedenfalls Gute Besserung!

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    • Danke! Ich wohne auch eher ländlich, am Rande einer Kleinstadt mit viel Feldwegen, Wald usw. außenrum. Bei uns sind auch immer unzählige Hunde unterwegs und besonders außerhalb des Ortes auch kaum angeleint – und wenn, dann mit gefühlt kilometerlanger Leine. Ich denke auch, dass das Leute, die ihre Hunde nicht im Griff haben, das größte Problem sind.

      Bin nun schon wirklich auf mich selbst gespannt, wie ich reagiere, wenn ich das nächste Mal beim Laufen einen nicht angeleinten Hund sehe. Echt doof. Mit Angst laufen kann ja auch nicht sein…

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  9. Gute Besserung auch von mir, wenn auch leicht verspätet. Wenn ich hier drin so die Kommentare lese, ist das ja der reine Hundebiss-Horror. Mich hat bei einem Besuch bei meinem Vater erst kürzlich so eine Eddie-Mischung aus „Frasier“ mit allem lauthals angekläfft, was die Lungen hergegeben haben. Hat mein Hundeweltbild wieder schwer gestört und jetzt lese ich das hier.

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    • Danke! Ja, ich habe auch schon Horror vor jedem Hund. Je mehr man sich informiert, desto schlimmer wird es. Dabei hatte ich mich, so rein emotional, vom letzten Biss bereits gut erholt. Nun geht es schon wieder los. Gibt es keine Schienbeinschoner, die Läufer schützen? Wäre vielleicht eine Geschäftsidee. Am besten mit fiesem Elektroschock gegen die angreifenden Kläffer… gnihihi…

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  10. Shit, ich hoffe du hast zurückgebissen? Ansonsten halte ich Anzeige und Schmerzensgeldforderung (afaik sind Hunde doch zu versichern?) für den normalen, bürokratischen Weg. Für mich ist das echt der Horror, weil ich aus Kindestagen eine Hundephobie entwickelt habe, die ich nie wirklich abgelegt habe. Zwar gehören ein paar edle „Kampfhunde“ zu meinen besten Freunden, aber das ist eben Vertrauenssache und auch immer von Halter abhängig. Die schlimmsten Tiere habe ich eigentlich immer bei falsch gewählten Familienhunden oder Omis Liebling „der tut doch nichts“ erlebt. Letzteres Zitat ist echt bizarr, wenn die Mini-Bestie kläffend und fletschend an der Leine zurrt und zerrt, wenn man beim Waldlauf in die Nähe kommt. Aus solchen Gründen möchte ich auch keinen eigenen Hund, weil man den ja evtl. nicht auch noch schützen kann.

    Wie verhält man sich denn in so einer Situation überhaupt? Weichteile schützen ist klar, aber sonst? Ich bin bisher zum Glück nie konkret attackiert worden, deshalb stelle ich mir da echt alle Extreme vor, vom perplexen Erstarren bis hin zu jenem „zurückbeißen“. Man reagiert dann ja doch nochmal anders, wenn man wirklich verletzt ist.

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    • Zurückbeißen sollte ich mir merken… 😉

      Ansonsten habe ich bisher die Sache dem Ordnungsamt gemeldet und warte auf Rückantwort, was diese ausrichten können. Schmerzensgeld gibt es – soweit ich mich informiert habe – nur wenn man ein zivilrechtliches Verfahren anstrebt und das bedeutet Anwalt nehmen usw. usf. Und hierfür wäre mir der Aufwand für ein paar 100 Euro zu groß – zumindest wenn die Wunde ohne Komplikationen verheilt, wonach es im Moment (und schließlich ist es schon drei Tage her) aussieht.

      Wie man sich verhält? Gute Frage. Ich war erst einmal völlig perplex, dass der Hund nach mir geschnappt hat, bin stehen geblieben und habe mich zur Halterin umgedreht. Der Hund hatte sich inzwischen schon wieder verzogen und ich hatte ihn gar nicht mehr so auf dem Schirm, da ich mich erst einmal mit der Halterin (O-Ton: ‚Sind Sie sicher, dass das mein Hund war?‘) auseinandergesetzt habe. Dann Name und Adresse geben lassen, ins Smartphone getippt, dabei ihren Ausflüchten gelauscht, meine Frau angerufen und zur nächsten Straße gehumpelt. Mit kühlerem Kopf hätte ich ihr noch so einiges an den Kopf geschmissen, doch ich war echt einfach nur perplex.

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      • Schmerzensgeld gibt es bestimmt nicht einfach so, klar. Aber wenn man der Situation etwas Gutes wie eine Kiste Blu-rays, einen neuen Player oder ein paar Nubert Boxen abgewinnen kann, warum nicht? Weiß nicht, wie in der Richtung gezahlt wird. Ein Kumpel hat aus einem Autounfall mal 500 Euro mitgenommen und der ist nach kurzer Behandlung mit geprellter Rippe aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das war also auch nicht so wild. Kannst ja privat einen Vergleich vorschlagen. Entweder Kohle oder Tatwaffe Hund auf Toast. 😀

        Naja, immerhin warst du gegenwärtig genug, um die Daten abzugreifen.

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      • Du hast natürlich recht, doch der Stress mit Anwalt suchen usw. ist es mir einfach nicht wert. Habe dadurch bereits zu viel Zeit verloren. Privat werde ich sicherlich ein wenig fordern, was mir zumindest die entstandenen Fahrtkosten usw. ersetzt, das ist eh klar. Je nachdem, wie die Antwort des Ordnungsamtes ausfällt, überlege ich mir das mit der Anzeige auch noch. Habe die Wunde ja dokumentiert und die Daten zur Hand.

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      • Rausreden wollte sie sich ja nur zu Beginn. Anzeige ist inzwischen auch gemacht, schon allein um mich abzusichern, da ich immer noch Probleme mit dem Bein habe.

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      • Klar, das braucht Zeit. Ist jetzt nicht dramatisch, aber schmerzt immer noch beim Gehen und die Wunde selbst ziepft auch noch. Doof ist halt auch, dass ich bestimmt noch ein bis zwei Wochen nicht trainieren kann…

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