Die 5 besten TV-Episoden zu Halloween

Gorana führt Die 5 BESTEN am (HORROR-)DONNERSTAG fort und möchte von uns die fünf besten Halloween-Medienprodukte wissen. Da ich ohnehin nur Filme und Serien schaue (und Filme schon abgehakt sind), habe ich mich gleich auf TV-Episoden zu Halloween eingeschränkt. Aber ich bin gespannt, was euch so eingefallen ist… 🙂

Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG #67

Das Thema für Ausgabe #67 lautet:

Die 5 besten TV-Episoden zu Halloween

  1. „Fear, Itself“ aus „Buffy the Vampire Slayer“ (Season 4 | Episode 4) – Eine der besten Standalone-Episoden der vierten Staffel. Die Scoobies werden mit ihren Ängsten konfrontiert und das Halloween-Gefühl wird perfekt transportiert.
  2. „Epidemiology“ aus „Community“ (Season 2 | Episode 6) – Die obligatorische Zombie-Episode perfekt auf die Greendale-Welt angepasst. Ein großer Spaß für alle Beteiligten und besonders uns Zuschauer.
  3. „Slutty Pumpkin“ aus „How I Met Your Mother“ (Season 1 | Episode 6) – Keine wirklich gruselige Episode und doch bringt sie ein wunderbares Party-Feeling mit sich. Die Idee mit dem Slutty Pumpkin ist zudem herrlich und soll in der Serie nicht zum letzten Mal vorgekommen sein.
  4. „Halloween“ aus „The Office“ (Season 2 | Episode 5) – Einer der ersten großen Einsätze für das Party-Planning-Committee, womit das Chaos schon vorprogrammiert ist. Hinzu kommt eine durchaus ernste Storyline, die aber wunderbar unterhaltsam erzählt wird.
  5. „Treehouse of Horror“ aus „The Simpsons“ (Season 2 bis heute) – Halloween und TV-Serien? Natürlich dürfen da „Die Simpsons“ nicht fehlen, ist das „Treehouse of Horror“ inzwischen doch schon seit Jahren eine Institution unter den Serien-Specials.

Media Monday #330

Habt ihr mich vermisst? Das Wochenende ist wie im Fluge vergangen, da ich es im Rahmen eines Firmenausflugs außer Haus verbracht habe (siehe Frage 7). Erholsam war es zwar nicht, doch es hat Spaß gemacht. Nun geht es direkt weiter in die neue Arbeitswoche, an deren Ende die Herbstferien und eine Woche Urlaub warten. Dann gibt es hoffentlich auch wieder mehr Inhalt hier im Blog. Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals… 🙂

Media Monday #330

  1. Oktober ist ja nun einmal immer auch Horrorfilm-Zeit. Ich persönlich habe mich bisher nur mit den fünf besten Horrorfilmen und den fünf spektakulärsten Horrorfilmtoden beschäftigt.
  2. Wenn nur jemand genauso Film-verrückt wäre wie ich, wir würden pausenlos über Filme reden; so wie erst heute gut zweieinhalb Stunden mit einem neuen Kollegen.
  3. Müsste ich mich zwischen diesem und jenem Film entscheiden, ich würde immer die Tipps befolgen, die ich in dem Artikel „Die Qual der Wahl: Welchen Film soll ich mir heute anschauen?“ zusammengefasst habe.
  4. Die beiden Filmreihen „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ entführen mich ein ums andere Mal in eine andere Welt, denn Peter Jackson hat mit seinen Mittelerde-Filmen diesen magischen Ort gekonnt auf die Leinwand gebracht.
  5. Ist ein Buch über die Maßen umfangreich geraten, dann schreckt mich das meist eher ab: in der Kürze liegt die Würze.
  6. Die positiven Besprechungen zu „Blade Runner 2049“ lassen mein Fan-Herz höher schlagen, schließlich liebe ich das Original und werde die Fortsetzung in ein paar Tagen auch endlich sehen.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kollegen ein paar Tage in den Bergen verbracht und das war gleichzeitig schön und anstrengend, weil es tolle Unternehmungen, nette Gespräche, viel Alkohol und zu wenig Schlaf gab.

