Krieg der Götter – OT: Immortals (2011)

Vor knapp drei Monaten habe ich meinen neuen Fernseher mit Tarsem Singhs „The Fall“ eingeweiht und dabei einen wundervollen Film entdeckt. Daraufhin habe ich mir vorgenommen auch Singhs „The Cell“ einmal wieder zu sehen und seinen „Krieg der Götter“ nachzuholen. Letzteres habe ich heute tatsächlich getan. In voller Opulenz in 3D. Was kann da noch schief gehen?

Krieg der Götter (2011) | © Constantin Film

Krieg der Götter (2011) | © Constantin Film

Wenn „Kampf der Titanen“ auf „300“ trifft…

Diesen Gedanken hatten wohl die Produzenten des Films. Zack Snyders „300“ war ein veritabler Erfolg und auch der Mythologie-Actioner „Kampf der Titanen“ hat an der Kinokasse überzeugt. Warum also nicht den visionären Regisseur Tarsem Singh verpflichten und ihn ein Best-of der beiden Filme drehen lassen? Kann ja nicht viel schief gehen. Auch ich wurde durch viele durchwachsene Kritiken gewarnt, hatte jedoch noch Hoffnung. Singh wird es schon richten. Und manchmal sind ja selbst visuell herausragende Schlachtgemälde interessant. So dachte ich. Doch dann bekam ich GZSZ in der Antike. Mit hanebüchenen Dialogen, komplett verwirrenden Sprüngen in der Handlung und einer Charakterzeichnung, die einfach nicht vorhanden ist. Dazu noch ein Henry Cavill (ja, unser Superman aus „Man of Steel“) in der Hauptrolle, der wirkt als würde er sich in einer Schauspielklasse an Improvisation versuchen. Schade nur um John Hurt in einer völlig verschenkten Nebenrolle.

Ich hatte den Film wirklich schon komplett abgeschrieben, doch in den letzten 20 Minuten dreht Tarsem Singh noch einmal richtig auf. Dann bekommen wir endlich den Kampf Götter gegen Titanan zu sehen, auf den wir die ganze Zeit gewartet hatten. Hier spritzt das Blut in Zeitlupe und ja, das funktioniert in seiner völlig überstilisierten Gewaltdarstellung. Singhs Stil kommt auch davor in ein paar wenigen Szenen durch, die durchaus beeindruckend anzusehen sind. Jedoch hilft das auch nicht gegen das miese Drehbuch und die unsagbar langweiligen Dialogszenen zu bestehen.

Fazit

Ich bin wirklich guter Dinge an „Immortals“ herangegangen. In den Kampfszenen und Landschaftsaufnahmen überzeugt Tarsem Singhs Film auch erneut auf ganzer Linie. Doch der Rest der Geschichte versinkt in gepflegter Langeweile, dilettantischen Dialogen und einer konfus erzählten und doch unfassbar simplen Geschichte. Nein, das war leider wirklich nichts. Am besten wäre es gewesen, Singh hätte sich komplett auf die übertriebene Action konzentriert. Also schaut euch die letzten 20 Minuten an, dann habt ihr alle Highlights gesehen: 4/10 Punkte.

44 Gedanken zu “Krieg der Götter – OT: Immortals (2011)

  1. Ich bin mir ja nicht sicher, ob Tarsem Singh vielleicht so eine Art One-Hit-Wonder bleiben wird. „The Fall“ fand ich ja absolut fantastisch, wie du weißt. Aber wenn ich das hier lese oder auch bedenke, dass er diese komische Schneewittchen-Verfilmung mit Julia Roberts gemacht hat, drängt sich der Gedanke schon auf. „Self/Less“ soll auch nicht so der Bringer sein und dann wirds schon eng. Also nach „The Fall“ ging da scheinbar nicht viel und der ist ja nun auch schon 10 Jahre alt, oder so.
    Bleibt nur noch sein Debut „The Cell“, den du ja auch magst. Der wird die Tage wohl per Post von Gorana bei mir eintrudeln, dann kann ich mir den demnächst auch mal reinpfeifen.

