Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

Nachdem die Feierlichkeiten zum 12. Geburtstag meines Blogs so langsam am ausklingen sind, steht sogleich wieder das Tagesgeschäft an. Speziell Goranas Countdown im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte natürlich weiter heruntergezählt werden. Dieses Mal begeben wir uns in die frühen 2000er Jahre und stellen fest, dass es auch hier mehr als genug tolle Filme gab…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #97

Das Thema für Ausgabe #97 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

  1. „Almost Famous“ (2000) – Es gibt Filme, die einem die Tränen in die Augen treiben. Einfach weil sie so schön sind. Zu diesen Werken gehört Cameron Crowes „Almost Famous“ – ein Film, der von unzähligen Kleinigkeiten lebt, der eine sehr persönliche Geschichte erzählt, und dabei dennoch epischer wirkt, als so mancher Historienstreifen. Ein Film, der mich daran erinnert, warum ich Filme liebe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2014)
  2. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Stellvertretend für die gesamte Trilogie: Ich weiß heute noch, wie mitgerissen ich nach dem ersten Kinobesuch war und dass ich ihn unbedingt noch einmal im Kino sehen wollte. Danach hatte sich schnell das jährliche Ritual eingebürgert, die komplette Reihe in der Weihnachtszeit zu sehen. Für mich der perfekte Eskapismus: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2016)
  3. „Die Monster AG“ (2001) – Bereits bei der Kinosichtung, die inzwischen bereits unglaubliche 17 Jahre zurückliegt, war ich hin und weg. Es folgten Sichtungen auf VHS, DVD und sogar eine Analyse des Films während des Studiums. Langweilig wurde er nie. Mit „Die Monster AG“ haben Pixar ihren bis heute kreativsten Film abgeliefert: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im März 2012)
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – „Shaun of the Dead“ hat es unter meinen Lieblingsfilmen ganz nach oben geschafft. Diese romantische Komödie mit Zombies wird einer der wenigen aktuellen Zombiefilme sein, die ihre Zeit überdauern. Und eine der wenigen romantischen Komödien. Ein waschechter Kultfilm: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im November 2007)
  5. „Garden State“ (2004) – Zack Braff hat mit „Garden State“ einen Film geschaffen, der es von 0 auf 100 unter meine Lieblingsfilme geschafft hat. In der Geschichte gibt es unzählige kleine Episoden, die voller Humor und teils doch voller Melancholie stecken. Wer den Film noch nicht kennt, schaut ihn euch an, er kann glücklich machen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im September 2006)

Media Monday #362

Der Urlaub ist vorbei. Nur halb so lang wie gedacht und ohne Reise. Dennoch haben wir die verbleibende Woche auch zu Hause gut genutzt (siehe Foto unten), so dass ich ein wenig Wehmut verspüre, mich morgen wieder in den Alltag stürzen zu müssen. Gerade weil das Wetter auch noch so famos ist. Hilft aber alles nichts und somit beginne ich die Routine, indem ich die Fragen des Medienjournals beantworte…

Media Monday #362

  1. Den vergangenen Brückentag (alternativ einfach nur Freitag) habe ich genutzt, um eine 16-Kilometer-Runde zu laufen.
  2. „Interstellar“ braucht nun wirklich keine Fortsetzung, Spin-Off oder was auch immer, schließlich ist die Geschichte komplett zu Ende erzählt.
  3. Ich weiß ja nicht, ob der wirklich als Geheimtipp gehandelt wird, aber „The Big Sick“ möchte ich jedem ans Herz legen, denn er zeigt, dass es auch wirklich gut geschriebene romantische Komödien geben kann.
  4. „Sieben Minuten nach Mitternacht“ hat mich echt zu Tränen gerührt, denn er erzählt eine todtraurige Geschichte voller Einfühlsamkeit.
  5. Mit dem Begriff „Blockbuster“ verbinde ich persönlich am ehesten das große Kino der 80er, 90er und 2000er Jahre: Jerry Bruckheimer und Co.
  6. Ich habe ja durchaus ein wenig gebraucht, um mich in die Geschichte von „The Three-Body Problem“ und seinen beiden Fortsetzungen zu finden, doch dann ist der Funke stets übergesprungen.
  7. Zuletzt habe ich den Hai-Thriller „47 Meters Down“ gesehen und das war ein durchaus gemischtes Vergnügen, weil die Tauchszenen zwar intensiv sind, das Drehbuch aber sonst erschreckend schwach.

