Run, Fatboy, Run (418)

Nachdem ich heute früh aufgrund leichter Halsschmerzen noch auf einen Lauf verzichtet hatte, habe ich mich am frühen Nachmittag dann doch noch aufgerafft. Und das war auch gut so, schließlich habe ich einiges aufzuholen. Ich habe es bewusst langsam angehen lassen und hatte eigentlich nur eine kurze Strecke geplant, da es auch beständig genieselt hat, wie man hier am örtlichen Sumpfgebiet sieht:

Distance: 10.42 km
Duration: 00:59:52
Elevation: 78 m
Avg Pace: 5:44 min/km
Avg Speed: 10.44 km/h
Heart Rate: 172 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 932 kcal

Letztendlich sind es dann doch gut 10 Kilometer geworden und ich war schneller als ich angepeilt hatte. Der Hals kratzt immer noch, doch das hätte er auch ohne den Lauf getan. Übrigens bin ich heute zum ersten Mal wieder die Strecke gelaufen, auf der mich vor vier Jahren ein Hund gebissen hat. Ziemlich doof eigentlich, aber da sieht man gut, wie sehr mich das Ereignis damals doch mitgenommen hat. Auf jeden Fall habe ich diese Woche meine zwei Läufe geschafft. Gut. Ein Anfang ist gemacht.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 75: Interview Ralf Kerkeling von „aktiv Laufen“
Im zweiten Ohr: Blink 182, Johnossi

8 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (418)

  1. Pingback: Media Monday #299 | moviescape.blog

  2. Glueckwunsch! Es ist wichtig, sich tatsaechlich aufzuraffen und uber 10km ist sehr gut. Es gibt ja die Empfehlung, dass man bei geringer Motivation einfach mal loslaufen soll fuer ein paar Minuten, ohne Ziel und dann wird es schon hoffentlich etwas mehr.
    Ich bin gestern auch so raus. Am Samstag hatte ich einen Triathlon und war noch etwas fertig (plus Fliesenleger im Haus mit anschliessendem Aufraeumen und Fruehjahrsputz). Ich konnte nicht morgens laufen (Kaffeeklatsch plus Kuechenkauf) und auf 3h hatte ich ueberhaupt keine Lust. Sind dann noch 2:15 geworden, was besser als nicht ist, aber mehr haetten meine Hamstrings auch nicht mitgemacht…

    Gefällt 1 Person

    • Das mit dem einfach Loslaufen stimmt auf jeden Fall. Wenn man erst einmal angefangen hat, dann bleibt man auch dabei und kehrt nicht nach 3 km wieder um.

      Es ist schon lustig zu lesen, dass du manchmal mit den gleichen Herausforderungen kämpfst, obwohl du ja auf einem gänzlich anderen Niveau läufst. Wenn ich das nächste mal 2:15 Stunden laufe, dann wäre das für mich schon ein riesen Erfolg… 😉

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