Media Monday #529

Nach zwei intensiven Wochen, in denen ich viel im Büro war und abends viel mit liebgewonnenen Kolleg*innen unternommen habe, ist nun endlich der Urlaub gekommen. Da wir nicht wegfahren, fühlt sich der Übergang ein wenig seltsam an. Doch mit Baden im See und einem Feuer im Garten (siehe Frage 7) haben wir am Wochenende bereits viel unternommen. Die kommenden Tage sind noch nicht verplant, aber ich werde bestimmt berichten. Vielleicht ist auch einmal wieder ein Film mit dabei? Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, deren Beantwortung viel politischer ausgefallen ist, als ich vorhatte… 😐

Media Monday #529

  1. Gerne würde ich von jetzt auf gleich in den Urlaubsmodus starten, doch gerade in diesem Jahr fällt mir das nicht leicht.
  2. Der populistische Wahlkampf gewisser Parteien kann mir gestohlen bleiben, denn diese Politik von alten weißen Männern für alte weiße Männer ist einfach ein Relikt aus der Vergangenheit.
  3. Zugegeben, es ist schon so, dass Veränderung schmerzhaft ist, doch die Augen bei Klimathemen zu verschließen, ist einfach keine Lösung.
  4. Wenn ich die freie Wahl hätte, ob ich die Wirtschaft stärke oder für die Sicherheit der Kinder sorge, dann liegt die Entscheidung auf der Hand und es ist unfassbar traurig, dass die Politik die Kinder am ausgestreckten Arm verhungern lassen (egal ob Klima oder Corona).
  5. Einzelne Leistungen engagierter Schulleiter*innen und Lehrer*innen muss man ja auch anerkennen, schließlich führen sie seit Monaten einen Kampf gegen Windmühlen.
  6. Es gäbe schon merklich Schlimmeres, als wenn wir uns alle noch ein wenig im Verzicht üben und z.B. ein wenig länger Masken tragen.
  7. Zuletzt habe ich mit der benachbarten Verwandtschaft ein Feuer im Garten veranstaltet und das war wirklich schön, weil es das erste Mal in diesem Jahr war und die Kids viel Freude mit Stockbrot und Marshmallows hatten.

Ein langer Abend mit viel Lachen und Leckereien (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die auf dem Land spielen

So schwer wie heute ist mir die Aufgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon lange nicht mehr gefallen. Ich wollte keine Historienschinken, Roadmovies oder Endzeitfilme wählen. Das Ländliche sollte zudem irgendeine prominentere Rolle spielen. Letztendlich bin ich ganz zufrieden mit meiner Wahl. Wie seht ihr das? 👩‍🌾🚜

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #230 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #230 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #230 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf dem Land spielen

  1. „Beste Zeit“ (2007) – Marcus H. Rosenmüllers Coming-of-Age-Geschichte ist wohl der Film, der für mich das klassische Aufwachsen auf dem Land am besten einfängt. Leider ist die sehenswerte Trilogie inzwischen fast komplett aus dem Bewusstsein verschwunden. Sehr schade.
  2. „Freies Land“ (2019) – Direkt der zweite deutsche Film auf dieser Liste, welcher jedoch die düstere Seite des Landlebens zeigt. Ein sehenswerter Kriminalfilm, der eine unfassbar dichte Atmosphäre besitzt.
  3. „Stand by Me“ (1986) – Wohl der Jugendabenteuerfilm überhaupt, zumindest wenn man von „Die Goonies“ absieht. Die wunderschön eingefangene Landschaft ist ein Teil der Geschichte. Liebe ich sehr.
  4. „Tucker and Dale vs. Evil“ (2010) – Das Horror-Landklischee auf die Spitze getrieben und deshalb ein unfassbar witziger Film, der mit einigen Härten aufwartet und das Herz am rechten Fleck hat.
  5. „Wo die wilden Menschen jagen“ (2016) – Das neuseeländische Land ist natürlich ganz anders als das unsere, doch gerade das macht diesen Film auch aus. Taika Waititi gelingt der Spagat zwischen Humor und Drama abermals perfekt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #528

