Die 5 besten Filme aus den Jahren 1960-1970

Die gute Gorana begibt sich mit uns auf eine Reise in die Vergangenheit und startet den Countdown zur 100. Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Heute stehen die 1960er Jahre im Mittelpunkt und ich war erstaunt, wie viele bemerkenswerten Filme aus dem Jahrzehnt ich doch schon gesehen habe – und dennoch habe ich noch einige Lücken aufzuholen. Wie geht es euch?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #91

Das Thema für Ausgabe #91 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1960-1970

  1. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – John Sturges Western-Adaption von Akira Kurosawas „Die sieben Samurai“ ist einer der großen amerikanischen Filmklassiker, welche man einfach gesehen haben muss. Großes Kino: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im November 2010)
  2. „Die Zeitmaschine“ (1960) – Eine fantastische Ausstattung trifft auf den Sci-Fi-Charme der 60er Jahre. Wer sich auch nur etwas für den phantastischen Film interessiert, sollte George Pals Version der H.G. Wells-Geschichte zum Pflichtprogramm zählen: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juni 2007)
  3. „Mary Poppins“ (1964) – Ein wunderbar zeitloser Film, der sich umfassend wohl nur mit dem Wort Supercalifragilisticexpialidocious beschreiben lässt. Absolutes Pflichtprogramm für alle Disney- und Musicalfreunde: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2010)
  4. „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968) – Einer der anstrengendsten, aber auch zweifellos beeindruckendsten Filmerlebnisse. Ich hatte das Glück, den Film auch auf der großen Leinwand sehen zu können; in einem Kino, das es heute leider nicht mehr gibt. Zählt zurecht zu den großen Klassikern der Filmgeschichte: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen Ende der 90er oder Anfang der 2000er Jahre)
  5. „Planet der Affen“ (1968) – Auch wenn der Film heute etwas angestaubt wirkt, was hauptsächlich dem antiquierten Heldentypus zuzuschreiben ist, weiß die Geschichte immer noch voll und ganz zu überzeugen und funktioniert in beinahe jeder Hinsicht besser, als Tim Burtons Remake. Pflichtprogramm für Kinofreunde: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im September 2007)

Media Monday #356

Gerade noch bin ich Freitagnachmittag aus der Arbeit gekommen – und schon ist es Sonntagabend. Wie kann das passieren? Freitagabend haben wir gegrillt, am Samstag waren im Kino und den heutigen Sonntag habe ich bei blauem Himmel komplett lesend auf der Terrasse verbracht. Herrlich! Das Geheimnis? Die Kinder haben bei den Großeltern übernachtet und wir hatten somit sturmfrei. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals aus, bevor wir uns morgen wieder in den Alltag stürzen…

Media Monday #356

  1. Am Donnerstag startet der neue Avengers-Film im Kino. Ich werde ihn mir, wie bereits „Avengers: Age of Ultron“, allerdings erst im Heimkino ansehen.
  2. Das Werk von deutschen Krimi-Autoren wird ja reichlich gehypt, wobei ich finde dass der „Tatort“ biederste TV-Krimi-Unterhaltung ist.
  3. Ich wusste bis vor kurzem gar nicht, dass man an einem Sonntag auch wirklich einfach mal nichts machen kann.
  4. Von Playmobil gönne ich mir gerne auch ab und zu etwas (siehe unten), schließlich ist ihnen mit dem Spielzeug zum „Ghostbusters“-Franchise ein echter Coup gelungen.
  5. Mein letzter Halbmarathon war ein richtig tolles Erlebnis, denn schließlich habe ich sehr gekämpft und war am Ende mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.
  6. Über meine fünf Lieblingsbands zu bloggen war spannend, denn da merkt man erst einmal, welche Bands einem wirklich etwas bedeuten.
  7. Zuletzt habe ich die Romanverfilmung „Ready Player One“ im Kino gesehen und das war ein interessantes Erlebnis, weil der Film einerseits sehr gelungen ist, andererseits aber auch deutlich von Ernest Clines Buchvorlage abweicht.