Fränkisches Freilandmuseum (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1995-1999

Die Hälfte meines aufgrund von Krankheit spontan verkürzten Urlaubs ist auch schon wieder vorbei. Ich bin viel im Freibad oder im Garten und schaffe es kaum, mich um mein Blog zu kümmern. Den aktuellen Countdown von Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte ich aber auf jeden Fall mitnehmen, denn auch die zweite Hälfte der 90er Jahre hielt so manche filmische Perle für uns bereit:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #96

Das Thema für Ausgabe #96 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1995-1999

  1. „Toy Story“ (1995) – Auch wenn „Toy Story“ sicherlich nicht der ausgefeilteste Pixar-Film ist, so ist er doch einer der wichtigsten. Mit ihm wurde eine neue Ära eingeläutet. Er ist einer der Gründe, warum ich 3D-Grafik und Animation studiert habe. Ein unglaublich unterhaltsamer Meilenstein mit viel Herz und Verstand: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2017)
  2. „Braveheart“ (1995) – „Braveheart“ ist nach wie vor einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ein famoses Filmerlebnis, dem hoffentlich noch viele weitere Sichtungen folgen werden. Inzwischen begleitet mich der Film schon über 20 Jahre. Einer meiner persönlichen Filmklassiker: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2009)
  3. „Before Sunrise“ (1995) – „Before Sunrise“ ist ein unglaublich schöner Film. Es steckt sehr viel in diesen anscheinend so spontanen Dialogen. Zudem ist die Atmosphäre des nächtlichen Wiens wahrlich bezaubernd. Eine Sichtung im englischen Original wird übrigens dringend empfohlen! Einer der schönsten und interessantesten Liebesfilme: 10/10 Punkte.(Zuletzt gesehen im Januar 2008)
  4. „Contact“ (1997) – „Contact“ ist für mich einer dieser Filme, die ich mir immer wieder anschauen kann. Großartige Unterhaltung, die immer wieder zum Nachdenken anregt und dabei jedoch nicht übermäßig verkopft wirkt. Hinzu kommt eine perfekte Inszenierung, fantastische Schauspieler und ein wunderschöner Score. Meine unbedingte und zwingende Sehempfehlung: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juni 2011)
  5. „Absolute Giganten“ (1999) – Für mich ist „Absolute Giganten“ ein ganz besonderer Film. Nur wenige Filme schaffen es, etwas so tief in einem drin zu berühren. Obwohl ich ihn bestimmt schon ein halbes Dutzend mal gesehen habe, hat er keine Unze seiner Wirkung verloren. Allen da draußen, die nun skeptisch sind, weil es sich um einen deutschen Film handelt, sei gesagt: Geht und schaut euch diesen Film an! Ihr werdet es nicht bereuen: 10/10 Punkte.(Zuletzt gesehen im Mai 2010)

Media Monday #361

Nachdem ich letzte Woche um diese Zeit bereits geahnt hatte, dass unser Urlaub aufgrund des Magen-Darm-Desasters ziemlich auf der Kippe steht, so wollte ich die Hoffnung dennoch nicht aufgeben. Tatsächlich hat es aber auch das Zappelinchen und mich noch zerlegt, so dass wir unseren Urlaub kurzfristig stornieren mussten. Sehr ärgerlich. Die restliche Woche hingen wir alle auch ziemlich in den Seilen und erst am Samstag waren wir aus dem Gröbsten raus. Heute sind wir dann mit einem tollen Ausflug (siehe Frage 3) in die zweite Urlaubswoche gestartet. Die Tradition, die neusten Fragen des Medienjournals zu beantworten, lasse ich mir jedoch auch an diesem Urlaubssonntag nicht nehmen… 🙂