Eine kleine Impression zur Untermalung von Frage 7:

Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

Goranas Die 5 BESTEN am (HORROR-)DONNERSTAG gehen in die zweite Runde. Dieses Mal ist mir die Wahl nicht leicht gefallen, habe ich doch nicht alle möglichen Filmtode parat. Das war früher noch anders, als man sich im Freundeskreis so manchen Splatter-Kracher mehrfach angeschaut hat. Dennoch habe ich – nach ein wenig Recherche – eine illustre Liste, wenn man das in diesem Kontext überhaupt sagen kann, zusammengestellt…

Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG #66

Das Thema für Ausgabe #66 lautet:

Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

  1. Frank (Brendan Gleeson) in „28 Days Later“ (2002) – Eigentlich einer der unspektakulärsten Tode, doch mit Sicherheit einer der schockierendsten: Gerade der Horde entkommen, blickt Frank nach oben, um durch einen Tropfen Blut selbst infiziert zu werden.
  2. Kane (John Hurt) in „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Schon wieder „Alien“? Auch für diese Liste ist Ridley Scotts bahnbrechender Space-Horror prädestiniert, hat er doch mit dem Chestburster einen der ikonischsten Filmtode etabliert, der zudem noch einen eigenen Namen bekommen hat.
  3. Menschen, Zombies, einfach jeder in „Braindead“ (1992)Ein spektakulärer Filmtod? Peter Jacksons Frühwerk enthält nur spektakuläre Filmtode. Im Sekundentakt. Den Höhepunkt bildet bestimmt immer noch die berühmt-berüchtigte Rasenmäher-Szene.
  4. Casey Becker (Drew Barrymore) in „Scream“ (1996) – Auch Wes Cravens Slasher-Parodie enthält etliche erwähnenswerte Filmtode. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aber Drew Barrymores Ableben geblieben, das in über 10 Minuten unglaublich perfide inszeniert wurde.
  5. Nash (Jennifer Jason Leigh) in „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – Was habe ich in diesem Film mit den Hauptfiguren gelitten! Gerade Jennifer Jason Leighs Filmtod ist mir hier in Erinnerung geblieben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird klar, dass Rutger Hauers Anhalter auf wirklich nichts und niemanden Rücksicht nimmt.

Media Monday #329

Der letzte entspannte Tag für die nächsten zwei Wochen geht zu Ende. Heute haben wir das famose Herbstwetter (22 °C und Sonnenschein!) genutzt und sind in einen Kletterwald gefahren. Na, wer von euch findet mich auf dem Foto?

Am Samstag habe ich zusammen mit dem Zappelinchen einen langen Lauf absolviert und bis in die frühen Abendstunden an einem Schutzgitter für unseren Lichtschacht gebastelt. Bevor es morgen wieder rund geht, bilden die Fragen des Medienjournals den Abschluss dieses schönen Wochenendes. Und was habt ihr erlebt?

Media Monday #329

  1. Die lang erwartete Fortsetzung von „Blade Runner“ werde ich mir aller Wahrscheinlichkeit nach in zwei Wochen endlich im Kino ansehen.
  2. Der Sci-Fi-Actioner „Repo Men“ ging ja in eine völlig andere Richtung als zunächst gedacht, schließlich besteht der Film zu 90% aus Geschnetzel.
  3. Um schon mal eine kurze Prognose zu wagen, war 2017 für mich „Arrival“ das bisherige Highlight, denn der Film hat mich wirklich bewegt (auch wenn er bereits 2016 im Kino lief).
  4. Wenn Sie jetzt aus „Der Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ auch noch eine Serie machen muss ich mir wohl ein neues Hobby suchen, denn dann würde mein popkulturelles Verständnis völlig implodieren.
  5. Analog zur Buchmesse in Frankfurt würde ich mir ja wünschen, dass ich es auch einmal zu einem für Filmblogger relevanten Event (z.B. der Berlinale) schaffe.
  6. Crowdfunding-Aktionen für Filme sind mir bereits seit „Veronica Mars“ oder „Wish I Was Here“ nicht mehr aufgefallen.
  7. Zuletzt habe ich einen ausführlichen Artikel zum Thema „Die Qual der Wahl: Welchen Film soll ich mir heute anschauen?“ geschrieben und das war eine Thema, das mir schon länger am Herzen liegt, weil ich das Gefühl habe, viele Filmfreunde schauen nur noch das, was ihnen per Stream vorgesetzt wird.

