Media Monday #300

Es ist soweit, der 300. Media Monday ist da! Nach einem Wochenende, das ich nahezu komplett draußen verbracht habe, ist es ein schöner Abschluss mich gemütlich an den Rechner zu setzen und die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Besonders famos war heute die erste Radtour mit den Kindern, bei der wir es gleich auf über 11 km gebracht haben. Und natürlich die Zeitumstellung, die uns zwar eine Stunde geklaut hat, aber die Kinder deshalb auch bis 7 Uhr ausschlafen ließ. Passiert sonst nie. In diesem Sinne: einen guten Start in die neue Woche! 🙂

  1. Besonders schätze ich am Media Monday die durch ihn angestoßene, bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Medienkonsum.
  2. Was ich mir hingegen vom Media Monday wünschen würde, ist öfter einmal ein Themenschwerpunkt, wenngleich diese Lücke inzwischen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gefüllt wird und damit die perfekte Ergänzung darstellt.
  3. Was wiederum meine Blogger-KollegInnen (auf MM-TeilnehmerInnen oder allgemein bezogen) angeht, gefällt mir besonders der Austausch im eigenen Blog oder auch auf den Blogs der TeilnehmerInnen.
  4. Derweil ich mir öfter wünschen würde, dass die anderen BloggerInnen auch abseits des Media Mondays in mehr Interaktion treten würden.
  5. Und in den nächsten 300 Ausgaben des Media Monday hoffe ich auf weitere famose virtuelle Gespräche und daraus entstehende Blog-Freundschaften.
  6. Bleibt mir anlässlich des heutigen Jubiläums nur noch zu sagen: „Vielen Dank, lieber Wulf! Wir TeilnehmerInnen wissen deinen konstanten Aufwand wirklich zu schätzen und freuen uns jede Woche auf neue, spannende Fragen.“
  7. Und um die obligatorische letzte Frage nicht zu vernachlässigen, habe ich zuletzt den 80er Jahre Klassiker „Die City-Cobra“ nachgeholt und das war einerseits sehr unterhaltsam, andererseits aber auch befremdlich, weil Sylvester Stallone darin zwar immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, er jedoch auch einen unfassbar reaktionären Heldentypus verkörpert.

Meine 5 liebsten Blog-Neuentdeckungen

Diese Woche hat mich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ziemlich gefordert. Ich war wunderbar auf Filme eingestellt und da kommt sie mit Blogs um die Ecke. Gar nicht so einfach. Besonders da ich meine Blogroll seit letztem August schon nicht mehr aktualisiert habe. Dennoch habe ich versucht zu rekonstruieren, was denn so die letzten Neuentdeckungen waren. Also, schaut doch mal rein! 🙂

Das Thema für Ausgabe #37 lautet:

Meine 5 liebsten Blog-Neuentdeckungen

  1. Duoscope | Der etwas andere Filmblog! – Ein Blog, auf den ich schon viel früher hätte stoßen sollen, mit vielen ausführlichen Besprechungen und aktuellen Kritiken. Die beiden Autoren sind auch auf Facebook sehr aktiv. Eines der seltenen Blogspot-Blogs, die ich tatsächlich neu in meinen Feedreader aufgenommen habe.
  2. Fried Phoenix | Hot, geeky stuff – Den Blog der Zeitzeugin verfolge ich schon lange. Thematisch sehr dem Rollenspiel verhaftet, mit viel Witz geschrieben und nah am popkulturellen Puls. Da war ich natürlich gespannt auf ihr neues Projekt, dieses Mal mit Unterstützung in Form von Marcus.
  3. filmlichtung | There are no rules in filmmaking. Only sins. And the cardinal sin is dullness. (Frank Capra) – Dieses Filmblog hat es tatsächlich erst durch Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf meinen Radar geschafft. Die Posting-Frequenz ist nicht sonderlich hoch, doch man darf sich über über detaillierte Besprechungen und ein großes Filmwissen freuen.
  4. OMGWTFBBQ1337.de | Ein Blog über Internetkultur, tolle Technik, tolle Videospiele und oft nicht tolle Filme. – Der gute Herr moep0r liebt die Popkultur, spielt Videospiele aus meiner Jugend und geht fleißig laufen. Und das Beste: Er schreibt darüber in seinem äußerst lesenswerten Blog. Reinschauen lohnt sich!
  5. Leuchttürme & Schattenplätze | Das Medienmädchenblog – Natürlich soll das neue Blog der Initiatorin nicht vergessen bleiben. Auch wenn es noch nicht allzu viel Content gibt, so verspricht das Blog doch wunderbare Texte von gar famosen Autorinnen. Solltet ihr auf jeden Fall auf dem Schirm haben!