Media Monday #361

  1. „The Big Sick“ hat mich schon ziemlich begeistert, schließlich ist es eine wirklich sehenswerte romantische Komödie.
  2. Im Moment sehe ich gefühlt am laufenden Band Filme/Serien mit Charlie Hunnam, was wohl daran liegt, dass ich mit „Sons of Anarchy“ immer noch nicht durch bin (glücklicherweise).
  3. Der Sommer naht und mit ihm auch das Sommerloch. Dennoch freue ich mich in den nächsten Monaten auf viele schöne Ausflüge, wie unsere Kanutour durch das Altmühltal (siehe Foto unten).
  4. Wer von mir mal eine Empfehlung für richtig tolle Urlaubslektüre haben möchte, dem kann ich „Death’s End“ von Cixin Liu empfehlen: mit das Beste an Sci-Fi, was mir jemals untergekommen ist.
  5. Nachdem das Theater um die DSGVO nun langsam abebbt und der „Stichtag“ erreicht worden ist haben etliche kleine Blogger das Handtuch geworfen, während die Großen weiterhin eifrig Daten sammeln. Ziel erreicht. Nicht.
  6. Für die kommende Woche würde ich mir ja wünschen, dass das Wetter ein wenig hält, damit wir noch viel Zeit draußen verbringen können – schließlich haben wir die erste Urlaubswoche wettzumachen.
  7. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal Christopher Nolans „Interstellar“ gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil mich der Film noch stärker als bei der Erstsichtung mitreißen konnte.

Kanuwandern auf der Altmühl (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1990-1994

Auch diese Woche geht es mit Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf eine Reise in die Vergangenheit. Nach den 80ern stehen mit den frühen 90ern weitere für mich prägende Filmjahre an. Es war nicht einfach, eine Auswahl zu treffen. Ich habe es dennoch versucht. Was sind eure Lieblinge aus den frühen 90ern?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #95

Das Thema für Ausgabe #95 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1990-1994

  1. „GoodFellas: Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1990) – Für Freunde des modernen Gangsterfilms gehört „GoodFellas“ ganz klar zum Pflichtprogramm. Doch auch abseits der Genre-Grenzen ist Martin Scorsese ein beeindruckendes Kunstwerk gelungen, das jeder Filmfreund gesehen haben sollte. Ganz großes Kino: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Januar 2010)
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – „Der mit dem Wolf tanzt“ ist ein überwältigendes Filmerlebnis, das emotional zu berühren weiß. Durch die lange Laufzeit erinnert man sich noch während der Film läuft an gewisse vergangene Szenen zurück, was einen noch enger mit den Filmfiguren zusammenschweißt. Ein wahres Epos und einer meiner persönlichen Lieblinge: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im November 2009)
  3. „Jurassic Park“ (1993) – „Jurassic Park“ ist für mich der perfekte Unterhaltungsfilm. Steven Spielbergs Meisterstück. Für mich stimmt hier einfach alles. Sicherlich kann ich den Film nicht objektiv betrachten, aber das will ich auch gar nicht. Er ist – und das mag sich nun komisch anhören – wie ein guter, alter Freund, zu dem man jederzeit zurückkehren kann: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juli 2007)
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Ein Film, der mich wohl mit am stärksten geprägt hat. Ich habe mich damals sehr intensiv mit ihm beschäftigt, da ich im Leistungskurs Englisch meine Facharbeit darüber geschrieben habe. Eigentlich ein Unding, dass es bisher noch keine Besprechung dazu auf meinem Blog gibt: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen Anfang der 2000er Jahre)
  5. „Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich“ (1994) – Für mich gehört „Nobody’s Fool“ zu jenen kleinen Filmen, die in Wirklichkeit größer sind als die meisten Blockbuster zusammen. Ein Schauspielerfilm, ein Charakterstück, eine zauberhafte Geschichte. Kino, wie es sein sollte: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2010)

