Run, Fatboy, Run (453)

Nach einem vollgestopften und aufregenden Samstag – immerhin habe ich gestern zum ersten Mal die Singende Lehrerin und mwj getroffen – blieb nur der Sonntag zum Laufen. Da bei uns Kärwa-Wochenende ist, ist der Nachmittag auch schon verplant, also habe ich mich gleich morgens aufgerafft und bin in die nasskalte Ungewissheit gestartet, nur um nach acht Kilometern fast in der Sonne einzugehen.

Run. Fatboy, Run #453: Ist es noch Sommer oder doch schon Herbst?

Ist es noch Sommer oder doch schon Herbst?

Distance: 10.03 km
Duration: 00:59:28
Elevation: 78 m
Avg Pace: 5:55 min/km
Avg Speed: 10.12 km/h
Heart Rate: 160 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 851 kcal

Da ich mich nicht sonderlich fit fühlte (ja, ich bin mal wieder zu spät ins Bett und ein Whisky zuviel war es vielleicht auch), habe ich es langsam angehen lassen. Das lief auch ganz gut, nur am Ende ging der Puls dann doch wieder hoch. Über 6 min/km wollte ich dann aber doch nicht laufen. Ist alles auch völlig egal, denn für mich war es heute nur wichtig, den zweiten Lauf für diese Woche nicht ausfallen zu lassen… 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Runian #4
Im zweiten Ohr: Second Unit #217: Harry Potter und der Feuerkelch

31 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (453)

    • Mit drei Läufen würdest du es aber auch übertreiben. Ich hoffe mal, dass nicht wir der Auslöser für die Kopfschmerzen waren… 😉

      Hey, jeder muss einen Weg finden, mit solch einer Situation umzugehen… 😆

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      • War nun aber tatsächlich noch 42 min mit meiner Schwester laufen! 🙂 Wenn ich schon mal so motiviert bin…

        Nein, nein, ihr habt mir kein Kopfzerbrechen bereitet! 😉😘

        Ich seh schon, du musst „solchen Situationen“ häufiger ausgesetzt werden! 😉😇

        Gefällt 1 Person

      • Wow, Respekt! Hilft ja manchmal auch bei Kopfschmerzen, zumindest bei den eher leichten, die ich ab und zu habe. Motivation ist schon die halbe Miete… 🙂

        Haha, aber hallo! Schon alleine deshalb sollten wird das wiederholen… 😉

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  1. Wie schon abgemerkt: Kirchweihe ist in Norddeutschland wohl mehr oder weniger unbekannt, bzw. wird nicht praktiziert. Aber jeder Jeck ist halt anders… wie man in Köln sagt… auch wenn ich Hamburger bin. Sicherlich ein schöner Anlass um die Familie mal wieder an einen Tisch zu bringen. Ist doch dann auch etwas Nettes. Der kirchliche Hintergrund ist mir natürlich so gar nicht geläufig, wird aber (für die, die dran glauben) seinen Sinn haben. Sei’s euch Südlern gegönnt.

    Gefällt 2 Personen

    • Mit Kirche hat das auch hier weniger zu tun, dafür gibt es viele Fahrgeschäfte und Fressbuden. Also ein klassisches Volksfest, wenn auch eher klein und eben direkt im Ort. Für die Kinder immer ein großes Ereignis und wir Großen nutzen es auch zum geselligen Zusammensein… 🙂

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  2. Pingback: Media Monday #320 | moviescape.blog

  3. Das mit dem wechselnden Wetter kenne ich – es gibt kaum einen Lauf mit weniger als 2 Jahreszeiten.

    Ich war gestern auch fleissig mit 2:40, wobei ich extra eine bergige, bewaldete Strecke gewaehlt habe, denn es waren brutale 16C

    Gefällt 1 Person

    • Wow, 2:40 sind sehr ordentlich. Wie weit war das dann? Bestimmt an die 30 km, oder? Bei 16 °C würde ich noch nicht von brutal reden, obwohl ich selbst ja auch lieber bei kühleren Temperaturen laufe… 😉

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  4. Pingback: Run, Fatboy, Run (454) | moviescape.blog

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