Die Terror-Dogs haben Einzug gehalten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Bands & Solokünstler aller Zeiten

Nachdem ich bei der letztwöchigen Ausgabe ausgesetzt habe, bin ich diese Woche wieder mit dabei, wenn Gorana Die 5 BESTEN am DONNERSTAG abfragt. Wieder einmal steht Musik im Mittelpunkt – und es geht um ein sehr persönliches Thema: unsere Lieblingsbands und liebsten Solokünstler. Gar nicht so einfach! Ich habe einen sehr persönlichen Ansatz gewählt, sprich Bands gewählt, die mich geprägt haben und bis heute begleiten. Schaut doch einmal rein… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #90

Das Thema für Ausgabe #90 lautet:

Die 5 besten Bands & Solokünstler aller Zeiten

  1. The Weakerthans / John K. Samson – Für immer und ewig meine Lieblingsband. Auch wenn man es beim ersten Reinhören nicht vermuten würde, so stechen gerade die wunderbaren Texte hervor. Wie z.B. in „Everything Must Go!“ oder allen anderen Songs. Für Fans kann ich das Live-Album samt Konzert-DVD „Live at the Burton Cummings Theatre“ empfehlen. Leider die einzige Möglichkeit, die Band live zu sehen, denn sie hat sich inzwischen leider aufgelöst. Sänger John K. Samson ist inzwischen Solo unterwegs.
  2. Jimmy Eat World – Direkt danach kommt Jimmy Eat World, die ich mit „Bleed American“ kennenlernte. Bis heute eines meiner Lieblingsalben (zusammen mit „Clarity“). Auch wenn mich ihre neueren Alben nicht mehr 100%ig überzeugen können, so findet jedes seinen Weg in meine Sammlung. Ganz klassisch auf CD. Meine liebste Erinnerung ist das Konzert 2008 in Nürnberg im Löwensaal zu ihrem Album „Chase This Light“ – ein magisches Erlebnis!
  3. Death Cab for Cutie – Eine der Bands mit dem größten Output, der qualitativ einfach unglaublich überzeugend ist. Angefangen beim großen Klassiker „Transatlanticism“ bis hin zu jüngeren Alben wie „Narrow Stairs“ – DCFC sind sich treu geblieben und vereinen nach wie vor Hoffnung mit Herzschmerz auf zarte bis bombastische Art und Weise und unglaublichem Niveau.
  4. Bright Eyes / Conor Oberst – Diese Stimme. Es gibt wohl kaum eine zweite Stimme, die einerseits so zerbrechlich, andererseits aber auch so rau und zerstörend sein kann, wie die von Conor Oberst. Das musikalische Wunderkind hat sich in den verschiedensten Genres probiert, von Folk bis Elektro. Nicht alles ist perfekt, doch wenn es funktioniert, dann grenzt es an Genialität, wie z.B. das Album „I’m Wide Awake, It’s Morning“.
  5. Pearl Jam / Eddie Vedder – Welche Band passt auf den undankbaren fünften Platz? Da gibt es so viele, die mich geprägt haben. Viele davon höre ich heute nicht mehr. Diese eine jedoch schon: Die Rede ist von Pearl Jam, die Band rund um Eddie Vedder, der mich auch als Solokünstler mit z.B. seinem Soundtrack zu „Into the Wild“ begeistern konnte. Doch auch die Klassiker der altehrwürdigen Grunge-Helden wissen mich immer noch zu begeistern.

