Es ist soweit, das neue Jahr ist da! Während ich diese Einleitung schreibe, steht das Raclette schon am Tisch und die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Deshalb halte ich meine Antworten auf die letzten Fragen des Medienjournals im Jahr 2017 auch kurz und knapp. Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und hattet einen famosen Start ins Jahr 2018! Es wird großartig. Ganz bestimmt.

- 2018 wird garantiert ähnlich nervenaufreibend, spannend und großartig wie 2017. Hoffentlich mit ein wenig mehr Fokus auf großartig.
- Vorsätze den Medienkonsum betreffend habe ich keine. Mehr Lesen wäre toll, doch dazu müsste ich vermutlich einfach mal früher ins Bett kommen.
- Am meisten freue ich mich vermutlich auf die freie Zeit (speziell den Sommer) mit meiner Familie. Ganz langweilig und klassisch.
- Wo das neue Jahr gerade frisch gestartet ist trifft es sich gut, dass ich gerade wieder angefangen habe, Sport zu treiben.
- Und am wenigsten vermissen an 2017 werde ich wohl gewisse Stressphasen und Stimmungstiefs.
- Mit dem Neujahrsmorgen endet auch die „Zeit zwischen den Jahren“ und damit kehrt so langsam aber sicher auch die Normalität wieder ein, wenngleich ich auch noch eine Woche Urlaub habe (sprich ihr werdet auch in den folgenden Tagen Besprechungen zu tollen Filmen wie „A World Beyond“ hier lesen), um den Übergang nicht so hart zu gestalten.
- Zuletzt habe ich die medialen Jahresrückblicke „Mein Serienjahr 2017“ und „Mein Filmjahr 2017“ geschrieben und das war durchaus interessant, weil es spannend zu sehen ist, wie sich mein Medienkonsum verändert hat (oder eben auch nicht).
Unser Silvester-Raclette vor der großen Schlacht (mehr davon auf Instagram):