Media Monday #299

Die letzten Stunden eines komplett verregneten Wochenendes brechen an. Da die Kinder nicht wirklich raus konnten, lagen die Nerven entsprechend blank. Neben Brettspielen, Büchern und einem kurzen Auftritt mit der Musikschule, haben wir Erwachsenen uns auf die Suche nach einem Urlaubsziel begeben. Wieso sind Kinder eigentlich fast so teuer wie erwachsene Reisegäste? Dazwischen war ich noch laufen und nun bilden die Fragen des Medienjournals den krönenden Abschluss. Erholt fühle ich mich nicht, doch das wird der kommenden Arbeitswoche herzlich egal sein…

  1. Wenn es um Eigenproduktionen von Streamingdiensten und dergleichen geht hat Netflix vermutlich die Nase vorn, denn bisher konnten mich die Amazon-Eigenproduktionen wie „The Man in the High Castle“ oder „Mozart in the Jungle“ nicht vollends überzeugen.
  2. Das Bergsteigen hat mich noch nie so fasziniert wie seit meinem Eintauchen in Jon Krakauers „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ und Graham Bowleys „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“.
  3. Die Meldung, dass es ein Reboot/Remake/Sequel von „The Matrix“ geben soll, hat mich erstaunlich kalt gelassen.
  4. Am liebsten sind mir ja Komödien, die tatsächlich lustig sind – und das fängt für mich bei „Galaxy Quest“ oder „5 Zimmer Küche Sarg“ an und hört bei „Toni Erdmann“ auf.
  5. „Alles steht Kopf“ fand ich richtig ergreifend, schließlich wurde der Verlust der Kindheit selten so treffend inszeniert.
  6. Schade, dass man hierzulande genauso dumme Wähler hat, wie in anderen Ländern.
  7. Zuletzt habe ich mit „K2: Siren of the Himalayas“ und „The Summit: Gipfel des Todes“ zwei Dokumentarfilme über den K2 gesehen und das war beeindruckend, weil die Bilder die Entbehrungen der Bergsteiger ebenso gut festhalten wie ihre Faszination für diese Sportart.

Die 5 besten Regisseure ohne Oscar

Die Oscar-Wochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehen in die letzte Runde: Dieses Mal möchte Gorana von uns die Regisseure wissen, die bisher noch ohne Goldjunge auskommen mussten. Nach den Schauspielern und Schauspielerinnen für mich tatsächlich das deutlich spannendere Thema, bei dem mich so mancher bisher Übergangene doch sehr erstaunt hat…

Das Thema für Ausgabe #36 lautet:

Die 5 besten RegisseurInnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Stanley Kubrick für zum Beispiel „2001: Odyssee im Weltraum“
  2. David Lynch für zum Beispiel „Mulholland Drive“
  3. Ridley Scott für zum Beispiel „Alien“ oder „Blade Runner“
  4. David Fincher für zum Beispiel „Fight Club“ oder „Zodiac“
  5. Quentin Tarantino für zum Beispiel „Pulp Fiction“ oder „Jackie Brown“

Media Monday #298

Wie bereits zu befürchten stand, ist auch dieses Wochenende wieder viel zu schnell vergangen: Das Zappelinchen hat bei der Oma übernachtet, der Zwergofant hat zu Hause die Nächte durchgehustet. Am Samstag ging außer den üblichen Hausarbeiten nur wenig, dafür haben wir am Sonntag einen schönen Ausflug zum Rothsee gemacht und ich war laufen. Die Fragen des Medienjournals läuten nun den Abend ein, den ich vermutlich, mit dem Schlaf kämpfend, auf der Couch verbringen werde. Gähn…

  1. Ein wenig habe ich das Gefühl, dass in letzter Zeit der Austausch unter den Media-Monday-Teilnehmern weniger wird. Fällt euch das auch auf?
  2. „The O.C.“ ist so vorhersehbar, dass ich mich beim Schauen der Serie manchmal wie ein Hellseher fühle.
  3. Seit geraumer Zeit blieb bei mir das Bloggen abseits der bekannten Kategorien ziemlich auf der Strecke, denn um Artikel wie „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ zu schreiben, braucht es leider viel Zeit und Aufwand.
  4. Carl Mørck, Assad und Rose sticht stechen bei den Kriminalermittlern für mich deutlich hervor, da sie sehr unkonventionell an ihre Fälle herangehen und auch noch ein Leben neben dem Job besitzen.
  5. Wenn es um das Thema Fantasy geht, sind die Roman-Adaptionen „Der Herr der Ringe“, „Der Hobbit“ (ja, tatsächlich auch der) und „Game of Thrones“ wohl meine liebsten Werke.
  6. Mein Twitter-Kanal ist inhaltlich reichlich mager, allerdings freue ich mich über jeden einzelnen von euch, der mir folgt: ❤
  7. Zuletzt habe ich mit „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ und „X-Men: Apocalypse“ die letzten beiden Filme der neuen „X-Men“-Trilogie gesehen und das war gute bis sehr gute Unterhaltung, weil Bryan Singer damit das Franchise, dem er seinen Stempel aufgedrückt hat, konsequent weiterführt.