Media Monday #360

„Endlich Urlaub!“ würde ich am liebsten laut rufen, doch in den letzten Tagen hält ein fieser Magen-Darm-Virus meine Familie im Griff. Noch steht es in den Sternen, ob wir unseren Urlaub antreten können. Das, worauf wir uns fünf Monate gefreut haben. Im Moment könnte ich ein wenig verzweifeln. Aber es hilft ja nichts und ganz aktuell sieht es noch so aus, als könnten wir die Kurve irgendwie kriegen. Doch nun beantworte ich erst einmal die Fragen des Medienjournals und dann schauen wir weiter…

Media Monday #360

  1. Wenn am Donnerstag der neue Star Wars-Film anläuft wird es viele neue Besprechungen geben. Ich für meinen Teil werde den Film erst im Heimkino nachholen.
  2. Die Pfingst-Feiertage habe ich größtenteils damit verbracht zu hoffen, dass sich der aktuelle Magen-Darm-Virus nicht noch weiter in unserer Familie verbreitet.
  3. Mich sieht man leider kaum noch in etwas anderem als in sorgenvollem Gesicht, denn wenn ich daran denke, dass unser Urlaub ins Wasser fallen könnte, wird mir ganz anders.
  4. Ich hätte ja mal richtig Bock, nicht drölftausend Sachen im Kopf zu haben, egal ob im Job oder privat. Einfach mal abschalten. Unmöglich.
  5. „Boston“ bzw. „Patriots Day“ ist schon ein ziemlich heftiger Film, denn man durchlebt das Attentat vom Boston-Marathon noch einmal hautnah mit.
  6. Wenn ich nur daran denke, wie schön unsere Vatertagswanderung rund um Streitberg und die Binghöhle war, dann wird mir ganz warm ums Herz.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern „Ich: Einfach unverbesserlich“ gesehen und das war köstliche Unterhaltung, weil der Film auf vielen unterschiedlichen Ebenen funktioniert.

Leichtsinnigerweise gab es noch Pizza (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1986-1989

Weiter geht es mit den besten Filmen aus vergangenen Jahrzehnten. Gorana hat den Zeitraum dieses Mal Zeit auf vier Jahre beschränkt, was die Auswahl für diese Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein wenig einfacher macht. Die nächste Woche wird dagegen umso schwieriger…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #94

Das Thema für Ausgabe #94 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1986-1989

  1. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Durch die fast schon archetypischen Charaktere fühlt man sich als Zuschauer automatisch an seine eigene Jugend erinnert und entdeckt so manche Wahrheit, die der Film enthält. Wenn ihr den Film noch nicht kennt, dann schaut ihn euch an und kehrt für wertvolle 87 Minuten in eure Jugend zurück. Genießt es, denn die Zeit ist flüchtig: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2016)
  2. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – James Cameron #1: Für mich steht der Film seinem Vorgänger in nahezu nichts nach. Objektiv betrachtet ist Scotts Film bestimmt der wichtigere. Man darf aber nicht vergessen, dass Cameron aus der vorhandenen Ausgangssituation nicht nur das maximale herausgeholt hat, sondern dem Franchise seinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken konnte. Zurecht auf Augenhöhe mit dem  Vorgänger: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2010)
  3. „Big“ (1988) – Der Film unterhält mich heute noch so gut, wie damals vor 25 Jahren. Er beschwört das Gefühl meiner eigenen Kindheit in den 80er Jahren herauf, in der ich mir auch manchmal gewünscht hatte, bereits älter zu sein. Heute jedoch kann ich Josh gut verstehen, wenn er zurück will und die Zeit des Heranwachsens nicht missen möchte. Ein wundervoller Film voller Magie und Nostalgie: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Februar 2018)
  4. „The Abyss“ (1989) – James Cameron #2: Große Pluspunkte sammelt der Film durch seine beinahe schon epischen Unterwasserszenen. Man merkt einfach, dass hier wirklich im Wasser gedreht wurde. Alles wirkt handgemacht und irgendwie natürlich. „The Abyss“ ist bei mir über jeden Zweifel erhaben. Einer meiner ewigen Lieblingsfilme. Nicht nur für Wasserratten ein Pflichtfilm: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im September 2007)
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Der einzige Film, den ich wirklich jedes Jahr sehe und auch jedes Jahr hier im Blog bespreche: Ohne die Griswolds würde mir an Weihnachten etwas fehlen – und ich arbeite gerade daran, dass meine Kinder diese Tradition fortführen. Zumindest das Zappelinchen habe ich schon auf meiner Seite: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2017)