Ein kinderfreies Wochenende liegt hinter uns, was uns den ersten Kinobesuch (siehe Frage 7) seit fast eineinhalb Jahren bescherte. Ansonsten haben wir getrennt voneinander Freunde besucht und waren heute zum Abschluss noch eine kleine Runde wandern. Eigentlich müsste ich nun erholt sein, doch kann ich seit Tagen nicht richtig schlafen, was so an der Energie zehrt. Die nächste Woche wird beruflich und privat noch einmal voll, doch dann wartet der Urlaub. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #528

  1. Einfach mal wieder länger als 4-6 Stunden schlafen zu können, wäre ganz famos.
  2. Nach all den Verschiebungen reizt mich im Kino dieses Jahr wohl nur noch Denis Villeneuves „Dune“.
  3. Maßlos unterschätzt und leider hierzulande nicht sonderlich bekannt, ist die Amazon-Serie „Bosch“.
  4. Wenn es nur eine Alternative gäbe, um sich über weitere Strecken fortzubewegen, dann würde diese für mich wohl das Beamen sein; aber die „Star Trek“-Variante, nicht wie bei „Die Fliege“.
  5. Laufen macht ja immer wieder richtig Lust, zumindest meistens.
  6. Es ist schon einige Zeit her, aber ich habe ja mal Urlaub gemacht.
  7. Zuletzt habe ich im Kino den Film „Jungle Cruise“ gesehen und das war leider ein wenig enttäuschend, weil der Film komplett vorhersehbar und nicht sonderlich gut inszeniert war.

Zum ersten Mal nach weit über einem Jahr war ich einmal wieder im Kino (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #527

Die Ferien sind da! Die Familie hat frei und plant ihre ersten Wochen. Ich muss noch ein wenig arbeiten und habe das Gefühl, dass sich die (teils beruflichen, teils privaten) Termine bis zu meinem Urlaub noch einmal deutlich gesteigert haben. Morgen geht es für mich auch noch einmal ins Büro und davor vermutlich laufen. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals an, mit deren Beantwortung ich euch einen guten Start in die neue Woche wünsche… 🙂

Media Monday #527

  1. So langsam kommt die Maschinerie Kino wieder ins Rollen und ich überlege tatsächlich, ob ich diese Woche nicht noch einen Besuch wagen soll.
  2. Im Duell Streaming- gegenüber Kino-Auswertung derweil wird es wohl ohnehin auf eine Parallelwelt hinauslaufen.
  3. Allerdings kommt es mir manchmal so vor, dass hier noch nicht der perfekte Distributionsweg gefunden wurde, welcher das New Normal reflektiert.
  4. Von den anstehenden Veröffentlichungen der kommenden Woche(n) reizt mich Denis Villeneuves „Dune“ am meisten; direkt nächste Woche wohl James Gunns „The Suicide Squad“.
  5. Ein so künstlerisch inszenierter Film wie „Nur ein Tag“ ist tendenziell natürlich schon eher etwas, das Erwachsene anspricht. Doof nur, wenn das Zielpublikum eher Kinder sind.
  6. Ließe man mir die freie Wahl zwischen Speichermedium und Stream, ich würde mich immer für die Scheibe entscheiden (siehe auch mein jüngster Kauf unten).
  7. Zuletzt habe ich einen Filmnachmittag einberufen, bei dem wir den Kurzfilm „Bao“ und den Hauptfilm „Die Unglaublichen 2“ geschaut haben und das war wunderbar, weil es draußen geregnet hat und ich nicht wüsste, wann ich zuletzt nachmittags einen Film gesehen habe.