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    • Ja, gute Frage. „The Fall“ ist bestimmt sein herausragendster Film, doch gerade für sein Genre fand ich „The Cell“ auch ziemlich überragend (auch wenn du Probleme mit Jennifer Lopez haben wirst). Von der Schneewittchen-Sache habe ich Gemischtes gelesen und „Self/Less“ soll immerhin als konventioneller Thriller funktionieren. Schade, dass er hier so verheizt wurde. „Immortals“ kann leider fast nichts, außer in relevanten Szenen gut aussehen. Das reicht jedoch nicht. Bin schon gespannt, was du zu „The Cell“ sagen wirst! 🙂

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      • Der Unterschied ist vielleicht auch, dass er bei „The Fall“ auch das Drehbuch geschrieben hat und vermutlich völlig freie Hand hatte. Gerade bei solchen Regisseuren merkt man dann ja stark, wenn ihnen zu viel reingelabert wird, was ja bei Hollywoodproduktionen heutzutage Standard zu sein scheint, wenn man nicht schon seit 40 Jahren Filme und sich einen Namen gemacht hat.
        Was ich nebenbei vorhin ganz vergessen habe: Er hat auch die Serie „Emerald City“ gemacht. Eine Neuinterpretation vom „Wizard of Oz“, oder sowas in der Art. Die kommt auch ganz gut weg, kennen aber vermutlich auch nur 5 Leute. Weiß nichtmal wann und wo die lief.

        Ich werde versuchen, JLos Grützenspiel auszublenden. Ein schlechter Darsteller macht bei mir ja noch lange keinen schlechten Film. Sonst bräuchte ich den ganzen Krampf, den ich mir ständig reinziehe, ja gar nicht erst anfangen.

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      • Ja, das ist ein guter Punkt. Ich hatte auch den Eindruck, dass bei „Immortals“ sehr viel reingeredet wurde. Bei „The Fall“ merkt man dagegen die Liebe fürs Detail und gerade für die Charaktere.

        Von „Emerald City“ hatte ich auch schon gehört. Allerdings eher Negatives, weshalb ich das Thema nicht weiterverfolgt habe. Wurde auch ziemlich schnell abgesetzt, soweit ich weiß.

        Das sind nun doch gute Voraussetzungen, um „The Cell“ zu schauen… 😀

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  2. Da ich den Film nicht kannte und mich das Genre auch nicht so wirklich interessiert, wollte ich Deine Kritik erst gar nicht lesen. Ob Du mit Deiner Bewertung richtig liegst oder nicht….? Keine Ahnung….
    Ich folge Deinem Blog seit Anfang diesen Jahres und mir fiel , dass Deine Bewertungen immer sehr milde ausgefallen sind. Zwar habe ich noch keine „10er“ von Dir präsentiert bekommen, aber meist liegt es zwischen 6 und 9. Auch wenn Dein Text es nicht immer vermuten lässt, endest du meist mit einem positiven Fazit bzw. einem recht hohen Rating.
    Bitte nicht falsch verstehen. Ich denke, dass in Deinen Kritiken und Bewertungen schon Deine ehrliche Meinung widergeben. Eine gesunde Mischung aus Kopf- und Baugefühl 🙂
    Daher war ich umso überraschter, als ich heute eine 4 (in Worten VIER) von Dir gelesen haben. Da musst Du wirklich gelitten haben. Und das trotz des neuen Fernsehers. Aber gut zu wissen, dass Dir auch mal Filme unterkommen, die – nett gesagt – nicht so dolle sind. Man kann eben nicht immer vom goldenen Teller essen.

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    • Ich verstehe was du meinst. Viele andere Kritiker sehen meine Bewertungen als zu milde an bzw. zu gut im Durchschnitt. Für mich macht das allerdings Sinn. Ich schaue vielleicht 50 bis 70 Filme im Jahr, d.h. ich muss mir im Vorfeld schon ganz genau überlegen, was ich sehen will und schaue dann natürlich auch nur das, von dem ich erwarte, dass es mir gefallen wird. Meist liege ich damit auch richtig, sprich die meisten Bewertungen liegen eben im Feld zwischen 6 und 9 Punkten. Würde ich täglich einen Film schauen, wäre das bestimmt anders. Hier habe ich mein Bewertungssystem übrigens genauer beschrieben.

      Tatsächlich fällt es mir auch leichter Verrisse wie diesen hier zu schreiben (selbst wenn ich auf ein paar positive Punkte eingegangen bin). Sich bewusst den Mehrwert von selbst nicht ganz so tollen Filmen rauszupicken, ist eben ein gewisser Aufwand. Ich kann dagegen Filmblogger nicht verstehen, bei denen eine 7 von 10 schon die absolute Ausnahme darstellt und die hauptsächlich Filme mit unter 5 Punkten im Schnitt besprechen. Darauf hätte ich ja gar keine Lust bzw. würde stark an meiner Vorabeinschätzung zweifeln.