Media Monday #359

Hatte ich wirklich vier Tage frei? Es fühlt sich nicht so an: erst Vatertag mit tollem Ausflug (siehe Frage 7), dann ein Geburtstag, gefolgt von einem Tag auf der Baustelle und zum Abschluss Muttertag. Irgendwann dazwischen hat noch mein PC gestreikt, was mir vor Augen führte, dass ich mich dringend einmal mit NAS-Systemen auseinandersetzen sollte. Nun steht die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub an und damit natürlich auch die aktuellen Fragen des Medienjournals:

Media Monday #359

  1. Der Song „Don’t Stop Believin'“ von Journey geht mir ja seit dem Serienfinale von „The Sopranos“ nicht mehr aus dem Kopf, denn er prägt dieses so stark, dass ich die dichte Atmosphäre heute noch spüren kann.
  2. Eine Runde laufen (so wie heute) funktioniert als Stimmungsaufheller bei mir eigentlich immer, denn man kann sich so wunderbar auf diese eine Tätigkeit konzentrieren und dabei auspowern.
  3. Wenn ich schon höre, dass eine Serie mit einem riesigen Cliffhanger endet und nicht fortgesetzt wird, dann schaue ich meist gar nicht rein.
  4. „Der Marsianer“ ist eines dieser Bücher, das ich jedem ungefragt empfehlen möchte, schließlich ist es wunderbar unterhaltsam und nicht zu Hard-Sci-Fi für die breite Masse.
  5. Für die Filme der 80er schlägt mein Fanherz ja so hoch wie schon lange nicht mehr, weil es einfach das beste Filmjahrzehnt war.
  6. Die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub ist als mit Terminen vollgestopftes Monster ja so gar nicht mein Fall, wohingegen als letzte Maßnahme, um den Stresslevel vor der Erholung noch einmal nach oben zu treiben, funktioniert sie perfekt.
  7. Zuletzt habe ich mich an die Vatertagswanderung in der Fränkischen Schweiz erinnert und das war herrlich, weil es ein richtig schöner Tag war, über den ich bei Gelegenheit noch einmal ausführlicher berichten werde.

Ein Impression vom Vatertagsausflug (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1981-1985

Weiter geht es mit den besten Filmen aus den vergangenen Jahrzehnten. Heute stehen mit den 80ern meine prägenden Jahre an bzw. zumindest der erste Teil, denn Gorana hat dieses Thema für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG glücklicherweise aufgeteilt. Ansonsten wäre es mir auch nahezu unmöglich gewesen, mich auf nur fünf Filme festzulegen. Wie sieht es bei euch aus? Was sind eure Favoriten aus den 80ern?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #93

Das Thema für Ausgabe #93 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1981-1985