Media Monday #355

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Wir haben es größtenteils draußen verbracht und es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass mein Medienkonsum im Frühling und Sommer auch dieses Jahr drastisch einbrechen wird. Macht aber nichts, denn man muss die Wochenenden mit gutem Wetter schließlich entsprechend nutzen. Dennoch habe ich immerhin einen Film geschaut, von dem ich euch in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals berichte…

Media Monday #355

  1. Jüngst habe ich meinen Sohnemann erneut für das Radfahren wenn der Papa läuft begeistern können und das ist stets sehr wertvolle Zeit mit dem Jüngsten.
  2. Geht es um das Thema Blogs abonnieren und lesen, kann ich euch meinen Artikel „In 5 einfachen Schritten: Blogs per RSS-Feed und Feedly folgen“ empfehlen, der auch eine Umfrage beinhaltet (über eure Teilnahme würde ich mich sehr freuen).
  3. Spiele-Verfilmungen haben durchaus Potenzial, wenn man den großen Markt für sie bedenkt. Ich warte immer noch darauf, dass sie Comic-Verfilmungen irgendwann ablösen.
  4. Den Film „Sieben Minuten nach Mitternacht“ muss man auch echt in der richtigen Stimmung „entdecken“, denn er bietet schwere Kost, die man erst einmal verdauen muss.
  5. Wenn bei mir/uns mal ein Spiel auf den Tisch/in die Konsole kommt dann sind die Kinder nicht mehr zu halten (egal ob Tisch oder Konsole).
  6. Diese ganze Euphorie bezüglich des nächsten Marvel- und des nächsten Star Wars-Films ist seit „Star Wars: Die letzten Jedi“ deutlich gedämpft.
  7. Zuletzt habe ich den Rasen gedüngt und das war bitter nötig, weil es in unserem Garten aussieht wie in der Savanne.

Media Monday #354

So ein vollgestopftes Wochenende hatte ich in jüngerer Vergangenheit selten: Am Samstag war ich sechs Stunden im Garten gestanden und habe mir meine Hände wund vertikutiert (natürlich manuell), abends ging es dann auf eine Party, die sich recht feuchtfröhlich bis in den Sonntag zog. Am Sonntag waren wir morgens zum Brunchen eingeladen, nachmittags stand ein Kindergeburtstag auf dem Programm und abends waren noch zwei Stunden Entspannung im Garten drin. Fast schon Urlaubsstimmung, doch die Osterferien sind vorbei und morgen verstreut uns der Alltag wieder in alle Himmelsrichtungen. Doch davor gibt es erst noch die Fragen des Medienjournals – und damit wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #354

  1. Über die Analyse der Aufrufzahlen meines Blogs zu schreiben, hat mir jüngst enorme Freude bereitet, denn wie man an den Kommentaren sieht, ist das Thema auch für andere Blogger interessant.
  2. Regelmäßig am häufigsten gelesen werden bei mir auf dem Blog ja der Artikel „6 × Sex – Die erotischsten Filmszenen“ und meine Besprechung zu Jussi Adler-Olsens Roman „Verachtung“.
  3. Steven Spielbergs „Duell“ (1971) ist ein großartiges Road-Movie, denn der Film wirkt selbst 47 Jahre nach seinem Erscheinen unglaublich frisch und packend.
  4. Gelegentlich bereue ich es ja mein Hobby Video- bzw. PC-Spiele aufgegeben zu haben.
  5. Mein Leben könnte man ja beinahe als Genre für sich bezeichnen, schließlich findet sich darin alles von Comedy bis Drama wieder, es gibt gelegentliche Horror-Elemente und selbst Slapstick fehlt nicht.
  6. Bei dem Wetter könnte man ja beinahe schon wieder über Open Air-Kino nachdenken. Ich für meinen Teil setze mich lieber in den Garten und lese (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „Sons of Anarchy“ gesehen und das war eine großartige Erfahrung, weil die Charaktere darin noch einmal mehr Tiefe bekommen und die Handlung extrem spannend ist.