      In diesem konkreten Fall war der Film leider nichts. Ich habe ihn mir größtenteils wegen des Regisseurs angeschaut und man merkt ziemlich gut, warum der Film nicht funktioniert hat. Da waren dann selbst bei mir nicht mehr als vier Punkte drin… 😉

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  3. Hab den Film damals im Kino gesehen. Die meiste Zeit über war mir der Streifen relativ egal – soll heißen, dass ich ihn weder gut noch grottenschlecht fand – doch ich weiß noch genau wie unglaublich enttäuscht ich am Ende war als ich den Kampf Götter gegen Titanen sah und zwar wegen der Darstellung der Titanen – diese kleinen dreckigen Fussballtischmanntschgerln sollen also tatsächliche die mächtigen Erbauer der Welt und Vorfahren der Götter sein!?! Das war beinahe so schlimm wie die Erkenntnis, dass in Kampf der Titanen nicht ein Titan vorkommen wird!

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    • Ich hatte an das Finale schon gar keine Erwartungen mehr, so dass mich der Kampf gegen die Titanen doch wirklich unterhalten hat. Was die Darstellung angeht, so hat das für mich durchaus funktioniert, da ich den Film ohnehin komplett als Fantasy abgetan hatte und keine wirklichen Bezüge zur griechischen Mythologie gesehen habe.

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      • So was kann ich dann einfach nicht…wenn die Filmemacher schon die Figuren aus der Mythologie übernehmen, dann müssen sie sich auch an dem Originalstoff messen lassen, außerdem bilde ich mir ein, dass ja sogar im Film selber am Anfang kurz darauf eingegangen wird wer die Titanen sind und weshalb sie dort weggesperrt wurden oder?! Auf jeden Fall war ich von dieser Darstellung mächtig enttäuscht…das fand ich Chronos im zweiten Kampf der Titanen schon um einiges angemessener von der Darstellung her 😉

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      • So etwas sehe ich tatsächlich immer ziemlich locker, da jede Filmumsetzung nur eine Interpretation ist. Wenn man an solche Filme mit historischem (wenn auch nur mythologischem) Anspruch herangeht, dann können diese eigentlich nur verlieren. Auch „Kampf der Titanen“ nimmt sich ja viele Freiheiten, insgesamt fand ich den Film aber auch deutlich besser (wenn auch weit davon entfernt wirklich gut zu sein).

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      • Schon klar, dass es nur eine Interpretation ist aber selbst bei einer Interpretation erwarte ich mir doch, dass zumindest Grundzüge beibehalten werden und dann stelle ich mir Titanen einfach ganz anders vor!
        Puh, bei den beiden Filmen zu sagen welcher mir besser oder schlechter gefallen hat ist echt schwer aber wahrscheinlich würde ich mich auch für Kampf der Titanen entscheiden, wenn ich mich jetzt spontan für einen der beiden entscheiden müsste 😉

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      • Ja, sind leider alle nicht die wirklichen Überflieger. Hier war ich jedoch richtig verärgert, da der Regisseur eigentlich mehr drauf hat. Und dann Henry Cavill und dieses schlechte Drehbuch. Nee, ging gar nicht.

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      • Irgendwie hat Cavill aber auch einfach kein Glück weil trotz schauspielerischem Potenzial spielt er immer in Filmen mit, die entweder gut sind und trotzdem nicht so rosig performen, oder in solchen, wo er Rollen verpasst bekommt, die so dreidimensional sind wie ein Strichmännchen

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      • Naja, die beiden Supermanfilme miteinander zu vergleichen finde ich wirklich sehr schwer, da sie einen ganz anderen Zugang zu der Figur beinhalten. Aufgrund der wesentlich düsteren und konfliktbeladeneren Herangehensweise von Snyder muss Superman zwangsläufig als weniger sympathisch rüber kommen soll er doch in seiner Emotionalität deutlich gespaltener, verletzlicher und somit menschlicher rüber kommen als in den Strahlemannversionen die man bisher so vorgesetzt bekam…allerdings schafft Snyder für mich nie die von ihm angestrebte Komplexität der Figur auch tatsächlich auf die Leinwand zu zaubern und in BvS hatte Superman dann ja quasi gar nicht mehr zu tun außer grimmig zu schauen.

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      • Mir ist schon bewusst, dass die Synder’sche Düsternis mein Bild von Henry Cavill durchaus negativ geprägt hat. Dabei fand ich ihn in der Rolle durchaus auch gut. Den Film dagegen mochte ich nicht sonderlich. Auch wenn Bryan Singers „Superman Return“ nicht wirklich besser ist, so war mir Rouths Superman aber doch der sympathischere. Bin aber auch kein Superman-Experte… 😉