Die 5 besten Horrorfilme

Mit dieser Spezialausgabe von Die 5 BESTEN am (HORROR-)DONNERSTAG möchte Gorana von uns die fünf besten Horrorfilme wissen. Gar nicht so einfach, da das Feld unglaublich groß ist. Ich habe deshalb versucht aus jedem der Subgenres einen Film zu nennen, auch wenn ich gerade merke den Slasher und damit auch „Scream“ vergessen zu haben. Aber dafür gibt es ja eure Listen… 🙂

Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG #65

Das Thema für Ausgabe #65 lautet:

Die 5 besten Horrorfilme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Wenn ein Film in dieser Liste auftauchen muss, dann natürlich der beste Space-Horror überhaupt. Zurecht ein Klassiker über die Genre-Grenzen hinaus. Unglaublich kraftvoll und auch heute noch wirklich unheimlich.
  2. „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Dieser Film deckt das Thema Splatter ab, das in meiner persönlichen Horror-Geschichte durchaus eine Rolle gespielt hat. Zumindest damals vor der Torture-Porn-Welle. Ich liebe Robert Rodriguez‘ und Quentin Tarantinos Genre-Mix, der bis heute zu meinen meistgesehenen Filmen gehört. Alternativ hätte hier auch Peter Jacksons „Braindead“ stehen können.
  3. „Shaun of the Dead“ (2004) – Die Mischung aus Horror und Comedy deckt dieser wunderbare Film von Edgar Wright ab. Es gibt nicht viele Filme, die diesen Mix gekonnt hinbekommen (evtl. noch „Tucker & Dale vs. Evil“), doch „Shaun of the Dead“ ist eindeutig die Krönung dieses Subgenres.
  4. „The Descent: Abgrund des Grauens“ (2005) – Weiter geht es Richtung Survival-Horror, den kaum ein zweiter Film so gekonnt einfängt, wie Neil Marshalls Höhlen-Horror. Die klaustrophobische Atmosphäre sucht ihresgleichen, die Gewalt ist hart und unmittelbar und die Schockeffekte sitzen. Eine echte Tour-de-Force.
  5. „The Sixth Sense“ (1999) – Was fehlt noch in dieser Auflistung? Na klar, der typische Geister-Horror. Es gibt ein paar Filme dieses Subgenres, die wirklich gut funktionieren (z.B. „The Others“), doch möchte ich an dieser Stelle bewusst Night M. Shyamalans Gruselfilm hervorheben, der so viel mehr zu bieten hat als nur seinen berühmten Twist.

Media Monday #328

Wo ist es hin, das Wochenende? Freitagabend haben wir es mit einem Film eingeläutet, am Samstag war ich laufen und danach haben wir den Garten winterfest gemacht. Eine fast schon traurige Angelegenheit. Dafür habe ich zum ersten Mal seit Jahren wieder ein Videospiel gespielt:

Am heutigen Sonntag war ich mit den Kids alleine, wir haben den Kindergottesdienst besucht und waren aufgrund des nassen Herbstwetters sonst nur drinnen. Ich befürchte, daran müssen wir uns nun wieder langsam gewöhnen. Den Abschluss des Wochenendes bilden – wie immer – die Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

Media Monday #328

  1. Wenn dieser Tage die Frankfurter Buchmesse wieder ihre Pforten öffnet werde ich darüber viele Berichte von Buch-Bloggern in meinem Reader sehen.
  2. Das Schöne am Lesen ist ja, dass man komplett in fremde Welten abtauchen kann – und das immer und überall.
  3. Philip K. Dick ist wohl definitiv eine/r meiner LieblingsautorInnen, allein weil seine Geschichten zu herrlichen Gedankenspielen einladen.
  4. Eine Buchreihe, der ich gerne eine Chance geben würde, ist immer noch „Die Königsmörder-Chronik“ von Patrick Rothfuss.
  5. „Formula“ oder einen anderen Pendergast-Roman von Douglas Preston und Lincoln Child könnte ich mir ja ziemlich gut als Verfilmung vorstellen, aber wenn, dann bitte auch mit allen Figuren: „Das Relikt: Museum der Angst“ war zwar ein spannender Film, hat aber zu wenig aus der Vorlage gemacht.
  6. Ein regelrecht bewegendes Buch war für mich „BFG: Big Friendly Giant“ bzw. „Sophiechen und der Riese“, weil ich es meinen Kindern vorgelesen habe und diese komplett darin versunken sind.
  7. Zuletzt habe ich „The Three-Body Problem“ von Cixin Liu gelesen und das war äußerst interessant, weil der Autor darin eine unglaublich komplexe und mehrere Jahrhunderte umspannende Geschichte anlegt.