Mit meinem neuen 4K-Ultra-HD-Player mussten natürlich auch passende Filme in die Sammlung aufgenommen werden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die im Krieg spielen

Von den Bergen geht es in den Krieg. Damit hatte ich in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ja gar nicht gerechnet. Auch wenn ich eigentlich dachte, dass Kriegsfilme bei mir nicht sonderlich populär wären, so habe ich mich bei meiner Top 5 doch so stark einschränken müssen, wie schon lange nicht mehr. Deshalb findet ihr hier einen Querschnitt aus verschiedensten Genres. Was sagt ihr dazu? 🤕

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #229 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #229 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #229 lautet:

Die 5 besten Filme, die im Krieg spielen

  1. „1917“ (2019) – Der jüngste Film auf dieser Liste wird häufig nur aufgrund seiner One-Shot-Inszenierung herausgehoben. Mich hat er jedoch auch inhaltlich gepackt und ja, die Inszenierung trägt zur starken Wirkung bei. Die Immersion war bei mir unglaublich stark.
  2. „Braveheart“ (1995) – Ein historisches Schlachtengemälde, wie es kaum imposanter geht. Mel Gibson ist inzwischen leider ein umstrittener Filmemacher, doch dieses Werk packt mich immer wieder. Wahrlich großes Kino.
  3. „Der Soldat James Ryan“ (1998) – Die ersten zwanzig Minuten aus Steven Spielbergs WWII-Epos haben Kinogeschichte geschrieben. So nah dran am Krieg war man zuvor nur selten. Mindestens ebenso imposant ist die von Spielberg produzierte Miniserie „Band of Brothers“, die man durchaus in einem Atemzug mit dem modernen Klassiker nennen sollte.
  4. „Inglourious Basterds“ (2009) – Kriegsfilm à la Quentin Tarantino mit stark phantastischer Komponente. Abgefahren, hart und mitreißend. Hat mir sehr geht gefallen und ich wundere mich, dass ich den Film erst einmal gesehen habe.
  5. „Starship Troopers“ (1997) – Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist Paul Verhoevens Sci-Fi-Actioner wohl der größte Antikriegsfilm auf dieser Liste. Eine schwarzhumorige Satire, die nur auf den ersten Blick wie gewaltverherrlichende Propaganda wirkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #526

Die letzte Schulwoche beginnt. Kids und Frau sind happy. Ich auch, denn damit kehrt zu Hause bestimmt ein wenig Entspannung ein. Mein Urlaub lässt leider noch ein wenig auf sich warten. Somit startet für mich morgen eine ganz normale und auch wieder recht volle Arbeitswoche. Doch davor gilt es erst noch die Fragen des Medienjournals zu beantworten,  was sich zu einer schönen Tradition am Sonntagabend entwickelt hat… 🙂

Media Monday #526

  1. Schon schön, dass es so langsam auf den Urlaub zugeht, auch wenn wir nicht wegfahren werden.
  2. Es wäre schon ein mutiger Schritt gewesen, wenn die Politiker*innen mit ihren Entscheidungen und Aussagen nicht an die Wahl im September gedacht hätten, sondern an die Gesundheit ihrer Bürger*innen, besonders der Kinder, und an echte Nachhaltigkeit, auch wenn das unbequem sein sollte.
  3. Die Serie „Preacher“ ist ein herrlich abgedrehtes Vergnügen, denn was da alles passiert, lässt sich kaum zusammenfassen (das gleiche gilt übrigens für die Comicvorlage).
  4. Bei mir punktet man mit Ehrlichkeit und Empathie eigentlich immer, denn gerade in Kombination sind das zwei starke Werte.
  5. Die Serie „Weeds“ mag alles andere als konventionell sein, aber irgendwann hat sie mich komplett verloren.
  6. Kann es sein, dass ein Großteil meines Sonntags sehr bequem war, weshalb ich mich am späten Nachmittag noch zu einem kurzen Lauf aufgemacht habe, um die 200 km im Juli zu knacken.
  7. Zuletzt habe ich die Neuverfilmung von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ gesehen und das war wirklich gute Unterhaltung, weil die Macher den Stoff ernst genommen und doch viel vom ursprünglichen Charme beibehalten haben.