Die 5 besten Schauspielerinnen ohne Oscar

Wie schon letzte Woche, bleibt sich Gorana thematisch treu und stellt auch diese Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz ins Zeichen der Oscars. Für mich abermals eine schwierige Aufgabe, die mit einiger Recherche verbunden war. Dennoch habe ich mich letztendlich für fünf Schauspielerinnen entschieden, von denen ich einfach nicht glauben kann, dass sie bisher keinen einzigen Oscar gewonnen haben…

Das Thema für Ausgabe #35 lautet:

Die 5 besten Schauspielerinnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Amy Adams für zum Beispiel „American Hustle“
  2. Jamie Lee Curtis für zum Beispiel „True Lies: Wahre Lügen“
  3. Marilyn Monroe für zum Beispiel „Manche mögen’s heiß“
  4. Michelle Pfeiffer für zum Beispiel „Der Sternwanderer“
  5. Sigourney Weaver für zum Beispiel „Alien“ oder „Galaxy Quest“

Media Monday #297

Das erste Wochenende des Jahres, das wir größtenteils draußen verbracht haben, liegt hinter uns: Gartenarbeit, ein wenig Radfahren, ausgedehnte Spaziergänge und insgesamt viel frische Luft haben zum Wohlbefinden beigetragen. Es war auch das erste Wochenende in der Fastenzeit, was die langen Filmabende aus kulinarischer Sicht fast ein wenig traurig gestaltet hat. Bevor es nun mit Volldampf in die neue Arbeitswoche geht, warten an diesem entspannten Sonntagabend nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals darauf, beantwortet zu werden…

media-monday-297

  1. „Toni Erdmann“ hat mich regelrecht gefesselt, da Maren Ades Dramödie einerseits wunderbar humorvoll und gleichzeitig wirklich schmerzhaft die schwierige Beziehung zwischen einem Vater und seiner erwachsenen Tochter zeigt.
  2. So richtig herzhaft lachen konnte ich bei „Ich bin dann mal weg“ zwar nicht, doch insgesamt ist es ein netter Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann.
  3. Ridley Scotts „Prometheus: Dunkle Zeichen“ ist völlig zu Unrecht verkannt und sollte spätestens im Zuge des Kinostarts von „Alien: Covenant“ noch einmal mit frischen Augen betrachtet werden.
  4. Ich muss mir unbedingt mal wieder mehr Sport machen, schließlich plane ich bis zum Ende der Fastenzeit mindestens sechs Kilo abzunehmen.
  5. „Twin Peaks“ ist einer der Serienneustarts, auf die ich mich immens freue, immerhin verspricht die Rückkehr in die mysteriöse Kleinstadt durchaus spannend zu werden.
  6. Thema Buddy-Movies: Martin Riggs und Roger Murtaugh bilden ein großartiges Gespann, denn schließlich haben sie das Genre in dieser Form begründet.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Wolverine: Weg des Kriegers“ im Extended Cut gesehen und das war erstaunlich gute Popcorn-Unterhaltung, weil der Film über ein erfrischendes Setting und angenehm harte Actionszenen verfügt.

Die 5 besten männlichen Schauspieler ohne Oscar

Gorana ist weiterhin im Oscar-Fieber und taucht mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter in die Tiefen dieser Auszeichnung ab. Da meine einzige spontane Antwort mit Leonardo DiCaprio seit 2016 nicht mehr relevant ist, musste ich tatsächlich recherchieren. Da ich spät aus der Arbeit gekommen bin und ziemliche Kopfschmerzen habe, beschränke mich dieses Mal auf die reine Nennung…

besten-donnerstag-34

Das Thema für Ausgabe #34 lautet:

Die 5 besten männlichen Schauspieler, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Edward Norton für zum Beispiel „Fight Club“
  2. Harrison Ford für zum Beispiel „Blade Runner“
  3. John Hurt für zum Beispiel „1984“
  4. John Malkovich für zum Beispiel „In the Line of Fire“
  5. Steve Buscemi für zum Beispiel „Living in Oblivion“

