Media Monday #327

Huch, ist wirklich schon Oktober? Das Jahr schickt sich zum Endspurt an und ich kann mich nur wundern, wohin all die Zeit geht. Morgen habe ich einen Brückentag und zusammen mit dem dritten Oktober verlängert sich mein Wochenende um zwei Tage, wofür ich auch wirklich dankbar bin. Die Fragen des Medienjournals kann ich somit ganz entspannt beantworten. Schaut doch mal rein…

Media Monday #327

  1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen?
    Hier verweise ich auf den Artikel „Die 5 schönsten Orte in Filmen“, in dem ich beschreibe, warum u.a. das Auenland, Hogwarts und das Haus der Griswolds eine Reise wert sind.
  2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus „Friends“ nach wie vor mit Abstand am sympathischsten, schließlich sind es gut ausgearbeitet Charaktere, mit denen man einfach sehr gerne Zeit verbringt.
  3. Der Sci-Fi-Schocker „Life“ hätte echt interessant werden können, aber leider spult der Film im Hauptteil nur Monster-Horror nach Schema F ab.
  4. Der Hype um die Figur der/des [x-beliebiger Superheld] wird sich mir wohl nie erschließen, denn für mich sind diese Figuren inzwischen alle recht austauschbar geworden.
  5. Tim Currys Pennywise in der 1990er Verfilmung von „Es“ ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur des übernatürlichen Bösewichts, denn er treibt die Gruppe von Jugendlichen gekonnt in den Wahnsinn.
  6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass er erst durch ein seltsames Experiment wirklich böse wird; so gerade erst in „The Amazing Spider-Man“ gesehen.
  7. Zuletzt habe ich ich mit meiner Familie einen zweistündigen Spaziergang durch den nasskalten Herbst gemacht und das war einfach nur schön, weil wir viele Kastanien gefunden haben und auch sonst mit den Gedanken nur bei uns und unserem Weg waren.

30 Gedanken zu “Media Monday #327

  1. „Life“ ist recht solide, würde ich sagen. Nichts besonderes, aber irgendwie hat er es zumindest geschafft, mich nicht zu langweilen. Übrigens eins der wenigen Beispiele, wo das CGI meiner Meinung nach sehr gut funktioniert, da das „Monster“ sehr gut der Umgebung angepasst wurde und so nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Aber ansonsten kann ich mich kaum noch an irgendwas aus dem Film erinnern.

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    • Ich fand ihn auch gut. Das CGI war tatsächlich sehr gelungen, allerdings fand ich das Monsterdesign eher einfallslos. Definitiv aber einer der besseren Space-Horror-Filme.

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      • Ja, man hat eben nicht Giger kopieren können. Am Anfang fand ich die Entwicklung auch noch wirklich klasse, doch gegen Ende war es ein wenig einfallslos.

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      • Ja, das Problem ist halt, dass so ein Glibbermonster, das in jede Ritze kriechen kann, damit dann auch quasi seine Fähigkeiten bereits ausgeschöpft hat. Vielleicht hätte man dem Monster noch ein paar andere Fähigkeiten geben sollen, dann hätte man da mehr Abwechslung reinbringen können. Aber sind wir mal ehrlich: Der ganze Film ist eigentlich nur aus allen anderen dieses Genres zusammenkopiert, da kann man kaum erwarten, dass man sich beim Monster extra Mühe gibt.

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      • Ach, gerade nach der ersten halben Stunde hatte ich schon erwartet, dass man dem Monster mehr Fähigkeiten zugesteht. Danach hat es ja auch die Form nicht mehr verändert und war nur ein Tentakelmonster. Aber okay, für einen Space-Horror-Film immer noch sehr gelungen und ich hatte viel Spaß damit.

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      • Für mich war er insgesamt doch deutlich überdurchschnittlich, weil ich die Mischung spannend fand. Da ist er für mich mehr als ein reiner „Alien“-Klon.

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      • Mir fehlte für mehr als Durchschnitt einfach die richtige Horroratmosphäre. Die kam bei mir zu keinem Zeitpunkt auf. Diese Bedrohung, die eben ein „Alien“ oder auch „Event Horizon“ durchgehend aufkommen lässt, hatte ich hier einfach nicht. Aber selbst Durchschnitt ist immer noch tausendmal besser als „Alien: Covenant“, also habe ich den Kinobesuch weniger bereut.

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      • Klare Sache. Aber bei „Life“ sind wir uns ja fast einig, auch wenn du ihn etwas höher einstufst. Wir gewichten da glaube ich auch einfach anders, weil generell kritisieren wir ja beide die selben Dinge bei dem Film. Bei mir ziehts dann halt nur etwas mehr runter.

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  2. „Monster-Horror nach Schema F“ im Weltraum – das klingt genau nach dem, was ich gerne mal wieder sehen würde. Hoffentlich wird „Life“ demnächst noch mal ein wenig günstiger, damit ich zuschlagen kann. Die letzte Aktion bei Amazon habe ich leider verpasst …

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  3. Pingback: Media Monday #327 – Von Wasserstädten und Pseudo-Philosophie – Filmexe – Blog über Filme und Serien

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