Der letzte Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in den Bergen spielen

Nach der Universität geht es noch höher hinaus und zwar in die Berge. Ich hatte Gina schon vor einigen Wochen nach diesem Thema gefragt und dieses Mal hat sie es endlich in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG untergebracht. Bei meiner Vorliebe für dieses Setting kein Wunder, dass ich meine Top 5 schnell zusammen hatte. Wie ist es euch mit dem Thema ergangen? 🏔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #228 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #228 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #228 lautet:

Die 5 besten Filme, die in den Bergen spielen

  1. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) – Wohl einer der Filme, die meine Liebe für Bergfilme geweckt haben. Ein klassischer Actionreißer der frühen 1990er Jahre, der mit Sylvester Stallone und John Lithgow als Gegenspieler großartig besetzt ist. Nicht realistisch, aber ein großer Spaß!
  2. „Everest“ (2015) – Deutlich ernster zeichnet dieser Film die wahren Geschehnisse hinter „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ nach. Hat mich sehr gepackt und in der Zeit nach der Sichtung habe ich extrem viel über den Mount Everest gelesen und gesehen.
  3. „Free Solo“ (2018) – Der erste Dokumentarfilm, der mich mit schweißnassen Händen auf dem Sofa sitzen ließ. Einfach unglaublich und weit nicht so reißerisch, wie man bei dem Thema vermuten würde.
  4. „The Summit: Gipfel des Todes“ (2012) – Das zweite große Bergdrama auf dieser Liste, doch im Gegensatz zu „Everest“ dieses Mal dokumentarisch aufgearbeitet. Hier habe ich „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ allerdings bereits im Vorfeld gelesen.
  5. „Sturz ins Leere“ (2003) – Einer der packendsten Dokumentarfilme, die ich bisher gesehen habe. Die unglaubliche Geschichte dieses Überlebenskampfes ist definitiv äußerst sehenswert, nicht nur für Bergfreunde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #525

Ich bin noch nicht fertig mit dem Wochenende! Obwohl der Kindergeburtstag des Zappelinchens wirklich schön und unstressig war (siehe Frage 7), so ist mein Akku noch nicht aufgeladen. Die nächste Woche wird nicht nur von der Arbeit her voll, es warten auch mindestens drei private Abendveranstaltungen. Puh. Zuviel des Guten. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und einen guten Start in die Woche! 💚

Media Monday #525

  1. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und ich kann es zwar nachvollziehen, dass meine Kids „Hanni & Nanni 2“ mochten, doch ich selbst werde wohl kein Fan mehr der Reihe.
  2. Es kommt mir so vor, als ob es früher einmal einfacher war. In jeder Hinsicht. Dennoch, oder gerade deshalb, ist es wichtig, auf die sich ändernden Gegebenheiten zu reagieren. Um jeden Preis den Status quo beibehalten zu wollen, ist ein Fehler, den wir seit Jahren sehenden Auges machen, ganz egal ob Pandemie oder Klimawandel. Bitte bedenkt das bei der Bundestagswahl im September. Es muss sich etwas ändern!
  3. Morgen wieder schwimmen zu gehen wäre ja auch mal eine Überlegung wert, schließlich hat der Zwergofant morgen ohnehin Schwimmkurs und das Wetter soll auch gut werden.
  4. Ich muss schon sagen, dass sich das lange Warten im Fall von Urlaub lohnen werden wird. Auch wenn wir dieses Jahr erneut nicht wegfahren, so fühle ich mich doch ziemlich ausgebrannt und kann die freien Tage im Sommer kaum erwarten.
  5. Die Interaktion mit euch wird mich wohl auch noch in Jahren begeistern können, denn schließlich ist das einer der Hauptgründe für mich, zu bloggen.
  6. Fernab von generischem Einheitsbrei und Retortenprodukten stach der Zeitschleifen-Actionfilm „Boss Level“ für mich positiv heraus.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über die GPS-Schatzsuche auf dem Kindergeburtstag des Zappelinchens geschrieben und das war schön und dringend nötig, weil es bestimmt spannend sein wird, in ein paar Jahren auf diese Zeit zurückzublicken.