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      • Das ist auch bei mir das merkwürdige an Cavill als Superman…ich könnte nicht sagen, dass er mir in der Rolle nicht zusagen würde, da er sein schauspielerischen Können durchaus beachtenswert ist und er auch rein optisch einiges her macht, aber die ganze Darstellung von Superman im DCEU istmir irgendwie nicht sonderlich sympathisch. Obwohl ich es eigentlich begrüßt habe, dass Superman auch mal in emotionale Konflikte gerät und nicht immer nur der Saubermann ist hat man meiner Meinung nach den Bogen doch überspannt und ihn zu einer unsympathischen leeren Hülle gemacht. Bei Superman Return hat mich einfach so viel gestört, dass Rouths Performance und Charakterzeichnung da irgendwie völlig untergegangen ist.
        Ist aber nur meine Meinung weil als Superman-Expertin würde ich mich auch auf keinen Fall bezeichen 😉 …

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      • Für mich war Brandon Routh einfach die perfekte Neubesetzung nach Christopher Reeve, da der Film ja auch als direkte Fortsetzung einzuordnen ist. Da war er eher der nostalgische Held, was ich durchaus mochte – allerdings auch ein bisschen langweilig, das stimmt. Vermutlich wäre eine Mischung aus beiden perfekt, denn wie du richtig schreibst ist der Snyder-Superman einfach zu unsympathisch und düster geraden.

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      • Stimmt…eine Mischung der beiden Interpretationen würde wahrscheinlich genau das richtige Maß zwischen Komplexität und Sympathie bieten. Mal schauen was Whedon jetzt aus der Rolle macht nachdem er die Zügel bei der Justice League übernommen hat…

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      • Stimmt, Whedon mischt jetzt ja auch bei den anderen Superhelden mit. Der Trailer hat mich ja nicht aus den Socken gehauen: immer noch düster und viel zu effektlastig. Aber mal abwarten. Bin bei den ganzen Superhelden-Filmen eh ziemlich raus und würde mir wünschen, dass Whedon einmal wieder etwas eigenes macht.

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      • Mich hat der letzte Trailer auch nicht gerade aus den Socken gehauen aber aus anderen Gründen…ich fand, dass die Effekte ziemlich trashig ausschauen was bei einem solchen Budget eigentlich ein No-Go ist und beim DCEU leider durchaus schon öfter vorgekommen ist. Ansonst bin ich nach wie vor ein großer Fan von Comic-Verfilmungen und hoffe deswegen wirklich sehr, dass ich mich irre und Justice League gut wird😉

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      • Neben „Man of Steel“ habe ich noch keinen der Filme geschaut, hätte also erst einiges aufzuholen. Sollte „Justice League“ nun überragend sein, werde ich das vielleicht noch ändern. Allerdings habe ich da noch Zweifel… 😉

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      • Soso, na dann bist wahrlich kein DCEU-Experte ;-)! Ich steh nunmal so auf Comicverfilmungen und die Charaktere, dass ich ihnen immer mal einen Vertrauensbonus vorschieße und mich in den Kinosaal setze, egal wie oft ich enttäuscht werde ;-D

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      • Nein, bestimmt nicht. Anfangs habe ich wenigstens versuch noch das MCU zu verfolgen, doch dort bin ich nach Phase 1 auch ausgestiegen. Die Filme stehen alle zu Hause, doch so richtig aufraffen kann ich mich nicht.

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      • Da unterscheiden wir uns dann eindeutig…ich bin ein sehr großer Fan des MCU und finde das neue und Konzept, welches Marvel hier eingeführt hat wirklich genial und ein beachtliches Stück an Arbeit, Fleiß und Hingabe 😉

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      • Ach, ich mag das schon auch, doch habe ich das Gefühl, um hier am Ball zu bleiben, müsste ich schon 25% meiner Zeit für Filme und Serien komplett in das MCU stecken. Und das wäre mir dann doch zu wenig Abwechslung… 😉

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      • Genau vor dieser Expansion habe ich etwas Angst, zumal ich auch viele Zusammenhänge gar nicht mehr verstehe. Punktuell werde ich aber bestimmt weiterschauen, zumal die meisten Phase-2-Filme eh schon im Regal stehen… 😉

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      • Also die Geschichte der Filme find ich noch relativ übersichtlich wenn man alle gesehen hat und zum Glück bieten die Serien ja nur nette Ergänzungen sind für die eigentliche Geschichte der Filme aber an und für sich unerheblich

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      • Ich habe schon immer das Gefühl Anspielungen usw. zu verpassen oder nicht zu wissen, wer nun der Big Bad am Ende der „Staffel“ ist. Aber vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken… 😉

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      • Vielleicht hast du das Gefühl auch nur weil du noch nicht alle Filme gesehen hast😉. Ansonsten musst du nur bis Anfang nächsten Jahres warten da plane ich nämlich vor Infinity War ein riesen MCU Special zu machen😉

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      • Das mag sein. Ich hatte mir ursprünglich auch vorgenommen als zu sehen, auch stets die alten Filme wenn etwas Neues kommt. Würde dann aber zu viel. Freue mich auf dein Special! 👍

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