Zwei entspannte Stunden am Sonntag (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

5 Serienwelten, die ich nur sehr ungern verlassen habe

Nach einem musikalischen Exkurs, wendet sich Gorana mit der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder einmal dem Thema Serien zu. Serienwelten um genau zu sein. Ich kann ihren Schmerz, die Welt von „Sons of Anarchy“ zu verlassen, nur allzu gut verstehen (auch wenn ich mich erst in der dritten Staffel befinde) und erzähle auch im Folgenden von meinen schmerzhaftesten Serien-Abschieden:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #88

Das Thema für Ausgabe #88 lautet:

5 Serienwelten, die ich nur sehr ungern verlassen habe

  1. „Firefly“ (2002-2003) – Reichen 14 Episoden, um sich völlig in einer Welt zu verlieren? Ich habe es zuvor nicht für möglich gehalten, doch jedes Mal, wenn ich diese Welt betrete, fühle ich mich danach irgendwie leer. Weil die Geschichte der „Serenity“ eben noch nicht abgeschlossen ist. Da helfen leider auch die weiterführenden Comics nur sehr bedingt.
  2. „Parenthood“ (2010-2015) – Unter den unzähligen Familiengeschichten da draußen, ist Jason Katims Serie eindeutig mein Highlight. Wunderbar emotional erzählt, mit echten Charakteren, viel Humor und Herz. Auch heute noch vermisse ich den Braverman-Clan sehr.
  3. „The Sopranos“ (1999-2005) – Welche der großen HBO-Serien soll ich hier nur nennen? Somit steht „The Sopranos“ stellvertretend für „Six Feet Under“, „The Wire“ und „Boardwalk Empire“. Für die stilprägende Mafia-Serie habe ich mich entschieden, weil man so jäh aus der Serienwelt gerissen wird. Für mich bis heute eines der besten Serienfinale.
  4. „The West Wing“ (1999-2006) – Das Weiße Haus besetzt mit Idealisten, die das Beste für Land und Leute wollen und dazu die typischen Aaron-Sorkin-Dialoge. Politischer Eskapismus in Perfektion. Und genau deshalb wird dieses fiktive Amerika für mich wohl immer eine meiner liebsten Serienwelten bleiben.
  5. „The Wonder Years“ (1988-1993) – Wohl die erste Serienwelt, die ich so richtig vermisst habe. Da die Serie in ihrer ursprünglichen Fassung heute nicht mehr so wirklich greifbar ist, bleibt auch nur noch die Erinnerung daran. Wie passend für diese in der Nostalgie verhaftete Serienwelt.

Media Monday #353

Ostersonntag, der erste April und bisher nur Eier gegessen und nicht gescherzt. Die letzten drei Tage sind wie im Flug vergangen und auch der morgige Tag wird im Eierrausch an uns vorbeirennen. Für das leibliche Wohl ist mehr als gesorgt und ich befürchte am Dienstag in die Arbeit rollen zu können. Doch jetzt nutze ich erst einmal die Zeit, in der die Kinder mit ihren Geschenken spielen, zur Beantwortung der Fragen des Medienjournals und wünsche euch einen schönen Ostermontag! 🙂

Media Monday #353

  1. An so einem verlängerten Wochenende kann man sich auch mal gut mit der ganzen Familie vor den Fernseher setzen und einen Film wie „Die Häschenschule: Jagd nach dem Goldenen Ei“ anschauen.
  2. Zombies und andere Wiedergänger sind im Vergleich zum unzerstörbaren John Rambo ja fast schon Witzfiguren, wie ich seit Karfreitag auch endlich weiß.
  3. Die TV-Serie „Sons of Anarchy“ ist aus meinen persönlichen Favoriten absolut nicht mehr wegzudenken, schließlich befinde ich mich seit ein paar Wochen komplett im Sog der Serie.
  4. Es ist ja bei uns regelrechte Tradition, dass wir vor Ostern fasten – bei mir waren es dieses Jahr Süßigkeiten, Alkohol und Fleisch und das auch recht erfolgreich, wenn ich so auf die Waage schaue.
  5. Diese ewigen Aprilscherze im Netz (und auch sonstwo) können nicht alle so gelungen sein wie dieser hier aus dem Jahr 2009.
  6. Die Fortführung der TV-Serie „Firefly“ ist ja eine dieser Meldungen, von der ich mir wünschen würde, es wäre mehr gewesen als bloß ein schlechter Scherz, schließlich hätte ich mich sehr über eine Wiederbelebung gefreut.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel zum Thema „Was ich bei der Analyse der Aufrufzahlen meines Blogs gelernt habe (oder auch nicht)“ geschrieben und das war durchaus aufschlussreich, weil ich gerade auch durch die Diskussion mit euch (über 35 Kommentare!) viel gelernt habe.