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Kindergeburtstag unseres Zappelinchens (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die an der Universität spielen

Nach der Schule geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich an die Uni. Welche Filme fallen mir hierzu ein? Tatsächlich musste ich ein wenig überlegen, doch dann habe ich eine schöne Mischung aus Universitätsfilmen gefunden… 👩‍🎓

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #227 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #227 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #227 lautet:

Die 5 besten Filme, die an der Universität spielen

  1. „Die Monster Uni“ (2013) – Zwar nicht ganz so gelungen, wie der famose Vorgänger „Die Monster AG“, bietet doch auch das Prequel großartige Unterhaltung mit eine schönen Twist auf klassische College-Filme.
  2. „Flatliners“ (1990) – Joel Schumachers Gothik-Horror rund um Student*innen, die sich Nahtoderfahrungen hingeben, ist einer jener Filme, die ich in meiner Jugend viel zu oft gesehen habe. Muss ich dringend einmal wieder schauen.
  3. „Good Will Hunting“ (1997) – Auch dieses Werk aus der Feder Matt Damons und Ben Afflecks habe ich viel zu lange schon nicht mehr gesehen. Nun steht aber endlich die Blu-ray im Regal und ich werde sie bald einmal einlegen, denn ich habe den Film als großartig in Erinnerung.
  4. „The Social Network“ (2010) – Kann man aus Facebook einen Film machen? Vermutlich nicht jeder, doch David Fincher ist hiermit wahrlich ein imposantes Werk gelungen, das sowohl inszenatorisch als auch inhaltlich zu überzeugen weiß.
  5. „Whiplash“ (2018) – Es wird musikalisch und doch ist es eher die Düsternis der Lehrer/Schüler-Beziehung, welche mir im Kopf geblieben ist. Ein eindringlicher und beeindruckender Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #524

Ein langes, aber schönes Wochenende liegt hinter uns. Die Erstkommunion des Zwergofanten war trotz Corona-Bedingungen ein voller Erfolg. Erholsam war das Wochenende allerdings nicht. Auch die kommende Woche wird recht voll und ich weiß noch nicht, wie ich dafür jemals die Energie aufbringen soll. Doch nun gilt es erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Euch wünsche ich damit einen guten Start in die neue Woche… 🙂

Media Monday #524

  1. Die Kinos öffnen wieder und ich werde in Anbetracht der aufziehenden Delta-Variante vorerst weiterhin auf einen Besuch verzichten.
  2. Nachdem im vergangenen Jahr zig Filme verschoben worden sind wird es spannend, wie die Verleiher mit den aufgestauten Blockbustern umgehen werden.
  3. Mir vorzustellen, dass unser Zappelinchen inzwischen ihren 11. Geburtstag gefeiert hat, ist immer noch komisch, schließlich kommt es mir nicht so vor als wäre seit ihrer Geburt bereits so viel Zeit vergangen.
  4. Wie sich Autor*innen einem Thema nähern ist durchaus spannend. So war ich erstaunt, wie gut die Serie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ auch in der dritten Staffel funktioniert, obwohl die originale Filmreihe wahrlich nichts für Kinder war.
  5. Ich glaube ja nicht, dass sich eine vierte Welle verhindern lässt, wenn wir alle weiter so unbedarft durch den Sommer stolpern.
  6. Den Film „Waterworld“ aus UK zu importieren wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen, aber den Ulysses Cut gibt es nur auf der Blu-ray des famosen UK-Labels Arrow Films.
  7. Zuletzt habe ich knapp 250 Fotos in Lightroom bearbeitet und das war zeitintensiv und hat sich gelohnt, weil am Ende gut 100 wirklich schöne Fotos dabei herausgekommen sind, welche die Erstkommunion des Zwergofanten wunderbar festhalten.

Endlich hat es der Ulysses Cut von „Waterworld“ in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):