  1. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Bei Indy kann kaum ein anderer Leinwandheld mithalten. Die Geschichte enthält genau die richtige Mischung aus Mystery, Action und historische Fiktion – einfach perfekt für dieses Genre. George Lucas und Steven Spielberg haben hier wahrlich Großes geschaffen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2008)
  2. „Blade Runner“ (1982) – Ridley Scotts „Blade Runner“ ist für mich immer noch einer der besten Filme aller Zeiten. Besonders herausragend ist die Inszenierung. Man merkt hier deutlich Scotts Ursprünge als Art Director und sein Talent für visuelle Gestaltung.  Einer der wenigen Filme, der die Bezeichnung Meisterwerk auch wirklich verdient: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2007)
  3. „The Terminator“ (1984) – Der Film spricht für sich. Gedreht mit dem Budget und, oberflächlich betrachtet, der Handlung eines B-Movies, überzeugt „The Terminator“ auch heute noch in allen Belangen und zeigt bereits das große Talent eines wichtigen Regisseurs. Zurecht ein Klassiker der Actionkinos: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2008)
  4. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Trotz seiner Leichtigkeit ist es ein wahres Vergnügen mitzuverfolgen, wie perfekt Robert Zemeckis und Bob Gale das Drehbuch gestaltet haben. Jede einzelne noch so nebensächlich wirkende Szene hat ihren Platz in der Geschichte. Jede Aktion in einer Zeitebene wirkt sich auf die andere aus. Es ist eines dieser seltenen Werke voller Magie, die Hollywood nur alle Jubeljahre hervorbringt und an denen ich keinen, aber wirklich auch keinen Kritikpunkt finden kann: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im März 2012)
  5. „Die Goonies“ (1985) – Mit „Die Goonies“ haben Spielberg, Columbus und Donner wohl den ultimativen Jugendfilm meiner Generation geschaffen. Selbst heute hat er absolut nichts von seiner Faszination eingebüßt. Ein nostalgischer Blick auf die Zeit unbeschwerter Abenteuer. Naiv, ehrlich, ergreifend und herrlich albern. Ein Film, wie ein Nachmittag mit den Freunden aus der eigenen Kindheit: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juli 2009)

Media Monday #358

Viel zu schnell ist das Wochenende vorbeigezogen. Wir waren größtenteils draußen, haben im Garten gewerkelt oder uns sonstwie körperlich betätigt. Deshalb komme ich auch ohne weitere Umschweife zum Punkt, sprich den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten:

Media Monday #358

  1. An einem so sonnigen Sonntag ist es ja wohl am schönsten, mit der Familie einen Auflug zu machen (siehe Foto unten).
  2. Charisma ist wohl als SchauspielerIn wahnsinnig wichtig. Vielleicht auch der Grund, warum ich so für Natalie Portman schwärme, schließlich ist sie sehr charismatisch und wirkt dabei doch auf dem Boden geblieben (obwohl sie jeden Grund hätte anzugeben).
  3. Selten hat mich die Absetzung einer Serie so berührt wie bei „Firefly“ (und ja, mir ist bewusst, dass dies die zu erwartende Antwort ist).
  4. Das letzte Mal, das ich wirklich begeistert aus dem Kino gekommen bin war erst kürzlich bei „Ready Player One“.
  5. Sylvester Stallone habe ich ja schon in einigen Rollen erlebt, aber in „Rambo 2: Der Auftrag“ tritt er genauso auf, wie man ihn sich immer vorstellt.
  6. Cliffhanger schön und gut, aber bei „Sons of Anarchy“ (aktuell habe ich die 5. Staffel gesehen) übertreiben sie es doch zuweilen, immerhin scheinen die Autoren rund um Kurt Sutter ihre Figuren und uns Zuschauer quälen zu wollen.
  7. Zuletzt habe ich mich zum ersten Lauf seit drei Wochen aufgemacht und das war extrem hart, weil ich immer noch nicht 100%ig auf dem Damm bin und ich die lange Trainingspause merke.

Unsere erste Radtour in diesem Jahr (mehr davon auf meinem Instagram-Account):