Die 5 besten Filmfortsetzungen

Gorana fragt in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den besten Filmfortsetzungen. Es ist mir wieder einmal unglaublich schwer gefallen, mich auf nur fünf Filme zu beschränken. Interessanterweise haben es hauptsächlich Fortsetzungen aus den 80er Jahren auf die Liste geschafft – und das obwohl gerade das heutige Kino von Franchises dominiert wird. Was sind eure liebsten Sequels?

DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG #64

Das Thema für Ausgabe #64 lautet:

Die 5 besten Filmfortsetzungen

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an die perfekte Fortsetzung denke, dann kommt mir immer sofort „Aliens“ in den Sinn. James Cameron hat nicht nur einfach eine Kopie von Ridley Scotts „Alien“ geschaffen, sondern aus dem klaustrophobischen Horrorfilm einen astreinen Actionfilm mit Horror-Elementen geschaffen. Genau so muss eine Fortsetzung aussehen.
  2. „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989) – Nachdem der zweite Teil eher durchwachsen aufgenommen wurde, ist das Finale der ursprünglichen Trilogie fast schon zu perfekt geraten. Mit Sean Connery als Henry Jones Sr. besitzt der Film zudem eine der herrlichsten Figuren des Franchises.
  3. „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ (1981) – Wenn man an „Mad Max“ denkt, dann hat man eher selten das Original aus dem Jahr 1979 im Kopf, sondern eher die erste Fortsetzung. Hier wird der Ton gesetzt, dem die Reihe bis zum Reboot in Form von „Mad Max: Fury Road“ treu geblieben ist. Bis heute stilprägend für das Actionkino.
  4. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Bereits zum zweiten Mal James Cameron in dieser Liste: Auch wenn ich „The Terminator“ inzwischen etwas mehr zu schätzen weiß, ist dieses Sequel doch einfach nur großartig. Schon alleine der Twist, aus dem ursprünglichen Bösewicht den Helden des Films zu machen – einfach nur fantastisch.
  5. „Toy Story 3“ (2010) – Es hätte noch viele Filme gegeben, doch letztendlich musste ich mich für diesen Animationsfilm entscheiden. Gerade weil animierte Fortsetzungen qualitativ häufig nicht mit den Originalen mithalten können. Dieser Film bringt die Reihe aber perfekt zum Abschluss, so dass ich mich auch frage, was denn ein vierter Teil noch dazu beitragen kann.

Media Monday #327

Huch, ist wirklich schon Oktober? Das Jahr schickt sich zum Endspurt an und ich kann mich nur wundern, wohin all die Zeit geht. Morgen habe ich einen Brückentag und zusammen mit dem dritten Oktober verlängert sich mein Wochenende um zwei Tage, wofür ich auch wirklich dankbar bin. Die Fragen des Medienjournals kann ich somit ganz entspannt beantworten. Schaut doch mal rein…

Media Monday #327

  1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen?
    Hier verweise ich auf den Artikel „Die 5 schönsten Orte in Filmen“, in dem ich beschreibe, warum u.a. das Auenland, Hogwarts und das Haus der Griswolds eine Reise wert sind.
  2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus „Friends“ nach wie vor mit Abstand am sympathischsten, schließlich sind es gut ausgearbeitet Charaktere, mit denen man einfach sehr gerne Zeit verbringt.
  3. Der Sci-Fi-Schocker „Life“ hätte echt interessant werden können, aber leider spult der Film im Hauptteil nur Monster-Horror nach Schema F ab.
  4. Der Hype um die Figur der/des [x-beliebiger Superheld] wird sich mir wohl nie erschließen, denn für mich sind diese Figuren inzwischen alle recht austauschbar geworden.
  5. Tim Currys Pennywise in der 1990er Verfilmung von „Es“ ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur des übernatürlichen Bösewichts, denn er treibt die Gruppe von Jugendlichen gekonnt in den Wahnsinn.
  6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass er erst durch ein seltsames Experiment wirklich böse wird; so gerade erst in „The Amazing Spider-Man“ gesehen.
  7. Zuletzt habe ich ich mit meiner Familie einen zweistündigen Spaziergang durch den nasskalten Herbst gemacht und das war einfach nur schön, weil wir viele Kastanien gefunden haben und auch sonst mit den Gedanken nur bei uns und unserem Weg waren.

Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen

Nach den fünf schönsten Orten in Filmen folgen selbstverständlich die fünf grauenhaftesten Orte. Damit hat sich Gorana im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG abermals ein spannendes Thema ausgesucht. Ich bin gespannt, ob dieses Mal deshalb wieder mehr Teilnehmer zusammenkommen…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #63

Das Thema für Ausgabe #63 lautet:

Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen

  1. Das titelgebende Raumschiff in „Event Horizon“ (1997) – Wieso erwähne ich an dieser Stelle nicht die Nostromo? Schließlich ist „Alien“ mein Lieblingsfilm. In diesem ist das Schiff jedoch nicht Auslöser für das Grauen. Die Event Horizon dagegen ist ein Spukhaus im Weltall. Selbst ein Charakter in dem Film und dabei verdammt gruselig.
  2. Die titelgebende Stadt in „Silent Hill“ (2006) – Auch wenn ich die Spiele nicht kenne, so hat mich die Atmosphäre des Films komplett umgehauen. Schade, dass der zweite Teil hier nicht mithalten konnte. Extrem furchteinflößend und einfach nur grauenhaft.
  3. Das archetypische Spukhaus in „The Conjuring“ (2013) – An dieser Stelle hätte ich auch andere typische Spukhäuser nennen können. Dieses hier ist jedoch so beispielhaft klassisch inszeniert, dass es sehr gut als Stellvertreter für andere grauenhafte Häuser stehen kann.
  4. Das Höhlensystem in „The Descent“ (2005) – Neil Marshalls Film ist auch noch gruselig, wenn die Monster auftauchen. Doch speziell davor hat mich die klaustrophobische Enge des Höhlenlabyrinths völlig fertiggemacht; funktioniert bedingt auch noch im zweiten Teil.
  5. Das postapokalyptische Amerika in „The Road“ (2009) – Es gibt kaum einen hoffnungsloseren Ort, als die verdörrten Landstriche in John Hillcoats Cormac-McCarthy-Verfilmung. Die Landschaft selbst schlägt hier aufs Gemüt und trägt zur ausweglosen Gesamtsituation bei. Wahrlich grauenhaft.

Media Monday #326

Das Wochenende ist wieder im Sauseschritt an uns vorbeigezogen. Die Bilanz: zwei Kindergeburtstage und ein entspannter Sonntag. Die nächste Woche wird mit zwei Elternabenden und einem Geburtstag wieder turbulent (von der Arbeit einmal ganz zu schweigen), weshalb ich die Fragen des Medienjournals nutze, um das Wochenende noch gemütlich ausklingen zu lassen…

Media Monday #326

  1. Wenn ich eins beim Medienkonsum nicht gebrauchen kann, dann Kinder, die partout nicht schlafen wollen.
  2. Das Ergebnis der Bundestagswahl hat mir den Sonntagabend gehörig verhagelt, denn es ist einfach unfassbar.
  3. Momentan schlägt mein Fan-Herz ja sehr für Jim Jarmuschs „Paterson“, der ein wirklich wunderbar poetischer Film ist. ❤
  4. Geht euer (multi)mediales Hobby eigentlich mit akuten Platzproblemen einher oder seid ihr längst digital geworden?
    Natürlich mit akuten Platzproblemen, denn – wie ich hier ausführlich beschrieben habe – meine DVD- bzw. Blu-ray-Sammlung wächst und wächst und wächst. Obwohl ich ab und zu auch streame, kann ich mich damit noch nicht 100%ig anfreunden.
  5. Tim Curry in Stephen Kings „Es“ ist ja vielleicht der Grund dafür, dass ich Clowns gruselig finde.
  6. In gemütlicher Runde lässt es sich meiner Meinung nach ja am besten fernsehen (damit meine ich Filme und Serien und beschränke die gemütliche Runde auch gerne auf meine Frau und mich).
  7. Zuletzt habe ich eine 11-Kilometer-Runde am Alten Kanal gedreht und das war herrlich, weil die Strecke landschaftlich einfach wunderschön ist.