Meine 5 liebsten Musikalben

Nach den fünf aktuellen Lieblingsliedern und den fünf Lieblingsliedern aller Zeiten, möchte Gorana in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere fünf liebsten Musikalben wissen. Nichts leichter als das, habe ich meine Lieblingsalben doch erst vor ein paar Monaten im Rahmen einer Instagram-Challenge herausgesucht. Die Beschränkung auf fünf ist mir dann wiederum nicht so leicht gefallen…

Die BESTEN 5 am DONNERSTAG #87

Das Thema für Ausgabe #87 lautet:

Meine 5 liebsten Musikalben

  1. The Weakerthans – Left and Leaving (2000)
  2. Jimmy Eat World – Bleed American (2001)
  3. Weezer – The Blue Album (1994)
  4. Death Cab for Cutie – Transatlanticism (2003)
  5. Bright Eyes – I’m Wide Awake, It’s Morning (2005)

…und die restlichen vier Alben gehören eigentlich auch noch dazu:

Media Monday #352

Der erste schöne Tag des Jahres geht zu Ende. Endlich Sonnenschein und angenehme Temperaturen! Somit sind wir nach dem Gottesdienst zum Palmsonntag spontan mit Freunden Essen gegangen und haben den restlichen Tag bei uns im Garten verbracht. Herrlich! Für den Rest meiner Familie beginnen nun die Osterferien, für mich dagegen eine ganz normale Arbeitswoche. Nun stehen jedoch erst noch die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm, bevor wir diesen schönen Sonntag gemütlich ausklingen lassen… 🙂

Media Monday #352

  1. Jüngst erst wieder einen Film mit Channing Tatum gesehen und obwohl er mir durchaus sympathisch ist, konnte mich sein Schauspiel in „Der Adler der neunten Legion“ nicht vollständig überzeugen.
  2. Die Fastenzeit macht mich ja regelrecht fertig, schließlich verzichte ich seit knapp sechs Wochen schon auf Süßigkeiten, Knabbereien, Fleisch und Alkohol – nur noch eine Woche (siehe unten), dann wird es lecker!
  3. Eine der mitunter besten Videospiel-Verfilmungen ist für mich „Silent Hill“ von Christophe Gans.
  4. Die Sonne ist wieder da! Da wird jegliche Couch-Aktivität (Filme, Serien) wohl zurückstehen müssen zugunsten von entspannten Abenden auf der Terrasse.
  5. Dank meines neuen Fernsehers habe ich eine große Liebe für 3D-Filme in den heimischen vier Wänden entwickelt.
  6. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ konnte ich ja kaum aus der Hand legen, denn es ist ein absolut packendes Buch, das die 2008er Katastrophe am K2 mitreißend beschreibt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Passengers“ (2016) gesehen und das war gute Unterhaltung mit tollen Bildern und einer spannenden Prämisse, weil der moralische Konflikt der Hauptfigur für mich der interessanteste Aspekt des Films war.

Das Ende der Fastenzeit naht (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

5 Songs die mich automatisch an einen Film denken lassen

Es bleibt musikalisch, doch so langsam wendet sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder dem Film zu: Gorana möchte die fünf Songs von uns wissen, die uns automatisch an einen Film denken lassen. Wie so oft liegt die Herausforderung bei dieser Aufgabe an der Reduzierung. Doch seht selbst…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #86

Das Thema für Ausgabe #86 lautet:

5 Songs die mich automatisch an einen Film denken lassen

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