Media Monday #296

Wo ist es nur hin, das Wochenende? Ein Glück, dass ich die kommenden zwei Tage noch Urlaub habe. Am Samstag habe ich mir eine neue Brille gekauft (immer wieder eine tolle Beschäftigung), den heutigen Sonntag dagegen nur vergammelt. Immerhin waren wir kurz bei dem allerbesten Frühlingswetter spazieren, zum Laufen hat es dagegen nicht gereicht. Traurig, traurig. Mit dem Start der Fastenzeit werde ich aber auch hier wieder Fahrt aufnehmen. Nun wende ich mich jedoch erst einmal den aktuellen Fragen des Medienjournals zu und wünsche euch eine schöne Oscar-Nacht… 🙂

media-monday-296

  1. Die Oscar-Verleihungen dieses Jahr könnte ich mir tatsächlich live anschauen, da ich morgen einen Tag Urlaub habe.
  2. Wohingegen nun am Rosenmontag der Urlaubstag auch genutzt werden will (nein, nicht wegen Fasching), weshalb ich mir die Nacht davor nicht um die Ohren schlagen werde bzw. geschlagen habe.
  3. Wenn jemand einen Preis verdient hätte hat, dann diese fünf oscargekrönten Filme mit der Auszeichnung „Bester Film“.
  4. Vielleicht nicht unbedingt mein liebstes Kostüm, spiegelt „E.T. – Der Außerirdische“ doch zumindest eines meiner favorisierten Film- oder Serien-Genres wider, immerhin kombiniert Spielberg darin Sci-Fi- und Familienfilm (und als Kostüm kommt E.T. auch zum Einsatz).
  5. Dieser ganze Hype und das Trara um „La La Land“ hat mich tatsächlich neugierig gemacht, aber ich sehe ja seit jeher auch Musicals sehr gerne.
  6. Ich persönlich bin ja vollauf damit zufrieden wenn ein Film sympathisch ist und mich zu unterhalten weiß, so wie erst vor ein paar Tagen der österreichische Horrorfilm mit dem wohlklingenden Titel „Blutgletscher“.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Black Rain“ gesehen und das war eine sehenswerte Rückkehr zum Thriller-Kino der 80er Jahre, weil Ridley Scott darin audiovisuell einmal mehr alle Register zu ziehen weiß.

Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

Auch wenn ich die Oscar-Verleihung schon seit Jahren nur noch am Rande verfolge, finde ich Goranas heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG doch extrem spannend. Bei der Recherche war ich tatsächlich überrascht, wie viele Filme mit der Auszeichnung „Bester Film“ ich auch zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen zählen würde. Hier findet ihr eine Auswahl…

besten-donnerstag-33

Das Thema für Ausgabe #33 lautet:

Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

  1. „Der Pate“ (1972) – Zweifellos einer der Meilensteine der Filmgeschichte. Für mich ist dies zudem ein Film, den ich auch über seinen Status hinaus liebe. Seine absolut packende Geschichte und seine zeitlose Inszenierung haben ihm seinen Platz in der Popkultur gesichert. Großartig!
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Kevin Costners Epos hat mich bei der ersten Sichtung völlig unerwartet getroffen. Meine Erwartungen waren damals nicht sonderlich hoch, doch gelang es dem Film sofort mich zu begeistern. Wäre er nicht so lang (überhaupt ein Problem vieler hier genannter Filme), dann würde ich ihn wohl viel häufiger sehen.
  3. „Braveheart“ (1995) – Bis heute einer der Filme, den ich am häufigsten gesehen habe. Selbst hier im Blog habe ich ihn schon zweimal besprochen. Und ja, mich packt er immer wieder. Ich liebe den Score, den Pathos und die Schlachtszenen. Das emotionale Finale erwischt mich auch immer wieder. Hach, ein toller Film!
  4. „American Beauty“ (1999) –  Mit diesem Film verbinde ich eine ganz besondere Erinnerung: Ich war erstmals mit meiner heutigen Frau im Kino (zwar nicht als Paar und in einer großen Gruppe, aber immerhin). Doch nicht nur deshalb zählt Sam Mendes‘ Drama zu den zweifellos besten Filmen, die ich kenne.
  5. „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003) – Ganz am Ende der Liste folgt natürlich ein echter Film fürs Herz. Also für mein Herz. Eine ganz große filmische Liebe, die mich schon seit Jahren begleitet. Mit diesem letzten Teil wurde Peter Jacksons Mammutprojekt auch von der Academy geehrt und ich habe mich selten so über den Gewinn des „Bester Film“-Oscars gefreut.